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Wir und die anderen

Zu dieser Auffassung werden wir in der heutigen Zeit gezwungen. Es ist im Jahre 2019 nicht mehr selbstverständlich, wenn wir über die Straßen unserer deutschen Heimat gehen, daß wir Deutsche unter uns sind. In den Großstädten ist es bereits soweit gekommen, daß wir auf den Bürgersteigen Platz machen müssen für alle die Anderen aus anderen Völkern, Kulturen, Nationen und „Religionen“.

In der Publizistik, ob Zeitungen, Zeitschriften oderFernsehen irgend ein ausländisches Gesicht ist immer im Bild. Diese Plazierungen werden von einem Teil unserer medialen und politischen Eliten bewußt und provozierend so und nicht anders dargestellt. Spätestens ab hier stellt sich die Frage, sind die Akteure dieser optischen Beeinflussung nur unwissend oder handeln „sie“ bewußt so? Ein finanzieller Anreiz kann es doch nicht sein. Denn immer noch sind wir autochthonen Deutsche in der absoluten Mehrheit. -Die Kräfte der Marktwirtschaft bringen auch keine Klarheit in den Verhältnissen. Käufer ist Käufer -wenn die Kasse klingelt – Verzeihung heutzutage klingeln keine Kasse mehr – und die DM rollt auch nicht mehr, es ist der EURO den Alle so gerne haben wollen .Die Ladeninhaber kümmert es wenig, woher die„Kundschaft“ ihre Euros erworben hat.

Jedoch volkswirtschaftlich gesehen ist es schon von großer Bedeutung, woher die Bürger ihre Euros her haben. Gehen wir einmal nicht vom Allerschlimmsten aus, daß diese Finanzmittel unrechtmäßig in den Besitz des Käufers gelangt sind. Bereits hier eröffnet sich ein breites Feld. Die brutalste Methode zu nennen, da wäre Einbruch oderDiebstahl. Die sanftere und auch weiter verbreitetste ist derBetrug. Lassen wir den Staat mit seiner Abzocke durch Steuern aller Art einmal außen vor. Der allergrößte Teil der Wirtschaft kommt auch nicht in Betracht.

So kommen wir zu den sogenannten „schwarzen Schafen“, die sich auf allen Ebenen der Volkswirtschaft „bedienen“. Hier wiederum kann der Staat eine Mitverantwortung nicht ausschließen. Für uns Otto Normalverbraucher ist hier nichts zubefürchten, weil er aus Prinzip ehrlich ist. Es leben sehr, sehr viele „Glücksritter“ auf dieser Welt, die Wege finden, unrechtmäßig an Geld und Gut zu gelangen. Auch hier können wir den Anteil, derer die aus Hunger einen Apfel stehlen, vergessen. Wir müssen, so wir nicht auf immer und ewig die Dummen bleiben wollen, an die sog. schwarzen Schafe der Superklasse heran.

Da kommen an erster Stelle Investbänker ins Visier. Bei der Deutschen Bank ist der Groschen gefallen, denn die Sparte der Investmentbänker wird neu sortiert. Streichung von 7000 Stellen sind im Gespräch. Jede Bank ist für sich bereits ein Risiko, weil nur ein Bruchteil des aktiven Kapitals Eigentum der jeweiligen Bank ist. Und diese Art des Wirtschaftens überträgt sich auf die Kundschaft. Ihr Grundkapital, auf das ein Kredit aufgenommen wird, ist teilweise kleiner als derbei der verleihenden Bank aufgenommene Kredit. Wenn wir den Faden weiter spinnen, so wird auch das Land Bundesrepublik Deutschland vom Vermögen unserer Staatsbürger getragen.

Die Schuldenuhr weist ein Minusvon 2.049.211.881.104  EURO auf. Tendenz fallend. Auf den Bund entfallen davon 62 %, auf die Länder 31%  und auf die Gemeinden 7%. Das Land Bremen weist die höchste Verschuldung mit 23084 Euro und das Land Bayern die niedrigste mit 2881 EURO aus.

Das Geldvermögen der Deutschen beträgt ca.6,2 Billionen Euro.

Theoretisch haften alle Staatsbürger der BRD für die Schulden des Staates. In der Praxis werden wir bodenständigen Bürger die Last alleine stemmen. Alle Ausländer sind überwiegend nur Nutzer von dem durch wenigen Erarbeitetem.  Aus der Mittelschicht fallen viele in den Armutsbereich. Ob unser Untergang als freies deutsches Volk real wird, hängt von der Widerstandskraft der autochthonen Deutschen ab.

Hoffen wir, daß unsere Kraft reicht.

Horst Erwin Zaborowsk

 

Innere Sicherheit

Innere Sicherheit
Eine Selbstverständlichkeit in der Zeit unserer Jugend. Jedenfalls von unserer innerer Einstellung her. Wir waren ein Volk – selbst wenn der Norddeutsche und der Bayer einen anderen Dialekt sprachen.
Wir hatten bereits als Kinder die gleichen Wertvorstellungen. Ein
Mädchen schlug man nicht. Wer auf dem Boden lag. war der Verlierer und auf den schlug man nicht mehr ein. Und wer sich nicht daran hielt – war aus der Gemeinschaft ausgeschlossen.
Er hatte im gleichen Dorf und in der gleichen Stadt auch keine Chance  Anschluß bei einer anderen Gruppe zu finden. (Obwohl auch scharfe „Gegensätze“ unter den Gruppen ausgetragen wurden.)
Selbst unter den Mädchen war petzen verpönt.
Tja – wie konnte nur ein so human eingestelltes deutsches Volk in unser Land hereinkommende Ausländer ablehnen?
Es war der gleiche Kodex aus unserer Jugend – unsere Gemeinschaft zu verteidigen!
Dabei war dann der bestehende „Machtkampf“ innerhalb der Gruppen beendet. Ganz gleich wie unsere Elten politisch orientiert waren, als die Brandbomben unsere Wohnungen in Flammen verglühen ließen – als wir unsere Schulen verlassen und in eine andere Schule gehen mußten –
ganz einfach als wir unsere gewohnte Umgebung aufgeben mußten – war die Revalität vergessen – wir wehrten uns.

Es fiel uns nicht leicht, in der Lehre am Abend, anstelle mit der Gruppe abzuhängen, als 14jährige in der Flakstellung, hoch oben über dem Rhein, aktiv am Krieg teilzunehmen. Alle Träume vom Lernen und Weiterbilden, wie sie heutzutage selbstverständlich sind, waren einfach weg.
Nach einem langen Berufsleben müssen wir mit ansehen, wie in den Schulen, in die wir in unserer Jugend gingen, unsere Urenkel als eine Minderheit „tranziniert“ werden. Dies ist unser alter Ausdruck – heute heißt das, aus der Mehrheit ausländischer Schüler, in der eigenen deutschen Heimat ausgeschlossen zu werden.
Was haben wir verkehrt gemacht? Nach dem Kriege keine DEMOS, sondern den Bombenschutt weggeräumt. Über vierzig Jahre im Berufsleben am Aufbau mitgearbeitet.
Damals wie heute ist es eine kleine Kaste an Politikern, die zum Teil
nicht einmal wissen, wie Arbeit geschrieben wird, mit „Sonderzulagen“ aus dem auch von uns mit geschaffenem Volksvermögen reichlich versorgt uns ihre Vorstellung von Leben und Überleben überstülpen wollen.
Der Unterschied zwischen der heutigen Zeit und der Zeit unserer Jugend schrumpft auf einen Satz zusammen: An der Quelle saß der Knabe.
Es sind jedoch keine unschuldigen Knaben, es sind die Raffies der
Neuzeit, die sich mit dem Teufel gegen das eigene Volk, die Hände die sie füttern, verbünden.
Die Zeit ist reif – Michel wach auf!!!

Staat – Staatsvolk

Staat – Staatsvolk
Diese beiden Begriffe suggerieren eine Einheit die zur Zeit für die
Bundesrepublik Deutschland und unser deutsches Volk nicht zutreffen.
Unser Heimatland ist in der Fläche sortiert in Städten und Gemeinden, in Ländern sowie der Bundesrepublik. Unser deutsches Volk gliedert sich aus der Tradition der Stämme heraus: Bayern, Schwaben, Franken,Thüringer,Sachsen, Friesen. Hinzu kommen nach dem Jahr 1000, die „Neustämme“: Märker, Lausitzer, Mecklenburger, Obersachsen, Pommern, Schlesier und Ostpreußen.
Zur Zeit in den Länder der BRD: Schleswig-Holstein,
Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Sachsen, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Sachsen, Hessen,Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland.

An politischen Parteien sind beim Bundeswahlleiter ca. 100 Parteien
gelistet.
In den Parteien: SPD, CDU, CSU, GRÜNE, FDP, Linke und AfD waren Ende 2017
1.228.036 Staatsbürger Mitglieder. Wahlberechtigt bei der Bundestagswahl 2017 waren 61,69 Millionen Staatsbürger der BRD.
18,6 Millionen Einwohner mit ausländischen Wurzeln ist ein Anteil von 22,8 Prozent.
Welche und wie viele Ausländer Eigentümer an deutschem Grund und Boden sind, ist nicht vollständig zu ermitteln. Erwerb von deutschem Grund und Boden durch Bürger anderer Staaten und Nationen steht kein Hindernis im Wege.
Ebenfalls ist der Erwerb an Eigentum deutschen Firmen von Ausländern, insbesondere über den Aktienmarkt, jederzeit möglich. China beutet seine Bürger aus. Kauft sich in Grundeigentum und Grundindustrien in der Bundesrepublik Deutschland ein.

Diese Eroberung unserer deutschen Heimat erfolgt flächendeckend, bis in jeden Winkel hinein.
Staat und Staatsvolk der Bundesrepublik Deutschland werden, wenn die Notbremse nicht bald gezogen wird, demnächst eine Worthülse sein.
Notbremse:
Übereignung von Grund und Boden, sowie von Schlüsselindustrien, an Ausländer (oder Platzhalter) verboten.
Mitgliedschaft von Ausländern in Parlamenten der Bundesrepublik Deutschland unzulässig.
Gesetzesänderungen gegenüber der bei Gründung der BRD gültigen Fassung, die autochthone Deutsche benachteiligen, sind auf ihre demokratische Zustimmung zu überprüfen.

In der Knechtschaft geboren

Knechtschaft als Begriff ist sehr weit deutbar. Bei uns Menschen im
Besonderen. Für den, der sein täglich Brot jederzeit zur Verfügung hat, ist der Wunsche nach anderen Lebensgütern lediglich ein Begehren.Unsere privaten Wünsche werden im Wesentlichen bereits bei der Geburt von unserem Umfeld geprägt. Die von unseren Eltern und Vorfahren uns mitgegebene Gene formen uns mit.
Wenn wir uns im Umfeld des öffentlichen Lebens zurechtfinden müssen, stellen wir bald fest, daß die Stadt, der Staat usw. in wirtschaftlicher wie im politischer Prägung uns beeinflussen. In einer stillen Stunde wird in Einem oder Anderen von uns der Gedanke aufkommen, warum wird über mein Leben, meiner Zukunft von anderen Menschen so viel entschieden.

In der Bundesrepublik Deutschland befinden wir uns in einer sich schnell verändernden Phase. Wenn wir „Alten“ so zurückblicken, wir lebtem im Kaiserreich, in der Weimarer Republik (einschließlich der Jahre 1933-1945) und wir leben in der Bundesrepublik. Ein Teil unseres deutschen Volkes einen großen Lebensabschnitt in der Deutschen Demokratischen Republik. Immer bestimmten andere über unsere Lebensverhältnisse. Ach ja,  da sind ja noch die „Regierenden“!

Wir, soweit wir zur Wahl gehen, geben diesen Regierenden unsere Zustimmung, ermächtigen diese somit, für eine Legislaturperiode, über unsere Köpfe hinweg Entscheidungen zu treffen. Wenn wir zur Wahl gehen, es sind meistens 60 bis 70 % der wahlberechtigten Staatsbürger, die an den Wahlen teilnehmen, vertrauen wir darauf, daß die „Gewählten“ sich genau so an Gesetze halten, wie diese es von uns verlangen.
Wir Bürger unterliegen nicht nur den staatlichen Gesetzen, sondern auch den Bossen der Wirtschaft, die so still und leise aus dem Hinter- oder Untergrund, den Staat mitlenken.

Normalerweise sind wir somit eine Gemeinschaft. Eine Gemeinschaft, in der wir als das werkende Volk die Lasten tragen, jedoch die regierende Klasse und die sich mehrende Wirtschaft uns über Gebühr in Knechtschaft halten. Diese Machtverhältnisse ertrugen wir solange, wie wir mit den Brosamen einigermaßen Leben konnten.
Diese Machtfülle ist den Regierenden auf der einen Seite und der
Wirtschaft auf der anderen Seite zu Kopf gestiegen. In unserem Leben, wie die meisten von uns erlebten, wurden unsere Gewohnheiten einfach über Bord geworfen. Das Ergebnis ist: Wir leben in einem Land, einem Staat, in dem wir als die autochthone Bevölkerung neben den staatlichen und wirtschaftlichen Lasten einer sich rapid mehrenden Gesellschaft aus Menschen anderer Staaten, anderer Religionen, anderer Lebensgewohnheiten ertragen müssen.
Müssen? Müssen wir nicht! !!!!!!!!!!! Wir können stillhalten und untergehen – oder wir wehren uns und tauschen die uns verratende deutsche „Elite“ aus. Diese können dann, gemeinsam mit „ihren“ ausländischen Freunden in deren Ländern ihr korruptes System weiterführen. Gemäß dem Spruch: Gleich und Gleich gesellt sich gern.

Staat ohne Volk?

Staat ohne Volk? – Volk ohne Staat schon möglich.

Zum Nachdenken in diesen Zeiten, in denen die Fettschicht unseres deutschen Volkes sich neu orientieren will. In ihrem Wolkenkuckucksheim von ca. eineinhalb Millionen Parteimitgliedern in einem Achtzigmillionen-Volk verschieben sich die Realitäten.
In ihrer Selbstherrlichkeit erreichte die Rot-Grüne Bundesregierung
unter Schröder/Fischer – Wahl zum 14. Bundestag 1998 = 47,6 %. Bei Ausschöpfungsquoten der Parteien und Anteil der Nichtwähler = 38,6 %. Mit dieser, an den wahlberechtigten deutschen Staatsbürgern gemessener Minderheit wurde ein Jahrhunderte bestehendes Abstammungsprinzip 2000 durch das Geburtsortprinzip ersetzt. Staat ohne Volk? weiterlesen

Irrsinn aufgeben!!!

Bild von Christian Göller mit Christian Göller IIhört Ina Deter.

Das alleine reicht nicht! Der Irrsinn – Menschen aus allen Teilen dieser Welt steht ein Anspruch in der Bundesrepublik Deutschland auf alle Sozialleistungen zu – muß aufgegeben werden.

Millionen Deutsche arbeiten ein ganzes Leben in unserem Deutschen Land, zahlen Steuern und Abgaben, bilden somit die finanzielle Grundlage der Bundesrepublik Deutschland und jeder Ausländer, der seinen Fuß auf unserem Boden setzt, wird im selben Moment an dem Erarbeitetem voll beteiligt. Wenn die politischen Führungskräfte der BRD diese Ungerechtigkeit nicht erkennen, oder nicht erkennen wollen, bleiben uns zwei Möglichkeiten.

1. Bei kommenden Wahlen nur Kandidaten zu unterstützen, die dem geschilderten Mißstand per Gesetz abhelfen wollen.

2. Einen Sonderfond für deutsche Autochthone Familien, zur Unterstützung deutscher Kinder in der Höhe bereitstellen, der für die in unser Land einströmenden Ausländer aufgewendet wird.

Horst Erwin Zaborowski

Staatsversagen!

Staatsversagen. Ein Wort das  – so einfach ausgesprochen – viele Fragen aufwirft. Zuvorderst ist der Begriff Staat zu untersuchen. Wird als Repräsentanten des Staates nur die „Regierende-Klasse“ verstanden?

In der Praxis liegt die Handlungsfreiheit für die Bundesrepublik Deutschland innerhalb der Legislaturperiode von vier Jahren bei der Legislative und der Exekutive. Nur am Wahltag zur Bundestagswahl ist der Staatsbürger als Souverän handlungsfähig! Grundlage für diesen Zustand ist: Staatsversagen! weiterlesen

Staatsbürgers Zwischenruf

Mit Verlaub, Herr Bundespräsident – wir widersprechen

von Erwin Arlt

Natürlich gibt es ethnisch Deutsche und dann gibt es die von Ihrer Klientel geschaffenen Paßdeutschen, die z.B. als Türken zweierlei Menschen sind, einmal wenn es sich lohnt, deutsche Vorteile zu genießen, dann zeigen diese Leute den deutschen Paß vor, wenn es aber ihr Stolz verlangt, sind sie z.B. wieder Türken und zeigen den türkischen Paß, besonders dann, wenn sie ihr Präsident Erdogan bei der Ehre packt, dann sind sie schnell wieder Türken, die natürlich bei der türkischen Wahl, ihren Präsidenten wählen wollen.

Das also sind die Paßdeutschen, die es im übrigen auch unter anderen Nationalitäten gibt. Staatsbürgers Zwischenruf weiterlesen

Auf dünnem Eis

Auf dünnem Eis
In einer Demokratie, in dem der Staatsbürger der Souverän ist, sind folgerichtig die Abgeordneten, wie der Name es zum Ausdruck bringt, von den Staatsbürgern beauftrage Frauen und Männer die diesen Abgeordneten auf Grund seiner Aussagen, die sie/er vor seiner Wahl kundgetan hat, in das Amt gewählt haben. Auf dünnem Eis weiterlesen

Sicherheit im öffentlichen Raum

In einem Staat schützt dieser seine Bürger. Sobald dieser Schutz nur noch den politischen Eliten zugute kommt, ist was faul im Staate. Aus öffentlich zugänglichen Informationen, Presse, Fernsehen und Netz, erreichen uns Bürgern mehr und mehr Berichte über Straftaten im öffentlichen Raum. Zu vermuten ist, daß dies nur die Spitze des Eisberges an Gewalt ist.

Ein Verdacht breitet sich aus, daß schönfärbende Kräfte am Werk sind, tatsächliche Verhältnisse zu kaschieren. Sicherheit im öffentlichen Raum weiterlesen