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Ein Staat und ein Recht.

Ein Staat und ein Recht.
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
§ 1353 Eheliche Lebensgemeinschaft
(1) Die Ehe wird von zwei Personen verschiedenen oder gleichen Geschlechts auf Lebenszeit geschlossen. Die Ehegatten sind einander zur ehelichen Lebensgemeinschaft verpflichtet; sie tragen füreinander Verantwortung.
(2) Ein Ehegatte ist nicht verpflichtet, dem Verlangen des anderen Ehegatten nach Herstellung der Gemeinschaft Folge zu leisten, wenn sich das Verlangen als Missbrauch seines Rechts darstellt oder wenn die Ehe gescheitert ist.

Die anstehenden Bemühungen diesen §§ unseres Bürgerlichen Gesetzbuches aufheben zu wollen ist gleichbedeutend mit einer Kapitulation der Bundesrepublik Deutschland vor dem Islamischen Recht der Charia.
Hier Wackelt der Schwanz schon mit dem Hund!

Ein Zweifrontenkrieg ist nicht zu gewinnen

Ein Zweifrontenkrieg ist nicht zu gewinnen.
Aus den leidvollen Erfahrungen des Neunzehnten Jahrhunderts, in dem wir Deutsche
von 1914 bis 1918 und von 1939 bis 1945 jeweils Zweifrontenkriege führten sind wir, wenn wir als Deutsches Volk überleben wollen, gezwungen diese Situation unbedingt zu vermeiden!

Nur haben sich die Kriegsschauplätze verschoben/verändert. Eine Front ist der Kampf um unser Bargeld. Die andere Front ist die Eroberung unseres deutschen Volkes und Staates durch den Islam und seine Anhänger.

Lt. letztem Informationsstand (
plant der IWF ein Bargeldverbot bei Dollar, Euro und Yen.
https://www.mmnews.de/wirtschaft/120465-iwf-bargeldverbot-ab-2020-1

Die Enteignung der Eigentümer von Bargeld wird von leichter Hand als eine normale Prozedur im Leben der Völker dargestellt. Diese Gedanken entspringen der irrigen Auffassung, daß Geld und der Wert den es darstellt, sei Eigentum der Herausgebenden Banken oder Staaten. – Dem ist mitnichten so!!!!!!!!!!!!!!!!!
Diese Institutionen oder Staaten sind lediglich Verwalter des Eigentums Geld, daß Eigentum der Kontoinhaber ist.
Inwieweit der Staat direkt, oder über die das Geld Verwaltenden Bearbeitungsgebühren in Anspruch nehmen steht auf einem anderen Blatt. Diese werden jedoch nicht den Wert des Geldes insgesamt verändern dürfen. Im Klartext: über diese Hintertür eine Abwertung des Geldes vorzunehmen wäre Diebstahl.
http://autochthone.org/2019/03/den-raub-verhindern/

Ein Austritt aus dem EURO und Einführung unserer DM als geltende Währung wäre ein Weg. Diesen Kraftakt zu vollziehen wäre eine Zerreißprobe die in der Befreiung unseres deutschen Volkes durch in Inanspruchnahme von

Grundgesetz Artikel 146
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

begleitet werden muß.

Der weitere Eroberung unserer Deutschen Heimat durch den Islam Einhalt zu gebieten würde unter den Veränderungen die sich mit Inanspruchnahme von GG Artikel 146 ergeben werden, einerseits erleichtert.
Andererseits ist eine weitere Steuerung von Bürgern islamischen Glaubens von Kräften außerhalb der Bundesrepublik Deutschland nicht hinnehmbar!
Hier können keine Parallelen zu dem dreißigjährigen Krieg und den Kampf zwischen Katholiken und Protestanten gezogen werden. Damals waren Beide Bürgern im Heiligen Römischen Reich (Deutscher Nation).
Angehörige des Islam sind Bürger unterschiedlicher ausländischer Staaten. Bei vielen Anlässen hat sich herausgestellt, daß diese Bürger sich zur Charia bekennen und diese für sich über das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland stellen und auch so handeln.

Die gesamte Problematik wird sich zur Sprengkraft entwickeln mit dem Einzug von Industrie 5.0. Infolge dieser neuen Techniken werden Millionen Arbeitende ihre Erwerbsgrundlage verlieren.

Wir stehen somit vor Umwälzungen die insbesondere europäische Staaten betreffen. Wobei, wenn der der IWF mit seinem weltweiten Anspruch einmischt, wird eine friedliche Regelung unwahrscheinlicher.
Da werden die „Friedensverhandlungen“ nach dem Dreißigjährigen Krieg sich wie ein Kaffee-Kränzchen darstellen.

Ein offenes Wort

Ein offenes Wort
Gesetze in und für die Bundesrepublik Deutschland sind so gestaltet, daß faßt für alle Fälle „Vorsorge“ getroffen worden ist. Wenn wir dann dazu unser Rechtswesen, insbesondere die Anzahl von Rechtsanwälten usw. berücksichtigen, kann kein Unrecht ungesühnt bleiben. Leider ist dem nicht so. Insbesondere wenn wir uns auf dem politischen Parkett bewegen kann jede „Meinung“ mit entsprechender Unterstützung es bis in die Abstimmung in den Bundestag schaffen.
Der dazu erforderliche demokratische Unterbau ist vorhanden. Dies ist jedoch keine Gewähr dafür, daß hinter deren Entscheidungen auch die Mehrheit wahlberechtigter deutscher Staatsbürger steht.
Dafür sorgt schon das Wahlrecht. Bei jeder Wahl werden Wahlberechtigte, die nicht an der Wahl teilnehmen außerhalb des Ergebnisses verbracht.
Bei Berücksichtigung dieser Stimmen als Enthaltung, die es im Grunde genommen ja auch ist, hätten viele Gesetze nicht mit Gesetzeskraft das Parlament verlassen. Ein anderes Übel ist, daß der Abgeordnete vom Gesetz voll abgesichert ist:

III. Der Bundestag
Artikel 38
(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

Dieser Artikel 38 bewirkt, das die Souveränität des wählenden Staatsbürger auf die wenigen Minuten seiner Stimmabgabe bei Bundestagswahlen eingeschränkt ist.
Diese Beauftragung des souveränen Staatsbürger eines Abgeordneten ist in der laufenden Legislaturperiode nicht korrigierbar.
Somit leben wir in einer Diktatur in der statt eines Diktators gleich hunderte Abgeordnete treten. – Denken wir daran, in unserer Geschichte hatten wir schon öfter einen Diktator gewählt und jetzt gleich einige Hundert.

Wir leben in einer Zeit in dem wir Bürger, bisher jeden falls noch immer, unsere Meinung und Stellungnahmen in der Öffentlichkeit übers Netz verbreiten können.
Hier wirkt sich unsere Stammtischmentalität leider voll aus. Ein jeder sagt seine Meinung, wir haben zusammen auch Spaß, zu Beschlüssen – ja zu Beschlüssen kommt es leider zu wenig. So diese dann auch gefaßt worden sind fehlt dann die Abstimmung in der breiten Öffentlichkeit.
Bitte um Vorschläge für eine Losung unter einer Fahne, die ein Jeder von uns in seinem Umkreis verbreitet um wenigstens eine Initialzündung zu bewirken.
Wer nicht wagt – kann nicht gewinnen.

Recht ohne Macht = Ohnmacht!

Recht ohne Macht = Ohnmacht!
Ein Rechtsstaat wird gestützt von seinen Staatsbürgern, soweit diese Staatsbürger auch der Souverän sind.
Im Duden wird die Souveränität auf den Staat bezogen, der die staatlichen Hoheitsrechte ausübt. Es wird nicht unterschieden zwischen Staaten, deren Bürger in einer Demokratie oder in einer Diktatur leben.
In einer Diktatur hat der Diktator die Entscheidungsgewalt. In einer
Demokratie hat der wahlberechtigte Staatsbürger mit seiner Stimme bei der Wahl diese Entscheidungsgewalt.
Um diese Entscheidungsgewalt auszuüben, wird der Staatsbürger bei Wahlen seine Stimme abgeben. Wobei das Wort abgeben zwiespältig ist. Wenn „abgeben“ bedeutet, mein Eigentum an einen Anderen abgeben, dann hat derjenige, dem ich mein Eigentum abgegeben habe, (im Sinne von übereignet) nun meine Stimme.
Weil jedoch die Wählerstimme immer zeitlich begrenzt ist, ist diese
Definierung nicht haltbar. Insbesondere dann nicht, wenn die bei der Wahl „abgegebene“ Stimme auf Zeit im Grunde genommen eine Bevollmächtigung ist. Der Wähler bevollmächtigt den zur Wahl anstehenden Staatsbürger(in), in seinem Sinne zu handeln. Dabei setzt der wählende Staatsbürger voraus, daß der sich zur Wahl stellende Staatsbürger sich an seine
„Wahlversprechen“, die er vor der Wahl abgegeben hat, auch hält.

Und hier stehen nun Recht und Macht gegenüber. Die Gesetzgebung ist so gestaltet, daß die bei der Wahl vom Staatsbürger Beauftragten vom Wählenden in der Legislaturperiode nicht angewiesen werden können. In der Praxis kann, und sehr oft geschieht dies, daß der Gewählte seine im Wahlkampf getätigten Äußerungen, wie weiland Konrad Adenauer „Was stört
mich mein Geschwätz von gestern“, abtut und genau das Gegenteil des im Wahlkampf Vorgetragenen ausführt.

Weil diese „Verhaltensweise“ kein Einzelfall, sondern bald Normalität ist, kann hier auch nicht der Deckmantel Demokratie her halten. Im Grunde genommen sind solche Verhaltensweisen, anders handeln als im Wahlkampf versprochen, Betrug.

Vor einer Verfolgung sind diese Betrüger sicher, weil

III. Der Bundestag – Artikel 38
(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

das Grundgesetz sie schützt.

Es ist nicht dieser Artikel 38 des Grundgesetzes alleine, der Recht- und Rechtsunsicherheit in sich trägt.

Auch in verschiedenen Urteilen des Bundesverfassungsgerichts leuchten „geistige“ Verknüpfungen zwischen Legislative und Judikative hervor.

Wenn wir als souveränes Deutsches Volk nicht vom Unrecht überrollt werden wollen, bleibt uns der Weg über –

Grundgesetz Artikel 146
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit
Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine
Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von
dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

– als Rettungsanker. –

Bei dieser Gelegenheit können dann folgende bewährte Artikel im Kern unter Bundesrepublik Deutschland und Bundespräsident an Stelle Reichspräsident übernommen werden;

DRITTER ABSCHNITT
Der Reichspräsident und die Reichsregierung

Artikel 41
(1) Der Reichspräsident wird vom ganzen deutschen Volke gewählt.
(2) Wählbar ist jeder Deutsche, der das fünfunddreißigste Lebensjahr vollendet hat.
(3) Das Nähere bestimmt ein Reichsgesetz.

Artikel 42
(1) Der Reichspräsident leistet bei der Übernahme seines Amtes vor dem Reichstag folgenden Eid:
(2) Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, die Verfassung und die Gesetze des Reichs wahren, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.
(3) Die Beifügung einer religiösen Beteuerung ist zulässig.

Artikel 43
(1) Das Amt des Reichspräsidenten dauert sieben Jahre. Wiederwahl ist zulässig.
(2) Vor Ablauf der Frist kann der Reichspräsident auf Antrag des
Reichstags durch Volksabstimmung abgesetzt werden. Der Beschluß des Reichstags erfordert Zweidrittelmehrheit. Durch den Beschluß ist der Reichspräsident an der ferneren Ausübung des Amtes verhindert. Die Ablehnung der Absetzung durch die Volksabstimmung gilt als neue Wahl und hat die Auflösung des Reichstags zur Folge.
(3) Der Reichspräsident kann ohne Zustimmung des Reichstages nicht strafrechtlich verfolgt werden.

Artikel 44
(1) Der Reichspräsident kann nicht zugleich Mitglied des Reichstags sein.

Artikel 45
(1) Der Reichspräsident vertritt das Reich völkerrechtlich. Er schließt im Namen des Reichs Bündnisse und andere Verträge mit auswärtigen
Mächten. Er beglaubigt und empfängt die Gesandten.
(2) Kriegserklärung und Friedensschluß erfolgen durch Reichsgesetz.
(3) Bündnisse und Verträge mit fremden Staaten, die sich auf Gegenstände der Reichsgesetzgebung beziehen, bedürfen der Zustimmung des Reichstags.

Artikel 46
(1) Der Reichspräsident ernennt und entläßt die Reichsbeamten und die Offiziere, soweit nicht durch Gesetz etwas anderes bestimmt ist. Er kann das Ernennungs- und Entlassungsrecht durch andere Behörden ausüben lassen.

Artikel 47
(1) Der Reichspräsident hat den Oberbefehl über die gesamte Wehrmacht des Reichs.

Artikel 48
(1) Wenn ein Land die ihm nach der Reichsverfassung oder den
Reichsgesetzen obliegenden Pflichten nicht erfüllt, kann der
Reichspräsident es dazu mit Hilfe der bewaffneten Macht anhalten.
(2) Der Reichspräsident kann, wenn im Deutschen Reiche die öffentliche Sicherheit und Ordnung erheblich gestört oder gefährdet wird, die zur Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung nötigen Maßnahmen treffen, erforderlichenfalls mit Hilfe der bewaffneten Macht
einschreiten. Zu diesem Zwecke darf er vorübergehend die in den Artikeln
114, 115, 117, 118, 123, 124 und 153 festgesetzten Grundrechte ganz oder zum Teil außer Kraft setzen.
(3) Von allen gemäß Abs. 1 oder Abs. 2 dieses Artikels getroffenen
Maßnahmen hat der Reichspräsident unverzüglich dem Reichstag Kenntnis zu geben. Die Maßnahmen sind auf Verlangen des Reichstags außer Kraft zu setzen.
(4) Bei Gefahr im Verzuge kann die Landesregierung für ihr Gebiet
einstweilige Maßnahmen der in Abs. 2 bezeichneten Art treffen. Die
Maßnahmen sind auf Verlangen des Reichspräsidenten oder des Reichstags außer Kraft zu setzen.
(5) Das Nähere bestimmt ein Reichsgesetz.

Artikel 49
(1) Der Reichspräsident übt für das Reich das Begnadigungsrecht aus.
(2) Reichsamnestien bedürfen eines Reichsgesetzes.

Artikel 50
(1) Alle Anordnungen und Verfügungen des Reichspräsidenten, auch solche auf dem Gebiete der Wehrmacht, bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Gegenzeichnung durch den Reichskanzler oder den zuständigen Reichsminister. Durch die Gegenzeichnung wird die Verantwortung übernommen.

Artikel 51
(1) Der Reichspräsident wird im Falle seiner Verhinderung durch den Reichskanzler vertreten. Dauert die Verhinderung voraussichtlich längere Zeit, so ist die Vertretung durch ein Reichsgesetz zu regeln.
[Neue Fassung des Absatzes 1 durch Reichsgesetz zur Änderung der
Reichsverfassung vom 17.12.1931 (RGBl. 1932 I, S. 547):
(1) Der Reichspräsident wird im Falle seiner Verhinderung durch den Präsidenten des Reichsgerichts vertreten.]
(2) Das gleiche gilt für den Fall einer vorzeitigen Erledigung der
Präsidentschaft bis zur Durchführung der neuen Wahl.

dieser Teil der Weimarer Verfassung – es wäre auch kein Sonderfall,
weil bereits im Grundgesetz Artikel 123 auf die Gesetzgebung des
Deutschen Reiches zurückgegriffen worden ist.

Im Klartext: Das Grundgesetz würde erstmalig vom gesamten Deutschen Volk in freiheitlicher Entscheidung in eine Deutsche Verfassung überführt.
Damit würden auch die UN-Vorbehalte der Artikeln 53, 77 und 107 zur Diskussion und Verhandlung gestellt werden können.

Ein Traum, so er Wirklichkeit wird, wäre ein machtvolles Friedenszeichen.

Auf daß der Mensch – Mensch bleibe.

Auf daß der Mensch – Mensch bleibe.
Diese Mahnung müssen auch der neuzeitlichen „Himmelsstürmerin“ Dr. Angela Merkel, – mit ihrer Prognose: „Autofahren, nur noch mit Sondererlaubnis“ entgegengehalten werden.

Uns Menschen wird unsere Freiheit bereits mit der Bürokratie „Von der Wiege bis zur Bahre – Formulare, Formulare“ eingeschränkt.
Jetzt soll uns noch vorgeschrieben werden, welches Fortbewegungsmittel wir verwenden dürfen oder nicht.
Erschreckend ist die Art und Weise, wie von wem auch immer, eine Sau durchs Dorf getrieben wird.
Prominente(r) gleich welcher Herkunft heben ihren Finger in den Wind und finden eine hilfswillige Kanaille, die daraus eine
menschheitsüberlebendes Ereignis hochputscht.

In der TV-Sendung Hart aber fair vom 25.03.2019 waren von den geladenen Gästen nur einer standhaft genug, beim Thema Klimawandel die gesamte Breite des Problems anzusprechen.
Fehlt nur noch, auf die Hexenverbrennungen aus dem Mittelalter zurückzufallen.

Hat Vernunft noch eine Chance?

Hat Vernunft noch eine Chance?
Wir Menschen sind von der Natur her zum Zusammenleben vorgesehen. Und selbst wenn es sich nur auf den Moment des Zeugungsaktes beschränkt.
Gemeinschaften bieten auch Möglichkeiten zur Spezialisierung. Diese Gemeinschaften besitzen größere Überlebenschancen.
In unserer heutigen Zeit werden Volksgemeinschaften von Volk und Staat stark gefordert. Die Individuen werden zahlreicher. Allerdings
überschätzen die meisten sich in Bezug auf ihre eigenen Möglichkeiten.
Jede Gemeinschaft als Volk und Staat hat Vorsorge in Form von Gesetzen getroffen. Die Einhaltung der Gesetze setzt Vernunft voraus. Sie fällt leichter in gewachsenen Völkern, weil schon ein gewisser Konzens auf den verschiedensten Gebieten vorhanden ist.
Kritisch wird dies Zusammenleben, wenn Menschen in Gemeinschaften hinzukommen, die aus ihrem Kulturkreis grundverschiedene bzw. unvereinbare Auffassungen mitbringen.
Unvereinbare Auffassungen in Glaubensfragen sind an und für sich schon bereits ein heißes Eisen.
Um Roß und Reiter zu nennen – Christen und Moslems in einem Staat werden niemals zu einem Volk verschmelzen. Es liegt zum Teil in der Entwicklungsgeschichte.
In Deutschland besteht die „Trennung von Staat und Kirche“ seit der Verfassung des Deutschen Reiches. Es war die am 31. Juli 1919 in Weimar beschlossene, am 11. August unterzeichnete und am 14. August 1919 verkündete erste effektive demokratische Verfassung Deutschlands. Mit ihr wurde das Deutsche Reich zu einer föderativen Republik mit einem gemischt präsidialen und parlamentarischen Regierungssystem.

Im Islam ist diese Trennung von Religion und Staat nicht gegeben.
Ergo ist die Einflußnahme muslimischer Staaten über ihre Religion auf die Entscheidungen von Parlament und Regierung der Bundesrepublik Deutschland vorgegeben.
Dies ist ein Verstoß gegen das Grundgesetz für die BRD.
Gegensätzen dieses Ausmaßes können aber beim besten Willen auch über Vernunft keine Chance eingeräumt werden!!!

Wir – unser Leben – unser Recht!

Wir – unser Leben – unser Recht!
Es gibt einen Spruch: „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber“.
Wir wollen uns nicht selbst beleidigen und ich bitte alle Empfänger um Verzeihung für diesen Spruch.
Tatsachen sind: Wir Deutsche sind zu gutgläubig. Wer hat uns nicht was alles in unserer Geschichte bereits versprochen? Wir haben, wie es in einem anderen Spruch heißt – „jetzt wird wieder in die Hände gespuckt, wir schaffen das Bruttosozialprodukt.“
immer und immer wieder geglaubt.
Wenn wir nur für einen Moment unser „Brille für Gutgläubige“ absetzen, auf den Straßen und Plätzen unserer Bundesrepublik Deutschland uns offen umsehen – was sehen wir? Ein reges Leben – Menschen aus vielen Nationen bevölkern unser Land. Wer von uns die Möglichkeit hatte, im Urlaub usw., andere Länder zu bereisen, wird sich auf unseren Straßen in unserer Heimat, wie im Urlaub vorkommen.
Jedoch diese gleichen Menschen, die wir im Urlaub kennenlernen konnten, können auch anders!
Alle Deutschen, die einmal Zeuge waren, wie diese netten und freundlichen Menschen aus der weiten Welt uns Deutsche in unserer Heimat, ob einen Jugendlichen, eine Frau bzw. Männer „behandeln“ – angefangen von Beleidigungen, anrempeln, beschimpfen, verletzen bis töten in Angst und Schrecken versetzen.
Der Grund, daß sie schlecht behandelt werden, kann es ja nicht sein. Ein jeder von ihnen bekommt für seinen Lebensunterhalt, ohne Arbeit, mehr Geld als sie in ihrer Heimat mit Arbeit zur Verfügung hatten.

Was müssen wir autochthone Deutsche daraus schließen? Es sind Menschen aus der ganzen Welt (dazu haben „Deutsche“ Politiker wesentlich beigetragen) mit Verlockungen nach „Germany – dem Land in dem Milch und Honig fließt –
eingeladen worden.

Die „Deutschen“ denen wir diese „Freuden“ zu verdanken haben, leben nicht von HartzIV. Es sind die gleichen „Deutschen“, denen es gelungen ist, auf der Sonnenseite des Lebens – „ihr Leben zu fristen“.

Wir stehen vor der Entscheidung, weiterhin den Übermut einer Kaste zu erdulden die, nur weil wir treu und brav sind, glaubt, sich alles erlauben zu dürfen, schalten und walten zu lassen – oder unser Recht auf Widerstand aus Grundgesetz Artikel 20 ( 4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist. –
in Anspruch zu nehmen.

Wir Deutsche und unser Auto

Wir Deutsche und unser Auto
Seit Germaniens Zeiten folgten wir unseren: Herzögen (nur für den
bevorstehenden Kampf gewählt), den Grafen, den Fürsten, den Königen, den Kaisern, dem Reichspräsidenten, dem Führer, den Bundeskanzlern(innen) –
weil es in unseren Genen so angelegt war und ist.
Kein Wunder, daß unsere, nun jedoch vom Volke Gewählten die Zeichen der Zeit nicht verstanden haben. Sie wollen mit viel Propaganda unserem deutschen Volk das E-Auto als ein Allheilmittel aufschwatzen.
Die Grenze ist erreicht – es geht um unser, des Deutschen liebstes Kind – um unser Auto!
Unser Auto muß:
uns immer zur Verfügung stehen,
wir müssen immer dahin fahren dürfen, wann und wohin wir wollen.
Es muß Platz haben:
Für unsere Werkzeuge (auch wenn wir kein Handwerker sind).
Für unser gesamtes Gepäck und alles drum herum für die Fahrt in den Urlaub.
Es muß der ganze Kegelclub Platz haben, wenn es mal später geworden ist.
Es muß eine Reichweite von mindestens 500-700 km mit einer Tankfüllung haben.
Es muß Platz für einen Reservekanister und Ersatzreifen haben.
Wir erkennen am Motorgeräusch bereits, wenn etwas nicht in Ordnung ist.

Und diese für uns selbstverständlichen Eigenschaften sollen wir aufgeben
für ein E-Auto. (man könnte das E auch für Ersatz-Auto ansehen)
1. Die Batterie muß immer voll sein, mal kurz eben tanken ist nicht.
2. Die Reichweite für Otto Normalverbraucher mit ca. 250-300 km reicht mal eben für Muttis Einkauf im Supermarkt. Die Kinder zur Schule fahren
– und das wars.
3. E-Fahrzeuge mit größeren Reichweiten sind in einer Preisklasse für Millionäre.

4. Der Gepäckraum und Gewicht der Batterien zeigt Grenzen auf.

Und hier für unsere Umweltfanatiker:
Brennende E-Auto in Tiefgaragen für unsere Feuerwehren eine „Gefahr“.
Zur Batterieherstellung werden Stoffe benötigt, die einerseits auf der Welt in nur geringer Menge zur Verfügung stehen, andererseits bei der Gewinnung mit Umweltrisiken belastet sind.
Recycling der Batterien bei einer großen Zahl ist kritisch, weil wie bisher bekannt, mit viel Handarbeit und dem entsprechenden Risiko bei der Rückgewinnung der verwendeten Materialen.

Warum um alles in der Welt mit dem Kopf durch die Wand?
Vernunft walten lassen. Alles zu seiner Zeit und an seinem Ort seine
Eigenschaften nutzen.
Dazu brauchen wir keine Fanatiker und keine Politiker mit Profilsucht.
Es gab einmal die Zeit der „Runden Tische“. Hat auch nicht alles so
geklappt, wie dort diskutiert wurde. Es kann alles besser gemacht werden. Ein Versuch ist immer noch besser, als die deutsche Volkswirtschaft an die Wand zu fahren.

Von Selbstbestimmung zur Souveränität

Von Selbstbestimmung zur Souveränität
Wenn wir Menschen das Licht der Welt erblicken und unseren ersten Schrei von uns geben, beginnt bereits unser Selbstbestimmungsrecht.
Mangels unserer begrenzten Handlungsfähigkeit betreuen und helfen unsere Eltern uns in den ersten Lebensjahren.
Wir wurden in die Gemeinschaft, der unsere Eltern angehören, aufgenommen.

Unser Lebensweg verläuft über mehrere Stationen. Kind,
Schüler, Lehre/Studium bzw. Weiterbildung usw.
Ab einem Zeitpunkt, der sich entsprechend der Umstände ergibt,
werden wir als Person souverän.
Wir werden gemäß der Gemeinschaft in der unser Leben verläuft, uns an der Gestaltung des öffentlichen Lebens einbringen.
Bestimmte Merkmale sind, Wehrfähigkeit und Volljährigkeit, ab denen wir souverän sind. Souverän sein bedingt auch, volle Verantwortung in jeder Beziehung und in allen Lebensbereichen.
Auf unsere Souveränität gründet sich die Souveränität des Staates.
Dessen müssen wir uns immer bewußt sein. Ohne Staatsbürger gibt es keinen Staat!

Heutzutage „siedeln“ sich Menschen aus anderen Völkern und Staaten in unserem Staatsgebiet an. Von uns Deutschen „Beauftragte“, vom Kommunalpolitiker bis zur Bundeskanzlerin werden diese Menschen als Bürger unseres Staates Bundesrepublik Deutschland aufgenommen – ohne uns zu fragen.
Selbst wenn Gerichte feststellen, daß kein Bleiberecht besteht, werden diese Personen nicht außer Landes gebracht.
Damit werden wir Staatsbürger, der Souverän, von den von uns
Beauftragten ignoriert.

Schöne Zustände, einmal im Geschäftsleben dargestellt – als Eigentümer einer Firma, als Eigentümer eines Hauses wird unseren Anweisungen keine Folge geleistet, wir werden einfach ignoriert?
Ganz abgesehen von unseren rechtlichen Möglichkeiten, je nach
„Muskelzustand“, kann dies mit Mord und Totschlag enden.
Diese Folgen können auch im Verhältnis von Staatsbürger, dem Souverän und den beauftragten Kommunal- oder Regierungsangestellten auftreten.
Recht und Ordnung ist eine Säule eines friedlichen Zusammenlebens. Das gilt für den Staatsbürger wie für seine Angestellte, vom Kommunal-Beamten bis zur Bundeskanzlerin.

Brexit:

Brexit:
Ein krampfhaftes Bemühen von Politikern, sich aus ihren eigenen Schlingen zu befreien. Handel und Wandel fanden seit Jahrhunderten über alle Grenzen hinweg statt. Auch zu diesen Zeiten galt Profit machen nicht als Schande.
In unserer Neuzeit ist jedoch die Zahl der Außenstehenden, die sich ihre Taschen gleich mit füllen wollen, zu groß geworden.
Wir haben Kriege überlebt – leider Millionen Menschen nicht – doch wie der Volksmund sagt – das Leben geht weiter.

Ob mit oder ohne Brexit – unser Leben bleibt unser Leben. Die Ärmsten unter uns leben sowieso am Existenzminium. Und die „Reichen“ werden ihr Stück Sahnetorte verzehren, nach wie vor.
Viel interessanter würde es, wenn wir unsere Politiker austauschten.
Diese könnten sicherlich weiter ihr Stück Sahnetorte verzehren – dafür haben sie bei Zeiten gesorgt – Jedoch die „Neuen“ würden sich dann etwas vorsichtiger gegenüber ihrem „Brötchengeber“, dem souveränen Volk, benehmen.
Wäre schon mal ein Gewinn.