Archiv der Kategorie: Familie

Verantwortung !!!

Verantwortung !!!
Es wirken Kräfte in unserem, der Deutschen Autochthonen Heimatland, zu Teilen aus den politischen und wirtschaftlichen „Eliten“, die den Ast absägen auf dem wir als deutsches Volk sitzen.
Diese Kräfte sind von sich und ihrem Handeln so überzeugt, daß Sie nicht erkennen, oder nicht erkennen wollen, sie leben und überleben nur von dem deutschen Volk, von und auf Kosten der arbeitenden und wirkenden Schicht unseres Volkes.

Zu den Zeiten, in der es noch ein Bewußtsein in unseren, den Reihen der Schaffenden gab, die sich unter dem Ruf: – Alle Räder stehen still, wenn unser starker Arm es will – zum gemeinsamen Handeln zusammen fanden, brach sich Hoffnung Bahn.
Diese Grundlagen wurden und werden zerstört. Das gemeinsame Wirken in der eigenen Kohleförderung und der Stahlherstellung sowie der Veredelung im Maschinen- und Anlagenbau einschließlich der Chemie – der Kernwirtschaft Autoindustrie – samt der Zulieferwirtschaft, soll ersetzt oder umgewandelt werden.

Wir sollen zu einem Volk von Intellektuellen umerzogen, ja umgewandelt werden.
Keinen Nagel mehr in die Wand schlagen können, aber erklären wie es gemacht werden soll. Möglichst noch mit einem Diplom an der Wand, unter Dr. geht da gar nichts.
Eine Staatsführung, in ihrer gesamten Breite und Ausformung, ist in
einem demokratischen Staat ein vom Volk beauftragtes und gewähltes Organ. Nicht mehr und nicht weniger. Es ist ihre Aufgabe und Zuständigkeit, für alle Staatsbürger menschenwürdige Lebensverhältnisse abzusichern.
Wobei das Schwergewicht auf eigene Staatsbürger zu legen ist. Dieses, von Ideologien überlagerte Weltverantwortungsbewußtsein muß abgespeckt werden.
Erst kommt die eigene Familie im weitesten Sinne, dann die Stadt und die Gemeinden in denen wir leben, danach das Heimatland.
Diese Gemeinschaft zu beschützen, ein Leben und Überleben zu gestalten, ist vordringlichste Aufgabe aller staatlichen Gewalt.

Unsere Entscheidung

Krieg und Frieden,
Freiheit und Knechtschaft,
Demokratie und Diktatur.

Dies sind einige Spannungsfelder, in denen leben wir Menschen. Wir, ein jeder von uns, werden sich tagtäglich – ob bewußt oder unbewußt – entscheiden.
Das verteufelte auf der Welt ist, nur den Allerwenigsten wird es
vergönnt sein, klare Kante zu zeigen und zu leben.
Hier stellt sich dann die Charakterfrage. Inwieweit können wir
Kompromisse eingehen? Das Leben bietet uns „Hilfestellungen“ in Form von Ideologien an.
Der Vorteil von Ideologien sind auch gleichzeitig die Nachteile für uns Menschen.
Entscheiden wir uns für eine Ideologie, so kommen wir zwangsläufig mit einer anderen Ideologie in Konflikt.
Zum Beispiel: Christen-Glauben und Moslem-Glauben.
Ganz brutal – Bei Christen stehen Frauen in einem hohen Ansehen, Eine Familie wird von einem Mann und einer Frau gegründet.
Der Moslem darf gemäß seinem Glauben, Frauen die untreu waren, töten. Der Moslem darf gemäß seinem Glauben mit mehreren Frauen gleichzeitig verheiratet sein.

Alle diese Unterschiede werden in den verschiedensten Staaten gelebt.
Wir Deutsche und unsere Vorfahren hatten das Glück (es wird Bürger geben, die dies anders sehen) Jahrhunderte in einer christlichen Ideologie zu leben.
Diese hat uns auch, weil es eben eine Ideologie ist, Millionen
Menschenleben gekostet, wenn wir nur an den Dreißigjährigen Krieg denken.
Der Kommunismus, eine Ideologie, hat ebenfalls bei seiner Durchsetzung Millionen Menschen getötet.
Der Gegenspieler Kapitalismus ist als Ideologie ebenfalls für den Tod von Millionen Menschen verantwortlich.

Zwischen diesen Parametern stehen wir einerseits als einzelner Mensch
und sind anderseits in einem Volk und oder Staat eingebunden.
Meiner Meinung nach ist unser Unglück, daß zu vieles miteinander
vermischt wird.
Unser Charakter, der für jeden von uns seine Entscheidungen
beeinflußt, hilft uns, unseren inneren Frieden mit der Welt zu machen.
Leider läßt uns die Welt diesen Freiraum nur gelegentlich und für eine viel zu kurze Zeit.
Nutzen wir diese Zeit zu einer inneren Orientierung, wählen und
entscheiden wir uns. Meine Oma sagte: Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen.

Für Welt-Illusionen eigene Bürger opfern.

Für Welt-Illusionen eigene Bürger opfern.
Ob in Kriegs- oder Friedenszeiten, es sind immer die Gleichen. Die nicht an der Front sind, die nicht jeden Tag für ihr tägliches Brot arbeiten.
Sie sitzen und beraten (mitunter auch Palavern) – Opfer leisten und
ertragen immer die anderen.
Wenn diese Clique die Welt verbessern will – wohlauf die Welt ist groß, Koffer packen, eigenes Geld mitnehmen und los ins eigene Glück.
Wir, die sogenannten „Otto-Normalverbraucher“ wollen unsere kleine, überschaubare Welt behalten. Unserer Arbeit nachgehen, unsere Familie ernähren und für unser Leben nach dem Beruf Vorsorge treffen können.
Wir wollen mit Nachbarn zusammenleben können, die unsere Sprache sprechen, in dem uns angeborenen und gelehrten Humanismus leben und danach auch handeln.
Wir wollen unsere Wohnungs- und Haustüren nicht zu Festungen umbauen müssen.
Wir wollen durch die Straßen unserer Heimat gehen, ohne uns umblicken zu müssen, ob ein anderer „Mensch“ uns ein Leid zufügen will.

Ist das zuviel verlangt? Wer dieser Meinung sein sollte ist keiner von uns!
Er gehört nicht in unsere Gemeinschaft. Wir wollen ihn einfach nicht!!!
Und Freunde, die wir unsere Freiheit lieben, wir können und werden diese verteidigen. Dafür sind wir Deutsche bekannt – leidensfähig bis zum Anschlag – und kämpfend bis zum letzten.

Höret ihr alle, die ihr uns unser Leben nicht leben lassen wollt –
Gefährlich ist’s den Leu zu wecken,
Verderblich ist des Tigers Zahn;
Jedoch der schrecklichste der Schrecken,
Das ist der Mensch in seinem Wahn.

Treibt uns bitte nicht in diesen Wahn hinein!
In unserer Geschichte sind wir auch durch tiefe Täler hindurch – und  immer erneut auferstanden!!!!!!!!

Neues Jahr – neue Hoffnung.

Hoffnung ist eine Medizin, die unser Körper, unser Geist selbst aktivieren kann. Ein bevorstehenden oder gegenwärtigen Ereignisses bedarf es jedoch, um diese eigenen Kräfte anzustoßen. Im privaten Bereich sind wir im Wesentlichen auf uns selbst gestellt. Ereignisse in der Öffentlichkeit erreichen uns, ohne daß wir uns bemühen müssen. Und gerade diese öffentlichen Ereignisse greifen in unser Leben ein.

Die wenigsten werden die Einwirkungen unberührt lassen. Hier benötigen wir Solidarität. Wenn diese nicht aus dem Familienkreis kommt, oder kommen kann, werden wir ein Gespräch mit Nachbarn, Freunden oder auch Arbeitskollegen suchen.
In den meisten Fällen gelingt es uns auch Kontakte aufzubauen. Mit den dann gewonnen Mitdenkern, Mitstreitern usw. gilt es denn, diese Gespräche bzw. Gesprächskreise zu  pflegen. In früheren Zeiten, als es noch Wirtschaften gab, in denen diese Gesprächskreise tagten, reichte es aus, wenn wir, mal hin und wieder nickend zustimmten und die Welt war in Ordnung.

Im modernen Zeitalter geht alles viel schneller, ohne daß man sich von Angesicht zu Angesicht gegenwärtig sieht. Ein Telefongespräch oder eine Mail können eine Stimmung, wie diese in einem persönlichen Gesprächskreis aufkommt, leider nicht leisten.
Nun sind mir all meine Gedanken, die sich um Politik drehten, eine
Aufzählung all der uns bedrückenden politischen Ereignisse, einfach entfallen. Ich spürte, und hoffe das auch Sie durch meine einführenden Sätze es so empfinden – es ist doch auch schön, wie es in alten Zeiten so üblich war, ein Gespräch über den Gartenzaun hinweg.

Bis auf ein nächstes Mal „in voller Kampfmontur“ unsere Hoffnungen im politischen Bereich besprechen.

Mensch – Volk

Mensch bis Volk ist eine natürliche Entwicklung. Auf den Erdteilen,
dem Alphabet nach – Afrika, Amerika, Asien, Australien und Europa waren zu Urzeiten ein Mann und eine Frau. Gemäß den Naturgesetzen wurden daraus dann jeweils eine Familie mit Frau, Mann und Kind. Uns Menschen wurde von der Natur her mitgegeben, daß wir trinken und essen müssen. Demgemäß bemühten sich unsere Ureinwohner um Wasser und Nahrung. Die Luft war zu diesem Zeitpunkt bereits vorhanden.

Aus diesen ersten Familien und ihren Nachkommen bildeten sich naturgemäß Gemeinschaften. Sobald diese Gemeinschaften eine bestimmte Größe erreicht hatten paßten sich diese ihrer Umgebung und den Witterungsverhältnissen an. Es entstanden die ersten Siedlungen. Diese Siedlungen entwickelten sich weiter zu Dörfern, zu größere Dörfer und den sich bildeten Städten. Dies waren jeweils Menschen von der gleichen Abstammung und waren daher Angehörige des gleichen Stammes. Mensch – Volk weiterlesen

Staat ohne Volk?

Staat ohne Volk? – Volk ohne Staat schon möglich.

Zum Nachdenken in diesen Zeiten, in denen die Fettschicht unseres deutschen Volkes sich neu orientieren will. In ihrem Wolkenkuckucksheim von ca. eineinhalb Millionen Parteimitgliedern in einem Achtzigmillionen-Volk verschieben sich die Realitäten.
In ihrer Selbstherrlichkeit erreichte die Rot-Grüne Bundesregierung
unter Schröder/Fischer – Wahl zum 14. Bundestag 1998 = 47,6 %. Bei Ausschöpfungsquoten der Parteien und Anteil der Nichtwähler = 38,6 %. Mit dieser, an den wahlberechtigten deutschen Staatsbürgern gemessener Minderheit wurde ein Jahrhunderte bestehendes Abstammungsprinzip 2000 durch das Geburtsortprinzip ersetzt. Staat ohne Volk? weiterlesen

Irrsinn aufgeben!!!

Bild von Christian Göller mit Christian Göller IIhört Ina Deter.

Das alleine reicht nicht! Der Irrsinn – Menschen aus allen Teilen dieser Welt steht ein Anspruch in der Bundesrepublik Deutschland auf alle Sozialleistungen zu – muß aufgegeben werden.

Millionen Deutsche arbeiten ein ganzes Leben in unserem Deutschen Land, zahlen Steuern und Abgaben, bilden somit die finanzielle Grundlage der Bundesrepublik Deutschland und jeder Ausländer, der seinen Fuß auf unserem Boden setzt, wird im selben Moment an dem Erarbeitetem voll beteiligt. Wenn die politischen Führungskräfte der BRD diese Ungerechtigkeit nicht erkennen, oder nicht erkennen wollen, bleiben uns zwei Möglichkeiten.

1. Bei kommenden Wahlen nur Kandidaten zu unterstützen, die dem geschilderten Mißstand per Gesetz abhelfen wollen.

2. Einen Sonderfond für deutsche Autochthone Familien, zur Unterstützung deutscher Kinder in der Höhe bereitstellen, der für die in unser Land einströmenden Ausländer aufgewendet wird.

Horst Erwin Zaborowski

Wer finanziert Deutschlands Untergang?

Wer hat einen Vorteil, wenn das deutsche Volk durch andere Völker
ersetzt worden sein sollte? Sind dies die Supermenschen von der ANTIFA? Werden es die auf den Straßen und Plätzen auf deutschem Boden herumlungernden Gestalten sein?

Das durch den Fleiß deutscher Bürger erwirtschaftete Volksvermögen ist nicht unendlich, es ist begrenzt! Der Wahnsinnsglaube, daß, wie bei einer Kuh durch Melken Milch entsteht, in gleichem Maße aus Geld Geld entsteht, wird sich als das erweisen was es ist ― ein Irrtum!!!! Den weltweiten Strippenziehern ins Stammbuch geschrieben. Wer hofft, mit den 3D-Druckern Weizen- oder Roggenkörner, Schweine- oder Rindfleisch herstellen zu können – wird scheitern! Wer finanziert Deutschlands Untergang? weiterlesen

Verabschiedung in die Verantwortungslosigkeit?

Wie anders kann das Verhalten, leider eines viel zu großen Teil unseres deutschen Volkes, bezeichnet werden. Ohne in die Geschichte weiter zurückzugreifen. Ab Gründung der Bundesrepublik Deutschland, einem Zeitpunkt, als unsere überlebenden Soldaten (und auch Zivilisten) noch in Gefangenschaft waren. Als vorwiegend in den Städten Deutsche kurz vor dem Verhungern waren. Als die Konfrontation zwischen den ehemaligen Alliierten ihre Frontstellung auf deutschem Boden einen Zündpunkt bereit hielten, rettete uns die Währungsreform.

Wir waren ein besetztes Land. Trotzdem mit unseren knappen DM konnten wir wenigsten, frei von „Dankbarkeit“, unser täglich Brot kaufen. Infolge unserer deutschen Eigenschaften, Arbeitswilligkeit und Können, Fleiß und Pünktlichkeit, erholte sich die Volkswirtschaft. Es konnte ein Ernährer seine Familie mit dem überlebensnotwendigsten versorgen. Nachdem kaum noch wirklicher Hunger herrschte und wir uns das eine oder andere auch „leisten“ konnten, begann der Kampf um die Teilhabe am Erwirtschafteten. Verabschiedung in die Verantwortungslosigkeit? weiterlesen

Wollen wir – oder wollen wir nicht

Überleben, wie unsere Vorfahren seit Urzeiten in unserem Stammgebiet lebten. In diesen Zeiten, mit allen diesen Höhen und Tiefen. Wenn wir dies wollen, kommen wir jedoch nicht daran vorbei, Veränderungen in unseren Lebensgewohnheiten nicht nur zu erkennen, sondern uns auch darauf einzustellen.

In der vergangenen Zeit war es vorwiegend die Verteidigungskraft des Mannes, die in der Abwehr der Feinde und im Erwerbsleben letztendlich das Überleben der Familien sicherte. Der Beitrag unserer Frauen erfolgte in der Mehrheit durch die Geburt unserer Nachkommen und deren Betreuung. Aus diesem Kulturstadium wurden wir als deutsches Volk – wobei auch in vielen anderen Völkern sich dieser Umbruch ebenfalls in deren Lebensgewohnheiten breit machte – mit brutaler Gewalt herausgerissen. Wollen wir – oder wollen wir nicht weiterlesen