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Verantwortung tragen und (über)tragen

Verantwortung tragen und (über)tragen.
In früheren Zeiten hätten diese Zeilen von einem Karikaturisten in etwa so dargestellt werden können – Ein kleiner Mensch trägt die Verantwortung in einem Sack auf seinem Buckel. –
Heute, im Zeitalter moderner Techniken, wo bereits im Kinderwagen unsere Säuglinge ein Handy als Spielzeug benutzen, ist eine Darstellung schon schwieriger geworden.

Zurück zur ernsthaften Frage bzgl. der Verantwortung. Zu Kaisers Zeiten, den Zeiten von Rittern, Grafen und Fürsten hatte das „Oberhaupt“ auch die Verantwortung zu tragen. Daß unterhalb des die Verantwortung tragenden viele fleißige Bürger die Grundlagen zusammentrugen, mitunter auch erst „erschafften“, damit das „Oberhaupt“ mit seiner Unterschrift und seinem Siegel die Entscheidung verkündete und rechtswirksam werden
ließ, war selbstverständlich und wurde, ob mit Freude oder mit Meckern, akzeptiert.

Eine Zeitenwende wurde eingeleitet mit dem Namen Demokratie. Leider werden die Ursprünge dieser Lebensform meistens verschwiegen. Es waren unsere Vorfahren, die freiheitsliebenden Germanen, die vor Kriegen sich dem von ihnen auf dem Thing gewählten Führer für diesen Waffengang unterordneten.

Dies war noch nicht einmal der Vorläufer von Demokratie, wie diese im alten Griechenland praktiziert wurde.
Und diese Demokratie nach griechischem Muster löste auch in unserer Heimat die „Oberhäupter“ in ihrer absoluten Entscheidungsfreiheit ab.
Es mögen bereits damals in Griechenland nicht alle demokratisch
erzeugten Beschlüsse eine große oder auch absolute Mehrheit gefunden haben.

Jedoch kein Vergleich mit der gelebten Demokratie in unserer Zeit und den Parlamenten.

Unbestritten  – 50 % sind eine  einfache parlamentarische Mehrheit.

In einigen Verfahren ist auch eine Zwei-Drittel-Mehrheit erforderlich.
Bereits bei diesem Rahmen fällt mindestens das demokratische Gewicht von einem Drittel der wahlberechtigten Staatsbürger zwar in die Waagschale, wird protokolliert, ändert jedoch nichts an der Rechtmäßigkeit der Entscheidung.

Hier wirkt sich der Staatsaufbau aus. In dem unserem Deutschen Volk von den Alliierten genehmigten Grundgesetz ist eine Balance der Macht, wie diese in der ersten – und einzigsten Verfassung für das Deutsche Reich
(Weimarer Verfassung) vorgesehen wurde, nicht vorhanden!

Hier sind in einem Akt zwei undemokratische Elemente zusammengefaßt.
Das Grundgesetz kann und wurde im Laufe der Geschichte, dem jeweiligen Zeitgeist zugeneigt, geändert. Die zur Abstimmung über die Annahme des Grundgesetzes vorgesehenen Personen hatten ihre Legitimation nicht von einem freien deutschen Volk. Ein unter Alliierter Kontrolle sich bildendes Gremium als Vertreters des ganzen deutschen Volkes zu bezeichnen, entspricht nicht demokratischen Gepflogenheiten.

Der Ankerpunkt zur Heilung dieses Mißstandes ist dankenswerterweise im
letzten Absatz des Grundgesetzes vorgesehen.

Artikel 146
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit
Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine
Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von
dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Diese Chance zu ergreifen, bedarf jedoch die Erkenntnis, daß dem
Staatsbürger ein Mitspracherecht eingeräumt werden muß.
Weimarer Verfassung
DRITTER ABSCHNITT
Der Reichspräsident und die Reichsregierung

Artikel 41
(1) Der Reichspräsident wird vom ganzen deutschen Volke gewählt.
(2) Wählbar ist jeder Deutsche, der das fünfunddreißigste Lebensjahr
vollendet hat.
(3) Das Nähere bestimmt ein Reichsgesetz.

Artikel 42
(1) Der Reichspräsident leistet bei der Übernahme seines Amtes vor dem Reichstag folgenden Eid:
(2) Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes
widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, die Verfassung und die Gesetze des Reichs wahren, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.
(3) Die Beifügung einer religiösen Beteuerung ist zulässig.

Artikel 43
(1) Das Amt des Reichspräsidenten dauert sieben Jahre. Wiederwahl ist
zulässig.
(2) Vor Ablauf der Frist kann der Reichspräsident auf Antrag des
Reichstags durch Volksabstimmung abgesetzt werden. Der Beschluß des Reichstags erfordert Zweidrittelmehrheit. Durch den Beschluß ist der Reichspräsident an der ferneren Ausübung des Amtes verhindert. Die Ablehnung der Absetzung durch die Volksabstimmung gilt als neue Wahl und hat die Auflösung des Reichstags zur Folge.
(3) Der Reichspräsident kann ohne Zustimmung des Reichstags nicht
strafrechtlich verfolgt werden.

Artikel 44
(1) Der Reichspräsident kann nicht zugleich Mitglied des Reichstags sein.

Artikel 45
(1) Der Reichspräsident vertritt das Reich völkerrechtlich. Er schließt
im Namen des Reichs Bündnisse und andere Verträge mit auswärtigen
Mächten. Er beglaubigt und empfängt die Gesandten.
(2) Kriegserklärung und Friedensschluß erfolgen durch Reichsgesetz.
(3) Bündnisse und Verträge mit fremden Staaten, die sich auf Gegenstände der Reichsgesetzgebung beziehen, bedürfen der Zustimmung des Reichstags.

Artikel 46
(1) Der Reichspräsident ernennt und entläßt die Reichsbeamten und die
Offiziere, soweit nicht durch Gesetz etwas anderes bestimmt ist. Er kann das Ernennungs- und Entlassungsrecht durch andere Behörden ausüben lassen.

Artikel 47
(1) Der Reichspräsident hat den Oberbefehl über die gesamte Wehrmacht des Reichs.

Artikel 48
(1) Wenn ein Land die ihm nach der Reichsverfassung oder den
Reichsgesetzen obliegenden Pflichten nicht erfüllt, kann der
Reichspräsident es dazu mit Hilfe der bewaffneten Macht anhalten.
(2) Der Reichspräsident kann, wenn im Deutschen Reiche die öffentliche Sicherheit und Ordnung erheblich gestört oder gefährdet wird, die zur Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung nötigen Maßnahmen treffen, erforderlichenfalls mit Hilfe der bewaffneten Macht einschreiten. Zu diesem Zwecke darf er vorübergehend die in den Artikeln
114, 115, 117, 118, 123, 124 und 153 festgesetzten Grundrechte ganz oder zum Teil außer Kraft setzen.
(3) Von allen gemäß Abs. 1 oder Abs. 2 dieses Artikels getroffenen
Maßnahmen hat der Reichspräsident unverzüglich dem Reichstag Kenntnis zu geben. Die Maßnahmen sind auf Verlangen des Reichstags außer Kraft zu setzen.
(4) Bei Gefahr im Verzuge kann die Landesregierung für ihr Gebiet
einstweilige Maßnahmen der in Abs. 2 bezeichneten Art treffen. Die
Maßnahmen sind auf Verlangen des Reichspräsidenten oder des Reichstags außer Kraft zu setzen.
(5) Das Nähere bestimmt ein Reichsgesetz.

Durch die in der Charta der Vereinten Nationen bestehenden Artikel 53 und Artikel 107 sind diese noch rechtsfähig. Das heißt im Umkehrschluß,
daß auch die Artikel der Weimarer Verfassung rechtskräftig sind.

Unter der Voraussetzung eines Bewußtseins zur Verständigung ist auf der Grundlage von Grundgesetz Artikel 146 ein Neuanfang möglich.

Im Trüben fischen.

Im Trüben fischen.
Ein deutsches Sprichwort und eine Methode, nach der aus Politik Realität wird. Gemeinschaften, von der Dorfebene ab bis zum Staat, sind an Gesetze gebunden. Zur Ehrenrettung muß festgehalten werden, die Mehrheit der Bürger lebt in und nach diesen Gesetzen. Es sind immer
„Interessengruppen“, die für sich Vorteile „abzweigen“ wollen. Ihre
Methode besteht darin, „Klarheit“ einzutrüben. Leider befinden sich
darunter auch fähige und kluge Köpfe.
Der sog. „innere Schweinehund“ – der Kampf um Gesetzestreue und
„Reibach“ – läßt sich leichter im Trüben als im Klaren verbergen und
ausfechten.
Die höchste Krone, die nicht immer identisch sein muß mit dem höchsten „Ertrag“, wird nach dieser Methode von den daran Beteiligten erreicht, für die Moral ein Fremdwort ist.
Das Zusammenleben in einem Volk und Staat ist unter diesen
Voraussetzungen schon ein Balanceakt. Zur Unmöglichkeit wächst sich dies aus, wenn im Lande, Volk und Staat sich Menschen aus anderen Kulturkreisen „hinneinmogeln“.
Diese „Unterwanderung“ hat in der Bundesrepublik Deutschland Formen angenommen, die an Existenz und Heimatrecht des autochthonen Volkes rütteln.
„Es kann der frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt“.

Ebenfalls ein deutscher Spruch, auf dessen
Wahrheitsgehalt wir Deutsche uns besinnen sollten.

Aus der UN 2/2019 –
>>Jegliche Praxis oder Politik,
die das Ziel oder den Effekt hat,
die demographische Zusammensetzung
einer Region, in der eine nationale,
ethnische, sprachliche oder andere
Minderheit oder eine autochthone
Bevölkerung ansässig ist, zu ändern,
sei es durch Vertreibung, Umsiedlung,
und/oder eine Kombination davon,
ist rechtswidrig.<<

Art. 6 der Entschließung der UN-Menschenrechtskommission vom 17. April 1998.

Wir Deutsche sind Menschen – wenn auch einige der „Strippenzieher“ mit allen Mitteln uns daran hindern wollen.

Mut – wenn mutig folgenlos bleibt –

Mut – wenn mutig folgenlos bleibt – ein Zeichen für Wendehälse.
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz schlug Merkels Stunde. Getragen vom Unbehagen über Trumps „Amerika zuerst“ wurde der Applaus für Merkels Rede von vielen Teilnehmern getragen.
Bezeichnend war, daß einige bekannte Vertreter, auch staatliche
Vertreter, dieser Sicherheitskonferenz fern blieben. Auf die
Machtverhältnisse zwischen USA – Rußland – China fanden keine, ins Gewicht fallende, Beschlüsse statt.
Dieser bevölkerungsreiche Kontinent Europa kann seine Wirtschaftskraft mangels Geschlossenheit nicht in die Waagschale werfen. Die EU ist nicht ein Kern, sondern ein Hindernis.
Unser kleiner Kontinent Europa leistet sich im Grunde genommen zwei Systeme.
28 Mitgliedsstaaten in der Europäischen Union (EU) und weitere 18 Staaten einschl. Rußland außerhalb der EU. Zusammengehalten wird diese EU überwiegend auf Kosten deutscher Steuerzahler im Jahr 2017 mit 10,7 Milliarden Euro. (England 5,3 Mrd.- Frankreich 4,6 Mrd. – Italien 3,6  Mrd. – Schweden 1,4 Mrd.)
Stimmengewicht im Europa-Rat – Er setzt sich aus jeweils einem Vertreter pro Mitgliedsstaat zusammen.
Auf der Münchener Sicherheitskonferenz werden keine Beschlüsse gefaßt! – Die Konstruktion sieht das nicht vor.

Ergo – eine Plattform zum Gedankeneinaustausch – und das war es denn auch

Staat – Staatsvolk

Staat – Staatsvolk
Diese beiden Begriffe suggerieren eine Einheit die zur Zeit für die
Bundesrepublik Deutschland und unser deutsches Volk nicht zutreffen.
Unser Heimatland ist in der Fläche sortiert in Städten und Gemeinden, in Ländern sowie der Bundesrepublik. Unser deutsches Volk gliedert sich aus der Tradition der Stämme heraus: Bayern, Schwaben, Franken,Thüringer,Sachsen, Friesen. Hinzu kommen nach dem Jahr 1000, die „Neustämme“: Märker, Lausitzer, Mecklenburger, Obersachsen, Pommern, Schlesier und Ostpreußen.
Zur Zeit in den Länder der BRD: Schleswig-Holstein,
Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Sachsen, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Sachsen, Hessen,Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland.

An politischen Parteien sind beim Bundeswahlleiter ca. 100 Parteien
gelistet.
In den Parteien: SPD, CDU, CSU, GRÜNE, FDP, Linke und AfD waren Ende 2017
1.228.036 Staatsbürger Mitglieder. Wahlberechtigt bei der Bundestagswahl 2017 waren 61,69 Millionen Staatsbürger der BRD.
18,6 Millionen Einwohner mit ausländischen Wurzeln ist ein Anteil von 22,8 Prozent.
Welche und wie viele Ausländer Eigentümer an deutschem Grund und Boden sind, ist nicht vollständig zu ermitteln. Erwerb von deutschem Grund und Boden durch Bürger anderer Staaten und Nationen steht kein Hindernis im Wege.
Ebenfalls ist der Erwerb an Eigentum deutschen Firmen von Ausländern, insbesondere über den Aktienmarkt, jederzeit möglich. China beutet seine Bürger aus. Kauft sich in Grundeigentum und Grundindustrien in der Bundesrepublik Deutschland ein.

Diese Eroberung unserer deutschen Heimat erfolgt flächendeckend, bis in jeden Winkel hinein.
Staat und Staatsvolk der Bundesrepublik Deutschland werden, wenn die Notbremse nicht bald gezogen wird, demnächst eine Worthülse sein.
Notbremse:
Übereignung von Grund und Boden, sowie von Schlüsselindustrien, an Ausländer (oder Platzhalter) verboten.
Mitgliedschaft von Ausländern in Parlamenten der Bundesrepublik Deutschland unzulässig.
Gesetzesänderungen gegenüber der bei Gründung der BRD gültigen Fassung, die autochthone Deutsche benachteiligen, sind auf ihre demokratische Zustimmung zu überprüfen.

Gefahr erkannt – Gefahr gebannt

Gefahr erkannt – Gefahr gebannt.
Ein Staat, wie auch die Bundesrepublik Deutschland, wird von Politikern und der Wirtschaft gelenkt. Verantwortlich sind in letzter Konsequenz wir Staatsbürger.
Das uns von den Alliierten des Zeiten Weltkrieges vorgeschriebene
Grundgesetz läßt uns Staatsbürger in einer Legislaturperiode, bei
Bundestagswahlen, von vier Jahren lediglich einen Wahltag lang unsere Souveränität ausüben.
Der Kampf um die Macht im Staate wird zwischen Parteien – die gemäß dem Grundgesetz an der politischen Willensbildung lediglich mitwirken können – und der Wirtschaft, die keinerlei demokratischer Kontrolle unterliegt, ausgetragen.

Als dritte Kraft betätigen sich Presse, Funk- und Fernsehen, die von Staat und Wirtschaft gelenkt werden. Uns Staatsbürgern steht bisher das Internet zur Verfügung um auf den Entscheidungsprozeß direkt Einfluß ausüben zu können.

Bestrebungen diese reale Einflußmöglichkeiten zu beschneiden, sind im Gange.
In die weltpolitische Situation wird von China, USA und Rußland
entscheidend eingegriffen. Als Staaten im Weltsicherheitsrat steht ihnen mit dem Veto ein Hebel zur Verfügung, Entschlüsse der UNO zu blockieren.
Europa ist ein Kontinent, jedoch kein Staat. Wie eine Schafherde in
einer Gefahr zusammenrückt, so sind die Bemühungen des EU-Parlaments zu werten.
Insbesondere China greift mit seinen aus dem eigenen Volk
herausgepreßten Mitteln in die Wirtschaft, insbesondere in das Eigentum sowie an Grund und Boden, der einzelnen europäischen Staaten und Völker ein.
Es ist höchste Zeit, Realitäten zur Kenntnis zu nehmen und zu reagieren.

Für Welt-Illusionen eigene Bürger opfern.

Ob in Kriegs- oder Friedenszeiten, es sind immer die Gleichen. Die nicht an der Front sind, die nicht jeden Tag für ihr tägliches Brot arbeiten. Sie sitzen und beraten (mitunter auch Palavern) – Opfer leisten und ertragen immer die anderen. Wenn diese Clique die Welt verbessern will – wohlauf die Welt ist groß, Koffer packen, eigenes Geld mitnehmen und los ins eigene Glück.

Wir, die sogenannten „Otto-Normalverbraucher“ wollen unsere kleine, überschaubare Welt behalten. Unserer Arbeit nachgehen, unsere Familie ernähren und für unser Leben nach dem Beruf Vorsorge treffen können. Wir wollen mit Nachbarn zusammenleben können, die unsere Sprache sprechen, in dem uns angeborenen und gelehrten Humanismus leben und danach auch handeln. Wir wollen unsere Wohnungs- und Haustüren nicht zu Festungen umbauen müssen. Wir wollen durch die Straßen unserer Heimat gehen, ohne uns umblicken zu müssen, ob ein anderer „Mensch“ uns ein Leid zufügen will.

Ist das zuviel verlangt? Wer dieser Meinung sein sollte ist keiner von uns! Er gehört nicht in unsere Gemeinschaft. Wir wollen ihn einfach nicht!!! Und Freunde, die wir unsere Freiheit lieben, wir können und werden diese verteidigen. Dafür sind wir Deutsche bekannt – leidensfähig bis zum Anschlag – und kämpfend bis zum letzten.

Höret ihr alle, die ihr uns unser Leben nicht leben lassen wollt –

Gefährlich ist’s den Leu zu wecken,
Verderblich ist des Tigers Zahn;
Jedoch der schrecklichste der Schrecken,
Das ist der Mensch in seinem Wahn.

Treibt uns bitte nicht in diesen Wahn hinein! In unserer Geschichte sind wir auch durch tiefe Täler hindurch – und  immer erneut auferstanden!!!!!!!!

Richtschnur für das Neue Jahr 2019

Wer die Vergangenheit anerkennt – hat auch die Kraft die Zukunft zu gestalten.

Danke Georg Richter für dies Ab- bzw. Aufrechnung. Für die Darstellung der Wahrheit. Ich unterschreibe jedes Wort!
Horst Erwin Zaborowski, Jahrgang 1926

Georg Richter 29. Dezember um 21:11

Warum bekommt Deutschland keinen Friedensvertrag und darf keine Verfassung in eigener Souveränität beschließen ?

Es gibt sie doch, die deutsch fühlen. Und sie melden sich z.B. in offenen Briefen wie diesem an den US-Botschafter in Berlin zu Wort:

“Sehr geehrter Herr Botschafter,
es ist lange an der Zeit, Ihnen als Vertreter der Vereinigten Staaten von Amerika einmal den Spiegel vorzuhalten.

Herr Botschafter, es vergeht kein Tag, an dem in den von Ihren Landsleuten gesteuerten Medien nicht über deutsche Schuld und Kriegslust berichtet wird. Wer hat nach 1945 unzählige Kriege in der ganzen Welt angezettelt? Ihr Land war es. Ich zähle hier einmal nur die “grossen” Kriege auf: Vietnam, Korea, der erste Golfkrieg, der zweite Golfkrieg, Irak, Afghanistan, Balkan, wo Ihre Landsleute unermessliches Leid über die Bevölkerung gebracht haben.

Das hat sich davor abgespielt: In den 1930er Jahren kam es durch polnische Bürger immer wieder zu Ausschreitungen gegenüber der deutschen Bevölkerung in den Grenzgebieten und gegenüber deutschen Minderheiten in den Gebieten, die nach dem Versailler Vertrag nach dem Ersten Weltkrieg an Polen abgetreten werden mussten. Ich bin Zeitzeugin, habe diese Grenzverletzungen in Pommern selbst miterlebt.
Flugzeuge, die von Berlin nach Königsberg flogen, wurden vom polnischen Festland aus beschossen. Güterzüge, die von Schlesien auf dem Weg nach Ostpreussen waren, um die Bevölkerung dort zu versorgen, wurden von Polen nicht mehr zugelassen, obwohl die damalige Regierung für die Benutzung der Gleise bezahlen musste.

Im Frühsommer des Jahres 1939 erklärte der Generalinspekteur der polnischen Armee Rydz-Smigly in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren: “Polen will diesen Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.” Im Frühsommer 1939 verordnete die polnische Regierung eine “Mobil­ma­chung” und am 30.8.1939 erfolgte die “Generalmobilmachung”, was soviel bedeutete wie eine Kriegserklärung. Ein Überfall auf Polen hat somit nicht stattgefunden.
Lord Halifax, britischer Botschafter in Washington, verkündete 1939: “Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so dass er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann.”

Diese Zitate, Herr Botschafter, müssten Sie doch veranlassen, darüber nachzudenken, wer diesen Krieg wollte und entfachte. Asher Ben Nathan, der erste Botschafter Israels in Deutschland, antwortete auf die Frage eines Journalisten, wer den ersten Schuss im Sechs-Tagekrieg abgegeben habe, wie folgt: “Es ist nicht von Belang, wer den ersten Schuss abgegeben hat, entscheidend ist, was davor war.”

Auf einer Wahlveranstaltung 1940 in Boston erklärte Ihr Präsident Roosevelt: “Ich werde Eure Söhne nicht wieder in einen Krieg nach Europa schicken”!

Nach einem Treffen mit Churchill hat er sich 1941 eines anderen besonnen. Er provozierte Japan, schickte die amerikanische Flotte nach Pearl Harbour, verschickte noch einige verschlüsselte Nachrichten, so dass Japan davon ausgehen musste, dass es angegriffen werden sollte.
Historiker berichten, er opferte über 2.000 Marines, um einen Grund zu haben, in den Krieg in Europa eingreifen zu können! Und dann Herr Botschafter kamen zunächst Ihre Bomber (Bundesrepublik Deutschland noch immer unter Besatzungsrecht) 1042 deutsche Städte wurden dem Erdboden gleichgemacht, alle Städte mit mehr als 3000 Einwohnern, darunter alle Grossstädte. In der Wüste von Utah probten Ihre Landsleute, während des Zweiten Weltkriegs an detailgetreuen nachgebauten Mietskasernen, die fabrikmässig geplante Einäscherung deutscher Städte. Der deutsch-jüdische Architekt Erich Mendelsohn hat sie geschaffen (“Der Spiegel” 41/1999).
Hunderttausende uschuldige Frauen, Kinder und Greise wurden getötet.

Ihre Landsleute haben die Todeslager auf den Rheinwiesen errichtet. Über eine Million deutscher Soldaten liessen dort ihr Leben. Lesen Sie hierzu das Buch “Der geplante Tod” von James Bacque. Man liess die Gefangenen dort verhungern und verweigerte dem Internationalen Roten Kreuz die Lieferung von Lebensmitteln und Medikamenten. Hunderttausende Deutsche verhungerten, weil die von Ihren Landsleuten festgesetzten Rationen nicht ausreichten, um zu überleben.

Ein Viertel unseres Landes (164.497 km2) mit unermesslichen Werten wurde uns genommen.
346.000 Patente wurden konfisziert, 20.870 deutsche Warenzeichen, 50.000 neue Farbformeln.
523 deutsche Wissenschaftler wurden in Ihr Land “überführt”.

Auch Ihre Soldaten vergewaltigten deutsche Frauen und Mädchen. Ihre Soldaten raubten und plünderten, “befreiten” uns von unseren Kulturgütern, stahlen Gold und Gemälde, und unsere Goldreserven. Es war von dem grössten Raub der Geschichte die Rede.
15 Millionen Menschen wurden aus ihrer angestammten Heimat vertrieben. Unzählige Hunderttausende verhungerten oder erfroren. Zehntausende wurden auf dem Weg in den Westen auf Schiffen in der Ostsee versenkt. Amerika liess das geschehen und schaute tatenlos zu.

Ihre Landsleute bombardierten Dresden, eine Stadt berühmt wegen ihrer Kulturgüter, obwohl sie wussten, dass Zehntausende Vertriebene sich in der Stadt befanden. Mehr als 200.000 Tote nach zwei Luftangriffen und am Tag nach der Bombardierung beschossen Ihre Landsleute die auf die Elbwiesen Geflüchteten mit Maschinengewehren (noch leben einige Zeitzeugen, die es erlebt haben).
Es reichte Ihren Landsleuten nicht, eine Atombombe über Japan abzuwerfen, nein es musste noch eine zweite Bombe geworfen werden. Auf ein paar Tausend mehr oder weniger Tote kommt es dabei ja nicht an.
Damit sind die USA das einzige Land, das Atombomben je auf Menschen abgeworfen hat. Als die Mauer in Deutschland fiel, hat die russische Regierung ihre Truppen aus Deutschland abgezogen. Noch immer sind aber in Deutschland 70 bis 80.000 amerikanische Soldaten stationiert. Mit voller Kriegsausrüstung inclusive Atombomben.

Wann, Herr Botschafter, werden Sie uns davon befreien? Es gibt so einen schönen Spruch, den ich gerne an den Schluss meiner Abrechnung stelle: “Lieber Gott befreie uns von den Befreiern, die uns von den Befreiern befreit haben.”

Man sollte noch hinzufügen, dass Churchill nach der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht die wichtigsten Mitglieder der deutschen Führung einfach töten lassen wollte. Die Amerikaner wollten ein Gerichtsverfahren.

Da die deutsche Kriegserklärung an die USA völlig legal war, musste nach dem amerikanischen Chefankläger Robert H. Jackson der Krieg in Europa als eine deutsche Aggression gelten, die von Anfang an völkerrechtswidrig war. Doch Jackson sah, dass in einem fairen Prozess die deutsche Alleinschuld nicht beweisbar war.

Er stellte nämlich gegenüber seinen alliierten Justizkollegen fest: “Die Deutschen werden mit Sicherheit unsere drei europäischen Alliierten anklagen, eine Politik verfolgt zu haben, die den Krieg erzwungen hat. Das sage ich, weil die sichergestellten Dokumente des Auswärtigen Amtes, die ich eingesehen habe, alle zum selben Schluss kommen: ‚Wir haben keinen Ausweg; wir müssen kämpfen; wir sind eingekreist; wir werden erdrosselt.‘ Wie würde ein Richter reagieren, wenn dies im Prozess herauskommt? Ich denke, er würde sagen: Bevor ich jemanden als Aggressor verurteile, soll er dies nicht nur einfach leugnen, sondern seine Motive schildern.” “…wenn dieser Prozess in eine Diskussion über die politischen und wirtschaftlichen Ursachen des Krieges hineingerät, kann daraus in Europa, das ich nicht gut kenne, als auch in Amerika, das ich ziemlich gut kenne, unendlicher Schaden entstehen.”

Deshalb wurden fast alle Dokumente und Aussagen zur Kriegspolitik der Westmächte, Polens und der Sowjetunion vom Tribunal als irrelevant zurückgewiesen.

Und wer meint, das sei doch alles über 70 Jahre her und heute ohne Belang, der lese unser Grundgesetz, das in Artikel 139 bestimmt: “Die zur ›Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus‹ erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.”

Das ist der Grund, warum Deutschland keinen Friedensvertrag bekommt (Neue Weltordnung: Deutschland hat noch immer keinen Friedensvertrag und finanziert US-Truppen im eigenen Land), keine Verfassung in eigener Souveränität beschliessen darf, die Feindstaatenklauseln der VN weiter bestehen bleiben und bis heute die Wahrheit nicht genannt werden darf, denn “unendlicher Schaden entstehen” heisst nichts anderes, als dass die Völkerrechts- und Kriegsverbrechen der Alliierten vor den Richterstuhl müssten, damit Deutschland Gerechtigkeit und Wiedergutmachung da erfährt, wo das heute überhaupt noch möglich ist (Geheimnis gelüftet: Vereinte Nationen stufen Deutschland als „Feindstaat“ ein (Videos)).

Das langfristig anzustreben wäre genuine Aufgabe deutscher Politik; die bedürfte dazu allerdings befähigter “deutsch denkender” Politiker. Wir erleben das Gegenteil; die Phantasien einzelner reichen bis zum Auslöschen alles Deutschen und erklären das Vielvölker-Gemisch als willige und ausbeutbare Satrapie zum Ziel. Thilo Sarrazins (SPD) Warnungen in “Deutschland schafft sich ab” drohen danach Realität zu werden.
Friedrich Hebbel erklärte vor langer Zeit die Deutschen aber für unersetzlich und begründete das so: “Es ist möglich, dass der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet; denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, den Deutschen zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln, mit denen sie den Deutschen ans Kreuz geschlagen haben, aus dem Grabe wieder auskratzen möchten.” (Konstrukt Deutschland: Wer oder was ist eigentlich der BUND).
Immanuel Kant ermutigt uns aber, das Recht der Deutschen zu verteidigen und Gerechtigkeit gegen Deutschland einzufordern: “Die ungeschriebenen Gesetze und Zwänge der Natur werden letztlich dasjenige Volk belohnen, das sich allen Widerwärtigkeiten zum Trotz erhebt, um gegen Ungerechtigkeiten, Lügen und Chaos anzukämpfen. Das war stets so in der Geschichte und so wird’s immer sein. Weder uns noch unseren Nachkommen wird dieser Kampf ums Überleben erspart bleiben.”

Und weil das so ist, gilt auch heute das, was Theodor Körner vor 200 Jahren den beflissenen Siegergehilfen des Usurpators entgegenschleuderte, als Deutschland sich unter Napoleonischem Joch in einer ähnlichen Lage befand: “Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, und dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!” (Deutschlands Zerstörung im Auftrag der Neuen Weltordnung – ein Jahrhundertplan kann aufgehen (Phase 1 & 2)).
Er sagte auch: “Nur die Lügen brauchen die Stütze der Staatsgewalt – die Wahrheit steht von ganz alleine aufrecht!”

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/09/warum-bekommt-deutschland-keinen-friedensvertrag-und-darf-keine-verfassung-in-eigener-souveraenitaet-beschliessen/

Volk – Nation – Staat

Volk – Nation – Staat
erlebten, durchlebten und erlitten unsere Vorfahren. In Siedlungen, in Dörfern, in Städten und Gemeinden, in Ländern und im Deutschen Reich.

  • 12.9.1683: Türkenabwehr in der Schlacht am Kahlenberg
  • Dreißigjähriger Krieg (1618 – 1648) – Westfälischer Friede zu Münster und Osnabrück (1641–1648).
  • Erster Weltkrieg von 1914 bis 1918.
  • Den Zweiten Weltkrieg von 1939 bis 1945.
  • In den Jahren danach ab 1945 gehungert, gefroren in zerbombten Kellern und auf der Flucht aus der angestammten Heimat.

Wie zu allen Zeiten das Volk, unser deutsches Volk, raffte sich auf. Es waren wenige – die in Not und Elend zu den Raffies aufstiegen. Die Gemeinschaft überlebte auch diese. Vierzig Jahre Frieden in Konfrontation. Im geteilten Land, in BRD und DDR.
Es blieb den Führern der Sozialdemokratie unter Schröder und den der Vorsitzenden der CDU Merkel vorbehalten, ein bis dahin bestehendes Gesetz
– Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) vom 22. Juli 1913 – mit Wirkung vom 1. Januar 2000 in Staatsangehörigkeitsgesetz umbenannt wurde –
zu benutzen um die Tür  – die den Türken 12.9.1683: Türkenabwehr in der Schlacht am Kahlenberg verwehrt worden war – zu öffnen.

Und nun sind „sie“ in unserem seit Urzeiten umkämpfen Land, in unserer Heimat. Die Bösen Buben der Geschichte – die Kapitalisten – die Spekulanten – sind natürlich Unterstützer dieses Heimatraubes. Und Sie kommen ja nicht alleine. Sie bringen, mit viel finanzieller Unterstützung aus muslimischen Ländern „ihre“ Gesetze, die Scharia. (ein Zwitter zwischen Religion und Staat) mit. Sie durchdringen mit Ihrem „Kindersegen“ die Schulen.

Der Höhepunkt soll nun noch bevorstehen, eine Kirchensteuer, wie diese den Christlichen Kirchen zuerkannt worden ist, soll für die Moslems eingeführt werden. Damit ist aus dem Weg der Assimilierung der Islamisten in die Deutsche Gesellschaft eine Eroberung und Verdrängung der autochthonen deutschen Bevölkerung geworden.
Michel wach auf!!!

Staat und Volk als eine Einheit.

So sehen wir Deutsche uns, seit wir uns auf deutschem Boden in Staaten wie Preußen, Bayern usw. organisierten. Eine Ausführung in Wikipedia
„Während das Staatsvolk nur durch die gemeinsame Zugehörigkeit zur Herrschaftsordnung eines Staates bestimmt wird, beruht das Selbstbestimmungsrecht der Völker auf den ethnischen, kulturellen und gesellschaftlichen Merkmalen eines Volks oder einer Volksgruppe. –
beschreibt so unsere Lebensverhältnisse.
Nachdem das Deutsche Reich nach der Kapitulation der deutschen Wehrmacht 1945 vom Alliierten Kontrollrat verwaltet wurde, begann die systematische „Umerziehung“ unseres deutschen Volkes.
Mit Kriegsende verließen fast ausnahmslos alle Angehörige anderer Staaten das Gebiet des Deutschen Reiches. Dies war der Zeitpunkt, an dem, wie das Völkerrecht es ausweist, wir Deutsche eine ethnisch und kulturelle Einheit – ein Volk waren mit dem völkerrechtlichen Anspruch auf unser Selbstbestimmungsrecht. Staat und Volk als eine Einheit. weiterlesen