Schlagwort-Archive: Ehre

Auf Treu und Glauben

Auf Treu und Glauben
wurden vor Urzeiten in deutschen Landen Vereinbarungen mit einem Handschlag besiegelt.
Ein Mann – ein Wort und die Ehre waren unverrückbare Werte.

Worauf bestehen in diesen, unseren Zeiten, noch moralische Werte?
Abgeordnete in den Parlamenten beugen das Grundgesetz, hängen die Fahne nach dem Wind.
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat bei Ihrer Vereidigung mit erhobener Schwurhand
ihre Zustimmung zum Text des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland öffentlich gegeben:

Art 56
Der Bundespräsident leistet bei seinem Amtsantritt vor den versammelten Mitgliedern des Bundestages und des Bundesrates folgenden Eid:

„Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden.

Art 64
(1) Die Bundesminister werden auf Vorschlag des Bundeskanzlers vom Bundespräsidenten ernannt und entlassen.
(2) Der Bundeskanzler und die Bundesminister leisten bei der Amtsübernahme vor dem Bundestage den in Artikel 56 vorgesehenen Eid.

Die „Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen“ ist nicht vereinbar mit der Vereinbarung zwischen Bundeskanzlerin Merkel und Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann vom 5.September 2015, gegen den Strom der Flüchtlinge keinen Widerstand zu leisten.

Für dergleichen Situationen ist im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland etabliert: – Der Gemeinsame Ausschuss (Artikel 53a GG) ist ein Notparlament, das die Befugnisse von Bundestag und Bundesrat ausübt, wenn der Bundestag nicht zusammentreten kann (insbesondere im Verteidigungsfall).

Der Verteidigungsfall gemäß Grundgesetz Art. 115b
Mit der Verkündung des Verteidigungsfalles geht die Befehls- und Kommandogewalt über die Streitkräfte auf den Bundeskanzler über.
wurde von der Bundeskanzlerin Dr. Merkel nicht ausgerufen!

Hier stellt sich die Frage – ist es Unfähigkeit oder Verrat?

Die Kriegsführung in diesen Zeiten hat sich geändert. Es ist billiger und hat sich bewährt, anstelle von bewaffneten Soldaten Zivilisten, möglichst noch auf nackten Füßen, in Marsch zu setzen. Der menschliche Aspekt, des hungernden und frierenden unschuldigen Menschen rührt an die humanen Wurzeln der Menschheit.

Genau so wie Treue und Glauben ausgenutzt, ja mißbraucht werden, um politische Ziele zu erschleichen, so werden Wissenschaftler für die gegensätzlichen „Erkenntnisse“ eingespannt.

Die Parole – wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe – über alle zur Verfügung stehende Medien unters Volk gebracht – und der Völkermord wird unter dem Mantel von Patriotismus
den Völkern verkauft.

Im Laufe der Geschichte wurden „Ideale“, ganz gleich ob unter religiösen, oder wirtschaftlichen „Vorteilen“, uns Bürgern als das Anzustrebende „angedient“.

Freunde – lasst uns im Rahmen unserer eigenen Völker zu den Vorsätzen unserer Vorfahren – zu Treue und Glauben – zurückkehren.
Horst Zaborowski

Nichts kann uns rauben
Liebe und Glauben
Zu unserm Land
Es zu erhalten
Und zu gestalten
Sind wir gesandt

Mögen wir sterben
Unseren Erben
Gilt dann die Pflicht
Es zu erhalten
Und zu gestalten
Deutschland stirbt nicht

Text: Karl Bröger (1923, während der Ruhrbesetzung)

Bundeswehr mit Bundesbahn

Bundeswehr mit Bundesbahn.
Es klingt so schön nach Gemeinschaft. Wenn da nicht die Finanzminister ein Wörtchen mitreden.
Wenn in ferne Länder es in den Einsatz geht, wollen wir mal hoffen, werden die „Finanzen“ kein Hinderungsgrund sein. Dann werden unsere Soldaten auch ihre Waffen einsatzbereit dabei haben.
Innerhalb der Bundesrepublik Deutschland liegt die Sicherung der öffentlichen Gewalt bei der Bundes-Polizei. Demgemäß ist diese auch bewaffnet.

Dieser Zustand war in vergangenen Jahrzehnten gesetzesgemäß und im wesentlichen auch reibungslos.
In den heutigen Zeiten und dem Zustand, daß ohne Vorwarnung „Goldstücke“ mit einem Messer auf Passanten einstechen, was leider keine Seltenheit mehr ist, wird es erforderlich sein, Soldaten, sobald diese sich in Uniform in der Öffentlichkeit bewegen, mit einem Eigenschutz auszustatten.
Es verletzt einerseits die Ehre unserer Soldaten und ist auch unzumutbar als Soldat in Uniform wehrlos Volk und Staatsgefährdern ausgeliefert zu sein.

Diese Überlegungen wurden wahrscheinlich von unserer Bundesverteidigungsministerin Frau Kramp-Karrenbauer bei ihren Überlegungen „Soldaten umsonst mit dem Zug fahren lassen“ nicht angestellt.

Anmerkung:

An dieser kleinen Erörterung wird sichtbar, Soldaten leben in einer Welt wo Ehre neben der Kampfbereitschaft Überlebensinhalt ist.
Frauen denken an Hilfe und Sozialem Verhalten.
Ergo darf die Frage erlaubt sein ob Frauen für die Führung einer Truppe die richtige Besetzung sind.