Noch Rechtsstaat BRD

Noch Rechtsstaat BRD?
In einem Rechtsstaat um Auslegungen zu streiten, zeichnet diesen im Grunde genommen aus. Bedenklich wird es, wenn Organe des Rechtsstaates von Personen innerhalb der Judikative den Einflüssen von Legislative und Exekutive zugänglich werden.
Sind es doch gerade diese drei Säulen, die in ihrer Selbständigkeit dem Rechtsstaat das Gerüst geben, Demokratie zu praktizieren.

Dem deutschen Beamtentum ist ebenfalls eine Verpflichtung auferlegt, getreu den Gesetzen zu handeln. Auch hier mehren sich Anzeichen, daß im Zuge der laufenden Veränderungen am Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, insbesondere in den letzten 30 Jahren, die Neutralitätspflicht nicht mehr durchgängig gewahrt wurde und wird.
Abzulesen ist dies an den vorgenommenen Änderungen – und hier in
besonderem Maße verwerflichen Änderungen in den Grundrechten. Wo doch im Besonderen in Artikel 1 bis Artikel 19 (2) In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden, ein Gebot festgeschrieben ist.
In den Artikeln: Artikel 1 (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. –
Artikel 8 (1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln. – Artikel 9 (1) Alle Deutschen haben das Recht, Vereine und Gesellschaften zu bilden. –
Artikel 11 (1) Alle Deutschen genießen Freizügigkeit im ganzen
Bundesgebiet. – Artikel 12 (1) Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt werden. –
Artikel 16 (1) Die deutsche Staatsangehörigkeit darf nicht entzogen
werden. Der Verlust der Staatsangehörigkeit darf nur auf Grund eines Gesetzes und gegen den Willen des Betroffenen nur dann eintreten, wenn der Betroffene dadurch nicht staatenlos wird.
(2) Kein Deutscher darf an das Ausland ausgeliefert werden. Durch Gesetz kann eine abweichende Regelung für Auslieferungen an einen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder an einen internationalen Gerichtshof getroffen werden, soweit rechtsstaatliche Grundsätze gewahrt sind. –

wurde der Bezug des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland zum deutschen Volk festgelegt!
Glaubt von den das Grundgesetz verändernden wirklich einer, daß nur die Artikel, in dem das Wort Deutscher ausgeschrieben ist, für Deutsche gelten und alle anderen Artikel für alle Völker dieser Welt?
Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland wurde nur von Deutschen – und zwar den Deutschen gemäß Reichs- und
Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 – nach dem Stande der Gesetzgebung – vom 8. Mai 1945
beraten und beschlossen.

Ausgehend von der Tatsache, daß alle anderen Staatsbürger Deutschland, spätestens nach der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht, verlassen hatten, ist der Beweis dafür erbracht, daß dieses Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland nur für das deutsche Volk rechtsverbindlich ist.

Mit der Installierung der Bundesrepublik Deutschland, gefälliger
ausgedrückt – unter alliierter Kontrolle und Genehmigung, wurde ein Staat auf dem Gebiet des Deutschen Reiches „gegründet“, zu dem wir Reichsbürger nicht befragt worden sind.

Der Wunschtraum, gegründet auf Ausführungen von Prof. Carlo Schmid in der
6. Sitzung des Parlamentarischen Rates – StenBer. S. 70). Die
Bundesrepublik Deutschland ist also nicht „Rechtsnachfolger“ des
Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat „Deutsches Reich“, – in Bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings „teilidentisch“, so daß insoweit die Identität keine Ausschließlichkeit beansprucht …»
erfüllte sich nicht. Begründung: Die Feindstaatenklausel ist ein Passus in den Artikeln 53 und 107 sowie ein Halbsatz in Artikel 77 der Charta (oder Satzung) der Vereinten Nationen (SVN), wonach gegen Feindstaaten des Zweiten Weltkrieges von den Unterzeichnerstaaten Zwangsmaßnahmen
ohne besondere Ermächtigung durch den UN-Sicherheitsrat verhängt werden könnten, falls die Feindstaaten erneut eine aggressive Politik verfolgen sollten. –
ist bis auf den heutigen Tag von der UNO-Vollversammlung nicht aufgehoben.
Ebenfalls besteht im Grundgesetz der Artikel 146
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit
Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine
Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von
dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.
Beide Fakten, dargestellt in UNO Charta Artikeln 53 und 107 sowie ein Halbsatz in Artikel 77 und Grundgesetz Artikel 146 sind, weil noch nicht gelöscht, geltendes Recht.

In der Ära Schröder und Merkel wurde eine Umdeutung, getarnt als
Ergänzung, des Grundgesetzes und des Staates Bundesrepublik Deutschland als Nationalstaat hin zum Vielvölkerstaat  mit Eifer betrieben.

Wir waren aus Adenauers Zeiten, mit seinem „Was stört mit mein Geschwätz von gestern“ schon einiges gewöhnt.
Diese Anmaßung der Eroberung unserer deutschen Heimat durch Völker aus der Welt und vielen Nationen und Religionen (insbesondere dem Islam)
gilt es mit aller zur Verfügung stehenden Kraft von uns autochthonen Deutschen entgegenzuwirken auf das der Rechtsstaat Bundesrepublik
Deutschland eine Rechtsstaat bleibt und nicht unter die Räuber auf den nackten Füßen aufgeteilt werde.

Heute noch Aktuell

Am 30. August 2017 zum Thema Integration  – heute noch Aktuell.

Das Wort Integration wird in dieser Zeit mit einer Selbstverständlichkeit wie – Brot kaufen – in den öffentlichen Raum gestellt.

Nehmen wir uns bitte die Zeit und klären an Hand vom Duden – Bedeutungsübersicht – dieses uns überrollende Problem ab.

Aus dem Duden:

  1. (bildungssprachlich) [Wieder]herstellung einer Einheit [aus Differenziertem]; Vervollständigung
  2. (bildungssprachlich) Einbeziehung, Eingliederung in ein größeres Ganzes.
  1. (Soziologie) Verbindung einer Vielheit von einzelnen Personen oder Gruppen zu einer gesellschaftlichen und kulturellen Einheit
  2. (Mathematik) Berechnung eines Integrals

(bildungssprachlich) [Wieder]herstellung einer Einheit [aus Differenziertem]; Vervollständigung

in unsere Umgangssprache übersetzt.

Die Einheit ist unser deutsches Volk. – Jedenfalls steht dies noch über dem Reichstag und der Eid von Kanzlerin und Ministern drücken dies klar aus.

Wenn, jedoch Integration in der Bundesrepublik Deutschland als eine Zusammenmischung von autochthonen Deutschen mit Staatsbürgern aus anderen Staaten, Nationen und Religionen als „Wiederherstellung einer Einheit“ propagiert wird – ist dies bewusst angestrebter Völkermord!

(bildungssprachlich) Einbeziehung, Eingliederung in ein größeres Ganzes.

Bei dieser bildungssprachlichen Übersetzung ist Integration ein Straftatbestand. Unter „Größeres Ganzes“ kann in diesem Fall Europa oder die Welt insgesamt verstanden werden. Gemäß dem Grundgesetz ist die Bundesrepublik Deutschland ein Nationalstaat. Die EU ist kein Völkerrechtssubjekt – kein Staat. Dies schleichenden Bemühungen an den Völkern in Europa vorbei – ohne die Völker in einer Abstimmung zu befragen – ist ebenfalls Völkermord.

(Soziologie) Verbindung einer Vielheit von einzelnen Personen oder Gruppen zu einer gesellschaftlichen und kulturellen Einheit.

Diese Bezeichnung für Integration trifft auf einen Vielvölkerstaat, wie z.B. die USA zu. Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Nationalstaat der in seinen Stämmen (Bayern, Sachsen, Thüringer usw.) in tausendjähriger Geschichte zum deutschen Volk zusammengewachsen ist. Diese Entwicklung mit einer Vermischung wie von Merkel vorangetrieben bleibt selbst unter Heranziehung der „Soziologie“ Völkermord.

Wir Deutsche sollten aus dem Untergang des alten römischen Reiches Leeren ziehen. So glimpflich wie die Römer davongekommen sind werden wir Deutsche nicht davon kommen.

In Italien wohnen heute noch Nachkommen der Römer. Wer Merkels Kurs in den Untergang unseres deutschen Volkes folgt – verkauft seine Kinder und Enkel als Sklave an die heraufziehenden Scharia-Front.

Demokratie ohne Prinzipien

Demokratie ohne Prinzipien, die zudem ihre Feinde nicht erkennt, wirkt Staat- und Volk zerstörend!
Mit Installierung von BRD und DDR durch die Alliierten Siegermächte wurden in vieler Hinsicht feste Grenzen gesetzt. Da waren die sog. Staatsgrenzen. Die Grenze zwischen Kapitalismus und Kommunismus. Die Grenze zwischen Demokratie und Diktatur.

Mit der, von vielen Deutschen erhofften Vereinigung zwischen BRD und DRR wurden Wünsche wach. In den Monaten der Hoffnung, auf den Straßen und Plätzen von Berlin über Leipzig und vorwiegend auch in dem Gebiet der gesamten DDR, unterstützt durch eine kleine Zahl aus der BRD Anreisenden, entfachte sich ein Feuer, das leider zu früh gelöscht wurde.

Der entscheidende Wunsch, der freien Selbstbestimmung für unser deutsches Volk erfüllte sich nicht. Das sichtbare Zeichen blieb aus. Die UdSSR zog ihre Truppen ab, die westlichen Alliierten ließen ihre Truppen in der BRD, um bei passender Gelegenheit mit diesen auch auf dem Gebiet der somit ehemaligen DDR vorzurücken.

Im politischen, insbesondere dem Parteienbereich, erfuhr das linke
Spektrum einen Zuwachs. Der Aufbruch in eine neue Zeit blieb aus.
Im Gegenteil – mit der Rot-Grünen Bundesregierung Schröder-Fischer erhielt der Wunsch nach Freiheit erneut einen Rückschlag. Mit Ergänzung des bis dato allein gültigen Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes  vom Ius sanguinis Abstammung hin zu Ius soli (dem Geburtsort- oder Territorialprinzip) wurden bestehende Schranken gegen eine Überfremdung
eingerissen.

Mit der fragwürdigen Verlagerung „Politisch Verfolgte genießen
Asylrecht“ von Grundgesetz Art. 16 in Grundgesetz Art. 16a (Fragwürdig dahingehend, daß Art.16 zu den Grundrechten gehört. Gemäß Grundgesetz
Art. 19 (2) In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden – kann eine Masse von eingefügten Texten diesen Verstoß nicht entkräften.)

Wer gehofft haben sollte, daß mit der seit dem 22. November 2005
amtierenden Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, den von Bundeskanzlern
geleistetem Eid
(Artikel 64 Absatz 2 in Verbindung mit Artikel 56 GG): „Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe“,
genüge getan würde, ist enttäuscht.

Ein allseits sichtbares Zeichen dafür ist die Grenzöffnung vom 4./5.
September 2015.
Im Grundgesetz ist für diese Fälle Vorsorge getroffen.
Im Grundgesetz Art. 115a (2) Erfordert die Lage unabweisbar ein
sofortiges Handeln und stehen einem rechtzeitigen Zusammentritt des Bundestages unüberwindliche Hindernisse entgegen oder ist er nicht beschlußfähig, so trifft der Gemeinsame Ausschuß diese Feststellung mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen, mindestens der Mehrheit seiner Mitglieder.

Wenn die „Menschenglücklichmachenden“ einmal der Realität ins Auge sehen würden, so ist festzustellen, ein gewaltsames Überschreiten der Grenzen zur Bundesrepublik Deutschland stellt ein Angriff auf die Souveränität der BRD dar.
Entsprechende Abwehrmaßnahmen sollten angemessen ausfallen. Jedoch eine grundsätzliche Kapitulation, wie eine unbeschränkte Grenzöffnung dies nun zweifelsfrei darstellt, hat Folgen.

Diese Folgen potenzieren sich. Die eingedrungenen Massen lassen sich nicht mehr außer Landes bringen.
Als Folgen sind feststellbar: Bereits seit Jahrzehnten in die
Bundesrepublik Deutschland vom Kapital herein gelockte Ausländer verhielten sich weitestgehend unauffällig und im gesetzlichen Rahmen.
Wobei die Gruppe mit muslimischen Wurzeln schon immer bestrebt waren, ihrer Religion einen großen Freiraum zu schaffen.
Mit der in den Millionenbereich ausgedehnten Überflutung hat sich das Verhalten gravierend verändert. Aus den sich unauffällig und anpassend verhaltenden Ausländern wurden mit der Erreichung eines Anteiles an der Gesamtbevölkerung von
25 % und mehr, die von deutschen und europäischen Sitten und Gebräuchen geprägtes Leben massiv in Frage gestellt.

Insbesondere das Schutzschild Religion erwies in diesen Fällen, als das was es ist – eine Staatsreligion mit Nulltoleranz anderen Menschen gegenüber.

Das Eindringen islamischer Bürger aus anderen Staaten und Nationen, und dies bereits in Organisationen, ja selbst in Parlamente der Bundesrepublik Deutschland, führt bei Beibehaltung diese Tempos der Eroberung deutschen Lebensraumes in eine Konfrontation – letztendlich in einen Bürgerkrieg.

Diese Entwicklung ist in England, Frankreich, Belgien, Italien usw.
bereits weiter fortgeschritten. Als Vorteil ist zu werten, daß auch ein
Erwachen, ein Widerstand sich ebenfalls in diesen europäischen Ländern regt.

Jedoch es sind jeweils die betroffenen, unter dem Joch von Kapital und Ausländer leidenden Staatsbürger und autochthone Völker, die sich mit Widerstand dem Untergang entgegenstellen müssen.

Es ist keine Zeit mehr, lange auf Verständigungen zu hoffen. Der Punkt ist erreicht, an dem wir nur Widerstand mit letzter Konsequenz leisten oder der Untergang Deutschlands wird auch ein Untergang in ein muslimisches Europa zur Folge haben.

Landesverteidigung

Aufgabe der Bundeswehr ist es, wie aus dem Namen bereits ersichtlich,
Angriffe auf die Bundesrepublik Deutschland abzuwehren. Wir Deutsche hatten bereits in unserer Vergangenheit so unsere Schwierigkeiten mit der sogenannten „Vorwärtsverteidigung“.
Vorstellungen des bereits am 19. Dezember 2012 verstorbenen
Bundesminister der Verteidigung Peter Struck: „Die Sicherheit der
Bundesrepublik Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt“ hat die Bundesrepublik Deutschland in den Afghanistan-Krieg von 11. September 2001 bis Ende 2014 „verwickelt“.
Zum besseren Erkennen – Afghanistan ist von der Bundesrepublik
Deutschland so weit Entfernt wie der Nordpol und hat keine Grenze zur Bundesrepublik Deutschland.

Angegriffen wird unsere Bundesrepublik Deutschland mittels der sog. Cyber-Kriminalität, die in ihren Schadensmöglichkeiten die erlittenen Verluste in zwei Weltkriegen weit überschreiten. Die Zeiten, in denen Kämpfe ausschließlich mit Panzern und Kanonen ausgetragen wurden, sind Vergangenheit.

Wie die Cyber-Angriffe, auf dem Boden der Bundesrepublik Deutschland ausgetragen werden, so ist auch die Eroberung unserer deutschen Heimat durch Angehörige vieler Völker dieser Welt durch Eindringen in unser Hoheitsgebiet ein Angriff auf deutschem Boden.

Getarnt werden diese Angriffe als Fluchtbewegungen. Der international fest umrissene Begriff Asyl wird mißbraucht von Flüchtlingen aus aller Welt. Über Propaganda (auch Regierungen oder Parteien beteiligen sich an dieser Propaganda) wird der Eindruck erweckt, daß allen Flüchtlingen ein Recht zusteht, sich in der Bundesrepublik Deutschland aufhalten zu dürfen.
Dies ist aus internationalen Vereinbarungen nicht herauslesbar. Jedoch die Macht der Medien wird, von welchen Kräften auf der Welt auch immer,
benutzt, um jedem Deutschen einzuhämmern, daß wir Deutsche verpflichtet wären, allen Menschen aus dieser Welt Obdach zu gewähren. Und wenn alle Stricke reißen, wird die Deutsche „Schuld“ gemäß den Jahren von 1933 bis 1945 herangezogen.

Gemäß der Gesetzeslage ist für die Verteidigung der Bundesrepublik Deutschland außerhalb der eigenen Grenzen die Bundeswehr zuständig.

Für Recht und Ordnung innerhalb der Bundesrepublik Deutschland sind dies die polizeilichen Ordnungskräfte.

Dabei ist zu beachten – die Bundeswehr unterliegt der Kommandogewalt der
Bundesverteidigungsministerin und die polizeilichen Ordnungskräfte den jeweiligen Innenministern der Länder.

Die Machtverteilung innerhalb der Bundesrepublik Deutschland zwischen dem Bund und den Ländern entspricht gewachsenen Strukturen und hat ihre Berechtigung.
Sich jedoch den Realitäten zu verschließen, daß Angreifer auf unser
Deutsches Volk und Land sich an diese Ordnungen nicht halten, ist eine Illusion und gefährdet Staat und Volk insgesamt.

Knackpunkt ist ein Erkennen bzw. die Bereitschaft zu einem Erkennen, wer Angreifer und wer Asylant ist.
Und hier wird leider nicht der Souverän, unser Deutsches Volk gefragt.
Wahlberechtigte Bürger der Bundesrepublik Deutschland leihen für die Legislaturzeit Politikern ihre Stimme. Hierbei treten zwei Unwägbarkeiten ein.
Zum Ersten. Wenn Politiker sich nicht an ihre Wahlaussagen halten und entgegengesetzt stimmen, steht uns, dem Souverän, keine Möglichkeit offen,  wirksam zu reagieren.
Zum Zweiten. Nicht alle Wahlberechtigten nehmen an der Wahl teil. Bei korrekter „Buchführung“ müßte dieser „Posten“ sein Gewicht in den Entscheidungsprozeß mit einbringen. Dem ist jedoch nicht so. Das
konstruierte (konstruiert, weil keine Debatte oder gar Abstimmung
bekannt ist) Gesetz läßt diese wahlberechtigten Bürger einfach unter den Tisch fallen.

Als Krone dieser Schieflage regiert eine Bundeskanzlerin Merkel, in
entscheidenden Augenblicken der Geschichte, nach ihrem Bauchgefühl.
Atomverlängerung, 5. September 2010 – Ausstieg, 30. Juni 2011. Öffnung der
Grenze, 4./5. September 2015. usw.

Eine dem Grundgesetz gemäße Landesverteidigung ist geschwächt.

Zur Zeit befindet sich bereits ein Anteil Bürger mit fremdländischem Hintergrund in der Bundeswehr und im Polizeidienst. Ein Hinweis dafür findet sich im Wahlverhalten türkischstämmiger Bürger, die an der Wahl von Erdogan teilgenommen hatten und mehrheitlich für Ihn stimmten.
Allein die Vorstellung, daß deutsche Soldaten bei Gefechten im Ausland neben sich solche „Kameraden“ haben könnten – ist ein Unsicherheitsfaktor.

Wir Deutsche sind ein friedliebendes Volk. In gleichem Maße gibt uns Ordnung ein gutes Gefühl.
Beides wird von den zur Zeit unser Land „Regierenden“ mißachtet. Folge kann nur sein, wir verteidigen unser Deutschland gegen Eindringlinge von außen und in gleichem Maße gegen Verräter aus den eigenen Reihen.

Fragen ohne Handlungen?

Mündet ein Widerstand in einen Putsch und dieser scheitert, ist er
schädlich für Volk und Land. Insbesondere ein Putsch aus militärischen Kreisen heraus und dazu im Kriege kostete und kostet zu vielen Kameraden, die ihre Pflicht erfüllen, das Leben.
Dieses in irgendeinen Bezug zu setzen zur Bundeskanzlerin Merkel, ist mehr als waghalsig.

Beim Putsch setzt ein kleiner Teil eines Volkes, in fester Absicht einer Veränderung persönliche Freiheit und Leben aufs Spiel.

Frau Merkel, welche in Ihren Handlungen ein Beispiel, gemäß Adenauers Spruch „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“, abgibt –
trifft dies in keiner Weise zu. Handlungen in Ihrem Leben, soweit diese Politik betrifft, sind von ihrer Zeit als Sekretärin an der Akademie der Wissenschaften der DDR bis auf den heutigen Tag ein Aufspüren des Windes der die öffentliche Meinung von Morgen sein könnte. Im Winde dreht es sich bekanntlich leichter.

Diese Lebensweise ist für jeden Bürger seine Privatsache und sollte es auch bleiben.
Jedoch, wer in „die Politik“ einsteigt, verläßt diesen Schutz der
privaten freien Meinung.

Grundgesetz Artikel 5
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.

Mit der Übernahme eines Amtes, das getragen wird von Wahlen durch die Staatsbürger, dehnen in öffentlichen Wahlveranstaltungen die Absichten für politische Entscheidungen vorgeschlagen werden, entsteht ein Versprechen.
Diese löst sich in Schall und Rauch auf, sobald ein Bewerber ein Mandat erringt.

Grundgesetz Art. 38
(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt.
(2) Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen
nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

Diese Grundgesetz Art. 5 und Art. 38 sind in ihrer gemeinsamen Wirkung eine Einschränkung der Handlungsfreiheit des Souveräns – des Deutschen Volkes.

In diesem Stadium sind kaum messbare Bereiche wie Anstand, Ehrlichkeit, Vertrauen usw. Hoffnungsträger.

Hier ist

Grundgesetz Artikel 20
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die
vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

ein Anker der uns Hoffnungsträgern reale und rechtliche Möglichkeiten eröffnet.

Wir deutsche Staatsbürger sind somit in der Lage unterhalb eines
Putsches, der immer die reale Gesetzlichkeit verläßt, auf rechtlicher
Basis unseren Widerstand zu beleben.

Es muß zur Zeit von einer instabilen Situation ausgegangen werden.
Politische Parteien setzen ihre Ziele über das Gemeinwohl. Die Anzahl der in unsere Bundesrepublik Deutschland eingeströmter Ausländer, gleich unter welcher Verschleierung Asyl, Flüchtlinge usw., hat eine kritische Marke von ca. 25 % nach öffentlicher Darstellung, nach der Wahrnehmung in der

Öffentlichkeit von ca. 40 %, erreicht.

Ob Putsch oder Revolution, es sind keine Optionen für die Lösung unserer Probleme, wie es sich aus unserer Vergangenheit herausgestellt hat.

In jedem Volk und in der Geschichte hat es immer ein erstes Mal gegeben.

Utopia Weltordnung

Utopia Weltordnung –
Von der Natur uns vorgegebene Ordnungen liegen außerhalb dieser Betrachtungen.

Jedoch, so Menschen Ordnungen vorgeben ist ein Diktat mit eingebaut. Wie in der Natur, so ist auch in uns Menschen, auf die einzelne Person bezogen, ein mehr oder weniger ausgeprägte Hang zur Ordnung bereits mitgegeben worden.

Wem ist es nicht schon einmal passiert, daß vorgegebene Ordnungen in uns Widerstand erzeugten.
In unserer Umgebung, in unserer Wohnung, in unserer Familie leben wir in vertrauten Ordnungen. Sobald diese verändert werden, fällt uns dies früher oder später auf. Dem bestehenden „Klima“ gemäß handeln wir, früher oder später, sehr oft sofort,

Ein praktisches Beispiel wäre „unser“ Schreibtisch. Erkennen wir Veränderungen, reagieren wir je nach unserem Temperament. Schwer fällt es uns unseren Gefühlen freien Lauf zu lassen, wenn die für die Veränderungen „Verantwortliche“ Person für uns einen hohen moralischen Stellenwert hat.
Wie im häuslichen Kreis, so auch in der Öffentlichkeit, werden unsere Handlungen aus unserem Unterbewußtsein heraus mit gesteuert. Ob und wann diese „Steuerung“ und zu welchen Handlungen führen können kann mit großen Folgen verbunden sein.
In unserer Arbeitswelt bestehende Ordnungen finden wir als Ordnungen, die wir aus innerer Überzeugung befolgen. Dann fällt uns das Leben schon etwas leichter. Dort, wo uns es schwer fällt diesen Vorgegebenen Ordnungen zu folgen, sammelt sich ein Abwehrpotenzial an.

In unsere Volkswirtschaft leben und Handeln wir, wie wir es aus unserem persönlichen Umfeld heraus gewöhnt sind. Leider sind die, in den Gründerjahren bestimmende Perönlichkeiten, Firmengründer die ihrer Verantwortung gemäß, öfter über mehrere Generationen, ein Betriebsklima schaften, in dem sich Arbeiter wie Angestellte zu Hause fühlten, in unserer heutigen Zeit nur noch sporadisch in der Verantwortung.
Leider hat sich mit der wachsenden Größe von Firmen und Betrieben eine Kaste der Manager unentbehrlich gemacht. Mit dieser Entwicklung verschwand mehr und mehr das Gemeinschaftsgefühl unter den abhängig Beschäftigten mit „Ihrem“ Betrieb.
Über Gewerkschaften erkämpfte Mitbestimmung und somit auch Mitgestaltung, baute sich ab. Gründe sind unter anderen, internationale Verflechtungen der Betriebe, Hereinnehmen großer Kapitalgeber aus dem Ausland und der hohe Anteil befristeter Arbeitsverhältnisse.

Aus dieser Arbeitswelt heraus entwickelten sich nach 1945 politische Umbrüche.
Ludwig Erhard – Vater der sozialen Marktwirtschaft – lenkte von dem sich anbahnenden, weit vor dem Weltkrieg von interessierter Seite geplanten Bevölkerungsaustausch ab.
In ca. 70 Jahren vollzog sich auf dem Boden eines seit Jahrtausenden von unseren deutschen Vorfahren erschlossenen und erkämpften Gebiet nicht nur ein politischer Prozeß.

Mit der durch den Kapitalismus gesteuerte Vormachtstellung der Wirtschaft gegenüber dem Staat, wurde aus diesem Zweiten Glied heraus,mit den Waffen vom Gastarbeiter über den Bürger zum Staatsbürger, die Endphase eines deutschen Nationalstaates eingeläutet.

Vergleichbar mit Entdeckung und Eroberung (verharmlost als Kolonisierung) von Amerika durch Christoph Kolumbus vor ca. 600 Jahren ( 12. Oktober 1492 ) und der folgenden Ausrottungskriege gegen die indianischen Ureinwohner wird die Ausrottung unseres deutschen Volks auf Raten in Angriff genommen.

Wir als deutsches Volk sind, in der Mitte Europas und mit der zur Zeit noch starken Wirtschaftskraft, der natürliche Hebel zur Eliminierung der gewachsenen Kulturen im gesamten Europa.

Und hier schließt sich der Kreis zur Utopia Weltordnung. Wie geschildert sind es die häuslichen Kreise, diese tragenden Säulen einer Volksgemeinschaft, die zerstört werden müssen. Menschen die sich in dieser Welt, so wie sie sich in ihren Gestaltungsraum darstellt und eingerichtet haben, sind nicht so leicht zu manipulieren.

Utopia – eine Weltregierung, eine Mischrasse aller möglichen Farben, von Wenigen an den Fleischtöpfen Sitzenden und der Masse in klein klein Zerstrittener, sich möglichst gegenseitig Umbringender – vom Islam beherrschten – ist Utopia.

Diese zu durchschauen und unseren Widerstand zu formieren liegt im Interesse Aller.

In Generationen leben, in Familie die den Kern einer Gemeinschaft bilden, den Schutz eines Volkes und Staates wünschen, liegt unsere Zukunft.

Messerstecher-„Kultur“

Presse und Fakten sollten klar und deutlich berichten. Vor einigen Tagen wurde in OSTHESSEN-NEWS.DE berichtet, daß ein  junger Soldat von Zivilisten (Ausländern) mit einem Messer angegriffen und verletzt worden ist.
Von LUISA SCHLITTER wurde in Bild berichtet, daß Soldat Eric Lehmann (20) im „Kiezklub“ an der Louisenstraße mit einem Messer verletzt wurde.
Neben dieser Meldung ist das Bild des Fahnenjunker Eric Lehmann in Uniform dargestellt.
Wie bei dem Vorfall in Osthessen, so auch in Dresden Neustadt ist aus dem Presseartikel nicht ersichtlich, sind diese jungen Soldaten in Uniform gewesen, oder in Zivil.

Sind diese Soldaten in Zivil angegriffen worden? Wenn die Soldaten in Zivil waren, ist die Staatsanwaltschaft zur Strafverfolgung zuständig.
Sollten diese Soldaten jedoch in Uniform angegriffen worden sein, wäre ein Militärgericht zuständig!
In allen Fällen ist es nicht hinnehmbar, daß die Messerstecher als
normale Straftäter behandelt werden. Diese Angriffe gelten nicht nur der deutschen Person, sondern es ist ein Angriff auf die Bundesrepublik Deutschland als Staat.

Im Falle eines Angriffes auf einen deutschen Soldaten ist das
Bundesverteidigungsministerium einschließlich von
Bundesverteidigungsministerin von der Leyen in der Verantwortung.
Es paßt nicht zusammen – unsere deutsche Soldaten sollen die
Bundesrepublik Deutschland in mehreren Staaten auf der Welt verteidigen
und in der Heimat werden Sie mit Messern abgestochen.

Bei uns wurde damals, wenn unsere Soldaten in den besetzten Gebieten mit
Waffen – und Messer sind auch Waffen – angegriffen wurden, der Ausgang nur
mit der Waffe erlaubt. Wenn diese Messer-Angriffe auf Soldaten auf
heimischen Boden von Ausländern erfolgen, ist dies der gleiche Vorgang –
Zivilisten greifen Soldaten an. Ergo muß der Soldat mit der Waffe
antworten können.

Wie sollen in einem Krieg unsere Gegner uns ernst nehmen, wenn wir in Friedenszeiten noch nicht einmal unsere Kameraden in eigenen Land wehrfähig ausstatten.

Eroberung stoppen!

1944/45 eroberten die siegreichen Alliierten, nachdem diese durch ihre Bomben unsere deutsche Heimat in eine Kraterlandschaft verwandelt hatten, das gesamte Deutsche Reichsgebiet.

Diese Trümmer beräumten deutsche Frauen, unterstützt von den wenigen nicht wehrtauglichen Männern, mit ihren bloßen Händen im Reichsgebiet. Die politische Korrektnis schaffte es, zusammen mit „Buckelnden“ mit einer Mär von den fleißigen Ausländern (insbesondere Türken) die Aufbauleistung deutscher Frauen zu leugnen.

Wir hatten keinen Krieg mehr – es wurde nicht mehr geschossen. Trotzdem – mit der Eroberung des deutschen Volkes wurde der Krieg mit anderen Mitteln fortgesetzt.
HiWi´s fanden sich zu allen Zeiten. Insbesondere aus den Kreisen der Kapitalisten war die Bereitschaft groß. Wo Gewinn in der Luft liegt, finden sich schnell Helfer. Und diesen helfenden Kapitalisten kam der Kalte Krieg gerade recht.

In den Jahren bis zur Wiedervereinigung von BRD und DDR wurden
Arbeitskräfte aus dem europäischen Ausland angeworben.
Diese brachten ihre Arbeitskraft ein. Im Laufe der Zeit wurden Familien nachgeholt.
Zu diesen Zeiten erkannten die wenigsten, daß Ausländer trotz Arbeit viele Kinder zeugten, wo hingegen durch die Einbindung deutscher Frauen in den Arbeitsmarkt die Geburtenrate deutscher Kinder sank.

Planer der Eroberung unseres Deutschen Volkes reichten diese Ergebnisse nicht. Parallel zu den allgemeinen Bemühungen der Eroberung unseres deutschen Volkes wurde die „Gender-Karte“ ins Spiel gebracht. Gender Mainstreaming erfaßte nicht alte, nicht mehr gebärfähige Frauen, sondern griff in die volkserhaltende Schicht von jungen deutschen Frauen ein.

In diesen Prozeß wirkte die politischen Veränderungen hinein, die sich aus den Regierungen Schröder bis Merkel entwickelten.
Die Lage in der heutigen Zeit:
Der Anteil ausländischer Bürger mit Migrationshintergrund liegt in der Bundesrepublik Deutschland Stand 2016 bei 22,5 % = 18,6 Millionen.
Diese Zahlen erfaßten nicht das Gesetz
zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts vom 15. Juli 1999, Damit wurde am
1. Januar 2000 neben dem Abstammungsprinzip (ius sanguinis) das
Geburtsortprinzip (ius soli) eingeführt.
Ebenso sind  bearbeitete Anträge und Personen, die sich unangemeldet im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland aufhalten, nicht erfaßt.

Die Präsenz Ausländischer Eroberer wird in der Öffentlichkeit bei ca. 40 % empfunden.
Entscheidend wird sein, ob wir autochthone Deutsche die Kraft aufbringen, diese Eroberung zu stoppen.
Für diesen Widerstand zu werben, ist unsere letzte Chance als ein freies Volk auf unserem heimatlichen Boden zu überleben.

Migration = Tarn-Waffe

Seit Ur-Zeiten verließen Menschen ihre Stamm- oder Siedlungsgebiete.
Natürliche Gründe lagen bei Umweltkatastrophen vor. Ebenfalls war auch das Verhältnis vom Bevölkerungsanteil zur Ernährungsgrundlage entscheidend, um das eigene Gebiet zu verlassen.
Diese Ereignisse, auch als Völkerwanderungen bezeichnet, konnten
friedlich verlaufen, wenn Gebiete noch nicht besiedelt waren und wurden. Kriege ergaben sich, so die „Wandernden“ auf besiedeltes Gebiet trafen.

In der Neuzeit, insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg, wurden Lenkende aus dem Hintergrund aktiv. In einer lang angelegten Strategie wurde der Gier nach mehr und noch mehr, nicht öffentlich sichtbar, nachgegangen.
Kapitalisten (offen operierende, wie im Westen und verdeckt operierende, wie im Osten) machten sich den Nachholbedarf an Gütern infolge der Kriege zunutze. In der BRD wurden „Gastarbeiter“ angeworben. In der DDR
wurden „Systemgerechte“ Begriffe verwendet.
Im Grunde genommen, wurden Entwicklungen eingeleitet, die in ihrer Wirkung, entgegen den Beteuerungen, sich zum Nachteil der autochthonen Bevölkerung auswirkten.

Nachteile traten besonders nach der Vereinigung von BRD und DDR offen zu Tage.
Anwerbung und Einsatz von ausländischen „Arbeitskräften“, die sich
bisher am Bedarf der Wirtschaft orientierte – verselbständigte sich.
Aktuell:
Der Staat Bundesrepublik Deutschland verliert von Tag zu Tag mehr ein Stück seiner Souveränität. Im öffentlichen Raum wirkt die Anzahl der „Eingeströmten“ so dominant, daß wir von dem Eindruck einer Mehrheit der „Eingeströmten“ sprechen können. Eingeströmt in Parlamente, in Regierungen (Bund- und Landesregierungen), in zivile Ordnungskräfte und bereits auch in die Bundeswehr.

Diese Tarn-Waffen verstärken die bereits in der BRD ansässigen Groß-Clans von Angehörigen aus mehreren Staaten.
Zusammen mit den „Gutgläubigen“, den Fähnchenschwenkern von 2015, Angehörigen aus politischen Parteien,den offen Verrat an Staat und Volk übenden, ist eine Anti-Deutsche Clique am Werk, die in Schranken zu weisen oberste Bürgerpflicht ist.

In einem Gebiet, in einem Staat, Menschen willkürlich „zusammenpressen“, um bestehende, gewachsene Strukturen zu untergraben, ist Völkermord auf Raten.

Den aus dem Untergrund Lenkenden, die mit Migration als Tarn-Waffe einen Bevölkerungsaustausch in Gang setzen, Widerstand entgegenzusetzen,
sind wir autochthone Deutsche unseren Nachkommen schuldig.

In einer besonderen Pflicht ist die Rentnergruppe, der es vergönnt war, über ihren Lebensunterhalt hinaus eine Alterssicherung aufzubauen. Die nicht nur die ihnen durchaus gegönnten Reisen in die ganze Welt verwirklichen können, auch über ihre eigene Verwandtschaft hinaus, ehemalige deutsche Kollegen zu unterstützen,

Die Rufe bei der Wiedervereinigung – Wir sind das Volk – Wir sind ein Volk – können doch nicht nur Geschichte sein!

Die Doppel-„Moral“ der Nato

Der Nato-Gipfel vom 11./12. Juli 2018 hat wieder einmal die bodenlos verlogene Doppel-„Moral“ der Nato-Staaten bewiesen, die zwar ständig und scheinheilig von „Frieden und Abrüstung“ faseln, in Wirklichkeit aber in jeder nur denkbaren Weise aufrüsten, die mit Verteidigung absolut nichts mehr zu tun hat.
Zwischen den USA und den europäischen NATO-Mitgliedsländern, wurde eine gemeinsame Gipfelerklärung verabschiedet, die u.v.a. auch folgendes zum Inhalt hat:

– Alle Verbündeten haben das Ziel bekräftigt, ihre Ausgaben „für Verteidigung“ real zu erhöhen. Etwa zwei Drittel der Verbündeten (u.a. auch Deutschland) verfügen über nationale Pläne, bis 2024 zwei Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts für „Verteidigung“ auszugeben.

– Nach dem Beschluß der sogenannten „Four Thirties“-Initiative sollen ab 2020 bei Bedarf „zusätzlich 30 größere Kampfschiffe, 30 mittel- bis schwerbewaffnete Infanteriebataillone und 30 Kampfflugzeugstaffeln“ jederzeit innert 30 Tagen eingesetzt werden können.
(Andere Sorgen haben wir ja auch nicht…!)

– In Ulm, Deutschland, soll ein neues „Unterstützungs- und Befähigungskommando“ für das Aufmarschgebiet eines möglichen Konflikts in Europa eingerichtet werden.
(Hatte es unter unter dem DDR-Regime der ehemal. FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda und heutigen Bundeskanzlerin nicht einmal den Spruch gegeben: „Nie wieder soll von deutschem Boden ein Krieg ausgehen“. ?!)

– Es sei daran festzuhalten, daß gegenüber der Regierung in Moskau weiterhin eine harte Linie der Abschreckung erforderlich ist.

Und Letzteres, obwohl die russischen Verteidigungsausgaben gerade einmal ein Sechstel der NATO-Ausgaben betragen – und das für eine „Verteidigung“ der NATO, die nachweislich gar nicht erforderlich ist, weil eine entsprechende Bedrohung überhaupt nicht existiert.
Rußland kann sich zwar sehr gut verteidigen, ist aber zum Einen nicht in der Lage, die NATO erfolgreich anzugreifen und zum Anderen dazu auch gar nicht gewillt – entgegen allen anderen ausschließlich „zweckdienlichen“, frei erfundenen und nur all zu durchsichtigen Polit-Parolen und Behauptungen.
(Aber – die Waffen-, Rüstungs- und Kriegstreiber-Lobby läßt bestens grüßen…!)

Jeder Interessierte sollte sich unbedingt unter www.kla.tv/12735 die Einschätzung des ehemaligen britischen Botschafters Craig Murray zum NATO-Gipfel 2018 in Brüssel ansehen.

Dazu schreibt Kla-TV:
Wer immer sich mit den vielen Kla.TV-Sendungen zur NATO auseinandersetzt, wird kaum anders können als zur selben Schlußfolgerung wie Craig Murray zu kommen: „Die NATO braucht es nicht!“

Dem kann man absolut nichts mehr hinzufügen!

Die insgesamt 79 Punkte der Erklärung des NATO-Gipfels sind unter dem nachfolgenden Link nachzulesen: https://augengeradeaus.net/wp-content/uploads/2018/07/20180711_NATO-Gipfel_Erklaerung_deutsch.pdf

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