Archiv der Kategorie: Autochthone

Ab Juli 2017 mit AGsD verschmolzen; PARTEI-Vorgänger:
Autochthone für Freiheit und Frieden
bzw.
Aus dem Lande stammende Deutsche
{bzw.
Aus Gesamtdeutschland stammende Deutsche
…oder auch…
Ureinwohner eines Landes}

Verantwortung tragen und (über)tragen

Verantwortung tragen und (über)tragen.
In früheren Zeiten hätten diese Zeilen von einem Karikaturisten in etwa so dargestellt werden können – Ein kleiner Mensch trägt die Verantwortung in einem Sack auf seinem Buckel. –
Heute, im Zeitalter moderner Techniken, wo bereits im Kinderwagen unsere Säuglinge ein Handy als Spielzeug benutzen, ist eine Darstellung schon schwieriger geworden.

Zurück zur ernsthaften Frage bzgl. der Verantwortung. Zu Kaisers Zeiten, den Zeiten von Rittern, Grafen und Fürsten hatte das „Oberhaupt“ auch die Verantwortung zu tragen. Daß unterhalb des die Verantwortung tragenden viele fleißige Bürger die Grundlagen zusammentrugen, mitunter auch erst „erschafften“, damit das „Oberhaupt“ mit seiner Unterschrift und seinem Siegel die Entscheidung verkündete und rechtswirksam werden
ließ, war selbstverständlich und wurde, ob mit Freude oder mit Meckern, akzeptiert.

Eine Zeitenwende wurde eingeleitet mit dem Namen Demokratie. Leider werden die Ursprünge dieser Lebensform meistens verschwiegen. Es waren unsere Vorfahren, die freiheitsliebenden Germanen, die vor Kriegen sich dem von ihnen auf dem Thing gewählten Führer für diesen Waffengang unterordneten.

Dies war noch nicht einmal der Vorläufer von Demokratie, wie diese im alten Griechenland praktiziert wurde.
Und diese Demokratie nach griechischem Muster löste auch in unserer Heimat die „Oberhäupter“ in ihrer absoluten Entscheidungsfreiheit ab.
Es mögen bereits damals in Griechenland nicht alle demokratisch
erzeugten Beschlüsse eine große oder auch absolute Mehrheit gefunden haben.

Jedoch kein Vergleich mit der gelebten Demokratie in unserer Zeit und den Parlamenten.

Unbestritten  – 50 % sind eine  einfache parlamentarische Mehrheit.

In einigen Verfahren ist auch eine Zwei-Drittel-Mehrheit erforderlich.
Bereits bei diesem Rahmen fällt mindestens das demokratische Gewicht von einem Drittel der wahlberechtigten Staatsbürger zwar in die Waagschale, wird protokolliert, ändert jedoch nichts an der Rechtmäßigkeit der Entscheidung.

Hier wirkt sich der Staatsaufbau aus. In dem unserem Deutschen Volk von den Alliierten genehmigten Grundgesetz ist eine Balance der Macht, wie diese in der ersten – und einzigsten Verfassung für das Deutsche Reich
(Weimarer Verfassung) vorgesehen wurde, nicht vorhanden!

Hier sind in einem Akt zwei undemokratische Elemente zusammengefaßt.
Das Grundgesetz kann und wurde im Laufe der Geschichte, dem jeweiligen Zeitgeist zugeneigt, geändert. Die zur Abstimmung über die Annahme des Grundgesetzes vorgesehenen Personen hatten ihre Legitimation nicht von einem freien deutschen Volk. Ein unter Alliierter Kontrolle sich bildendes Gremium als Vertreters des ganzen deutschen Volkes zu bezeichnen, entspricht nicht demokratischen Gepflogenheiten.

Der Ankerpunkt zur Heilung dieses Mißstandes ist dankenswerterweise im
letzten Absatz des Grundgesetzes vorgesehen.

Artikel 146
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit
Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine
Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von
dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Diese Chance zu ergreifen, bedarf jedoch die Erkenntnis, daß dem
Staatsbürger ein Mitspracherecht eingeräumt werden muß.
Weimarer Verfassung
DRITTER ABSCHNITT
Der Reichspräsident und die Reichsregierung

Artikel 41
(1) Der Reichspräsident wird vom ganzen deutschen Volke gewählt.
(2) Wählbar ist jeder Deutsche, der das fünfunddreißigste Lebensjahr
vollendet hat.
(3) Das Nähere bestimmt ein Reichsgesetz.

Artikel 42
(1) Der Reichspräsident leistet bei der Übernahme seines Amtes vor dem Reichstag folgenden Eid:
(2) Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes
widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, die Verfassung und die Gesetze des Reichs wahren, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.
(3) Die Beifügung einer religiösen Beteuerung ist zulässig.

Artikel 43
(1) Das Amt des Reichspräsidenten dauert sieben Jahre. Wiederwahl ist
zulässig.
(2) Vor Ablauf der Frist kann der Reichspräsident auf Antrag des
Reichstags durch Volksabstimmung abgesetzt werden. Der Beschluß des Reichstags erfordert Zweidrittelmehrheit. Durch den Beschluß ist der Reichspräsident an der ferneren Ausübung des Amtes verhindert. Die Ablehnung der Absetzung durch die Volksabstimmung gilt als neue Wahl und hat die Auflösung des Reichstags zur Folge.
(3) Der Reichspräsident kann ohne Zustimmung des Reichstags nicht
strafrechtlich verfolgt werden.

Artikel 44
(1) Der Reichspräsident kann nicht zugleich Mitglied des Reichstags sein.

Artikel 45
(1) Der Reichspräsident vertritt das Reich völkerrechtlich. Er schließt
im Namen des Reichs Bündnisse und andere Verträge mit auswärtigen
Mächten. Er beglaubigt und empfängt die Gesandten.
(2) Kriegserklärung und Friedensschluß erfolgen durch Reichsgesetz.
(3) Bündnisse und Verträge mit fremden Staaten, die sich auf Gegenstände der Reichsgesetzgebung beziehen, bedürfen der Zustimmung des Reichstags.

Artikel 46
(1) Der Reichspräsident ernennt und entläßt die Reichsbeamten und die
Offiziere, soweit nicht durch Gesetz etwas anderes bestimmt ist. Er kann das Ernennungs- und Entlassungsrecht durch andere Behörden ausüben lassen.

Artikel 47
(1) Der Reichspräsident hat den Oberbefehl über die gesamte Wehrmacht des Reichs.

Artikel 48
(1) Wenn ein Land die ihm nach der Reichsverfassung oder den
Reichsgesetzen obliegenden Pflichten nicht erfüllt, kann der
Reichspräsident es dazu mit Hilfe der bewaffneten Macht anhalten.
(2) Der Reichspräsident kann, wenn im Deutschen Reiche die öffentliche Sicherheit und Ordnung erheblich gestört oder gefährdet wird, die zur Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung nötigen Maßnahmen treffen, erforderlichenfalls mit Hilfe der bewaffneten Macht einschreiten. Zu diesem Zwecke darf er vorübergehend die in den Artikeln
114, 115, 117, 118, 123, 124 und 153 festgesetzten Grundrechte ganz oder zum Teil außer Kraft setzen.
(3) Von allen gemäß Abs. 1 oder Abs. 2 dieses Artikels getroffenen
Maßnahmen hat der Reichspräsident unverzüglich dem Reichstag Kenntnis zu geben. Die Maßnahmen sind auf Verlangen des Reichstags außer Kraft zu setzen.
(4) Bei Gefahr im Verzuge kann die Landesregierung für ihr Gebiet
einstweilige Maßnahmen der in Abs. 2 bezeichneten Art treffen. Die
Maßnahmen sind auf Verlangen des Reichspräsidenten oder des Reichstags außer Kraft zu setzen.
(5) Das Nähere bestimmt ein Reichsgesetz.

Durch die in der Charta der Vereinten Nationen bestehenden Artikel 53 und Artikel 107 sind diese noch rechtsfähig. Das heißt im Umkehrschluß,
daß auch die Artikel der Weimarer Verfassung rechtskräftig sind.

Unter der Voraussetzung eines Bewußtseins zur Verständigung ist auf der Grundlage von Grundgesetz Artikel 146 ein Neuanfang möglich.

Im Trüben fischen.

Im Trüben fischen.
Ein deutsches Sprichwort und eine Methode, nach der aus Politik Realität wird. Gemeinschaften, von der Dorfebene ab bis zum Staat, sind an Gesetze gebunden. Zur Ehrenrettung muß festgehalten werden, die Mehrheit der Bürger lebt in und nach diesen Gesetzen. Es sind immer
„Interessengruppen“, die für sich Vorteile „abzweigen“ wollen. Ihre
Methode besteht darin, „Klarheit“ einzutrüben. Leider befinden sich
darunter auch fähige und kluge Köpfe.
Der sog. „innere Schweinehund“ – der Kampf um Gesetzestreue und
„Reibach“ – läßt sich leichter im Trüben als im Klaren verbergen und
ausfechten.
Die höchste Krone, die nicht immer identisch sein muß mit dem höchsten „Ertrag“, wird nach dieser Methode von den daran Beteiligten erreicht, für die Moral ein Fremdwort ist.
Das Zusammenleben in einem Volk und Staat ist unter diesen
Voraussetzungen schon ein Balanceakt. Zur Unmöglichkeit wächst sich dies aus, wenn im Lande, Volk und Staat sich Menschen aus anderen Kulturkreisen „hinneinmogeln“.
Diese „Unterwanderung“ hat in der Bundesrepublik Deutschland Formen angenommen, die an Existenz und Heimatrecht des autochthonen Volkes rütteln.
„Es kann der frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt“.

Ebenfalls ein deutscher Spruch, auf dessen
Wahrheitsgehalt wir Deutsche uns besinnen sollten.

Aus der UN 2/2019 –
>>Jegliche Praxis oder Politik,
die das Ziel oder den Effekt hat,
die demographische Zusammensetzung
einer Region, in der eine nationale,
ethnische, sprachliche oder andere
Minderheit oder eine autochthone
Bevölkerung ansässig ist, zu ändern,
sei es durch Vertreibung, Umsiedlung,
und/oder eine Kombination davon,
ist rechtswidrig.<<

Art. 6 der Entschließung der UN-Menschenrechtskommission vom 17. April 1998.

Wir Deutsche sind Menschen – wenn auch einige der „Strippenzieher“ mit allen Mitteln uns daran hindern wollen.

Sitten und Gebräuche

Sitten und Gebräuche.
In Sitten und Gebräuchen leben, erzeugt automatisch ein Miteinander. Für Streit bleibt sowieso noch genügend Platz und Zeit.
Unsere Vorfahren und wir als deutsches Volk lebten in Europa auch nicht immer in Frieden miteinander. In den „Friedenszeiten“ jedoch gab es ungeschriebene Gesetze, die genau so wie die amtlichen Gesetze beachtet wurden. Allgemeine Bezeichnung dafür sind diese „Sitten und Gebräuche“.

Mit der Änderung/Ergänzung des Grundgesetzes unter Kanzler Schröder und seiner Nachfolgerin Kanzlerin Dr. Merkel:

– „Mit dem Inkrafttreten des Staatsangehörigkeitsgesetzes (StAG) am 01.01.2000 wurde im deutschen Staatsangehörigkeitsrecht ein
Systemwechsel vollzogen. Seither ist kraft Gesetzes nicht nur deutsch, wer von einem Deutschen abstammt (Abstammungsrecht), sondern auch wer als Kind von in Deutschland langjährig rechtmäßig lebenden ausländischen Eltern geboren wird (Geburtsrecht).“

begann ein Einbruch in das dahin geltende Recht und in unsere
deutschen Sitten und Gebräuche.
Von einem Miteinander kann nicht mehr gesprochen werden. Die Büchse der Pandora ist geöffnet worden. Diese als Bürger der Bundesrepublik Deutschland Gewordenen legen ihre eigenen Sitten und Gebräuche nicht ab.
Bei einer Entscheidung zwischen Charia und dem Grundgesetz wird von diesen Staatsbürgern der Bundesrepublik Deutschland die Charia vorgezogen.

Ein Staat, in dem zwei Gesetze gleichzeitig und nebeneinander beachtet werden, verliert den Status eines Staates.

Verantwortliche Politiker, die diese Situation nicht auflösen können, ja in bestimmten Fällen nicht auflösen wollen, können nicht weiterhin die Vertreter unseres Deutschen Volkes sein!!!

Krieg und Staatsgewalt.

Krieg und Staatsgewalt.
Ein Staat kann seine Staatsgewalt für die Verteidigung seiner Bürger
gegen Angreifer einsetzen. Auf der Welt finden fortlaufend Kriege statt.
Wir sollten uns um unsere eigenen Angelegenheiten kümmern und nicht dem Wahn nachhecheln für Auseinandersetzungen auf der ganzen Welt „verantwortlich“ zu sein.
Der Sinn eines Verteidigungskrieges ist es, den Feind außerhalb des eigenen Hoheitsgebietes zu halten.

Kriege in der Neuzeit tarnen sich wie Chamäleons. In der Endphase wird der Unterschied zwischen Krieg und Bürgerkrieg nicht mehr klar abgrenzbar sein.
In der Bundesrepublik Deutschland befinden wir uns in einer Zwischenphase.
Auf unserem deutschen Boden befinden sich bereits Personen die
Chamäleons-gleich den Kampf organisieren. Die ganz vorwitzigen unter ihnen lassen die Tarnung schon fallen und greifen, mit Messern bewaffnet, Frauen, Kinder und auch Männer an.
Die Zahl der Verletzten, und selbst der Getöteten, nimmt eine
Größenordnung an, bei der bereits von einem Angriff auf unser deutsches Volk gesprochen werden kann.
Dabei ist zu bedenken, daß die Anzahl von „Bürgern“ mit ausländischen Wurzeln am 01.08.2017 auf rund 18,6 Millionen gestiegen war.
Wobei die Gruppe der Moslems, Ende 2015 mit ca.4,7 Millionen beziffert wurde.
Diese Anzahl mußte angezeigt werden, weil unter dem Schutz der
Religionsfreiheit im Koran das Töten Andersgläubiger, wenn auch präzisiert, erlaubt ist.
Ein kritischer Punkt ist erreicht, weil auch in dem gesetzbeschließenden deutschen Bundestag muslimische Abgeordnete sitzen.
Eine besondere Herausforderung (im Grunde eine bestehende Gefahr) ist die „Rückkehr“ von Islamisten aus dem Kriegsgebiet.

Mut – wenn mutig folgenlos bleibt –

Mut – wenn mutig folgenlos bleibt – ein Zeichen für Wendehälse.
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz schlug Merkels Stunde. Getragen vom Unbehagen über Trumps „Amerika zuerst“ wurde der Applaus für Merkels Rede von vielen Teilnehmern getragen.
Bezeichnend war, daß einige bekannte Vertreter, auch staatliche
Vertreter, dieser Sicherheitskonferenz fern blieben. Auf die
Machtverhältnisse zwischen USA – Rußland – China fanden keine, ins Gewicht fallende, Beschlüsse statt.
Dieser bevölkerungsreiche Kontinent Europa kann seine Wirtschaftskraft mangels Geschlossenheit nicht in die Waagschale werfen. Die EU ist nicht ein Kern, sondern ein Hindernis.
Unser kleiner Kontinent Europa leistet sich im Grunde genommen zwei Systeme.
28 Mitgliedsstaaten in der Europäischen Union (EU) und weitere 18 Staaten einschl. Rußland außerhalb der EU. Zusammengehalten wird diese EU überwiegend auf Kosten deutscher Steuerzahler im Jahr 2017 mit 10,7 Milliarden Euro. (England 5,3 Mrd.- Frankreich 4,6 Mrd. – Italien 3,6  Mrd. – Schweden 1,4 Mrd.)
Stimmengewicht im Europa-Rat – Er setzt sich aus jeweils einem Vertreter pro Mitgliedsstaat zusammen.
Auf der Münchener Sicherheitskonferenz werden keine Beschlüsse gefaßt! – Die Konstruktion sieht das nicht vor.

Ergo – eine Plattform zum Gedankeneinaustausch – und das war es denn auch

Staat – Staatsvolk

Staat – Staatsvolk
Diese beiden Begriffe suggerieren eine Einheit die zur Zeit für die
Bundesrepublik Deutschland und unser deutsches Volk nicht zutreffen.
Unser Heimatland ist in der Fläche sortiert in Städten und Gemeinden, in Ländern sowie der Bundesrepublik. Unser deutsches Volk gliedert sich aus der Tradition der Stämme heraus: Bayern, Schwaben, Franken,Thüringer,Sachsen, Friesen. Hinzu kommen nach dem Jahr 1000, die „Neustämme“: Märker, Lausitzer, Mecklenburger, Obersachsen, Pommern, Schlesier und Ostpreußen.
Zur Zeit in den Länder der BRD: Schleswig-Holstein,
Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Sachsen, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Sachsen, Hessen,Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland.

An politischen Parteien sind beim Bundeswahlleiter ca. 100 Parteien
gelistet.
In den Parteien: SPD, CDU, CSU, GRÜNE, FDP, Linke und AfD waren Ende 2017
1.228.036 Staatsbürger Mitglieder. Wahlberechtigt bei der Bundestagswahl 2017 waren 61,69 Millionen Staatsbürger der BRD.
18,6 Millionen Einwohner mit ausländischen Wurzeln ist ein Anteil von 22,8 Prozent.
Welche und wie viele Ausländer Eigentümer an deutschem Grund und Boden sind, ist nicht vollständig zu ermitteln. Erwerb von deutschem Grund und Boden durch Bürger anderer Staaten und Nationen steht kein Hindernis im Wege.
Ebenfalls ist der Erwerb an Eigentum deutschen Firmen von Ausländern, insbesondere über den Aktienmarkt, jederzeit möglich. China beutet seine Bürger aus. Kauft sich in Grundeigentum und Grundindustrien in der Bundesrepublik Deutschland ein.

Diese Eroberung unserer deutschen Heimat erfolgt flächendeckend, bis in jeden Winkel hinein.
Staat und Staatsvolk der Bundesrepublik Deutschland werden, wenn die Notbremse nicht bald gezogen wird, demnächst eine Worthülse sein.
Notbremse:
Übereignung von Grund und Boden, sowie von Schlüsselindustrien, an Ausländer (oder Platzhalter) verboten.
Mitgliedschaft von Ausländern in Parlamenten der Bundesrepublik Deutschland unzulässig.
Gesetzesänderungen gegenüber der bei Gründung der BRD gültigen Fassung, die autochthone Deutsche benachteiligen, sind auf ihre demokratische Zustimmung zu überprüfen.

Beamte – Diener des Staates

Beamte – Diener des Staates

Mit Seehofers Anordnung AfD-Mitgliedschaft für Beamte prüfen zu lassen, stellt sich eine grundsätzliche Frage: Dürfen Beamte in einer politischen Partei Mitglied sein?
Unter Voraussetzung, daß Beamte auf Lebenszeit Staatsdiener sind, wäre es eine logische Entscheidung. Parteimitglieder sind nicht neutral.
Durch ihre Mitgliedschaft in einer Partei sind sie automatisch auch
parteiisch.
Die Vorstellung, daß beim Besuch eines Amtes – ein Diener des Staates  – mein Anliegen unter Einbeziehung seiner politischen Funktion als Mitglied einer politischen Partei bearbeiten würde, zerstört jedwedes Vertrauen zu dem Staat.

Volkswirtschaft und Parteibrille

Volkswirtschaft und Parteibrille
Volkswirtschaft – eine der Säulen des Staates. Säulen die von Generationen errichtet wurden.

Parlamentarier mit ihrem eingeschränkten Aktionsraum
auf vier oder fünf Jahre treffen Entscheidungen, die weit über ihre
Legislaturperiode hinaus wirken. Und selbst innerhalb ihrer
Legislaturperiode erfolgt keine Rückkopplung mit den Wählern.
Dieses Nebeneinander besteht in Demokratien und Diktaturen
gleichermaßen.

Der Souverän, wir als das Volk, dürfen Entscheidungen mitunter ein Leben lang ertragen.
Legislative und Exekutive erhalten ihre Funktionen aus praktisch einem Wahlgang.
Das Führungspersonal der Judikative wird aus einer Abstimmung durch die Ersteren heraus ernannt.
In der Weimarer Republik, der ersten Demokratie auf deutschem Boden, waren eine Ausbalancierung der Machtverhältnisse und ein Einfluß des Bürgers über die Direktwahl des Reichspräsidenten gegeben.
Die Balance bestand darin, daß der vom Volk gewählte Reichspräsident Minister ernennen und entlassen konnte.

Auf der anderen Seite konnte das Parlament mit 2/3-Mehrheit die Absetzung des Reichspräsidenten beschließen.

Eine willkürliche Aktion außerhalb der Gesetzeslage, wie dies durch
Bundeskanzlerin Dr. Merkel mit der Nicht-Verhinderung des
Grenzübertrittes von Hunderttausenden Menschen aus anderen Nationen und Staaten 2015 geschehen lies, wäre bei einer Gesetzeslage gemäß der Weimarer Verfassung nicht möglich gewesen.

 

Politische Parteien unglaubwürdig

Politische Parteien unglaubwürdig.
Solange politische Parteien der Bundesrepublik Deutschland die Ergänzung
des Abstammungsprinzip Ius sanguinis mit dem Geburtsortprinzip im Jahre  2000 nicht revidieren, wird die Eroberung unseres Heimatlandes durch Angehörige anderer Staaten bis zur völligen Umvolkung erfolgen.

„Mit dem Inkrafttreten des Staatsangehörigkeitsgesetzes (StAG) am
01.01.2000 wurde im deutschen Staatsangehörigkeitsrecht ein
Systemwechsel vollzogen. Seither ist kraft Gesetzes nicht nur deutsch, wer von einem Deutschen abstammt (Abstammungsrecht), sondern auch wer als Kind von in Deutschland langjährig rechtmäßig lebenden ausländischen Eltern geboren wird (Geburtsrecht).“

Das beabsichtigte Zuwanderungsgesetz wird den Vorgang der Umvolkung nur noch beschleunigen.