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Strom aus der Steckdose – Entscheidung über Leben und Tod

Strom aus der Steckdose – Entscheidung über Leben und Tod.

Wir Menschen müssen zum Überleben Wasser trinken.
Wir Menschen müssen zum Überleben Pflanzen und wir essen Tiere.
Wir Menschen der Neuzeit nutzen elektrische Energie.

Überleben könnten wir Menschen zwar ohne die Nutzung der elektrischen Energie, jedoch würde unsere Anzahl schnell schrumpfen.
Der Gewinnung von elektrischer Energie sind von der Natur her natürliche Grenzen gesetzt.
Diesen Grenzen werden von Politikern in unserer BRD immer weitere Ziele vorgegeben. In der ganzen Welt leben nur „Unwillige“ Menschen, die sich diesen „Erkenntnissen“ deutscher Politiker verschließen.

Ja, Ja, die „Schlauen“ werden nicht alle – Am deutschen Wesen soll die Welt genesen“. Auf der Rutschbahn dieser Erkenntnisse wird unser deutsches Volk aus der Völkergemeinschaft der Erde in den Orkus der Geschichte verschwinden.

Es sei denn – es leben und kämpfen Deutsche deren Gehirne noch nicht von den „Gutgläubigen“ manipuliert worden sind.

Auf Ihr Realisten, wir haben noch eine Chance, wie aus vielen Veröffentlichungen im Internet zu lesen und zu ersehen ist!!!

Staat und Volk

Staat und Volk.
193 Staaten sind mit ihren Völkern in der UNO (Vereinten Nationen) als globale internationale Organisation als ein uneingeschränkt anerkanntes Völkerrechtssubjekt zusammengeschlossen.
Dieser Umstand setzt voraus, daß die Völker innerhalb ihrer Staaten souverän sind.
Wenn einzelne Staaten sich in besonderen Organisationen (z.B. EU usw.) zu Zweckbündnissen zusammenschließen, dürfen diese „Bündnisse“ nicht die Souveränität des jeweiligen Staates einschränken.
Wenn Einschränkungen hingenommen werden, ohne das jeweilige Staatsvolk zu befragen, sind diese nichtig!
Hier wirkt sich die Staatsform – Demokratie oder Diktatur – aus. In einer Diktatur wird das Volk grundsätzlich nicht von den Regierenden zu ihren Entscheidungen befragt.
In einer Demokratie sollte es selbstverständlich sein, daß die wahlberechtigten Staatsbürger zu entscheidenden Fragen, für das eigene Land und Volk, ihr Votum abgeben können.
In unserer Bundesrepublik Deutschland sind wir bereits nicht befragt worden, ob wir der Gründung des Staates zustimmen.
Im Volksmund wird eine solche Handlungsweise als „auf Sand gebaut, bezeichnet.

Demzufolge entwickelte sich das „Staatsleben“ in der BRD (DDR) – eingebunden und genehmigt vom Alliierten Kontrollrat und Folgenden.

(im Grunde genommen steht noch immer, wenn wir Autochthonen die Akten der UN heranziehen – Die Feindstaatenklausel ist ein Passus in den Artikeln 53 und 107 sowie ein Halbsatz in Artikel 77 der Charta (oder Satzung) der Vereinten Nationen (SVN), wonach gegen Feindstaaten des Zweiten Weltkrieges von den Unterzeichnerstaaten Zwangsmaßnahmen ohne besondere Ermächtigung durch den UN-Sicherheitsrat verhängt werden könnten, falls die Feindstaaten erneut eine aggressive Politik verfolgen sollten.)

Das bei der Gründung der BRD vom parlamentarischen Rath angenommene Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland wurde und wird – entgegen einer einmal von einem Volk angenommenen Verfassung – über sechszigmal geändert.

Folgen dieser „Eingebundenheit“, zu der unser autochthones deutsche Volk niemals befragt wurde, erleben wir auf den Straßen und Plätzen dieser Republik.
Wir Bürger, unsere Kinder und Enkel, die diesen Staat aus den Bombentrümmern heraus aufbauten, sind von den – auf vielfältiger Art und Weise in unser Land Gekommenen – nicht mehr sicher. Es vergeht kein Tag an dem nicht ein „Neubürger“ seine kulturelle Selbständigkeit mit einem Messer zum Ausdruck bringt.

Zu diesem Thema:

Noch steht im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland der Artikel 146

Art 146
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Wir fordern Einlösung dieses, uns bei Gründung der Bundesrepublik Deutschland gegebenen Versprechen der Alliierten.

Unser deutsches Volk

Unser deutsches Volk
Wie es war, wie es ist und wie es, wenn die Verräterklique sich durchsetzt, nie mehr sein wird.
Es war sich nicht immer, jedoch oft genug, einig.

Der Überlebenswille setzte sich durch. Bei der Verteidigung seiner Heimat haben Millionen, in vielen Fällen junger Deutscher, ihr Leben eingesetzt.
Wir Deutsche sind nach dem letzten Weltkrieg zu keinem Zeitpunkt ein freies Volk. Volkes Wille wurde zersplittert. Mit der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft wurde diese Zersplitterung in Gang gesetzt und manifestiert.

Es ist ein Hohn, gerade mit der sog. Wiedervereinigung wurde es politischen Kräften ermöglicht, den Weg für eine Deutsche Einheit zu verbauen.
Diese Nachkriegsgenerationen mit dem Vorteil der späten Geburt haben keinen Krieg, mit allen seinen Folgen, erlebt.
Das deutsche Soldaten in einzelnen, von der Welt-Mafia inzinierten Kriegen, dreimal so lange verheizt werden als der Zweite Weltkrieg andauerte, stört Niemanden.

Es regt sich kein ernsthafter Widerstand gegen die Eroberung unserer deutschen Heimat durch Menschen aus vielen Völkern und Staaten dieser Welt.
Den Naturgesetzen folgend wird diese Eroberung unseres Deutschen Heimat und Vaterlandes an einen Punkt der Entscheidung kommen.
Reihen wir uns ein in unsere Gemeinschaft autochthoner Deutscher und erhalten uns damit die Hoffnung auf ein freies Deutschland,

im wahrsten sinne des Wortes unser deutsches Heimatland.

Staat und Volk

Das Volk füttert den Staat und der Staat beschützt das Volk.
Wenn in dieser Volk-Staat-Gemeinschaft ein Jeder seine Aufgaben korrekt und im guten Glauben erfüllt, besteht Hoffnung auf ein friedliches miteinander.
Eine Störung dieser Harmonie in Einzelfällen, wird bis zu einem gewissen Grad, die Gemeinschaft überstehen.
Wenn jedoch der Versuch unternommen wird und die Volkswirtschaft von Einzelinteressen „geleitet“ werden soll, gerät der gesamte Staat in Schieflage.

Eine Säule des Staates ist das Staatsgebiet. In den vergangenen Zeiten befand sich Grund und Boden des Staates vorwiegend im Eigentum seiner Staatsbürger. Endweder im Eigentum des einzelnen Staat-Bürgers, oder direkt im Staatseigentum.
Bei Eigentum von Firmen jedoch, wenn diese auch international tätig sind, besteht die Gefahr, daß ausländische Bürger und Firmen sich des Eigentums an deutschem Grund und Boden bemächtigen.

Im grundsätzlichen ist Bundesregierung und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier auf dem richtigen Weg. Jedoch reichen die vorgesehenen Maßnahmen nicht unseren Deutschen Grund und Boden in deutscher Hand zu behalten.

Dieses Problem ist ein so grundsätzliches und somit nicht für politische Grabenkämpfe geeignet.
Das gesamte Staatswesen mit allein seinen, auch sozialen, Verpflichtungen ist auf Einnahmen, sprich Steuern, der Firmen angewiesen. Wenn die den ausländischen Investoren zustehenden Erträge ins Ausland abfließen fehlen diese in der deutschen Volkswirtschaft.
Zum Beispiel:
„Frankfurt am Main – Der Aktienanteil ausländischer Anleger ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Aktuell liegen mehr als die Hälfte – 54 Prozent – der Aktien der 30 Dax-Unternehmen in Depots von Investoren aus dem Ausland, berichtet die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young (EY).“

Und dies ist nur ein kleiner Teil der ausländischen Beteiligungen an deutschen Firmen. Firmen außerhalb der Daxnotierten sind für die deutsche Volkswirtschaft genau so entscheidend. Wobei bei Belastung der deutschen Sozialsystemen, der Wegfall von Arbeitsplätzen in Millionenhöhe, der Bestand der Bundesrepublik Deutschland ernsthaft gefährdet ist.

Fragen ans Gewissen

Fragen ans Gewissen.
Die Meinungen über Wirkungen von dem Zuspruch „Der Klimawandel ist von Menschen gemacht“ und dem gegensätzlichen „Der Klimawandel ist nicht von Menschen gemacht“ treibt einen Keil in Volk und Gemeinschaft.

Den Letzteren einmal angenommen:
Bedeutet bei konsequentem Verhalten und unter Berücksichtigung von Ursache und Wirkung – Alle Bürger die ihre deutsche Abstammung nicht nachweisen können, müssen die Bundesrepublik Deutschland verlassen.
Weniger Bürger auf dem Staatsgebiet muß zwangsläufig zu weniger Verbrauch führen und somit auch zur Minderung beim Klimawandel.

Bei diesem Verfahren würden die Ansprüche Deutscher Staatsbürger zu sein in einer Rangfolge sich auswirken.
Uneingeschränkten Anspruch besitzen alle Deutsche Bürger die gemäß dem Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes vom 22. Juli 1913.
Paragraf 4 des Gesetzes präzisierte, wer Deutscher war und wer nicht:

„Durch die Geburt erwirbt das eheliche Kind eines Deutschen die Staatsangehörigkeit des Vaters, das uneheliche Kind eines Deutschen die Staatsangehörigkeit der Mutter.“

„Diejenigen, die von deutschen Eltern geboren wurden, wurden damit deutsche Staatsangehörige, nicht aber diejenigen, die einfach nur auf deutschem Boden geboren wurden.“

Eingeschränkten Anspruch haben alle Deutsche die nach der Änderung im Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts vom 15. Juli 1999 ihre Staatsangehörigkeit begründen.

Keinen Anspruch besitzen alle Personen außerhalb der Genannten.
Als Ergebnis könnte die Einwohnerzahl in der Bundesrepublik Deutschland um ca. zehn Millionen sinken.

Diese Entwicklung würde auch eine reelle Korrektur der Sünden in der Vergangenheit entsprechen.

Wirtschaftliche und politische Laage in der Welt fordert Entscheidungen heraus.
Völker die ihre Wurzeln schützen und verteidigen werden überleben. Völker die sich vor dieser Entscheidung drücken oder sich durchmogeln wollen, werden untergehen.

Wir autochthone Deutsche werden das Heft des Handelns in unsere eigene Verantwortung übernehmen – oder untergehen.
Jeder, der für ein Überleben unsere deutschen Nachkommen einen Beitrag leisten kann, ist gefordert. Denken wir daran, auch wir wurden ab unserer Geburt in unsere deutsche Volksgemeinschaft aufgenommen und gefördert.

Autochthone – Heimat

Autochthone – Heimat
Das unbewohnte Land, welches von den Ureinwohnern urbar gemacht wurde!
Ob wir die Menschheitsgeschichte unvoreingenommen betrachten,
in ihren einzelnen Religionen folgend, immer war unser Planet von Menschen noch nicht bewohnt, bevor er von den ersten Menschen in Anspruch genommen worden ist.

Feind und Freund war in diesen Zeiten bereits die Natur in Form von Pflanzen und Tieren.

Wir Menschen, aus dem ersten Paar von Mann und Frau heraus entwickelten uns über Jahrtausende.
Je größer unsere Anzahl wurde, über die Familie, über Verwandschaft und Freunde hinaus zu kleinere und größeren Gruppen, bis hin zu Völkern, setzten die ersten Grenzen.

Mit dem Bevölkerungswachstum ging automatisch die Ausdehnung über das eigene Gebiet hinaus.
Ab diesem Zeitpunkt wurde der Mensch seßhaft. Er bewirtschaftete seine „Scholle“. Der Ureinwohner, der Autochthone hatte seine Heimat urbar gemacht.

Diesen Anspruch auf die eigene Heimat erhoben und verteidigten unsere Vorfahren über Jahrtausende.

Die Natur hat uns Menschen mit verschiedenen Hautfarben ausgestattet. Menschen mit weißer Hautfarbe besiedelten vorwiegend den europäischen Kontinent. Es hat sich der Begriff Rasse herausgebildet.

Zu der Hautfarbe entwickelten sich auch Eigenschaften als ein dazugehöriges Merkmal.

Es ist an Naivität nicht zu überbieten, wenn in unserer heutigen Zeit der Ur-begriff Rasse verteufelt wird.

Wer in Dimensionen denken kann hat kein Verständnis dafür, daß zwölf Jahre in unserer Geschichte als Deutsches Volk und der in dieser Zeit in Anspruch genommene Begriff Rasse, in der heutigen Zeit zum Schimpfwort Rassist herhalten muß.

Im Gegenteil, es wird und ist dingend erforderlich, daß wir uns unseres Ursprunges als Angehöriger der „Weißen Rasse“ bewußt werden.

Feinde unseres Deutschen Volkes sind mit fliegenden Fahnen zu den „Eine-Welt-Fanatikern“ übergelaufen und haben somit die eigene Heimat verraten..

Hier ist höchste Vorsicht geboten, wenn Freund und Feind nicht mehr auseinandergehalten werden können. Die innere und äußere Sicherheit ist gefährdet.

Die Krone der Unverschämtheit wird erreicht, wenn diese Eindringlinge in unserer deutschen Heimat „Ihre Heimat“ untermischen wollen.

Dieser schleichende Proßes bildet sich bereits ab – Entscheidend in Gang gesetzt von Bundeskanzler Schröder und der Änderung des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (22.07.1913)
seit dem
01.01.2000 Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) vom 15.07.1999.
Zum 1. Januar 2000 wurde neben dem bisher allein geltenden Abstammungsprinzip (ius sanguinis) das Geburtsortprinzip (ius soli) eingeführt (Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts vom 15. Juli 1999 -BGBl. I S. 1618).

Das Ergebnis:
21.08.2019 – Im Jahr 2018 hatten rund 20,8 Millionen Menschen in Deutschland einen Migrationshintergrund. Wie das Statistische Bundesamt…

Das Verhalten dieser Zuwanderer gemäß ihrer „Gewohnheiten“ in unserer deutschen Heimat, kann in allen Veröffentlichungen eingesehen werden. Wir kannten ein Messer nur zum Brot schneiden!

Diese Zuwanderung erfolgt auch in andere europäische Staaten. In Einigen mehr, in Einigen weniger, in Einigen gar nicht.
In keinem Land jedoch ist diese als Volk und existenzbedrohender Anzahl wie in die Bundesrepublik Deutschland vorhanden.

Frage – warten wir ab, bis wir als Deutsches Volk ausgetauscht wurden, oder tauschen wir vorher die verantwortlichen Politiker aus???!!!

Wie Sie sich auch bemühen…..

Wie Sie sich auch bemühen…..
Vertrauen kann erschlichen werden – „Es wird auf Sand gebaut.“ – Wobei mit dem Begriff „Bauen“ von der Natur her bereits ein „Vertrauensverhältnis vorgegeben ist.“ Wenn wir jedoch unseren ehrlichen Bau-Handwerken nicht vertrauen, sondern den windigen Schwätzern, die in ihrem Leben keiner ehrlichen Beschäftigung nachgegangen sind, brauchen wir uns nicht zu wundern, daß uns unsere Lebensgrundlage, unsere Heimat, geraubt wird.

Jedoch – es muß nicht so weit kommen. Uns autochthonen Deutschen sind von unseren Vorfahren Eigenschaften mitgegeben worden. Wir vertrauen leicht. Wir glauben leicht. Wir stehen zu unserem Wort. Wir sind im Grunde ein fleißiges Volk.
Leider wurde uns ein natürliches Mißtrauen nicht mit gegeben.
Nach zwei verlorenen Weltkriegen sollten wir uns aus der Erfahrung heraus einen Panzer an Mißtrauen zugelegt haben. Leider ist dem nicht so.
Unser natürliche Schutz war die Gemeinschaft in der wir aufgewachsen sind, in der wir uns aufeinander verlassen konnten. Zum Kreis der Familie kommen die gewonnenen Freunde im privaten Bereich und im Beruf. (Jedenfalls konnten wir aus den älteren Generationen in den Stahlwerken, Kohlengruben usw. Freundschaften schließen an die wir uns gerne erinnern.)

Ein Hindernis für Gemeinschaften sind die sehr großen Unterschiede in den finanziellen Verhältnissen. Dies trifft insbesondere Familien mit mehreren Kindern. Eine Gegenüberstellung der Einkommensverhältnisse zeigt eine bewußte Zerstörung deutscher Familien auf, die durch ihre Kinder uns ein überleben als deutsches Volk und Staat ermöglichen.

In einem Artikel lassen sich nicht alle Probleme darstellen. Wer für mehr Informationen aufgeschossen ist, den bitten wir auf dem schwarzen Untergrund, rechts oben das Wort Zeitung anzuklicken.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit und Interesse.

Im Frieden – verloren

Wir Deutsche haben den Ersten Weltkrieg verloren. Wir Deutsche haben den Zweiten Weltkriegverloren. Das ist Geschichte . 
  Wir Deutsche verlieren im Frieden ab dem 23. Mai 1949.
Die Kriege – „Erster- und Zweiter Weltkrieg“- verloren wir im Vertrauen auf unsere politischen Eliten (ob Kaiser oder Führer), weil wir aus Volkes Mitte heraus Gefolgschaft geleistet hatten.
Wir Deutsche können keine Revolution. Nicht mit dem Kieler Matrosenaufstand am 3. November 1918 und auch nicht mit dem Attentats-Versuch vom 20. Juli 1944 in der Wolfsschanze.
Bezeichnenderweise wurden diese „Taten“ am Kriegsende, bzw. kurz vor Kriegsende begangen. Der Friede ab dem 23. Mai 1949 steht noch nicht einmal auf „Papier“. Wir wurden als geschlagenes Volk verführt (eine freundliche Umschreibung von „gezwungen“), unsere Kräfte dem Kampf – gegen den russischen Bolschewismus bzw. gegen den amerikanischen Kapitalismus – zur Verfügung zustellen.
Dieser Kampf wird bis in unsere Neuzeit auf Kosten unseres deutschen Volkes ausgetragen. Nach der Vereinigung von Bundesrepublik Deutschland (BRD) und Deutsche Demokratische Republik(DDR) hat sich die Situation dahingehend verändert, daß nun neben Westdeutschland auch Mitteldeutschland im Kampf der USA gegen Rußland eingebunden worden ist.
Weil China sich als Bewerber um die Nr. 1 in dieserWelt bemüht, ist zu befürchten, daß Rußland durch China Unterstützung erhalten wird. Die Situation hat sich seit dem 23. Mai 1949 nicht geändert.
Im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949 steht weiterhin unter
Artikel 146 Dieses Grundgesetz verliert seine Gültigkeit andem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.
Ein freies Volk verfaßt und beschließt seine Verfassung in eigener Verantwortung. Die Genehmigung des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland durch die alliierten Besatzer bedingte weiterhin eine Versklavung, wenn auch eine kaschierte.
Dieses alles hat unser Deutsches Volk ertragen, in der Hoffnung eines Tages in dem Kreis der freien Völker als gleichberechtigtes Mitglied an der Gestaltung der Welt mitwirken zu können.
Diese Hoffnung bekam einen Dämpfer mit Gerhard Schröders (SPD), neuem Staatsangehörigkeitsgesetz;1999 verabschiedet und dieses am 1. Januar 2000in Kraft trat. Das seit Jahrhunderten in Deutschland bestehende – Ius sanguinis Abstammungsprinzip -verlor ab dem Tag der Einführung dieser Staats-angehörigkeitsrechtsreform seine Seele, die Seele unseres Deutschen Volkes.
Mit der Einführung des Ius soli („Recht des Bodens“) waren die direkten Zugriffe in das in Hunderten von Jahren durch unsere deutschen Vorfahren erarbeitete Volksvermögen für alle Menschen, jeglicher gesellschaftlicher und staatlicher Formen, eröffnet.
Eine Zeitenwende im Leben unseres Deutschen Volkes, die entscheidend weiter greift, als allein der Vergangenheit verlorenen Kriege hätten bewirken können. Das dieses Verbrechen an unserem Deutschen Volk, durch Regierung Schröder/Fischer, Gesetzeskraft ohne Zustimmung durch unser Deutsches Volk erlangen konnte, ist noch nicht der Gipfel des Volksverrates.
Dr. Merkel, als Schröders Nachfolger im Amt des Bundeskanzlers, nunmehr Bundeskanzlerin, geht noch einen Schritt weiter und strebt die Aufhebung aller Nationalstaaten an.
Fest steht, man will den Staaten ihre Souveränitäten nehmen. In den Worten von AngelaMerkel klingt das so:
»Wenn man eine wirkliche Weltordnung haben will, eine globale politische Ordnung, dann wird man nicht umhinkommen, an einigen Stellen auch Souveränität, Rechte an andere abzugeben.“
Das heißt, daß andere internationale Organisationen uns dann bestrafen können, wenn wir irgendetwas nicht einhalten. Und davor schrecken viele Länder nochzurück.
Das ist aus meiner Sicht ein wirklich interkultureller Prozeß, den wir durchlaufen müssen.«
(Zitat von Angela Merkel aus dem Jahre 2011 aufdem evangelischen Kirchentag.)
Die Gesamtlage für unser Deutsches Volk hat sich durch die Invasion von Millionen Menschen fremder Völker in unseren Staat Bundesrepublik Deutschland bereits verändert.
Verändert, weil diese Invasoren infolge Schröders Gesetze Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland geworden sind.
Erschwerend kommt hinzu, daß der Islam nicht nur eine Religion ist. Er ist auch eine staatliche Struktur mit eigenen Gesetze (Charia). Er verlangt von seinen Anhängern (Gläubigen) seine Charia über die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland zu leben.
Unser Endkampf wird schwer. Wirtschaftliche und große Teile der politischen BRD Elite haben Volk und Heimat verraten.
Die Propagandawelle der Strippenziehenden aus dem Ausland und Inland läuft auf Hochtouren. Im Internet, dort wo die („Gestapo“?) keinen Zugriff hat, formiert sich Widerstand der uns autochthonen Deutschen signalisiert, wir sind im Kampf um unsere Freiheit nicht allein. 
                                                                                           Horst Zaborowski

 

Wasser – Luft – Brot – Überlebensgrundlagen

Wasser – Luft – Brot
Überlebensgrundlagen
Wir Menschen können zur Not unter diesen Voraussetzungen überleben. Unsere ältere deutsche Staatsbürger können sich an Zeiten erinnern, wo diese drei Überlebensgrundlagen zeitweise nicht gegeben waren.

Ein bedeutender Faktor ist die Anzahl der Menschen die in einem Gebiet lebt. In dieser Welt lebt die Übergroßen Anzahl Menschen in Staaten.
Im Gegensatz zu der aktiven politischen Klasse der BRD sind wir autochthonen Deutsche der Überzeugung „Wir deutsche Staatsbürger sind für unser Heimatland verantwortlich und nicht für die ganze Welt.“

Wenn der Zustand eintreten sollte – Wasser – Luft und Brot steht nicht mehr uneingeschränkt zur Verfügung ist praktisch der Notstand eingetreten. Notstand besagt, daß nur noch die autochthonen Deutschen versorgt werden können.
Alle Bürger, die nicht zu diesem Kreis gehören werden in ihre Ursprungsgebiete zurückkehren müssen. Durch die Vertreibung von ca. 15 Millionen Deutscher aus ihrer Heimat ist ja Platz frei geworden.

Zur Sicherung unserer Überlebensgrundlagen wird eine Verschiebung aller Aktivitäten von Staat und Volk erforderlich.
Wasser:
Erzeugung von Niederschlägen, Regen usw. sind bisher nur im begrenzten Umfange möglich.
Jedoch, wir können mit entsprechenden Anstrengungen die Niederschläge länger im Lande halten. Flächendeckende Dämmung des abfließenden Wassers ist möglich. An alle vorhandene, Bäche, Flüsse und Ströme können Staustufen eingebaut werden. (Die Regulierung dieser Staustufen kann voll automatisch und elektronisch überwacht und geschaltet werden.)
Wie können über die Zeit gesehen dadurch auch den Stand des Grundwassers erhöhen. Unsere Mutter Erde ist zur Zeit Stellenweise bis in einer Tiefe von ca. 1-2 m trocken.
Die vorhandene Verteilung unseres Wassers muß national und nicht nur Regional geordnet werden.

Luft:
Mit Lenkung der Öffentlichkeit auf unser Klima ist leider viel „heiße Luft“ erzeugt worden. Bedauerlicherweise ist dabei, durch die beabsichtigte materielle Abschöpfung von uns Bürgern, viel „Porzellan“ zerschlagen worden.
Ein guter Vorschlag war unsere Waldflächen zu ergänzen bzw. den neuen Anforderungen des Klimas und der Natur anzupassen. Dabei ist ein umdenken der Bevölkerung, insbesondere in den Städten erforderlich. Vorhandene Flächen sind zu bepflanzen anstelle die Böden mit Steinen zuzupflastern. Auch der Fußballsport kann einen wesentlichen Beitrag leisten, indem die Rasenflächen wieder mit Rasen bepflanzt werden und nicht mit Kunststoff belegt. An den Rändern zu den Zuschauern hin könnte der Rasen wild wachsen um Blumen, Bienen und Vögeln Nahrungsquellen zu erschließen. – Nicht immer nach „Klima“ schreien – ein Jeder kann in seiner Umgebung mithelfen unsere Luft zu verbessern.

Brot:
Unseren Nahrungsmittelbedarf an den örtlichen Gegebenheiten mehr anpassen. Wir müssen nicht aus der ganzen Welt Obst, Gemüse usw. das ganze Jahr über aus der ganzen Welt „Herankarren“ – wobei da schon eher ganze Flotten die Meere befahren, bzw. Flugzeuge zum Transport eingesetzt werden – mit der entsprechenden Umweltbelastung.

Wir haben uns bisher nur auf Überlebensgrundlagen beschränkt. Auf dem weiten Feld all der Güter die den „gehobenem Lebensstandard“ zuzurechnen sind einzugehen benötigte einen eigenen Artikel.

Entscheidend zur Bewältigung der anstehenden Herausforderungen ist Koordination und der Wille als selbständiges deutsches Volk überleben zu wollen!!!!!

Kein Friedensvertrag – Sklave auf ewig?

Kein Friedensvertrag – Sklave auf ewig?
Wir Deutsche sind ein gläubiges Volk. Uns Deutschen wurde, Martin Luther (* 10. November 1483 in Eisleben, Grafschaft Mansfeld; † 18. Februar 1546 ebenda), sei Dank, eine Volkssprache, im wahrsten Sinne des Volkes, geschenkt. Unsere deutsche Sprache läßt unsere Gedanken so klar formulieren, wie kaum eine andere Sprache.

Zum Kern dieses Beitrages:
Die deutschen Verfassungen Synopse ausgewählter Bestimmungen aus den Verfassungen von 1849, 1871, 1919, 1949.

Thema Gleichheit vor dem Gesetz
Grundgesetz 1949
Art. 3 (1): Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
Art. 3 (2): Männer und Frauen sind gleichberechtigt.

Weimarer Reichsverfassung von 1919
Art. 109 (1): Alle Deutschen sind vor dem Gesetze gleich.
Art. 109 (2): Männer und Frauen haben grundsätzlich dieselben staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten.

In dem, von den Alliierten des Zweiten Weltkrieges genehmigten Grundgesetz werden wir Deutsche verpflichtet, gemäß
Art. 3 (1): Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
anzuerkennen, daß allen Menschen der Welt auf dem Hoheits-Gebiet der Bundesrepublik Deutschland die gleichen Rechte und Pflichten zuerkannt werden.

Jedoch in der Weimarer Reichsverfassung vom 14.08.1919 steht in Artikel 109 –

Art. 109 (1): Alle Deutschen sind vor dem Gesetze gleich.

Art. 109 (2): Männer und Frauen haben grundsätzlich dieselben staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten.

Auf Diesen Art.109 der Verfassung vom Deutschen Reich (Weimarer Reichsverfassung umgangssprachlich) wurde im Art. 123 Grundgesetz GG, hingewiesen.

Art 123 GG
(1) Recht aus der Zeit vor dem Zusammentritt des Bundestages gilt fort, soweit es dem Grundgesetze nicht widerspricht.
(2) Die vom Deutschen Reich abgeschlossenen Staatsverträge, die sich auf Gegenstände beziehen, für die nach diesem Grundgesetze die Landesgesetzgebung zuständig ist, bleiben, wenn sie nach allgemeinen Rechtsgrundsätzen gültig sind und fortgelten, unter Vorbehalt aller Rechte und Einwendungen der Beteiligten in Kraft, bis neue Staatsverträge durch die nach diesem Grundgesetze zuständigen Stellen abgeschlossen werden oder ihre Beendigung auf Grund der in ihnen enthaltenen Bestimmungen anderweitig erfolgt.

Eine Verschleierungstaktik, die der klaren Zuordnung und Verantwortung von unserem Deutschen Volke für Heimat, Staatsgebiet und deutschen Volk auf alle Menschen ausdehnt.

In Anbetracht unserer Abhängigkeit als Deutsches Volk von den siegreichen Alliierten des Zweiten Weltkrieges bei der Gestaltung vom Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland 1949, stellt diese Formulierung einer Verantwortung unseres Deutschen Volkes für Menschen aus der gesamten Welt, unsere Versklavung auf unbestimmte Zeit dar.

Die Methode – es setzen sich einige Eliten zusammen und entwerfen Lebensverhältnisse für Völker – hat im Zeitalter der Demokratie keine Berechtigung mehr.

Wir Deutsche werden den in den Tagen und Wochen des Zusammenschlusses von BRD und DDR berechtigten Hinweis – Wir sind das Volk – nicht vergessen. Mehr noch, es ist heutzutage unsere Verpflichtung unsere deutschen Mitbürgern und Nachkommen vor dem Welt-Einheits-Brei zu bewahren.

In Plattdeutsch: Lever Dot als Sklav.