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Viren und Volkswirtschaft

Viren und Volkswirtschaft
Korrekt muß es heißen Viren, Volk und Volkswirtschaft. Weil
Volkswirtschaft ohne Volk keinen Sinn ergibt. Die Viren bräuchten wir vielleicht nicht. Obwohl anzunehmen ist, daß es Viren vor uns Menschen auf dem Planeten Erde gegeben haben kann.

Daß Coronavirus COVID-19 irgend etwas mit uns Menschen in diesen Zeiten zu tun haben muß, wird von einigen Zeitgenossen bestritten.
Wer jedoch in seiner eigenen Familie, seinen Eltern oder gar bei seinen Kindern mit diesemnicht vorhandenvor Augen Leben muß, dem wird es „scheißegal“ sein, ob dieser Virus eine ganz normale Grippe sein soll.
In der Zweifler-Gruppe sammeln sich junge Menschen, die, zum Teil noch grün hinter den Ohren, ihre Bemühungen unter den Begriff Ideale verstanden wissen wollen.

Eine Gruppe der ewig Gesunden wird zum
Nachdenken angeregt wenn eine persönliche Betroffenheit eintritt.
Dann wirken da noch die Politiker aller Couleur mit. Für diese Gruppe kommt noch Eigennutz zum tragen.
Immer unter der Voraussetzung, daß Sie selber oder ihre Angehörigen nicht unter den „Betroffenen“ sind.

Betrachten wir den Verlauf.
Das Coronavirus COVID-19 wird zur Zeit von Mensch zu Mensch übertragen.
Der Infizierte wird nicht in jedem Falle an Beschwerden erkennen können, ob Er/Sie sich angesteckt haben.
Eine Lösung, um Unsicherheit zu beenden besteht darin, sich testen zu lassen.
Nun wurde von unseren politisch Verantwortlichen unvorstellbar große Summen für die Abwehr der wirtschaftlichen Folgen in den Raum gestellt.
Für die, in Anbetracht der Gesamtlage notwendige Klärung – wer vom Coronavirus COVID-19 befallen worden ist oder nicht – fehlt das Geld oder der Wille.

Übrig bleibt eine Testung nach „Dringlichkeit“.
Alle Staatsbürger in Alten- oder Pflegeheimen sind auf Hilfe und Klärung angewiesen.

Allen Firmen deren Gewerbe einen hohen Anteil Menschen aus anderen Staaten erforderlich macht, sind mit der Testung vorrangig zu versorgen.

Das diese Grundvoraussetzungen erforderlich sind, kann ein jeder an Hand der veröffentlichten neu entdeckten Erkrankungen selber feststellen.

Entscheidungen und Handlungen sind notwendig. Das lange Palaver in den Parlamenten ist vergeudetes H2O.

Theorie und Praxis

Sind seit eh und je feindliche Geschwister. Zu Corona Zeiten könnte diese Feindschaft in tödlichen Folgen enden. Wir Menschen sind keine Maschinen, die einmal eingestellt und justiert worden, exakt ausführen, was vorgegeben worden ist.
Bei Maschinen können die Energiezufuhren automatisch abgeschaltet werden. Uns Menschen bleibt es vorbehalten, mit dem uns von der Natur mitgegebenem Gehirn, in eigener Verantwortung zu handeln.

Hier kommt auf die Verantwortlichen für die veröffentlichte Meinung eine große Aufgabe zu. Insbesondere in Zeiten wo die politische Eliten sich in einem moralischen Tief befinden. Diese stellen ihren politischen Erfolg über die Lebensinteressen derer, die Sie gewählt haben. Eine durch nichts zu entschuldigende Verantwortungslosigkeit!

In diesen,im wahrsten Sinne des Wortes unsicheren Zeiten finden Merkel und Ursula von der Leyen es angebracht mit unvorstellbaren hohen Finanzen (natürlich in den eigenen Kassen nicht vorhanden) Wolkenkuckucksheime in die Welt zu setzen.

Wenn der Einsatz einer großen Summe zu rechtfertigen ist, dann für eine Bundesweite, in 24 Stunden zu bewältigende Feststellung einer Infektion durch Corona Virus.

Auf Grund einer solchen „Momentaufnahme“ könnte entsprechende Vorsorge für unsere Bevölkerung getroffen werden.
Die derzeitigen lotterieähnlichen Feststellungen sind Aktionen gleich der Geschichte von Hase und Igel.

Vor Entscheidungen

Vor Entscheidungen

Wir Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland treiben auf Entscheidungen zu. Nachdem ein Teil interessierter Bürger die von der „offiziellen Politik“ vorgegeben Kurs zur Bewältigung der Corona COVID-19 Problematik auf den Straßen und Plätzen öffentlich hinterfragen, widersprechen sich die Argumente.

In vergangenen Zeiten, wo die Arbeiterklasse mit ihrem Leitspruch – wenn unser starker Arm es will, stehen alle Räder still Entscheidungen wesentlich beeinflussen konnte, sind uns die „Räder“ abhanden gekommen. Die Räder auf den Zechen im Lande, vom Ruhrgebiet bis in Schlesiens Landen, waren der Garant dafür, daß auch die Stahlkocher zur Grundlage unserer Volkswirtschaft beitragen konnten.

Der Verrat an den Aufbaugenerationen mit ihrem Einsatz der 1940er, 1950er und 1960er Jahren hat sich nicht ausgezahlt. Wir arbeiteten, z.B. in den Stahlwerken rund um die Uhr. Unser freier Tag ging von Nachtschicht Ende um 6 Uhr bis den darauffolgenden Tag morgens 6 Uhr, dazu noch die Feiertage.

In den verarbeitenden Betrieben und Wirtschaft bestand der gleiche Arbeitseifer. In die Gemeinschaft zwischen den Schaffenden und den Schöpfenden aus den ersten Nachkriegsjahrzehnten schlich sich die Gier ein. Die Löffel der schöpfenden wurden immer größer.

Als im eigenen Lande die Grenze erreicht war, ab dem der zu schöpfende Rahm nicht vermehrt werden konnte, begann die Verlagerung von Arbeitsstätten ins Ausland.

Als erstes war es die Textil-Industrie mit ihrem gesamten verarbeitendem Gewerbe, die in kurzer Zeit ins Ausland „verlagert“ wurde.

Es folgte der Bergbau und die Stahlindustrie (um nur einige zu nennen).

Heutzutage ist es keine Seltenheit mehr, wenn ein Konstruktionsteil zur Ver- und Bearbeitung mehrmals um den Erdteil (in bestimmten Fällen mit Schiff oder Flugzeug) verschickt wird.

Die Belastung der Umwelt wird nicht berücksichtigt.

Dazu kommt nun ein Coronavirus (COVID-19) und zeigt der Menschheit seine „Macht“.

Wir Deutsche, von altersher an Disziplin getrimmt, sollten in der Lage sein. die wirksamste Abwehrwaffe – voneinander Abstand halten von 1,5 bis 2 Meter – einsetzen zu können.

Die technischen Voraussetzungen in unseren öffentlichen Räumlichkeiten, insbesondere im Berufsleben, werden zügig vorgehalten.

Im medizinischen Bereich sind entsprechende Schutzmaßnahmen vorhanden und eine Selbstverständlichkeit. Diese in 1 zu 1 von der zivilen Bevölkerung übernehmen zu wollen, ist ein hoher, eigentlich ein zu hoher Standard.

Insbesondere Masken mit niederer Qualität können evtl. mehr Schaden als Nutzen anrichten.

In der letzten Zeit folgt die Virus-Abwehr, mit einer punktuellen Erfassung der vom Virus betroffenen Bürger und einer Rettung in der Quarantäne dem ersten Schritt der Abstandshaltung von 1,5 bis 2 Metern.

Auf diesen Status der Vernunft sollten wir uns alle einigen.

Es hat in den Zeiten, als die Bombenteppiche unsere Heimat zerstörten auch hin und wieder „Helden“ gegeben, die der Gefahr ins Auge sehen wollten. Vorsicht muß nicht gleich Feigheit sein!