Archiv der Kategorie: Familie

Meinung – Wissen – Gewissen

Meinung – Wissen – Gewissen
Seine Meinung darf in einem freien und demokratischen Lande ein Jeder haben.
Beim Wissen wird es schon schwieriger. Wissen aus eigener Erfahrung, oder Wissen aus Informationen (Zeitungen, Fernsehen, Büchern usw.)
Eigene Erfahrungen sind zwangsläufig geringer, als Wissen aus Informationsquellen. Als Menschen sind wir in der Zwickmühle unseren eigenen Erfahrungen zu vertrauen oder der übermächtigen Informationsflut nach zu geben. Und hier ist unser Gewissen der Schiedsrichter.
Entscheidungen die unser persönliches Umfeld betreffen strapazieren unser Gewissen, je nach unserer Veranlagung mehr oder weniger.
Bei Endscheidungen im öffentlichen Raum meldet sich erschwerend unser Charakter.
Bei diesem, von der Natur her Vorgegebenem fallen uns Entscheidungen mitunter schon schwer genug. In der alltäglich anfallenden Informationsflut werden wir richtig gefordert. Wir – wer sind Wir. Der arbeitende Teil unseres Volkes braucht schon viel Kraft zu Bewältigung von unserem alltäglichen Klein Klein.
Unsere Rentner sind von den ihnen zur Verfügung stehenden finanzielle Mitteln sehr breit aufgestellt.
Und zu allem Unglück (Es mag Bürger geben die dies als Glück empfinden) ist unsere politische Elite zerstritten wie ein Hühnerhaufen.
Das einzige Merkmal der Einigkeit besteht bei „Diesen“ die finanzielle Absicherung durch den Staat – also durch uns Alle die wir zum Brutto-Sozialprodukt positiv beitragen.
Wenn wir uns dessen Allem, ein jeder in seinem Kämmerlein bewußt werden – uns die Zeit nehmen es unbeeinflußt abzuwägen – werden wir die Kraft finden uns zu entscheiden.
Ich wünsche uns allen, daß auch ein klein wenig Glück unsere Entscheidungen begleitet.

Jugend in diesen Zeiten.

Jugend in diesen Zeiten.
Die Koordinaten verschieben sich. Lebensläufe beginnend vor ca. 70 Jahren und vor 20 Jahren unterscheiden sich in den bestandenen und den bestehenden Start und Entwicklungsmöglichkeiten.

Die Jugend war in den ersten Nachkriegsjahren in der Familie, mit allen Sorgen und Nöten, der Mithilfe in der Familie, eingebunden.
In einem Zusammenwirken von technischen Möglichkeiten und Besserung der finanziellen Grundlagen der Familien fand mehr und mehr eine „Verselbständigung“ der Jugend statt.

Einen wesentlichen Anteil dazu  beigetragen  hat die technische
Entwicklung im Internet.  Was wir Älteren erleben und durchleben mußten, fand bei der Jugend mit wenigen Klicken im Netz statt. Die Darstellung von Hunger im Netz und Hunger erlitten zu haben sind keine Ergänzungen, sondern trennen.
Familien mit mehreren Kindern wohnten in Zweizimmerwohnungen, Betten übereinander – und das war normal. Wenn heutzutage kein Kinderzimmer vorhanden ist, wird die Familie als ein Sozialfall angesehen und behandelt.
Auf weiterführende Schulen zu kommen, war damals nur Kindern, deren Eltern die Schulgebühren bezahlen konnten, oder wenn eine sog. Freistelle per Klasse dies ermöglichte, vorbehalten.
Somit trennten sich die Wege der Spielgefährten der Jugend. Einige konnten eine Lehre beginnen und die anderen durften studieren.
Einige erbten von ihren Eltern ein Häuschen und die anderen schufteten dreißig Jahre und mehr dafür.
Jugend, die mehr Freiraum hatte, organisierte sich, um ihre Vorstellungen von der Welt, wie sie sich diese vorstellte, voran zu bringen.
Das Erwachen kam dann immer, wenn das eigene Geld verdient werden mußte.
Das große Schreien wegen Gerechtigkeit und Unterdrückung begann, bei der Minderheit.
Die Mehrheit (dafür gab es den Spruch – heut wird in die Hände gespukt, wir schaffen das Brutto-Sozialprodukt ) packte die sich bietenden Möglichkeiten beim Schopf und gestaltete ihr Leben.

Diese wohl nicht ganz heile Welt wird im Übermut des Rückhaltes in den Familien bzw. des von den Eltern Ererbten, aufs Spiel gesetzt.
Ein Teil der politischen Eliten lebt es vor. Schule, Studium,
politisches Engagement und die Leiter ins Wolkenkuckucksheim steht.
Wenn es „gut läuft“, bis an die Hebel der politischen Macht. Null
Erfahrung, null Leistung für die Volksgemeinschaft erbracht.

(Ja – richtig die Gemeinschaft des Volkes trägt alle Lasten, jeder Einzelne mit seinem Anteil).

Das ganze bisherige Leben auf der „Nehmerseite“ verbracht. Von Änderungen im Sozialgefüge des eigenen Volkes  nicht betroffen. Somit fehlt leider auch der Bezug zur Wirklichkeit.

Ein Vorsprung der Erwachsenen durch in ihrem Leben gemachten Erfahrungen kommt in der Schnelligkeit des Informationsflusses nicht mehr zur Geltung.
Elternliebe ist ein hohes Gut. Hin und wieder den „Geldhahn“ tropfen lassen wird sich in der Zukunft auch für den eigenen Nachwuchs auszahlen.

 

 

…dem Deutschen Volke…

…dem Deutschen Volke…
Im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland stehen im Artikel 56
der Eidesformel,  gemäß derer Bundespräsident, sowie der/die
Bundeskanzler(in) ihren Amtseid leisten, diese entscheidenden drei Worte
„dem Deutschen Volke“.
Dieser Eid wurde bereits von den Reichspräsidenten der Weimarer
Verfassung, Artikel 42, geleistet. Bis heute für jeden sichtbar, steht
dieses Versprechen auch über dem Eingang zum Reichstag in Berlin.
Als die Alliierten am 8. Mai 1949 die Gründung der BRD und das Grundgesetz für die
Bundesrepublik Deutschland genehmigten, befanden sich nur wahlberechtigte deutsche Reichsbürger im Lande.
Im Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913  –
Zweiter Abschnitt.
Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaate.

§ 3.
  Die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaate wird erworben

    durch Geburt (§ 4),
    durch Legitimation (§ 5),
    durch Eheschließung (§ 6),
    für einen Deutschen durch Aufnahme (§§ 7, 14, 16),
    für einen Ausländer durch Einbürgerung (§§ 8 bis 16).

waren bereits alle Merkmale vorhanden, um als deutsches Volk und Staat in der Gemeinschaft freier Völker dieser Welt zu bestehen.

Mit der Einführung – Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich.
[„Ermächtigungsgesetz
Vom 24. März 1933. – Text unter
http://www.documentarchiv.de/ns/ermaecht.html
wurde für eine begrenzte Zeit (Artikel 5), die Weimarer Verfassung ergänzt.
Dieses Ermächtigungsgesetz wurde automatisch außer Kraft gesetzt, weil der Reichstag einer Verlängerung nicht zugestimmt hatte. (Der „Führererlaß“ war rechtsunwirksam)somit galt die Weimarer  Reichs-Verfassung bereits vor Kriegsende in der bei Reichs-Gründung beschlossenen Form.

Wer sich an die Genehmigung der Alliierten vom 8.Mai 1949 noch erinnert
und dabei die UNO-Feindstaatenklausel mit ihren  Artikeln 53, 77 und 107 der Charta der Vereinten Nationen im Zusammenhang betrachtet, wird der Änderung des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes vom 22. Juli 1913 in
Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) in der Fassung vor 1. Januar 2000 als
das verstehen, was es ist – Eine goldene Kette um den Hals unseres
Deutschen Volkes.
Jedoch nicht als Auszeichnung für die vielen und nicht nur finanziellen  Oper, von uns Deutschen, sondern als eine „Kontrollkette mit vielen Spitzen auf der Innenseite.“
Bei jedem Hüsteln unseres deutschen Volkes, das als Freiheits-Begehren gewertet werden kann, hat ein jedes UNO-Mitglied das Recht, an dieser goldenen Kette zu ziehen.

Und diese Demutsbezeugungen, vorbereitet und vertreten von Bundeskanzler
Schröder und Bundeskanzlerin Dr. Merkel hatten und haben das bewirkt, wie das bei Erpressern so üblich ist, es werden mehr und mehr Forderungen gestellt.

Im Gleichgang dazu hat sich die Frucht dieser „Volksvermehrung“ ohne Deutsche verselbständigt. Der Anteil deutscher Autochthoner ist real auf unter siebzig Prozent vermindert. Gefühlt, und in vielen großen Städten der Bundesrepublik Deutschland auch real, liegt der Anteil „Deutscher“ mit Migrationshintergrund bei bzw. auch über der 50 %-Marke.

Weil es den „Strippenziehern“ der Weltmeinung nicht schnell genug geht, wird in das schwächste Glied eines Volkes, für das Überleben unseres Volkes entscheidende, unsere deutsche Jugend, der natürliche „Abnabelungsvorgang“ Jung von Alt vergiftet.
Wie von Zauberhand erscheinen auf der politischen Weltbühne dieser Tage  Neuauflagen wie die weiland am 6. Januar 1412 geborene Jeanne d Arc.
(Johanna von Orleans).
In der TV-Sendung „Hart aber fair“ vom 25.03.2019, das Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen, Luisa Neubauer, Klimaaktivistin und
Geographie-Studentin Uni Göttingen.
Im Hintergrund ihrer Darlegungen klang die Schwedin Greta Thunberg mit.
Diese jungen Menschen, ohne Berufserfahrung, sind von ihren Ideologien überzeugt. Bei Greta Thunberg ist die „lenkende Hand“ bekannt. (Schwedischer Familien-Clan).
Die 22-jährige Bachelor-Studentin Luise Neubauer wird zum
Brutto-Sozialprodukt höchstwarscheinlich auch noch keinen Beitrag
geleistet haben.
Wir überlebenden autochthone Deutsche stehen einer Phalanx von gierigen Kapitalisten, fanatischen „Politikern“ aus den Altparteien und nun auch
noch einem verführten Teil unserer deutschen Jugend gegenüber.

Unsere Hoffnung bleibt. Deutsche Jugend, die im Berufsleben stehend für ihr tägliches Brot arbeitet, wird den „Sirenengesängen“ weder von Thunberg, noch von Neubauer erliegen.

Die tragenden Säulen unseres „Wohlstandes“ werden zur Zeit geschwächt.
Die chemische Industrie durch hohe Strafzahlungen in Amerika.
Kohle und Stahl steht vom Staat ungeschützt im internationalen Wettbewerb.
Auto-Industrie wird als Versuchsfeld für die E-Auto Hysterie mißbraucht.
Ebenfalls davon betroffen ist die gesamte Zuliefer-Industrie.

Die angeblichen Fortschritte unter Industrie 4.0 werden nur einseitig bewertet. Die Folgen eines hohen Arbeitsplatzabbaues werden einfach verdrängt. Die Diäten der Verursacher für diese Entwicklung, in schwindelnder Höhe, täuschen.
Die Finanzen des Staates werden diese Differenzen von minderen Einnahmen und gleich bleibenden oder sogar höheren Ausgaben nicht ohne „Korrekturen“ überstehen. Der berühmte Weg in die Schuldenfalle ist eine Illusion.

Besinnen wir uns auf im Reichstag, auf dem Reichstagsgebäude und im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland festgeschriebene Verpflichtung
…dem Deutschen Volke…

Menschen – Völker – Staaten

Menschen – Völker – Staaten
Erst war der Mensch. Der bildete eine Familie. Die Familien wuchsen zu einer Sippe heran. Diese Sippen schlossen sich zu Gemeinschaften zusammen. Diese Gemeinschaften vergrößerten sich zu Ortsgemeinschaften usw. usw.
Bereits in diesen Zeiten bildeten sich zum Leben und Überleben
Strukturen/Aufgabenverteilungen heraus. Die Erkenntnis, daß einer
alleine nicht alles gleich gut bewältigen konnte, zwang zur
Aufgabenverteilung. Allein die Natur hatte dazu Wege gewiesen, Kinder konnten nur Frauen gebären. Dies zwang den Mann dazu, die Frau, um des Überlebenswillens der Familie, in dieser Zeit gegen jegliche Art von Angriffen zu verteidigen. Diese, von der Natur vorgegebenen Situation, setzte sich im allgemeinen über tausende von Generationen fort.

Aus den Ortsgemeinschaften hatten sich Völker in Städten und Ländern entwickelt. Die Aufgabenverteilungen in der Neuzeit separierte sich mehr und mehr.
Der Anteil der zum Überleben wirkenden Menschen wurde immer kleiner. Die Folgen sind, es bestehen in einem Volke, im Staat und in der Wirtschaft drei Klassen an Menschen. Die Unterschicht, die Mittelschicht und die Oberschicht.
In Deutschland, weil es unser Lebensraum ist, wird der
Unterschicht ein Leben am Rande des Existenzminiums ermöglicht. Das dieses Existenzminium im Weltvergleich hoch ist, ändert einerseits nichts daran, daß es innerhalb der Volksgemeinschaft (für die, die sich unter einer Volksgemeinschaft nichts mehr vorstellen können) im Staate Bundesrepublik Deutschland eine menschenunwürdige Situation ist.

Die tragende Säule der Volkswirtschaft ist die Mittelschicht. In ihr
werden die Werte geschaffen, durch die Volk und Staat, wirtschaftlich gesehen – überleben.
Die Oberschicht hat es verstanden, auf Kosten der Volksgemeinschaft (ob die Linken Chaoten auch toben – das ist Fakt) ihren „Reichtum“ zu mehren.

Folgen dieser Entwicklung sind – Frauen tragen gezwungenermaßen die doppelte Last der Volksgemeinschaft. Aus der Fürsorge unserer Urahnen –
„Kinder konnten nur Frauen gebären. Dies zwang den Mann dazu die Frau, um des Überlebenswillens der Familie, in dieser Zeit gegen jegliche Art von Angriffen zu verteidigen..“
– ist eine Dauerbelastung zwischen Kindern, Familie, Beruf und teilweise auch noch der Betreuung von Eltern entstanden.
Dies ist einer Kulturnation unwürdig.

Der kleine Teil des Volkes, an den Hebeln der staatlichen und
wirtschaftlichen Macht, hat jeglichen Sinn zur Realität
verloren. Zwischen ihresgleichen in einem Wolkenkuckucksheim schwebend sind sie unfähig, ihren Aufgaben innerhalb der Volksgemeinschaft gerecht zu werden.

Die natürlichen Instinkte aus unserer Vorfahren Zeiten sind ihnen
entweder verloren gegangen, oder die Umpolung der
„Eine-Welt-Staat-Maffia“ ist so erfolgreich gewesen.
Es sei – wie es sei – wir als deutsches Volk, als Nachkommen von
Generationen, die unseren Anteil an der Entwicklung der Welt beigetragen haben (es mag wem auch immer gefallen oder nicht gefallen) stehen zu unserer Vergangenheit und fordern gleichzeitig eine Zukunft ein.
Diese Forderung richtet sich insbesondere an unsere Landsleute, die da glauben, das Heil dieser Welt kommt von außerhalb unseres Volkes und Landes.
Völker dieser Welt mit Charakter lieben Euren Verrat, verachten Euch aber genau um dieses Verrates Willen.
Zwingt uns nicht Euch aufgeben zu müssen!!!

Verantwortung !!!

Verantwortung !!!
Es wirken Kräfte in unserem, der Deutschen Autochthonen Heimatland, zu Teilen aus den politischen und wirtschaftlichen „Eliten“, die den Ast absägen auf dem wir als deutsches Volk sitzen.
Diese Kräfte sind von sich und ihrem Handeln so überzeugt, daß Sie nicht erkennen, oder nicht erkennen wollen, sie leben und überleben nur von dem deutschen Volk, von und auf Kosten der arbeitenden und wirkenden Schicht unseres Volkes.

Zu den Zeiten, in der es noch ein Bewußtsein in unseren, den Reihen der Schaffenden gab, die sich unter dem Ruf: – Alle Räder stehen still, wenn unser starker Arm es will – zum gemeinsamen Handeln zusammen fanden, brach sich Hoffnung Bahn.
Diese Grundlagen wurden und werden zerstört. Das gemeinsame Wirken in der eigenen Kohleförderung und der Stahlherstellung sowie der Veredelung im Maschinen- und Anlagenbau einschließlich der Chemie – der Kernwirtschaft Autoindustrie – samt der Zulieferwirtschaft, soll ersetzt oder umgewandelt werden.

Wir sollen zu einem Volk von Intellektuellen umerzogen, ja umgewandelt werden.
Keinen Nagel mehr in die Wand schlagen können, aber erklären wie es gemacht werden soll. Möglichst noch mit einem Diplom an der Wand, unter Dr. geht da gar nichts.
Eine Staatsführung, in ihrer gesamten Breite und Ausformung, ist in
einem demokratischen Staat ein vom Volk beauftragtes und gewähltes Organ. Nicht mehr und nicht weniger. Es ist ihre Aufgabe und Zuständigkeit, für alle Staatsbürger menschenwürdige Lebensverhältnisse abzusichern.
Wobei das Schwergewicht auf eigene Staatsbürger zu legen ist. Dieses, von Ideologien überlagerte Weltverantwortungsbewußtsein muß abgespeckt werden.
Erst kommt die eigene Familie im weitesten Sinne, dann die Stadt und die Gemeinden in denen wir leben, danach das Heimatland.
Diese Gemeinschaft zu beschützen, ein Leben und Überleben zu gestalten, ist vordringlichste Aufgabe aller staatlichen Gewalt.

Unsere Entscheidung

Krieg und Frieden,
Freiheit und Knechtschaft,
Demokratie und Diktatur.

Dies sind einige Spannungsfelder, in denen leben wir Menschen. Wir, ein jeder von uns, werden sich tagtäglich – ob bewußt oder unbewußt – entscheiden.
Das verteufelte auf der Welt ist, nur den Allerwenigsten wird es
vergönnt sein, klare Kante zu zeigen und zu leben.
Hier stellt sich dann die Charakterfrage. Inwieweit können wir
Kompromisse eingehen? Das Leben bietet uns „Hilfestellungen“ in Form von Ideologien an.
Der Vorteil von Ideologien sind auch gleichzeitig die Nachteile für uns Menschen.
Entscheiden wir uns für eine Ideologie, so kommen wir zwangsläufig mit einer anderen Ideologie in Konflikt.
Zum Beispiel: Christen-Glauben und Moslem-Glauben.
Ganz brutal – Bei Christen stehen Frauen in einem hohen Ansehen, Eine Familie wird von einem Mann und einer Frau gegründet.
Der Moslem darf gemäß seinem Glauben, Frauen die untreu waren, töten. Der Moslem darf gemäß seinem Glauben mit mehreren Frauen gleichzeitig verheiratet sein.

Alle diese Unterschiede werden in den verschiedensten Staaten gelebt.
Wir Deutsche und unsere Vorfahren hatten das Glück (es wird Bürger geben, die dies anders sehen) Jahrhunderte in einer christlichen Ideologie zu leben.
Diese hat uns auch, weil es eben eine Ideologie ist, Millionen
Menschenleben gekostet, wenn wir nur an den Dreißigjährigen Krieg denken.
Der Kommunismus, eine Ideologie, hat ebenfalls bei seiner Durchsetzung Millionen Menschen getötet.
Der Gegenspieler Kapitalismus ist als Ideologie ebenfalls für den Tod von Millionen Menschen verantwortlich.

Zwischen diesen Parametern stehen wir einerseits als einzelner Mensch
und sind anderseits in einem Volk und oder Staat eingebunden.
Meiner Meinung nach ist unser Unglück, daß zu vieles miteinander
vermischt wird.
Unser Charakter, der für jeden von uns seine Entscheidungen
beeinflußt, hilft uns, unseren inneren Frieden mit der Welt zu machen.
Leider läßt uns die Welt diesen Freiraum nur gelegentlich und für eine viel zu kurze Zeit.
Nutzen wir diese Zeit zu einer inneren Orientierung, wählen und
entscheiden wir uns. Meine Oma sagte: Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen.

Für Welt-Illusionen eigene Bürger opfern.

Ob in Kriegs- oder Friedenszeiten, es sind immer die Gleichen. Die nicht an der Front sind, die nicht jeden Tag für ihr tägliches Brot arbeiten. Sie sitzen und beraten (mitunter auch Palavern) – Opfer leisten und ertragen immer die anderen. Wenn diese Clique die Welt verbessern will – wohlauf die Welt ist groß, Koffer packen, eigenes Geld mitnehmen und los ins eigene Glück.

Wir, die sogenannten „Otto-Normalverbraucher“ wollen unsere kleine, überschaubare Welt behalten. Unserer Arbeit nachgehen, unsere Familie ernähren und für unser Leben nach dem Beruf Vorsorge treffen können. Wir wollen mit Nachbarn zusammenleben können, die unsere Sprache sprechen, in dem uns angeborenen und gelehrten Humanismus leben und danach auch handeln. Wir wollen unsere Wohnungs- und Haustüren nicht zu Festungen umbauen müssen. Wir wollen durch die Straßen unserer Heimat gehen, ohne uns umblicken zu müssen, ob ein anderer „Mensch“ uns ein Leid zufügen will.

Ist das zuviel verlangt? Wer dieser Meinung sein sollte ist keiner von uns! Er gehört nicht in unsere Gemeinschaft. Wir wollen ihn einfach nicht!!! Und Freunde, die wir unsere Freiheit lieben, wir können und werden diese verteidigen. Dafür sind wir Deutsche bekannt – leidensfähig bis zum Anschlag – und kämpfend bis zum letzten.

Höret ihr alle, die ihr uns unser Leben nicht leben lassen wollt –

Gefährlich ist’s den Leu zu wecken,
Verderblich ist des Tigers Zahn;
Jedoch der schrecklichste der Schrecken,
Das ist der Mensch in seinem Wahn.

Treibt uns bitte nicht in diesen Wahn hinein! In unserer Geschichte sind wir auch durch tiefe Täler hindurch – und  immer erneut auferstanden!!!!!!!!

Neues Jahr – neue Hoffnung.

Hoffnung ist eine Medizin, die unser Körper, unser Geist selbst aktivieren kann. Ein bevorstehenden oder gegenwärtigen Ereignisses bedarf es jedoch, um diese eigenen Kräfte anzustoßen. Im privaten Bereich sind wir im Wesentlichen auf uns selbst gestellt. Ereignisse in der Öffentlichkeit erreichen uns, ohne daß wir uns bemühen müssen. Und gerade diese öffentlichen Ereignisse greifen in unser Leben ein.

Die wenigsten werden die Einwirkungen unberührt lassen. Hier benötigen wir Solidarität. Wenn diese nicht aus dem Familienkreis kommt, oder kommen kann, werden wir ein Gespräch mit Nachbarn, Freunden oder auch Arbeitskollegen suchen.
In den meisten Fällen gelingt es uns auch Kontakte aufzubauen. Mit den dann gewonnen Mitdenkern, Mitstreitern usw. gilt es denn, diese Gespräche bzw. Gesprächskreise zu  pflegen. In früheren Zeiten, als es noch Wirtschaften gab, in denen diese Gesprächskreise tagten, reichte es aus, wenn wir, mal hin und wieder nickend zustimmten und die Welt war in Ordnung.

Im modernen Zeitalter geht alles viel schneller, ohne daß man sich von Angesicht zu Angesicht gegenwärtig sieht. Ein Telefongespräch oder eine Mail können eine Stimmung, wie diese in einem persönlichen Gesprächskreis aufkommt, leider nicht leisten.
Nun sind mir all meine Gedanken, die sich um Politik drehten, eine
Aufzählung all der uns bedrückenden politischen Ereignisse, einfach entfallen. Ich spürte, und hoffe das auch Sie durch meine einführenden Sätze es so empfinden – es ist doch auch schön, wie es in alten Zeiten so üblich war, ein Gespräch über den Gartenzaun hinweg.

Bis auf ein nächstes Mal „in voller Kampfmontur“ unsere Hoffnungen im politischen Bereich besprechen.

Mensch – Volk

Mensch bis Volk ist eine natürliche Entwicklung. Auf den Erdteilen,
dem Alphabet nach – Afrika, Amerika, Asien, Australien und Europa waren zu Urzeiten ein Mann und eine Frau. Gemäß den Naturgesetzen wurden daraus dann jeweils eine Familie mit Frau, Mann und Kind. Uns Menschen wurde von der Natur her mitgegeben, daß wir trinken und essen müssen. Demgemäß bemühten sich unsere Ureinwohner um Wasser und Nahrung. Die Luft war zu diesem Zeitpunkt bereits vorhanden.

Aus diesen ersten Familien und ihren Nachkommen bildeten sich naturgemäß Gemeinschaften. Sobald diese Gemeinschaften eine bestimmte Größe erreicht hatten paßten sich diese ihrer Umgebung und den Witterungsverhältnissen an. Es entstanden die ersten Siedlungen. Diese Siedlungen entwickelten sich weiter zu Dörfern, zu größere Dörfer und den sich bildeten Städten. Dies waren jeweils Menschen von der gleichen Abstammung und waren daher Angehörige des gleichen Stammes. Mensch – Volk weiterlesen

Staat ohne Volk?

Staat ohne Volk? – Volk ohne Staat schon möglich.

Zum Nachdenken in diesen Zeiten, in denen die Fettschicht unseres deutschen Volkes sich neu orientieren will. In ihrem Wolkenkuckucksheim von ca. eineinhalb Millionen Parteimitgliedern in einem Achtzigmillionen-Volk verschieben sich die Realitäten.
In ihrer Selbstherrlichkeit erreichte die Rot-Grüne Bundesregierung
unter Schröder/Fischer – Wahl zum 14. Bundestag 1998 = 47,6 %. Bei Ausschöpfungsquoten der Parteien und Anteil der Nichtwähler = 38,6 %. Mit dieser, an den wahlberechtigten deutschen Staatsbürgern gemessener Minderheit wurde ein Jahrhunderte bestehendes Abstammungsprinzip 2000 durch das Geburtsortprinzip ersetzt. Staat ohne Volk? weiterlesen