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Utopia Weltordnung

Utopia Weltordnung – Von der Natur uns vorgegebene Ordnungen liegen außerhalb dieser Betrachtungen.

Jedoch, so Menschen Ordnungen vorgeben ist ein Diktat mit eingebaut. Wie in der Natur, so ist auch in uns Menschen, auf die einzelne Person bezogen, ein mehr oder weniger ausgeprägter Hang zur Ordnung bereits mitgegeben worden.

Wem ist es nicht schon einmal passiert, daß vorgegebene Ordnungen in uns Widerstand erzeugten. In unserer Umgebung, in unserer Wohnung, in unserer Familie leben wir in vertrauten Ordnungen. Sobald diese verändert werden, fällt uns dies früher oder später auf. Dem bestehenden „Klima“ gemäß handeln wir, früher oder später, sehr oft sofort,

Ein praktisches Beispiel wäre „unser“ Schreibtisch. Erkennen wir Veränderungen, reagieren wir je nach unserem Temperament. Schwer fällt es uns unseren Gefühlen freien Lauf zu lassen, wenn die für die Veränderungen „Verantwortliche“ Person für uns einen hohen moralischen Stellenwert hat.
Wie im häuslichen Kreis, so auch in der Öffentlichkeit, werden unsere Handlungen aus unserem Unterbewußtsein heraus mit gesteuert. Ob und wann diese „Steuerung“ und zu welchen Handlungen führen können kann mit großen Folgen verbunden sein.
In unserer Arbeitswelt bestehende Ordnungen finden wir als Ordnungen, die wir aus innerer Überzeugung befolgen. Dann fällt uns das Leben schon etwas leichter. Dort, wo uns es schwer fällt diesen Vorgegebenen Ordnungen zu folgen, sammelt sich ein Abwehrpotenzial an.

In unsere Volkswirtschaft leben und handeln wir, wie wir es aus unserem persönlichen Umfeld heraus gewöhnt sind. Leider sind die, in den Gründerjahren bestimmende Perönlichkeiten, Firmengründer die ihrer Verantwortung gemäß, öfter über mehrere Generationen, ein Betriebsklima schaften, in dem sich Arbeiter wie Angestellte zu Hause fühlten, in unserer heutigen Zeit nur noch sporadisch in der Verantwortung.
Leider hat sich mit der wachsenden Größe von Firmen und Betrieben eine Kaste der Manager unentbehrlich gemacht. Mit dieser Entwicklung verschwand mehr und mehr das Gemeinschaftsgefühl unter den abhängig Beschäftigten mit „Ihrem“ Betrieb.
Über Gewerkschaften erkämpfte Mitbestimmung und somit auch Mitgestaltung, baute sich ab. Gründe sind unter anderen, internationale Verflechtungen der Betriebe, Hereinnehmen großer Kapitalgeber aus dem Ausland und der hohe Anteil befristeter Arbeitsverhältnisse.

Aus dieser Arbeitswelt heraus entwickelten sich nach 1945 politische Umbrüche. Ludwig Erhard – Vater der sozialen Marktwirtschaft – lenkte von dem sich anbahnenden, weit vor dem Weltkrieg von interessierter Seite geplanten Bevölkerungsaustausch ab. In ca. 70 Jahren vollzog sich auf dem Boden eines seit Jahrtausenden von unseren deutschen Vorfahren erschlossenen und erkämpften Gebiet nicht nur ein politischer Prozeß.

Mit der durch den Kapitalismus gesteuerte Vormachtstellung der Wirtschaft gegenüber dem Staat, wurde aus diesem Zweiten Glied heraus,mit den Waffen vom Gastarbeiter über den Bürger zum Staatsbürger, die Endphase eines deutschen Nationalstaates eingeläutet.

Vergleichbar mit Entdeckung und Eroberung (verharmlost als Kolonisierung) von Amerika durch Christoph Kolumbus vor ca. 600 Jahren ( 12. Oktober 1492 ) und der folgenden Ausrottungskriege gegen die indianischen Ureinwohner wird die Ausrottung unseres deutschen Volks auf Raten in Angriff genommen.

Wir als deutsches Volk sind, in der Mitte Europas und mit der zur Zeit noch starken Wirtschaftskraft, der natürliche Hebel zur Eliminierung der gewachsenen Kulturen im gesamten Europa.

Und hier schließt sich der Kreis zur Utopia Weltordnung. Wie geschildert sind es die häuslichen Kreise, diese tragenden Säulen einer Volksgemeinschaft, die zerstört werden müssen. Menschen die sich in dieser Welt, so wie sie sich in ihren Gestaltungsraum darstellt und eingerichtet haben, sind nicht so leicht zu manipulieren.

Utopia – eine Weltregierung, eine Mischrasse aller möglichen Farben, von Wenigen an den Fleischtöpfen Sitzenden und der Masse in klein klein Zerstrittener, sich möglichst gegenseitig Umbringender – vom Islam beherrschten – ist Utopia.

Diese zu durchschauen und unseren Widerstand zu formieren liegt im Interesse Aller.

In Generationen leben, in Familie die den Kern einer Gemeinschaft bilden, den Schutz eines Volkes und Staates wünschen, liegt unsere Zukunft.

Rück- und Ausblick

Es ist schon ein beruhigendes Gefühl, wenn die eigene, seit Jahren vertretene Auffassung von der Souveränität unseres deutschen Volkes in den Aussagen der Kapazität eines Professor von Arnim Bestätigung findet.

Vom Grunde her gesehen hat Prof. von Arnim mit seinen Ausführungen recht, wenn er die Demokratie anzweifelt. Wenn er darauf verweist, daß wir Deutsche über die Einführung des Grundgesetzes nie befragt wurden und schon gar nicht abgestimmt haben. Auch alle weiteren Ausführungen auf diesem Gebiet und die Einbeziehung von Kapazitäten wie Verfassungsgerichtspräsidenten Roman Herzog, Hans-Jürgen Papier und Franz Müntefering als Kronzeugen der Geschichte sind wohlfeile Bemühungen.

Bemerkenswert ist es, wenn Gedankengänge von Deutschen unterschiedlicher Jahrgänge, gesellschaftlichen Ebenen und Erfahrungen, zu unterschiedlichen Zeiten zu gleichen Ergebnissen kommen.
(Weitere Informationen hierzu unter UDH Nr.96 (2011) oder unter UDH Nr.78 (2006))
Unter anderen von:
Hans Herbert von Arnim (geboren 16. November 1939 in Darmstadt) entstammt einem Zweig der Adelsfamilie Arnim aus der Mark Brandenburg. Sowie von der Geburt her schon nicht mehr aus der betroffenen Generation. Wie meine Freunde aus den Jahrgang 1926 die mit 15 zur Heimatflak, mit 17 zum Arbeitsdienst und mit 18 in der Front (Normandie). Nach Kriegsende mit 19  Jahren Bomben­trümmer von den Straßen wegräumten.

Von den Bürgern mit der Gnade der späten Geburt erwarten wir mehr Achtung. Zumal von dem Teil der Staatsbürger, die aus ihren persönlichen Verhältnissen heraus kaum mit Alltagssorgen in „ihrer“ Jugendzeit belastet wurden.

Kehren wir zu den Realitäten des Jahres 1945 zurück.

Die kleine politische Opposition aus der Vorkriegszeit sammelte sich. Unter alliierter Besatzung wuchsen die Bäume nicht in den Himmel. Besatzungsrecht folgte anderen – den alliierten Gesetzmäßigkeiten. Eine Mischung erfahrener, einzelne Widerstandskämpfer und einiger aus dem Exil und der Rest dann Hilfswillige.

Zudem zeichneten sich bereits die Spannungen innerhalb der Siegermächte ab. Diese politischen Entwicklungen berührte die Mehrheit der Deutschen nicht einmal am Rande. Der Kampf ums tägliche Stück Brot hatte die ganze Überlebenskraft gefordert.

Darum war die Installierung 1949 von Regierungen in den gegründeten Bundesrepublik Deutschland und Deutsche Demokratische Republik ein einmaliges Ereignis in der Form, daß für die erhaltene Währung ohne jegliche Beziehung Waren gekauft werden konnten.

Wir Deutschen sind schnell zu begeistern. Somit wurden nun auch die ersten Erfolge in der wirtschaftlichen Entwicklung begrüßt. Als ein gewisser Lebensstandard erreicht war, fand die aufkeimende Hoffnung ihren Ausdruck in:
“Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt
Wir steigern das Bruttosozialprodukt!“
In den dreißig Jahren des kalten Krieges wurde der Anfangs-Schwung durch die Wirtschaft genutzt, um an der Lohnschraube zu drehen. Konnte um 1950 ein Familienmitglied die Familie ernähren, so mußten 1980 schon Mann und Frau zusammen das Familieneinkommen erarbeiten.

Der Ausbeutung durch das Kapital mit seinem langen Atem konnte die zerstrittene Gesellschaft wenig entgegensetzen. Zumal die Prozentrechnung eine Spreizung der Einkommen in unangemessener Weise förderte. Und unsere Gewerkschaften in ihrer Vielfalt, sowie der finanziellen Einbindung in die Klasse der Höchstverdiener, hielten die Masse der Werktätigen ruhig.

In allen diesen Jahren nutzte das Kapital, ihre von den Alliierten bereits vor Gründung der BRD eingeräumte Befugnisse, die gute wirtschaftliche Entwicklung nicht mit technischer Entwicklung zu begleiten, sondern Gastarbeiter anzuwerben.

Wirtschaft forderte und Politik lieferte.

Geeignete Kräfte förderten Erträge in der Wirtschaft, nicht geeignete Kräfte wurden von der Volksgemeinschaft mit durchgefüttert.

Politische Spannungen zwischen den ehemaligen Westalliierten und der UdSSR verdrängten die sozialen Probleme. Mit dem Zusammenschluß von BRD und DDR begann eine neue Zeitrechnung. In dieser Hochstimmung der Vereinigung nutzte das Kapital seine Vorteile.

Mehrung des Vermögens auf Kosten der Volksgemeinschaft.

Insbesondere unsere Schwestern und Brüder aus Mitteldeutschland, die sie von einem auf den anderen Tag geworden waren, mit ihrem hohen Nachholbedarf und Vertrauen wurden mit Freuden aufgenommene Beute.

Für einen kurzen Zeitraum standen deutsche ausbeutungswillige Arbeitskräfte zur Verfügung, die bereitwilliger ihre Arbeitskraft zur Verfügung stellten als die sich aus Gastarbeiter-Generationen entwickelnden Ausländer. Zudem brachten sie in jeder Hinsicht wertvollen Grund und Boden ein, an dem sich Kapitalisten bedienen konnten. Der politische Ära Schröder und Nachfolgerin Merkel blieb es vorbehalten diesen kurzen Moment einer Harmonie radikal zu beenden.

Schröders Agenda 2010 und Merkels Grenzöffnung 2015 bilden die Epochen der Ausbeutung und des Verrates unseres deutschen Volkes ab.

Stand 2018 sind Deutscher Lebensraum, Eigentum und Freiheit auf ein Mindestmaß geschrumpft. Unsere Hoffnung bleibt, ein Erwachen der Bürger in allen europäischen Staaten. Eine Balance aus Vernunft und Selbstbewußtsein in unserem Kontinent europäischer Völker.

Ohne ein konsequentes Zurückdrängen des Islam und der Rückbesinnung der Völker auf ihre christliche Traditionen, wird es schwierig werden.

Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Einigung im Widerstand!