Archiv der Kategorie: NATO

Nordatlantische Vertragsgemeinschaft

Integration ist Völkermord

Integration ist Völkermord.
Den wilden Aufschrei können die Gutmenschen sich sparen. Tatsache ist ein autochthones Volk wie wir Deutsche es seit ewigen Zeiten sind, kann einzelne Menschen aus anderen Staaten in seinen Volkskörper assimilieren.
Im 17. Jahrhundert gab es eine große Einwanderungswelle von Hugenotten aus Frankreich. Ihre Assimilation zog sich bis ins 20. Jahrhundert hin. In diesem speziellen Falle waren es protestantische Hugenotten, die in protestantischen Gebieten Deutschlands ihre neue Heimat fanden.
Aus der Geschichte heraus, dem Reich Karls des Großen, besteht ebenfalls eine völkische Querverbindung dieser Hugenotten zu Deutschland. Integration ist Völkermord weiterlesen

Die Doppel-„Moral“ der Nato

Der Nato-Gipfel vom 11./12. Juli 2018 hat wieder einmal die bodenlos verlogene Doppel-„Moral“ der Nato-Staaten bewiesen, die zwar ständig und scheinheilig von „Frieden und Abrüstung“ faseln, in Wirklichkeit aber in jeder nur denkbaren Weise aufrüsten, die mit Verteidigung absolut nichts mehr zu tun hat. Zwischen den USA und den europäischen NATO-Mitgliedsländern, wurde eine gemeinsame Gipfelerklärung verabschiedet, die u.v.a. auch folgendes zum Inhalt hat:

  • Alle Verbündeten haben das Ziel bekräftigt, ihre Ausgaben „für Verteidigung“ real zu erhöhen. Etwa zwei Drittel der Verbündeten (u.a. auch Deutschland) verfügen über nationale Pläne, bis 2024 zwei Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts für „Verteidigung“ auszugeben.
  • Nach dem Beschluß der sogenannten „Four Thirties“-Initiative sollen ab 2020 bei Bedarf „zusätzlich 30 größere Kampfschiffe, 30 mittel- bis schwerbewaffnete Infanteriebataillone und 30 Kampfflugzeugstaffeln“ jederzeit innert 30 Tagen eingesetzt werden können.
    (Andere Sorgen haben wir ja auch nicht…!)
  • In Ulm, Deutschland, soll ein neues „Unterstützungs- und Befähigungskommando“ für das Aufmarschgebiet eines möglichen Konflikts in Europa eingerichtet werden.
    (Hatte es unter unter dem DDR-Regime der ehemal. FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda und heutigen Bundeskanzlerin nicht einmal den Spruch gegeben: „Nie wieder soll von deutschem Boden ein Krieg ausgehen“. ?!)
  • Es sei daran festzuhalten, daß gegenüber der Regierung in Moskau weiterhin eine harte Linie der Abschreckung erforderlich ist.

Und Letzteres, obwohl die russischen Verteidigungsausgaben gerade einmal ein Sechstel der NATO-Ausgaben betragen – und das für eine „Verteidigung“ der NATO, die nachweislich gar nicht erforderlich ist, weil eine entsprechende Bedrohung überhaupt nicht existiert.
Rußland kann sich zwar sehr gut verteidigen, ist aber zum Einen nicht in der Lage, die NATO erfolgreich anzugreifen und zum Anderen dazu auch gar nicht gewillt – entgegen allen anderen ausschließlich „zweckdienlichen“, frei erfundenen und nur all zu durchsichtigen Polit-Parolen und Behauptungen.
(Aber – die Waffen-, Rüstungs- und Kriegstreiber-Lobby läßt bestens grüßen…!)

Jeder Interessierte sollte sich unbedingt unter www.kla.tv/12735 die Einschätzung des ehemaligen britischen Botschafters Craig Murray zum NATO-Gipfel 2018 in Brüssel ansehen.

Dazu schreibt Kla-TV:
Wer immer sich mit den vielen Kla.TV-Sendungen zur NATO auseinandersetzt, wird kaum anders können als zur selben Schlußfolgerung wie Craig Murray zu kommen: „Die NATO braucht es nicht!“

Dem kann man absolut nichts mehr hinzufügen!

Die insgesamt 79 Punkte der Erklärung des NATO-Gipfels sind unter dem nachfolgenden Link nachzulesen: https://augengeradeaus.net/wp-content/uploads/2018/07/20180711_NATO-Gipfel_Erklaerung_deutsch.pdf

Letzter Akt der Schmierenkomödie „Asylstreit“ in der CDU/CSU

Um es – kurz gesagt – vorweg zu nehmen, was dem „mündigen Bürger“ von der „hohen Politik“ hier wieder einmal präsentiert wurde, war schlicht und ergreifend ein Wochenende der Komödianten!
Freilich kann man im Nachhinein auch hier davon ausgehen, daß sich alle Beteiligten im Anschluß an diese Vorstellung in einem drittklassigen Komödienstadel wohl vor Vergnügen darüber auf die Schenkel geschlagen haben, wie man den für „blöd“ und unmündig erklärten „mündigen Bürger“ wieder einmal regelrecht vorgeführt und glattweg vera….lbert hat.
Und nicht nur das – denn dazu hat man auch noch in geradezu vortrefflicher Weise wieder einmal von den ungezählten anderen ungelösten Problemen in diesem „demokratischen Rechtsstaat“ abgelenkt.

Mit seinem Rücktritt vom plötzlichen Rücktritt hat Bundesinnenminister Seehofer seinem Spottnamen „Herr Dreh- und Wendehofer“ wieder einmal alle erdenkliche Ehre erwiesen.
Einmal – zumindest für einige Tage, hatte er Rückgrat und Verantwortungsbewußtsein für Deutschland und das Deutsche Volk gezeigt.
Doch nun hat der Bundesinnenminister im letzten Machtkampf gegen eine starrsinnige, verantwortungslose, rechts-, gesetzes- und grundgesetzbrüchige Bundeskanzlerin (wieder einmal) nach- und aufgegeben, vermutlich auch aus Mangel an Rückhalt in seiner eigenen Partei CSU.

Folglich wird also alles so weitergehen wie bisher, nach dem Motto: „Deutschland schafft sich ab“.

Von allen bisher so kraftvollen Worten und Forderungen des Innenministers und der CSU ist nun als einzig verbliebener Rest noch eine „Einigung“ auf die Einrichtung sogenannter „Transitzentren“ übrig geblieben.
Diese „Transitzentren“ müßten allerdings erst noch eingerichtet werden (und natürlich auch das wieder allein auf Steuerzahlers Kosten!).
Und schließlich müßte auch erst noch mit den Ländern verhandelt werden, die die Flüchtlinge aus diesen „Transitzentren“ wieder zurücknehmen sollen, was aber bereits im Vorfeld, nach Merkels EU-„Kompromiß“, auf eindeutige Ablehnung mehrerer Länder gestoßen ist – entgegen der verlogenen Beteuerung der Kanzlerin.

CDU und CSU planen (wohlgemerkt – planen!) demzufolge also „Transitzentren“ an der deutsch-östereichischen Grenze einzurichten. Aus diesen Zentren sollen diejenigen Asylbewerber direkt in die zuständigen Länder zurückgewiesen werden, die bereits in einem anderen EU-Land registriert sind. Zumindest heißt es so u.a. in der Vereinbarung der beiden Parteien.

Und weiterhin heißt es in diesem Papier: Für die Zurückweisung aus den „Transitzentren“ werden Einigungen mit den betroffenen Ländern angestrebt (wohlgemerkt – angestrebt!).

Völlig unklar – vor allem jedoch gar nicht erst gestellt, blieb die Frage, was mit den EU-Staaten ist, die zur Rücknahme dieser Asylbewerber gar nicht bereit sind.

Einem Bericht der „Passauer Neuen Presse“ zufolge wurden im Jahr 2018 bis Mitte Juni insgesamt 18.349 Asylsuchende in Deutschland aufgenommen, die bereits in der europäischen Fingerabdruckdatei Eurodac erfaßt waren. Und insgesamt hätten bis Ende Mai rund 78.000 Menschen Asyl beantragt, heißt es weiter in dem Bericht unter Berufung auf Zahlen des Bundesinnenministeriums.

Allein diese Zahlen geben nicht nur die angestrebte Wirkung, sondern vor allem auch eine glaubwürdige Realisierung der im CDU/CSU-Kompromiß geplanten (wohlgemerkt – geplanten!) „Transitzentren“ geradezu der blanken Lächerlichkeit preis.
Denn hier geht es einzig und allein um die deutsch-österreichische Grenze – und an dieser Grenze wird derzeit nur an drei Stellen (!) kontrolliert.
An den anderen Grenzen Deutschlands zu den Nachbarländern soll sich jedoch überhaupt nichts ändern.

Und dazu gab CDU-Vice-Chefin Julia Klöckner mit Hinblick auf die geplanten „Transitzentren“ zum Besten, „es gäbe statt Einreise nach Deutschland dann eine menschenwürdige begleitete Rückführung“.

Wenn allerdings – wie man zu alle dem heute durchaus annehmen kann,  mit „begleiteter Rückführung“ dann eine Rückführung mit ausgezeichneter Bewirtung und Unterhaltung mit Folklore aus den Heimatländern der Asylsuchenden gemeint sein sollte, muß man fast schon am gesunden Menschenverstand gewisser Politiker zweifeln.

Doch zurück zum Asyl„streit“, der aber ganz plötzlich gar nicht mehr so überaus „streitig“ aussieht.
Im Verlaufe des schwelenden Machtkampfes zwischen Seehofer und Merkel waren Einzelheiten aus Seehofers „Masterplan Migration“ bekannt geworden. Darin heißt es u.a.:
„Erfolgreiche Integration kann nur gelingen mit einer Begrenzung der Zuwanderung. Balance aus Hilfsbereitschaft und den tatsächlichen Möglichkeiten unseres Landes.
Das Ersuchen um humanitären Schutz und das Begehen von Straftaten schließen sich grundsätzlich aus.
Wer sein Aufenthaltsrecht dazu mißbraucht, um Straftaten zu begehen, muß unser Land verlassen.
Zudem solle das gesetzliche Mindeststrafmaß für die Ausweisung überprüft werden und rechtskräftig verurteilten Straftätern droht somit der Widerruf ihres Schutzes in Deutschland, ebenso solchen Menschen, die zurück in die Heimat reisen, obwohl sie dort nach eigenen Angaben (angeblich) bedroht und verfolgt worden sind.
Bei Heimataufenthalten während des laufenden Asylverfahrens gilt in diesen Fällen der Asylantrag als zurückgenommen.“
Außerdem wurde zusätzlich gefordert, staatliche Erlaubnisse und Leistungen an das Vorliegen gültiger Reisedokumente zu knüpfen.

Allerdings ist hier sofort und mit aller Deutlichkeit zu fragen, wie es denn in einem (zumindest angeblichen) Rechtsstaat überhaupt möglich sein kann, daß (angeblich) verfolgte und bedrohte Asylsuchende, die dazu auch noch ohne jegliche Papiere in die BRD „eingereist“ sind, sofort nach ihrem gestellten und registrierten Asylantrag wieder in ihr Heimatland reisen können?!

Mit welchen Papieren ausgestattet – reisen sie und wer finanziert diese Reisen und die Rückreisen in „Merkels gelobtes Asyl-Paradies“?!
Wohl ganz gewiß nicht die Bundeskanzlerin aus ihrer „Privat-Schatulle“…!

Doch nun erweist sich alles wieder einmal so, wie es ein bekanntes Sprichwort sagt: „Hunde, die bellen, beißen nicht!“.

Man hat sich zwar „geeinigt“, konkrete Ergebnisse gab es jedoch nicht –  rechtsfähige Beschlüsse schon gleich gar nicht. Alles wie schon immer, seit eh und je gehabt: „wir werden“, „wir wollen“, „es soll“, „es wird“ usw. usf.
Ob allerdings dieser – völlig verpuffte – „Kraftakt“ des Bundesinnenministers ausreichen wird, um der CSU bei der anstehenden Wahl in Bayern den gewünschten Erfolg zu bescheren, sollte man wohl eher als sehr fraglich ansehen.

Denn der jetzt geschlossene „Kompromiß“ dürfte sich als eine noch weitaus größere Luftnummer erweisen, als der durch Seehofer als ebensolche verspottete Verhandlungs-„Erfolg“ Merkels auf dem letzten EU-Flüchtlingsgipfel.

Bleibt festzustellen: Sofern die Wähler in Bayern auch nur noch einen Funken Ehre, Gewissen und Vaterlandsliebe in sich tragen, und das Erinnerungsvermögen der Wähler noch bis zum 14. Oktober vorhalten sollte, wäre zu erwarten, daß die Wähler der „christlichen“ CSU für diesen „Kompromiß“ und den neuerlichen Kniefall des CSU-Vorsitzenden vor der „Allmacht“ Merkels die gebührende Quittung erteilen werden.
Falls aber nicht, kann man wohl wirklich getrost davon ausgehen: „Deutschland schafft sich ab“.
Und selbst für eine späte Einsicht und spätere Reue der Wähler dürfte es dann mit Sicherheit „irgend wann“ einmal endgültig zu spät sein.

Mit Hinblick auf die „Asyldebatte“ der CDU-CSU und die anstehenden Wahlen in Bayern erklärte die Fraktionsvorsitzende Weidel von der AfD folgendes: „Führende CSU-Politiker übernehmen bereits die AfD-Wortwahl. Natürlich nicht ohne Eigennutz, sondern die CSU hat Angst davor, bei der Landtagswahl unter die 40 Prozent zu rutschen. Um sich zu retten, übernimmt sie verbal unsere Positionen.“
Zwar wird genau das von Ministerpräsident Söder vehement abgestritten und durch seine deutliche und immer aufs Neue wiederholte Aussage der Abgrenzung von der AfD noch unterstrichen, doch –

Mit Blick auf Seehofers „Masterplan“, der sich in weiten Teilen mit den Forderungen der AfD zum Thema Asylmißbrauch deckt, sei einmal mehr der „christlichen“ CSU, ganz besonders jedoch ihrem Bayerischen Ministerpräsidenten Söder eindringlich in ihr politisches Stammbuch geschrieben:
Wer sich trotz alle dem – Söders Worten nach – von der AfD abgrenzt und sich damit auch von ihrer absolut sachlichen und überfälligen Forderung abgrenzt, den herrschenden Asyl-Wahnsinn endlich zu beenden und rückgängig zu machen, der grenzt sich auch von einem Großteil des Deutschen Volkes und von der weiteren Existenz des Deutschen Volkes als Nation ab.

Und eines sollte unterdessen selbst dem gutgläubigsten „deutschen Michel“ klar geworden sein:
So wie bisher, kann es auf gar keinen Fall weitergehen, falls Deutschland nicht in einem unbeschreiblichen multi„kulturellen“ Chaos untergehen und sich tatsächlich abschaffen will…!

Doch nun, in der Woche danach, haben die Koalitionsspitzen überraschend schnell ihre Beratungen nach dem Asyl-Kompromiß der Unions-Parteien beendet. „Man habe Fortschritte erreicht, sei aber noch nicht ganz beieinander“, sagte dazu SPD-Fraktions-Chefin Nahles.
Ja – dieser letzten Feststellung – nicht ganz beieinander – kann man tatsächlich einmal voll und ganz zustimmen!

Doch nun kommt das Nächste – SPD und GRÜNE wollen den „Masterplan“ von Innenminister Seehofer rechtlich auf den Prüfstand stellen. Und das, obwohl dieser Plan längst schon „der Schnee von vorgestern“ ist!
Dabei geht es aber nicht etwa um den Inhalt, o nein – es geht lediglich darum, ob dieser Plan „mit dem Parteifinanzierungsgesetz in Einklang zu bringen ist“. Die GRÜNEN teilen diese Bedenken.
Wichtigere und dringlichere Probleme gibt es für diese Partei-Politiker offenbar nicht…!
Ansonsten kann man – auf frühere Wortwahl zurückgreifend – sagen: „Bei den GRÜNEN nichts Neues…“!

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hält die Vereinbarungen über Transitzentren und Zurückweisungen an der Grenze für eine Luftnummer.
Auch FDP-Chef Lindner bezeichnete den Kompromiß als Luftnummer. Na ja – so überaus kreativ, weil nur wiederholt, ist das auch nicht gerade, was der Vorsitzende der Partei „der Besserverdienenden“ hierzu abgesondert hat.
Doch wie auch immer… Für den CSU-Landtagswahlkampf habe man nur auf die Grenze nach Österreich geschaut, doch die Flüchtlingsrouten könnten sich auf andere Nachbarländer verlagern, sagte Lindner weiterhin.

Der sächsische Wirtschaftsminister Dullig und seine Kollegin, Wissenschaftsministerin Stange (beide SPD), sprachen von einer Schmierenkomödie.

Die Reaktion der LINKEN kann man getrost übergehen. Nach deren Parteitagsbeschluß in Leipzig „offene Grenzen für alle“ erübrigt sich ohnehin jeglicher Kommentar.

Entscheidend könnte jedoch sein, daß die von alle dem unmittelbar betroffene österreichische Regierung der Asyl-Einigung der Union reserviert gegenüber steht. Man werde keine Verträge zu Lasten Österreichs abschließen, betonte Kanzler Kurz.

Die einzige, wirklich sachlich fundierte Kritik an dem „Kompromiß“ der Unions-Parteien kommt von der Gewerkschaft der Polizei:
„An der Binnengrenze ist die Einreise mit Überschreiten der Grenzlinie vollzogen; es kann dort keinen Transitbereich geben“, sagte GdP-Vize Georg Radek.
Weiterhin kritisierte er die Fixierung der Union auf die Grenze zu Österreich. „Die Grenzen zu Belgien und den Niederlanden sind offen wie ein Scheunentor“, sagte er weiter.

Fraktionschefin Alice Weidel schließlich sagte in der nachfolgenden Generaldebatte des Bundestages an die Adresse Merkels gerichtet: „Deutschland ist unter Ihrer Regierung vom Motor und Stabilitätsanker zum Chaosfaktor geworden.“
Und hinsichtlich des Streites in der Union um die Zurückweisung von Asylbewerbern an der Grenze, sagte Weidel: „Sie demontieren Ihren Innenminister, weil er damit droht, nach drei Jahren willkürlicher Außerkraftsetzung wenigstens teilweise wieder geltendes Gesetz anzuwenden.

Es bleibt also abzuwarten.
Dieser ganze „Kompromiß“, der wohl einzig und allein aus panischer Angst der Systemparteien vor Neuwahlen zustande kam, könnte schneller wieder verschwinden, als er aufgetaucht ist.
Alles könnte sich am Ende als „kalter Kaffee“ erweisen – als rechtlich nicht haltbar, praktisch nicht durchführbar und, da nur allein auf die Grenze zu Österreich beschränkt, obendrein auch noch als wirkungslos.

Zum Thema Asyl-Wahnsinn ist allen Interessierten das neueste Video von Kla-TV unter www.kla.tv/12660 zu empfehlen:
„Weiteres Indiz für vorsätzliche Massenmigration nach Europa (Lagebericht der Großen Stämme Libyens) vom 01.07.2018.“

„Hört zu, Völker der NATO! Ihr bombardiert eine Mauer, die den Weg der afrikanischen Migration nach Europa und den Weg der Terroristen von al-Qaida versperrt hat. Diese Mauer war Libyen. Ihr Idioten reißt sie nieder, und ihr werdet in der Hölle schmoren für Tausende Migranten aus Afrika und weil ihr al-Qaida unterstützt habt. So wird es sein, und ich lüge nie. Und ich lüge auch jetzt nicht.“
Muammar al-Gaddafi

Dazu heißt es: Liebe Kla-TV-Zuschauer!
„Haben Sie diese Aussage von Muammar al-Gaddafi schon einmal in den Leitmedien gehört?
Immer wieder wird zwar auf die mißliche Lage in Libyen hingewiesen und „Rettungsaktionen“ von Flüchtlingen werden als Rechtfertigung herangezogen. Jedoch wird kaum etwas über die Ursache berichtet.“

In diesem Video-Beitrag von Kla-TV wird einmal mehr mit absoluter Akribie dokumentiert und nachgewiesen, daß die sogenannte Flüchtlingskrise keinesfalls rein zufällig und von heute auf morgen eingetreten ist, sondern gewollt und vorsätzlich durch die „im Dunkeln herrschende Weltmächte“, NGOs und anderen Interessierten von langer Hand vorbereitet, inszeniert und mit allen Kräften und Mitteln unterstützt wurde.

Wir sind das Deutsche Volk

Wir sind Bürger des zweiten Deutschen Reiches. (Kaiserreich ab 18. Januar 1871)
Wir sind keine Individuen, die hinter einem Zaun leben an dem ein Schild hängt „Die schon immer hier Lebenden.

Die Bezeichnung „schon immer hier“ kann allenfalls bezogen werden auf:
Die uns als Volk schon immer Aussaugenden aus der politischen,
wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Klasse.

Die schon immer“ sich aus der Verantwortung Stehlenden – ob Kaiser und Fürsten, ob Politiker und Politikerinnen, ob Wirtschaftsführer und Elite.

Die Lasten wurden und werden von den Staatsbürgern getragen die Tag für Tag, vom Morgen bis zum Abend, für geringes Entgelt, die Leistungen erbringen, von denen der gesamte Staat lebt.

Wir deutsche Staatsbürger sind es auch, die, als der Souverän, der
politischen Elite einen Vertrauensvorschuß zugestehen.

Unser Vertrauen wurde von einem Konglomerat aus wirtschaftlicher und politischer Eliten mißbraucht.
Volks-, Landes- und Hochverrat führt zu überwiegend unkontrollierten Grenzen; führt zur Eroberung unserer Deutschen Heimat durch Völker unterschiedlichster Nationen und Religonen.
Abgabe von Hoheitsrechten der Bundesrepublik Deutschland an
Organisationen jeglicher Art, wie EU, NATO usw. ohne Volkes Zustimmung, sind nichtig!

Somit ist der Zeitpunkt gekommen, daß wir als Deutsches Volk, gezwungen sind, gestützt auf unser Grundgesetz, zu handeln!

Artikel 20 (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischerund sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die
vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist

Widerstand aus Stadt und Land, mit Herz und Hand für unser freies Vaterland!

Krieg – als Ausweg aus der Pleite?

Auf dieser Schiene sind Kriege, wenn auch noch in „Einzelaktionen“, im Nahen Osten schon Realität. Größere und kleinere Staaten versuchen unter dem Deckmantel nationaler Interessen, sich auf den großen Krieg vorzubereiten, sich „einzubringen“.

Ist es nun ein Segen oder Fluch, daß europäische Staaten, insbesondere die Bundesrepublik Deutschland, durch einen anderen Krieg, der sich in Form der Eroberung unserer deutschen Heimat durch Völker aus fast zweihundert Nationen, jedoch ohne Waffen, ausdrückt, gefesselt sind.

Die Erfahrungen aus der Vergangenheit, daß Zwei-Fronten-Kriege eine geringe Aussicht auf Erfolg bieten sind in der friedensge(ver)wöhnten jungen Generationen nicht vorhanden.

Eine internationale Maffia von „Kriegsgewinnlern“ wittert Morgenluft. Im Rausch ihrer immer neueren, im besseren Menschenvernichtungswaffen schüren diese kräftig das Feuer.
Die Opferbereitschaft vergangener Generationen ist jedoch nicht mehr gegeben. Das Leben heute und jetzt ist an der Tagesordnung.

Als Folge dieser Entwicklung verschulden sich Staaten über ein revidierbares Maß hinaus.
Der von Obama in Nahen Osten eingeleitete Rückzug wird von Trump beendet.

Die USA lassen zur Zeit ihren Verbündeten im Nahen Osten, Israel, von der Leine. Eine weitere Vorbereitung auf die angestrebte Entscheidung im Kampf um die Nummer 1 in dieser Welt ist im Gange.
Von der NATO sind parallel dazu entsprechende Vorbereitungen mit den Panzerverlegungen auf der Europa-Brücke an eine neu aufgebaute „Ostfront“ in vollem Gange.
Eine Offenbarung des Versagens demokratischer Staaten. In Frieden zusammenleben und trotzdem ohne Verschuldung ihren Völkern ein gutes Leben zu ermöglichen, ist gescheitert.

Der doppelte Reibach lockt – am Krieg verdienen und danach am Aufbau.
Menschen – was sind schon Menschen. „Davon gibt es genug auf der Welt“.
Eliten kaschieren diese Verbrechen an den Völkern dieser Welt. Immer in dem Gedanken, von den Verwerfungen, die dieser Ausweg aus der Pleite zwangsläufig mit sich bringt, verschont zu bleiben.

Bezeichnenderweise ist es um die Friedensbewegung in der Bundesrepublik Deutschland still geworden. Die Potemkinschen Dörfer des Wohlstandes überstrahlen in der Bundesrepublik Deutschland jegliches Realitätsbewußtsein.

Eine zerstrittene Bundesrepublik Deutschland, ein zerstrittenes Deutsches Volk, eignet sich nicht zur Verwirklichung amerikanischer Weltbeherrschungs-Träume a` la Trump.

Die am 3. Oktober 1990 vollzogene Einheit unseres Deutschen Volkes ist durch zwölf Jahre Merkel umgewandelt worden.

Aus dem Gegeneinander der gegenseitigen Blöcke in Ost und West ist ein Gegeneinander zwischen den unser Deutsches Volk erhaltenen Kräften und den Vernichtern unserer deutschen Identität entstanden.

Ein Krieg bringt, ganz abgesehen von dem möglichen Einsatz atomarer Waffen, für uns Deutsche keinen Vorteil.

Es ist ein Verbrechen, das Überlebensrecht unseres Deutschen Volkes für die Selbstdarstellung einiger größenwahnsinniger Politiker aufs Spiel zu setzen.

Widerstand ist das Gebot der Stunde!

Jetzt reicht es!

Wer kennt noch den Spruch: Als die Römer frech geworden, zogen Sie nach Deutschlands Norden. Leider sind es nicht mehr die Römer, sondern Völker mit anderer Auffassung von Religion, dazu noch aus über zweihundert Staaten dieser Welt. Unterstützt von zahlreichen „Gutmenschen“ – Bürgern der Bundesrepublik Deutschland – erobern diese unsere Heimat. Jetzt reicht es! weiterlesen

Integration ein Deckmantel

Ein hinterhältige Strategie, maßgeschneidert zur Eroberung unserer
deutschen Heimat und Beraubung unseres Deutschen Volkes.

In Folge des verlorenen Zweiten Weltkrieges war Deutschland 1945 von den Alliierten besetzt und als Staat und Volk nicht mehr handlungsfähig.
Die in der 1940er Jahren veröffentlichten Gedanken des
Harvard-Anthropologen Earnest Hooton
die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern: ließ sich 1945 nicht verwirklichen.
Der Kampf gegen die Sowjetunion, „den so innig geliebten und
unterstützten, Verbündeten, im Zweiten Weltkrieg“, erforderte alle
Kräfte. Die strategische Lage Deutschlands in Mitteleuropa als
Aufmarschgebiet, diese Landbrücke, zu nutzen und gleichzeitig Earnest
Hootons Wunschvorstellungen zu realisieren, schloß sich aus.

Wir Deutsche (und andere waren 1945 nicht mehr da!), die wir damals ab Kriegsende in den Kellern zerbombter Häuser hungerten – in ländlichen Gebieten, dort wo noch Häuser standen, unsere deutschen Heimatvertriebenen aus den Ostgebieten des Deutschen Reiches aufnahmen – wollten überleben. Nicht mehr und nicht weniger.
Zur „Zusammenarbeit“ mit dem Alliierten Kontrollrat fanden sich
verantwortungsbewußte Kommunalpolitiker bereit. Die aus der Emigration und aus dem „Untergrund“ Aufgetauchten waren mehr an der Politik im Bund interessiert.
Ab der zweiten Hälfte 1945 erschienen einzelne Lizenzzeitungen in den jeweiligen Besatzungszonen.

Die Alliierte Kriegspropaganda hatte eine gute Tarnung gefunden und konnte im Brustton der Überzeugung daran gehen,
Staatsbürger des Deutschen Reiches zu Bürgern der Bundesrepublik Deutschland zu befördern.

An Ihre Seite schlug sich schnell das Großkapital. Einige „Wirtschaftsführer“, die sich in den Jahren 1933 bis 1945 zu weit aus dem Fenster gelehnt hatten, wurden aus dem Verkehr gezogen, entweder verurteilt oder sie verschwanden im Hintergrund.
Und dieses „Großkapital“ ist auch dafür verantwortlich, daß die im
Nachholbedarfsdeutschland entstandenen Engpässe in der Produktion nicht mit der verstärkten Weiterentwicklung der Technik beantwortet wurden, sondern mit der Anwerbung von „Fremdarbeitern“. Aus diesen wurden dann die „Gastarbeiter“.

Der Plan des Harvard-Anthropologen Earnest Hooton
aus den 1940er Jahren schlich sich, still und seise, in die Realität der
Bundesrepublik Deutschland ein.
Dies geschah unter dem Schirm der „Alliierten Vorbehalte“. Diese
bestanden über Jahrzehnte.
2013 wurden die Verwaltungsvereinbarungen von der Bundesregierung im Einvernehmen mit den USA, Großbritannien und Frankreich auch offiziell außer Kraft gesetzt. [5] [6]“, jedoch
die Einbindung der Bundesrepublik Deutschland wurde mit dem
Zusatzvertrag zum NATO-Truppenstatut von 1959 dauerhaft gesichert“.

Über die „Geheimabkommen“ zwischen Bundeskanzler Konrad Adenauer (der sog. Kanzlerakte) und den Alliierten ist ein Mythos gestrickt worden, der in der offiziellen Politik als Geist über alle Entscheidungen „mitwirkt“.
Unter dem Schutz dieser wenig bekannten, jedoch zeitlos wirkenden
Fesselungen, sind die Entwicklungen der „Integration“ der in die
Bundesrepublik Deutschland einströmenden ausländischen Staatsbürger zu sehen.
Als Hilfstruppen zur Durchführung der Gedanken eines Earnest Hootons entwickelten sich, im Grunde genommen alle in Regierungsverantwortung stehenden politischen Parteien.
Somit steht dem Eingangssatz : „Eine hinterhältige Strategie,
maßgeschneidert zur Eroberung unserer deutschen Heimat und Beraubung unseres Deutschen Volkes“ nur noch der Überlebenswille der Gemeinschaft autochthoner Deutscher gegenüber.
Freunde, wer kämpft kann verlieren – wer nicht kämpft hat schon verloren!

Nebenkriegsschauplätze

Wahlkampf ist zwar kein Krieg und somit beschreibt das Wort Nebenkriegsschauplätze auch nicht die Situation in der Bundesrepublik Deutschland, 14 Tage vor der Bundestagswahl 2017.

Hiermit sollten zum Ausdruck gebracht werden, wenn auch provozierend formuliert, dass diese Foren und Diskussionen in keiner Passage zum Problem, Überleben unseres Deutschen Volkes, einen Beitrag leisten. Nebenkriegsschauplätze weiterlesen