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Bundeswehr in Verantwortung

Bundeswehr in Verantwortung

Angehörige der Bundeswehr werden auf die Bundesrepublik Deutschland und auf das deutsche Volk vereidigt.
§ 9 Eid und feierliches Gelöbnis
Als Berufssoldat:
„Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe.“
Soldaten gemäß Wehrdienst:
„Ich gelobe, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.“

Daraus ergibt sich, daß keine Vereidigung auf eine Person, weder auf von der Leyen noch auf Merkel erfolgt.
Aus diesem Grunde muß von der militärischen Führung der Bundeswehr mehr Rückgrad erwartet und ihr auch zugestanden werden. Die Einbindung und Unterstellung der Bundeswehr unter die Befugnisse des Bundesparlamentes
ist keine praktikable Lösung für den Ernstfall. –

Insbesondere ist festzuhalten, daß vom Parlament der Bundesrepublik Deutschland keine angemessene Aufmerksamkeit für die Voraussetzungen der Verteidigungsfähigkeit erfolgt. Bundesverteidigungsministerin von der
Leyen waltet zu selbstherrlich in ihrem Ressort. Zugegebenermaßen sind mit dem Einzug unserer Frauen in die Bundeswehr neue Fürsorgen verbunden. Jedoch die soziale Betreuung ist eine Seite der Medaille und der Truppendienst die andere.

Die Zeiten der Landsknechte und Troßfrauen sind vorbei, jedoch ist der naturgegebenen Beanspruchung als Frau, Rechnung zu tragen.
Was auf keinen Fall der Kampfkraft einer Tuppe förderlich sein kann, ist – nach Landknechtsart – Einbeziehung von Soldaten anderer Nationen, Völkern und Religionen.
Insbesondere eine Einbindung der Bundeswehr in die NATO darf ihren Auftrag zur Verteidigung unseres deutschen Volkes nicht tangieren.

Ein zweischneidiges Schwert ist eine evtl. Notwendigkeit, die Bundeswehr zur Unterstützung polizeilicher Aufgaben im Landesinneren mit heranzuziehen.
Bei einer weiteren Zuspitzung der Teilung unseres Landes und Volkes, und der größer werdenden Anzahl von nicht erfaßten Ausländern aus allen Nationen, Völkern und „Religionen“ könnte dies uns als letzte Hürde vor einem Bürgerkrieg bewahren.

Landesverteidigung

Aufgabe der Bundeswehr ist es, wie aus dem Namen bereits ersichtlich, Angriffe auf die Bundesrepublik Deutschland abzuwehren. Wir Deutsche hatten bereits in unserer Vergangenheit so unsere Schwierigkeiten mit der sogenannten „Vorwärtsverteidigung“.

Vorstellungen des bereits am 19. Dezember 2012 verstorbenen Bundesminister der Verteidigung Peter Struck: „Die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt“ hat die Bundesrepublik Deutschland in den Afghanistan-Krieg von 11. September 2001 bis Ende 2014 „verwickelt“. Zum besseren Erkennen – Afghanistan ist von der Bundesrepublik Deutschland so weit Entfernt wie der Nordpol und hat keine Grenze zur Bundesrepublik Deutschland.

Angegriffen wird unsere Bundesrepublik Deutschland mittels der sog. Cyber-Kriminalität, die in ihren Schadensmöglichkeiten die erlittenen Verluste in zwei Weltkriegen weit überschreiten. Die Zeiten, in denen Kämpfe ausschließlich mit Panzern und Kanonen ausgetragen wurden, sind Vergangenheit. Landesverteidigung weiterlesen

Bereit für den Ernstfall

Merkel, eines Pastors Tochter, will auf ihre alten Tage die Menschlichkeit aufs Schild heben. In einer kirchlichen Gemeinde ist diese Einstellung eine Selbstverständlichkeit. Im ganz normalen Überlebenskampf der Völker können Menschen, die zu sehr an das Gute im Menschen glauben, auch Schaden anrichten. Insbesondere dann, wenn sie, wie zum Beispiel gemäß Grundgesetz die Bundeskanzlerin im Ernstfall, Oberbefehlshaber der gesamten Streitkräfte der Bundesrepublik Deutschland ist. –

Grundgesetz Artikel 115b
Mit der Verkündung des Verteidigungsfalles geht die Befehls- und Kommandogewalt über die Streitkräfte auf den Bundeskanzler über.

Die Streitkräfte eines Landes sind ohne Verankerung in der Bevölkerung die sie schützen sollen, in einer geminderten Verteidigungsfähigkeit. Und wenn dann noch die Oberbefehlshaberin gemäß dem christlichen – Wenn dich einer auf die linke Backe schlägt, dann halt ihm auch die andere hin – sich im Ernstfall nicht Ihrer Verantwortung dem eigenen Volk gegenüber verhält, ist das Volk verloren.

Der Kampf ums Überleben unseres Deutschen Volkes ist im Gange. Die Frage darf gestellt werden – wollen Merkel und Anhang unser deutsches Volk verteidigen?

Ungarns Präsident Viktor Orban hat die bestehende Gefahr der Eroberung Europas durch fremde Kulturen, Religionen und Völker erkannt. Sein Zitat „Man kann der Welt nicht helfen, indem man das eigene Volk zugrunde richtet.“ Die Ungarn haben in ihrer Geschichte bewiesen, daß sie den Gefahren die gen Europa stürmten Widerstand leisteten. (Damals waren es die Hunnen, heute sind es die Moslems.)

Der tschechische Präsident Milos Zeman nennt Gefahr und Verteidigungsbereitschaft mit seinen Worten: „Die Migrationskrise hat Anzeichen einer organisierten Invasion“. 

Präsident Zeman führte weiter aus: „Diese (Invasion) ist gut organisiert und gut bezahlt. Das Ziel ist, die europäischen Strukturen zu zerrütten.“ Und ist auch Realist mit seiner Feststellung: „Um die Migrationswellen zu stoppen, müßten nicht Zäune errichtet, sondern die Armee eingesetzt werden.“

Die Kräfteverhältnisse in der Bundesrepublik Deutschland sind, unterstützt von einigen politischen Parteien, in einer bedenklichen Entwicklungsstufe angekommen. Die Ordnungskräfte sind bereits zu einem Teil mit Moslems durchsetzt.
Unsere Bundeswehr wurde von einer Armee aus Volkes Mitte zu einer „Berufsarmee“ abgemustert. In Deutschland hatte sich bisher ein Putsch der Armee in Friedenszeiten nicht vollzogen. Wir können nur hoffen, daß die Bundeswehr sich im entscheidenden Augenblick auf die Seite unseres deutschen Volkes stellt.

Verteidigungsbereitschaft

Um keine dummen Gedanken aufkommen zu lassen, das Thema Gleichberechtigung der Frauen eignet sich nicht für eine Betrachtung der Bundeswehr und seiner Führung. Ebenso ist die Eingliederung der Bundeswehr als Parlamentsarmee nicht in Frage zu stellen.

Jedoch – Qualifikation ist meßbar. Menschliche Verhaltensweisen sind erforscht. Verteidigungsbereitschaft weiterlesen

Staat ohne Wehrpflicht

Gemäß Grundgesetz Artikel 12a

1. Männer können vom vollendeten achtzehnten Lebensjahr an zum Dienst in den Streitkräften, im Bundesgrenzschutz oder in einem Zivilschutzverband verpflichtet werden.

In den Artikel 12a (2), (3), (4), (5) und (6) werden viele Ausweichmöglichkeiten vom Dienst an der Waffe angeboten.

Somit besteht eine grundsätzliche Wehrpflicht, die jedoch durch die oben angeführten Artikel in der Praxis aufgehoben ist. Staat ohne Wehrpflicht weiterlesen

2018 – Jahr der Entscheidungen

Im Bereich der Politik werden Wahlergebnisse mit viel Aufmerksamkeit verfolgt. In unserer Zeit der sich überstürzenden Ereignisse erlischt das Interesse schnell. Dabei wird übersehen, dass in der entscheidenden Mitte der Wählenden Gedanken rumoren, die den Politikern in 2018 auf die Füße fallen können. 2018 – Jahr der Entscheidungen weiterlesen

Bundeswehr

Bundeswehr, eine Verteidigungsarmee mit der Aufgabe die Bundesrepublik Deutschland zu verteidigen. Nach dem Umbau auf eine Freiwilligen-Armee stellt sich die Frage, ob diese Bundeswehr auch unser deutsches Volk verteidigen wird? Diese Frage ist berechtigt, weil in dieser Bundeswehr Angehörige mit Wurzeln aus anderen Völkern aufgenommen und ausgebildet wurden. Bundeswehr weiterlesen

Sicherheit für wen?

Die „Umgestaltung“ der Bundesrepublik Deutschland hat seit Gründung als National­staat in einen Multi-Kulti-Staat bei den Sicher­heits­organen, wie Bundes­wehr und Polizei, den Schutz der autoch­thonen Deutschen herab­gesetzt.

Diese Tatsache nimmt Volk-zerstörende Ausmaße an. Anteil der „Bürger“ mit aus­ländischem Ursprung (lt. Bpb 21%). Soldaten in Bundeswehr 26%. Polizei unter­schiedlich in den einzelnen Ländern – Berlin 2015 23,6%.

Die Gefahr, dass ein Zugehörig­keitsgefühl zu Ihren Ursprungs­ländern ― bzw. Völkern im Ernstfall ein Sicher­heits­risiko ist, lässt sich aus bisher bekannt­gewordenen Zwischen­fällen ablesen.

Bei muslimischen Beamten ist die Religions­ausübung im Ernstfall eine Gefahr für die Sicherheit der Truppe.