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Widerstand ist eine Charakterfrage

Widerstand ist eine Charakterfrage.
In diesen Tagen des sich auf unser Weihnachtsfest einstellen, fällt es schwer harte Brocken anzufassen.
Denken wir in die Zeiten zurück, als Menschen, die sich zum Christentum bekannten auch gegen den Strom schwammen.

Wo doch bereits Jahrhunderte vorher den Griechen eine Mitbestimmung über ihr eigenes Leben gelungen war.

„In den Jahren 508/07 bis 322 v. Chr. herrschte in Athen eine direkte Demokratie, mit einer Bürgerbeteiligung, deren Ausmaß von keiner späteren Demokratie wieder erreicht worden ist. Jeder Bürger konnte an der Volksversammlung sowie an den Gerichtsversammlungen teilnehmen, jeder Bürger war befugt, ein Amt zu bekleiden. Wie schon das Wort besagt, das zurückgeht auf das griechische ta politika, nämlich „das, was die Stadt angeht“, war „Politik“ die Angelegenheit des Bürgers in der Polis. Das ist das bleibende Vermächtnis der griechischen Demokratie, wenngleich aus heutiger Perspektive darauf hinzuweisen ist, dass Frauen, Sklaven und Metöken – Bewohner ohne Bürgerstatus, sehr oft Fremdarbeiter – nicht als Bürger im politischen Sinne des Wortes galten und deshalb auch von der Beteiligung ausgeschlossen blieben.“

Der Ausdruck, Geschichte wiederholt sich nicht wird, je nachdem wie alt wir geworden sind, oft in die Debatte geworfen.

Auf unsere „Neuzeit“ übertragen können wir festhalten:
Nach den Jahrhunderten der Kaiser und Könige wurde mit der „Weimarer Verfassung“ vom 31. Juli 1919 erstmals im Deutschen Reich eine Demokratie in die Praxis umgesetzt, die selbst die Einschränkungen der direkten Demokratie der Griechen aus dem Jahre508/07 bis 322 v. Chr. überwunden hatte.

Bedingt durch der verlorenen Zweiten Weltkrieg wurde unser Deutsches Volk fremdbestimmt. Demgemäß wurden Gesetze in den „gewünschten“ Ausformungen beschlossen. –

GG Art. 4
1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

– und wurde das Einfallstor für den Islam.

Unter dieser „Tarnung“ einer Religionsfreiheit wurde in den letzten dreißig Jahren das Christentum in der Bundesrepublik Deutschland durch einem, vom Ausland gesteuertem Islam, aus den deutschen Lebensformen verdrängt.

An Hand dieser „Entwicklung“ zeigt es sich – Widerstand ist eine Charakterfrage.

Unsere Entscheidung

Krieg und Frieden,
Freiheit und Knechtschaft,
Demokratie und Diktatur.

Dies sind einige Spannungsfelder, in denen leben wir Menschen. Wir, ein jeder von uns, werden sich tagtäglich – ob bewußt oder unbewußt – entscheiden.
Das verteufelte auf der Welt ist, nur den Allerwenigsten wird es
vergönnt sein, klare Kante zu zeigen und zu leben.
Hier stellt sich dann die Charakterfrage. Inwieweit können wir
Kompromisse eingehen? Das Leben bietet uns „Hilfestellungen“ in Form von Ideologien an.
Der Vorteil von Ideologien sind auch gleichzeitig die Nachteile für uns Menschen.
Entscheiden wir uns für eine Ideologie, so kommen wir zwangsläufig mit einer anderen Ideologie in Konflikt.
Zum Beispiel: Christen-Glauben und Moslem-Glauben.
Ganz brutal – Bei Christen stehen Frauen in einem hohen Ansehen, Eine Familie wird von einem Mann und einer Frau gegründet.
Der Moslem darf gemäß seinem Glauben, Frauen die untreu waren, töten. Der Moslem darf gemäß seinem Glauben mit mehreren Frauen gleichzeitig verheiratet sein.

Alle diese Unterschiede werden in den verschiedensten Staaten gelebt.
Wir Deutsche und unsere Vorfahren hatten das Glück (es wird Bürger geben, die dies anders sehen) Jahrhunderte in einer christlichen Ideologie zu leben.
Diese hat uns auch, weil es eben eine Ideologie ist, Millionen
Menschenleben gekostet, wenn wir nur an den Dreißigjährigen Krieg denken.
Der Kommunismus, eine Ideologie, hat ebenfalls bei seiner Durchsetzung Millionen Menschen getötet.
Der Gegenspieler Kapitalismus ist als Ideologie ebenfalls für den Tod von Millionen Menschen verantwortlich.

Zwischen diesen Parametern stehen wir einerseits als einzelner Mensch
und sind anderseits in einem Volk und oder Staat eingebunden.
Meiner Meinung nach ist unser Unglück, daß zu vieles miteinander
vermischt wird.
Unser Charakter, der für jeden von uns seine Entscheidungen
beeinflußt, hilft uns, unseren inneren Frieden mit der Welt zu machen.
Leider läßt uns die Welt diesen Freiraum nur gelegentlich und für eine viel zu kurze Zeit.
Nutzen wir diese Zeit zu einer inneren Orientierung, wählen und
entscheiden wir uns. Meine Oma sagte: Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen.

Volk – Nation – Staat

Volk – Nation – Staat
erlebten, durchlebten und erlitten unsere Vorfahren. In Siedlungen, in Dörfern, in Städten und Gemeinden, in Ländern und im Deutschen Reich.

  • 12.9.1683: Türkenabwehr in der Schlacht am Kahlenberg
  • Dreißigjähriger Krieg (1618 – 1648) – Westfälischer Friede zu Münster und Osnabrück (1641–1648).
  • Erster Weltkrieg von 1914 bis 1918.
  • Den Zweiten Weltkrieg von 1939 bis 1945.
  • In den Jahren danach ab 1945 gehungert, gefroren in zerbombten Kellern und auf der Flucht aus der angestammten Heimat.

Wie zu allen Zeiten das Volk, unser deutsches Volk, raffte sich auf. Es waren wenige – die in Not und Elend zu den Raffies aufstiegen. Die Gemeinschaft überlebte auch diese. Vierzig Jahre Frieden in Konfrontation. Im geteilten Land, in BRD und DDR.
Es blieb den Führern der Sozialdemokratie unter Schröder und den der Vorsitzenden der CDU Merkel vorbehalten, ein bis dahin bestehendes Gesetz
– Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) vom 22. Juli 1913 – mit Wirkung vom 1. Januar 2000 in Staatsangehörigkeitsgesetz umbenannt wurde –
zu benutzen um die Tür  – die den Türken 12.9.1683: Türkenabwehr in der Schlacht am Kahlenberg verwehrt worden war – zu öffnen.

Und nun sind „sie“ in unserem seit Urzeiten umkämpfen Land, in unserer Heimat. Die Bösen Buben der Geschichte – die Kapitalisten – die Spekulanten – sind natürlich Unterstützer dieses Heimatraubes. Und Sie kommen ja nicht alleine. Sie bringen, mit viel finanzieller Unterstützung aus muslimischen Ländern „ihre“ Gesetze, die Scharia. (ein Zwitter zwischen Religion und Staat) mit. Sie durchdringen mit Ihrem „Kindersegen“ die Schulen.

Der Höhepunkt soll nun noch bevorstehen, eine Kirchensteuer, wie diese den Christlichen Kirchen zuerkannt worden ist, soll für die Moslems eingeführt werden. Damit ist aus dem Weg der Assimilierung der Islamisten in die Deutsche Gesellschaft eine Eroberung und Verdrängung der autochthonen deutschen Bevölkerung geworden.
Michel wach auf!!!