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Notre-Dame brennt..

Hans-Thomas Tillschneider

7 Std.

Ihr Verräter des christlichen Abendlandes, schämt euch!

Gestern Abend ist die Kathedrale Notre-Dame de Paris Opfer eines Feuers geworden. Der Dachstuhl ist komplett ausgebrannt, Gewölbeteile sind eingestürzt, Kunstwerke aus mehreren Jahrhunderten wurden vernichtet.

Über die Brandursache herrscht Unklarheit. Keine Unklarheit aber herrscht darüber, daß Einwanderer aus islamischen Ländern sich feixend ablichteten, die Bilder ins Netz stellten und dort, wo europäische Kulturmenschen in tiefer Trauer befangen waren, die Brandkatastrophe als ihren eigenen Triumph feierten. Was sie treibt, ist der Haß auf eine Kultur, die sie nicht verstehen und deren tumb erahnter Größe sie nicht anders zu begegnen wissen als durch dümmliches Auftrumpfen im Angesicht des Unglücks. Indem sie den Brand gutheißen, ist es, als hätten sie ihn gelegt. Sie eignen ihn sich an und machen sich schuldig an der Vernichtung.

Noch viel schuldiger aber sind diejenigen von uns, die Völkerscharen nach Europa gelassen haben, denen jeder Sinn für unsere Kultur abgeht und die deshalb das Ende unserer Kultur bedeuten müssen. Keine Unklarheit herrscht darüber, daß schon lange bevor der Dachstuhl von Notre-Dame in Flammen aufging, die Macrons und Merkels, die Junkers und Barrosos Feuer im Gebälk der europäischen Tradition gelegt haben. So ein großer Brand, viel größer als das, was wir gestern in Paris erlebt hat, käme ihnen gerade recht. Könnten sie danach doch abräumen, was ihnen lästig fällt, und Platz schaffen für den geistlosen Neubau, den sie errichten wollen.

Sie sind Feinde jeder gewachsenen und verwurzelten Ordnung, sie opfern die Kulturen Europas auf dem Altar des Profits. Europa ist ihnen die beliebige Verwaltungseinheit einer gesichtslosen Welt. Das Erbe des Abendlandes gilt ihnen nichts. Und die Vertreter der christlichen Kirchen leisten nicht nur keinen Widerstand; sie treiben das Vernichtungswerk voran. Notre-Dame ist lange vor dem Brand geschändet worden. Die brennende Kathedrale ist ein trauriges Symbol unserer Zeit. Notre-Dame ist beschädigt, doch nicht verloren, und auch unser Europa ist nur beschädigt, nicht verloren. Möge das Unglück die letzten Kräfte der Selbstrettung wecken!

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Hat Vernunft noch eine Chance?

Hat Vernunft noch eine Chance?
Wir Menschen sind von der Natur her zum Zusammenleben vorgesehen. Und selbst wenn es sich nur auf den Moment des Zeugungsaktes beschränkt.
Gemeinschaften bieten auch Möglichkeiten zur Spezialisierung. Diese Gemeinschaften besitzen größere Überlebenschancen.
In unserer heutigen Zeit werden Volksgemeinschaften von Volk und Staat stark gefordert. Die Individuen werden zahlreicher. Allerdings
überschätzen die meisten sich in Bezug auf ihre eigenen Möglichkeiten.
Jede Gemeinschaft als Volk und Staat hat Vorsorge in Form von Gesetzen getroffen. Die Einhaltung der Gesetze setzt Vernunft voraus. Sie fällt leichter in gewachsenen Völkern, weil schon ein gewisser Konzens auf den verschiedensten Gebieten vorhanden ist.
Kritisch wird dies Zusammenleben, wenn Menschen in Gemeinschaften hinzukommen, die aus ihrem Kulturkreis grundverschiedene bzw. unvereinbare Auffassungen mitbringen.
Unvereinbare Auffassungen in Glaubensfragen sind an und für sich schon bereits ein heißes Eisen.
Um Roß und Reiter zu nennen – Christen und Moslems in einem Staat werden niemals zu einem Volk verschmelzen. Es liegt zum Teil in der Entwicklungsgeschichte.
In Deutschland besteht die „Trennung von Staat und Kirche“ seit der Verfassung des Deutschen Reiches. Es war die am 31. Juli 1919 in Weimar beschlossene, am 11. August unterzeichnete und am 14. August 1919 verkündete erste effektive demokratische Verfassung Deutschlands. Mit ihr wurde das Deutsche Reich zu einer föderativen Republik mit einem gemischt präsidialen und parlamentarischen Regierungssystem.

Im Islam ist diese Trennung von Religion und Staat nicht gegeben.
Ergo ist die Einflußnahme muslimischer Staaten über ihre Religion auf die Entscheidungen von Parlament und Regierung der Bundesrepublik Deutschland vorgegeben.
Dies ist ein Verstoß gegen das Grundgesetz für die BRD.
Gegensätzen dieses Ausmaßes können aber beim besten Willen auch über Vernunft keine Chance eingeräumt werden!!!

Unsere Entscheidung

Krieg und Frieden,
Freiheit und Knechtschaft,
Demokratie und Diktatur.

Dies sind einige Spannungsfelder, in denen leben wir Menschen. Wir, ein jeder von uns, werden sich tagtäglich – ob bewußt oder unbewußt – entscheiden.
Das verteufelte auf der Welt ist, nur den Allerwenigsten wird es
vergönnt sein, klare Kante zu zeigen und zu leben.
Hier stellt sich dann die Charakterfrage. Inwieweit können wir
Kompromisse eingehen? Das Leben bietet uns „Hilfestellungen“ in Form von Ideologien an.
Der Vorteil von Ideologien sind auch gleichzeitig die Nachteile für uns Menschen.
Entscheiden wir uns für eine Ideologie, so kommen wir zwangsläufig mit einer anderen Ideologie in Konflikt.
Zum Beispiel: Christen-Glauben und Moslem-Glauben.
Ganz brutal – Bei Christen stehen Frauen in einem hohen Ansehen, Eine Familie wird von einem Mann und einer Frau gegründet.
Der Moslem darf gemäß seinem Glauben, Frauen die untreu waren, töten. Der Moslem darf gemäß seinem Glauben mit mehreren Frauen gleichzeitig verheiratet sein.

Alle diese Unterschiede werden in den verschiedensten Staaten gelebt.
Wir Deutsche und unsere Vorfahren hatten das Glück (es wird Bürger geben, die dies anders sehen) Jahrhunderte in einer christlichen Ideologie zu leben.
Diese hat uns auch, weil es eben eine Ideologie ist, Millionen
Menschenleben gekostet, wenn wir nur an den Dreißigjährigen Krieg denken.
Der Kommunismus, eine Ideologie, hat ebenfalls bei seiner Durchsetzung Millionen Menschen getötet.
Der Gegenspieler Kapitalismus ist als Ideologie ebenfalls für den Tod von Millionen Menschen verantwortlich.

Zwischen diesen Parametern stehen wir einerseits als einzelner Mensch
und sind anderseits in einem Volk und oder Staat eingebunden.
Meiner Meinung nach ist unser Unglück, daß zu vieles miteinander
vermischt wird.
Unser Charakter, der für jeden von uns seine Entscheidungen
beeinflußt, hilft uns, unseren inneren Frieden mit der Welt zu machen.
Leider läßt uns die Welt diesen Freiraum nur gelegentlich und für eine viel zu kurze Zeit.
Nutzen wir diese Zeit zu einer inneren Orientierung, wählen und
entscheiden wir uns. Meine Oma sagte: Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen.

Staat = Staatsbürger = Volk

Staat = Staatsbürger = Volk
Am 23. Mai 1949 wurde die Bundesrepublik Deutschland von einem Teil der Staatsbürger des Deutschen Reiches unter der Kontrolle und der Genehmigung durch die West-Alliierten gegründet.
Einer demokratischen Staatsbildung fehlen entscheidende Merkmale. Eine Bereitschaft der Staatsbürger des Zweiten Deutschen Reiches für die Ernennung des Parlamentarischen Rates hat es in einer Volksabstimmung nicht gegeben.
Zweitens: Die Länder, aus denen die Mitglieder des Parlamentarischen Rates sich zusammensetzen, entstanden ohne eine Volksabstimmung.
Siehe Beispiel Hessen:
Zur Vorbereitung der Schaffung einer Verfassung wurde ein
Vorbereitender Verfassungsausschuß gebildet, dessen Mitglieder nicht gewählt, sondern vom Hessischen Ministerpräsidenten Karl Geiler mit Billigung der Amerikanischen Militärregierung ernannt wurden. Entsprechend den Weisungen der Militärregierung wurde der Ausschuß nicht streng nach Parteienproporz, sondern auch nach dem Gesichtspunkt der Expertise besetzt.“
https://de.wikipedia.0rg/wik/Verfassung_des_Landes_Hessen
Der erste Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens Dr. Rudolf Amelunxen wird von der britischen Besatzungsmacht 1946 eingesetzt usw. usf.

Dieser Faden einer Staatsführung ohne Legitimation durch das Deutsche Volk setzte sich fort.
1) Aus Staatsbürgern des Zweiten Deutschen Reiches wurden über Nacht (am 23. Mai 1949) Bürger der Bundesrepublik Deutschland und (am 7. Oktober 1949) Bürger der Deutschen Demokratischen Republik – Eine Volksabstimmung der Staatsbürger des Zweiten Deutschen Reiches, über diesen Akt, fand in beiden Fällen nicht statt.

2) Die Rechtsform der EU: Staatenverbund (abgeleitetes Völkerrechtssubjekt)
Aus der Gemeinschaft für Kohle und Stahl. Am Anfang stand eine
Versammlung mit 78 Parlamentariern, die 1952 mit der Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) geschaffen wurde.
Sie trug den Namen „Gemeinsame Versammlung“ und hatte ausschließlich beratende Funktionen. Die Mitglieder wurden nicht direkt gewählt,
sondern von den nationalen Parlamenten entsandt.
Ebenfalls eine Organisation, entstanden aus 78 Parlamentariern einzelner Staaten ohne Legitimation aus dem Volke. Ein europäisches Volk als Träger der EU war daraus nicht zu folgern.

Gemäß unserem lieben Wilhelm Busch – „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.“
– entwickelte sich das Leben in Deutschen Landen, wie in gesamten
Europa, so weiter.
Der große Traum eines friedlichen Raumes wurde uns Bürgern von den politischen Eliten, mit kräftiger Unterstützung der Kapital-Maffia über die öffentlichen Medien in unsere Gehirne gehämmert.
Dieses „Geschäft“ – und zu einem solchen ist es von den Beteiligten
mißbraucht worden, ist auf einen Punkt angekommen, ab dem der Islam mit seinem Verständnis von Menschlichkeit den Fuß auf Europas Boden gesetzt hat. Eine Wiederholung der Schlacht am Kahlenberg werden weder wir Deutsche (Europäer) noch die Staatsreligion Islam gewinnen.

Die Situation: Eine Bevölkerung in Deutschland und vielen anderen
Staaten Europas ist tief gespalten – vorrangig in wirtschaftlicher Sicht.
Der Anteil eines Volkes, in den jeweiligen Staaten unterschiedlich,
jedoch im Durchschnitt am Rande des Existenzminimums, beträgt zwischen zehn bis zwanzig Prozent. Dazu kommt noch eine Spreizung der Einkommen oberhalb des Existenzminimums von ca. tausend Euro bis zur Grenze der Milionärsschicht.
Von einer gerechten Entlohnung für geleistete Tätigkeiten innerhalb der Mittelschicht kann ebenfalls nicht gesprochen werden.
Zu dieser unsicheren Grundlage trägt die technische Entwicklung –
Industrie 4.0 – erheblich bei.
Zusammengefaßt: Der Teil unseres deutschen Volkes, und Europas Völker und Wirtschaft sind davon ebenso betroffen, der mit seinem Erarbeitetem einen Überschuß an die Volksgemeinschaft (ob Grüne und Rote auch jaulen mögen) erwirtschaftet wird von den zur Zeit 15 Prozent Staatsbürgern, wird deutlich absinken.
Eine „Maschinensteuer“, Forderung aus Großvaters Zeiten wäre, wenn auch anders benannt oder interpretiert, eine Ausgleichsmöglichkeit.
Dies würde trotzdem nicht reichen, wenn die Ausgaben des Staates weiterhin zur Bezahlung volks- und staatsfremder Personen verwendet werden.

Wir müssen zurückfinden auf den Ausgangspunkt unserer Lebensgrundlage in
einer Gemeinschaft von Staat = Staatsbürger = Volk.

Volk – Staat – Wirtschaft

In dieser naturgegebenen Rangfolge lebten und überleben wir Menschen. Erst war der Mensch, der sich vermehrte. Seine Zahl vergrößerte sich in Familien, in Gemeinschaften zu Völkern. Ab einer bestimmten Größe wurden Regelungen erforderlich. Angefangen von der Sippe bis zu Dorfgemeinschaften. Diese angefangene Entwicklung setzte sich fort zu Ländern und Staaten. In diesem Stadium entwickelte sich zu den ordnenden Kräften des Staates eine dienende Wirtschaft.

Dies alles geschah in Jahrtausenden. Die Verhältnisse zwischen dem Volk, dem in seiner Gesamtheit, in den Anfängen nicht so genanten, Souverän und den ihm dienenden Verwaltungen. Eine verhängnisvolle Entwicklung entstand, indem sich das Verhältnis zwischen dem Volk und ihm dienenden Staatsorganen und der Wirtschaft verschob. Die Anzahl der Dienenden vergrößerte sich und ihre Zuständigkeiten vermehrten sich.
Infolgedessen verschlechterten sich, in der Geschichte deutlich abzusehen, die Lebensverhältnisse der Völker mehr und Macht und Güter reicherten sich bei den immer weniger Dienenden (klamm und heimlich die Macht an sich reißenden) und der Wirtschaft an. Im letzten Jahrtausend hatte sich die Machtfülle der Staatsdiener und der Wirtschaft so weit entwickelt, daß dem eigenen Volk gegenüber eine Machtsteigerung nicht mehr notwendig war. Ergo suchten Staatsdiener (die sich in der Zwischenzeit zu den Herrschenden erhoben haben) gemeinsam mit der (nach Entwicklung, sprich Ausbreitung) gierenden Wirtschaft ihre Macht auf andere Staaten und Wirtschaften auszudehnen.

Diese sich daraus entwickelnden Spannungen, die nicht selten zu Kriegen führten, konnten die Herrschenden und die Wirtschaft, gemäß ihrer kleinen Anzahl alleine nicht austragen. In diesen Zeiten besannen diese abgehobenen, inzwischen zu „Eliten“ gewordenen, sich auf das (ihr) Volk. Ganz gleich welche staatlichen Formen bestanden, ob Kaiserreiche, Diktaturen oder Demokratien uns – dem Volk – wurden die Bürden aufgelastet.

Von der allgemeinen Betrachtung hin zu unserem, dem deutschen Volk und unseren Vorfahren. In Herzen des Kontinentes Europa gelegen, dazu mit natürlichen Begabungen und Schwächen ausgestattet, prallten aufgebaute Gegensätze aufeinander. Eine erste Befreiung Germaniens durch Herman dem Cherusker, 9 n. Chr., in der Varusschlacht folgten in der Völkerwanderung, Einbruch der Hunnen nach Europa circa 375/376 n. Chr. – sowie der Dreißigjährige Krieg von 1618 bis 1648 – Der Erste Weltkrieg 1914 bis 1918 und der Zweite Weltkrieg von 1939 bis 1945.

Wir sind in unserer Gegenwart angekommen. Die „Eliten“ und die Wirtschaft haben sich angepaßt. Geschichte und Volk der Deutschen, ob Vorfahren oder Neuzeit, sind in einem Schwebezustand. Feinde unseres Deutschen Volkes sind über unser gesamtes Heimatgebiet verstreut. Umerziehung nach 1945 hat die Hirne unserer Jugend manipuliert. Zu diesen Herausforderungen kommt die technische Entwicklung mit Energie 4.0, bei der wir mit einer Verringerung an Arbeitsplätzen von zehn bis fünfzehn Millionen zu rechnen haben.

Eine Überflutung durch Menschen aus der ganzen Welt, die schon bei den heutigen Arbeitsbedingungen nicht einsatzfähig sind. In Ergebnis, die zur Zeit in der Bundesrepublik Deutschland lebenden ca. 25 % mit ausländischen Wurzeln werden zum Teil zu den fünfzehn Millionen arbeitslos werdenden hinzukommen.

Erschwerend wird die Gesamtlage durch Menschen mit islamischem Hintergrund. Als Religionsfreiheit in unser Grundgesetz verankert wurde, hatte keiner der Beteiligten mit einen einzigen Gedanken daran gedacht, daß diese „Religion“ – eine Mischung von Staat und Religion – jemals in Deutschland real werden könnte.

Der Verrat unserer deutschen „Eliten“ wird ihnen nichts nutzen, sie werden mit unserem deutschen Volk untergehen. Gemäß dem Spruch – „Ich liebe den Verrat, aber Verräter lobe ich nicht.“
Augustus. (63 v. Chr. – 14 n. Chr.)

Ausländer in Bundeswehr

Diese Vorstellungen können nur von Politikern gestellt werden die nicht gedient und schon gar nicht im Kriegseinsatz gewesen sind.

Wer die Bundeswehr in eine Art „Fremdenlegion“ umwandeln will soll das offen sagen. Allein Truppenverbände aus „befreundeten“ Staaten, z.B. der NATO können schon nicht die Kampfkraft einer nationalem Armee ersetzen. Dabei liegt der Oberbefehl in einer Politischen Hand. Oberbefehlshaber werden sich immer dem eigenen Volke verbunden fühlen.

Für politische Parolen – wir wollen die ganze Welt retten- ist in Angesicht des eigenen Todes kein Platz. Allein der Gedanke mit Moslems in einer Einheit in den Kampfeinsatz zu gehen ist unvorstellbar. Der Grundgedanke in der Bundeswehr zu dienen ist letztendlich der Schutz der eigenen Familie, der Freunde usw.

Daß die politische Führung der Bundesrepublik Deutschland unsere Bundeswehr mißbraucht, mißbraucht für politische Ziele an vielen Punkten auf der Welt, macht unsere Truppe noch anfälliger. Ein Fehler war es, daß die Führung unserer deutschen Wehrmacht auf den Führer Adolf Hitler vereidigt wurde. In der Bundesrepublik Deutschland kommt die innere Zerrissenheit auch in Diensteid und Gelöbnis zum Ausdruck.

„Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe.“

– § 9 Soldatengesetz, Eidesformel für Berufssoldaten und Soldaten auf Zeit

„Ich gelobe, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.“

– § 9 Soldatengesetz, Gelöbnisformel für Wehrpflichtige Soldaten

Es ist nur zu hoffen, daß nicht eines Tages Soldaten der Bundeswehr Muslime in ihren Reihen vorfinden werden. Wer könnte dann ausschließen, daß unter diesen Kämpfer für Allah usw. sich verbergen.

Volk – Nation – Staat

Volk – Nation – Staat
erlebten, durchlebten und erlitten unsere Vorfahren. In Siedlungen, in Dörfern, in Städten und Gemeinden, in Ländern und im Deutschen Reich.

  • 12.9.1683: Türkenabwehr in der Schlacht am Kahlenberg
  • Dreißigjähriger Krieg (1618 – 1648) – Westfälischer Friede zu Münster und Osnabrück (1641–1648).
  • Erster Weltkrieg von 1914 bis 1918.
  • Den Zweiten Weltkrieg von 1939 bis 1945.
  • In den Jahren danach ab 1945 gehungert, gefroren in zerbombten Kellern und auf der Flucht aus der angestammten Heimat.

Wie zu allen Zeiten das Volk, unser deutsches Volk, raffte sich auf. Es waren wenige – die in Not und Elend zu den Raffies aufstiegen. Die Gemeinschaft überlebte auch diese. Vierzig Jahre Frieden in Konfrontation. Im geteilten Land, in BRD und DDR.
Es blieb den Führern der Sozialdemokratie unter Schröder und den der Vorsitzenden der CDU Merkel vorbehalten, ein bis dahin bestehendes Gesetz
– Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) vom 22. Juli 1913 – mit Wirkung vom 1. Januar 2000 in Staatsangehörigkeitsgesetz umbenannt wurde –
zu benutzen um die Tür  – die den Türken 12.9.1683: Türkenabwehr in der Schlacht am Kahlenberg verwehrt worden war – zu öffnen.

Und nun sind „sie“ in unserem seit Urzeiten umkämpfen Land, in unserer Heimat. Die Bösen Buben der Geschichte – die Kapitalisten – die Spekulanten – sind natürlich Unterstützer dieses Heimatraubes. Und Sie kommen ja nicht alleine. Sie bringen, mit viel finanzieller Unterstützung aus muslimischen Ländern „ihre“ Gesetze, die Scharia. (ein Zwitter zwischen Religion und Staat) mit. Sie durchdringen mit Ihrem „Kindersegen“ die Schulen.

Der Höhepunkt soll nun noch bevorstehen, eine Kirchensteuer, wie diese den Christlichen Kirchen zuerkannt worden ist, soll für die Moslems eingeführt werden. Damit ist aus dem Weg der Assimilierung der Islamisten in die Deutsche Gesellschaft eine Eroberung und Verdrängung der autochthonen deutschen Bevölkerung geworden.
Michel wach auf!!!

Glaube und Hoffnung

Glaube und Hoffnung sind uns Menschen bei unserer Geburt auf unseren Lebensweg mitgegeben. Uns, die wir unseren Vorfahren aus Europas Norden seit Urzeiten gedenken. Irminsul und Wodan begleiteten Generationen unserer Vorfahren bis ins angehende Mittelalter. Einen neuen Glauben und Hoffnung verbreitete das Christentum. Mit Martin Luther teilte sich der christliche Glaube. Nicht nur in unseren Seelen, sondern auch mit viel Leid, landschaftlich.

In der heutigen Zeit sterben unsere Wurzeln beständig. Ohne Wurzeln fehlen Glauben und Hoffnung die Kraft. Neue „Religionen“ drängen sich in unser Leben. Sie werden unsere Herzen nicht erreichen. Sie können für uns keinen Glauben und keine Hoffnung ausstrahlen. Freuen wir uns und gedenken wir, halten wir fest, an Glaube und Hoffnung, wie uns bei unserer Geburt mitgegeben worden ist.

Gastbeitrag Wolf Baus

Liebe Freundinnen und liebe Freunde,
als Kosmopolit als der ich mich bezeichne, immer die Gegebenheiten des jeweiligen Landes geachtet und versucht habe diese zu verstehen, fühle ich mich in meinem Land nicht mehr wohl. Nicht alleine der unkontrollierte aber auch der kontrollierte Zuzug von Menschen einer ganz anderen Kulturen und sozialen Stellungen, lassen ein solches Vorhaben vorweg scheitern, wir brauchen nur genau nach den USA zu schauen um das Ergebnis zu sehen, — Subkulturen — nur die USA sind um vieles größer, größer auch als Europa. Gastbeitrag Wolf Baus weiterlesen

Revolutionen

  • In der Französischen Revolution von 1789 bis 1799, genau wie in der russischen Oktoberrevolution von 1917, wurden die Staatsoberhäupter ermordet.
  • Die Novemberrevolution von 1918/19 im Deutschen Reich zwang den Deutschen Kaiser zum Abdanken.
  • Die friedliche Revolution vom 9. Oktober 1989 in Leipzig entfachte eine Bewegung in deren Folge ein Weg zur Vereinigung von DDR und BRD führte.

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