Freiheit zum Widerstand

Sie kommen – und weshalb geht noch

kein Aufschrei durch das Land?

Weshalb finanzieren die USA gewissenlose Schlepper, die Europa mit Asylanten überschwemmen? Weshalb gibt es so viele Gutmenschen, die nicht verstehen, was mit ihnen, was zum Schaden von uns allen geschieht und sich auch noch als Totengräber betätigen? Weshalb arbeiten Kirchenfürsten den US-Plänen in die Hände und schicken Ausreisewillige in Richtung Europa?

Weshalb schämen sich schwarzafrikanische Staatschefs ihrer ausreisewilligen Schmarotzer? Moslems halten Europäer für Ungläubige, weil sie nicht an Allah glauben, weil sie Alkohol trinken, weil sie Schweinefleisch essen, und ich denke auch deshalb, weil wir extrem dumm sind. Weshalb verstehen Deutsche nicht die Pläne der radikalen Moslems, uns mit so vielen Einwanderern und Kindern zu überschwemmen, damit wir eines Tages Fremde im eigenen Land sind?

Noch einmal zum besseren Verständnis:

Der 1. und der 2. Weltkrieg waren auf deutschem Boden geplant und durchgeführt. Der 3. Weltkrieg ist in Vorbereitung, die Truppen und schweres Kriegsgerät werden gerade an den Ostgrenzen und in der Ukraine zusammengezogen.

Die Atombomben die vor 70 Jahren von der US-Regierung auf Hiroshima und Nagasaki geworfen wurden, waren für Deutschland bestimmt. Es war unser Glück und Japans Unglück, daß Japan mit dem Angriff auf Pearl Harbour den USA einen Grund lieferten, den Krieg mit Hilfe der schrecklichsten Kriegswaffe den Krieg zu beenden.

Das perfide daran ist, daß der US-Geheimdienst von diesem Angriff wußte, die (alten) Kriegsschiffe im Hafen ließen und diese mitsamt 3 000 US-Soldaten geopfert haben, um einen Vergeltungsschlag gegen Japan zu rechtfertigen.

Die USA sind unsere Besatzer, betreiben seit vielen Jahrzehnten die Überwachung, Kontrolle, Ausbeutung, Destabilisierung und Schwächung unseres Landes. Dies ist auch der Grund, weshalb die US-Regierung immer wieder Keile zwischen Deutschland und Rußland treibt.

Viele andere Wissende werden, wie ich auch, nie mehr einen Fuß auf amerikanischen Boden setzen.

Unsere Nachbarn in den angrenzenden Staaten haben wirklich Recht wenn sie sagen: wir Deutsche sind die Dümmsten!

Enthüllungen zum „Großen Austausch“.

Er ist das bekannteste Geheimnis unserer Zeit. Alle sehen ihn, alle wissen von ihm, aber keiner wagt es, über ihn zu sprechen. Der Große Austausch findet statt. Er betrifft uns alle und greift in alle Lebensbereiche ein. Wir alle wissen: was heute in vielen deutschen Städten wie Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, München und Berlin passiert, ist keine natürliche Entwicklung und ist kein zufalliges Naturereignis was über uns hereingebrochen ist.

Es ist etwas faul in unserem Staate. Die einheimische Bevölkerung verschwindet schrittweise und wird durch Fremde ersetzt.

Auf dieser Seite erfährst du zum ersten Mal schonungslos, was Sache ist. Es könnte deine Sicht auf die Politik in Deutschland grundlegend verändern, wenn du hier weiterliest. Hier erfährst du, was von Medien und Politik in Deutschland kaschiert und streng geheim gehalten wird. Wir erklären dir, was mit uns passiert.

Wir alle sehen, hören und spüren es. Wir werden fremd im eigenen Wohnhaus, der eigenen Straße und der eigenen Stadt. Wir werden in nur wenigen Jahrzehnten zu Fremden im eigenen Land.

Doch keine Zeitung, kein Politiker und kein „Experte“ spricht diese Tatsache klar aus.

Im Gegenteil!

Alles wird getan, um den Großen Austausch zu verschleiern. Wer es wagt, über ihn zu reden, wird schnell als „Extremist“ oder „Rassist“ diffamiert und vom zivilgesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Daran erkennen wir: Der Große Austausch ist kein Zufall und keine Naturkatastrophe. Er ist gewollt und geplant. Hinter ihm stecken Verantwortliche, die wissentlich und willentlich unsere Kultur abschaffen und ihr eigenes Volk austauschen.

Die Multikultis sind vernetzt und aktiv. Sie haben einen Plan und eine Agenda. Sie setzen jeden Tag eine millionenschwere Propaganda-Industrie in Bewegung, um den Großen Austausch voranzutreiben und die Deutschen stumm und dumm zu halten. Sie sitzen in den Agitationszentralen der Zeitungen, der Parlamente, der Universitäten und des Kulturbetriebes.

Diese Zeilen sollen der Aufklärung dienen und den Deutschen zum ersten Mal echte, nüchterne Klarheit verschaffen. Es liegt an dir, was du mit diesem Wissen machen wirst: Ob du dich wehrst oder ob du dich weiterhin belügen und austauschen lassen willst. Aber du kannst nie wieder sagen: Wir sind alle in dem Glauben aufgewachsen, daß Deutschland das Land der Deutschen ist und natürlich auch bleiben wird.

Für uns war das selbstverständlich. Doch diesen Glauben haben wir inzwischen verloren. Genauso wie das Vertrauen in unsere politischen Eliten.

Wir haben nachgeforscht und mußten feststellen, daß hinter der Fassade der Medien eine erschreckende Entwicklung stattfindet. Sie wird dazu führen, daß unsere Heimat in wenigen Jahren nicht mehr als unser Land – mit seiner Kultur und seiner Identität wiedererkennbar sein wird. Sie wird dazu fuhren, daß die Deutschen ohne Migrationshinter-grund binnen kurzer Zeit zu einer Minderheit im eigenen Land werden.

Die bittere Wahrheit, die kaum jemandem bewußt ist, lautet:

Ab 1965 fand in Deutschland ein Ereignis statt, das heute als „Pillenknick“ bekannt ist. Dies bedeutet, daß die Geburtenrate und mit ihr das Bevölkerungswachstum drastisch gefallen sind.

Eine deutsche Frau bekommt im Durchschnitt nur noch 1,3 Kinder, wir haben ein „1,0-Kind-Beziehung“. Damit schrumpft die deutsche Bevölkerung jede Generation um ein Drittel bis um die Hälfte. Gleichzeitig sind wir mit einem Durchschnittsalter von knapp 46 Jahren bereits das älteste Volk Europas und das zweitälteste der gesamten Welt.

Zu den niedrigen Geburtenraten kommt also zusätzlich eine drastische Überalterung, die uns zu einem Volk kinderloser Greise verkommen laßt – und trotzdem gibt es in den Medien immer wieder Jubelmeldungen, daß unsere Bevölkerung wächst. Wie ist das zu erklären?

Unser Bevölkerungswachstum ist in Wahrheit ein Bevölkerungsimport. Im Jahre 2013 wanderten 450.000 Ausländer nach Deutschland ein. Dabei sind die Fortzüge schon eingerechnet. Von den Deutschen wanderten 22.000 mehr Menschen aus, als einwanderten.

Die autochthonen Deutschen weisen also seit einigen Jahren ein negatives Wanderungssaldo auf. Desweiteren wurden 213.000 Menschen weniger geboren als in Deutschland gestorben sind.

Kombiniert man die Geburtenbilanz, Wanderungsbewegung und Einbürgerungen, so wurden die Deutschen um 377.681 Menschen weniger und die Nicht-Deutschen um 577.332 mehr.

Allerdings ist hier zu berücksichtigen, daß bei den Deutschen mit Migrationshintergrund lediglich die erste und zweite der hier lebenden Generationen in öffentlichen Statistiken angegeben werden.

Die dritte Generation von Migranten, die hier geboren werden, fällt nicht mehr unter die allgemeine Begriffsdefinition von „Migrant“. Die Zahlen würden dann noch drastischer aussehen.

Neben der offiziellen Zahl von 16,3 Millionen in Deutschland lebenden Migranten, können wir also davon ausgehen, daß eine große Gruppe an Nicht-Deutschen in Deutschland lebt, die nicht in offiziellen Migrationsstatistiken auftaucht Das alles hat nichts mehr mit einer normalen Einwanderung zu tun, wie es sie schon immer gegeben hat.

Das ist der Große Austausch.

Seit 50 Jahren strömen unzählige

Fremde nach Deutschland und Europa.

Stündlich wandern 51 Personen nach Deutschland ein, rund um die Uhr, Tag und Nacht. Das sind täglich 1.234 und monatlich 36.986.

Monatlich kommt also eine Masse an Migranten nach Deutschland, die in der Größendimension einer ganzen kleineren Stadt vergleichbar ist.

Die Deutschen werden selbst immer weniger, immer älter und werden durch fremde Einwanderer ersetzt. Es gibt kein Bevölkerungswachstum in Deutschland. Es ist ein Bevölkerungsimport. Es ist der Große Austausch! Die Zahlen zeigen mit mathematischer Klarheit was mit uns, den Deutschen ohne Migrationshintergrund, in den kommenden Jahrzehnten passieren wird:

Wir werden in der Endphase des Großen Austausches keine Zukunft mehr haben.

Heute haben 20,8 %, also jeder fünfte, der hier lebenden Bevölkerung einen Migrationshintergrund. In den jüngeren Altersgruppen liegt dieser Anteil noch deutlich höher, als in den älteren.

Die klaren demographischen Mehrheiten, die wir heute noch haben, bestehen aus Pensionären und Greisen. Sie werden jedoch keine Kinder mehr bekommen, keine Projekte starten und keine großartigen politischen Handlungsoptionen mehr haben. Sie wollen meist nur ihre verdiente Ruhe und Sicherheit für ihren Lebensabend.

Was aber passiert mit uns? Mit der verbleibenden deutschen Jugend ohne Migrationshintergrund?

In welchem Land wird sie aufwachsen? Was wird aus ihrer Heimat? Warum haben alle anderen Völker der Welt ein Recht auf Grenzen, Heimat, Identität und Zukunft – nur wir nicht? Die Multikultis reden gerne in euphemistischen Phrasen von „Vielfalt“ und „Bereicherung“, davon daß unser Land „bunter“ wird. Aber das stimmt nicht Wir schrumpfen und verschwinden ins Nichts. Es droht der Austritt einer jahrtausendealten Völkerfamilie namens Europa. Es findet keine Integration statt.

Multikulti“ ist nur ein Übergangszustand

im Großen Austausch.

Die Folgen erlebst du jeden Tag in deiner Klasse, deiner Arbeit, deiner Straße, deiner Stadt und in deinem Land. Die Arbeitslosigkeit erreicht Rekordhöhen und wird nur noch durch billige Statistiktricks und Beschäftigungsmaßnahmen kaschiert.

Die Kriminalität explodiert.

Hinzu kommen radikaler, militanter Islam und eine schleichende Islamisierung – mitten in Deutschland, mitten in Europa.

Das sind keine Horrorvisionen, sondern bereits heute bittere Realitäten, die sich in den nächsten Jahren durch die Masseneinwanderung weiter potenzieren werden. Der Plan des Großen Austausches erreicht seine finale Phase.

Unsere Generation wird, wenn nicht sofort etwas dagegen unternommen wird, noch miterleben, wie wir zur Minderheit im eigenen Land werden.

Die deutschen Ballungszentren, in denen der Große Austausch bereits drastische Ausmaße erreicht hat, sind uns Mahnung genug dafür, daß dies keine Zukunft ist, die wir für uns und für unsere Kinder wollen.

Wir wurden von Medien und Politik, über diese Tatsachen unser ganzes Leben lang belogen und getäuscht. Das einschneidendste und vielleicht unumkehrbare Ereignis in der Geschichte unseres Landes wurde uns verschwiegen. Der Große Austausch wurde durch den „Gastarbeiter“-Betrug der Wirtschaft begonnen, von der Politik ausgeführt und von den Medien vertuscht. Es ist ein wahnsinniges soziales und gesellschaftliches Experiment, über dessen Konsequenzen sich von den politischen Eliten niemand im Klaren ist.

Obwohl öffentliche Umfragen immer wieder zeigen, daß die Mehrheit der Deutschen gegen diese Entwicklung ist, fordert die Wirtschaft permanent offene Grenzen und Masseneinwanderung, was von der Politik dann bereitwillig umgesetzt wird. Der Große Austausch zerstört auch die deutsche demokratische Mehrheit und damit auch die Möglichkeit, diese Multikulti-Politik abzuwählen. Irgendwann könnte ganz „demokratisch“ eine islamische Mehrheit in Deutschland islamische Gesetze beschließen.

Noch befinden wir uns als Deutsche ohne Migra-tionshintergrund in der Mehrheit. Der Große Austausch wird jedoch bald dazu führen, daß wir diese Bevölkerungsmehrheit in unserem eigenen Land nicht mehr repräsentieren werden und diese dann durch Fremde abgebildet wird.

Wir können dies nur verhindern, indem wir aufhören zu schweigen. Dagegen steht eine gigantische „politisch-korrekte“ Lobby, die jegliche Thema-tisierung des Großen Austausches als „rassistisch“ brandmarkt. Es gilt als „fremdenfeindlich“, Ehrlichkeit über unsere Zukunft einzufordern.

Wir stellen jedoch klar: Der Kampf gegen den Großen Austausch ist möglich.

Es gab immer schon Ein- und Auswanderung sowie kulturellen Austausch in gesunden und verträglichen Maßen. Die Deutschen waren immer ein gastfreundliches Volk. Der Große Austausch ist jedoch eine völlig andere Entwicklung, der jedes natürliche Maß verlorengegangen ist. Es geht hierbei um unsere nackte Existenz, die auch die Voraussetzung für weitere Gastfreundlichkeit ist. Wir sind die erste patriotische Gruppe, die die Frage des Großen Austausches klar von Hetze und Populismus trennt. Wir suchen keine Sündenböcke, sind nicht „gegen die Ausländer“. Im Großen Austausch sind nicht die, mit denen wir ausgetauscht und ersetzt werden unsere Gegner, sondern die, welche den Großen Austausch überhaupt erst forcieren und politisch umsetzen: unsere eigenen Multikulti-Politiker, Journalisten, Professoren und Wirtschaftstreibende.

Wir sehen also: der Große Austausch ist eine Tatsache. Er zerstört unsere Identität, Heimat, Zukunft und Demokratie als Deutsche in Deutschland und ist die zentrale Frage unserer Generation und unserer Epoche.

Es ist nicht zu spät –

noch ist eine Trendwende möglich

Die Voraussetzung dafür ist, daß wir die Politiker austauschen, bevor sie uns – das Volk – ausgetauscht haben. Wir müssen die Leute aufwecken und jeden Deutschen über die Fakten aufklären, die du gerade gelesen hast. Hier haben wir einiges aufzuholen, denn das wichtigste Thema unserer Generation ist das größte Tabuthema aller Zeiten.

Unsere Zukunft als Deutsche ohne Migrationshintergrund wird im wahrsten Sinne des Wortes „totgeschwiegen“. Fast jeder weiß, daß etwas Bedrohliches stattfindet, aber keiner hat ein klares Bild davon. Die Medien vernebeln es hinter Begriffen wie „Vielfalt“, „Entwicklung“ und „Bereicherung“.

Dabei ist die Sache erschreckend simpel:

Wir werden ausgetauscht!

Niemand hat bisher alle Fakten klar auf den Tisch gelegt und die Tatsachen frei von jeder Hetze angesprochen. Wir haben nur noch eine Chance und die heißt: Informieren und Aufklären. Das Geheimnis des Großen Austausches darf nicht länger geheim bleiben.

Wir wollen, daß der Große Austausch endlich in das Bewußtsein der Bevölkerung tritt und von Medien und Politik öffentlich debattiert wird.

Der Begriff muß sich wie ein Lauffeuer durch ganz Deutschland und Europa verbreiten. Wir müssen die Botschaft vom Großen Austausch in jede Straße, in jede Stadt und jedes Bundesland tragen.

Wir dürfen nicht mehr länger nur reden, sondern müssen handeln und aktiv werden. Wir müssen unseren Politikern zeigen, daß es uns als Jugendliche ohne Migrationshintergrund noch gibt und daß wir unser Recht auf Heimat, Identität und Zukunft einfordern. Wir sind keine Nazis, Fremdenfeinde oder Rassisten!

Wir sind normale Deutsche,

die sich nicht austauschen lassen wollen.

Wir stehen, ob wir es wollen oder nicht, an einer historischen Schwelle, an der sich entscheiden wird, ob wir als Deutsche in unserer eigenen Heimat weiterhin – auch über die nächsten Generationen hinaus – fortbestehen werden. Jedes Viertel, jede Straße und jede Stadt ist Teil dieses Konflikts – niemand kann mehr davonlaufen. Wir befinden uns in einem Kampf, den uns die Multikultis aufgezwungen haben. Ihr Plan zerstört unsere Lebensgrundlage und unsere Zukunft.

Wir müssen die Wahrheit über unsere Lage an die Öffentlichkeit bringen. Wir müssen jedem Deutschen klarmachen, daß das, worauf er vertraut hat, falsch ist und daß alles worauf er sich verläßt, in Gefahr ist. Deutschland war immer das Land der Deutschen. Aber wenn wir jetzt nicht den Mund aufmachen und uns bewegen, wird es bald nicht mehr unser Land sein. Es liegt an dir, daraus deine Schlüsse zu ziehen und zu handeln.

Bedenke:

Wer handelt kann Fehler machen und verlieren – wer nicht handelt hat schon einen Fehler gemacht und hat verloren!

Einbürgerung als Staatsstreich

Im Reichs- und Staatsbürgerschaftsgesetz vom 22. Juni 1913 ist unter
Zweiter Abschnitt festgeschrieben:

Allen aufmerksamen Lesern als Vorbemerkung:

Dieses Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz –

vom 22. Juli 1913 wurde bis auf den heutigen Tag geändert durch
Versailler Vertrag vom 28. Juni 1919 (RGBl. S. 687),
Gesetz vom 5. November 1923 (RGBl. I. S. 1077),
Verordnung vom 27. Juni 1924 (RGBl. I. S. 659),
Gesetz über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit vom 14. Juli 1933 (RGBl. I. S. 480),
Verordnung vom 5. Februar 1934 (RGBl. I. S. 85),
Gesetz vom 15. Mai 1935 (RGBl. I. S. 593),
Wehrgesetz vom 21. Mai 1935 (RGBl. I. S. 609),
Verordnung zur Regelung von Staatsangehörigkeitsfragen vom 20. Januar 1942 (RGBl. I. S. 40),

geändert für die Bundesrepublik Deutschland durch
Bundesbeamtengesetz vom 14. Juli 1953 (BGBl. I. S. 551),
Drittes Gesetz zur Regelung von Fragen der Staatsangehörigkeit vom 19. August 1957 (BGBl. I. S. 1251),
Gesetz vom 30. August 1960 (BGBl. I. S. 721),
Gesetz vom 19. Dezember 1963 (BGBl. I. S. 982),
bereinigte Fassung veröffentlicht im Bundesgesetzblatt III.
Gliederungsnummer 102-1,
Gesetz vom 8. September 1969 (BGBl. I. S. 1581),
Kostenermächtigungs-Änderungsgesetz vom 23. Juni 1970 (BGBl. I. S. 805),
Gesetz vom 20. Dezember 1974 (BGBl. I. S. 3714),
Zuständigkeitslockerungsgesetz vom 10. März 1975 (BGBl. I. S. 685),
Adoptionsgesetz vom 2. Juli 1976 (BGBl. I. S. 1749),
Gesetz zur Verminderung der Staatenlosigkeit vom 29. Juni 1977 (BGBl. I.
S. 1101),
Gesetz zur Neuregelung des Rechts der elterlichen Sorge vom 18. Juli
1979 (BGBl. I S. 1061),
Gesetz zur Neuregelung des Internationalen Privatrechts vom 25. Juli
1986 (BGBl. I. S. 1142),

geändert, ergänzt und aufgehoben für die DDR durch
Verordnung vom 28. November 1957 über das Verfahren in
Staatsangehörigkeitsfragen (GBl. I S.616);
Gesetz über die Staatsbürgerschaft der DDR vom 20. Februar 1967 (GBl. I S. 3).

geändert durch
Gesetz zur Änderung asylverfahrensrechtlicher, ausländer- und
staatsangehörigkeitsrechtlicher Vorschriften vom 30. Juni 1993 (BGBl. I. S. 1062),
Justizmitteilungsgesetz vom 18. Juni 1997 (BGBl. I. S. 1430),
Gesetz zur Änderung kostenrechtlicher Vorschriften und anderer Gesetze vom 18. Juni 1997 (BGBl. I. S. 1430),
Beistandschaftsgesetz vom 16. Dezember 1997 (BGBl. I. S. 2942),
Gesetz vom 15. Juli 1999 (BGBl. I. S. 1618),
Gesetz zur Beendigung der Diskriminierung gleichgeschlechtlicher
Gemeinschaften vom 16. Februar 2001 (BGBl. I. S. 266),
Sechstes Euro-Einführungsgesetz vom 3. Dezember 2001 (BGBl. I. S. 3306),
Drittes Gesetz zur Änderung verwaltungsrechtlicher Vorschriften vom 21. August 2002 (BGBl. I. S. 3322).

überlebte das Kaiserreich!

Änderungen erfolgten mit dem Wechsel von der Monarchie in die
Weimarer Republik, einschließlich der Zeit vom 30. Januar 1933 bis
24. Mai 1949 (Gründung der Bundesrepublik Deutschland und dem 7. Oktober 1949, Gründung der Deutschen Demokratischen Republik.)

Wobei für die Rechtmäßigkeit dieser Änderungen unter der jeweiligen politischen „Hoheit“ ein Fragezeichen zu setzen ist.

Zurück zum Urtext:

Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaate.
§ 3. Die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaate wird erworben:
1. durch Geburt (§ 4),
2. durch Legitimation (§ 5),
3. durch Eheschließung (§ 6),
4. für einen Deutschen durch Aufnahme (§§ 7, 14, 16) und
5. für einen Ausländer durch Einbürgerung (§§ 8 bis 16).

§ 8. Ein Ausländer, der sich im Inland niedergelassen hat, kann von dem Bundesstaat, in dessen Gebiete die Niederlassung erfolgt ist, auf seinen Antrag eingebürgert werden, wenn er
1. nach den Gesetzen ihrer bisherigen Heimat unbeschränkt geschäftsfähig
ist oder nach den deutschen Gesetzen unbeschränkt geschäftsfähig sein würde oder der Antrag in entsprechender Anwendung des § 7 Abs. 2 Satz 2 von seinem gesetzlichen Vertreter oder mit dessen Zustimmung gestellt wird;
2. einen unbescholtenen Lebenswandel geführt hat;
3. an dem Orte seiner Niederlassung eine eigene Wohnung oder ein
Unterkommen gefunden hat und
4. an diesem Orte sich und seine Angehörigen zu ernähren imstande sind.
Vor Erteilung der Einbürgerung ist über die Erfordernisse unter Nr. 2
bis 4 die Gemeinde des Niederlassungsortes und, sofern diese keinen
selbständigen Armenverband bilden, auch der Armenverband zu hören.

§ 9. Die Einbürgerung in einen Bundesstaat darf erst erfolgen, nachdem durch den Reichskanzler festgestellt worden ist, daß keiner der übrigen Bundesstaaten Bedenken dagegen erhoben hat; erhebt ein Bundesstaat Bedenken, so entscheidet der Bundesrat. Die Bedenken können nur auf Tatsachen gestützt werden, welche die Besorgnis rechtfertigen, daß die Einbürgerung des Antragstellers das Wohl des Reichs oder eines Bundesstaates gefährden würde.

§ 10. Die Witwe oder geschiedene Ehefrau eines Ausländers, die zur Zeit ihrer Eheschließung eine Deutsche war, muß auf ihren Antrag von dem Bundesstaat, in dessen Gebiete sie sich niedergelassen hat, eingebürgert werden, wenn sie den Erfordernissen des § 8 Abs. 1 Nr. 1, 2 entspricht.
Über das Erfordernis unter Nr. 2 ist vor der Einbürgerung die Gemeinde des Niederlassungsortes zu hören.

§ 11. Ein ehemaliger Deutscher, der als Minderjähriger die
Reichsangehörigkeit durch Entlassung verloren hat, muß auf seinen Antrag von dem Bundesstaat, in dessen Gebiet er sich niedergelassen hat, eingebürgert werden, wenn er den Erfordernissen des § 8 Abs. 1
entspricht und den Antrag innerhalb zweier Jahre nach der Volljährigkeit stellt. Die Vorschrift des § 8 Abs. 2 findet Anwendung.

§ 12. Ein Ausländer, der mindestens ein Jahr wie ein Deutscher im Heere oder in der Marine aktiv gedient hat, muß auf seinen Antrag von dem Bundesstaat, in dessen Gebiet er sich niedergelassen hat, eingebürgert werden, wenn er den Erfordernissen des § 8 Abs. 1 entspricht und die Einbürgerung nicht das Wohl des Reichs oder eines Bundesstaats gefährden würde. Die Vorschriften des § 8 Abs. 2 und des § 9 Abs. 1 finden Anwendung.

Fragen zu Ausländerfeindlichkeit sind, in Anbetracht dieser Fakten, höflich ausgedrückt eine Unverschämtheit. – Insbesondere In Anbetracht dessen, daß bereits Friedrich II. oder Friedrich der Große (* 24. Januar 1712 in Berlin; † 17. August 1786 in Potsdam)

Mit seinem Edikt von Potsdam lud Kurfürst Friedrich Wilhelm 1685 Zehntausende flüchtende Hugenotten nach Brandenburg ein. – Verfolgte aufnahm und eine Heimat bot.

Dies und weitere Integrationen in unserer deutschen Geschichte waren eine Hilfe für Menschen in Not aus europäischen Staaten und Völkern.
Diese Menschen gliederten sich freiwillig in unser deutsches Gastvolk ein. Wie noch heute an Namen in der Politik abzulesen ist.

Der entscheidende Umbruch fand jedoch mit Änderung in § 40b statt.
Durch Gesetz vom 15. Juli 1999 wurde an dieser Stelle (mit Wirkung vom  1. August 1999) folgender Paragraph eingefügt:
„§ 40b. Ein Ausländer, der am 1. Januar 2000 rechtmäßig seinen
gewöhnlichen Aufenthalt im Inland und das zehnte Lebensjahr noch nicht vollendet hat, ist auf Antrag einzubürgern, wenn bei seiner Geburt die Voraussetzungen des § 4 Abs. 3 Satz 1 vorgelegen haben und weiter vorliegen. Der Antrag kann bis zum 31. Dezember 2000 gestellt werden.“

Dies war das Ende der verdeckten Unterwanderung unseres Staates Bundesrepublik Deutschland.
Es begann die offene Verdrängung unseres Deutschen Volkes aus seinen angestammten Heimatgebieten. Eine offene Kampfansage, insbesondere getragen von Menschen mit muslimischen Glauben, mit dem Ziel, die Vernichtung unseres deutschen Volkes. Für Religionskriege hat unser deutsches Volk in seiner Vergangenheit einen hohen Blutzoll bezahlt.
Jetzt findet unter dem Deckmantel der Religion erneut ein Kampf ums Überleben statt.

Dieser „Staatsstreich“ auf Raten nimmt rasante Formen an. Führende Politiker der Bundesrepublik Deutschland vergaßen ihren Amtseid.
Ermöglicht wurde dieser Verrat am deutschen Volk durch gutgläubige Zeitgenossen.
Die sogenannte Deutsche Sucht des Strebens in der Ferne. Für allem, was weit draußen in der Welt geschah an Ungerechtigkeit, wurde in der BRD fleißig gesammelt. Die eigenen deutschen Kinder, in prekären sozialen Verhältnissen wurden dem Sozialstaat überlassen.

Der Kulturenmischmasch hat nirgendwo  auf der Welt eine friedliches Miteinander zustande gebracht. Wenn sich in der großen weiten Welt Menschen nur mit Messern in der Hand verständigen können – Bitte schön – ihre Angelegenheit.

In unserer angestammten Heimat sind wir nicht „die immer schon
dagewesenen“, wie so manche Hinterweltpolitiker hinausposaunen.

Hier sind wir ein gastliches Volk, das um seine Werte weiß. Ein Volk das friedlich leben will!
Wir lassen uns jedoch keine Hörner aufsetzen. Nicht von „unseren“
Politikern, die nicht mehr wissen wollen wer ihr Brot verdient.
Und schon gar nicht, von den Schlitzäugigen aus aller Welt, die sich auf Kosten deutscher Generationen und fleißig Arbeitenden einen faulen Lenz machen wollen. Und obendrauf noch mit Messern durch die Gegend rennen und deutsche Kinder, Frauen und alte Bürger abstechen.

Es gilt einen entscheidenden Strich zu ziehen. Widerstand!!!!!!!!!!!!!!!

Gegenwart – Zukunft – Untergang?

Die Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft ist morsch.
Als unsere Ur-Vorfahren an Waldrändern Beeren suchten und mit etwas Glück Kleinwild zur Nahrung ergatterten, war die Welt auch nicht das Paradies. Jedoch in tausenden Jahren entwickelten sich die Lebensbedingungen infolge der Nutzung von Mutter Erde mit Kornanbau usw. zu einer beständigen Ernährungsgrundlage.

Parallel dazu vergrößerten sich durch Zusammenleben von Männern und Frauen die Gemeinschaften. Die nächste Entwicklungsstufe war das sesshaft werden in größeren Gemeinschaften, in denen Ordnungsstrukturen Sicherheit und Abgrenzung boten. So entstanden Völker und Reiche.

Nur weil in heutiger Zeit gewisse Kräfte daran „stricken“,  die Uhr
zurückzudrehen, indem Sie angeblich die National-Staaten fordern und in Wirklichkeit im Hintergrund eine Eine-Welt-Regierung mit einer einheitlichen Mischrasse anstreben, ist unsere Zukunft als Menschen auf dieser Welt unsicherer geworden.

Ein Grund liegt in der Verschiebung der Machtverhältnisse. Von den Reichen der Vergangenheit, Griechen, Persern usw. überleben diese  Strukturen – dort das Volk und hier die Herrschenden.
Mit den industriellen Zeiten siedelte sich über dem Volk und den
Herrschenden die Kaste Kapital an. Auch in den frühen Reichen, bis übers Mittelalter hinaus, waren die Besitzer von Hab und Gut ein kapitaler Faktor. Jedoch ein dienender Faktor.

Weit verstreut in einer fleißigen Handwerkerschaft war das angesammelte Kapital über Steuern und Abgaben eine sichere Einnahmequelle für Gemeinden, Städte und Staaten.
Mit der industriellen Revolution entstand die Schicht der Werte
schaffenden (siehe die Leineweber) ohne Eigentum. In diesen ca.
zweihundert Jahren entwickelte sich eine industrielle Revolution.
Erträge erwirtschafteten das Proletariat und das Bürgertum. Die dabei angesammelten Kapitalerträge vergrößerten sich in der Masse und sammelten sich in wenigen Händen an.

Der Volksmund sagt: Wer das Geld hat, hat auch die Macht. In unserer Zeit hat das Kapital die Zurückhaltung und Volksverbindung völlig beiseite geschoben. Mit seinen weltumspannenden Verbindungen zählt nur noch die Rendite und nur die Rendite. Menschen werden noch nicht einmal als Faktor ins Kalkül genommen. Insbesondere mit dem Aufbruch in Industrie 4.0 ist ein Zeitpunkt entstanden, wobei der Mensch für eine Übergangszeit noch als Konsument benutzt werden soll. Die Endvorstellung – Maschinen konstruieren und bauen Maschinen ohne Unterstützung von Menschen – verläßt die bestehende Grundlage: Wirtschaft und Technik hat den Menschen das Überleben zu verbessern.
Dies ist die morsche Brücke, über die kein Leben in die Zukunft fließt.
Wir sind an einem Punkt angelangt – entweder Industrie 4.0 oder wir Menschen überleben als Menschen auf dem Planeten Erde. Widerstand gegen die Irren auf dieser Welt!

Machtkämpfe

Der Volksmund sagt: Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte.
Leider ist im Leben, in den meisten Fällen, dieser Dritte nicht immer der Gleiche.

Bei der Konstellation, arbeitende und Werte schaffende Klasse, verwaltende und regierende Klasse und Werte und Kapital besitzende Klasse sind stets die letzteren dieser Dritte.

Diese Aufteilung können wir bei allen Völkern und Systemen, ob bei
Demokratien oder Diktaturen, feststellen.
Als Beispiel kann die Auseinandersetzung der Atommächte USA, England und Frankreich auf der einen und der Atommacht Rußland auf der anderen Seite  im „Streifall“ Syrien herangezogen werden.
Im Hintergrund wurden hier die Fäden von der Kapital besitzenden Klasse gezogen.
Kapitalisten ohne Gewinn sind machtlos. Im vorderen Orient kommt hinzu, daß Öl und Gas wirtschaftliche Grundlagen sind, die von
unterschiedlichen „Besitzern“ für unterschiedliche Machtansprüche
eingesetzt werden.
Damit das Gesicht „ihrer“ regierenden Klasse gewahrt werden konnte,
wurden vereinbarte (?) Gebiete in Syrien von Menschen geräumt, um dann die ansonsten „Rost ansetzenden“ Waffenarsenale dort abwerfen zu können.
Ein „genialer“ Zug. Der jeweils eigenen einheimischen Bevölkerung, der an diesem Konflikt betroffenen Parteien, wurde die Empörung über Tote Menschen genommen. Produktionsstätten usw. wurden zur Zerstörung freigegeben. Am Aufbau wird die Werte und Kapital besitzende Klasse genau so verdienen, wie am Nachschub für die abgeworfenen Waffenarsenale.
Dieser „Dritte“ wird weiterhin für die Mehrung seiner Werte und seines Kapitals Menschen und Staaten mißbrauchen.
Wann werden diese Machenschaften, die weder vor der UNO und vor Menschenrechten, ja selbst vor Kriegsverbrechen nicht zurückschrecken, vom Überlebenswillen der Werte schaffenden Klasse in ihre Schranken verwiesen?
Es mag altmodische klingen, es bleibt jedoch letztendlich Realität: „Alle Räder stehen still, wenn unser starker Arm es will“.

Unser Überlebensrecht lassen wir uns nicht durch Einordnung in politische Sprüche streitig machen. Diese Masche sollte doch auch vom letzten Schaffenden erkannt worden sein.
Erkennen beinhaltet jedoch auch die Verpflichtung sich für seine, und damit eigenen Interessen einzusetzen. Unsere Kräfte können wir im Widerstand bündeln, um damit Wirkung zu erreichen.
Nur Mut, wir haben weniger zu verlieren! Daraus erwächst unsere Kraft.
Widerstand!

Spiel mit dem Feuer (Atombombe)

Von den fünf Mitgliedern im UNO-Sicherheitsrat USA, Rußland,
Großbritannien, Frankreich und China (die auch alle Atommächte sind)
sind vier Mitglieder, USA, Rußland, Großbritannien und Frankreich offen am Kampf um die Machtverhältnisse im nahen Osten beteiligt. China, das auf dem Afrikanischen Kontinent eigene Interessen hat, verhält sich auffällig zurück. Obwohl auch China seine militärische Präsenz in dieser Gegend durch eines seiner Kriegsschiffe dokumentieren will.
Bezeichnend ist, daß bei diesem Angriff auf Syrien, nach dem momentanen Stand, nur drei Menschenleben zu beklagen sind. – Soll die ganze Aktion ein Testlauf sein? Soll etwa ausgetestet werden, ob Kriege ausgetragen werden können, ohne den Einsatz von Atomwaffen zu riskieren?
In der Aussage des US-Verteidigungsministers Mattis im Fernsehen schwang eine große Besorgnis durch.

Ganz anders als damals bei Bundeskanzler Schröder, der wenigstens eine aktive Teilnahme am Irak-Krieg ablehnte, hat
Bundesverteidigungsministerin von der Leyen mit einer Teilnahme der Fregatte Hessen am Einsatz vor Syrien jegliche Vorsicht missen lassen.

Unsere deutschen Sorgen im Lande mit zahlreichen Bürgern, unter anderem insbesondere aus den muslimischen Staaten, reichen wohl noch nicht?

Von unseren „amerikanischen Verbündeten“ können wir nichts erwarten. Es waren doch die USA, die der Welt mit dem Abwurf der Atombomben auf die japanische Bevölkerung den Beweis erbracht haben: – Wir setzen alle zur Verfügung stehenden, militärisch nutzbaren Möglichkeiten ein. – Basta.

Die Krone der Gewissenlosigkeit bekommt im Deutschen Fernsehen ihre Bühne. (In Phönix) Ein stotternder Kommentator dreht sich wie ein Wurm an der Angel auf die Frage der Journalistin, mit der klaren Feststellung, daß der Angriff auf Syrien ein Verstoß gegen das Völkerrecht war. In das gleiche Horn tutet Bundesverteidigungsministerin von der Leyen.

Recht ist ein hohes Gut. Es zu wenden und zu drehen zeugt davon, daß diese „Rechtsverdreher“ keine Moral haben.

Und solange Menschen glauben, „für Moral kann ich mir nichts kaufen“, werden wir um unser Recht kämpfen müssen.

Es sollten schon bessere letztentscheidende Mittel und Wege gefunden werden, als die Endlösung mit der Atombombe.

 

Paradoxon

Ein Paradoxon geistert durch die Bundesrepublik Deutschland

Einsatzgebiet   Stärke   davon Frauen   davon Reservisten   davon FWDL

Afghanistan       994           76                               78                               1

Entfernung von der BRD = 4.918 km

KFOR

Kosovo               398           65                               59                               0

Entfernung von der BRD = 1.856,6 km

UNMISS

Südsudan               15            0                               2                                 0

Entfernung von der BRD = 5.283 km

UNAMID         

Sudan                     4              0                               0                                 0

Entfernung von der BRD = 5.283 km

UNIFIL

Libanon               138           12                               10                               2

Entfernung von der BRD =  3.750,5 km

EUTM Mali

Mali                     156             0                               0                                 0

Entfernung von der BRD = 3.946 km

MINUSMA

Mali                     985           73                               34                               12

Entfernung von der BRD = 3.946 km

Atalanta

Horn von Afrika   79               5                               8                                 0

Entfernung von der BRD = 10.946,9 km

Sea Guardian

Mittelmeer           192         170                               0                                 20

Entfernung von der BRD = 598,98 km

Operation Sophia

Mittelmeer           200           21                               7                                 10

Entfernung von der BRD = 1.944 km

Anti-IS-Einsatz (Counter Daesh)

Nahost                292

Entfernung von der BRD = 3.599 km

Ausbildungsunterstützung Irak

Nordirak            138                  7                            8                                    0

Entfernung von der BRD =  4.160,4 km

An den genannten Orten wird, wenn wir Bundesminister der Verteidigung a.D. Peter Struck zitieren, die BRD am Hindukusch verteidigt.

Die meisten Verteidigungsorte liegen in größerer Entfernung von uns als der Nordpol. Wobei ein Einsatz am Nordpol zur Absicherung von Rohstoffreserven noch einen volkswirtschaftlichen Sinn ergeben würde.

Menschen aus den gleichen Gebieten, in der die Bundeswehr der Bundesrepublik Deutschland das Leben unserer Soldaten einsetzt, um deren Heimat zu verteidigen, belästigen, vergewaltigen, verletzen und töten diese Menschen an vielen Orten unserer Heimat deutsche Frauen und Bürger.

Verantwortliche Politiker, ob im Land oder Bund, sind nicht in der Lage, Sicherheit zu gewährleisten.

Ein logischer Gedanke wäre, die Einmischung in die Lebensbereiche anderer Völker zu beenden. Alle deutsche Truppen zurück in unsere Heimat. Die Befestigung unserer öffentlichen Plätze mit Betonklötzen beenden. Ordnungskräfte durch Soldaten der Bundeswehr unterstützen. Jeder Terrorist muß damit rechnen, daß er keine Chance hat, deutsche Bürger zu verletzen oder zu töten.

Rassist – Rassismus

Wörter die ausgrenzen sollen.

Nüchtern betrachtet, ist Rasse lediglich eine Beschreibung eines von der Natur vorgegebenen Zustandes. Weiße Rasse in Europa – Menschen habe eine helle Hautfarbe. Gelbe Rasse in Japan und China – Menschen haben eine gelbe Hautfarbe. Schwarze Rasse in Afrika – Menschen haben eine schwarze Hautfarbe. Wer will dies ändern?

Diesen Naturzustand ändern zu wollen, ist erst Rassismus!

Aggressiver Rassismus ist, wenn Bürger aus diesen Rassen, aus ihren
angestammten Siedlungsgebieten bzw. Staaten mit Gewalt in
Siedlungsgebiete bzw. Staaten einer jeweils anderen Rasse und anderer Staaten eindringen!

Widerstand ist Bürgerpflicht!
Wenn „Gutmenschen“ in der Bundesrepublik Deutschland Sehnsucht nach Menschen aus anderen Rassen und Staaten haben, steht es Ihnen jederzeit frei, unter diesen anderen Rassen und Staaten in deren Heimat zu leben!
Eine Unverschämtheit jedoch ist es, wenn Sie von uns autochthonen Deutschen verlangen, daß aus unserem Nationalstaat Bundesrepublik Deutschland ein Vielvölkerstaat mit unterschiedlichen Völkern, Rassen und Religionen werden soll.

Ein jeder, der dem Eindringen in unser Hoheitsgebiet seine Hand reicht, ist unser Feind, ist Staats- und Volksverräter.

Ein Staat kann einer Minderheit aus anderen Völkern und Staaten in einem eng begrenzen Umfange, für eine begrenzte Zeit, in gesetzlich geregeltem Umfang, Unterkunft gewähren.
In keinem Fall darf die Zahl der Aufgenommenen eine Größe erreichen, bei der die Gefahr besteht, daß die einheimischen Autochthonen zur Minderheit in ihrer eigenen Heimat werden.

Grenzen schließen! – Widerstand!

Kriegsgefahr

Wer schon länger in diesem, unserem Heimatland lebt, hat eine längere Erfahrung. Wie war das damals, als der zweite Weltkrieg vorbereitet wurde.

In „Friedensverträgen“ (Friedensvertrag von Versailles vom
28. Juni 1919 und der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen
Wehrmacht am 7. Mai 1945 in Reims) wurden Fakten geschaffen, die zwangsläufig zu  weiteren Kriegen führen mußten.

Die wirklichen Gründe für die jeweiligen Kriege werden bewußt von allen Beteiligten verschleiert. Vorgeschoben werden nationale Interessen. Im Hintergrund ziehen „Wirtschaftskapitalisten“ ihre Fäden. Das war in der Vergangenheit so und betritt in diesen Wochen erneut die Weltbühne.

Staatsverschuldungen gemäß Schuldenuhr pro Kopf:

BRD 26.019 Euro,

USA 70.299 US Dollar,

China 3.036 US-Dollar,

Rußland 7.028 US-Dollar,

Japan 101.963 US-Dollar,

Österreich 31.967 Euro,

Großbritannien 30.644 Pfund.

In Meldungen über Spannungen zwischen den USA und China, den USA und Rußland wird US-Präsident Trump gerne genannt.

Dies ist auch so ein hochgezogener Popanz. Denn es ist nicht allein der Präsident, der diese Verschuldung der USA zu verantworten hat. In Wirklichkeit können die Geldscheindrucker noch so schnell drucken, die geschäftsmäßige Verschuldungsgrenze, von der aus eine Erholung der jeweiligen Volkswirtschaft real ist, wurde bei den USA weit überschritten.
Demzufolge hat die USA den größten Nutzen durch Beteiligung an Kriegen, weil dann die Bevölkerung, jedenfalls war dies seit Gründung der USA so, bereit ist, eine nochmals höhere Verschuldung mitzutragen.
Wie die pro Kopfverschuldung ausweist, sind diese in China und Rußland wesentlich geringer. Dazu kommt, die Bevölkerung in diesen Ländern ist eher bereit, den Gürtel enger zu schnallen, als in den USA. In Rußland sind große Rohstoffreserven vorhanden. In China ist seine zahlreiche Bevölkerung ein Faktor.
Ein weiterer Gefahrensektor ist die Verschuldung der USA in China.
Ebenso ist zu beachten, alle Drei sind Atommächte.

In dieser Situation ist Merkel, als führende Kraft in Europa geschwächt.
Die hochstilisierten Koalitionsverhandlungen haben eine Grundlage für eine vorzeitige Beendigung dieser dritten Groko mit eingebaut.

In Frankreich stößt Präsident Emmanuel Macron an seine Grenzen. Sein Versuch, internationalen Firmen wie Facebook usw. einen Maulkorb zu verpassen, wird scheitern.

Unsere Welt ist groß und diese Maßnahmen, einschließlich des Netzwerkdurchsuchungsgesetzes von noch Justizminister
Heiko Maas wird die Kraftprobe mit einer Weltoffenheit der Netze verlieren.
Der innere Frieden in der Bundesrepublik Deutschland wird durch den Verrat am Grundgesetz, so wie dieses bei Gründung der Bundesrepublik Deutschland von Parlamentarischen Rat (1948/1949) beschlossen wurde, bedrohlich gefährdet.

Bürgerkrieg ist nun das Letzte, was wir uns in Deutschland leisten
können. Zur Zeit in Amt und Würden sitzende Politiker aus politischen Parteien sind real betrachtet ohne Mehrheit bei den stimmberechtigten Bürgern der Bundesrepublik Deutschland.
Bei einer Bundesrepublik Deutschland, eingezwängt zwischen der
derzeitigen Gefährdung des Weltfriedens durch die Atommächte wie USA – China –  Rußland und der Spaltung in der Bundesrepublik Deutschland, sind die Handlungsmöglichkeiten gering.
Jeder normale Mensch, wird erst sein Haus bauen, bevor er sich eine
Weltreise leistet.
Tanzen auf allen Hochzeiten mit einem leeren Beutel, ist noch nie gut gegangen. Das Hemd ist einem näher als der Rock.

Kämpfen wir für ein Überleben unserer Nachkommen in unserer deutschen Heimat in Freiheit.
Widerstand ist das Gebot der Stunde!!!

Troja – Wien – Berlin

Reichstag in Berlin als „Trojanisches Pferd“ mißbraucht. Odysseus List, von seinen Griechen den Trojanern ein Pferd vor ihr Tor stellen zu lassen, brachte den gewünschten Erfolg;

Troja wurde ausgelöscht!

14. Juli 1683. Die Reichshauptstadt Wien ist komplett vom osmanischen Heer eingeschlossen.

August/September 1684. Das Entsatzheer der „Heiligen Liga europäischer Mächte“ marschiert heran. Es besteht aus:

Polen unter König Johann III Sobiesky (auch Oberkommandierender)

24.000 Mann, 28 Geschütze,

Kaiserliche Truppen unter FL Herzog Carl von Lothringen

(Oberkommandierender der kaiserlichen Truppen und Stellvertreter des Kaisers)

21.000 Mann, 70 Geschütze,

Bayern unter Kurfürst Max Emanuel von Bayern

11.000 Mann, 12 Geschütze,

Sachsen unter Kurfürst Johann Georg III von Sachsen

10.400 Mann, 16 Geschütze,

Franken & Schwaben (südwestdeutsche Fürstentümer) unter FM Fürst von Waldeck

9.500 Mann, 12 Geschütze.

Die vereinten Kräfte siegten in der Entsatzungsschlacht  vom 12.  September 1683 am Kahlenberg.

Europa blieb türkenfrei.

 

Die Griechen des Altertums sitzen in der Gegenwart im Bundestag der Bundesrepublik Deutschland.

Ihre List verstecken sie nicht in einem Pferd. In den im Bundestag vertretenen Parteien befinden sich diese „Trojaner“ und wirken ganz öffentlich.

Was im Kampf der Griechen gegen Troja eine Kriegslist war, ist bei den im Bundestag der Bundesrepublik Deutschland wirkenden „Trojanern“ Staats- und Volksverrat.

 

Besonders verwerflich ist, daß diese „Trojaner“ auch in „Regierungsverantwortung“ zu finden sind. Dazu kommt noch – der Bundestag in Berlin spiegelt nicht die Abstimmung aller wahlberechtigter Bürger wieder, so z.B.:

Wahlberechtigte Staatsbürger zur Bundestagswahl 24.09.2017

Wahlberechtigte 61.688.485

Beteiligung 46.976.341

Ungültige 586.726

Gültige 46.389.615

SPD 11.429.231

CDU 17.286.238

GroKo 28.715.469

Wahlberechtigte  61.688.485

Koalition   28.715.469

(Schweigende Mehrheit  32.937.016)

 

Bei diesen Fakten ist noch nicht berücksichtigt, daß fast jeder Fünfte ausländische Wurzeln hat.

Das offene „Berliner Tor“ hat unser Deutsches Volk in die Gefahr gebracht, in kurzer Zeit dieser beabsichtigten Umvolkung in fremdem Auftrag zu unterliegen.

Es wird nicht ausreichen, die Verantwortlichen (Merkel & Co), wie bereits versucht, beim Bundesverfassungsgericht zu verklagen.

Die schweigende Mehrheit unseres Deutschen Volkes wartet noch ab. Teils aus Klugheit und Teils aus Angst.

Die alltäglichen, teils auch unterdrückten, Meldungen von Vergewaltigungen, Messerstechereien bis hin zum Mord wird uns im natürlichen und gemäß dem Völkerrecht berechtigten Widerstand einen.

 

Wer für ein Überleben seiner Kinder in einem freien Deutschland wirken will, muß den Mut haben, Widerstand zu leisten. Die ersten Leuchttürme des Widerstandes in Kandel und in Mitteldeutschland in Sebnitz, Plauen, Görlitz, Erfurt, Halle usw. zeugen davon.

Nicht jeder wird Zeit haben, sich in entfernten Orten an DEMOS zu beteiligen. Viele sind jedoch im Netz tätig. Und hier dürfen uns dann keine Bedenken davon abhalten, Widerstand zu leisten.

 

Aus Gesamtdeutschland stammende Deutsche (Autochthone)