Archiv der Kategorie: AGsD

Beiträge, die mit der Partei Aus Gesamtdeutschland stammende Deutsche zusammenhängen.
Nicht für Meldungen über Parteien i.A.

Masken gesundheitsschädlich?

Masken gesundheitsschädlich?

Sie sollen das „Heilmittel“ gegen Corona sein. Mal ohne die vielen wissenschaftlichen Argumente für oder gegen einer Nutzung von Gesichtsmasken.

Unser Atemvorgang besteht aus einer beständigen Ein- und Ausatmung der uns umgebenden Luft.
Wenn wir ohne Behinderung frei atmen können atmen wir die Luft ein und leiten diese über den Mund und Hals in die beiden Lungenflügel.
Im Gegenzug verläßt die eingeatmete Luft, angereichert mit den aufgenommenen „Teilchen“ unseren Mund.
Diese ausgeatmete Luft verteilt sich in die uns umgebende Luft mit samt der aufgenommenen „Teilchen“.

Haben wir jedoch eine Maske auf verändert sich die Ein- und Ausatmung.
Bei der Ausatmung wird von der ausgeatmeten Luft ein Teil in der Maske aufgefangen.
Der größere Teil jedoch wird durch die Maske hindurch und nebenher in die umgebende Luft abgegeben.
Bei der darauffolgenden Einatmung wird ein Teil, der von der Maske bei der Ausatmung aufgenommen „Teilchen“ erneut unserem Rachenraum, über den Hals unseren Lungenflügeln zugeführt.

Wenn wir uns in einer Umgebung befinden, in der wir keine „schädlichen Teilchen“ aufnehmen können, wird bei der Ausatmung der in der Maske abgelagerte „Teilchenanteil“ uns nicht stark
gefährden.
Jedoch in dem Falle, daß in der eingeatmeten Luft sich vermehrt „Krankheitserreger“ befinden, verstärkt sich der Anteil der „schädlichen Teilchen“ in unseren Lungenflügeln.

Erkenntnis: Abstand halten, immer dort wo es möglich ist. Freizeit kann auch diszipliniert Freude bereiten.
Im Berufsleben kann die umgebende Luft, mit gutem Willen und dem entsprechenden finanziellem Einsatz, einiges zur freien Atmung der uns umgebende Luft beitragen.

Immer daran denken, ohne Luft und Wasser können wir Menschen auf unserem Planeten Erde nicht überleben!!!

Selbstgefährdung durch CO2 Einatmung – Maskentest mit CO2 Messung und Aerosole-Nachbildung. Ärzte zeigen Experimente um den Unsinn der Masken zu verdeutlichen. Sie schützen weder sich selber, noch andere. Deshalb fordere ich, die Maskenpflicht sofort aufheben! Danke für jede finanzielle Unterstützung meiner Arbeit und unseres freien Netzwerks ❤https://paypal.me/LOVEstormpeopleBankverbindung:Anja Heussmann IBAN: DE52530932000202105489 BIC: GENODE51ALSDas T-Shirt "NICHT MEINE KANZLERIN" gibt es für Männer & Frauen hier:https://shop.spreadshirt.de/LOVEstorm-people/Telegram-Kanal: https://t.me/lovestorm_peopleKOMM IN UNSER EIGENES UND 100% UNABHÄNGIGES NETZWERK AUF:https://www.lovestorm-people.com/network+++++++++++++++++++++++++++++++#maskenpflicht #Drosten #Merkel #Maske #Rücktritt #Regierung #Kanzleramt #Pressefreiheit #Zensur #Plandemie #Grundgesetz #querdenken711 #Spahn

Gepostet von LOVEstorm people am Donnerstag, 17. September 2020

 

Mit den Schuhen demonstrieren.

Die wundersamen Wege der Recht-Findung.

Die wundersamen Wege der Recht-Findung.
Ein Anspruch auf Souveränität schliesst Vorbedingungen bei einer Staaten-Gründung im Prinzip aus.
Die Praktikabilität setzt jedoch eine Einhaltung gewisser Abläufe voraus.

Zum Beispiel – Wenn wir die Gründung eines Staates mit der Geburt eines Kindes in Verbindung setzen würden.
Die Geburt eines Kindes wird durch den Zeugungsakt vorbestimmt. Darauf haben wir Menschen, im Normalfalle, außer dem Zeugungsakt, keinen Einfluß.

Bei Gründung eines Staates bedarf es mündiger Bürger, somit eines Staatsvolks. Diese Bürger rekrutieren sich im Regelfall aus bestehenden Völkern. Diese Völker wiederum stammen somit aus einem Volk oder aus mehreren Völkern ab.

Es bestehen, logischerweise, weil ein Staat und auch die Staatengründung souverän sind, keine Vorgaben, wie viele Gründer der Anzahl nach mindestens ihre Bereitschaft zur Staatengründung zu erkennen geben müssen.

Gemäß dieser ungeklärten Rechtslage vollzogen sich in unserer deutschen Geschichte Staatengründungen.

Im Zeitalter der Germanen sind die Versammlungen im Thing und die dabei erfolgte Auswahl eines Anführers für bevorstehende, oder geplante (Kriege), der entscheidende Akt.

Im Laufe von Jahrhunderten fanden sich Völker unter den bekannten Namen: Kimbern und Teutonen, Sachsen, Thüringer, Cherusci, Franken usw. zu Gemeinschaften zusammen, die im Laufe der Geschichte im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation ihre Eigenständigkeit mehr oder weniger organisierten.

Mit dem Dreißigjährige Krieg von 1618 bis 1648 begann in den Verträgen von Münster und Osnabrück eine Teilung zwischen den Evangelischen und dem Katholischen Gebieten (Staaten).

Parlamente begannen in Österreich:
Die Mitwirkung gewählter Abgeordneter an der Gesetzgebung begann in Österreich 1861 mit dem Reichsrat.

In Preußen: Von 1849 bis 1918 bezeichnete der Begriff Preußischer Landtag die aus den zwei Kammern Herrenhaus und Abgeordnetenhaus gebildete preußische Volksvertretung.

Im zweiten deutschen Reich:
Mit Gründung vom Zweiten Deutschen Kaiserreich, 1871 bis 1918, setzte sich die Führungsrolle der Kaiserdynastien fort.
Der Reichstag war von 1871 bis 1918 das Parlament des Deutschen Kaiserreichs.

Die Novemberrevolution vom 9. November 1918 besiegelte auch das Ende des Kaiserreiches.
Am 9. November 1918 verkündet Philipp Scheidemann, Vorstandsmitglied der SPD, aus einem Fenster des Reichstags in Berlin das Ende des Kaiserreichs.

Aufstand der Matrosen

„Die deutschen Soldaten und Arbeiter waren 1918 kriegsmüde und revoltierten gegen die kaiserliche Obrigkeit. Der Befehl vom 24. Oktober zum Auslaufen der Flotte gegen England wurde mit einer Matrosenmeuterei in Wilhelmshaven (30. Oktober) beantwortet. Der Aufstand der Matrosen griff wie ein Lauffeuer über und ergriff auch die anderen Küstenstädte. Gleichzeitig bildeten sich Soldaten- und Arbeiterräte, die ‚Novemberrevolution‘ griff damit auf das gesamte Reich über, am 7. und 8. November wurden in München und Braunschweig Republiken ausgerufen, der bayerische König Ludwig III. verzichtete auf den Thron. Auch in den übrigen deutschen Staaten dankten in den nächsten Tagen alle Monarchen ab.“

Der Kampf zwischen Philipp Scheidemann und Karl Liebknecht endete mit der Bildung vom „Rat der Volksbeauftragten“.
Am Abend des 10. November wurde die revolutionäre Übergangsregierung auf einer Berliner Versammlung von 3.000 Arbeiter- und Soldatenräten im Zirkus Busch nach einem heftigen Rededuell zwischen Ebert und Liebknecht und nach teilweise tumultartigen Szenen bestätigt.“

„Die aus den Wahlen vom 19. Januar 1919 hervorgegangene Nationalversammlung trat am 6. Februar zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen. Auch aufgrund der revolutionären Situation in Berlin fiel die Wahl des Orts auf das entlegene Weimar.“

„Nach der Wahl Eberts zum vorläufigen Reichspräsidenten durch die Nationalversammlung und der Beauftragung Philipp Scheidemanns mit der Regierungsbildung am 11. Februar 1919 konnte die „Weimarer Koalition“ aus SPD, Zentrum und DDP ihre Arbeit aufnehmen.“

Auf der Basis eines Entwurfs von Hugo Preuß verabschiedete die Nationalversammlung nach hitzigen Debatten am 31. Juli 1919 die Verfassung der Weimarer Republik, die am 14. August in Kraft trat.“

„Nach den Reichstagswahlen vom 6. Juni 1920 trat der Reichstag an die Stelle der Nationalversammlung“.

Auch die erste Demokratie auf Deutschem Boden hat die seit Urzeiten bestehende ungeklärten Rechtslage in unserer deutschen Geschichte nicht vollständig aufheben können.
Auch in der Weimarer Republik endete die Gestaltungskraft des Staatsbürgers, des Souverän, nach der Geburt des Staates, bzw nach den nachfolgenden Wahlen.

Ein Vorteil jedoch bestand gegenüber dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland.
Parlament und Reichspräsident hatten unterschiedliche Länge in ihren gewählten Zeiten.
Reichspräsident wurde für 7 Jahre gewählt. Das Parlament wurde für 4 Jahre gewählt.

Weimarer Verfassung:
Art. 24. Der Reichstag tritt in jedem Jahre am ersten Mittwoch des November am Sitze der Reichsregierung zusammen. Der Präsident des Reichstags muß ihn früher berufen, wenn es der Reichspräsident oder mindestens ein Drittel der Reichstagsmitglieder verlangt. Der Reichstag bestimmt den Schluß der Tagung und den Tag des Wiederzusammentritts.

Art. 25. Der Reichspräsident kann den Reichstag auflösen, jedoch nur einmal aus dem gleichen Anlaß. Die Neuwahl findet spätestens am sechzigsten Tage nach der Auflösung statt.

Art. 41. Der Reichspräsident wird vom ganzen deutschen Volke gewählt. Wählbar ist jeder Deutsche, der das fünfunddreißigste Lebensjahr vollendet hat. Das nähere bestimmt ein Reichsgesetz.

Art. 43. Das Amt des Reichspräsidenten dauert sieben Jahre. Wiederwahl ist zulässig. Vor Ablauf der Frist kann der Reichspräsident auf Antrag des Reichstags durch Volksabstimmung abgesetzt werden. Der Beschluß des Reichstags erfordert Zweidrittelmehrheit. Durch den Beschluß ist der Reichspräsident an der ferneren Ausübung des Amtes verhindert. Die Ablehnung der Absetzung durch die Volksabstimmung gilt als neue Wahl und hat die Auflösung des Reichstags zur Folge. Der Reichspräsident kann ohne Zustimmung des Reichstags nicht strafrechtlich verfolgt werden.

Der Reichstag der Weimarer Republik (1919 bis 1933) war nach der Weimarer Reichsverfassung von 1919 das Parlament und damit eines der obersten Organe des Deutschen Reichs.
Das Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933, offiziell das Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich wurde vom Reichstag am 30. Januar 1937 um weitere vier Jahre bis zum 1. April 1941 verlängert.

In der Kriegszeit trat der Deutsche Reichstag nicht zusammen und demzufolge war die eigenmächtigen Verlängerung des Gesetzes zur Behebung der Not von Volk und Reich allein durch den „Führer“ rechtsungültig.

Generaloberst Jodl unterzeichnete am 7. Mai 1945 in Reims im Hauptquartier von General Dwight D. Eisenhower, Oberbefehlshaber der alliierten Streitkräfte in Europa, die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Sie trat am 8 Mai 1945 in Kraft.

Ideologische Differenzen zwischen Kapitalismus und Kommunismus verhinderten die Einverleibung des deutschen Reichsgebietes in die Hoheit des jeweiligen „Siegers“ der Alliierten.
Außerdem wäre das Land alleine kein Gegenwert zu den von den Alliierten geforderten Entschädigungen.
Es waren wir hungernden Deutsche in Person die diese „Entschädigungen“ im kommenden Jahrhundert aufbringen sollten und auch „lieferten“.

Dazu schafften die Alliierten die Quadratur des Kreises.

Einerseits stand das Deutsche Reich in der UN-Charta mit der Feindstaatenklausel (53 und 107) außerhalb der Völkergemeinschaft
andererseits – ohne das Deutsche Volk und unsere Arbeitsleistung – wären jegliche Hoffnung auf „Entschädigungen“ in den Sand geschrieben.

Wie schon öfter in unserer Geschichte, auch bei unseren Vorfahren, fanden sich Deutsche Frauen und Männer zusammen, die den Gang nach Canossa gingen.

Leider wurde ihr Opfergang in vielen Fällen nicht gewürdigt Allzu schnell fanden sich „Trittbrettfahrer“, die dem „goldenen Kalb“ den Vorzug vor der Moral gaben.

Diese vergangenen 75 Jahre „offen zu legen“, bedarf es einen auf diese Zeit bezogenen Artikels.
Horst Erwin Zaborowski

Realitäten erkennen und handeln oder untergehen!!!

Realitäten erkennen und handeln oder untergehen!!!

Die Lage in unserer Bundesrepublik Deutschland offen gelegt. Wo bleibt der Mut zur Verteidigung unserer deutschen Heimat. Dem Land, in dem wir mit unserem Leben und unserer Arbeitskraft aus den Trümmern des Zweiten Weltkrieges ein funktionierendes und soziales Leben ermöglichten.

„Schaffe, Schaffe, Häusle baue, rund um die Uhr – in Fabriken und Werkhallen sowie im Bergbau, nicht nach rechts oder links geschaut – „das war ein Fehler“ !!!
In der Zwischenzeit haben die, die da ein gutes Einkommen ohne wirkliche Arbeitskraft zu investieren, politische Klugschwätzer usw. und Geldschefler sich und ihren „Anhang“ gut versorgt, die Macht im Staate übernommen.

Außer dem Schwur bei ihrer „Machtübernahme“ – ob mit oder ohne – so mir Gott helfe – ist zu keiner Zeit die übernommene Verantwortung für unser Deutsches Volk in des Wortes Sinne geleistet worden. –

In  GG  Artikel 56 heißt es:

Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

  • Im Gegenteil – unsere Deutsche Heimat wurde für alle Völker dieser Welt geöffnet.
    Unter der sozialen und Völkerverständigungsmaske wurden die erarbeiteten Rücklagen in den Sozial- und Rentenversicherungen an Menschen ausgezahlt, die weder diese, noch ihre Vorfahren je eine müde Mark in unsere Versicherungen eingezahlt hatten.

Hier wird unsere Hilfsbereitschaft für Menschen die wirklich in Not sind schändlich ausgenutzt.

Das Wohl unseres deutschen Volkes kann nicht darin bestehen, daß unsere deutschen Kinder von ausländischen Kindern in unseren Straßen zusammengeschlagen werden.

Klartext: Entweder wir autochtohne Deutsche raffen uns auf und kämpfen um unsere deutsche Heimat, damit diese auch Heimat unserer Nachkommen bleibt, oder die Invasion der Menschen auf „nackten“ Füßen überrent uns.

Noch haben wir autochthone Deutsche Staatsbürger es in unserer Hand!!!

Aus Schaden wird man klug.

Aus Schaden wird man klug.

Diese Volksweisheit ist leider in unserem Deutschen Volk nicht weit genug verbreitet.
Wie sonst sollen wir es uns erklären können, wenn über Generationen hinweg die Sehnsucht nach der Wahrheit so wenige Anhänger gefunden hat.
Im Gegenteil, der Herdentrieb, sich inmitten der Leidenden, der schweigenden Masse, zu verkriechen, hat die Zeiten überdauert.
Und so können die „Eliten“ in Wirtschaft und Politik ihr „Schäfchen“ gemächlich ins trockene „retten“.
Der „Schachzug“, die Feinde unseres Deutschen Volkes durch Propaganda (in diesen Zeiten des weltumspannenden Informationsflusses uneingeschränkt) zu vermehren, degradiert die einheimischen deutschen Kinder zu Fremden im eigenen Heimatland.
Nach dem derzeitigen Stand sind in großen Städten, oder in bestimmten Bezirken auch kleinerer Städte und ganz bewußt in kleinen Gemeinden, die jugendlichen Ausländer in der absoluten Überzahl.

Wobei in der Gesamtbevölkerung der Anteil von Bürgern mit ausländischen Wurzeln in der Bundesrepublik Deutschland sich der 30-Prozent-Marke nähert. Durch die Konzentration in vielen Städten ist die Schwelle zur (teilweise sogar der absoluten) Mehrheit überschritten.

Fremde Kulturen, Religionen und Gewohnheiten sind im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland geschützt.
GG Art 3
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Dieses Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland wurde von den siegreichen Alliierten des Zweiten Weltkrieges uns Deutschen vorgegeben!

Dieser GG Art 3 paßt nahtlos in die Satzung einer Eine-Welt-Regierung.

Besonders erwähnenswert ist es, daß dergleichen „fremdbestimmte“ Teile einer Satzung in keinem freien Land auf unserem Planeten Erde aufgenommen worden sind.

70 Jahre fremdgesteuerter Politik läßt klugen Köpfen in unserem Deutschen Volk in der veröffentlichten Meinung keinen Raum.

Leider hat die Mehrheit unseres deutschen Volkes aus der Volksweisheit –
Aus Schaden wird man klug keine Lehren gezogen.

 

Auf Treu und Glauben

Auf Treu und Glauben
wurden vor Urzeiten in deutschen Landen Vereinbarungen mit einem Handschlag besiegelt.
Ein Mann – ein Wort und die Ehre waren unverrückbare Werte.

Worauf bestehen in diesen, unseren Zeiten, noch moralische Werte?
Abgeordnete in den Parlamenten beugen das Grundgesetz, hängen die Fahne nach dem Wind.
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat bei Ihrer Vereidigung mit erhobener Schwurhand
ihre Zustimmung zum Text des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland öffentlich gegeben:

Art 56
Der Bundespräsident leistet bei seinem Amtsantritt vor den versammelten Mitgliedern des Bundestages und des Bundesrates folgenden Eid:

„Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden.

Art 64
(1) Die Bundesminister werden auf Vorschlag des Bundeskanzlers vom Bundespräsidenten ernannt und entlassen.
(2) Der Bundeskanzler und die Bundesminister leisten bei der Amtsübernahme vor dem Bundestage den in Artikel 56 vorgesehenen Eid.

Die „Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen“ ist nicht vereinbar mit der Vereinbarung zwischen Bundeskanzlerin Merkel und Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann vom 5.September 2015, gegen den Strom der Flüchtlinge keinen Widerstand zu leisten.

Für dergleichen Situationen ist im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland etabliert: – Der Gemeinsame Ausschuss (Artikel 53a GG) ist ein Notparlament, das die Befugnisse von Bundestag und Bundesrat ausübt, wenn der Bundestag nicht zusammentreten kann (insbesondere im Verteidigungsfall).

Der Verteidigungsfall gemäß Grundgesetz Art. 115b
Mit der Verkündung des Verteidigungsfalles geht die Befehls- und Kommandogewalt über die Streitkräfte auf den Bundeskanzler über.
wurde von der Bundeskanzlerin Dr. Merkel nicht ausgerufen!

Hier stellt sich die Frage – ist es Unfähigkeit oder Verrat?

Die Kriegsführung in diesen Zeiten hat sich geändert. Es ist billiger und hat sich bewährt, anstelle von bewaffneten Soldaten Zivilisten, möglichst noch auf nackten Füßen, in Marsch zu setzen. Der menschliche Aspekt, des hungernden und frierenden unschuldigen Menschen rührt an die humanen Wurzeln der Menschheit.

Genau so wie Treue und Glauben ausgenutzt, ja mißbraucht werden, um politische Ziele zu erschleichen, so werden Wissenschaftler für die gegensätzlichen „Erkenntnisse“ eingespannt.

Die Parole – wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe – über alle zur Verfügung stehende Medien unters Volk gebracht – und der Völkermord wird unter dem Mantel von Patriotismus
den Völkern verkauft.

Im Laufe der Geschichte wurden „Ideale“, ganz gleich ob unter religiösen, oder wirtschaftlichen „Vorteilen“, uns Bürgern als das Anzustrebende „angedient“.

Freunde – lasst uns im Rahmen unserer eigenen Völker zu den Vorsätzen unserer Vorfahren – zu Treue und Glauben – zurückkehren.
Horst Zaborowski

Nichts kann uns rauben
Liebe und Glauben
Zu unserm Land
Es zu erhalten
Und zu gestalten
Sind wir gesandt

Mögen wir sterben
Unseren Erben
Gilt dann die Pflicht
Es zu erhalten
Und zu gestalten
Deutschland stirbt nicht

Text: Karl Bröger (1923, während der Ruhrbesetzung)

Zivilisten als Träger der erobernden Macht.

Zivilisten als Träger der erobernden Macht.

Zwei Weltkriege konnten das Deutsche Volk nicht aus den Völkern dieser Welt entfernen. Dies bleibt den 75 „Friedensjahren“ vorbehalten. Wir Deutsche, im offenen Krieg ein militärischer Faktor, bei weinenden Kindern in Hilfsbereitschaft gefangene Menschen.
Hinterhalt und List ist nicht unseres deutschen Volkes Sache.
Wenn wir als deutsches Volk im Kreise der Völker dieser Welt überleben wollen, werden wir wenigstens unser Stammgebiet verteidigen müssen.

Die mit der „Wiedervereinigung“ von Mittel und Westdeutschland aufkommenden Hoffnungen, die Begeisterungen der wenigen Monate, sind verflogen.
In diesen vergangenen dreißig Jahren ist von den regierenden Eliten die Befriedigung ihrer Hilfsbereitschaft vor die Verantwortung dem eigenen, dem Deutschen Volk gegenüber, gestellt worden.

Ergebnisse: Ein Viertel bis ein Drittel der Bevölkerung unserer Bundesrepublik Deutschland wird von Staatsbürgern mit ausländischen Wurzeln beansprucht.
In den zentral gelegenen Städten unserer Bundesrepublik Deutschland ist die 50% Marke teilweise schon überschritten. Mit der entsprechenden „Unterstützung“ von Merkel und Co wird nach den nächsten Wahlen, wenn wir Ureinwohner uns nicht regen, die Eroberung unserer Heimat durch Völker aus der ganzen Welt vollzogen.

Die Devise der Völker um unser deutsches Staatsgebiet herum verfällt in den „Jubelsturm“,
„Hannes geh Du voran, du hast die langen Stiefel an.“

Bedenken wir Deutsche, in unseren Stiefeln befinden sich viele Löcher.
Die Anzahl der in Brot und Arbeit stehenden wird immer kleiner.

Die Schuldenlast des Staates Bundesrepublik Deutschland, einschließlich der Länder und Gemeinden, nähert sie dem Umfang, der in einer Generation nicht mehr zurückzuzahlen ist.

Die Anzahl der Menschen, die sich unberechtigt auf dem Boden der Bundesrepublik Deutschland befinden, wird teilweise nicht mehr erfaßt, bzw. wird nicht in ihre Heimatgebiete zurückbefördert.

Deutscher Michel wach auf!

Unser Deutsches Volk

Unser Deutsches Volk
Seit Generationen lebten und leben wir Deutsche und unsere Vorfahren auf dem europäischen Kontinent.

Nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg bemühten sich die siegreichen Alliierten, das Deutsche Reich – bei der Gestaltung des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland – mit einzubeziehen.
„Artikel 140 Die Bestimmungen der Artikel 136, 137, 138,139 und 141 der deutschen Verfassung vom 11. August 1919 sind Bestandteil dieses Grundgesetzes. „-

(Weimarer Verfassung – Am 31. Juli 1919 nahm die Nationalversammlung mit überwältigender Mehrheit – gegen die Stimmen von USPD, DVP und DNVP – die Weimarer Verfassung an, die nach ihrer Unterzeichnung durch den Reichspräsidenten am 14. August in Kraft trat.)

Wäre diese Einbeziehung von Artikeln der Weimarer Reichsverfassung nicht erfolgt, hätten die
Forderungen der Alliierten (teilweise noch aus der Ersten Weltkrieg) einer umfangreiche Verständigung unter den Alliierten bedurft.

Aus folgenden Artikeln des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland ist der Bezug mit dem Deutschen Volk manifestiert.
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949
Die Grundrechte
Artikel 1
2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt……….

Artikel 8
(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln…….

Artike1 9
(1) Alle Deutschen haben das Recht, Vereine und Gesellschaften zu bilden….

Artikel 11
(1) Alle Deutschen genießen Freizügigkeit im ganzen Bundesgebiet.

Artikel 12
(1) Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz geregelt werden……………

Artike1 16
(1) Die deutsche Staatsangehörigkeit darf nicht entzogen werden. Der Verlust der Staatsangehörigkeit darf nur auf Grund eines Gesetzes und gegen den Willen des Betroffenen nur dann eintreten,wenn der Betroffene dadurch nicht staatenlos wird.
(2) Kein Deutscher darf an das Ausland ausgeliefert werden. Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.

Artikel 19
(1) Soweit nach diesem Grundgesetz ein Grundrecht durch Gesetz oder auf Grund eine Gesetzes eingeschränkt werden kann, muß das Gesetz allgemein und nicht nur für den Einzelfall gelten. Außerdem muß das Gesetz das Grundrecht unter Angabe des Artikels nennen.
(2) In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.
(3) Die Grundrechte gelten auch für inländische juristische Personen, soweit sie ihrem Wesen nach auf diese anwendbar sind.
(4) Wird jemand durch die öffentliche Gewalt in seinen Rechten verletzt, so steht ihm der Rechtsweg offen. Soweit eine andere Zuständigkeit nicht begründet ist, ist der ordentliche Rechtsweg gegeben.

Artikel 56
Der Bundespräsident leistet bei seinem Amtsantritt vor den versammelten Mitgliedern des Bundestages und des Bundesrates folgenden Eid:„Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe. Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden.

Artike1  64
(1) Die Bundesminister werden auf Vorschlag des Bundeskanzlers vom Bundespräsidenten ernannt und entlassen.
(2) Der Bundeskanzler und die Bundesminister leisten bei der Amtsübernahme vor dem Bundes tage den in Artikel 56 vorgesehenen Eid.

Unter diesen gesetzlichen Vorgaben schufteten mehrere Generationen Deutscher (Bei Kriegsende 1945 hatten alle „Fremdarbeiter“ es eilig in ihre Heimatgebiete zu reisen.) mit knurrendem Magen, ein großer Teil in unseren Städten hungerte im wahrsten Sinne des Wortes, beim Wiederaufbau der zerstörten Städte und Fabriken. Für Politik hatten wir keine Zeit. Diejenigen, die Zeit hatten, waren auf den verschiedensten Wegen im Dienste der Sieger damit beschäftigt, ihr „Schäfchen“ in trockene zu bringen.

Die entscheidende Wende zum „Volksverrat“ begann mit der Ergänzung des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland durch Regierung Schröder:

Unter der Regierungszeit von Bundeskanzler Gerhard Schröder wurde das seit Gründung des Zweiten Deutschen Reiches bestehende Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz
(RuStAG vom 22. Juli 1913 trat am 1. Januar 1914 in Kraft) geändert in:

Zitat:
(1) Die Staatsangehörigkeit wird erworben
1. durch Geburt (§ 4),
mit der 2. durch Erklärung nach § 5,
5. für einen Ausländer durch Einbürgerung (§§ 8 bis 16, 40b und 40c).
(2) Die Staatsangehörigkeit erwirbt auch, wer seit zwölf Jahren von deutschen Stellen als deutscher Staatsangehöriger behandelt worden ist und dies nicht zu vertreten hat. Als deutscher Staatsangehöriger wird insbesondere behandelt, wem ein Staatsangehörigkeitsausweis, Reisepass oder Personalausweis ausgestellt wurde. Der Erwerb der Staatsangehörigkeit wirkt auf den Zeitpunkt zurück, zu dem bei Behandlung als Staatsangehöriger der Erwerb der Staatsangehörigkeit angenommen wurde. Er erstreckt sich auf Abkömmlinge, die seither ihre Staatsangehörigkeit von dem nach Satz 1 Begünstigten ableiten.“

Seit dem 1. Januar 2000 ist das neue deutsche Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) in Kraft.

Verantwortlich für diese Änderungen ist die Regierung Schröder. Erstmalig in der deutschen Rechtsgeschichte wurde im Staatsbürgerschaftsrecht das Abstammungsprinzip („jus sanguinis“) durch Elemente des Geburtsortsprinzips („jus soli“) ergänzt.

Bundeskanzler Gerhard Schröder übergibt am 22.11.2005 in Berlin das Bundeskanzleramt an die neue Kanzlerin Angela Merkel.

Diese entwickelte sich zu einer Führungspersönlichkeit mit eigenmächtigen Entscheidungen über dem ihr zustehenden gesetzlichen Rahmen hinaus.

Diese Ergänzung des Staatsangehörigkeitsgesetzes, durch Bundeskanzler Gerhard Schröder, bewirkte in der Folgezeit durch die „Regierungskunst“ der gewählten Bundeskanzlerin Dr. Merkel eine neue Zusammensetzung der Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland.
(Zur Zeit über 25% Bürger mit ausländischen Wurzeln, Tendenz steigend.)

(Angela Dorothea Merkel (geb. Kasner; * 17. Juli 1954 in Hamburg) ist eine deutsche Politikerin (CDU). Sie ist seit dem 22. November 2005 Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland.)

In der Nacht zum 5. September 2015 ließ Bundeskanzlerin Merkel, die Grenze zu Ungarn nach Rücksprache mit Österreichs Bundeskanzler Faymann für Flüchtlinge öffnen.

Mit dieser eigenmächtigen Handlung, ohne Rücksprache mit dem Parlament der Bundesrepublik Deutschland, hatte Bundeskanzlerin Merkel ihre Befugnisse überschritten.

Es ist nicht bekannt, daß von der Kanzlerin, das für diese Fälle jederzeit in Bereitschaft stehe Notparlament in Anspruch genommen worden wäre.

Diese Mißachtung der bestehenden Gesetze fördert somit den Untergang unseres Deutschen Volkes.

Ein unwürdiges Gerangel vor dem Reichstagsgebäude.

Ein unwürdiges Gerangel vor dem Reichstagsgebäude.

Als Bürger unseres Staates,in dem ich mit meinen 93 Jahren noch lebhaften Anteil nehme, finde ich das in dieser und ähnlicher Situationen dargestellten Gegebenheiten unter der Würde aller Beteiligten.
Ich bin mir bewußt, daß wir in unserer Jugend auch „Straßenkämpfe“ ausgetragen hatten, jedoch
wenn der Polizist in unserem Revier sich auch nur an einer Ecke des Gebietes zeigte, – ging der Ruf – der dicke Bolten kommt – durchs Revier und wir waren alle brave Jugendliche.

Was ich zum Ausdruck bringen möchte, daß einerseits die „Staatsmacht“ in der Person des
Polizisten eine Autorität war, an der es keinen Zweifel gab.
Andererseits wäre es auch unvorstellbar gewesen, daß Polizisten mit uns „Straßenkämpfe“ ausgetragen hätten.

Wenn die Polizei in die Lage versetzt wird die öffentliche Ordnung herzustellen, ist in der Regel eine Ordnungskraft erforderlich. Im höchsten Falle kann ein zweiter Polizist bei einer
Festnahme eingreifen.
Bei allem was darüber hinaus geht ist die zweite Gefahrenstufe gegeben und die Polizei müßte zur Waffe greifen. (Die am Gürtel hängenden Pistolen sind keine Schmuckstücke die zur
Ausstellung getragen werden.)

Wenn diese Entschiedenheit der Polizeikräfte im alltäglichen Leben Normalität ist, wird diese Erkenntnis auch bei Massenveranstaltungen die notwendige Achtung und Vorsicht bewirken und dadurch eine bremsende Wirkung entfalten.

Nötigenfalls kann durch Lautsprecher eine entsprechende Warnung den Anwesenden mitgeteilt werden. Ein Warnschuß in die Luft wird am Ende der Durchsage die entsprechende Aufmerksamkeit
herstellen.

Wenn dereinst in ferner Zukunft –

Wenn dereinst in ferner Zukunft –
Wenn dann auf dem Boden der ehemaligen Bundesrepublik Deutschland sich tummelnden Völkergemisch aus Menschen mit Wurzeln aus vielen Völkern dieser Welt, nach der Vergangenheit geforscht werden sollte, werden markante Merkmale sein:

  1. Die Ureinwohner Germaniens und die Schlacht im Teutoburger Wald in 9 n.Chr. zeigte auf,
    wie ein Volk um seine Freiheit erfolgreich gekämpft hatte.
  2. In der DEMO am 29.August 2020 vor dem Reichstag in Berlin wurde mit der Besetzung der Treppe zum Reichstag das Demonstrationsrecht auf einen abgesperrten Bereich ausgedehnt.
    Für einen Augenblick in der Geschichte der BRD hatte das Volk (ein kleiner Teil) seinen Fuß in die Freiheit gesetzt.

Daß dieser Schritt nicht erfolgreich zur Freiheit geführt hat, liegt in der Vorgeschichte.

Unter der Regierungszeit von Bundeskanzler Gerhard Schröder wurde das seit Gründung des Zweiten Deutschen Reiches bestehende Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz
(RuStAG vom 22. Juli 1913 trat am 1. Januar 1914 in Kraft) geändert in:

Zitat:
(1) Die Staatsangehörigkeit wird erworben
1. durch Geburt (§ 4),
mit der 2. durch Erklärung nach § 5,
5. für einen Ausländer durch Einbürgerung (§§ 8 bis 16, 40b und 40c).
(2) Die Staatsangehörigkeit erwirbt auch, wer seit zwölf Jahren von deutschen Stellen als deutscher Staatsangehöriger behandelt worden ist und dies nicht zu vertreten hat. Als deutscher Staatsangehöriger wird insbesondere behandelt, wem ein Staatsangehörigkeitsausweis, Reisepass oder Personalausweis ausgestellt wurde. Der Erwerb der Staatsangehörigkeit wirkt auf den Zeitpunkt zurück, zu dem bei Behandlung als Staatsangehöriger der Erwerb der Staatsangehörigkeit angenommen wurde. Er erstreckt sich auf Abkömmlinge, die seither ihre Staatsangehörigkeit von dem nach Satz 1 Begünstigten ableiten.

Seit dem 1. Januar 2000 ist das neue deutsche Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) in Kraft.

Verantwortlich für diese Änderungen ist die Regierung Schröder. Erstmalig in der deutschen Rechtsgeschichte wurde im Staatsbürgerschaftsrecht das Abstammungsprinzip („jus sanguinis“) durch Elemente des Geburtsortsprinzips („jus soli“) ergänzt.
Diese Ergänzung des Staatsangehörigkeitsgesetzes, in der Folgezeit durch die „Regierungskunst“ von Bundeskanzlerin Dr. Merkel

(Angela Dorothea Merkel (geb. Kasner; * 17. Juli 1954 in Hamburg) ist eine deutsche Politikerin (CDU). Sie ist seit dem 22. November 2005 Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland.)

erwirkte eine neue Zusammensetzung der Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland.
(Zur Zeit über 25% Bürger mit ausländischen Wurzeln.)

Aus einem Nationalstaat, wie die Bundesrepublik Deutschland auch mit Hilfe der Alliierten angelegt worden war, wurde ein Vielvölkerbrei!