Archiv der Kategorie: Sozialwesen

Alles was mit den Lebensgrundlagen und dem Wohlstand bzw. der Armut der Bürger zu tun hat.

Staat – Recht – Macht – Volk

Staat – Recht – Macht – Volk
Von einem Glücksfall kann ausgegangen werden, wenn Staat – Recht – Macht – Volk in Harmonie zum Wohle der Menschen eine Einheit bilden.
Wenn Staaten in die Rubrik „Demokratien“ eingeordnet werden können sind Spannungen zwischen Staat – Recht – Macht – Volk vorprogrammiert.
Ein Staat ist ohne Menschen nicht vorstellbar. Obwohl in einem Bienen-Volk die gleichen Strukturen wie bei uns Menschen anzutreffen sind. Jedoch mit Abweichungen – Ein Bienenvolk hat eine Königin. Es herrscht Disziplin. Eindringliche werden vom ganzen Bienenvolk abgewehrt. Im Grunde genommen auch Eigenschaften, die bei uns Deutschen in unserer Geschichte nachzuweisen sind.
Nun – wir sind kein Bienen-Volk, obwohl wir Deutsche ein Volk sind. Und die Eigenschaften der Bienen auch bei uns seit Jahrtausenden selbstverständlich waren.
Das Bienen-Volk hat uns Deutschen gegenüber den Vorteil, es lebt in den Gesetzen der Natur. Diese sind nun mal nicht nach Lust und Laune veränderbar. Wenn wir Deutsche auch in unseren Reihen „Vertreter“ haben, die sich anmaßen Naturgesetze mißachten zu können – ist und bleibt dies eine Wahnvorstellung.
Bienen-Völker können, außer der natürlichen Endlichkeit durch einschleppen von Krankheiten oder Giften als Volk und Biene eingehen.

Auch unser Deutsches Volk wird durch Einschleppen fremder Völker in unseren Staat in seiner Existenz bedroht.
Bei den Bienen besteht die Möglichkeit, daß irgendwo noch ein Bienen-Volk und Staat überlebt hat.
Wir als Deutsches Volk sind einmalig. Aus dieser Verantwortung heraus bleibt uns nur – den Kampf für unser Überleben mit aller Konsequenz zu führen.

Jugend in diesen Zeiten.

Jugend in diesen Zeiten.
Die Koordinaten verschieben sich. Lebensläufe beginnend vor ca. 70 Jahren und vor 20 Jahren unterscheiden sich in den bestandenen und den bestehenden Start und Entwicklungsmöglichkeiten.

Die Jugend war in den ersten Nachkriegsjahren in der Familie, mit allen Sorgen und Nöten, der Mithilfe in der Familie, eingebunden.
In einem Zusammenwirken von technischen Möglichkeiten und Besserung der finanziellen Grundlagen der Familien fand mehr und mehr eine „Verselbständigung“ der Jugend statt.

Einen wesentlichen Anteil dazu  beigetragen  hat die technische
Entwicklung im Internet.  Was wir Älteren erleben und durchleben mußten, fand bei der Jugend mit wenigen Klicken im Netz statt. Die Darstellung von Hunger im Netz und Hunger erlitten zu haben sind keine Ergänzungen, sondern trennen.
Familien mit mehreren Kindern wohnten in Zweizimmerwohnungen, Betten übereinander – und das war normal. Wenn heutzutage kein Kinderzimmer vorhanden ist, wird die Familie als ein Sozialfall angesehen und behandelt.
Auf weiterführende Schulen zu kommen, war damals nur Kindern, deren Eltern die Schulgebühren bezahlen konnten, oder wenn eine sog. Freistelle per Klasse dies ermöglichte, vorbehalten.
Somit trennten sich die Wege der Spielgefährten der Jugend. Einige konnten eine Lehre beginnen und die anderen durften studieren.
Einige erbten von ihren Eltern ein Häuschen und die anderen schufteten dreißig Jahre und mehr dafür.
Jugend, die mehr Freiraum hatte, organisierte sich, um ihre Vorstellungen von der Welt, wie sie sich diese vorstellte, voran zu bringen.
Das Erwachen kam dann immer, wenn das eigene Geld verdient werden mußte.
Das große Schreien wegen Gerechtigkeit und Unterdrückung begann, bei der Minderheit.
Die Mehrheit (dafür gab es den Spruch – heut wird in die Hände gespukt, wir schaffen das Brutto-Sozialprodukt ) packte die sich bietenden Möglichkeiten beim Schopf und gestaltete ihr Leben.

Diese wohl nicht ganz heile Welt wird im Übermut des Rückhaltes in den Familien bzw. des von den Eltern Ererbten, aufs Spiel gesetzt.
Ein Teil der politischen Eliten lebt es vor. Schule, Studium,
politisches Engagement und die Leiter ins Wolkenkuckucksheim steht.
Wenn es „gut läuft“, bis an die Hebel der politischen Macht. Null
Erfahrung, null Leistung für die Volksgemeinschaft erbracht.

(Ja – richtig die Gemeinschaft des Volkes trägt alle Lasten, jeder Einzelne mit seinem Anteil).

Das ganze bisherige Leben auf der „Nehmerseite“ verbracht. Von Änderungen im Sozialgefüge des eigenen Volkes  nicht betroffen. Somit fehlt leider auch der Bezug zur Wirklichkeit.

Ein Vorsprung der Erwachsenen durch in ihrem Leben gemachten Erfahrungen kommt in der Schnelligkeit des Informationsflusses nicht mehr zur Geltung.
Elternliebe ist ein hohes Gut. Hin und wieder den „Geldhahn“ tropfen lassen wird sich in der Zukunft auch für den eigenen Nachwuchs auszahlen.

 

 

Die Wetterfahnen

Die Wetterfahnen
Wie drehen sie sich so „dienstbeflissen“ über unseren deutschen Dächern
und in so manchen Kopf auf dessen Stirn (unsichtbar für Freund und
Feind) der „aktuelle“ Stand ihrer Seelen steht.
In früheren Zeiten konnten „sie“ sich unters „gemeine“ Volk mischen ohne demaskiert zu werden.
Die neuen Medien, kurz als das Netz bezeichnet, helfen bei der
Demaskierung.
Kein Wunder, daß viele Kräfte sich bemühen, dieses Loch in die Freiheit zu schließen. Wenn eine Regulierung erforderlich ist, dann sollte der Wind, der über unseren Dächern die Wetterfahnen dreht, sich offenbaren müssen.
Im Klartext: Eine jede Veröffentlichung im Netz muß mit dem vollen Namen des Autors erfolgen.

Zur Freiheit gehört das freie und offene Wort. Wer sich dem verweigert, will verbergen.
Genauso wie wir Menschen nicht die Natur und ihren Wind „verbiegen“, werden wir die Freiheit nicht verbiegen können.
Willkommen in der Gemeinschaft derer mit dem geraden Kreuz.
Horst Erwin Zaborowski

Über den Tellerrand geblickt

Über den Tellerrand geblickt.
Unser ganz normaler Alltag wird durch die Weiterentwicklung der Industrie 4.0 in Frage gestellt. Ein diskussionswürdiger Vorschlag ist aus nachfolgendem Bildbericht zu entnehmen

Precht: „Am bedingungslosen Grundeinkommen führt kein Weg vorbei.“

„Am bedingungslosen Grundeinkommen führt kein Weg vorbei.“Der Philosoph Richard David Precht warnt bei „Im Zentrum” davor, dass die Digitalisierung in den nächsten Jahren viele Jobs kosten wird. Er sagt: „Wir müssen uns auf eine enorm turbulente Zeit einstellen.”

Gepostet von Zeit im Bild am Montag, 28. Januar 2019

Sicherlich gehören zu diesen Vorschlägen noch Ergänzungen und auch Überlegungen und Diskussionen.
Entscheidend wird sein, daß wir als deutsches Volk und Staat uns aus den Händeln der Welt zurückziehen und alle unseres Kraft in die Bewältigung unserer eigenen Zukunft investieren.

Dazu sind unsere deutschen politischen „Eliten“ verpflichtet! Sie wurden über Jahrhunderte vom schaffenden Volk ernährt.

 

Heimat – Raub

Bereits in Ausgabe Nr. 85 (2. Quartal 2008) von „Unsere Deutsche Heimat“ veröffentlichten wir das Gedicht

Heimatraub.

Wer einem Volk die Heimat raubt,
der ist von Gott verflucht,
der findet keinen Frieden mehr,
so sehr er ihn auch sucht.
Kein Segen ruht auf seinem Werk,
kein Wachstum, kein Gedeih’n,
denn Heimatraub ist mehr als Mord,
da gibt es kein Verzeih’n.

Und dieser Raub geschieht durch den UN-Migrationspakt bei beiden Betroffenen des Paktes weltweit. Was in Jahrhunderten durch die Ausbeutung der Menschen in Afrika und anderen Kontinenten, durch angezettelte Kriege usw. nicht erreicht werden konnte – daß Menschen ihre Heimat genommen wird – schafft der UN-Migrationspakt. Dazu kommt noch die Unverschämtheit, dies der Menschheit als ein Segen aufzuschwätzen. Heimat – Raub weiterlesen

Verantwortungslosigkeit

Wir Deutsche, als Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland, sind ab dem 23. Mai 1949 verpflichtet, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland einzuhalten. Diese Bundesrepublik Deutschland ist unter alliierter Kontrolle von Vertretern unseres deutschen Volkes (ein anderes Staats-Volk war auf dem Boden der Bundesrepublik Deutschland zu diesem Zeitpunkt nicht vorhanden) gegründet worden. Verantwortungslosigkeit weiterlesen

Staat ohne Volk?

Staat ohne Volk? – Volk ohne Staat schon möglich.

Zum Nachdenken in diesen Zeiten, in denen die Fettschicht unseres deutschen Volkes sich neu orientieren will. In ihrem Wolkenkuckucksheim von ca. eineinhalb Millionen Parteimitgliedern in einem Achtzigmillionen-Volk verschieben sich die Realitäten.
In ihrer Selbstherrlichkeit erreichte die Rot-Grüne Bundesregierung
unter Schröder/Fischer – Wahl zum 14. Bundestag 1998 = 47,6 %. Bei Ausschöpfungsquoten der Parteien und Anteil der Nichtwähler = 38,6 %. Mit dieser, an den wahlberechtigten deutschen Staatsbürgern gemessener Minderheit wurde ein Jahrhunderte bestehendes Abstammungsprinzip 2000 durch das Geburtsortprinzip ersetzt. Staat ohne Volk? weiterlesen

Irrsinn aufgeben!!!

Bild von Christian Göller mit Christian Göller IIhört Ina Deter.

Das alleine reicht nicht! Der Irrsinn – Menschen aus allen Teilen dieser Welt steht ein Anspruch in der Bundesrepublik Deutschland auf alle Sozialleistungen zu – muß aufgegeben werden.

Millionen Deutsche arbeiten ein ganzes Leben in unserem Deutschen Land, zahlen Steuern und Abgaben, bilden somit die finanzielle Grundlage der Bundesrepublik Deutschland und jeder Ausländer, der seinen Fuß auf unserem Boden setzt, wird im selben Moment an dem Erarbeitetem voll beteiligt. Wenn die politischen Führungskräfte der BRD diese Ungerechtigkeit nicht erkennen, oder nicht erkennen wollen, bleiben uns zwei Möglichkeiten.

1. Bei kommenden Wahlen nur Kandidaten zu unterstützen, die dem geschilderten Mißstand per Gesetz abhelfen wollen.

2. Einen Sonderfond für deutsche Autochthone Familien, zur Unterstützung deutscher Kinder in der Höhe bereitstellen, der für die in unser Land einströmenden Ausländer aufgewendet wird.

Horst Erwin Zaborowski

Arbeit – Ein erläuterungsbedürftiger Begriff

Wenn erfolgreiche Menschen im Zenit Ihres Lebens stehen, versuchen sie oft den Anschluß zum Otto-Normalverbraucher, zum Nachbarn von nebenan. Das üblichste ist, der erworbene Dr.-Titel wird nicht erwähnt. Wer seine Volksnähe ausbauen will, wird sich in soziale Projekte einbringen. usw.

Wenn wir den Begriff Arbeit ganz früh in unserem Leben ansetzen wollen — dann ist das Spielen des heranwachsenden Kindes bereits „Arbeit“ in Form einer glücklichen Betätigung — ganz gleich ob im Sandkasten oder mit hölzernen Bauklötzen. Mit dem Heranwachsen wurden wir mit Pflichten beschäftigt, vom Kindergarten, über Schule, Lehre, Weiterbildung oder Studium. Arbeit – Ein erläuterungsbedürftiger Begriff weiterlesen