Archiv der Kategorie: Familie

Wollen wir – oder wollen wir nicht

Wollen wir – oder wollen wir nicht
als deutsches Volk überleben?
Überleben, wie unsere Vorfahren seit Urzeiten in unserem Stammgebiet lebten. In diesen Zeiten, mit allen diesen Höhen und Tiefen.
Wenn wir dies wollen, kommen wir jedoch nicht daran vorbei, Veränderungen in unseren Lebensgewohnheiten nicht nur zu erkennen, sondern uns auch darauf einzustellen.

In der vergangenen Zeit war es vorwiegend die Verteidigungskraft des Mannes, die in der Abwehr der Feinde und im Erwerbsleben letztendlich das Überleben der Familien sicherte. Der Beitrag unserer Frauen erfolgte in der Mehrheit durch die Geburt unserer Nachkommen und deren Betreuung.
Aus diesem Kulturstadium wurden wir als deutsches Volk – wobei auch in vielen anderen Völkern sich dieser Umbruch ebenfalls in deren Lebensgewohnheiten breit machte – mit brutaler Gewalt herausgerissen.
In der Gegenwart ist es selbstverständlich geworden, daß Frauen zu
ihren, von der Natur gegebenen Befähigungen der Geburt unserer Kinder, alle die, von den Männern ausgeübten Tätigkeiten, zusätzlich bewältigen.
Diese Bedingungen sind von der Natur her nicht zwingend. Gezwungen werden unsere Familien dazu, weil der Anteil am Bruttosozialprodukt, der notwendig ist, die Familie zu ernähren, durch einen Ernährer in der Familie nicht aufgebracht werden kann.

Dahinter steckt eine Strategie. Die Eine-Welt-Maffia – alle Völker in
einen großen Wunderkessel verbringen – irgendwelche Teufeleien in Gang setzen – und heraus kommen willenlose Menschen, vorprogrammiert zur Sicherung dieser Eine-Welt-Maffia. Noch bestehen auch diese aus Menschen, endlichen Menschen, die in welchen Regionen sie es sich auf vorstellen sollten – nichts, aber auch gar nichts mitnehmen können –
wenn das Glöcklein geschlagen hat.
Das herrschende Wirtschaftssystem ist von Menschen gemacht – und nicht aus irgendwelchen Galaxien heraus gefallen. – Ergo müssen auch wir Menschen dies ändern.

Wir werden viele Streitigkeiten auf dieser Welt im
Keim ersticken, wenn gesunde und zufriedene Familien ihr Leben ohne materielle Sorgen gestalten können.
Dazu gehört vom Grunde her ein Leben in einer Volksgemeinschaft, wie diese von alters her gegeben ist.
Dazu gehört, daß das Einkommen eines Ernährers in der Familie welches ein gesichertes Leben der gesamten Familie, mit alle dem, was im Leben erforderlich ist, absichert.
Dazu gehört, aus dem Gemeinschaftstopf der Volkswirtschaft erhalten die „Macher“ jedweder Couleur, aufgeteilt nach ihren Fähigkeiten und dem Nutzen für die Gemeinschaft, den Teil des Volksvermögens, der nach Abdeckung der Kosten für die Familien übrig bleibt.

Ich bin mir bewußt, daß dies heute noch Träume sind. Jedoch – allein der Anstoß zum Vorausdenken ist gegeben. Hoffen wir, daß wenigstens der Wille sich entwickelt, diese Welt der Hyänen aufzurütteln.

Staat – Volk – Gemeinschaft

Menschen organisieren sich zu Gemeinschaften – zu einer Familie, zu einer Gemeinde und zu einem Staat. Diese natürliche Überlebensstrategie versuchen Trittbrettfahrer zu ihrem persönlichen Vorteil auszunutzen.
Wir als schaffende Bürger, die wir in dieser Ordnung in Frieden leben wollen, müssen um dieses, unser Leben kämpfen. Den Kampf beginnen wir, ob wir es wollen oder nicht, mit unserem Einsatz für ein Überleben mit unseren Angehörigen zusammen.

Eine in sich geschlossene und nach außen schützende Gemeinschaft kann nur einen bestimmten Anteil an Staatsbürgern mittragen, die zum Erhalt der Gemeinschaft keinen Betrag leisten. In einer das Leben erhaltenden Gemeinschaft befinden sich die unterschiedlichsten Bürger in unterschiedlichsten Erwerbsleben.
Diese Gemeinschaften können nur in gesicherten Grenzen, als Volk und Staat im internationalen Erwerbskampf überleben. Unsere Feinde sind die Trittbrettfahrer aus den eigenen Reihen und aus dem Ausland Einströmende. Dazu sind noch die Kapitalisten zu zählen, die im Ausland sitzen, in unserer Gemeinschaft, in unserem Staat mit ihren Saugarmen sich aus dem, von unserer Gemeinschaft Erwirtschafteten bedienen.
Lassen wir uns nicht beirren, weder von den saugenden Kapitalisten noch von unseren heilsversprechenden Trittbrettfahrern oder den
Sirenengesängen der veröffentlichten Meinungsmacher. Glauben wir an uns, an unsere eigene Kraft. Schützen wir uns vor einer Überzahl unserer Feinde im eigenen Land.
Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.

Überleben können wir nur in unserer geschlossenen Gemeinschaft – in unserem souveränen Staat.

Grenzen einmal positiv betrachtet

Von interessierter Seite werden Grenzen vorwiegend als ein Übel dargestellt. Es kommt immer auf Situation und Betrachtungsweise an. Vorab den Hinweis, daß Art und Anzahl von Grenzen schier unübersehbar sind. Der erste Gedanke an eine Grenze ist die zwischen zwei oder mehreren Staaten. In unserer Frühgeschichte bestanden bereits Abgrenzungen zwischen Bewohnern an ihren jeweiligen Orten. In der Zeitenfolge wurden aus den Orten über Gemeinden, Bezirken Länder und Staaten.

Jeder Mensch hat im Umgang mit seinen Mitmenschen automatisch Grenzen. Frauen sehen im allgemeinen den Küchenbereich als „ihren“ Bereich an. Bei Männern ist sein Bereich, wo sein Schreibtisch steht. In einer intakten Familie wird es keinen Streit geben, wenn der Mann der Frau in den Kochtopf guckt und die Frau sich im Schreibtisch des Mannes umschaut.  Es soll schon Fälle gegeben haben, wo diese Belanglosigkeiten zum Streit geführt hatten. Grenzen einmal positiv betrachtet weiterlesen

Staatsversagen!

Staatsversagen. Ein Wort das  – so einfach ausgesprochen – viele Fragen aufwirft. Zuvorderst ist der Begriff Staat zu untersuchen. Wird als Repräsentanten des Staates nur die „Regierende-Klasse“ verstanden?

In der Praxis liegt die Handlungsfreiheit für die Bundesrepublik Deutschland innerhalb der Legislaturperiode von vier Jahren bei der Legislative und der Exekutive. Nur am Wahltag zur Bundestagswahl ist der Staatsbürger als Souverän handlungsfähig! Grundlage für diesen Zustand ist: Staatsversagen! weiterlesen

Der „soziale“ Bundesstaat BRD

Lt. Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland –

GG Artikel 20 (1) Die Bunderepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

– ist die BRD ein sozialer Bundesstaat.

Zu dieser grundlegenden und (eigentlich) eindeutigen Festlegung eines der Staatsstrukturprinzipien der Bundesrepublik Deutschland durch das Grundgesetz – hier die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der LINKEN vom Juni 2018:
„Kindergeld in Höhe von 49,5 Milliarden Euro ist vom Jahr 2007 bis einschließlich des Jahres 2017 bei Hartz-IV-Empfängern angerechnet (also abgezogen) worden.“

Kinder von Gut- und „Besserverdienenden“ (so die nur zu gut bekannte Wortwahl der FDP) profitieren von einem Freibetrag; alle anderen Familien, die nicht auf Hartz-IV angewiesen sind, erhalten Kindergeld. –
Die Ärmsten unter den Armen jedoch bekommen NICHTS
in diesem gemäß Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Artikel 20 (1) „demokratischen und sozialen“ Bundesstaat.

Doch dafür stehen offenbar „unbegrenzt“ zig- und aber-Milliarden Euro für alle möglichen Asylanten, „Flüchtlinge“, für die Abschiebe-Bemühungen wegen eines einzelnen Asylbetrügers und natürlich ganz besonders für die enormen Kosten der Anti-Abschiebungs-Industrie (Wortwahl: CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt) zur Verfügung!

Eine derart menschenverachtende Haltung gegenüber den Ärmsten der Gesellschaft sowie maßlose Verachtung nahezu aller und jeglicher Menschenwürde hat es noch nicht einmal zu DDR-Zeiten gegeben, wie jetzt unter der Herrschaft zweier sich als „christlich“ bezeichnenden Parteien, einer sich als „sozial“ bezeichnenden Partei und unter einer ehemaligen FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda des untergegangenen Menschenschinder- und Mauermörderstaates DDR als Bundeskanzlerin.

Und wenn man, wie erst jüngst im Fernsehen, sieht, wie sich der Bayerische Ministerpräsident Söder im Bierzelt hinter einer ganzen Batterie voller Maßkrüge, zu je weit über 10 Euro, gönnerhaft in die Kamera grinsend, in Positur setzt, läßt sich (und nicht nur daran!) ermessen, wie unendlich weit sich die Herrschenden

im „sozialen“ Bundesstaat BRD

vom gewöhnlichen Volk entfernt haben – in diesem Zusammenhang von den Hartz IV-Empfängern und Flaschen sammelnden Rentnern – und völlig abgehoben in einer total „anderen Welt“ leben.

Ab gestern bis morgen.

Gesetze sind Vereinbarungen, die von allen und jedem eingehalten werden müssen. Ein jeder Bruch der Vereinbarung beschädigt die Glaubwürdigkeit.
Je öfter diese übertreten wird, desto unglaubwürdiger wird die
Vereinbarung.
Gemäß Grundgesetz Artikel 3 (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich
– ist auch die Gewichtung einer jeden Übertretung gleichwertig.
Der Traum ist zu Ende. –

Wir Menschen sind Individuen – ein jeder eine „Einzelanfertigung“.
Von Natur aus strebt jeder einzelne Mensch an, sein Leben zu gestalten.
Er hat jedoch keine Wahlmöglichkeit zu entscheiden, ab wann und bis wann er diese Entscheidungen treffen kann.
Ebenso kann er nicht entscheiden von welchem Mann und Frau er gezeugt wird und in die Welt, in welche Familie, in welches Volk und in welchen Staat er hinnein geboren wird.

Diese Menschheit seiner Bestimmung hat Strukturen aufgebaut.
Naturbedingt wird das Individuum Mensch von diesen Strukturen getragen und geformt.

Sobald Fähigkeiten und Wille des Einzelnen sich entwickelt
haben, sein Leben zu gestalten, wird er in den Mühlen der Gesetze
geformt. Danach stellt sich heraus, ob er sich an Vereinbarungen und Gesetze hält oder nicht.
Der Volksmund sagt: Ein jeder ist seines Glückes Schmied. Wünschen wir
einem jeden, daß ihm dies auch gelingt.
Als Angehöriger eines Volkes und Staates – des deutschen Volkes und Staates – wünsche ich uns, daß wir die oben geschilderten Realitäten in unserer Heimat – unter uns Deutschen – friedlich ausleben können.

Nachzug ausländischer Angehöriger

Das Grundgesetz ist in deutscher Sprache, von Deutschen, unter Aufsicht der Alliierten, für unser deutsches Volk beraten und beschlossen worden. Die Versuche einzelner „Schlaumeier“, selbst in den Grundrechten, den Artikeln 1-19, herauslesen zu wollen, daß dieses Grundgesetz für Ausländer besondere Rechte manifestiert, ist falsch! Nachzug ausländischer Angehöriger weiterlesen

Heimat

Heimat ist ein menschlicher Begriff. Wenn auch in ZEIT ONLINE vom 10. Februar 2018 durch Daniel Schreiber versucht wird, den Begriff zu diskreditieren.

In seiner Umschreibung „Heimat ist kein politisch unschuldiger Begriff“, hat er sich als ein Mensch demaskiert, der sich in seinem innersten nach Heimat sehnt und diese in seinem Herzen ihren Platz verloren hat. Heimat weiterlesen

Netzneutralität

Ein Wort in der gleichen Rangordnung wie das Lebensrecht der Menschheit!

Unsere technischen Entwicklungen hatten in der Vergangenheit und sind auch in der Zukunft für die Lebensverhältnisse von Mensch und Tier auf unserem gemeinsamen Planeten Erde von großer Bedeutung. Netzneutralität weiterlesen

Familie ist der Urkern eines Volkes

Wenn Ex-Arbeitsmister Blüm dieses zu seinem Credo erhebt, kann er nur Zustimmung erhalten. Sobald er seine Überzeugung über den Bereich des Deutschen Volkes hinaus für die Menschheit verbindlich fordert, ebenfalls Zustimmung.

Wenn er jedoch als Politiker und Mensch nicht Willens oder bereit ist zu erkennen, dass wir Deutsche als Volk die geringste Schuld daran haben, wenn weltweit Menschen mit ihren Familien auseinandergerissen werden, müssen Fragen erlaubt sein. Familie ist der Urkern eines Volkes weiterlesen