Volk in Bewegung

Als die siegreichen Alliierten 1945 die Beute ihres Sieges in ihre Scheuern einfahren wollten, war einiges zu bedenken. Für das unterlegene Deutsche Reich lebte der für eine bedingungslose Kapitulation des Deutschen Reiches zeichnungsberechtigte Reichspräsident nicht mehr. Um eine völkerrechtlich verbindliche Beendigung des Krieges herbeiführen zu können, kapitulierte die Deutsche Wehrmacht bedingungslos am 7.Mai 1945 um 1.30 Uhr. Unterschrieben wurde die Kapitulationsurkunde von: Vertreter für alle Wehrmachtsteile: Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel, für das Oberkommando und das Heer, Hans-Georg von Friedeburg für die Marine und Hans-Jürgen Stumpff für die Luftwaffe.

Die Systeme von Kapitalismus und Kommunismus steckten ihre Machtgefüge ab. Ostgebiete des Deutschen Reichs wurden unter russische und polnische Verwaltung gestellt. In Mitteldeutschland wurde das kommunistische System und in Westdeutschland das kapitalistische System installiert.

Der Alliierte Kontrollrat übernahm die Verwaltung der Besatzungszonen. 1949 wurden die Bundesrepublik Deutschland und die Deutsche Demokratische Republik unter Kontrolle der Westmächte sowie der UdSSR gegründet.

Diesen Aktionen folgte bis auf den heutigen Tag kein Friedensvertrag. Bis auf den heutigen Tag gelten die UNO Artikel 53 und Artikel 107.

Mit Einführung des von den Alliierten genehmigten Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949 (BGBl. S. 1), wurde die Grundlage für die heutige Situation geschaffen. Im Grundgesetz bestehen Gesetze der Weimarer Verfassung: 136, 137, 138, 139,140, 141. Artikel 146

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Wenn Beratungen zur Erfüllung von Grundgesetz Artikel 146 aufgenommen werden, sind für das Überleben des Deutschen Volkes und Deutschen Staates die Artikel 41 bis Artikel 59 der Weimarer Verfassung zu übernehmen.

Für den Fall, daß unser Deutsches Volk dann noch einmal in die Situation kommt, vor der Bundespräsident Steinmeier in der heutigen Zeit steht, wären dann klare Verhältnisse vorhanden.

Neben den staatstragenden Säulen Exekutive, Legislative und Judikative wäre dann ein vom Volk gewählter Bundespräsident ein Garant für Staat und Volk.

Volk in Bewegung. Ein vom ganzen Volk gewählter Bundespräsident wäre ein Anker für die Freiheit unseres Deutschen Volkes.

Staat – Religion – Islam

In vielen Staaten ist der Islam eine Staatsreligion. Wohingen in Deutschland seit 1918 –

Verfassung des Deutschen Reiches

Art. 10. 1. Das Reich kann im Wege der Gesetzgebung Grundsätze aufstellen für:
1. die Rechte und Pflichten der Religionsgesellschaften;

der Staat Gesetzgeber auf diesem Gebiet ist.

Auch im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland ist unter

Artikel 4

  1. Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

die Hoheit des Staates über Religionen festgeschrieben.

Wenn Gewissen und Glauben ein Freibrief für Tötung anders denkender Menschen sein soll, wie in islamischen Staaten praktiziert wird, so kann eine solche Religion nicht von GG Artikel 4 1. gedeckt sein.

Diese direkte Verbindung von Islam als Religion und Islam als Staat steht somit im krassen Gegensatz zu den Gesetzen in der Bundesrepublik Deutschland.

Wenn Politiker wie Christian Wilhelm Walter Wulff und Angela Merkel behaupten „Der Islam gehört zu Deutschland“ und dazu noch Markus Söder „Der Islam gehört zu Bayern“, dann stellt sich die Frage: Wo bleibt die Reaktion der Bundesanwaltschaft?!

Unter Bezug auf ihre Religion in der Bundesrepublik Deutschland werden von Anhängern des Islam Verbrechen, in der letzten Zeit immer zahlreicher neben Vergewaltigungen auch Tötungen, begangen.

Darum ist Widerstand gegen diesen Notstand unsere Überlebenschance als freies Volk und Staat.

Wenn eine Religion wie der Islam Handlungen seiner Anhänger gutheißt, die mit dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland nicht vereinbar sind, können seine Anhänger keine Bürger der Bundesrepublik Deutschland werden oder sein.

Verantwortung leben

Eine Gemeinschaft, ein Volk und ein Staat können nur überleben, wenn die, diese Gemeinschaft, dieses Volk und diesen Staat tragenden Menschen in der gesamten Bandbreite gleichberechtigt in Nehmen und Geben mitwirken.

Dieses Mitwirken zu ermöglichen, zu gestalten und zu begleiten, liegt im ureigensten Interesse einer jeden Bürgerin und eines jeden Bürgers.

Diese Grundvoraussetzungen wurden von unseren Vorfahren in Generationen gelebt. In diesen Zeiten Verantwortung tragende Generationen leben in einem Zwiespalt zwischen Tradition und Fortschritt. Dieser Fortschritt, insbesondere im technischen Bereich, hat zu Verwerfungen geführt.

Ansprüche einfordernde Bürger sind in Versuchung geraten, ihren Anteil am Ertrag der Gemeinschaft von Volk und Staat überzubewerten. Hier ist es insbesondere ein kleiner Teil, der auf der Sonnenseite des Lebens gelandet ist und dies als sein gutes Recht ansieht.

Klartext: Jeder Einzelne, mag er begabt sein, mag er große Leistungen vollbringen – allein auf dieser Welt ist er nicht überlebensfähig.

So diese Botschaft angekommen ist, zu Roß und Reiter.

Mit der auslaufenden Zeit der Monarchie und dem gleitenden Einfluß der Demokratie dezentralisierten sich die Machtstrukturen.

Monarchen konnten zu ihrer Verantwortung stehen und erfüllten in den meisten Fällen die Wünsche ihrer Untergebenen.

Mit Übernahme demokratischer Strukturen verkehrten sich die Machtverhältnisse. Bürger wurden zum Souverän. Dieser Souverän beauftragt Mitbürger mit einer Vertretung seiner Interessen in Parlamenten und Regierungen.

Vielen der Gewählten geht bei Ausübung ihres Mandats das Gespür abhanden, zu unterscheiden zwischen dem Mandatsträger und dem Bürger, der nun einmal in einer Person ist.

Staatsmacht gründet sich auf den Souverän. Wirtschaftsmacht, als eigenständige Säule in einer Gemeinschaft, einem Volk und einem Staat liegt in den Händen einzelner Eigentümer bzw. Eigentümergesellschaften in unterschiedlichen Formen.

Die Wirtschaft ist Diener des Staates. Leider entzieht sich diese Wirtschaftsmacht oft der Staatsmacht. Ohne Rechtsgrundlage ist die vielfältige Einflußnahme durch Berater. Insbesondere in den Räumlichkeiten der Parlamente darf keine Einflußnahme gestattet werden.

Diese Konkretisierung von „Verantwortung leben“, richtet sich über den allgemeinen Rahmen hinaus insbesondere an in Verhandlungen stehende Politiker für die Bildung einer neuen Bundesregierung für die Bundesrepublik Deutschland.

quo vadis?

wohin gehst du?“, Europa!

Österreich-Ungarn (auch Donau- oder k. u. k. Doppelmonarchie genannt) war ein Vielvölkerstaat in Europa von 1867 bis 1918 .

Die Sowjetunion

Wurde am 30.12.1922 gegründet und bestand (größte sozialistische Staat der Erde) als Vielvölkerstaat bis 1991.

Jugoslawien

Ein Vielvölkerstaat. Er bestand als Monarchie von 1918 bis 1941 und als sozialistischer – föderaler Staat von 1945 bis 1992.

Eine Begründung dafür, ob Staatsmänner- und Frauen mit der Organisation EU – Europäische Union, und den ersten organisatorischen Schritten im Jahr 1950, beginnend mit der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl – einer Vision folgten oder ob es nur eine Absicherung vor einem starken Deutschland war, wird wohl nicht zweifelsfrei geklärt werden können.

Zumal die Anzeichen für ein Zerwürfnis zwischen den Westmächten und der UdSSR sichtbar wurden.

Aktionen wie Morgenthau-Plan vom August 1944 mit Umwandlung Deutschlands in einen Agrarstaat wurden zurückgestellt für den kalten Krieg 1947 bis 1989.

Ein Schelm, der böses dabei denkt.

Die geschichtlichen Fakten belegen, Vielvölkerstaaten ist eine begrenzte Zeitspanne in der Geschichte beschieden. Die Kräfte der Völker setzten sich durch und werden sich auch weiterhin durchsetzen, weil ein Staat, zusammen mit einem Volk, der höchste Organisationsgrad mit dem höchstmöglichen innerlichen Ausgleich ist.

Bei allen anderen Staaten werden die Fliehkräfte aus den zusammengewürfelten Völkern und Religionen über kurz oder lang die künstlichen Vielvölkerstaaten sprengen.

Das Kunstprojekt EU – Europäische Union ist in ihrem heutigen Zustand eine Fata Morgana, weder Fisch noch Fleisch. Ein Verschiebebahnhof für Politiker, die im eigenen Volk nicht mehr gebraucht werden.

Die UNO wäre eine gute Vorlage für einen Europäischen Rat zur Friedenssicherung ohne Weisungsbefugnis!

Extrawürste eines Sicherheitsrates, wie in der UNO, dürfen jedoch nicht übernommen werden. Der laufende Wechsel des Vorsitzenden eines Europäischen Rates könnte erhalten bleiben.

Nationale Währungen können wieder durch ihre Flexibilität (frei floatende Währung) den natürlichen Ausgleich der Lebensverhältnisse abbilden.

Ein Problem werden die vielen, nicht mehr gebrauchten Menschen in den EU-Palästen sein.

Dieses Problem wird in Zukunft in Deutschland und in allen anderen europäischen Staaten durch die Veränderungen bedingt durch Industrie 4.0 zu bewältigen sein. Diese Wege werden die einzelnen Staaten in Europa in eigener, freier Verantwortung finden. Wird schon schwer genug sein.

Völker Europas haben die Chance, als eine freie Schicksalsgemeinschaft zu bestehen.

http://autochthone.org/2018/01/quo-vadis/

Integration ist Völkermord

Integration führt in letzter Konsequenz zum Völkermord. Die Beispiele sind die USA = Vereinigte Staaten von Amerika mit der Ausrottung der autochthonen Indianer. Der gleiche Völkermord vollzog sich in Australien mit Ausrottung der autochthonen Aborigines.

Diese Eroberungen der Lebensräume vollzog sich über einen langen Zeitraum und konnte nur gelingen, weil aus den autochthonen Völkern (Indianer sowie Aborigines) heraus die „Gutmenschen“ den Eroberern hilfreich entgegenkamen.

Auch in Deutschland fanden sich „Gutmenschen“, die hilfreich den Eroberern (Tarnnahme Flüchtlinge) entgegenkamen.

Wie bei der Eroberung Amerikas der an die Indianer verschenkte Alkohol den Völkermord erleichterte, so ist dies bei uns Deutschen der angebliche Bevölkerungsschwund, die vorgegaukelte Hoffnung auf Arbeitskräfte für die „heimische Wirtschaft“.

Bei einer ehrlichen Wertung von Industrie 4.0 ist erkennbar, daß in der Bundesrepublik Deutschland in einem Jahrzehnt für Millionen keine Erwerbstätigkeit mehr zur Verfügung stehen wird.

Von den „Traumtänzern“ der beginnenden „Koalitionsverhandlungen“ soll für einen Zeitraum von vier Jahren auf Biegen und Brechen ein Programm durchgeboxt werden. Der Erfolg dieser Bemühungen wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit in deren Einkommen bemerkbar machen.

Wir autochthonen Bürger werden eine Zeit durchleben, wie diese vor langer Zeit die autochthonen Indianer, bzw. autochthonen Aborigines durchlitten hatten.

Selbst in den veröffentlichten Medien sind die ersten Anzeichen des Völkermordes an autochthonen Deutschen, von Messerattacken, Vergewaltigungen und selbst Morden begleitet, feststellbar.

Wir haben das

Grundgesetz Artikel 20 (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

auf unserer Seite.

Den autochthonen Indianern und autochthonen Aborigines stand diese Rechtsgrundlage nicht zur Verfügung. – Nutzen wir unser Recht, bevor es zu spät ist.

Faule Kompromisse

Faule Kompromisse

verlieren nicht ihren Geruch durch reichlich Zuckerwatte. Sie werden folgern, Geruch und Zuckerwatte passen nicht zusammen – Sie haben vollkommen recht.

Abschleifen von Überzeugungen ist noch lange keine Demokratie. Insbesondere dann nicht, wenn in den Hinterköpfen Existenzangst wie mit einem kleinen Hämmerchen klopft.

Eine Regierung aus mehreren Parteien kann über die Grenzen ihrer eigenen Mitglieder und Anhänger hinaus überzeugen, wenn Sie ein gemeinsames Ziel formuliert, das im gesamten Volk Widerhall findet.

Wie soll aus dem bisher bekannt gewordenen Flickenteppich an Kompromissen ein Geist hervorleuchten, der wie ein warmer Wind die Herzen und Hirne deutscher Staatsbürger erreicht?

Deutschland ist flächenmäßig nicht so ausgestattet wie die USA, Kanada oder Australien. Diese Länder sind Einwanderungsländer seit ihrer Gründung. Allein die Vorstellung, ohne diese gegensätzlichen Faktoren zu berücksichtigen, aus dem deutschen Volk und Land eine Gesellschaft wie in den genannten Ländern künstlich zu projektieren, ist ungeheuerlich.

Ungeheuerlich, weil wirtschaftliche Interessen einer bestimmten Clique über das Wohl und Wehe eines Volkes gesetzt werden, das seine Wurzeln in hunderten Generationen hat.

Den raffenden Geiern dieser Welt gilt es ein Zeichen zu setzen – unsere Heimat Deutschland ist weder Experimentierfeld für eine Einweltregierung noch für ein Einweltvolk.

Lassen wir uns nicht täuschen – diese Sondierungen werden vielleicht für eine Regierungsbildung reichen – die Einheit unseres deutschen Volkes und Staates wird zerstört.

http://autochthone.org/2018/01/faule-kompromisse/

 

Staatsversagen

Es ist fraglich bei der Entwicklung „der“ Rente von einem Staatsversagen zu sprechen, weil wir Staatsbürger der Staat sind. Wir müssen schon Ross und Reiter nennen – es sind die von uns gewählten Politiker, die an dem sozialen Projekt , dass zu Bismarcks Zeiten ins Leben gerufen wurde, Ihre Unfähigkeit unter Beweis stellen.

Insbesondere verachtenswert ist, dass der durch die technische Entwicklung und dem Fleiß deutscher Bürger erwirtschaftete Mehrwert wie bei Hühner auf dem Misthaufen verscharrt wird.

Politiker, die für vier Jahre gewählt werden, bringen es fertig in dieser Zeit über „unsere Rente“ zu verfügen. Eine Überlebensgrundlage für unser ganzes deutsche Volk.

Gipfel der Überheblichkeit ist, dass diese gleichen Politiker Ihre „Altersversorgung“ aus anderen Quellen speisen.

Wenn schon, wie in diesen Tagen der Begriff Bürgerversicherung unsere Gemüter erhitzen soll, so ist diese Bürgerversicherung für den Krankheitsfall gedacht. Dort ist eine vielfältige Versorgung vorhanden, die ebenfalls einer Überprüfung wert ist.

Bei der „Lebensversicherung Rente“ ist eine Bürgerversicherung viel dringlicher. In dem Fall Rente darf es keine Ausnahmen und Nebenwege geben – Alle Erwerbstätigen und alle Einkommen zahlen in „die Rente“ ein.

Erst wenn dieser Zustand erreicht ist, darf unser Staat sich Staat nennen.

Vereinigte vierte Gewalt

Auf allen Ebenen strickt seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland diese aus Presse und Wirtschaft vereinte Kraft an der Gestaltung unseres Lebens mit. In den vergangenen siebzig Jahren wurde dies mal oft oder mal weniger sichtbar.

In den laufenden „Gesprächen“ sollte Arbeits-Disziplin eine ungestörte Beratung ermöglichen.

Und schon outete sich der Ministerpräsident von Nordrhein Westfalen Laschet.

Für das Thema Energieversorgung ist die Runde der Verlierer nun am wenigsten geeignet. Wenn auch einige Kommentatoren, wie Petra Pinzler in ZEIT ONLINE, so verwegen sind, zu diesem „Problem Energieversorgung“ einen Beitrag leisten zu können.

Im Hauruck-Verfahren wurden in der Vergangenheit – denken wir an die mit hohen Kosten für uns Steuerzahler verbundenen Abbrüche des Schnellen Brüters in Kalkar, des Hochtemperaturreaktors THTR-300 in Hamm-Üntrop. Und letztendlich hat der Zickzack-Kurs unserer Kanzlerin (in Wartestellung) Merkel bei Verlängerung von Laufzeiten der deutscher Atommeiler, bis hin zum endgültigen Ausstieg, einen Beweis für die Unfähigkeit der Politik geführt, diesen komplexen Bereiche der deutschen Volkswirtschaft allein auf Regierungsebene befriedigen zu können. Hier ist der Rahmen des Regierungsauftrages durch die Wähler weit überschritten.

Über das Thema Energieversorgung für die nächsten Generationen können keine Parlamentarier mit ihrem auf vier Jahre begrenzten Mandat entscheiden. – Dies kann nur in einer Volksabstimmung und nach ausführlicher Beratung aller betroffen Deutschen entschieden werden!

Eine Staatskunst liegt im Erkennen der eigenen Grenzen. Davon sind „unsere“ Verlierer der letzten Bundestagswahl meilenweit entfernt. Es ist höchste Zeit, daß der Souverän, unser deutsches Volk, handelt.

http://autochthone.org/2018/01/vereinigte-vierte-gewalt/

Fakten statt Propaganda

Um in der Bundesrepublik Deutschland anstehende Wendezeit in friedliche Bahnen zu halten, bedarf es einer klarstellenden Korrektur der Befugnisse öffentlich rechtlicher Sendeanstalten.

Eine Trennung von Veröffentlichungen gemäß einem neuen Staatsvertrag und der allgemeinen Publizistik.

  1. Sendungen in Hörfunk und Fernsehen außerhalb des Einflusses von Wirtschaft und Politik. Gebührenfrei.
  2. Sendungen in freier Publizistik und Gestaltung gegen Gebühren!

Es kann nicht weiter hingenommen werden, dass die Allgemeinheit mit Zwangsabgaben wie Rundfunkbeitrag usw. belastet wird und der Propaganda und Beeinflussung von Interessengruppen – politische Parteien sind Interessengruppen – hilflos ausgeliefert ist.

Die bisherige Organisation über Fernseh- und Rundfunkräte ist eine Vortäuschung von Neutralität.

Bestandsschutz und Demokratie

Eine Frage der Glaubwürdigkeit. In der Bundesrepublik Deutschland wurde und wird in den letzten drei Jahrzehnten an bestehenden Gesetzen, insbesondere in den Zeiten der „Großen Koalition“, mit politischer Macht in das Privateigentum eingegriffen.

Leider gibt das Grundgesetz hier keine klare Aussage vor, sondern weist der Justiz hier viele Auslegungsmöglichkeiten zu.

Grundgesetz Artikel 14

(1) Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt.

(2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.

  1. Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen. Wegen der Höhe der Entschädigung steht im Streitfalle der Rechtsweg vor den ordentlichen Gerichten offen.

Dieser freien Raum wurde und wird insbesondere zu Zeiten der „Großen Koalition“ zu Eingriffen in bestehende Verträge auf den Gebieten Krankenversicherung und Rentenversicherung genutzt.

Eingedenk dessen, dass Bundesregierungen in einem Zeitfenster von vier Jahren handeln können, wurden die vertraglichen Bindungen in Krankenversicherungen und Rentenversicherung durch die Bürger über eine weitaus größeren Zeitrahmen vertraglich festgelegt .

Zur Zeit dieser Regierungsfindung unter Zeitdruck ist zu befürchten, dass die Interessen der Bürger politischen Machtkämpfen geopfert werden.

Allein aus dieser Sicht heraus lassen große Koalitionen, für den die Werte schaffenden Bürger, einen Eingriff in sein Eigentum befürchten.

Diese Fragen stellen in Zeiten der Hereinnahme von Bürgern aus anderen Nationen und Religionen in die Bundesrepublik Deutschland einen besonders hohen Verlustfaktor für autochthone Deutsche dar.

 

Aus Gesamtdeutschland stammende Deutsche (Autochthone)