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Sprechblasen statt Staatsrecht

Integration oder …. gehört zu Deutschland – Worte und Begriffe die im Raum schweben. Die auch bewußt von interessierter Seite in diesem Schwebezustand gehalten werden.

Entscheidend für eine Aufnahme in die Bundesrepublik Deutschland ist gemäß dem Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 –

§ 3. Die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaate wird erworben:

1. durch Geburt (§ 4),

2. durch Legitimation (§ 5),

3. durch Eheschließung (§ 6),

4. für einen Deutschen durch Aufnahme (§§ 7, 14, 16) und

5. für einen Ausländer durch Einbürgerung (§§ 8 bis 16).

 

§ 3. 5. mit der Änderung – Durch Gesetz vom 15. Juli 1999 erhielten § 3 , 4 und 5 folgende Fassung

5. für einen Ausländer durch Einbürgerung (§§ 8 bis 16 und 40b).

Gemäß dieser Einbürgerung verpflichtet sich der Eingebürgerte, sein Leben gemäß den Gesetzen der Bundesrepublik Deutschland zu führen. Nur unter diesem Vorbehalt wurde dem Ausländer eine Einbürgerung zuteil.

Eine Einbürgerung von Bürgern aus moslemisch geprägten Ländern bedarf einer besonderen Sorgfalt.

Weil: Grundgesetz Artikel 4 – 1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich. – mißbraucht werden kann.

Bei den Aussprüchen von Bundespräsident a. D. Christian Wulff und Bundeskanzlerin Dr. Merkel – „Der Islam gehört zu Deutschland“, waren ihnen die Tragweite Ihrer Handlung wohl nicht bewußt. (Wenn doch – so war und ist das Staatsverrat.)

Die Scharia wird von jedem gläubigen Moslem, im Bedarfs- und Zweifelsfalle, über unser Grundgesetz gestellt. Und dies kann unter dem Gesichtspunkt der Menschlichkeit auch keinem Moslem zugemutet werden. – Verantwortungsbewußte Politiker würden uns Deutsche Staatsbürger und auch den Einlaß in die Bundesrepublik Deutschland nachsuchenden Bürgern aus moslemischen Staaten nicht in diese Zwangslage bringen und eine Aufnahme von Bürgern mit moslemischen Glauben in den Staat Bundesrepublik Deutschland unterbinden.

Bemerkung: Wer das 1913 eingeführte Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz verfolgt, muß zu dem Schluß kommen, unser Verhältnis zu Gesetzen ist davon geprägt – zu allen Zeiten den polischen Zeitgeist in Gesetzen unterzubringen.

Unser urdeutscher Grundsatz: „Ein Mann – ein Wort“, ist dabei auf der Strecke geblieben.

Integration/Völkermord

Integration/Völkermord
fanden seit Urzeiten und findet in der Gegenwart statt. Zu gleichen Teilen sind einerseits die Emigranten/Eroberer und anderseits die Verteidiger/Urbevölkerung beteiligt.

Auslösungen waren z.B. Naturereignisse, die zum Verlassen der Stammesgebiete zwangen (Eiszeit/Naturkatastrophen usw.). Aus den sich entwickelnden Eliten heraus entwickelten sich auch „Bedürfnisse“, die sich innerhalb der Gemeinschaft nicht mehr verwirklichen ließen. Integration/Völkermord weiterlesen