Archiv der Kategorie: AGsD

Beiträge, die mit der Partei Aus Gesamtdeutschland stammende Deutsche zusammenhängen.
Nicht für Meldungen über Parteien i.A.

Das Reich und seine Länder.

Das Reich und seine Länder.
Unsere Vorfahren organisierten sich seit Gründerzeiten. Mit der größer werdenden Anzahl begann die Entwicklung in Stämmen.
Somit hat die Machtverteilung zwischen dem „Bund“ und den „Ländern“ eine sehr lange Geschichte.

Der „Kampf“ zwischen der Vertretern des jeweiligen „Reiches“ und den einzelnen Stämmen entschied sich durch die „Autorität“ mit der die jeweiligen „Anführer“ von ihrer Natur her ausgestattet waren.

Diese natürlichen Entwicklungen verkürzten sich in unserer „Neuzeit“ von Generation zu Generation.

Insbesondere die Möglichkeiten des schnellen Gedankenaustausches – man kann ihn auch einen direkten nennen – wird einerseits die „Idee“
schneller weltweit befördert, jedoch es bleibt kaum Zeit, die offen
gelegten Gedanken ausreichend zu durchdenken.

Nun rennt fast ein „Jeder“ mit seiner „Fahne“ durch die Welt. Die
„Anhängerschar“ vergrößert sich bei der einen Gruppe und bei der
anderen verlieren sich die Idealisten im Gewirr der Meinungen.

Das Gerüst, auf dem diese Meinungen sich entwickeln können, ist das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland.

Leider waren bei der „Gründung“ wir Reichsbürger

(das ist geschichtlich eine Realität, wir Deutsche waren bis zur Einführung des Grundgesetzes Bürger der Weimarer Republik, somit des Deutschen Reiches)

nach dem Krieg, mit allem beschäftigt um zu überleben Politik war was für einige Irre.

Wer sich näher informieren will, die Rede von Dr. Carlo Schmid
Was heißt eigentlich: Grundgesetz ?

https://www.slpb.de/fileadmin/media/Themen/Geschichte/CSchmid_GG.pdf

Und dieses, unter der Aufsicht des Alliierten Kontrollrates entworfene Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland hat zwei Merkmale, mit der einen Hand wird gegeben und in der anderen Hand wird noch die Peitsche gehalten.

1. Der Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland hat das Wahlrecht.
2.  Grundgesetz Artikel 38
(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

Wenn uns nicht noch der im Grundgesetz verankerte

Artikel 146
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit
Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine
Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von
dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

als Rettungsanker eine Möglichkeit offen hält, unsere Geschicke als Deutsches Volk noch einmal in die eigenen Hände nehmen zu können.

Deutungshoheit

Deutungshoheit
Eine Selbstermächtigung greift in unserem Heimatland um sich, gestützt auf die eigene Deutungshoheit. „Superschlaue“ hat es zu allen Zeiten gegeben. Im Allgemeinen gehören diese Anmaßungen zu unserem Leben in Gemeinschaften dazu.

Leider befinden wir uns zur Zeit nicht in einem „allgemeinen“ Leben. An den Hebeln der Macht „Sitzende“, in Politik und Wirtschaft, maßen sich an, unser Grundgesetz zu Ihrem persönlichen „Bestellbuch“ umzufunktionieren.
Dabei wird selbst vor den Grundrechten – Artikel 1 bis Artikel 19 –

Artikel 19
(1) Soweit nach diesem Grundgesetz ein Grundrecht durch Gesetz oder auf
Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden kann, muß das Gesetz allgemein
und nicht nur für den Einzelfall gelten. Außerdem muß das Gesetz das
Grundrecht unter Angabe des Artikels nennen.

(2) In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt
angetastet werden.

kein Halt gemacht.

Die bei Gründung der Bundesrepublik Deutschland für unser Deutsches Volk beschlossenen Gesetze wurden von den siegreichen Alliierten mit bestimmt.
Trotzdem lebten zur Zeit der „Beschlußfassug“ zur Installierung von BRD und DDR nur Deutsche Staats-Bürger, die auf Grund der Weimarer Verfassung
Reichsbürger waren in unserem Heimat- und Vaterland.

Im Laufe von beinahe achtzig Jahren wurde aus einem Nationalstaat und einem eigenen Staatsvolk, unserem deutschen Volk, ein „Bevölkerungs-Mischmasch“ „installiert“, der in einzelnen Städten und Gemeinden auf dem Sprung ist, die „Bevölkerungsmehrheit“ einzunehmen.

Dadurch sind wir auf dem besten Wege, daß aus einer Deutungshoheit eine „Mehrheit“ der Staatsbürger in der Bundesrepublik Deutschland von Völkern aus der gesamten Welt werden.

Wir hoffen für unsere Deutsche Heimat, in der Generationen unserer  Vorfahren einen hohen Lebensstandard erarbeitet haben, auf einen Zusammenhalt

– Gemeinsam sind wir stark !!!

Horst Zaborowski

Demokratie und Staatsräson

Demokratie und Staatsräson
Wenn beide zusammenwirken, werden wir Staatsbürger unser Leben und die Zukunft unserer Kinder in Erfolg versprechende Bahnen lenken können.
Diese Aufgabe erlaubt keine „Sonderwege“ nach dem Muster „Ein jeder sollte nach seiner Facon selig werden“.
(Die Zeiten unter dem „Alten Fritz“ sind nicht mehr „kopierbar“.)
Wenn solche Träume in der Vergangenheit noch realisierbar waren, in unseren Tagen werden wir Demokratie und Staatsräson verinnerlichen, oder als Volk und Staat uns aus der Geschichte verabschieden.

Mit Sicherheit werden geordnete Verhältnisse, die sich aus unserer
Abstammung als Menschen ergeben, uns helfen Krisen zu überwinden. Wir „Alten“ haben den Vorteil, in Zeiten überlebt zu haben, in denen Moral noch kein Fremdwort war.
Der technische Fortschritt hat uns Menschen viele Vorteile, eine Stufe kleiner „Erleichterungen“, geschenkt.
Besinnen wir uns auf die uns Menschen mitgegebenen breiten Palette der Entfaltung unserer Fähigkeiten.

Der Spruch „Gemeinsam sind wir stark“ wirkt jedoch nur in einer
Gemeinschaft eines Volkes. Ein Vielvölkerbrei über den ganzen Globus verteilt, scheffelt den Egoisten aller Couleur die Erträge zu, die wir Völker in Demokratie und Staatsräson für uns und unsere Nachfahren hart erarbeitet haben.
Erwin Zaborowski

Jedwede Armee schützt die Bürger des eigenen Volkes.

Jedwede Armee schützt die Bürger des eigenen Volkes.
Wenn nicht – ist es eine Söldnertruppe und keine Armee.

Klärungsbedarf besteht beim Begriff „eigenes Volk„.
Volk ist Einzahl, demgemäß ist das Deutsche Volk, wie der Begriff in dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland festgeschrieben worden ist:

Präambel – das Deutsche Volk

Die Grundrechte
Art 1 (2) Das Deutsche Volk
Art 8 (1) Alle Deutschen
Art 9 (1) Alle Deutschen
Art 11 (1) Alle Deutschen
Art 12 (1) Alle Deutschen
Art 16 (1) Die deutsche Staatsangehörigkeit
Art 19 (2) In keinem Falle darf das Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.

In den heutigen Zeiten, der Entwicklung und Gestaltung unseres Lebens- und Überlebens unter den aktuellen Bedingungen wird es nötig, einmal auf die Grundlagen zurückzublicken, aus denen heraus sich der Staat Bundesrepublik Deutschland entwickelt hat.

Aus der Rede von Dr. Carlo Schmid (SPD), im Parlamentarischen Rat am 8. September 1948.
sind seine Bemühungen herauszulesen für einen demokratischen Staat eine Grundlage zu erarbeiteten, die auch von den Besatzungsmächten akzeptiert werden würde.

In dieser Rede –

https://youtu.be/K6p10yGea-w

die wir im vollen Text aus Platzgründen, hier nicht wiedergeben, werden in einem weiten Bogen Realitäten und deren Folgen dargestellt.

Aus dieser „Rede des Abgeordneten Dr. Carlo Schmid (SPD)
im Parlamentarischen Rat am 8. September 1948″

spricht das Selbstbewußtsein eines deutschen Politikers, der mit Mut und Klugheit einen Spiegel der damaligen „Verhältnisse“ manifestierte.
In den vergangenen beinahe achtzig Jahren sind wesentliche Grundsätze eines freien Staates und Volkes in der Bundesrepublik Deutschland „hinweg parlamentiert“ worden.
Ein Parlament, das seine Kraft von uns Staatsbürgern in Wahlen erhalten hat. Mit seiner Wahl jedoch sein Mandat zur Vertretung des Staatsvolkes für vier Jahre nicht aktiv ausüben durfte (zwar durch GG Art.38)

GG Artikel 38

(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

zeigt deutlich den Unterschied von Grundgesetz und Verfassung auf.
Das Grundgesetz wurde in den vergangenen Jahrzehnten der jeweiligen „Mode“ angepaßt.

Eine Verfassung, die vom Volke erlassen wurde, ist zeitbeständig. Änderungen praktisch nicht zulässig.

Die Umwandlung unseres Nationalstaates Bundesrepublik Deutschland in einen Vielvölkerstaat
auf Neudeutsch Einwanderungsgesellschaft – trägt den Stempel „Bundeskanzlers Schröder“ in der Nachfolge
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel.

Die in deren Amtzeit vorgenommenen Änderungen am Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland hätten, so eine Verfassung bestehen würde, nicht durchgeführt werden können.

Erhalt der Hoheit des Deutschen Volkes. Mit Gründung der Bundesrepublik Deutschland ist das Deutsche Volk in einen, von den Siegern des Zweiten Weltkrieges vorgegebenen Staat vereinnahmt worden. Der mit Gründung der Bundesrepublik Deutschland, bzw. der Deutschen Demokratischen Republik vorgegebene Rahmen war für einen Übergangsstaat in einen europäischen Rahmen konzipiert. Das gleichzeitig mit Gründung der BRD in Kraft gesetzte Grundgesetz war für eine Übergangszeit bestimmt. –siehe GG Artikel 146.

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Seit dem 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz bis zum 29. Juli 2009 ca. 60mal geändert. Obwohl formal eine Mehrheit in Bundestag und Bundesrat bei diesen Abstimmungen mit Gesetzeskraft erreicht wurde, war zu keinem Zeitpunkt der Wille des Souveräns, das Deutsche Volk, in seiner Gesamtheit zur Abstimmung aufgerufen worden.

Seit Gründung der BRD wurden von den Regierenden nicht nur das Grundgesetz nach Bedarf verändert, sondern auch Verträge gebrochen. Höhepunkt des Staatsversagens ist die „aus dem Bauch heraus“ durch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel getroffene Entscheidung, entgegen den  bestehenden Gesetzen, Flüchtlingsströme unkontrolliert in die Bundesrepublik Deutschland einreisen zu lassen.

Die Partei „Aus Gesamtdeutschland stammende Deutsche“ fordert Wahl einer Verfassung, wie diese im Grundgesetz Art. 146 in Abstimmung mit den Alliierten versprochen worden ist.

Beschlossen von der Gründungsversammlung in 06682 Teuchern am 25. Mai 2019

Eine Katze läßt das „Mausen“ nicht

Eine Katze läßt das „Mausen“ nicht. Spiegelbildlich dazu einen Vergleich mit den Handlungen am 4./5. September durch unserer Bundeskanzlerin Dr. Merkel.

5. September 2015: Merkel öffnet die Grenzen für Flüchtlinge – um Mitternacht.

Verantwortliche Regierungsmitglieder waren aus den verschiedensten Gründen nicht einsatzbereit.

Für diesen Fälle ist im Grundgesetz verankert:

[5] (1) Stellt der Gemeinsame Ausschuß im Verteidigungsfalle mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen, mindestens mit der Mehrheit seiner Mitglieder fest, daß dem rechtzeitigen Zusammentritt des Bundestages unüberwindliche Hindernisse entgegenstehen oder daß dieser nicht beschlußfähig ist, so hat der Gemeinsame Ausschuß die Stellung von Bundestag und Bundesrat und nimmt deren Rechte einheitlich wahr.

(2) Durch ein Gesetz des Gemeinsamen Ausschusses darf das Grundgesetz weder geändert noch ganz oder teilweise außer Kraft oder außer Anwendung gesetzt werden. Zum Erlaß von Gesetzen nach Artikel 23 Abs. 1 Satz 2, Artikel 24 Abs. 1 oder Artikel 29 ist der Gemeinsame Ausschuß nicht befugt.

Ein „eigenwilliger“ Umgang mit Gesetzen und dem Völkerrecht war in ihren politischen „Lehrzeiten“ in der DDR an der Tagsordnung. Gelernt ist halt gelernt.

Bei der Abwehr des Angriffes durch den Virus Covid-19 boten diese Erfahrungen aus der Jugendzeit Hilfestellung. Es wird die Geschichtsschreibung weisen, ob Regierungshandeln, knapp an den  Gesetzen vorbei, sich zum Segen oder Fluch unseres deutschen Volkes ausgewirkt haben wird.

Horst Zaborowski

Bestandsaufnahme ist Gundvoraussetzung

Bestandsaufnahme ist Gundvoraussetzung
für jedes erfolgreiche handeln.

Für die Bekämpfung von Corona-19 werden die ermittelten Bürger, gemäß den bekannt gewordenen Fällen, in Quarantäne aufgenommen und mit den zur Verfügung stehenden Mitteln behandelt.
Mit der Verbreitung der Hilfsmittel (Corona-Impfstoff usw.) hat die Hoffnung, dieser Gefahr erfolgreich zu begegnen, uns einen entscheidenden Schritt voran gebracht.

Notwenig ist jedoch die Erkennung des Virus zum unmittelbaren Zeitpunkt an dem dieser unsere Körper befällt. Je länger das Virus in unseren Körpern sich aufhält, desto größer besteht die Gefahr, daß dies Virus auf andere Menschen übertragen wird.

Ab einer bestimmten Größe, mit der sich das Virus in unsere Körper eingdrungen ist, wird die Verfolgung der Übertragungsketten schwieriger, bzw. unmöglich.

Die bekannt gewordenen Prüfmethoden zur Erkennung des Virus verbessern sich bis zu der Möglichkeit, dass wir Bürger jeweils selber einen Test an unserem Körper durchführen können.

Ein Nachteil besteht darin, daß die Veröffentlichungen wer von uns Bürgern, zu den Personenkreis gehört, somit wer als „Erster“ gefährdet ist, hinsichtlich der Erkenntnis schwankt.
In der ersten Zeit waren wir „Alten“ die am ehesten Gefährdeten. In der Zwischenzeit werden Covid – 19 Erkrankungen auch bei Kindern festgestellt.

Alleine mit dem Schmieden der ganz großen Schwerter zur Bekmpfung von covid-19 (und weitere), ist die Schlacht nicht zu gewinnen. (Wir aus der Erlebnisgeneration die noch in der Front gestanden haben, wissen es, nicht die Geschütze alleine, sondern der Kampfeinsatz der Einzelnen gewann am Ende.)

Genau so werden wir auch den den Kampf gegen Virus Covid-19 nicht mit den Sitzungen der „Bedehlshaber in Zivil“ gewinnen.
Auch diese Sclacht wird an der „Front“, in den einzelnen Regierungsbzireken, den kreisfreien Städten und Gemeinden, gewonnen werden.

Erste Erfolge haben es bereits im Süden wie im Norden (Tübingen und Rostock) unserer Bundesrepublik bewiesen.

Horst Zaborowski.

Es  ist Krieg – und wo bleiben wir Bürger.

Es  ist Krieg – und wo bleiben wir Bürger.
Weil dieser Krieg nun nicht mit Kanonen und Flugzeugen ausgefochten wird, sondern auf die hinterhältige Art und Weise mit Viren, fühlen sich leider noch all zu viele stark.
Die „Berichterstattungen“ jedoch sind anders geworden. In den vergangenen Kriegen wurden die „Siege“ an vorderster Stelle genannt. In der jetzigen Zeit werden die Belastungen und am Virus gestorbenen Bürger uns jeden Tag von allen Medien, „eingehämmert“.

Während in den vergangenen Zeiten „geschlossene Einheiten“ die Feinde abwehrten oder angriffen, verlangt der Kampf gegen die Viren einen persönlichen Abstand von Mensch zu Mensch.
Das heißt im Klartet, ein jeder von uns Menschen muß zu jeder Zeit einen Mindestabstand von 1,5 Meter einhalten.

Wenn in den Kriegen Menschen verwundet worden, war das sofort sichtbar.
Wir konnten somit unmittelbar von den Kameraden und „Sanis“ in Obhut genommen und somit einer Behandlung zugeführt werden.

Die Infizierung mit den Viren wird mitunter gar nicht wahrgenommen, oder erst nach Stunden oder Tagen später.
Wobei ein großer Bevölkerungsanteil diese Infizierung überhaupt nicht wahrnimmt.

Die wirksamste Abwehr gegen den Viren-Angriff hat ein jeder Mensch buchstäblich in der Hand.

Als Kinder wurde uns schon „eingehämmert“ –
Hände waschen.
Je nach Temperament und Zeit (ja auch wir Kinder hatten schon keine Zeit) viel das Händewaschen „sehr“ unterschiedlich aus.

Unser Glück war damals, daß die Menschen, die uns nicht wohl gesonnen waren, in den wenigsten Fällen so hinterhältig waren, wie die die „Erfinder“ der Viren heute.

Horst Zaborowski

Geschichte wiederholt sich – Vorteil? oder Nachteil?

Geschichte wiederholt sich – Vorteil? oder Nachteil?
In den jeweiligen Perioden im Leben der Völker wechseln die führenden Eliten. Dazu kommt noch, daß die Gesellschaftsformen bezüglich Demokratie oder Diktatur, besonders in der Neuzeit, in ihren Handlungen Ähnlichkeiten aufweisen.
Handhabungen und Ergebnisse bei den Wahlen sollten ein Spiegelbild der Wünsche von uns Staatsbürgern wiedergeben.

In der Bundesrepublik Deutschland steht bereits seit der Gründung im Grundgesetz

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 38
(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.
(2) Wahlberechtigt ist, wer das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat;
wählbar ist, wer das Alter erreicht hat, mit dem die Volljährigkeit
eintritt.
(3) Das Nähere bestimmt ein Bundesgesetz.

Somit übergibt der mündige Staatsbürger sein Stimmrecht an einen
gewählten Abgeordneten des deutschen Bundestages.
Im Wahlrecht ist verankert, daß Abgeordnete in direkter Wahl gewählt werden. In diesem Falle hat der Wähler zumindest die Möglichkeit sich über Fähigkeiten usw. des zu Wählenden zu informieren.
Bei den Abgeordneten, die von der Liste einer Partei aufgestellt, wählbar sind, besteht für den wählenden Staatsbürger in zweierlei Hinsicht diese Information nicht.
1. Weil der Staatsbürger, der sich zur Wahl stellt, von den Angehörigen einer Partei als Kandidat vorgeschlagen wird.
2. Eine Partei, ganz gleich welche, hat nicht die gesamte Wählerschaft hinter sich.

Die Folgen dieser demokratischen Gepflogenheiten münden darin, daß,
gestützt auf das Mandat, welches durch Gesetz auf den gewählten
Parlamentarier (gemäß GG Art.38) übertragen worden ist, die Stimme der Staatsbürger auf Gedeih und Verderb an Abgeordnete übertragen werden.
Bei Bundestagswahlen immerhin für vier Jahre.

Aus dieser „Fehlkonstruktion“ im Grundgesetz speist sich die derzeitige (Un)Sitte der jeweilig Regierenden, in dem Grundgesetz
eigenmächtige Änderungen vorzunehmen. Und dies selbst in geschützten Bereich der

I. Die Grundechte Artikel 1 – 19.

Ein jeder, der die gesetzlichen Grundlagen verletzt, bewegt sich in
Richtung einer Diktatur.
Und davon sollten wir als Deutsches Volk doch wahrlich genug „genosssen“ haben.

Wirtschaft, Volk und Staat

Wirtschaft, Volk und Staat

Wir Millionen Deutsche, die nach dem Kriege 1945 bei Null angefangen haben –
und dies in beiden Systemen, sind die Zeugen.
Arbeitswillig und fleißig waren wir Deutsche in der BRD sowie in der
DDR. Leider sind objektive Vergleiche nicht möglich, weil die aus den jeweiligen Wirtschaften entnommenen „Reparationen“ durch die Alliierten nicht vollständig in ihren Werten erfasst worden sind.

Auf dem Weg zur „Staatenbildung“ war die dirigierende Hand des
Alliierten Kontrollrates bis zur „Staatenbildung“ von BRD und DDR der entscheidende Faktor.

Noch Jahrzehnte bestand ein „Widerhaken“ in Form der Vollmachen der NSA.
„Die NSA ist für die weltweite Überwachung, Entzifferung und Auswertung elektronischer Kommunikation zuständig und in dieser Funktion ein Teil der Intelligence Community, in der sämtliche Nachrichtendienste der USA zusammengefasst sind. Die NSA arbeitet mit Geheimdiensten verbundener
Staaten zusammen.“

Ein weiterer „Knebel“ ist die „Kanzler-Akte“ die jeder Bundeskanzler der
Bundesrepublik Deutschland am Beginn seiner Amtszeit unterschreiben muss.

Die Gebietsaufteilung, Aufteilung des Deutschen Reiches, ohne unser
Deutsches Volk zu befragen, war einvernehmlich zwischen den Westmächten
(USA, England, Frankreich) und der UdSSR ausgehandelt. Den bestehenden
Spannungen zwischen den demokratischen (man nannte diese „Westmächte“)
und der kommunistischen UdSSR, hatte zur Folge, dass die vorhandenen
Überlegungen, das Deutsche Reich, nach seiner militärischen Niederlage,
auch aus der Staaten- und Völkergemeinschaft der Welt heraus, in sein
jeweiliges eigenes staatliches Hoheitsgebiet einzuverleiben, nicht
gewagt wurde. Ein Grund mit war wohl, die eigenen Verluste der
Alliierten, der keine Ressourcen mehr für eine Weiterführung des Krieges bereitstellen konnte.

Gemäß dem Gedanken – aufgeschoben ist nicht gleich aufgehoben –
transportierten die Alliierten an Gütern aus ihren jeweiligen besetzten Teilen des Deutschen Reiches ab, was nur möglich war. (Und es war praktisch alles möglich.)
Die „Beschaffungsmethoden“ wurden auch noch nach der „Errichtung“ von BRD und DDR fortgesetzt. Selbstverständlich ordentlich „gelistet“ den Regierungen von BRD und DDR zur Kenntnis gebracht – und von diesen auch brav unterschrieben.

Wir Bürger in der BRD oder auch in der DDR waren vollauf damit
beschäftigt, aus den „Kriegsfolgelasten“
heraus, gemäß den jeweils bestehenden Möglichkeiten,  unsere deutsche Heimat aufzubauen.

Die politischen Eliten, in ihren jeweiligen Systemen getrimmt, waren
wie zu allen Zeiten eine Minderheit im eigenen deutschen Volk. Von dem Willen beseelt, möglichst viel Gutes zu gestalten. – Wobei der Eigenanteil von diesem Bevölkerungsteil am „Erfolg“, auch gesondert im Auge behalten wurde.

Mit der Umgestaltung der Machtverhältnisse in der UdSSR verschoben sich die Einflusssphären in Europa. Die Wirtschaft hatte ihren Vorsprung, der ihr vor der Staatengründung vom Alliierten Kontrollrat eingeräumt worden war, genutzt und ihren Einfluss in alle politischen Gremien hinein ausgebaut.

Zu gleicher Zeit errangen die SPD, mit Schröder und in der Nachfolge bis auf den heutigen Tag mit Merkel, die politische Macht in der BRD, insbesondere mit dem Zusammenschluss der DDR.

Staats-Karre und Wirtschaft, (wobei der Begriff Volkswirtschaft von jeher mehr Verantwortung zum Ausdruck brachte) als Einheitsforderung
gesehen uns schaffenden Bürgern ein Sicherheitsgarant sein sollte.

Leider hat sich die „Elite“ vom Volk entfernt. Ja – wir sind so weit
gekommen, dass der Begriff „Volk“ im Sinne des Grundgesetzes für die Bundesrepublik
Deutschland – den Realzustand nicht mehr darstellt.

Ein Ankerpunkt für diese Entwicklung liegt bereits bei Gründung der
Bundesrepublik Deutschland. Mit der Verabschiedung des Grundgesetzes
(und der ständigen Einordnung als Verfassung – die es juristisch und
praktisch nicht ist) wurde ein, von vielen zu beeinflussender
„Rechtsstaat“ geschaffen.
Selbst in den – I Die Grundrechte, Art 1 bis Art 19 – fummelt immer
wieder eine sich berufen fühlende Gruppe herum um ihre „Bedürfnisse“ unterzubringen.

Gemäß Art 19
(1) Soweit nach diesem Grundgesetz ein Grundrecht durch Gesetz oder auf
Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden kann, muß das Gesetz allgemein
und nicht nur für den Einzelfall gelten. Außerdem muß das Gesetz das
Grundrecht unter Angabe des Artikels nennen.
(2) In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt
angetastet werden.
(3) Die Grundrechte gelten auch für inländische juristische Personen,
soweit sie ihrem Wesen nach auf diese anwendbar sind.
(4) Wird jemand durch die öffentliche Gewalt in seinen Rechten verletzt,
so steht ihm der Rechtsweg offen. Soweit eine andere Zuständigkeit nicht
begründet ist, ist der ordentliche Rechtsweg gegeben. Artikel 10 Abs. 2
Satz 2 bleibt unberührt.

steht klar und eindeutig: Art 19 (2) In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.

Gesetze zu befolgen ist kein guter Wille – es ist die Pflicht eines
jeden Staatsbürgers.
Dies gilt insbesondere bei Grundrechten.

In seinem eigenen Leben und seinem Eigentum wird jeder vermeiden, sein Haus auf einen unsicheren Untergrund zu errichten. Wie viel mehr ist es folgerichtig vonnöten, Grundrechte, welche die Pfeiler für einen ganzen Staat und unser ganzes deutsche Volk sind, nicht anzutasten.

Horst Zaborowski

Reichstagswahlen unter Bomben

Reichstagswahlen unter Bomben
Die Verfassung des Deutschen Reiches, vom 31. Juli 1919 (auch als
Weimarer Verfassung
in die Geschichte eingegangen), wird in der heutigen Zeit kaum noch gewürdigt.
Die Leistung der damaligen Politiker (unter dem Druck der Besetzung des Rheinlandes usw.),
das Kaiserreich in eine Demokratie zu überführen, war eine Wende in der Staatsform.
(Vom Kaiserreich zu der ersten Demokratie auf deutschem Boden.)

Die Bedingungen der Alliierten des zweiten Weltkrieges würgten eine wirtschaftliche Entwicklung des Deutschen Reiches ab.

„Im Winter
1929/30 geriet Deutschland in den Strudel der sich aus dem Zusammenbruch der New Yorker Börse im Oktober 1929 entwickelnden Weltwirtschaftskrise.“

Der sich ausbreitenden Armut (bis zu sechs Millionen Arbeitslose) stand der im Kriege führende Generalfeldmarschall Paul von Beneckendorff und von Hindenburg in seiner Stellung als Reichspräsident gegenüber
Die Weimarer Verfassung erlaubte in der Verfassung unter anderem:

„Der Reichspräsident war das Staatsoberhaupt der Weimarer Republik. Er fungierte als Oberbefehlshaber der Reichswehr, ernannte und entließ den Reichskanzler und konnte den Reichstag auflösen. Auch in die Gesetzgebung konnte er eingreifen, etwa durch Notverordnungen nach Artikel 48 der Weimarer Reichsverfassung“.

Was Reichspräsident von Hindenburg bewegt hatte: –

„Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg den
Vorsitzenden der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei
(NSDAP) und „Führer“ der stärksten Reichstagsfraktion Adolf Hitler zum
neuen Reichskanzler.“

– war und bleibt wohl sein Geheimnis. Es kann vermutet werden, daß ein im preußischen Geist erzogenen Offizier, Hitlers Einsatz im Ersten Weltkrieg beeindruckt haben könnte.

Mit dem Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933 erschloß Hitler sich Handlungsfreiheiten. .Am 26. April 1942 fand die letzte Sitzung des deutschen Reichstages statt. Ein an dem Beschluß des Deutschen Reichstages anwesender Parlamentarier müßte heutzutage mindestens (wenn er an dem Tage 20 Jahre alt gewesen wäre) über Einhundert Jahre alt sein.

Aus der Erinnerung heraus einige Gedanken zu den Landtags- und der Bundestagswahl 2021.
In der Kriegszeit (1939-45) Unsere Möglichkeiten, den Bombenteppichen im zweiten Weltkrieg zu entkommen, bestanden zum Teil durch Verkriechen in Luftschutzbunkern (soweit wir in der Reichweite eines solchen wohnten).
Viele von uns waren an den Fronten, im Osten wie im Westen, da waren andere „Gefahrenquellen“ zu beachten.

Bei den anstehenden Wahlen in 2021 sind es nicht Bombenteppiche, die uns um unser Leben und Überleben nachdenken lassen – es sind schlicht und einfach – Viren.
Unsere Möglichkeiten, den Viren zu entkommen, bestehen in wesentlichen
durch Abstand halten (mindestens 1,5 Meter).
Damit verbleibt den wenigen Überlebenden des zweiten Weltkrieges
heutzutage noch nicht einmal der Schutz in einem Bunker.

Unser Leben als Mensch bekommt doch erst einen Sinn in der Gemeinschaft
– Familie, die Öffentlichkeit, der Beruf usw. –
Da sind die 1,5 Meter Abstand halten doch eine Illusion. Zumal diese 1,5 Meter nur bei freier Umluft ein realer Schutz sind. In geschlossen Räumen und bei den meisten Arbeiten kommt man sich zwangsläufig näher.

Uns Alten, die wir Krieg und Bomben überlebt haben, bleibt nur noch ein Verkriechen in unseren vier Wänden.

Wohl dem, der noch diese Möglichkeit
des Selbstschutzes sein eigen nennen darf.

Horst Zaborowski