Archiv der Kategorie: Familie

Öffentliche Diskussion statt Propaganda!

Öffentliche Diskussion statt Propaganda!
Wer sich in unserer BRD informieren will kann in den öffentlichen Netzen suchen.
Jedoch es besteht keine Möglichkeit bei den Sendungen im Fernsehen, wie z.B.Maybrit Illner, Maischberger, Anne Will,hart aber fair, Phoenix Runde,Presseclub, heute-show
eine neutrale Information zu erhalten. Mit den eingeladenen Gästen wird bereits eine Auswahl der zu erwartenden „Argumenten“ gesteuert. Einzelne, besonders zu Wort kommende sollen eine neutrale Stimme darstellen. Insbesondere das angekündigte Thema stellt von sich her bereits eine Auslese Vorgabe dar. Wenn aus den zugeschalteten (auch Ausgewählten) einmal eine kritische Stimmen „dazwischenrutscht“ gelingt es den Moderatorinnen,bzw. den Moderatoren eine wirkliche Diskussion zu umgehen.

Nachdem es interessierten Kreisen gelungen ist eine Greta Thunberg, ein sichtlich krankes Kind, als Umweltaktivistin zu aktivieren, sind die Grenzen offen. Derzeit werden Radfahrer erfolgreich in Szene gesetzt.
(Bin 15 Jahre lang jeden Tag bei jedem Wetter mit dem Fahrrad zum E-Stahlwerk, mit hin und zurück ca. 20 km gefahren.)
Die letzte „Schlacht“ wird nun um „unser Auto“ geschlagen. Der letzte greifbare Vorteil für unser schaffendes deutsches Volk.
Hier geht es nicht darum in jugendlichem Übermut mit Papas Renkiste zu zeigen was wir „drauf“ haben.
Hier wird für Millionen fleißiger Bürger der Weg zur Arbeit erleichtert – ja in vielen Fällen erst möglich zum Arbeitsplatz zu kommen.
Mit dem eigenen Auto in den Urlaub, mit der ganzen Familie, fahren zu können ohne Schulden machen zu müssen.

Und dann hat die politische Elite, mit ihrem „Einkommen“ jenseits von Gut und Böse, die Frechheit uns Vorschriften machen zu wollen. Wobei Sie selber mit Schiff und Flugzeug und zur Anfahrt mit den Luxusschlitten
mehr Umweltbelastung erzeugen wie unsere arbeitende Klasse je verursachen könnten.

Hier hört die „Freundschaft“ auf!!!
Wir fordern eine öffentliche Diskussion über das Klima. Von jeder Partei, derer die keine Klima-Gefahren erkennen oder sehen und den die behaupten wir Menschen wären für die Klima-Änderung verantwortlich je eine Person!!!.
Die Leitung der Diskussion muß in den Händen von zwei Notaren liegen.
Es darf dabei natürlich kein Notar sein, wie damals bei den öffentlichen Lotto-Ziehungen.

Partei – Doppelspitze

Partei – Doppelspitze
Wir können einen Staat oder eine Partei mit einem Schiff vergleichen. Abgesehen von den Bestrebungen Männer und Frauen mit gleichen Befugnissen auszustatten (Gender Mainstreaming) zeigt sich am Beispiel eines Schiffsführer oder Schiffsführerin die Abwegigkeit dieser Bemühungen.

Gleichbeteiligungen aller Menschen ist ein Traum. Auf der politischen Ebene kann die Demokratie, mit Entscheidungen bis auf den „Einzelnen“ Menschen – der dann der Souverän ist, diesem Ideal näher kommen.

Im Verhältnis Frau und Mann sind die von der Natur vorgegebene Grenzen von uns Menschen nicht veränderbar. Dieser Irrsinn, die naturgegebenen Unterschiede verändern zu wollen, anstelle der Ergänzung zu der Gemeinschaft in einer Familie, wird die Menschheit auslöschen. Unsere Tierwelt wird sich dann freuen.

Im   Staatswesen nehmen sich politische Parteien Rechte heraus, die weder in einer Demokratie und auch nicht in einer Diktatur, den Anspruch begründen können, für das ganze Volk zu sprechen und zu handeln.

Mit den „Parteídoppelpitzen“ erfolgt eine zusätzliche Trennung. Wer diese Gedankengänge weiter nachhängen will, kann auf die Idee kommen, neben einer Geschlechtsgerechten Doppelten Spitze bei den Parteien, dies bei den Bundeskanzlern, den Bundesaußenministern, den Bundesinnenministern, den Bundesfinanzministern, – vielleicht auch noch ein(n) Bundesgeschlechtsminister(in) zu installieren.

Um ganz ins Absurde abzugleiten, wie wäre es einen Weg zu finden um die Größe (nach Umfang oder Gewicht) der Gehirne von Bewerbern für Regierungsämter zu überprüfen?.

Ralitäten bleiben Realitäten

Realitäten können durch keinerlei Überzeugungen ersetzt werden.
Wir Menschen bestehen wörtlich ausgedrückt aus Fleisch und Blut. Dies ist Realität, zu der noch Wasser in verschiedenen Verbindungen hinzuzurechnen sind.
Zum Fleisch gehört, wenn es auch nicht schön klingt, Herz und Gehirn.
Alle unsere menschlichen Handlungen werden von diesen Beiden entscheidend beeinflußt.
Weil dem so ist, laufen alle abfälligen Bemerkungen über unser menschliches Blut ins Leere. Es ist nun mal Realität und kann jederzeit durch ein Blutuntersuchung erhärtet werden.
Wir können an Hand des Blutes feststellen, ob ein Kind vom Vater und der Mutter abstammt. Von diesen Beiden und keinem anderen Menschen!

Bei den staatlichen Geburtsurkunden sind wir, weil die medizinischen Voraussetzungen der Blutuntersuchungen noch nicht lange gegeben ist, auf diese Urkunden angewiesen.
Der Grad der Wahrscheinlichkeit, daß in den Adern unserer Vorfahren ebenfalls Blut geflossen ist, wird schwerlich zu widerlegen sein.
Wenn unsere Vorfahren nachgewiesenermaßen über einen längeren Zeitraum in einem bestimmten Gebiet gelebt haben, ist auch eine Blutsverwandschaft mit höchster Wahrscheinlichkeit gegeben.

Menschengruppen werden bestimmte Eigenschaften zugeschrieben. Für ein zusammen oder miteinander Leben können sich bestimmte Eigenschaften herausbilden.

Die Eigenschaften in unserem Blut tragen wir, ob wir es wollen oder nicht, in unseren Alltag, unabhängig von allen Gegebenheiten, mit uns bis an unser Lebensende.

Horst Zaborowski

In einem Artikel lassen sich nicht alle Probleme darstellen. Wer für mehr Informationen aufgeschlossen ist, den bitten wir auf dem schwarzen Untergrund, rechts oben das Wort Zeitung anzuklicken.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit und Interesse

Wie Sie sich auch bemühen…..

Wie Sie sich auch bemühen…..
Vertrauen kann erschlichen werden – „Es wird auf Sand gebaut.“ – Wobei mit dem Begriff „Bauen“ von der Natur her bereits ein „Vertrauensverhältnis vorgegeben ist.“ Wenn wir jedoch unseren ehrlichen Bau-Handwerken nicht vertrauen, sondern den windigen Schwätzern, die in ihrem Leben keiner ehrlichen Beschäftigung nachgegangen sind, brauchen wir uns nicht zu wundern, daß uns unsere Lebensgrundlage, unsere Heimat, geraubt wird.

Jedoch – es muß nicht so weit kommen. Uns autochthonen Deutschen sind von unseren Vorfahren Eigenschaften mitgegeben worden. Wir vertrauen leicht. Wir glauben leicht. Wir stehen zu unserem Wort. Wir sind im Grunde ein fleißiges Volk.
Leider wurde uns ein natürliches Mißtrauen nicht mit gegeben.
Nach zwei verlorenen Weltkriegen sollten wir uns aus der Erfahrung heraus einen Panzer an Mißtrauen zugelegt haben. Leider ist dem nicht so.
Unser natürliche Schutz war die Gemeinschaft in der wir aufgewachsen sind, in der wir uns aufeinander verlassen konnten. Zum Kreis der Familie kommen die gewonnenen Freunde im privaten Bereich und im Beruf. (Jedenfalls konnten wir aus den älteren Generationen in den Stahlwerken, Kohlengruben usw. Freundschaften schließen an die wir uns gerne erinnern.)

Ein Hindernis für Gemeinschaften sind die sehr großen Unterschiede in den finanziellen Verhältnissen. Dies trifft insbesondere Familien mit mehreren Kindern. Eine Gegenüberstellung der Einkommensverhältnisse zeigt eine bewußte Zerstörung deutscher Familien auf, die durch ihre Kinder uns ein überleben als deutsches Volk und Staat ermöglichen.

In einem Artikel lassen sich nicht alle Probleme darstellen. Wer für mehr Informationen aufgeschossen ist, den bitten wir auf dem schwarzen Untergrund, rechts oben das Wort Zeitung anzuklicken.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit und Interesse.

Auch Wirtschaftskrieg ist Krieg!

Auch Wirtschaftskrieg ist Krieg!
Beim Wirtschaftskrieg verhungern Menschen, im Krieg werden Menschen getötet.
Im Wirtschaftskrieg entscheiden Wirtschafts-Bosse. Über Kriege entscheiden Politiker.
Leidtragende und Opfer sind immer Menschen, Bürgerinnen und Bürger am unteren Ende.
An der Spitze,ob in Wirtschaft oder Politik, befinden sich „Menschen“ ohne materielle Sorgen.
Politische Systeme – Demokratie oder Diktatur – werden als Schutz von und für die an den Strippen ziehenden genutzt. (In Wahrheit ausgenutzt)
In beiden Systemen finden sich genügend „Hilfswillige“ die bereit sind unter vollem Einsatz ihrer Existenz ihrem(n) jeweiligen „Herren“ zu dienen.
Als moderne Eunuchen bietet sich die Kraft an, die es in der Hand hat, Entscheidungen zu initiieren – die Presse und die öffentliche Medien.
Somit wird uns die erste Kraft, die uns Menschen mit dem ersten Schrei, den wir als Neugeborene(r) in dieser Welt kundtun, vorenthalten bzw. geraubt.

In dieser Welt ist es von der Natur her so eingerichtet, daß wir Menschen in den ersten Lebensjahren auf Hilfe und Unterstützung durch unsere Eltern, oder gleichwertiger Hilfe, angewiesen sind.
Diesen Umstand machen sich die an der „Spitze Stehenden“ zu nutze und halten die Lebensbedingungen von Eltern usw. auf einen möglichst niederen Stand.
Die Großeltern-Generation, die bei uns Menschen eigentlich so frei sein sollte um den Enkeln helfen zu können, wird entweder noch in den Produktionsprozeß eingespannt, oder durch Erweckung von Sehnsüchten auf die weite Welt abgelenkt.
Die an den Strippen Ziehenden ( insbesondere in der Bundesrepublik Deutschland) greifen in ihrem Sinne in die in der Entwicklung stehende deutsche Jugend ein.
Dieser direkte Zugriff auf unsere Jugend wird durch Internet usw. begünstigt.
Unserer Erlebnisgeneration bleibt ein kleiner Zeitrahmen aus unseren eigenen Erfahrungen heraus Enkel- und Urenkel zu überzeugen.
Ihnen zu helfen, daß eigene Gehirn einzuschalten. Zum Denken, nach- oder Vorauszudenken. Villeicht auch einmal darüber – was ein Jeder wohl mit seinem ersten Schrei nach seiner Geburt sagen wollte.

Jugend mißbraucht.

Jugend mißbraucht.
Der schwächste Punkt einer Gesellschaft ist ihre Jugend. Von Geburt an umsorgt, von den Eltern, von der Volksgemeinschaft und dem Staat. Gespeist aus dem Grundgedanken heraus – „unseren Kindern soll es einmal besser gehen“ – wird Nachsicht geübt.
Aus dem vermeindlichen Reichtum heraus gelingt einem größeren Bevölkerungsanteil ihre Jugend so weit wie möglich von den Realitäten des Lebens abzuschirmen.
Die meisten Revolutionen junger Menschen entwickelten sich nicht aus den Kindern am unteren Ende der Besitzenden, der arbeitenden Klasse, sondern derer, der sogenannten Wohlhabenden heraus.
Den Strippenziehern des sogenannten Aufbegehrens der Jugend liegt nicht deren besondere Fürsorge zu Grunde, sondern die Gestaltung des eigenen Macht- und des persönlichen Wohlstandes.
Unser menschliches Leben, vollzieht wie auch in der Natur, in Erkundung der nächsten Umgebung, im flügge werden und Erweiterung des Einflußereiches, in der Erkenntnis von Realitäten und wenn es gut geht Erreichung einer gesicherten Übersicht.
Kräfte die die Jugend manipulieren wollen setzen zum Zeitpunkt „flügge werden und Erweiterung des Einflußereiches“ an.
Die technische Entwicklung, insbesondere in ihrem rasanten Tempo, spielt den manipulierenden Kräfte in die Hände.
Spätestens zum Zeitpunkt, wenn die Aktivitäten der Jugend beginnt das reale Leben zu gefährden, muß die elterliche Nachsicht aufhören.

Der Werte schaffende Teil unseres Volkes wird den Blick vom Broterwerb heben müssen und seine Jugend aus den Fängen der manipulierenden Kräfte befreien.
Unsere Jugend ist unsere Zukunft. Für unsere Zukunft müssen wir kämpfen, kämpfen zum Nutzen von uns Allen.

Ein Staat und ein Recht.

Ein Staat und ein Recht.
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
§ 1353 Eheliche Lebensgemeinschaft
(1) Die Ehe wird von zwei Personen verschiedenen oder gleichen Geschlechts auf Lebenszeit geschlossen. Die Ehegatten sind einander zur ehelichen Lebensgemeinschaft verpflichtet; sie tragen füreinander Verantwortung.
(2) Ein Ehegatte ist nicht verpflichtet, dem Verlangen des anderen Ehegatten nach Herstellung der Gemeinschaft Folge zu leisten, wenn sich das Verlangen als Missbrauch seines Rechts darstellt oder wenn die Ehe gescheitert ist.

Die anstehenden Bemühungen diesen §§ unseres Bürgerlichen Gesetzbuches aufheben zu wollen ist gleichbedeutend mit einer Kapitulation der Bundesrepublik Deutschland vor dem Islamischen Recht der Charia.
Hier Wackelt der Schwanz schon mit dem Hund!

Meinung – Wissen – Gewissen

Meinung – Wissen – Gewissen
Seine Meinung darf in einem freien und demokratischen Lande ein Jeder haben.
Beim Wissen wird es schon schwieriger. Wissen aus eigener Erfahrung, oder Wissen aus Informationen (Zeitungen, Fernsehen, Büchern usw.)
Eigene Erfahrungen sind zwangsläufig geringer, als Wissen aus Informationsquellen. Als Menschen sind wir in der Zwickmühle unseren eigenen Erfahrungen zu vertrauen oder der übermächtigen Informationsflut nach zu geben. Und hier ist unser Gewissen der Schiedsrichter.
Entscheidungen die unser persönliches Umfeld betreffen strapazieren unser Gewissen, je nach unserer Veranlagung mehr oder weniger.
Bei Endscheidungen im öffentlichen Raum meldet sich erschwerend unser Charakter.
Bei diesem, von der Natur her Vorgegebenem fallen uns Entscheidungen mitunter schon schwer genug. In der alltäglich anfallenden Informationsflut werden wir richtig gefordert. Wir – wer sind Wir. Der arbeitende Teil unseres Volkes braucht schon viel Kraft zu Bewältigung von unserem alltäglichen Klein Klein.
Unsere Rentner sind von den ihnen zur Verfügung stehenden finanzielle Mitteln sehr breit aufgestellt.
Und zu allem Unglück (Es mag Bürger geben die dies als Glück empfinden) ist unsere politische Elite zerstritten wie ein Hühnerhaufen.
Das einzige Merkmal der Einigkeit besteht bei „Diesen“ die finanzielle Absicherung durch den Staat – also durch uns Alle die wir zum Brutto-Sozialprodukt positiv beitragen.
Wenn wir uns dessen Allem, ein jeder in seinem Kämmerlein bewußt werden – uns die Zeit nehmen es unbeeinflußt abzuwägen – werden wir die Kraft finden uns zu entscheiden.
Ich wünsche uns allen, daß auch ein klein wenig Glück unsere Entscheidungen begleitet.

Jugend in diesen Zeiten.

Jugend in diesen Zeiten.
Die Koordinaten verschieben sich. Lebensläufe beginnend vor ca. 70 Jahren und vor 20 Jahren unterscheiden sich in den bestandenen und den bestehenden Start und Entwicklungsmöglichkeiten.

Die Jugend war in den ersten Nachkriegsjahren in der Familie, mit allen Sorgen und Nöten, der Mithilfe in der Familie, eingebunden.
In einem Zusammenwirken von technischen Möglichkeiten und Besserung der finanziellen Grundlagen der Familien fand mehr und mehr eine „Verselbständigung“ der Jugend statt.

Einen wesentlichen Anteil dazu  beigetragen  hat die technische
Entwicklung im Internet.  Was wir Älteren erleben und durchleben mußten, fand bei der Jugend mit wenigen Klicken im Netz statt. Die Darstellung von Hunger im Netz und Hunger erlitten zu haben sind keine Ergänzungen, sondern trennen.
Familien mit mehreren Kindern wohnten in Zweizimmerwohnungen, Betten übereinander – und das war normal. Wenn heutzutage kein Kinderzimmer vorhanden ist, wird die Familie als ein Sozialfall angesehen und behandelt.
Auf weiterführende Schulen zu kommen, war damals nur Kindern, deren Eltern die Schulgebühren bezahlen konnten, oder wenn eine sog. Freistelle per Klasse dies ermöglichte, vorbehalten.
Somit trennten sich die Wege der Spielgefährten der Jugend. Einige konnten eine Lehre beginnen und die anderen durften studieren.
Einige erbten von ihren Eltern ein Häuschen und die anderen schufteten dreißig Jahre und mehr dafür.
Jugend, die mehr Freiraum hatte, organisierte sich, um ihre Vorstellungen von der Welt, wie sie sich diese vorstellte, voran zu bringen.
Das Erwachen kam dann immer, wenn das eigene Geld verdient werden mußte.
Das große Schreien wegen Gerechtigkeit und Unterdrückung begann, bei der Minderheit.
Die Mehrheit (dafür gab es den Spruch – heut wird in die Hände gespukt, wir schaffen das Brutto-Sozialprodukt ) packte die sich bietenden Möglichkeiten beim Schopf und gestaltete ihr Leben.

Diese wohl nicht ganz heile Welt wird im Übermut des Rückhaltes in den Familien bzw. des von den Eltern Ererbten, aufs Spiel gesetzt.
Ein Teil der politischen Eliten lebt es vor. Schule, Studium,
politisches Engagement und die Leiter ins Wolkenkuckucksheim steht.
Wenn es „gut läuft“, bis an die Hebel der politischen Macht. Null
Erfahrung, null Leistung für die Volksgemeinschaft erbracht.

(Ja – richtig die Gemeinschaft des Volkes trägt alle Lasten, jeder Einzelne mit seinem Anteil).

Das ganze bisherige Leben auf der „Nehmerseite“ verbracht. Von Änderungen im Sozialgefüge des eigenen Volkes  nicht betroffen. Somit fehlt leider auch der Bezug zur Wirklichkeit.

Ein Vorsprung der Erwachsenen durch in ihrem Leben gemachten Erfahrungen kommt in der Schnelligkeit des Informationsflusses nicht mehr zur Geltung.
Elternliebe ist ein hohes Gut. Hin und wieder den „Geldhahn“ tropfen lassen wird sich in der Zukunft auch für den eigenen Nachwuchs auszahlen.