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Wie Sie sich auch bemühen…..

Wie Sie sich auch bemühen…..
Vertrauen kann erschlichen werden – „Es wird auf Sand gebaut.“ – Wobei mit dem Begriff „Bauen“ von der Natur her bereits ein „Vertrauensverhältnis vorgegeben ist.“ Wenn wir jedoch unseren ehrlichen Bau-Handwerken nicht vertrauen, sondern den windigen Schwätzern, die in ihrem Leben keiner ehrlichen Beschäftigung nachgegangen sind, brauchen wir uns nicht zu wundern, daß uns unsere Lebensgrundlage, unsere Heimat, geraubt wird.

Jedoch – es muß nicht so weit kommen. Uns autochthonen Deutschen sind von unseren Vorfahren Eigenschaften mitgegeben worden. Wir vertrauen leicht. Wir glauben leicht. Wir stehen zu unserem Wort. Wir sind im Grunde ein fleißiges Volk.
Leider wurde uns ein natürliches Mißtrauen nicht mit gegeben.
Nach zwei verlorenen Weltkriegen sollten wir uns aus der Erfahrung heraus einen Panzer an Mißtrauen zugelegt haben. Leider ist dem nicht so.
Unser natürliche Schutz war die Gemeinschaft in der wir aufgewachsen sind, in der wir uns aufeinander verlassen konnten. Zum Kreis der Familie kommen die gewonnenen Freunde im privaten Bereich und im Beruf. (Jedenfalls konnten wir aus den älteren Generationen in den Stahlwerken, Kohlengruben usw. Freundschaften schließen an die wir uns gerne erinnern.)

Ein Hindernis für Gemeinschaften sind die sehr großen Unterschiede in den finanziellen Verhältnissen. Dies trifft insbesondere Familien mit mehreren Kindern. Eine Gegenüberstellung der Einkommensverhältnisse zeigt eine bewußte Zerstörung deutscher Familien auf, die durch ihre Kinder uns ein überleben als deutsches Volk und Staat ermöglichen.

In einem Artikel lassen sich nicht alle Probleme darstellen. Wer für mehr Informationen aufgeschossen ist, den bitten wir auf dem schwarzen Untergrund, rechts oben das Wort Zeitung anzuklicken.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit und Interesse.

Im Frieden – verloren

Wir Deutsche haben den Ersten Weltkrieg verloren. Wir Deutsche haben den Zweiten Weltkriegverloren. Das ist Geschichte . 
  Wir Deutsche verlieren im Frieden ab dem 23. Mai 1949.
Die Kriege – „Erster- und Zweiter Weltkrieg“- verloren wir im Vertrauen auf unsere politischen Eliten (ob Kaiser oder Führer), weil wir aus Volkes Mitte heraus Gefolgschaft geleistet hatten.
Wir Deutsche können keine Revolution. Nicht mit dem Kieler Matrosenaufstand am 3. November 1918 und auch nicht mit dem Attentats-Versuch vom 20. Juli 1944 in der Wolfsschanze.
Bezeichnenderweise wurden diese „Taten“ am Kriegsende, bzw. kurz vor Kriegsende begangen. Der Friede ab dem 23. Mai 1949 steht noch nicht einmal auf „Papier“. Wir wurden als geschlagenes Volk verführt (eine freundliche Umschreibung von „gezwungen“), unsere Kräfte dem Kampf – gegen den russischen Bolschewismus bzw. gegen den amerikanischen Kapitalismus – zur Verfügung zustellen.
Dieser Kampf wird bis in unsere Neuzeit auf Kosten unseres deutschen Volkes ausgetragen. Nach der Vereinigung von Bundesrepublik Deutschland (BRD) und Deutsche Demokratische Republik(DDR) hat sich die Situation dahingehend verändert, daß nun neben Westdeutschland auch Mitteldeutschland im Kampf der USA gegen Rußland eingebunden worden ist.
Weil China sich als Bewerber um die Nr. 1 in dieserWelt bemüht, ist zu befürchten, daß Rußland durch China Unterstützung erhalten wird. Die Situation hat sich seit dem 23. Mai 1949 nicht geändert.
Im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949 steht weiterhin unter
Artikel 146 Dieses Grundgesetz verliert seine Gültigkeit andem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.
Ein freies Volk verfaßt und beschließt seine Verfassung in eigener Verantwortung. Die Genehmigung des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland durch die alliierten Besatzer bedingte weiterhin eine Versklavung, wenn auch eine kaschierte.
Dieses alles hat unser Deutsches Volk ertragen, in der Hoffnung eines Tages in dem Kreis der freien Völker als gleichberechtigtes Mitglied an der Gestaltung der Welt mitwirken zu können.
Diese Hoffnung bekam einen Dämpfer mit Gerhard Schröders (SPD), neuem Staatsangehörigkeitsgesetz;1999 verabschiedet und dieses am 1. Januar 2000in Kraft trat. Das seit Jahrhunderten in Deutschland bestehende – Ius sanguinis Abstammungsprinzip -verlor ab dem Tag der Einführung dieser Staats-angehörigkeitsrechtsreform seine Seele, die Seele unseres Deutschen Volkes.
Mit der Einführung des Ius soli („Recht des Bodens“) waren die direkten Zugriffe in das in Hunderten von Jahren durch unsere deutschen Vorfahren erarbeitete Volksvermögen für alle Menschen, jeglicher gesellschaftlicher und staatlicher Formen, eröffnet.
Eine Zeitenwende im Leben unseres Deutschen Volkes, die entscheidend weiter greift, als allein der Vergangenheit verlorenen Kriege hätten bewirken können. Das dieses Verbrechen an unserem Deutschen Volk, durch Regierung Schröder/Fischer, Gesetzeskraft ohne Zustimmung durch unser Deutsches Volk erlangen konnte, ist noch nicht der Gipfel des Volksverrates.
Dr. Merkel, als Schröders Nachfolger im Amt des Bundeskanzlers, nunmehr Bundeskanzlerin, geht noch einen Schritt weiter und strebt die Aufhebung aller Nationalstaaten an.
Fest steht, man will den Staaten ihre Souveränitäten nehmen. In den Worten von AngelaMerkel klingt das so:
»Wenn man eine wirkliche Weltordnung haben will, eine globale politische Ordnung, dann wird man nicht umhinkommen, an einigen Stellen auch Souveränität, Rechte an andere abzugeben.“
Das heißt, daß andere internationale Organisationen uns dann bestrafen können, wenn wir irgendetwas nicht einhalten. Und davor schrecken viele Länder nochzurück.
Das ist aus meiner Sicht ein wirklich interkultureller Prozeß, den wir durchlaufen müssen.«
(Zitat von Angela Merkel aus dem Jahre 2011 aufdem evangelischen Kirchentag.)
Die Gesamtlage für unser Deutsches Volk hat sich durch die Invasion von Millionen Menschen fremder Völker in unseren Staat Bundesrepublik Deutschland bereits verändert.
Verändert, weil diese Invasoren infolge Schröders Gesetze Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland geworden sind.
Erschwerend kommt hinzu, daß der Islam nicht nur eine Religion ist. Er ist auch eine staatliche Struktur mit eigenen Gesetze (Charia). Er verlangt von seinen Anhängern (Gläubigen) seine Charia über die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland zu leben.
Unser Endkampf wird schwer. Wirtschaftliche und große Teile der politischen BRD Elite haben Volk und Heimat verraten.
Die Propagandawelle der Strippenziehenden aus dem Ausland und Inland läuft auf Hochtouren. Im Internet, dort wo die („Gestapo“?) keinen Zugriff hat, formiert sich Widerstand der uns autochthonen Deutschen signalisiert, wir sind im Kampf um unsere Freiheit nicht allein. 
                                                                                           Horst Zaborowski

 

Wasser – Luft – Brot – Überlebensgrundlagen

Wasser – Luft – Brot
Überlebensgrundlagen
Wir Menschen können zur Not unter diesen Voraussetzungen überleben. Unsere ältere deutsche Staatsbürger können sich an Zeiten erinnern, wo diese drei Überlebensgrundlagen zeitweise nicht gegeben waren.

Ein bedeutender Faktor ist die Anzahl der Menschen die in einem Gebiet lebt. In dieser Welt lebt die Übergroßen Anzahl Menschen in Staaten.
Im Gegensatz zu der aktiven politischen Klasse der BRD sind wir autochthonen Deutsche der Überzeugung „Wir deutsche Staatsbürger sind für unser Heimatland verantwortlich und nicht für die ganze Welt.“

Wenn der Zustand eintreten sollte – Wasser – Luft und Brot steht nicht mehr uneingeschränkt zur Verfügung ist praktisch der Notstand eingetreten. Notstand besagt, daß nur noch die autochthonen Deutschen versorgt werden können.
Alle Bürger, die nicht zu diesem Kreis gehören werden in ihre Ursprungsgebiete zurückkehren müssen. Durch die Vertreibung von ca. 15 Millionen Deutscher aus ihrer Heimat ist ja Platz frei geworden.

Zur Sicherung unserer Überlebensgrundlagen wird eine Verschiebung aller Aktivitäten von Staat und Volk erforderlich.
Wasser:
Erzeugung von Niederschlägen, Regen usw. sind bisher nur im begrenzten Umfange möglich.
Jedoch, wir können mit entsprechenden Anstrengungen die Niederschläge länger im Lande halten. Flächendeckende Dämmung des abfließenden Wassers ist möglich. An alle vorhandene, Bäche, Flüsse und Ströme können Staustufen eingebaut werden. (Die Regulierung dieser Staustufen kann voll automatisch und elektronisch überwacht und geschaltet werden.)
Wie können über die Zeit gesehen dadurch auch den Stand des Grundwassers erhöhen. Unsere Mutter Erde ist zur Zeit Stellenweise bis in einer Tiefe von ca. 1-2 m trocken.
Die vorhandene Verteilung unseres Wassers muß national und nicht nur Regional geordnet werden.

Luft:
Mit Lenkung der Öffentlichkeit auf unser Klima ist leider viel „heiße Luft“ erzeugt worden. Bedauerlicherweise ist dabei, durch die beabsichtigte materielle Abschöpfung von uns Bürgern, viel „Porzellan“ zerschlagen worden.
Ein guter Vorschlag war unsere Waldflächen zu ergänzen bzw. den neuen Anforderungen des Klimas und der Natur anzupassen. Dabei ist ein umdenken der Bevölkerung, insbesondere in den Städten erforderlich. Vorhandene Flächen sind zu bepflanzen anstelle die Böden mit Steinen zuzupflastern. Auch der Fußballsport kann einen wesentlichen Beitrag leisten, indem die Rasenflächen wieder mit Rasen bepflanzt werden und nicht mit Kunststoff belegt. An den Rändern zu den Zuschauern hin könnte der Rasen wild wachsen um Blumen, Bienen und Vögeln Nahrungsquellen zu erschließen. – Nicht immer nach „Klima“ schreien – ein Jeder kann in seiner Umgebung mithelfen unsere Luft zu verbessern.

Brot:
Unseren Nahrungsmittelbedarf an den örtlichen Gegebenheiten mehr anpassen. Wir müssen nicht aus der ganzen Welt Obst, Gemüse usw. das ganze Jahr über aus der ganzen Welt „Herankarren“ – wobei da schon eher ganze Flotten die Meere befahren, bzw. Flugzeuge zum Transport eingesetzt werden – mit der entsprechenden Umweltbelastung.

Wir haben uns bisher nur auf Überlebensgrundlagen beschränkt. Auf dem weiten Feld all der Güter die den „gehobenem Lebensstandard“ zuzurechnen sind einzugehen benötigte einen eigenen Artikel.

Entscheidend zur Bewältigung der anstehenden Herausforderungen ist Koordination und der Wille als selbständiges deutsches Volk überleben zu wollen!!!!!

Kein Friedensvertrag – Sklave auf ewig?

Kein Friedensvertrag – Sklave auf ewig?
Wir Deutsche sind ein gläubiges Volk. Uns Deutschen wurde, Martin Luther (* 10. November 1483 in Eisleben, Grafschaft Mansfeld; † 18. Februar 1546 ebenda), sei Dank, eine Volkssprache, im wahrsten Sinne des Volkes, geschenkt. Unsere deutsche Sprache läßt unsere Gedanken so klar formulieren, wie kaum eine andere Sprache.

Zum Kern dieses Beitrages:
Die deutschen Verfassungen Synopse ausgewählter Bestimmungen aus den Verfassungen von 1849, 1871, 1919, 1949.

Thema Gleichheit vor dem Gesetz
Grundgesetz 1949
Art. 3 (1): Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
Art. 3 (2): Männer und Frauen sind gleichberechtigt.

Weimarer Reichsverfassung von 1919
Art. 109 (1): Alle Deutschen sind vor dem Gesetze gleich.
Art. 109 (2): Männer und Frauen haben grundsätzlich dieselben staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten.

In dem, von den Alliierten des Zweiten Weltkrieges genehmigten Grundgesetz werden wir Deutsche verpflichtet, gemäß
Art. 3 (1): Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
anzuerkennen, daß allen Menschen der Welt auf dem Hoheits-Gebiet der Bundesrepublik Deutschland die gleichen Rechte und Pflichten zuerkannt werden.

Jedoch in der Weimarer Reichsverfassung vom 14.08.1919 steht in Artikel 109 –

Art. 109 (1): Alle Deutschen sind vor dem Gesetze gleich.

Art. 109 (2): Männer und Frauen haben grundsätzlich dieselben staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten.

Auf Diesen Art.109 der Verfassung vom Deutschen Reich (Weimarer Reichsverfassung umgangssprachlich) wurde im Art. 123 Grundgesetz GG, hingewiesen.

Art 123 GG
(1) Recht aus der Zeit vor dem Zusammentritt des Bundestages gilt fort, soweit es dem Grundgesetze nicht widerspricht.
(2) Die vom Deutschen Reich abgeschlossenen Staatsverträge, die sich auf Gegenstände beziehen, für die nach diesem Grundgesetze die Landesgesetzgebung zuständig ist, bleiben, wenn sie nach allgemeinen Rechtsgrundsätzen gültig sind und fortgelten, unter Vorbehalt aller Rechte und Einwendungen der Beteiligten in Kraft, bis neue Staatsverträge durch die nach diesem Grundgesetze zuständigen Stellen abgeschlossen werden oder ihre Beendigung auf Grund der in ihnen enthaltenen Bestimmungen anderweitig erfolgt.

Eine Verschleierungstaktik, die der klaren Zuordnung und Verantwortung von unserem Deutschen Volke für Heimat, Staatsgebiet und deutschen Volk auf alle Menschen ausdehnt.

In Anbetracht unserer Abhängigkeit als Deutsches Volk von den siegreichen Alliierten des Zweiten Weltkrieges bei der Gestaltung vom Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland 1949, stellt diese Formulierung einer Verantwortung unseres Deutschen Volkes für Menschen aus der gesamten Welt, unsere Versklavung auf unbestimmte Zeit dar.

Die Methode – es setzen sich einige Eliten zusammen und entwerfen Lebensverhältnisse für Völker – hat im Zeitalter der Demokratie keine Berechtigung mehr.

Wir Deutsche werden den in den Tagen und Wochen des Zusammenschlusses von BRD und DDR berechtigten Hinweis – Wir sind das Volk – nicht vergessen. Mehr noch, es ist heutzutage unsere Verpflichtung unsere deutschen Mitbürgern und Nachkommen vor dem Welt-Einheits-Brei zu bewahren.

In Plattdeutsch: Lever Dot als Sklav.

Als Ablenkungsmanöver mißbraucht.

Als Ablenkungsmanöver mißbraucht.
Die „öffentlichen“ Scheinwerfer der Publizistik werden bewußt für eine begrenzte Zeit auf „eine“ abscheuliche Tat gelenkt. Es wird bewußt auf des Deutschen schwache Seite, unserer Bereitschaft des Mitfühlen mit Betroffenen, abgehoben.
Dabei wird dann überdeckt, daß an vielen Stellen in unserer deutschen Heimat ebenfalls Menschen beschädigt bzw. getötet werden.

Das bestehende Unbehagen in großen Teilen unseres deutschen Volkes wird „unter der Decke“ gehalten. Der Eindruck einer Sicherheit, wie diese in vergangenen Jahrzehnten selbstverständlich war, wird krampfhaft aufrechterhalten.

Welche Motivation steckt dahinter? Sollen die natürlichen Abwehrkräfte unseres deutschen Volkes eingelullt werden? Bereits die Berichterstattung mit Samthandschuhen (verdächtig Nahe an vergangene Zeiten) ist eine Schande für einen demokratischen Staat.
Jedoch wie lange noch soll dieser Schein einer Sicherheit aufrecht erhalten werden?
Bis die in unsere deutsche Heimat „eingesickerten“ Kräfte soweit an eine Mehrheit in unserem Lande „angewachsen“ sind, die eine Machtübernahme aus dem Bereich der Möglichkeit zur Realität werden läßt?

Volk – Staat – Wirtschaft

Volk – Staat – Wirtschaft
In dieser Folge und nur in dieser Ab-Folge sind Staatsbürger und Staatsbürgerin, der Souverän.
Vor Urzeiten, bei unseren Vorfahren, den Germanen war diese Souveränität des Mannes ungeschriebenes Gesetz. Nur in Falle einer kriegerischen Auseinandersetzung mit „Anderen“ wurde auf dem Thing ein Herzog, der vor dem Heere her zog, gewählt.
Auch in damaliger Zeit waren unsere Vorfahren Menschen mit den gleichen Tugenden und Untugenden – was wir Menschen einmal „besitzen“ geben wir nicht gerne her.
So wurden aus dem, der vor dem Heere her zog ein Herzog als „Befehlender“ auch in Friedenszeiten.
Diese stillschweigende Abgabe seiner Souveränität beendeten Deutsche Bürger mit der Verabschiedung und Inkraftsetzung von:
Die Verfassung des Deutschen Reichs
[„Weimarer Reichsverfassung“] vom 11. August 1919.
Präambel
Das Deutsche Volk, einig in seinen Stämmen und von dem Willen beseelt, sein Reich in Freiheit und Gerechtigkeit zu erneuen und zu festigen, dem inneren und dem äußeren Frieden zu dienen und den gesellschaftlichen Fortschritt zu fördern, hat sich diese Verfassung gegeben.
ERSTER ABSCHNITT
Reich und Länder
Artikel 1
(1) Das Deutsche Reich ist eine Republik.
(2) Die Staatsgewalt geht vom Volke aus
Artikel 13
(1) Reichsrecht bricht Landrecht.
ZWEITER ABSCHNITT
Der Reichstag
Artikel 20
(1) Der Reichstag besteht aus den Abgeordneten des deutschen Volkes.
Artikel 32
(1) Zu einem Beschlusse des Reichstags ist einfache Stimmenmehrheit erforderlich, sofern die Verfassung kein anderes Stimmenverhältnis vorschreibt. Für die vom Reichstag vorzunehmenden Wahlen kann die Geschäftsordnung Ausnahmen zulassen.
DRITTER ABSCHNITT
Der Reichspräsident und die Reichsregierung
Artikel 41
(1) Der Reichspräsident wird vom ganzen deutschen Volke gewählt.
(2) Wählbar ist jeder Deutsche, der das fünfunddreißigste Lebensjahr vollendet hat.
(3) Das Nähere bestimmt ein Reichsgesetz.
Artikel 43
(1) Das Amt des Reichspräsidenten dauert sieben Jahre. Wiederwahl ist zulässig.
(2) Vor Ablauf der Frist kann der Reichspräsident auf Antrag des Reichstags durch Volksabstimmung abgesetzt werden. Der Beschluß des Reichstags erfordert Zweidrittelmehrheit. Durch den Beschluß ist der Reichspräsident an der ferneren Ausübung des Amtes verhindert. Die Ablehnung der Absetzung durch die Volksabstimmung gilt als neue Wahl und hat die Auflösung des Reichstags zur Folge.
(3) Der Reichspräsident kann ohne Zustimmung des Reichstags nicht strafrechtlich verfolgt werden.
Artikel 45
(1) Der Reichspräsident vertritt das Reich völkerrechtlich. Er schließt im Namen des Reichs Bündnisse und andere Verträge mit auswärtigen Mächten. Er beglaubigt und empfängt die Gesandten.
(2) Kriegserklärung und Friedensschluß erfolgen durch Reichsgesetz.
(3) Bündnisse und Verträge mit fremden Staaten, die sich auf Gegenstände der Reichsgesetzgebung beziehen, bedürfen der Zustimmung des Reichstags.

Artikel 46
(1) Der Reichspräsident ernennt und entläßt die Reichsbeamten und die Offiziere, soweit nicht durch Gesetz etwas anderes bestimmt ist. Er kann das Ernennungs- und Entlassungsrecht durch andere Behörden ausüben lassen.

Artikel 47
(1) Der Reichspräsident hat den Oberbefehl über die gesamte Wehrmacht des Reichs.
FÜNFTER ABSCHNITT
Die Reichsgesetzgebung
Artikel 73
(1) Ein vom Reichstag beschlossenes Gesetz ist vor seiner Verkündung zum Volksentscheid zu bringen, wenn der Reichspräsident binnen eines Monats es bestimmt.
ZWEITER HAUPTTEIL
Grundrechte und Grundpflichten der Deutschen
ERSTER ABSCHNITT
Die Einzelperson.
Artikel 109
(1) Alle Deutschen sind vor dem Gesetze gleich. Männer und Frauen haben grundsätzlich dieselben staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten
ZWEITER ABSCHNITT
Das Gemeinschaftsleben
Artikel 119
(1) Die Ehe steht als Grundlage des Familienlebens und der Erhaltung und Vermehrung der Nation unter dem besonderen Schutz der Verfassung. Sie beruht auf der Gleichberechtigung der beiden Geschlechter.

FÜNFTER ABSCHNITT
Das Wirtschaftsleben
Artikel 151
(1) Die Ordnung des Wirtschaftslebens muß den Grundsätzen der Gerechtigkeit mit dem Ziele der Gewährleistung eines menschenwürdigen Daseins für alle entsprechen. In diesen Grenzen ist die wirtschaftliche Freiheit des Einzelnen zu sichern.

Artikel 152
(1) Im Wirtschaftsverkehr gilt Vertragsfreiheit nach Maßgabe der Gesetze.
(2) Wucher ist verboten. Rechtsgeschäfte, die gegen die guten Sitten verstoßen, sind nichtig.

Artikel 153
(1) Das Eigentum wird von der Verfassung gewährleistet. Sein Inhalt und seine Schranken ergeben sich aus den Gesetzen.

Diese Verfassung des Deutschen Reichs war ausgewogen. Rechte und Pflichten des Reichspräsidenten standen Rechte und Pflichten des Reichstages gegenüber, sodaß in jedem Falle eine handlungsfähige Staatsführung gewährleistet war.

In der damaligen Zeit waren dieser neuen Staatsführung Aufgaben gestellt, die einen in Jahrhunderten gewachsenen Führungsanspruch der Monarchen beendete und dem Staatsbürger, in Form des dem Parlament zugestandenen Befugnisse, einen direkten Einfluß ermöglichten.

Diese, für unser Deutsches Volk günstige „Weimarer“ Verfassung war in der Zange von Lasten aus dem verlorenen ersten Weltkrieg und dem sich dagegen bildenden Widerstand.

Nach dem verlorenen zweiten Weltkrieg 1945 wurden wir jedweder Möglichkeit beraub, unser Schicksal in die eigenen Hände nehmen zu können.

Mit dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland wurde von Seiten der Siegermächte eine Ihnen genehme Form gewählt und zugestimmt.
In den Grundrechten 1- 19 (mit ihrem besonderen Status) wurde unser Deutsches Volk mehrfach festgeschrieben.
Nach der sog. Wiedervereinigung steigerten sich die Bemühungen mit Änderungen am Grundgesetz die „Eingliederung“ von Asylanten in den „Staat“ Bundesrepublik Deutschland zu vollziehen.
Unter der Regierung Schröder und Fischer wurde – Zum 1. Januar 2000 wurde neben dem bisher allein geltenden Abstammungsprinzip (ius sanguinis) das Geburtsortprinzip (ius soli) eingeführt (Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts vom 15. Juli 1999 -BGBl. I S. 1618). – eingeführt.

In der darauf folgenden Zeit wurde unter Mithilfe der Medien die nicht revidierbare Tatsache eines deutschen Volkes mit einer Abstammung von deutschen Staatsbürgern totgeschwiegen.

Das Ergebnis ist Deutsches Volk und Staat Bundesrepublik Deutschland ist keine Einheit mehr. Anteil des Bevölkerungsanteiles mit ausländischen Wurzeln nähert sich einer 25% – Marke.

Dazu muß der Anteil ausländischer Wirtschafts – Unternehmen gerechnet werden, sodaß die Einflußnahme von Völkern aus der gesamten Welt auf unser Deutsches Volk in einem kritischen Bereich angelangt sind.

Industrie 5.0 und Mobilfunk G5 werden Arbeitsplätze in Millionen-Höhe vernichten. Die hinzugekommenen Goldstücke werden zur 80% diese Lücke der Arbeitsplätze in der Bundesrepublik Deutschland vergrößern.
Dies von uns eingeborenen Deutschen in ca. fünfzig Jahren erarbeiteten Volksvermögen wird nicht reichen diese Lücke zu schließen.

Falls es noch Wunder geben sollte – wir benötigen dringend ein Solches.

Zuwanderungsgesetz

Zuwanderungsgesetz
Umgangssprachlich auch als „Einwanderungsgesetz“ bezeichnet hat keine Klausel, die den Bestand des autochthonen Deutschen Volkes absichert.
Die Unterordnung der Souveränität unseres Deutschen Volkes unter wirtschaftliche Interessen, insbesondere der weltweit operierenden Firmen und dazu noch mit hohen Anteil ausländischer Staatsbürger, hebt durch die Hintertür die Souveränität des autochthonen Deutschen Volkes auf.
Forderung: Zur Selbsterhaltung unseres deutschen autochthonen Volkes ist eine Gesamt-Höchstzahl an Einwanderern festzulegen, die nicht überschritten werden darf.

Mit überschreiten dieser Höchstzahl beginnt ein Völkermord am autochthonen Deutschen Volk.

Grundgesetz und Demokratie

Grundgesetz und Demokratie
Als die Alliierten Besatzungsmächte ihre letzten Einwände als erfüllt ansahen wurde das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland –

„Der Parlamentarische Rat hat am 23. Mai 1949 in Bonn am Rhein in öffentlicher Sitzung festgestellt, daß das am 8. Mai des Jahres 1949 vom Parlamentarischen Rat beschlossene Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in der Woche vom 16.-22. Mai 1949 durch die Volksvertretungen von mehr als Zweidritteln der beteiligten deutschen Länder angenommen worden ist.“
Auf Grund dieser Feststellung hat der Parlamentarische Rat, vertreten durch seine Präsidenten, das Grundgesetz ausgefertigt und verkündet.

Das Grundgesetz wird hiermit gemäß Artikel 145 Absatz 3 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht.“

– beraten und beschlossen.

Dieser Vorspann enthält bereits den Hinweis, daß Demokratie auslegbar sein kann. Es braucht schon Engelszungen um erklären zu können, wie ein besetztes Land und Volk in freier Selbstbestimmung Entscheidungen für Gründung eines freien und demokratischen Staates treffen könnten.

In unserer Welt sind in allen Bereichen Zeitpunkt und Zustand bei einem Anfang die entscheidenden Faktoren. Geburt ist nicht manipulierbar!

Dieser Makel wirkt bis auf den heutigen Tag. An Fakten können keine noch so überragende Jubelstürme, gleich für welchem Alter, etwas korrigieren.

Der einzige Artikel des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland, der Hoffnung läßt einen Rechtszustand, dem diesem Worte Ehre und Bedeutung zukommen läßt ist der

Artikel 146
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Staat – Recht – Macht – Volk

Staat – Recht – Macht – Volk
Von einem Glücksfall kann ausgegangen werden, wenn Staat – Recht – Macht – Volk in Harmonie zum Wohle der Menschen eine Einheit bilden.
Wenn Staaten in die Rubrik „Demokratien“ eingeordnet werden können sind Spannungen zwischen Staat – Recht – Macht – Volk vorprogrammiert.
Ein Staat ist ohne Menschen nicht vorstellbar. Obwohl in einem Bienen-Volk die gleichen Strukturen wie bei uns Menschen anzutreffen sind. Jedoch mit Abweichungen – Ein Bienenvolk hat eine Königin. Es herrscht Disziplin. Eindringliche werden vom ganzen Bienenvolk abgewehrt. Im Grunde genommen auch Eigenschaften, die bei uns Deutschen in unserer Geschichte nachzuweisen sind.
Nun – wir sind kein Bienen-Volk, obwohl wir Deutsche ein Volk sind. Und die Eigenschaften der Bienen auch bei uns seit Jahrtausenden selbstverständlich waren.
Das Bienen-Volk hat uns Deutschen gegenüber den Vorteil, es lebt in den Gesetzen der Natur. Diese sind nun mal nicht nach Lust und Laune veränderbar. Wenn wir Deutsche auch in unseren Reihen „Vertreter“ haben, die sich anmaßen Naturgesetze mißachten zu können – ist und bleibt dies eine Wahnvorstellung.
Bienen-Völker können, außer der natürlichen Endlichkeit durch einschleppen von Krankheiten oder Giften als Volk und Biene eingehen.

Auch unser Deutsches Volk wird durch Einschleppen fremder Völker in unseren Staat in seiner Existenz bedroht.
Bei den Bienen besteht die Möglichkeit, daß irgendwo noch ein Bienen-Volk und Staat überlebt hat.
Wir als Deutsches Volk sind einmalig. Aus dieser Verantwortung heraus bleibt uns nur – den Kampf für unser Überleben mit aller Konsequenz zu führen.

…Schaden von ihm wenden…

…Schaden von ihm wenden…
„Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes
widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.
So wahr mir Gott helfe:

Auf diesen Eid seiner, in Verantwortung stehenden politischen Eliten,  vertrauten Millionen Deutsche, Frauen und Männer in mehreren Generationen mit ihrer alltäglichen Arbeit. Unsere im Bombenschutt liegende deutsche Heimat wurde aufgebaut, um unsere Überlebensgrundlagen zu erschaffen.

Was ist das Ergebnis nach ca. siebzig Jahren?
Unserer deutschen Industrie werden die Grundlagen entzogen.
Der Bergbau wurde eingestellt.
Die Stahlindustrie ist von Einfuhren abhängig.
Die Chemische Industrie wird in den Ruin gefahren. Sogenannte
„Strafzahlungen“ in den USA werden Bayer zum Übernahme-Kandidaten machen.
Die Auto-Industrie wird zur Zeit durch den E-Auto-Wahn aus der Rentabilität herausgewirtschaftet. Strafzahlungen in den USA (siehe Bayer) wird VW usw. am Ende auch zu „Übernahmekandidaten“ machen.

Die Lebensgrundlagen der Familien wurden so weit heruntergefahren, daß Frau und Mann arbeiten müssen, um eine Familie ernähren zu können.
Ergebnis: Weniger Kinder werden geboren.
Die „Bevölkerung“ wird durch Ausländer aus vielen Nationen „aufgefüllt“.
Derzeitiger Anteil ca. zwanzig Prozent.

Die Industrie 4.0 wird in der weiteren Entwicklung einen Arbeitsplatzverlust im mehrstelligen Millionenbereich zur Folge haben.

Sieht diese Bilanz danach aus, daß die politischen Eliten der
Bundesrepublik Deutschland sich auch nur annähernd  an „…Schaden von ihm wenden…“ gehalten haben?

„Wir sind das Volk“ schallte es auf den Straßen bei der „Wende“. Es ist höchste Zeit, daß wir Autochthone Deutsche uns daran erinnern!!!