Landtagswahl in Bayern

Landtagswahl in Bayern
Die selbstbewußten Bayern, diese „Mir san Mir“, sind mit einem blauen Auge davongekommen. Die Selbstherrlichkeit einer absoluten Mehrheit ist zwar dahin. Jedoch die Gestaltungsmöglichkeit ist noch vorhanden. Es ist kaum vorstellbar, daß sich aus den unterlegenden Parteien eine Koalition zusammenraufen könnte. Der Wähleraustausch zwischen der SPD und den Grünen hinterläßt bei der SPD Narben, die in Koalitionsverhandlungen sicherlich nicht zu schließen sein würden.

Eine Koalition zwischen CSU und den Freien Wählern wird möglich und wahrscheinlich. Jedoch speist sich die Stärke beider aus der Umgebung der großen Städte. Die teilweise Überzahl von Asylanten usw. in einigen Städten wirkt in das Umland ein. Somit ist der große Stimmenzuwachs der Grünen teilweise zu begründen.

Ein weiterer Grund liegt in der Umlenkung des Grünen-Vorsitzenden Robert Habeck, von einer parteibezogenen Argumentation, angelehnt an eine parteiunabhängige. Somit ist vielen, der SPD Sympathisanten, das Kreuzchen bei den Grünen leichter gefallen. Auch aus der hohen Wahlbeteiligung von ca. 72 Prozent speisen sich diese erreichten 17,5 Prozent der Grünen.

Die weitete Entwicklung in Berlin ist offen. Hier wird noch das
Wahlergebnis von Hessen Aufschluß bringen.

Volkes Demokratie für 1 Tag in 4 Jahren

Volkes Demokratie für 1 Tag in 4 Jahren
Die Freiheit der Menschen beginnt mit seiner Geburt, in dem Moment da der Mensch die schützende und nährende Umgebung des Mutterleibes verlassen hat.
Bis zu dem Zeitpunkt, zu dem seine Fähigkeiten sich so weit entwickelt haben um aus eigener Kraft im Leben zu stehen, seine Umgebung erkennen und abschätzen zu können, schützen naturgemäß seine Erzeuger ihn von den  Gefahren des Lebens ab.

Mit dem Zeitpunkt, ab dem der Mensch nicht nur in der Obhut seiner Erzeuger war, sondern auch die Gemeinschaft ihn förderte und forderte, begann seine volle Verantwortung und Freiheit.
Einschränkungen setzte das Leben aus der Einbindung in seine Gemeinschaft.

Wir Deutsche können aus den Erfahrungen unserer Vorfahren, den Germanen, unsere Freiheit begründen. Mit seiner Wehrfähigkeit wurde der Junge zum Mann. Bei Gefahren wie z.B. drohende Auseinandersetzungen mit anderen Stämmen, wählten die Wehrfähigen ihren Führer für den Kampf. Den, der vor dem Heere her zog.

In einer zweitausendjährigen Entwicklung verfestigten sich die
Strukturen in deren Folge der ursprünglich nur im Kampf vor dem Heere her zog, in einen ständigen Führer auch in Friedenszeiten.
Mehrere der kleinen Gemeinschaften schlossen sich zusammen. Diese gliederten sich zu den Zeiten des Adels über Grafen, Fürsten, Könige und Kaiser. Der einstige Freie verlor als Mensch seine persönliche Freiheit.

Es täuschte nicht darüber hinweg, wenn auch in den Jahrhunderten immer und immer wieder unterdrückte Menschen im Kampf versuchten ihre Freiheit wiederzugewinnen.
In Preußen-Deutschland begann der Einschnitt mit der Abdankung unseres Kaisers Wilhelm dem Zweiten von seinem Thron und dem Verzicht seines Sohnes, Kronprinz Wilhelm von Preußen am 9. November 1918 auf denselben.

Der  Kieler Matrosen- und Arbeiteraufstand vom 3. November 1918 in Kiel war im Grunde genommen das Signal für die Befreiung des Volkes von der Jahrhunderte währenden Herrschaft des Adels.
Es formierten sich aus den Matrosen und der Arbeiterschaft heraus
Arbeiterräte. Diese Revolte war nur eine Begebenheit in der gesamten Übergabe der Macht des Kaisers. Es war die binnen weniger Tage parlamentarisch gestützte Reichsregierung unter Prinz Max von Baden, die durch Rücktritt desselben und der Berufung von Friedrich Ebert zum Reichskanzler,  die den Übergang von der Monarchie zur parlamentarischen Demokratie bewältigte.
Mit Einführung der Demokratie erlosch das bis dato bestehende
Dreiklassenwahlrecht.
In den beiden folgenden Weltkriegen, den daraus folgenden
wirtschaftlichen Verwerfungen wurde der Mensch, der Bürger, immer tiefer in Abhängigkeit von „denen da oben“  gehalten.
Vieles hat sich verändert. Über die Abschaffung vom
Dreiklassenwahlrecht, dem Wahlrecht auch für Frauen, bis hin zu den heutigen Möglichkeiten der Beteiligung, dem Einbringen in die Gestaltung des Staates war ein weiter Weg.

Zur Herstellung einer Demokratie, die dem Gedanken der Volksherrschaft entspricht, ist noch eine Hürde zu überwinden.
Zur Zeit besteht die Freiheit zur Teilnahme des/der wahlberechtigten Staatsbürgers(in) an einem Tag, dem Wahltag in vier Jahren.
III. Der Bundestag, Artikel 38
(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

Diese, mit der Wahl vom Souverän (dem wahlberechtigten Volk) übertragene Handlungsvollmacht an den Gewählten, ist nach GG Art. 38 (1), durch den Souverän, innerhalb der vierjährigen Legislaturperiode nicht aufhebbar.
Dies mag zu Kaiser-Wilhelms-Zeiten –  und auch noch in den ersten Jahren nach Kriegsende 1945 und der in diesen Zeiten noch herrschenden Moral vertretbar gewesen sein. Jedoch – wie unsere jüngste Vergangenheit bewiesen hat, gilt, wie zu alten Zeiten üblich, kein Handschlag, kein gegebenes oder geschworenes Wort mehr.
Von den Abgeordneten werden Entscheidungen getroffen ohne Rückkopplung mit dem Souverän. Es werden seit Jahrhunderten bestehende und in Gesetzen gegossene Grundsätze weggeworfen wie ein Papiertaschentuch.
Unser Staatsaufbau in Legislative, Exekutive und Judikative ist
beschädigt. Diese drei Säulen des Staates stehen nicht mehr eigenständig und somit in selbständiger Verantwortung. Dazu kommt noch, das Staatsoberhaupt wird nicht vom Volk, dem Souverän gewählt, sondern in einer Mischung von Abhängigen.

Diese Volkes Demokratie für 1 Tag in 4 Jahren unterscheidet sich von einer Diktatur nur durch die Mehrzahl der an den Hebeln der Macht sitzenden.

Unser Deutscher Bundestag.

Wir Deutsche waren für Ordnung und Fleiß bekannt. Wenn Berichte uns erreichen, daß die Sitzung des Bundestages aufgehoben wurde weil die erforderliche Anzahl der Abgeordneten nicht anwesend war und daraufhin eine Sitzung für den 17.Oktober 2018 einberufen wurde – stellt sich die Frage – warum es überhaupt möglich ist, daß Abgeordnete nicht an den Sitzungen des Deutschen Bundestages anwesend sind?
Sollte es sich bewahrheiten, daß Parallel zu den Bundestagssitzungen Ausschußsitzungen stattfinden an denen Parlamentarier teilnehmen müssen,ist dies ein unhaltbarer Zustand.
Im Umkehrschluß kann davon ausgegangen werden, daß nicht ausgeschlossen werden kann, daß Gesetze im Deutschen Bundestag beschlossen worden sind, die nicht rechtmäßig sind. Da beißt keine Maus einen Faden ab – Beschlußfähigkeit ist nicht verhandelbar, ganz gleich ob diese – wie gehabt mit Hammelsprung – oder mittels durchzählen festgestellt wird.

Schleichende Aushöhlung des Rechtsstaates

Schleichende Aushöhlung des Rechtsstaates
Ein Staat kann in einem Baum übersetzt dargestellt werden. Da ist der Grund und Boden, in der er verwurzelt ist. Die kleinsten und feinsten Wurzeln, tief in der Erde, wo sie nie vom Licht der Sonne gewärmt werden können

– sind vergleichbar mit den Staatsbürgern die am untersten Ende des „Wirtschaftswunders“ nie das Licht der finanziellen Freiheit erblicken.

– Dann sind es die größeren Wurzeln, die mit ihrer Kraft die
Standfestigkeit des Baumes absichern, der wiederum die Äste trägt und gleichzeitig die von den kleineren Wurzeln aufgesaugte Feuchtigkeit und die Nährstoffe im Stamm weiterleitet

– vergleichbar mit den Staatsbürgern, die dem Mittelstand zugerechnet werden können. Mit ihren Funktionen einerseits im wirtschaftlichem Raum den finanziellen Spielraum des Staates ordnen und gestalten und ebenfalls mit den staatlichen Organen von der Administration bis zu den Parlamentariern wichtige Schaltfunktionen ausüben.

An den tragenden Ästen, einschließlich aller Verästelung sitzen dann die Blätter, die sich zur Sonne, zum Licht hin Reckenden, die
Lichteinwirkung Luft und Wasser in Nährstoffe für den Baum umwandelt, den  lebenswichtiger Sauerstoff freisetzen

– vergleichbar mit den Wissenschaftlern und Ingenieuren eines Volkes. Nahe an der Sonnenseite des Lebens, jedoch immer noch in Verantwortung und Leistung eingebunden.

Wenn die Zeit gekommen ist und der Baum Blüten und Früchte trägt
erreichen die Bemühungen, angefangen von den Wurzeln tief in der Erde, über die Wurzeln die dem Baum seine Standfestigkeit gegeben haben, hin zum Baumstamm mit seinen Ästen und Verästelungen und letztendlich den das Licht und Sonne umwandelnden Blättern ihren Höhepunkt. Er trägt die Frucht, die ihm und seinesgleichen ein Überleben in der Natur über sein eigenes Leben hinweg ermöglichen soll

vergleichbar mit einem Volk in seiner Gesamtheit das nur in Zuarbeit aller in seinen Nachkommen ein Überleben erreichen kann.

Dieser von der Natur vorgegebene Verlauf wird beim Baum gestört bis verhindert durch Schädlinge aller Art. Diese Schädlinge greifen Wurzeln an. Andere Schädlinge kriechen zwischen Rinde und Stamm, nähren ihren Nachwuchs und „arbeiten“ so an der Vernichtung des Baumes

– vergleichbar mit den Eindringlingen, ganz gleich aus welchen Motiven, ganz gleich aus welchen fremden Völkern und Religionen, die unserem deutschen Volk unseren Überlebenssaft abzapfen.

Ein Baum hat keine Abwehrmöglichkeiten, es sei denn wir Menschen versuchen, ihm zu helfen.

Uns hilft keiner – gemäß dem Spruch „Hilf dir selbst, so hilft dir Gott“
und unserem erklärten Willen aus den Aufbaujahren der Bundesrepublik Deutschland
„Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt.
Wir steigern das Bruttosozialprodukt“

laßt uns der schleichenden Aushöhlung unseres Rechtsstaates mit all unserem  Widerstand gemeinsam ein Ende setzen!

Wollen wir – oder wollen wir nicht

Wollen wir – oder wollen wir nicht
als deutsches Volk überleben?
Überleben, wie unsere Vorfahren seit Urzeiten in unserem Stammgebiet lebten. In diesen Zeiten, mit allen diesen Höhen und Tiefen.
Wenn wir dies wollen, kommen wir jedoch nicht daran vorbei, Veränderungen in unseren Lebensgewohnheiten nicht nur zu erkennen, sondern uns auch darauf einzustellen.

In der vergangenen Zeit war es vorwiegend die Verteidigungskraft des Mannes, die in der Abwehr der Feinde und im Erwerbsleben letztendlich das Überleben der Familien sicherte. Der Beitrag unserer Frauen erfolgte in der Mehrheit durch die Geburt unserer Nachkommen und deren Betreuung.
Aus diesem Kulturstadium wurden wir als deutsches Volk – wobei auch in vielen anderen Völkern sich dieser Umbruch ebenfalls in deren Lebensgewohnheiten breit machte – mit brutaler Gewalt herausgerissen.
In der Gegenwart ist es selbstverständlich geworden, daß Frauen zu
ihren, von der Natur gegebenen Befähigungen der Geburt unserer Kinder, alle die, von den Männern ausgeübten Tätigkeiten, zusätzlich bewältigen.
Diese Bedingungen sind von der Natur her nicht zwingend. Gezwungen werden unsere Familien dazu, weil der Anteil am Bruttosozialprodukt, der notwendig ist, die Familie zu ernähren, durch einen Ernährer in der Familie nicht aufgebracht werden kann.

Dahinter steckt eine Strategie. Die Eine-Welt-Maffia – alle Völker in
einen großen Wunderkessel verbringen – irgendwelche Teufeleien in Gang setzen – und heraus kommen willenlose Menschen, vorprogrammiert zur Sicherung dieser Eine-Welt-Maffia. Noch bestehen auch diese aus Menschen, endlichen Menschen, die in welchen Regionen sie es sich auf vorstellen sollten – nichts, aber auch gar nichts mitnehmen können –
wenn das Glöcklein geschlagen hat.
Das herrschende Wirtschaftssystem ist von Menschen gemacht – und nicht aus irgendwelchen Galaxien heraus gefallen. – Ergo müssen auch wir Menschen dies ändern.

Wir werden viele Streitigkeiten auf dieser Welt im
Keim ersticken, wenn gesunde und zufriedene Familien ihr Leben ohne materielle Sorgen gestalten können.
Dazu gehört vom Grunde her ein Leben in einer Volksgemeinschaft, wie diese von alters her gegeben ist.
Dazu gehört, daß das Einkommen eines Ernährers in der Familie welches ein gesichertes Leben der gesamten Familie, mit alle dem, was im Leben erforderlich ist, absichert.
Dazu gehört, aus dem Gemeinschaftstopf der Volkswirtschaft erhalten die „Macher“ jedweder Couleur, aufgeteilt nach ihren Fähigkeiten und dem Nutzen für die Gemeinschaft, den Teil des Volksvermögens, der nach Abdeckung der Kosten für die Familien übrig bleibt.

Ich bin mir bewußt, daß dies heute noch Träume sind. Jedoch – allein der Anstoß zum Vorausdenken ist gegeben. Hoffen wir, daß wenigstens der Wille sich entwickelt, diese Welt der Hyänen aufzurütteln.

Wird Deutschlands „Süden“ Grün?

Wird Deutschlands „Süden“ Grün?
Baden-Württemberg ist bereits „Grün“. Sollte sich Bayern dazu gesellen?
Wo können die Gründe dafür liegen?
Ist es die gute Wirtschaftslage in diesen Bundesländern?

Ist es der  verhältnismäßig hohe Anteil an Ausländern in den Ballungszentren?

Ist es  die Autoindustrie, in der auch Ausländer einen gut bezahlten
Arbeitsplatz innehaben?

Ist es die Flächengröße dieser beiden Länder, die
einer direkten Konfrontation Ausweichmöglichkeiten bietet.

Sollte „Grün“ gewählt werden, um zwar Widerstand zu demonstrieren, jedoch vor dem direkten Weg über die AfD zurückgeschreckt wird?

Von der Wahl in Bayern werden Signale ausgehen.

Ein Reicher und Grüner Süden.

Ein nationaler Osten.

Im Rest der Republik ein Armenhaus

In Einheit zur Freiheit

Noch nie hat in der Geschichte ein marodierender Haufen zur Freiheit geführt. Sein Glücksgefühl beschränkte sich auf den Moment des Raubes der Freiheit des Anderen.

Noch sind Demonstrationen auf unseren Straßen lediglich ein Abbild unserer Zerrissenheit – einer von den Feinden unseres deutschen Volkes gelenkten und geschürten Zerrissenheit. Bringen wir die Kraft auf, uns auf unsere Sorgen als deutsches Volk, auf unsere Probleme zu konzentrieren.
Überlassen wir die Definition dessen, was uns trennt, nicht den anderen.
Nicht den „Organisationen“ an deren Spitze sich Leute empor „gearbeitet“ haben, die ihr eigenes Süppchen kochen.
Erkennen wir, der Feind steht draußen – außerhalb unserer Gemeinschaft.
Noch sind wir eine Gemeinschaft eines Volkes – der des deutschen Volkes.
Eines Volkes, welches leider zu oft über Jahrhunderte auf unserem Stück Erde dieser Welt lebend, kämpfend – leider zu oft gegeneinander –
letztendlich an der Gestaltung des Planeten Erde unseren Anteil
einbrachten.
Werden wir uns dessen bewußt. Lassen wir es gemeinsam nicht zu, daß Bürger aus anderen Staaten, anderen Nationen, anderen Religionen auf unserem Heimatboden uns unser Erarbeitetes, das Erbe unserer Kinder, entreißen.

Ein jedes Volk auf dieser Erde hat seine Heimat dort wo seine Vorfahren diese für sie geschafft haben. Sie sollen dahin zurückkehren, um ihren Anspruch kämpfen und ihr Glück in ihrer Heimat gestalten – der Heimat Ihrer Vorfahren.
In unserer Deutschen Heimat werden sie immer Eindringlinge bleiben.

Staat – Volk – Gemeinschaft

Menschen organisieren sich zu Gemeinschaften – zu einer Familie, zu einer Gemeinde und zu einem Staat. Diese natürliche Überlebensstrategie versuchen Trittbrettfahrer zu ihrem persönlichen Vorteil auszunutzen.
Wir als schaffende Bürger, die wir in dieser Ordnung in Frieden leben wollen, müssen um dieses, unser Leben kämpfen. Den Kampf beginnen wir, ob wir es wollen oder nicht, mit unserem Einsatz für ein Überleben mit unseren Angehörigen zusammen.

Eine in sich geschlossene und nach außen schützende Gemeinschaft kann nur einen bestimmten Anteil an Staatsbürgern mittragen, die zum Erhalt der Gemeinschaft keinen Betrag leisten. In einer das Leben erhaltenden Gemeinschaft befinden sich die unterschiedlichsten Bürger in unterschiedlichsten Erwerbsleben.
Diese Gemeinschaften können nur in gesicherten Grenzen, als Volk und Staat im internationalen Erwerbskampf überleben. Unsere Feinde sind die Trittbrettfahrer aus den eigenen Reihen und aus dem Ausland Einströmende. Dazu sind noch die Kapitalisten zu zählen, die im Ausland sitzen, in unserer Gemeinschaft, in unserem Staat mit ihren Saugarmen sich aus dem, von unserer Gemeinschaft Erwirtschafteten bedienen.
Lassen wir uns nicht beirren, weder von den saugenden Kapitalisten noch von unseren heilsversprechenden Trittbrettfahrern oder den
Sirenengesängen der veröffentlichten Meinungsmacher. Glauben wir an uns, an unsere eigene Kraft. Schützen wir uns vor einer Überzahl unserer Feinde im eigenen Land.
Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.

Überleben können wir nur in unserer geschlossenen Gemeinschaft – in unserem souveränen Staat.

Angst vor Propaganda?

Wenn Worte töten könnten, hätte der Bürgerkrieg in der Bundesrepublik Deutschland bereits begonnen. Es gilt nachzudenken, wer hofft auf einen Bürgerkrieg und wer würde daraus seinen Nutzen ziehen können.
Von dem Erfolg – „Niederschlagung eines Angriffssignals“ – (7 Mann und Stöcke, sowie einem Luftgewehr) – sind wir Bürger nun noch einmal verschont geblieben. Mal im Ernst, mit Propaganda-Schau Politik zu gestalten, greift nicht. – Jedoch es ist angebracht darüber nachzudenken – Cui bono? („Wem nutzt es?“).

Den in der Verantwortung stehenden Parteien im Bund und in den Ländern Bayern und Hessen würde eine Ablenkung von real bestehenden Problemen „Luft“ verschaffen? – Wohl kaum. Andererseits – wie verzweifelt müssen Bürger sein, sich in solchen Gedanken – vorausgesetzt es sind kein Fakes – zu flüchten.
Als realer Hintergrund bleibt die allgemeine größere Öffentlichkeit beim Datum 3. Oktober.

Für Staat und Gesellschaft sind die Bemühungen einer unter dem
„beruhigenden“ Begriff Spurwechsel beabsichtigter Vermischung von Asyl und Einwanderung ein wirklicher Sprengstoff!
Eine seit Jahrzehnten geübte Praxis, an bestehenden Gesetzen vorbei der Wirtschaft Arbeitskräfte zuzuführen, steht kurz vor der Legalisierung.
Dabei wird die sich entwickelnde Veränderung der Arbeitsmöglichkeiten infolge der technischen Entwicklung – Industrie 4.0 – völlig außer Betracht gelassen, weil bei den derzeitig bestehenden Arbeitsmöglichkeiten ein Verlust von ca. einem Drittel der derzeitigen Beschäftigungsverhältnisse erwartet werden muß. Eine Zuführung von Arbeitskräften in einfachen Tätigkeiten – worin der allergrößte Teil „Arbeitskräfte“ aus dem Bereich der Asylanten und Wirtschaftsflüchtlingen besteht, führt zu einer Katastrophe!

Aus der noch bestehenden Substanz des Staates Bundesrepublik Deutschland in Form des von uns Deutschen in fast siebzig Jahren Erarbeitetem wird zur Zeit bereits vom Staat für das Tagesgeschäft entnommen.
In Anbetracht dessen, daß zur Zeit nur noch ca. 15 % der arbeitenden Bevölkerung in das „Staatsvermögen“ einzahlen, führt ein Verlust an Arbeitsplätzen in diesem Bereich von einem Drittel zur Geldentwertung und Zahlungsunfähigkeit. In Aussicht stehen uns dann die Erinnerung an die Geldentwertung und Inflation der Zwanzigerjahre und diese sitzen tief im Gedächtnis.

Eine Chance als Staat und Volk weiter zu bestehen, ist unter diesen
Voraussetzungen nur mit entscheidenden Änderungen zu erreichen. – Die Verquickung von Staat und Wirtschaft beenden. Die Wirtschaft hat dem Staat zu dienen, wie wir Bürger auch. Die Souveränität des Bürgers darf sich nicht auf den Tag der Abstimmung zur Bundestagswahl beschränken.

Es sind Umstände zu ermitteln und zu beschließen, in denen der Bürger in der laufenden Legislaturperiode befragt werden muß.
Wenn Demokratie Volksherrschaft sein soll, dann müssen wir bei den Entscheidungen über Leben und Tod unseres deutschen Volkes unsere Stimme direkt einbringen können.

Ehrlich machen – in der BRD – möglich?!

Ein Staat, der seine Glaubwürdigkeit verliert, ist ein Unsicherheitsfaktor. Im Inneren seinem eigenen Volk gegenüber. In den Beziehungen zum Ausland der Völkergemeinschaft gegenüber.

Die Justiz der Bundesrepublik Deutschland verliert immer mehr ihre Unabhängigkeit von der Legislative und der Exekutive, wenn Urteile nicht vollstreckt werden. Ein Beispiel sind die rechtsgültig abgelehnten Asylbewerber die sich zu Hunderttausende auf dem Boden der Bundesrepublik Deutschland aufhalten. Selbst wenn dies alles Engel wären, so bleibt die Tatsache bestehen ― der Staat Bundesrepublik Deutschland ist nicht mehr Souverän. Er kommt seiner Schutzfunktion den eigenen Staatsbürgern gegenüber in Teilen nicht nach. Beispiele dafür sind bestehende Parallelgesellschaften in denen nur mit großem Aufwand, wenn überhaupt, die Staatsgewalt aufrecht erhalten werden kann. Ehrlich machen – in der BRD – möglich?! weiterlesen

Aus Gesamtdeutschland stammende Deutsche (Autochthone)