Archiv der Kategorie: Militär

Der grenzenlose Staat.

Ein grenzenloser Staat ist eine Utopie. Und trotzdem sind Kräfte am Werk, die ihre Möglichkeiten nutzen, Staaten zu manipulieren um ihren „Reibach“ zu machen. Staaten mit einer Mischbevölkerung sind leichte Opfer für diese „Blutsauger“. Wo hingegen Staaten mit einer autochthonen Bevölkerung, wie ein Fels in der Brandung stehend, sich diesen Versuchen widersetzen können. Ein solcher Staat ist das Deutsche Reich seit seiner Reichsgründung am 18. Januar 1871 durch die Proklamation Wilhelms I. zum Deutschen Kaiser. Der grenzenlose Staat. weiterlesen

Mißverständnisse können töten

Mißverständnisse können töten.
Zum Vorschlag von Kramp-Karrenbauer ―

Viele in der CDU seien dafür, daß dieser Dienst ein Jahr dauere und für Männer und Frauen gelte, sagte Kramp-Karrenbauer nun den Zeitungen. „Und sie gehen auch davon aus, daß der Dienst nicht nur für deutsche Staatsangehörige gilt, sondern auch für Flüchtlinge und Asylbewerber, die volljährig sind und in Deutschland leben.“ Sie halte das für einen „überlegenswerten Ansatz“. Quelle: n-tv.de , jve/dpa) Mißverständnisse können töten weiterlesen

Landesverteidigung

Aufgabe der Bundeswehr ist es, wie aus dem Namen bereits ersichtlich, Angriffe auf die Bundesrepublik Deutschland abzuwehren. Wir Deutsche hatten bereits in unserer Vergangenheit so unsere Schwierigkeiten mit der sogenannten „Vorwärtsverteidigung“.

Vorstellungen des bereits am 19. Dezember 2012 verstorbenen Bundesminister der Verteidigung Peter Struck: „Die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt“ hat die Bundesrepublik Deutschland in den Afghanistan-Krieg von 11. September 2001 bis Ende 2014 „verwickelt“. Zum besseren Erkennen – Afghanistan ist von der Bundesrepublik Deutschland so weit Entfernt wie der Nordpol und hat keine Grenze zur Bundesrepublik Deutschland.

Angegriffen wird unsere Bundesrepublik Deutschland mittels der sog. Cyber-Kriminalität, die in ihren Schadensmöglichkeiten die erlittenen Verluste in zwei Weltkriegen weit überschreiten. Die Zeiten, in denen Kämpfe ausschließlich mit Panzern und Kanonen ausgetragen wurden, sind Vergangenheit. Landesverteidigung weiterlesen

Messerstecher-„Kultur“

Presse und Fakten sollten klar und deutlich berichten. Vor einigen Tagen wurde in OSTHESSEN-NEWS.DE berichtet, daß ein  junger Soldat von Zivilisten (Ausländern) mit einem Messer angegriffen und verletzt worden ist.
Von LUISA SCHLITTER wurde in Bild berichtet, daß Soldat Eric Lehmann (20) im „Kiezklub“ an der Louisenstraße mit einem Messer verletzt wurde. Neben dieser Meldung ist das Bild des Fahnenjunker Eric Lehmann in Uniform dargestellt. Wie bei dem Vorfall in Osthessen, so auch in Dresden Neustadt ist aus dem Presseartikel nicht ersichtlich, sind diese jungen Soldaten in Uniform gewesen, oder in Zivil.

Sind diese Soldaten in Zivil angegriffen worden? Wenn die Soldaten in Zivil waren, ist die Staats­anwaltschaft zur Strafverfolgung zuständig. Sollten diese Soldaten jedoch in Uniform angegriffen worden sein, wäre ein Militär­gericht zuständig!
In allen Fällen ist es nicht hinnehmbar, daß die Messerstecher als normale Straftäter behandelt werden. Diese Angriffe gelten nicht nur der deutschen Person, sondern es ist ein Angriff auf die Bundesrepublik Deutschland als Staat.

Im Falle eines Angriffes auf einen deutschen Soldaten ist das Bundes­verteidigungs­ministerium einschließlich von Bundes­verteidigungs­ministerin von der Leyen in der Verantwortung.
Es paßt nicht zusammen – unsere deutsche Soldaten sollen die Bundesrepublik Deutschland in mehreren Staaten auf der Welt verteidigen und in der Heimat werden Sie mit Messern abgestochen.

Bei uns wurde damals, wenn unsere Soldaten in den besetzten Gebieten mit Waffen – und Messer sind auch Waffen – angegriffen wurden, der Ausgang nur mit der Waffe erlaubt. Wenn diese Messer-Angriffe auf Soldaten auf heimischen Boden von Ausländern erfolgen, ist dies der gleiche Vorgang – Zivilisten greifen Soldaten an. Ergo muß der Soldat mit der Waffe antworten können.

Wie sollen in einem Krieg unsere Gegner uns ernst nehmen, wenn wir in Friedenszeiten noch nicht einmal unsere Kameraden in eigenen Land wehrfähig ausstatten.

Die Doppel-„Moral“ der Nato

Der Nato-Gipfel vom 11./12. Juli 2018 hat wieder einmal die bodenlos verlogene Doppel-„Moral“ der Nato-Staaten bewiesen, die zwar ständig und scheinheilig von „Frieden und Abrüstung“ faseln, in Wirklichkeit aber in jeder nur denkbaren Weise aufrüsten, die mit Verteidigung absolut nichts mehr zu tun hat. Zwischen den USA und den europäischen NATO-Mitgliedsländern, wurde eine gemeinsame Gipfelerklärung verabschiedet, die u.v.a. auch folgendes zum Inhalt hat:

  • Alle Verbündeten haben das Ziel bekräftigt, ihre Ausgaben „für Verteidigung“ real zu erhöhen. Etwa zwei Drittel der Verbündeten (u.a. auch Deutschland) verfügen über nationale Pläne, bis 2024 zwei Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts für „Verteidigung“ auszugeben.
  • Nach dem Beschluß der sogenannten „Four Thirties“-Initiative sollen ab 2020 bei Bedarf „zusätzlich 30 größere Kampfschiffe, 30 mittel- bis schwerbewaffnete Infanteriebataillone und 30 Kampfflugzeugstaffeln“ jederzeit innert 30 Tagen eingesetzt werden können.
    (Andere Sorgen haben wir ja auch nicht…!)
  • In Ulm, Deutschland, soll ein neues „Unterstützungs- und Befähigungskommando“ für das Aufmarschgebiet eines möglichen Konflikts in Europa eingerichtet werden.
    (Hatte es unter unter dem DDR-Regime der ehemal. FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda und heutigen Bundeskanzlerin nicht einmal den Spruch gegeben: „Nie wieder soll von deutschem Boden ein Krieg ausgehen“. ?!)
  • Es sei daran festzuhalten, daß gegenüber der Regierung in Moskau weiterhin eine harte Linie der Abschreckung erforderlich ist.

Und Letzteres, obwohl die russischen Verteidigungsausgaben gerade einmal ein Sechstel der NATO-Ausgaben betragen – und das für eine „Verteidigung“ der NATO, die nachweislich gar nicht erforderlich ist, weil eine entsprechende Bedrohung überhaupt nicht existiert.
Rußland kann sich zwar sehr gut verteidigen, ist aber zum Einen nicht in der Lage, die NATO erfolgreich anzugreifen und zum Anderen dazu auch gar nicht gewillt – entgegen allen anderen ausschließlich „zweckdienlichen“, frei erfundenen und nur all zu durchsichtigen Polit-Parolen und Behauptungen.
(Aber – die Waffen-, Rüstungs- und Kriegstreiber-Lobby läßt bestens grüßen…!)

Jeder Interessierte sollte sich unbedingt unter www.kla.tv/12735 die Einschätzung des ehemaligen britischen Botschafters Craig Murray zum NATO-Gipfel 2018 in Brüssel ansehen.

Dazu schreibt Kla-TV:
Wer immer sich mit den vielen Kla.TV-Sendungen zur NATO auseinandersetzt, wird kaum anders können als zur selben Schlußfolgerung wie Craig Murray zu kommen: „Die NATO braucht es nicht!“

Dem kann man absolut nichts mehr hinzufügen!

Die insgesamt 79 Punkte der Erklärung des NATO-Gipfels sind unter dem nachfolgenden Link nachzulesen: https://augengeradeaus.net/wp-content/uploads/2018/07/20180711_NATO-Gipfel_Erklaerung_deutsch.pdf

Bereit für den Ernstfall

Merkel, eines Pastors Tochter, will auf ihre alten Tage die Menschlichkeit aufs Schild heben. In einer kirchlichen Gemeinde ist diese Einstellung eine Selbstverständlichkeit. Im ganz normalen Überlebenskampf der Völker können Menschen, die zu sehr an das Gute im Menschen glauben, auch Schaden anrichten. Insbesondere dann, wenn sie, wie zum Beispiel gemäß Grundgesetz die Bundeskanzlerin im Ernstfall, Oberbefehlshaber der gesamten Streitkräfte der Bundesrepublik Deutschland ist. –

Grundgesetz Artikel 115b
Mit der Verkündung des Verteidigungsfalles geht die Befehls- und Kommandogewalt über die Streitkräfte auf den Bundeskanzler über.

Die Streitkräfte eines Landes sind ohne Verankerung in der Bevölkerung die sie schützen sollen, in einer geminderten Verteidigungsfähigkeit. Und wenn dann noch die Oberbefehlshaberin gemäß dem christlichen – Wenn dich einer auf die linke Backe schlägt, dann halt ihm auch die andere hin – sich im Ernstfall nicht Ihrer Verantwortung dem eigenen Volk gegenüber verhält, ist das Volk verloren.

Der Kampf ums Überleben unseres Deutschen Volkes ist im Gange. Die Frage darf gestellt werden – wollen Merkel und Anhang unser deutsches Volk verteidigen?

Ungarns Präsident Viktor Orban hat die bestehende Gefahr der Eroberung Europas durch fremde Kulturen, Religionen und Völker erkannt. Sein Zitat „Man kann der Welt nicht helfen, indem man das eigene Volk zugrunde richtet.“ Die Ungarn haben in ihrer Geschichte bewiesen, daß sie den Gefahren die gen Europa stürmten Widerstand leisteten. (Damals waren es die Hunnen, heute sind es die Moslems.)

Der tschechische Präsident Milos Zeman nennt Gefahr und Verteidigungsbereitschaft mit seinen Worten: „Die Migrationskrise hat Anzeichen einer organisierten Invasion“. 

Präsident Zeman führte weiter aus: „Diese (Invasion) ist gut organisiert und gut bezahlt. Das Ziel ist, die europäischen Strukturen zu zerrütten.“ Und ist auch Realist mit seiner Feststellung: „Um die Migrationswellen zu stoppen, müßten nicht Zäune errichtet, sondern die Armee eingesetzt werden.“

Die Kräfteverhältnisse in der Bundesrepublik Deutschland sind, unterstützt von einigen politischen Parteien, in einer bedenklichen Entwicklungsstufe angekommen. Die Ordnungskräfte sind bereits zu einem Teil mit Moslems durchsetzt.
Unsere Bundeswehr wurde von einer Armee aus Volkes Mitte zu einer „Berufsarmee“ abgemustert. In Deutschland hatte sich bisher ein Putsch der Armee in Friedenszeiten nicht vollzogen. Wir können nur hoffen, daß die Bundeswehr sich im entscheidenden Augenblick auf die Seite unseres deutschen Volkes stellt.

Selbsterhaltungstrieb

Jedem Volk auf dieser Welt wird ein Selbsterhaltungstrieb zugebilligt. Von aufgeklärten Menschen wird auch jedem Tier sein Selbsterhaltungstrieb zum Erhalt seiner Art zugebilligt. – Nur wenn wir Deutsche diesen Anspruch erheben, schreit ein beträchtlicher Teil des eigenen Volkes, als ob es auf einem Scheiterhaufen verbrannt werden würde. Im Allgemeinen wird dann die Nazi-Keule geschwungen.

Jedes Volk  hat seinen kulturellen Hintergrund. Angehörige dieses Volkes sind frei in  ihren Entscheidungen, andere kulturelle Gegebenheiten dem eigenen kulturellen  Hintergrund hinzuzufügen oder auch nicht. Jedoch, bereits die Volksweisheit – „Keiner kann aus seiner Haut heraus!“ – weist darauf hin, unterschiedliche Kulturen verunsichern autochthone Völker.

Wenn jedoch, wie es in der Bundesrepublik Deutschland zur Gewohnheit geworden ist, den natürlichen Selbsterhaltungstrieb in unserem Deutschen Volk von interessierter Seite abzuerkennen, ist nicht mehr auszuschließen, daß Verhältnisse wie in Frankreich und Italien an der Tagesordnung sind – Ordnungskräfte verlieren die Hoheit über die Straße – auch auf die BRD übergreifen. Dann ist auch nicht ausschließen, daß die letzte Stufe der Staatsgewalt, wie in Frankreich bereits zu erkennen, der Einsatz des Militärs im Inneren erfolgt.

Es wird den Angehörigen der Bundeswehr auf Dauer nicht zu vermitteln sein, daß in vielen Staaten auf dieser Welt unsere Bundeswehr die jeweilige Staatsgewalt stützt und unterdessen in der Heimat Deutsche von Menschen aus anderen Kulturkreisen ermordet werden.

Krieg – als Ausweg aus der Pleite?

Auf dieser Schiene sind Kriege, wenn auch noch in „Einzelaktionen“, im Nahen Osten schon Realität. Größere und kleinere Staaten versuchen unter dem Deckmantel nationaler Interessen, sich auf den großen Krieg vorzubereiten, sich „einzubringen“.

Ist es nun ein Segen oder Fluch, daß europäische Staaten, insbesondere die Bundesrepublik Deutschland, durch einen anderen Krieg, der sich in Form der Eroberung unserer deutschen Heimat durch Völker aus fast zweihundert Nationen, jedoch ohne Waffen, ausdrückt, gefesselt sind.

Die Erfahrungen aus der Vergangenheit, daß Zwei-Fronten-Kriege eine geringe Aussicht auf Erfolg bieten sind in der friedensge(ver)wöhnten jungen Generationen nicht vorhanden.

Eine internationale Maffia von „Kriegsgewinnlern“ wittert Morgenluft. Im Rausch ihrer immer neueren, im besseren Menschenvernichtungswaffen schüren diese kräftig das Feuer.
Die Opferbereitschaft vergangener Generationen ist jedoch nicht mehr gegeben. Das Leben heute und jetzt ist an der Tagesordnung.

Als Folge dieser Entwicklung verschulden sich Staaten über ein revidierbares Maß hinaus.
Der von Obama in Nahen Osten eingeleitete Rückzug wird von Trump beendet.

Die USA lassen zur Zeit ihren Verbündeten im Nahen Osten, Israel, von der Leine. Eine weitere Vorbereitung auf die angestrebte Entscheidung im Kampf um die Nummer 1 in dieser Welt ist im Gange.
Von der NATO sind parallel dazu entsprechende Vorbereitungen mit den Panzerverlegungen auf der Europa-Brücke an eine neu aufgebaute „Ostfront“ in vollem Gange.
Eine Offenbarung des Versagens demokratischer Staaten. In Frieden zusammenleben und trotzdem ohne Verschuldung ihren Völkern ein gutes Leben zu ermöglichen, ist gescheitert.

Der doppelte Reibach lockt – am Krieg verdienen und danach am Aufbau.
Menschen – was sind schon Menschen. „Davon gibt es genug auf der Welt“.
Eliten kaschieren diese Verbrechen an den Völkern dieser Welt. Immer in dem Gedanken, von den Verwerfungen, die dieser Ausweg aus der Pleite zwangsläufig mit sich bringt, verschont zu bleiben.

Bezeichnenderweise ist es um die Friedensbewegung in der Bundesrepublik Deutschland still geworden. Die Potemkinschen Dörfer des Wohlstandes überstrahlen in der Bundesrepublik Deutschland jegliches Realitätsbewußtsein.

Eine zerstrittene Bundesrepublik Deutschland, ein zerstrittenes Deutsches Volk, eignet sich nicht zur Verwirklichung amerikanischer Weltbeherrschungs-Träume a` la Trump.

Die am 3. Oktober 1990 vollzogene Einheit unseres Deutschen Volkes ist durch zwölf Jahre Merkel umgewandelt worden.

Aus dem Gegeneinander der gegenseitigen Blöcke in Ost und West ist ein Gegeneinander zwischen den unser Deutsches Volk erhaltenen Kräften und den Vernichtern unserer deutschen Identität entstanden.

Ein Krieg bringt, ganz abgesehen von dem möglichen Einsatz atomarer Waffen, für uns Deutsche keinen Vorteil.

Es ist ein Verbrechen, das Überlebensrecht unseres Deutschen Volkes für die Selbstdarstellung einiger größenwahnsinniger Politiker aufs Spiel zu setzen.

Widerstand ist das Gebot der Stunde!

Helden – ein Problem?

Helden – und die „Political Correctness“ der BRD

von Erwin Arlt

Ach wo soll ich anfangen und wo aufhören bei dem unsäglichen Thema?

Immer wenn von Helden die Rede ist, distanziert man sich mal zur Absicherung bei der Wortwahl eines Berichtes oder eines Artikels vom Begriff des Helden. Dabei muß in der BRD zum Ausdruck kommen, daß man auf Grund der 12 Jahre 3. Reich, hier in einer schwierigen Lage sei und es Helden bei uns Deutschen nicht mehr geben darf! Das sollte doch jeder verstehen. So oder ähnlich lesen Sie es in der „mainstream-Presse“.

Wenn also eine außergewöhnliche Tat des Einsatzes des Lebens bei uns „passiert“, so ist es eine mutige Tat, die man verstehe, aber eigentlich bedauere, wenn man an die Angehörigen denkt. Helden – ein Problem? weiterlesen