Archiv der Kategorie: Sozialwesen

Alles was mit den Lebensgrundlagen und dem Wohlstand bzw. der Armut der Bürger zu tun hat.

Angst vor Propaganda?

Wenn Worte töten könnten, hätte der Bürgerkrieg in der Bundesrepublik Deutschland bereits begonnen. Es gilt nachzudenken, wer hofft auf einen Bürgerkrieg und wer würde daraus seinen Nutzen ziehen können.
Von dem Erfolg – „Niederschlagung eines Angriffssignals“ – (7 Mann und Stöcke, sowie einem Luftgewehr) – sind wir Bürger nun noch einmal verschont geblieben. Mal im Ernst, mit Propaganda-Schau Politik zu gestalten, greift nicht. – Jedoch es ist angebracht darüber nachzudenken – Cui bono? („Wem nutzt es?“).

Den in der Verantwortung stehenden Parteien im Bund und in den Ländern Bayern und Hessen würde eine Ablenkung von real bestehenden Problemen „Luft“ verschaffen? – Wohl kaum. Andererseits – wie verzweifelt müssen Bürger sein, sich in solchen Gedanken – vorausgesetzt es sind kein Fakes – zu flüchten.
Als realer Hintergrund bleibt die allgemeine größere Öffentlichkeit beim Datum 3. Oktober.

Für Staat und Gesellschaft sind die Bemühungen einer unter dem
„beruhigenden“ Begriff Spurwechsel beabsichtigter Vermischung von Asyl und Einwanderung ein wirklicher Sprengstoff!
Eine seit Jahrzehnten geübte Praxis, an bestehenden Gesetzen vorbei der Wirtschaft Arbeitskräfte zuzuführen, steht kurz vor der Legalisierung.
Dabei wird die sich entwickelnde Veränderung der Arbeitsmöglichkeiten infolge der technischen Entwicklung – Industrie 4.0 – völlig außer Betracht gelassen, weil bei den derzeitig bestehenden Arbeitsmöglichkeiten ein Verlust von ca. einem Drittel der derzeitigen Beschäftigungsverhältnisse erwartet werden muß. Eine Zuführung von Arbeitskräften in einfachen Tätigkeiten – worin der allergrößte Teil „Arbeitskräfte“ aus dem Bereich der Asylanten und Wirtschaftsflüchtlingen besteht, führt zu einer Katastrophe!

Aus der noch bestehenden Substanz des Staates Bundesrepublik Deutschland in Form des von uns Deutschen in fast siebzig Jahren Erarbeitetem wird zur Zeit bereits vom Staat für das Tagesgeschäft entnommen.
In Anbetracht dessen, daß zur Zeit nur noch ca. 15 % der arbeitenden Bevölkerung in das „Staatsvermögen“ einzahlen, führt ein Verlust an Arbeitsplätzen in diesem Bereich von einem Drittel zur Geldentwertung und Zahlungsunfähigkeit. In Aussicht stehen uns dann die Erinnerung an die Geldentwertung und Inflation der Zwanzigerjahre und diese sitzen tief im Gedächtnis.

Eine Chance als Staat und Volk weiter zu bestehen, ist unter diesen
Voraussetzungen nur mit entscheidenden Änderungen zu erreichen. – Die Verquickung von Staat und Wirtschaft beenden. Die Wirtschaft hat dem Staat zu dienen, wie wir Bürger auch. Die Souveränität des Bürgers darf sich nicht auf den Tag der Abstimmung zur Bundestagswahl beschränken.

Es sind Umstände zu ermitteln und zu beschließen, in denen der Bürger in der laufenden Legislaturperiode befragt werden muß.
Wenn Demokratie Volksherrschaft sein soll, dann müssen wir bei den Entscheidungen über Leben und Tod unseres deutschen Volkes unsere Stimme direkt einbringen können.

Essener Tafel

Demokratie und Meinungsfreiheit sind ein hohes Gut.

Grundgesetz I. Die Grundrechte
Artikel 2
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt. „

Der Rummel um die Essener Tafel nimmt langsam „staatstragende Züge“ an. Mit der Meldung „Kanzlerin Merkel hat die Essener Tafel dafür kritisiert…“ ist nun aber gut! Essener Tafel weiterlesen

Wunschzettel – Koalitionsvertrag

Eine Überlegung wäre es wert – wie wären die Bundestagswahlen ausgefallen, wenn die Parteien mit diesem Wunschzettel-Programm um Stimmen geworben hätten.

Aber im Ernst, welche Verkäuferin die Ihre Schicht im Supermark beendet hat, wird sich hinsetzen und 185 Seiten Koalitionsvertrag lesen. In der Kaffeepause im Stahlwerk mag schon eher eine Diskussion entbrennen. Jedoch, denke ich dabei an meine Zeit im Elektrostahlwerk Mannesmann, dort würde und wird sicher auch heute die Zeit nicht reichen, zumindest gründlich zu lesen. Wunschzettel – Koalitionsvertrag weiterlesen

Bogen überspannt

Eine Spannweite in den Einkommen der Staatsbürger ist, wie Geschichte uns lehrt, nicht unendlich steigerungsfähig. In der französischen Revolution von 1789 bis 1799 sowie in den russischen Revolutionen von 1905, über die zwei von 1917, einschließlich des russischen Bürgerkriegs bis zur Gründung der Sowjetunion 1922 brach der jeweils überspannte Bogen. Bogen überspannt weiterlesen

Staatsversagen

Es ist fraglich bei der Entwicklung „der“ Rente von einem Staatsversagen zu sprechen, weil wir Staatsbürger der Staat sind. Wir müssen schon Ross und Reiter nennen – es sind die von uns gewählten Politiker, die an dem sozialen Projekt , dass zu Bismarcks Zeiten ins Leben gerufen wurde, Ihre Unfähigkeit unter Beweis stellen.

Insbesondere verachtenswert ist, dass der durch die technische Entwicklung und dem Fleiß deutscher Bürger erwirtschaftete Mehrwert wie bei Hühner auf dem Misthaufen verscharrt wird. Staatsversagen weiterlesen