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…Schaden von ihm wenden…

…Schaden von ihm wenden…
„Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes
widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.
So wahr mir Gott helfe:

Auf diesen Eid seiner, in Verantwortung stehenden politischen Eliten,  vertrauten Millionen Deutsche, Frauen und Männer in mehreren Generationen mit ihrer alltäglichen Arbeit. Unsere im Bombenschutt liegende deutsche Heimat wurde aufgebaut, um unsere Überlebensgrundlagen zu erschaffen.

Was ist das Ergebnis nach ca. siebzig Jahren?
Unserer deutschen Industrie werden die Grundlagen entzogen.
Der Bergbau wurde eingestellt.
Die Stahlindustrie ist von Einfuhren abhängig.
Die Chemische Industrie wird in den Ruin gefahren. Sogenannte
„Strafzahlungen“ in den USA werden Bayer zum Übernahme-Kandidaten machen.
Die Auto-Industrie wird zur Zeit durch den E-Auto-Wahn aus der Rentabilität herausgewirtschaftet. Strafzahlungen in den USA (siehe Bayer) wird VW usw. am Ende auch zu „Übernahmekandidaten“ machen.

Die Lebensgrundlagen der Familien wurden so weit heruntergefahren, daß Frau und Mann arbeiten müssen, um eine Familie ernähren zu können.
Ergebnis: Weniger Kinder werden geboren.
Die „Bevölkerung“ wird durch Ausländer aus vielen Nationen „aufgefüllt“.
Derzeitiger Anteil ca. zwanzig Prozent.

Die Industrie 4.0 wird in der weiteren Entwicklung einen Arbeitsplatzverlust im mehrstelligen Millionenbereich zur Folge haben.

Sieht diese Bilanz danach aus, daß die politischen Eliten der
Bundesrepublik Deutschland sich auch nur annähernd  an „…Schaden von ihm wenden…“ gehalten haben?

„Wir sind das Volk“ schallte es auf den Straßen bei der „Wende“. Es ist höchste Zeit, daß wir Autochthone Deutsche uns daran erinnern!!!

…dem Deutschen Volke…

…dem Deutschen Volke…
Im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland stehen im Artikel 56
der Eidesformel,  gemäß derer Bundespräsident, sowie der/die
Bundeskanzler(in) ihren Amtseid leisten, diese entscheidenden drei Worte
„dem Deutschen Volke“.
Dieser Eid wurde bereits von den Reichspräsidenten der Weimarer
Verfassung, Artikel 42, geleistet. Bis heute für jeden sichtbar, steht
dieses Versprechen auch über dem Eingang zum Reichstag in Berlin.
Als die Alliierten am 8. Mai 1949 die Gründung der BRD und das Grundgesetz für die
Bundesrepublik Deutschland genehmigten, befanden sich nur wahlberechtigte deutsche Reichsbürger im Lande.
Im Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913  –
Zweiter Abschnitt.
Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaate.

§ 3.
  Die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaate wird erworben

    durch Geburt (§ 4),
    durch Legitimation (§ 5),
    durch Eheschließung (§ 6),
    für einen Deutschen durch Aufnahme (§§ 7, 14, 16),
    für einen Ausländer durch Einbürgerung (§§ 8 bis 16).

waren bereits alle Merkmale vorhanden, um als deutsches Volk und Staat in der Gemeinschaft freier Völker dieser Welt zu bestehen.

Mit der Einführung – Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich.
[„Ermächtigungsgesetz
Vom 24. März 1933. – Text unter
http://www.documentarchiv.de/ns/ermaecht.html
wurde für eine begrenzte Zeit (Artikel 5), die Weimarer Verfassung ergänzt.
Dieses Ermächtigungsgesetz wurde automatisch außer Kraft gesetzt, weil der Reichstag einer Verlängerung nicht zugestimmt hatte. (Der „Führererlaß“ war rechtsunwirksam)somit galt die Weimarer  Reichs-Verfassung bereits vor Kriegsende in der bei Reichs-Gründung beschlossenen Form.

Wer sich an die Genehmigung der Alliierten vom 8.Mai 1949 noch erinnert
und dabei die UNO-Feindstaatenklausel mit ihren  Artikeln 53, 77 und 107 der Charta der Vereinten Nationen im Zusammenhang betrachtet, wird der Änderung des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes vom 22. Juli 1913 in
Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) in der Fassung vor 1. Januar 2000 als
das verstehen, was es ist – Eine goldene Kette um den Hals unseres
Deutschen Volkes.
Jedoch nicht als Auszeichnung für die vielen und nicht nur finanziellen  Oper, von uns Deutschen, sondern als eine „Kontrollkette mit vielen Spitzen auf der Innenseite.“
Bei jedem Hüsteln unseres deutschen Volkes, das als Freiheits-Begehren gewertet werden kann, hat ein jedes UNO-Mitglied das Recht, an dieser goldenen Kette zu ziehen.

Und diese Demutsbezeugungen, vorbereitet und vertreten von Bundeskanzler
Schröder und Bundeskanzlerin Dr. Merkel hatten und haben das bewirkt, wie das bei Erpressern so üblich ist, es werden mehr und mehr Forderungen gestellt.

Im Gleichgang dazu hat sich die Frucht dieser „Volksvermehrung“ ohne Deutsche verselbständigt. Der Anteil deutscher Autochthoner ist real auf unter siebzig Prozent vermindert. Gefühlt, und in vielen großen Städten der Bundesrepublik Deutschland auch real, liegt der Anteil „Deutscher“ mit Migrationshintergrund bei bzw. auch über der 50 %-Marke.

Weil es den „Strippenziehern“ der Weltmeinung nicht schnell genug geht, wird in das schwächste Glied eines Volkes, für das Überleben unseres Volkes entscheidende, unsere deutsche Jugend, der natürliche „Abnabelungsvorgang“ Jung von Alt vergiftet.
Wie von Zauberhand erscheinen auf der politischen Weltbühne dieser Tage  Neuauflagen wie die weiland am 6. Januar 1412 geborene Jeanne d Arc.
(Johanna von Orleans).
In der TV-Sendung „Hart aber fair“ vom 25.03.2019, das Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen, Luisa Neubauer, Klimaaktivistin und
Geographie-Studentin Uni Göttingen.
Im Hintergrund ihrer Darlegungen klang die Schwedin Greta Thunberg mit.
Diese jungen Menschen, ohne Berufserfahrung, sind von ihren Ideologien überzeugt. Bei Greta Thunberg ist die „lenkende Hand“ bekannt. (Schwedischer Familien-Clan).
Die 22-jährige Bachelor-Studentin Luise Neubauer wird zum
Brutto-Sozialprodukt höchstwarscheinlich auch noch keinen Beitrag
geleistet haben.
Wir überlebenden autochthone Deutsche stehen einer Phalanx von gierigen Kapitalisten, fanatischen „Politikern“ aus den Altparteien und nun auch
noch einem verführten Teil unserer deutschen Jugend gegenüber.

Unsere Hoffnung bleibt. Deutsche Jugend, die im Berufsleben stehend für ihr tägliches Brot arbeitet, wird den „Sirenengesängen“ weder von Thunberg, noch von Neubauer erliegen.

Die tragenden Säulen unseres „Wohlstandes“ werden zur Zeit geschwächt.
Die chemische Industrie durch hohe Strafzahlungen in Amerika.
Kohle und Stahl steht vom Staat ungeschützt im internationalen Wettbewerb.
Auto-Industrie wird als Versuchsfeld für die E-Auto Hysterie mißbraucht.
Ebenfalls davon betroffen ist die gesamte Zuliefer-Industrie.

Die angeblichen Fortschritte unter Industrie 4.0 werden nur einseitig bewertet. Die Folgen eines hohen Arbeitsplatzabbaues werden einfach verdrängt. Die Diäten der Verursacher für diese Entwicklung, in schwindelnder Höhe, täuschen.
Die Finanzen des Staates werden diese Differenzen von minderen Einnahmen und gleich bleibenden oder sogar höheren Ausgaben nicht ohne „Korrekturen“ überstehen. Der berühmte Weg in die Schuldenfalle ist eine Illusion.

Besinnen wir uns auf im Reichstag, auf dem Reichstagsgebäude und im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland festgeschriebene Verpflichtung
…dem Deutschen Volke…

Wir Deutsche und unser Auto

Wir Deutsche und unser Auto
Seit Germaniens Zeiten folgten wir unseren: Herzögen (nur für den
bevorstehenden Kampf gewählt), den Grafen, den Fürsten, den Königen, den Kaisern, dem Reichspräsidenten, dem Führer, den Bundeskanzlern(innen) –
weil es in unseren Genen so angelegt war und ist.
Kein Wunder, daß unsere, nun jedoch vom Volke Gewählten die Zeichen der Zeit nicht verstanden haben. Sie wollen mit viel Propaganda unserem deutschen Volk das E-Auto als ein Allheilmittel aufschwatzen.
Die Grenze ist erreicht – es geht um unser, des Deutschen liebstes Kind – um unser Auto!
Unser Auto muß:
uns immer zur Verfügung stehen,
wir müssen immer dahin fahren dürfen, wann und wohin wir wollen.
Es muß Platz haben:
Für unsere Werkzeuge (auch wenn wir kein Handwerker sind).
Für unser gesamtes Gepäck und alles drum herum für die Fahrt in den Urlaub.
Es muß der ganze Kegelclub Platz haben, wenn es mal später geworden ist.
Es muß eine Reichweite von mindestens 500-700 km mit einer Tankfüllung haben.
Es muß Platz für einen Reservekanister und Ersatzreifen haben.
Wir erkennen am Motorgeräusch bereits, wenn etwas nicht in Ordnung ist.

Und diese für uns selbstverständlichen Eigenschaften sollen wir aufgeben
für ein E-Auto. (man könnte das E auch für Ersatz-Auto ansehen)
1. Die Batterie muß immer voll sein, mal kurz eben tanken ist nicht.
2. Die Reichweite für Otto Normalverbraucher mit ca. 250-300 km reicht mal eben für Muttis Einkauf im Supermarkt. Die Kinder zur Schule fahren
– und das wars.
3. E-Fahrzeuge mit größeren Reichweiten sind in einer Preisklasse für Millionäre.

4. Der Gepäckraum und Gewicht der Batterien zeigt Grenzen auf.

Und hier für unsere Umweltfanatiker:
Brennende E-Auto in Tiefgaragen für unsere Feuerwehren eine „Gefahr“.
Zur Batterieherstellung werden Stoffe benötigt, die einerseits auf der Welt in nur geringer Menge zur Verfügung stehen, andererseits bei der Gewinnung mit Umweltrisiken belastet sind.
Recycling der Batterien bei einer großen Zahl ist kritisch, weil wie bisher bekannt, mit viel Handarbeit und dem entsprechenden Risiko bei der Rückgewinnung der verwendeten Materialen.

Warum um alles in der Welt mit dem Kopf durch die Wand?
Vernunft walten lassen. Alles zu seiner Zeit und an seinem Ort seine
Eigenschaften nutzen.
Dazu brauchen wir keine Fanatiker und keine Politiker mit Profilsucht.
Es gab einmal die Zeit der „Runden Tische“. Hat auch nicht alles so
geklappt, wie dort diskutiert wurde. Es kann alles besser gemacht werden. Ein Versuch ist immer noch besser, als die deutsche Volkswirtschaft an die Wand zu fahren.

Brexit:

Brexit:
Ein krampfhaftes Bemühen von Politikern, sich aus ihren eigenen Schlingen zu befreien. Handel und Wandel fanden seit Jahrhunderten über alle Grenzen hinweg statt. Auch zu diesen Zeiten galt Profit machen nicht als Schande.
In unserer Neuzeit ist jedoch die Zahl der Außenstehenden, die sich ihre Taschen gleich mit füllen wollen, zu groß geworden.
Wir haben Kriege überlebt – leider Millionen Menschen nicht – doch wie der Volksmund sagt – das Leben geht weiter.

Ob mit oder ohne Brexit – unser Leben bleibt unser Leben. Die Ärmsten unter uns leben sowieso am Existenzminium. Und die „Reichen“ werden ihr Stück Sahnetorte verzehren, nach wie vor.
Viel interessanter würde es, wenn wir unsere Politiker austauschten.
Diese könnten sicherlich weiter ihr Stück Sahnetorte verzehren – dafür haben sie bei Zeiten gesorgt – Jedoch die „Neuen“ würden sich dann etwas vorsichtiger gegenüber ihrem „Brötchengeber“, dem souveränen Volk, benehmen.
Wäre schon mal ein Gewinn.

Deutsche – Minderheit im eigenen Land.

Deutsche – Minderheit im eigenen Land.
In den Annalen deutscher Geschichte werden zwei Namen auf ewig als die Totengräber(innen) der Nation stehen
– Gerhard Fritz Kurt Schröder (* 7. April 1944 in Mossenberg-Wöhren geboren).
– Angela Dorothea Merkel (* 17.Juli 1954 in Hamburg als Angela Dorothea Kasner geboren.)

Änderung/Ergänzung Staatsangehörigkeitsgesetz
(StAG) StAG Ausfertigungsdatum: 22.07.1913.
Erstmalig in der deutschen Rechtsgeschichte wurde im
Staatsbürgerschaftsrecht das Abstammungsprinzip („jus sanguinis“) durch Elemente des Geburtsortsprinzips („jus soli“) ergänzt und trat  mit Wirkung vom  mit Wirkung vom 1. Januar 2000  in Kraft.

Im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland im Artikel 16

(1) Die deutsche Staatsangehörigkeit darf nicht entzogen werden. Der Verlust der Staatsangehörigkeit darf nur auf Grund eines Gesetzes und gegen den Willen des Betroffenen nur dann eintreten, wenn der Betroffene dadurch nicht staatenlos wird.

(2) Kein Deutscher darf an das Ausland ausgeliefert werden. Durch Gesetz kann eine abweichende Regelung für Auslieferungen an einen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder an einen internationalen Gerichtshof
getroffen werden, soweit rechtsstaatliche Grundsätze gewahrt sind.

ist kein Hinweis erkennbar, die eine solche Änderung des
Staatsangehörigkeitsgesetzes rechtfertigen könnte.
Weil:
Die durch die Änderung des Staatsangehörigkeitsgesetzes vom  mit Wirkung vom 1. Januar 2000 gewollte Einbürgerung ausländischer Staatsangehöriger wäre, wenn es darum geht, einzelne Personen in die deutsche Staatsbürgerschaft aufnehmen zu wollen mit der Anwendung des Zweiter Abschnitt.
Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaate.

§ 3.
  Die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaate wird erworben

    durch Geburt (§ 4),
    durch Legitimation (§ 5),
    durch Eheschließung (§ 6),
    für einen Deutschen durch Aufnahme (§§ 7, 14, 16),
    für einen Ausländer durch Einbürgerung (§§ 8 bis 16).

voll erfüllt.

Mit der Änderung des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes am 1. Januar 2000 in Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) wurde der Wille zur Vernichtung des deutschen Volkes dokumentiert.

Bundeskanzler Schröder mit seiner „Basta-Politik“ überrollte selbst
seine eigenen Genossen. Bundeskanzlerin Merkel mit ihrer Friedfertigkeit stimulierenden Raute verschaukelte Land und Leute.

Stand heute im Jahre 2019. Gefühlt ist die Übernahme unserer Deutschen Heimat durch Ausländer bereits vollzogen. Zahlenmäßig ist noch eine Mehrheit autochthoner Deutscher von knapp über 50 % im Lande.
Diese juristische Mehrheit wird umterminiert von Volksverrätern.
Darunter sind auch Deutsche zu verstehen, die unsere Heimat freiwillig verlassen.
Das Parteien, die von Staatsbürgern vertreten werden und die „Deutschland verrecke“  als politisches Ergebnis ihres Handelns verkünden, sagt auch etwas über die Anhängerschaft aus.

Selbst „Führerinnen“ von Parteien mit dem C in ihrer Vita unterstützen
den vom Basta-Politiker Schröder eingeschlagenen Kurs.

Für uns autochthone Deutsche wird unsere Chance nach der Europa-Wahl kommen.
Andere Völker von Europa, so müssen wir hoffen, werden die Selbstaufgabe stoppen. Stoppen – weil es einfach unnatürlich ist, sich selbst aufzugeben.
Freiheit ist Sehnsucht, in vielen Menschen.
Wir haben eine Chance – bereiten wir uns für den Tag X vor.

Deutschland – Heimat der Deutschen!!!

Deutschland – Heimat der Deutschen!!!
Dies ist, geschichtlich belegt, Fakt! Die Frage, ob die Bundesrepublik Deutschland Heimat nur für Deutsche ist, darf hinterfragt werden.
Die Alliierten des zweiten Weltkrieges haben im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland einige „auslegbare“ Artikel eingebaut.
Es beginnt bereits bei den Grundrechten Artikel 1 (1) Die Würde des
Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist
Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Mit Würde des Menschen ist die gesamte Menschheit einbezogen? Eine Menschheit, auf die Bürger der Bundesrepublik Deutschland zu dieser Zeit nicht den geringsten Einfluß hatten.
Artikel (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
Auch hier eine einseitige Verpflichtung des Deutschen Volkes zur
Einhaltung von Menschenrechten an deren Formulierung das Deutsche Volk zu diesem Zeitpunkt keinen Einfluß hatte.

Das Deutsche Volk, wie es bis zur Annahme des Grundgesetzes durch die Bürger der Bundesrepublik Deutschland bestanden hatte, wurde nicht gefragt.

Weiterhin ist Fakt: Das Grundgesetz (GG) ist die Verfassung für die
Bundesrepublik Deutschland. Es wurde vom Parlamentarischen Rat, dessen Mitglieder von den Landesparlamenten gewählt worden waren, am 8. Mai 1949 beschlossen und von den Alliierten genehmigt.
Ein von den Besatzungsmächten genehmigtes Parlament ist somit in letzter Konsequenz kein frei gewähltes Parlament.
Es kann sein, daß Sklaven so „angenehme“ Lebensumstände zugebilligt werden, daß sie sich damit abfinden und vielleicht auch glücklich werden. Slawe bleibt Slawe!

Das Ergebnis dieser 1949 begonnen Entwicklung zeigt sich bei „Hart aber fair“ am Montag, 25.02.2019 um 21,00 Uhr im Ersten Programm.
Eine an den bestehenden Gesetzen vorbei erfolgte „Einwanderung“ (Eine Eroberung unserer deutschen Heimat durch Menschen aus der ganzen Welt)
argumentierte frei und fröhlich daher.
Wir Nachkommen des Deutschen Reiches werden gnädigst als „die schon immer hier Lebenden“ bezeichnet.

Ein über siebzigjähriger „waffenloser“ Krieg zur Vernichtung unseres Deutschen Volkes nimmt bedrohliche Formen an. Fast 25 Prozent mit ausländischen Wurzeln stellen eine existenzgefährdende Macht dar.

Aufwachen ist Bürgerpflicht. Die internationale Besinnung auf das eigene Volk und Staat nimmt Formen an, die hoffen läßt.

Staat = Staatsbürger = Volk

Staat = Staatsbürger = Volk
Am 23. Mai 1949 wurde die Bundesrepublik Deutschland von einem Teil der Staatsbürger des Deutschen Reiches unter der Kontrolle und der Genehmigung durch die West-Alliierten gegründet.
Einer demokratischen Staatsbildung fehlen entscheidende Merkmale. Eine Bereitschaft der Staatsbürger des Zweiten Deutschen Reiches für die Ernennung des Parlamentarischen Rates hat es in einer Volksabstimmung nicht gegeben.
Zweitens: Die Länder, aus denen die Mitglieder des Parlamentarischen Rates sich zusammensetzen, entstanden ohne eine Volksabstimmung.
Siehe Beispiel Hessen:
Zur Vorbereitung der Schaffung einer Verfassung wurde ein
Vorbereitender Verfassungsausschuß gebildet, dessen Mitglieder nicht gewählt, sondern vom Hessischen Ministerpräsidenten Karl Geiler mit Billigung der Amerikanischen Militärregierung ernannt wurden. Entsprechend den Weisungen der Militärregierung wurde der Ausschuß nicht streng nach Parteienproporz, sondern auch nach dem Gesichtspunkt der Expertise besetzt.“
https://de.wikipedia.0rg/wik/Verfassung_des_Landes_Hessen
Der erste Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens Dr. Rudolf Amelunxen wird von der britischen Besatzungsmacht 1946 eingesetzt usw. usf.

Dieser Faden einer Staatsführung ohne Legitimation durch das Deutsche Volk setzte sich fort.
1) Aus Staatsbürgern des Zweiten Deutschen Reiches wurden über Nacht (am 23. Mai 1949) Bürger der Bundesrepublik Deutschland und (am 7. Oktober 1949) Bürger der Deutschen Demokratischen Republik – Eine Volksabstimmung der Staatsbürger des Zweiten Deutschen Reiches, über diesen Akt, fand in beiden Fällen nicht statt.

2) Die Rechtsform der EU: Staatenverbund (abgeleitetes Völkerrechtssubjekt)
Aus der Gemeinschaft für Kohle und Stahl. Am Anfang stand eine
Versammlung mit 78 Parlamentariern, die 1952 mit der Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) geschaffen wurde.
Sie trug den Namen „Gemeinsame Versammlung“ und hatte ausschließlich beratende Funktionen. Die Mitglieder wurden nicht direkt gewählt,
sondern von den nationalen Parlamenten entsandt.
Ebenfalls eine Organisation, entstanden aus 78 Parlamentariern einzelner Staaten ohne Legitimation aus dem Volke. Ein europäisches Volk als Träger der EU war daraus nicht zu folgern.

Gemäß unserem lieben Wilhelm Busch – „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.“
– entwickelte sich das Leben in Deutschen Landen, wie in gesamten
Europa, so weiter.
Der große Traum eines friedlichen Raumes wurde uns Bürgern von den politischen Eliten, mit kräftiger Unterstützung der Kapital-Maffia über die öffentlichen Medien in unsere Gehirne gehämmert.
Dieses „Geschäft“ – und zu einem solchen ist es von den Beteiligten
mißbraucht worden, ist auf einen Punkt angekommen, ab dem der Islam mit seinem Verständnis von Menschlichkeit den Fuß auf Europas Boden gesetzt hat. Eine Wiederholung der Schlacht am Kahlenberg werden weder wir Deutsche (Europäer) noch die Staatsreligion Islam gewinnen.

Die Situation: Eine Bevölkerung in Deutschland und vielen anderen
Staaten Europas ist tief gespalten – vorrangig in wirtschaftlicher Sicht.
Der Anteil eines Volkes, in den jeweiligen Staaten unterschiedlich,
jedoch im Durchschnitt am Rande des Existenzminimums, beträgt zwischen zehn bis zwanzig Prozent. Dazu kommt noch eine Spreizung der Einkommen oberhalb des Existenzminimums von ca. tausend Euro bis zur Grenze der Milionärsschicht.
Von einer gerechten Entlohnung für geleistete Tätigkeiten innerhalb der Mittelschicht kann ebenfalls nicht gesprochen werden.
Zu dieser unsicheren Grundlage trägt die technische Entwicklung –
Industrie 4.0 – erheblich bei.
Zusammengefaßt: Der Teil unseres deutschen Volkes, und Europas Völker und Wirtschaft sind davon ebenso betroffen, der mit seinem Erarbeitetem einen Überschuß an die Volksgemeinschaft (ob Grüne und Rote auch jaulen mögen) erwirtschaftet wird von den zur Zeit 15 Prozent Staatsbürgern, wird deutlich absinken.
Eine „Maschinensteuer“, Forderung aus Großvaters Zeiten wäre, wenn auch anders benannt oder interpretiert, eine Ausgleichsmöglichkeit.
Dies würde trotzdem nicht reichen, wenn die Ausgaben des Staates weiterhin zur Bezahlung volks- und staatsfremder Personen verwendet werden.

Wir müssen zurückfinden auf den Ausgangspunkt unserer Lebensgrundlage in
einer Gemeinschaft von Staat = Staatsbürger = Volk.

Wehrlos und ehrlos?

Wehrlos und ehrlos?
Was ist aus unserem Deutschen Volk geworden? Wir zittern vor einem Wort  – Asyl.
Gleich wo auf der Welt ein Mensch dieses Wort Asyl ausspricht – ob ein bedrohter Mensch oder ein Betrüger – wir zittern. Jeder Lump auf der Welt kann dieses Zauberwort Asyl aussprechen und die Türen Germaniens stehen ihm offen.
Halt! – nicht die Türen Germaniens. Es wäre eine Beleidigung unserer Vorfahren, die zu allen Zeiten Leben und Ehre unseres Volkes mit ihrem Leben verteidigten.

Es bleibt den Bürgern der Bundesrepublik Deutschland vorbehalten.
Insbesondere dem Teil der Bürgerinnen und Bürger, die keine materielle Not mehr kennen. Die sozusagen mit dem goldenen Löffel aufgewachsen sind. Die einen hilflosen, eine der Hilfe bedürftigen Menschen von einem Lumpen nicht mehr unterscheiden können.
Oder vielleicht nicht mehr unterscheiden wollen? Diejenigen die selber aus der Kraft des Volkes (um nicht das Wort Blut in den Mund zu nehmen)
die „Sahne“ absaugen? Die noch nicht einmal den berüchtigten
„Silberling“ dafür nehmen, sondern direkt ins Volle greifen – in das vom Volk Erarbeitete.

Es ist an der Zeit, daß diesem Wahnsinn ein Ende bereitet wird. Wenn ein Staat Vorsorge treffen kann. indem er zwei „abgelehnte Asylbewerber“ per Flugzeug für sehr viel Geld außer Landes fliegt, ist dies nicht mehr hinnehmbar.

Wir, das die Werte schaffende Volk. bezahlen dies mit jedem
Brot das wir im Supermarkt kaufen.
Die Grenzen zur Bundesrepublik Deutschland müssen gemäß dem Wort Grenze in seiner vollen Bedeutung gesichert werden.
Kein Bürger käme auf den Gedanken, Fremde in seine Wohnung einzulassen, ohne zu fragen was er will. Und jeder, der im Besitz seiner körperlichen und geistigen Kräfte ist, wird den Zutritt verwehren.

Der Staat Bundesrepublik Deutschland jedoch läßt einen jeden passieren, der das Zauberwort Asyl lallt.
Vorschlag: Mit einem Teil der Millionen Euro, die für Aufwendungen
nachher eingesetzt werden, von einem Staat, der Geld braucht, eine Insel auf 99 Jahre pachten mit der vollen Ausübung der Souveränität der BRD.
Alle Asylbewerber werden ausnahmslos vor überschreiten der Grenze zur Bundesrepublik Deutschland dorthin verbracht.
Es werden sich sicherlich deutsche Beamte finden, die für eine begrenzte Zeit in südlichen Gefilden, bei Sonnenschein den Feierabend zu genießen schätzen.

Politik auf Sicht fahren = Rückschritt

Politik auf Sicht fahren = Rückschritt
In Sicht sind die Landtagswahlen mit ihrem Zeitrahmen von fünf Jahren und die Bundestagswahl mit ihrem Zeitrahmen von vier Jahren.

Gemäß Grundgesetz Artikel 21
(1) Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit.

Mitwirken besagt klar und deutlich, daß andere Teile des Staatsvolkes ebenfalls an der politischen Willensbildung mitwirken. – Wer zählt zu diesen anderen Kräften? An erster Stelle ist es der Souverän, das Deutsche Volk, gemäß Grundgesetz Artikel 20 (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

Hier haben die Mütter und Väter des Grundgesetzes – unter dem Druck der siegreichen Alliierten verständlich – mit dem

Grundgesetz Artikel 38
(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen. –

einen Teil des deutschen Volkes, der keiner Partei sein Vertrauen
schenkt, benachteiligt. Alle deutschen Staatsbürger, die sich keiner
politischen Partei zugehörig verstehen und diese nicht wählen, (der
Anteil der sog. Nichtwähler beträgt je nach Landtags- bzw.
Bundestagswahlen zwischen 20 und 40 %) besitzen kein organisiertes Forum, um ihre Rechte wahrzunehmen.

Und so regieren sie, die gewählten Abgeordneten mit dem durch  GG Artikel
38 (1) erteilten Gewissen entlang der Parteiinteressen.
Der größte Flop im Grundgesetz mit „Sie sind Vertreter des ganzen
Volkes“ verläßt den demokratischen Grundgedanken, denn sie wurden nicht vom ganzen deutschen Volk gewählt.
Das hatten wir in den Zeiten, wo Demokratie anders verstanden und
gehandhabt wurde schmerzlich erfahren müssen.

Angeblich die Vertreter
(es hieß damals Führer) des ganzen Deutschen Volkes.

Damals und heute sind es Kräfte außerhalb unseres deutschen Volkes, die unser Schicksal lenken wollen und zum großen Teil auch können.
Daß die Bevormundung durch außenstehende Kräfte vom Volke nicht mehr hingenommen werden will, zeigt sich zur Zeit ganz offensichtlich in Frankreich.

Wir autochthone Deutsche sind uns wenigstens der Gefahr bewußt. Ein Bevölkerungsanteil von ca. 25 % Bürger mit ausländischen Wurzeln ist ein Wendepunkt. Für den Weiterbestand von Heimat, Volk und Vaterland (unsere
Landesverbandsvorsitzende in Bayern hatte schon vor 25 Jahren den Begriff Mutterland verwendet) gilt es jetzt, Flagge zu zeigen.

Viele von uns sind aus den verschiedensten Gründen nicht in der Lage auf den Straßen der Republik Flagge zu zeigen. Die meisten von uns, auch bei uns älteren ist das Netz schon ein Begriff, werden nicht die Hände in den Schoß legen können.
Bringen wir unsere Lebenserfahrung in den Endkampf ein. Schreiben wir,
suchen wir den Kontakt, den Informationsaustausch auf allen uns
zugänglichen Wegen.
Wenn auch nicht jeder „Geistesblitz“ viele Freunde findet. Einige werden immer unsere Meinung teilen.

Vorausdenken ist die Losung unserer Tage.

Die Versager-Generationen

Ob in der weiten Welt auch andere Staaten und Völker leben, die mit ihren jeweiligen Generationen Probleme haben, sei noch zu ergründen. Hier und heute ist eine Darstellung über Handlungen von Generationen unseres deutschen Volkes angebracht. In unserer Geschichte nimmt, meistens die nach einem Krieg folgende Generation mit der die den Krieg überlebenden den Aufbau auf den Trümmern in die Hand. Um im Mittelalter zu beginnen, so war es nach dem Dreißigjährigen Krieg, nach dem Ersten Weltkrieg und auch nach dem Zweiten Weltkrieg. (Obwohl der erste und zweite Weltkrieg als eine etrachtungseinheit angesehen werden kann.)

Diese, den Aufbau leistenden Generationen tragen die doppelte Last. Einerseits mußten diese Generationen für die Kriegsfolgelasten aufkommen und gleichzeitig den Aufbau von Staat und Volk finanzieren. Diese Episode umfaßt den Zeitraum von ca. zwei Generationen. Danach beginnt bereits an dem mühsam Erwirtschafteten von der jungen Generation ein Abschöpfungsprozeß. Im Klartext – es wird mehr vom Staatsvermögen in den privaten Bereich entnommen als volkswirtschaftlich betrachtet, erwirtschaftet worden ist.

So entstand die unvorstellbare Schuldenlast des Staates vom 31. Dezember 2017 von insgesamt 1.967,2 Milliarden Euro. Die beiden letzten zwei Generationen, nachvollziehbar bei den Regierungen Kohl, Brand und Merkel, brachten es fertig, diese Belastung zu ignorieren. Der Höhepunkt dieser Ignoranz manifestierte sich in der Grenzöffnung durch Frau Merkel im Jahr 2015.

– Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik ist in diesem Bereich seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt“, befanden die Richter, „und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt.“ OLG Koblenz (Aktenzeichen: 13 UF 32 / 17).

Die aus den Folgen dieser „Politik“ entstehenden Kosten werden mit den zur Zeit noch vorhandenen guten Einnahmen des Staates BRD gedeckt. “Allerdings könnten die Zahlen noch höher sein – wegen der vielen neuen Langzeitarbeitslosen. Tatsächlich sind bis jetzt nur 13 Prozent der Flüchtlinge erwerbstätig, und auch das meist nur als Praktikant oder Hilfskraft. Denn 59 Prozent von ihnen verfügen über keinen Schulabschluß. Viele sind Analphabeten.“

Dazu steht die Entwicklung Industrie 4.0 in ihren Anfängen. Bei günstigen Bedingungen kann oder muß mit einer Freisetzung von bisher beschäftigten Arbeitnehmern zwischen acht und zwölf Millionen gerechnet werden. Von den ca. eineinhalb Millionen vorhandenen Flüchtlingen kann eine Million in den bisher bekannten Arbeitsmarkt nicht integriert werden.

Bei den zu erwartenden Entwicklungen am Arbeitsmarkt haben die Versager-Generation der Neuzeit unsere Zukunft verspielt.