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Versuchsseiten zum Ausprobieren neuer Verfahren.
Nicht auf Dauer öffentlich.

Corona Viren bedrohen weltweit

Corona Viren bedrohen weltweit.

Allein aus dieser Realität heraus ist es wenig hilfreich, daß sich die einzelnen Nationalitäten, Völker und Staaten gegenseitig in Haftung nehmen.

Die Leistungen der einzelnen Volkswirtschaften werden nur, eine jede für sich allein einen Weg finden müssen, dem Einbruch in den eigenen Erträgen ihre Ausgaben anzupassen.

Bei den ersten Abwehrversuchen gegen Corona COVID-19 setzte der Urtrieb „Jedes Rudel schließt sich zusammen“ bald automatisch ein.

Bereits der Staat Bundesrepublik Deutschland war zu groß, um zielgerichtet, vor Ort den Virus zu bekämpfen. Daß keine Abwehr durch Impfungen zur Verfügung stand, erschwerte die Situation.

Es kam wie es kommen mußte, die Politiker auf allen Ebenen (national und Europa) überschlugen sich in weitreichenden Plänen.

Beim Geld ausgeben, das nicht durch sparsamen Handeln in der Vergangenheit sich angesammelt hätte, können – also, außer Schulden war kein „Bares“ vorhanden – wurde die Lösung für ein Überleben mit oder nach dem Virus gesucht.

Der „Geldregen“ für jeden Bürger, für jede Firma, ist, trotz der eingesetzten Summen eine Verschiebung der Situation, keinesfalls eine Lösung des Problems.

Die Fehler der Staatsführungen (Bund, Länder und Gemeinden) waren, dem bestehenden Problem angemessen. Die aufkommende Hoffnung, die Erkennung der Gefahr, entfachte ein Zusammengehörigkeitsgefühl, daß in den letzten fünfzig Jahren abhanden gekommen war.

Von einer „Volksgemeinschaft“ meilenweit entfernt, unterwandert mit Millionen fremder Völker (mittlerweile ein Anteil zwischen 25 und 30 % der Bevölkerung) samt deren Religionen, soll der Kampf gegen ein Virus gewonnen werden, das in jedem Bürger schlummern kann und dessen Umfang oder Zahl lediglich geschätzt wird.

– Die Zahlenspielereien zwischen Summen und Begriffen werden so verklausuliert, daß diese für Tatsachen durchgehen.

Der neueste Fall „Schlachtimperium Tönnies“ mit Sitz in Rheda-Wiedenbrück könnte ein Musterbeispiel werden für eine konzentrierte Eindämmung von Corona COVID-19.

Voraussetzungen sind gegeben:

Eine weltweit agierende Firma „Schlachtimperium Tönnies“ konzentriert sich bei der Abwehr des Virus auf die eigenen Firmen in der Bundesrepublik Deutschland.

Die für den „Fall“ zuständigen Behörden sind entschlossen, zu handeln.

Die Kräfte der Bundesrepublik Deutschland in Behörden, Verwaltung, Polizei und Bundeswehr arbeiten zusammen.

Intensive und konzentrierte Erfassungen können zu einem umfassenden Ergebnis führen um wenigstens einmal zu echten Ergebnisse zu gelangen, anstelle der bisher üblichen „Schätzungen“.

Schätzen oder zählen

Schätzen oder zählen.

Beide Methoden werden zur Ermittlung von Ergebnissen angewandt. Leider kommen oft beide Methoden an einem Objekt gleichzeitig zum Einsatz.

Einerseits bei öffentlichen Wahlen. Um den Reiz für die Wahlen zu wecken oder aus welchen Gründen auch immer werden sog. Hochrechnungen vor der Auszählung der Ergebnisses veröffentlicht.

Weil schlußendlich die ausgezählten und bestätigten Wahlergebnisse alleine der entscheidende Faktor sind, ist es unerheblich wenn, wie schon passiert, zwischen Hochrechnungen und Wahlergebnis große Unterschiede bestehen.

Eine ganz andere Liga sind Feststellungen bei dem zur Zeit grassierenden Coronavirus -(COVID-19.)

Einer Feststellung, wie bei einem Wahlergebnis, stehen Hindernisse entgegen.

1. Die gleichzeitige Untersuchung aller Menschen in der Bundesrepublik Deutschland wird aus Zeitgründen nicht durchführbar sein.

2. Das Virus macht beim Übertragen keine Pause.

3. Impfstoffe stehen – ob gewollt oder nicht gewollt – noch nicht zur Verfügung.

4. Die Bereitschaft, sich impfen zu lassen wird geringer.

5. Die Herdenimmunität ist noch nicht erreicht.

An wirksamer Abwehr der Verbreitung von Coronavirus-(COVID-19) bleibt die Abstandsregel von 1,50 bis 2 Meter. Aus der Sache heraus ist diese „Abwehr“ frei und wirkungsvoll nur im Freien möglich.

In geschlossenen Räumen – Werkhallen, Kaufhäusern usw. – wird versucht, mit Masken eine Abwehrwirkung zu erzielen. Allein aus Beschaffungsgründen sind Masken der Gruppe FFP3 nicht im erforderlichen Umfang zur Verfügung.

Ergebnis: mit voll schützenden Masken kann die gesamte Bevölkerung nicht versorgt werden.

Personal und Organisation für einer schnellen und umfassenden Aufspürung der eindringenden und sich verbreitenden Coronavirus-(COVID-19) ist nicht im notwendigen Umfang vorhanden.

In den Parlamenten und zur Zeit auch auf den Straßen verhalten sich die „Verantwortlichen“ wie ein „Hans im Glück“.