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Volkes Demokratie für 1 Tag in 4 Jahren

Volkes Demokratie für 1 Tag in 4 Jahren
Die Freiheit der Menschen beginnt mit seiner Geburt, in dem Moment da der Mensch die schützende und nährende Umgebung des Mutterleibes verlassen hat.
Bis zu dem Zeitpunkt, zu dem seine Fähigkeiten sich so weit entwickelt haben um aus eigener Kraft im Leben zu stehen, seine Umgebung erkennen und abschätzen zu können, schützen naturgemäß seine Erzeuger ihn von den  Gefahren des Lebens ab.

Mit dem Zeitpunkt, ab dem der Mensch nicht nur in der Obhut seiner Erzeuger war, sondern auch die Gemeinschaft ihn förderte und forderte, begann seine volle Verantwortung und Freiheit.
Einschränkungen setzte das Leben aus der Einbindung in seine Gemeinschaft.

Wir Deutsche können aus den Erfahrungen unserer Vorfahren, den Germanen, unsere Freiheit begründen. Mit seiner Wehrfähigkeit wurde der Junge zum Mann. Bei Gefahren wie z.B. drohende Auseinandersetzungen mit anderen Stämmen, wählten die Wehrfähigen ihren Führer für den Kampf. Den, der vor dem Heere her zog.

In einer zweitausendjährigen Entwicklung verfestigten sich die
Strukturen in deren Folge der ursprünglich nur im Kampf vor dem Heere her zog, in einen ständigen Führer auch in Friedenszeiten.
Mehrere der kleinen Gemeinschaften schlossen sich zusammen. Diese gliederten sich zu den Zeiten des Adels über Grafen, Fürsten, Könige und Kaiser. Der einstige Freie verlor als Mensch seine persönliche Freiheit.

Es täuschte nicht darüber hinweg, wenn auch in den Jahrhunderten immer und immer wieder unterdrückte Menschen im Kampf versuchten ihre Freiheit wiederzugewinnen.
In Preußen-Deutschland begann der Einschnitt mit der Abdankung unseres Kaisers Wilhelm dem Zweiten von seinem Thron und dem Verzicht seines Sohnes, Kronprinz Wilhelm von Preußen am 9. November 1918 auf denselben.

Der  Kieler Matrosen- und Arbeiteraufstand vom 3. November 1918 in Kiel war im Grunde genommen das Signal für die Befreiung des Volkes von der Jahrhunderte währenden Herrschaft des Adels.
Es formierten sich aus den Matrosen und der Arbeiterschaft heraus
Arbeiterräte. Diese Revolte war nur eine Begebenheit in der gesamten Übergabe der Macht des Kaisers. Es war die binnen weniger Tage parlamentarisch gestützte Reichsregierung unter Prinz Max von Baden, die durch Rücktritt desselben und der Berufung von Friedrich Ebert zum Reichskanzler,  die den Übergang von der Monarchie zur parlamentarischen Demokratie bewältigte.
Mit Einführung der Demokratie erlosch das bis dato bestehende
Dreiklassenwahlrecht.
In den beiden folgenden Weltkriegen, den daraus folgenden
wirtschaftlichen Verwerfungen wurde der Mensch, der Bürger, immer tiefer in Abhängigkeit von „denen da oben“  gehalten.
Vieles hat sich verändert. Über die Abschaffung vom
Dreiklassenwahlrecht, dem Wahlrecht auch für Frauen, bis hin zu den heutigen Möglichkeiten der Beteiligung, dem Einbringen in die Gestaltung des Staates war ein weiter Weg.

Zur Herstellung einer Demokratie, die dem Gedanken der Volksherrschaft entspricht, ist noch eine Hürde zu überwinden.
Zur Zeit besteht die Freiheit zur Teilnahme des/der wahlberechtigten Staatsbürgers(in) an einem Tag, dem Wahltag in vier Jahren.
III. Der Bundestag, Artikel 38
(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

Diese, mit der Wahl vom Souverän (dem wahlberechtigten Volk) übertragene Handlungsvollmacht an den Gewählten, ist nach GG Art. 38 (1), durch den Souverän, innerhalb der vierjährigen Legislaturperiode nicht aufhebbar.
Dies mag zu Kaiser-Wilhelms-Zeiten –  und auch noch in den ersten Jahren nach Kriegsende 1945 und der in diesen Zeiten noch herrschenden Moral vertretbar gewesen sein. Jedoch – wie unsere jüngste Vergangenheit bewiesen hat, gilt, wie zu alten Zeiten üblich, kein Handschlag, kein gegebenes oder geschworenes Wort mehr.
Von den Abgeordneten werden Entscheidungen getroffen ohne Rückkopplung mit dem Souverän. Es werden seit Jahrhunderten bestehende und in Gesetzen gegossene Grundsätze weggeworfen wie ein Papiertaschentuch.
Unser Staatsaufbau in Legislative, Exekutive und Judikative ist
beschädigt. Diese drei Säulen des Staates stehen nicht mehr eigenständig und somit in selbständiger Verantwortung. Dazu kommt noch, das Staatsoberhaupt wird nicht vom Volk, dem Souverän gewählt, sondern in einer Mischung von Abhängigen.

Diese Volkes Demokratie für 1 Tag in 4 Jahren unterscheidet sich von einer Diktatur nur durch die Mehrzahl der an den Hebeln der Macht sitzenden.

Schleichende Aushöhlung des Rechtsstaates

Schleichende Aushöhlung des Rechtsstaates
Ein Staat kann in einem Baum übersetzt dargestellt werden. Da ist der Grund und Boden, in der er verwurzelt ist. Die kleinsten und feinsten Wurzeln, tief in der Erde, wo sie nie vom Licht der Sonne gewärmt werden können

– sind vergleichbar mit den Staatsbürgern die am untersten Ende des „Wirtschaftswunders“ nie das Licht der finanziellen Freiheit erblicken.

– Dann sind es die größeren Wurzeln, die mit ihrer Kraft die
Standfestigkeit des Baumes absichern, der wiederum die Äste trägt und gleichzeitig die von den kleineren Wurzeln aufgesaugte Feuchtigkeit und die Nährstoffe im Stamm weiterleitet

– vergleichbar mit den Staatsbürgern, die dem Mittelstand zugerechnet werden können. Mit ihren Funktionen einerseits im wirtschaftlichem Raum den finanziellen Spielraum des Staates ordnen und gestalten und ebenfalls mit den staatlichen Organen von der Administration bis zu den Parlamentariern wichtige Schaltfunktionen ausüben.

An den tragenden Ästen, einschließlich aller Verästelung sitzen dann die Blätter, die sich zur Sonne, zum Licht hin Reckenden, die
Lichteinwirkung Luft und Wasser in Nährstoffe für den Baum umwandelt, den  lebenswichtiger Sauerstoff freisetzen

– vergleichbar mit den Wissenschaftlern und Ingenieuren eines Volkes. Nahe an der Sonnenseite des Lebens, jedoch immer noch in Verantwortung und Leistung eingebunden.

Wenn die Zeit gekommen ist und der Baum Blüten und Früchte trägt
erreichen die Bemühungen, angefangen von den Wurzeln tief in der Erde, über die Wurzeln die dem Baum seine Standfestigkeit gegeben haben, hin zum Baumstamm mit seinen Ästen und Verästelungen und letztendlich den das Licht und Sonne umwandelnden Blättern ihren Höhepunkt. Er trägt die Frucht, die ihm und seinesgleichen ein Überleben in der Natur über sein eigenes Leben hinweg ermöglichen soll

vergleichbar mit einem Volk in seiner Gesamtheit das nur in Zuarbeit aller in seinen Nachkommen ein Überleben erreichen kann.

Dieser von der Natur vorgegebene Verlauf wird beim Baum gestört bis verhindert durch Schädlinge aller Art. Diese Schädlinge greifen Wurzeln an. Andere Schädlinge kriechen zwischen Rinde und Stamm, nähren ihren Nachwuchs und „arbeiten“ so an der Vernichtung des Baumes

– vergleichbar mit den Eindringlingen, ganz gleich aus welchen Motiven, ganz gleich aus welchen fremden Völkern und Religionen, die unserem deutschen Volk unseren Überlebenssaft abzapfen.

Ein Baum hat keine Abwehrmöglichkeiten, es sei denn wir Menschen versuchen, ihm zu helfen.

Uns hilft keiner – gemäß dem Spruch „Hilf dir selbst, so hilft dir Gott“
und unserem erklärten Willen aus den Aufbaujahren der Bundesrepublik Deutschland
„Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt.
Wir steigern das Bruttosozialprodukt“

laßt uns der schleichenden Aushöhlung unseres Rechtsstaates mit all unserem  Widerstand gemeinsam ein Ende setzen!

In Einheit zur Freiheit

Noch nie hat in der Geschichte ein marodierender Haufen zur Freiheit geführt. Sein Glücksgefühl beschränkte sich auf den Moment des Raubes der Freiheit des Anderen.

Noch sind Demonstrationen auf unseren Straßen lediglich ein Abbild unserer Zerrissenheit – einer von den Feinden unseres deutschen Volkes gelenkten und geschürten Zerrissenheit. Bringen wir die Kraft auf, uns auf unsere Sorgen als deutsches Volk, auf unsere Probleme zu konzentrieren.
Überlassen wir die Definition dessen, was uns trennt, nicht den anderen.
Nicht den „Organisationen“ an deren Spitze sich Leute empor „gearbeitet“ haben, die ihr eigenes Süppchen kochen.
Erkennen wir, der Feind steht draußen – außerhalb unserer Gemeinschaft.
Noch sind wir eine Gemeinschaft eines Volkes – der des deutschen Volkes.
Eines Volkes, welches leider zu oft über Jahrhunderte auf unserem Stück Erde dieser Welt lebend, kämpfend – leider zu oft gegeneinander –
letztendlich an der Gestaltung des Planeten Erde unseren Anteil
einbrachten.
Werden wir uns dessen bewußt. Lassen wir es gemeinsam nicht zu, daß Bürger aus anderen Staaten, anderen Nationen, anderen Religionen auf unserem Heimatboden uns unser Erarbeitetes, das Erbe unserer Kinder, entreißen.

Ein jedes Volk auf dieser Erde hat seine Heimat dort wo seine Vorfahren diese für sie geschafft haben. Sie sollen dahin zurückkehren, um ihren Anspruch kämpfen und ihr Glück in ihrer Heimat gestalten – der Heimat Ihrer Vorfahren.
In unserer Deutschen Heimat werden sie immer Eindringlinge bleiben.

Angst vor Propaganda?

Wenn Worte töten könnten, hätte der Bürgerkrieg in der Bundesrepublik Deutschland bereits begonnen. Es gilt nachzudenken, wer hofft auf einen Bürgerkrieg und wer würde daraus seinen Nutzen ziehen können.
Von dem Erfolg – „Niederschlagung eines Angriffssignals“ – (7 Mann und Stöcke, sowie einem Luftgewehr) – sind wir Bürger nun noch einmal verschont geblieben. Mal im Ernst, mit Propaganda-Schau Politik zu gestalten, greift nicht. – Jedoch es ist angebracht darüber nachzudenken – Cui bono? („Wem nutzt es?“).

Den in der Verantwortung stehenden Parteien im Bund und in den Ländern Bayern und Hessen würde eine Ablenkung von real bestehenden Problemen „Luft“ verschaffen? – Wohl kaum. Andererseits – wie verzweifelt müssen Bürger sein, sich in solchen Gedanken – vorausgesetzt es sind kein Fakes – zu flüchten.
Als realer Hintergrund bleibt die allgemeine größere Öffentlichkeit beim Datum 3. Oktober.

Für Staat und Gesellschaft sind die Bemühungen einer unter dem
„beruhigenden“ Begriff Spurwechsel beabsichtigter Vermischung von Asyl und Einwanderung ein wirklicher Sprengstoff!
Eine seit Jahrzehnten geübte Praxis, an bestehenden Gesetzen vorbei der Wirtschaft Arbeitskräfte zuzuführen, steht kurz vor der Legalisierung.
Dabei wird die sich entwickelnde Veränderung der Arbeitsmöglichkeiten infolge der technischen Entwicklung – Industrie 4.0 – völlig außer Betracht gelassen, weil bei den derzeitig bestehenden Arbeitsmöglichkeiten ein Verlust von ca. einem Drittel der derzeitigen Beschäftigungsverhältnisse erwartet werden muß. Eine Zuführung von Arbeitskräften in einfachen Tätigkeiten – worin der allergrößte Teil „Arbeitskräfte“ aus dem Bereich der Asylanten und Wirtschaftsflüchtlingen besteht, führt zu einer Katastrophe!

Aus der noch bestehenden Substanz des Staates Bundesrepublik Deutschland in Form des von uns Deutschen in fast siebzig Jahren Erarbeitetem wird zur Zeit bereits vom Staat für das Tagesgeschäft entnommen.
In Anbetracht dessen, daß zur Zeit nur noch ca. 15 % der arbeitenden Bevölkerung in das „Staatsvermögen“ einzahlen, führt ein Verlust an Arbeitsplätzen in diesem Bereich von einem Drittel zur Geldentwertung und Zahlungsunfähigkeit. In Aussicht stehen uns dann die Erinnerung an die Geldentwertung und Inflation der Zwanzigerjahre und diese sitzen tief im Gedächtnis.

Eine Chance als Staat und Volk weiter zu bestehen, ist unter diesen
Voraussetzungen nur mit entscheidenden Änderungen zu erreichen. – Die Verquickung von Staat und Wirtschaft beenden. Die Wirtschaft hat dem Staat zu dienen, wie wir Bürger auch. Die Souveränität des Bürgers darf sich nicht auf den Tag der Abstimmung zur Bundestagswahl beschränken.

Es sind Umstände zu ermitteln und zu beschließen, in denen der Bürger in der laufenden Legislaturperiode befragt werden muß.
Wenn Demokratie Volksherrschaft sein soll, dann müssen wir bei den Entscheidungen über Leben und Tod unseres deutschen Volkes unsere Stimme direkt einbringen können.

Ehrlich machen – in der BRD – möglich?!

Ein Staat, der seine Glaubwürdigkeit verliert, ist ein Unsicherheitsfaktor. Im Inneren seinem eigenen Volk gegenüber. In den Beziehungen zum Ausland der Völkergemeinschaft gegenüber.

Die Justiz der Bundesrepublik Deutschland verliert immer mehr ihre Unabhängigkeit von der Legislative und der Exekutive, wenn Urteile nicht vollstreckt werden. Ein Beispiel sind die rechtsgültig abgelehnten Asylbewerber die sich zu Hunderttausende auf dem Boden der Bundesrepublik Deutschland aufhalten. Selbst wenn dies alles Engel wären, so bleibt die Tatsache bestehen ― der Staat Bundesrepublik Deutschland ist nicht mehr Souverän. Er kommt seiner Schutzfunktion den eigenen Staatsbürgern gegenüber in Teilen nicht nach. Beispiele dafür sind bestehende Parallelgesellschaften in denen nur mit großem Aufwand, wenn überhaupt, die Staatsgewalt aufrecht erhalten werden kann. Ehrlich machen – in der BRD – möglich?! weiterlesen

Wo Demokratie an Grenzen stößt.

Wenn Demokratie als Volksherrschaft verstanden werden will, eröffnen sich einige Fragen. Wird das Volk in seiner Gesamtheit als handlungsberechtigte Einheit gesehen und somit als der Souverän. Oder ― ist der einzelne Staatsbürger der Souverän?

Diese Frage ist von entscheidender Bedeutung. Insbesondere, weil bei den wenigsten Wahlen absolute Mehrheiten entstehen. Daraus ergibt sich zwangsläufig eine Einschränkung. So der wählende Staatsbürger der Souverän ist, er seine Stimme im Vertrauen auf die Aussagen der sich bewerbenden Kandidaten abgibt und sein Wollen in der Koalition nicht mehr gewürdigt findet. Wo Demokratie an Grenzen stößt. weiterlesen

Täuschung durch fleißige Parlamentsarbeit

Heutzutage werden viele und gravierende Probleme, zum Teil auch durch fruchtbare Diskussionen, in der Gegenwart einer Lösung zugeführt.

In sehr früheren Zeiten wurde mit KdF-Schiffen eine heile Welt vorgegaukelt. Im Schatten dieses Wohlgefühls wurden alle die „Gemeinheiten“ – deren Folgen uns Deutschen, selbst nach 73 Jahren noch vorgeworfen werden – vertuscht.

Jedoch – genau wie in der damaligen Zeit das Kernproblem mit unserem deutschen Volk nicht diskutiert wurde – sondern bei in Rausch versetzten „Volksvertretern“ Entscheidungen über unsere Köpfe hinweg in „Gesetzesform“ das „Parlament“ verließen.

Genau so werden auch in unserer heutigen Demokratie wir als deutsches Volk zu entscheidenden Fragen nicht gefragt. Täuschung durch fleißige Parlamentsarbeit weiterlesen

Bundesrepublik Deutschland

Am  23. Mai 1949 trat das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (BRD) in Kraft. Dieser Tag wird als offizieller Tag der Gründung bezeichnet. Deutsche, die an diesem Tag als Staats-Bürger des Deutschen Reiches zu Bürgern der Bundesrepublik Deutschland erklärt wurden – gefragt wurde keiner von uns – leben zur Zeit nur noch wenige.

Wenn die Situation nicht so ernst wäre, wie sie ist, können wir mit „unseren“ Nachkommen Nachsicht haben. Wenn jedoch eine Frau Künast, am 15. Dezember 1955 in Recklinghausen/ NRW geboren, per Twitter in die Welt hinaus ihre Weisheit – „Die alte Bundesrepublik ist zu Ende gegangen, für unsere Demokratie müssen wir stündlich kämpfen.“ – sendet – mit Verlaub, hier spricht eine Politikerin vom Pferd, das sie nicht gesehen hat. Bundesrepublik Deutschland weiterlesen

Staatsversagen!

Staatsversagen. Ein Wort das  – so einfach ausgesprochen – viele Fragen aufwirft. Zuvorderst ist der Begriff Staat zu untersuchen. Wird als Repräsentanten des Staates nur die „Regierende-Klasse“ verstanden?

In der Praxis liegt die Handlungsfreiheit für die Bundesrepublik Deutschland innerhalb der Legislaturperiode von vier Jahren bei der Legislative und der Exekutive. Nur am Wahltag zur Bundestagswahl ist der Staatsbürger als Souverän handlungsfähig! Grundlage für diesen Zustand ist: Staatsversagen! weiterlesen