Schlagwort-Archive: Europa

Die modernen Scheinheiligen

Die modernen Scheinheiligen.
Ist ein vorsichtiger Hinweis auf Betrug. Ein von langer Hand geplanter Betrug.
Weltweit werden Kriege angezettelt. Vor diesen Kriegen fliehende
Menschen werden, als Hilfe für die betroffenen getarnt, nach Europa „geleitet“.
Diese erzwungene „Völkerwanderung“ kommt für die „internationalen Strippenzieher und Kriegstreiber“ billiger als der offene und direkte Krieg.
Eine Kriegsführung kosten den kriegsführenden Angreifer viel Geld, das erst der Verlierer des Krieges nachher an den Angreifer bezahlt, so dieser den Krieg verloren hat.
Bei dem Krieg, als „Völkerwanderung“ getarnt, bezahlt der eroberte Staat, Land und Volk direkt ab Eintreffen der als Flüchtlinge Getarnten. DieHöhe der Kosten ergeben sich aus der Verweildauer der als Flüchtlinge getarnten Eroberer.

Es stehen Wahlen zum Europa-Parlament an. Unsere letzte Möglichkeit, dieser Fremdbestimmung, diesem Terror, zu entgehen ist, nicht an der Europa-Wahl teilzunehmen oder wenigstens die Stimmzettel ungültig zu machen.

An der letzten Europa-Wahl nahmen lediglich 31,1 % der Wahlberechtigten teil.  Dieses Ergebniß spricht für sich,
Nehmen wir uns ein Beispiel an dem kleinen Staat und Volk der Dänen. –
„Gemäß den Protokollen zu den Verträgen können sich das Vereinigte Königreich und Irland an der Umsetzung der vorgeschlagenen Verordnung beteiligen, falls sie dies wünschen. Dänemark beteiligt sich nicht an der Annahme dieser Verordnung und ist weder durch sie gebunden noch zu ihrer Anwendung verpflichtet.“

Die Dänen haben den Mut mit Ihrem Volk und Staat der EU-Diktatur zu widerstehen.

Hier, wie die Dokumente – “ auf der Internetseite der Europäischen
Union abrufbar beweisen –
Europäische Kommission – Pressemitteilung

Verbesserung der legalen Migrationskanäle: Kommission schlägt
EU-Neuansiedlungsrahmen vor

Brüssel, 13. Juli 2016

Die Europäische Kommission schlägt heute einen EU-Neuansiedlungsrahmen vor. Damit soll eine gemeinsame europäische Neuansiedlungspolitik festgelegt werden, die gewährleistet, daß Personen, die internationalen
Schutz benötigen, geordnete und sichere Wege nach Europa zur Verfügung stehen.

Die Europäische Kommission schlägt heute einen EU-Neuansiedlungsrahmen vor. Damit soll eine gemeinsame europäische Neuansiedlungspolitik festgelegt werden, die gewährleistet, daß Personen, die internationalen
Schutz benötigen, geordnete und sichere Wege nach Europa zur Verfügung stehen. Der Vorschlag ist Teil der von der Kommission geplanten Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems und der in der Europäischen Migrationsagenda dargelegten langfristigen Strategie für eine bessere Steuerung der Migration. Zudem wird er zur Umsetzung des neuen ergebnisorientierten Partnerschaftsrahmens für die Zusammenarbeit mit
wichtigen Herkunfts- und Transitländern beitragen, den die Kommission am 7. Juni vorgestellt hat.

Frans Timmermans, Erster Vizepräsident der Kommission, erklärte: „Wir müssen unsere gemeinsamen Anstrengungen zur Gewährleistung eines internationalen Schutzes weiter verstärken und dazu insbesondere Flüchtlingen eine sichere und geordnete Neuansiedlung in Europa ermöglichen. Die bisherigen Ad-hoc-Lösungen haben zwar gewisse Ergebnisse gebracht, aber dank der heute vorgeschlagenen neuen Verfahren wird es uns möglich sein, bereits in einem frühen Stadium mit den Mitgliedstaaten zusammenzuarbeiten, um die Anstrengungen der
Mitgliedstaaten zu bündeln und zu verstärken und insgesamt effizienter vorzugehen. Wie viele Menschen alljährlich neu angesiedelt werden, entscheiden weiterhin die Mitgliedstaaten selbst. Sie können künftig finanzielle Unterstützung aus dem EU-Haushalt erhalten, um ihre Entscheidungen in die Praxis umzusetzen. Somit kann die EU künftig auf effiziente Weise ihrer gemeinsamen Pflicht zur Solidarität mit Nicht-EU-Ländern nachkommen und diese dabei unterstützen, mit der
Vielzahl von Menschen, die vor Krieg und Verfolgung flüchten, fertig zu werden.”

Der EU-Kommissar für Migration, Inneres und Bürgerschaft, Dimitris Avramopoulos, erklärte dazu: „Der heutige Vorschlag ist ein bedeutender Schritt bei unseren Bemühungen, schutzbedürftigen Menschen legale und sichere Wege in die EU und Schutz anzubieten. Er ist ein wesentliches Element des größeren Ziels, dafür zu sorgen, dass Schutzbedürftige Schutz erhalten, die Anreize für irreguläre Migration zu verringern und Migranten vor Ausbeutung durch Schleusernetze und vor gefährlichen Reisen nach Europa zu schützen. Durch die Schaffung eines dauerhaften
Rahmens mit einheitlichen Verfahren können wir schnellere Verfahren gewährleisten, was uns wiederum ermöglicht, schrittweise unsere gemeinsamen Neuansiedlungszusagen zu erhöhen. In ihrem Bemühen, irreguläre Migrationswege zu schließen, schafft die EU auf diese Weise echte legale Migrationskanäle.”

Durch den heute vorgelegten Vorschlag soll ein dauerhafter Rahmen mit einem einheitlichen Verfahren für die Neuansiedlung innerhalb der EU geschaffen werden. Wie viele Menschen alljährlich neu angesiedelt werden, entscheiden weiterhin die Mitgliedstaaten selbst, aber durch die Koordinierung der nationalen Anstrengungen und durch ein gemeinsames Vorgehen wird die EU als Ganzes mehr bewirken können. Der künftige Neuansiedlungsrahmen soll durch jährliche EU-Neuansiedlungspläne umgesetzt werden, die vom Rat auf Vorschlag der Kommission angenommen und durch gezielte, von der Kommission angenommene EU-Neuansiedlungsprogramme in die Praxis umgesetzt werden. In den jährlichen EU-Neuansiedlungsplänen sollen die allgemeinen geografischen
Prioritäten, auf deren Grundlage die Neuansiedlungen erfolgen sollen,
sowie die Gesamtzahl der im folgenden Jahr im jährlichen
Neuansiedlungsplan auf Basis der Mitwirkung und der Beiträge der
Mitgliedstaaten und assoziierten Schengen-Länder neu  usiedelnden
Personen festgelegt werden.

Im EU-Neuansiedlungsrahmen sollen ferner die Kriterien festgelegt
werden, die bei der Bestimmung der Gebiete oder Drittstaaten, aus denen die Neuansiedlung erfolgen soll, berücksichtigt werden sollen, unter anderem die Zahl der Personen, die internationalen Schutz benötigen, in bestimmten Drittstaaten, die allgemeinen Beziehungen der EU zu Drittstaaten sowie deren wirksame Zusammenarbeit im Bereich Asyl und Migration einschließlich der Weiterentwicklung ihres Asylsystems und der
Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der irregulären Migration sowie in den Bereichen Rückübernahme, Rückkehr und Rückführung.

Mit dem neuen EU-Neuansiedlungsrahmen werden zudem gemeinsame Standardverfahren für die Auswahl und Behandlung von Neuansiedlungskandidaten festgelegt. Der Neuansiedlungsrahmen enthält auch die gemeinsamen Zulassungskriterien für die Neuansiedlung in der EU
im Rahmen der gezielten Neuansiedlungsprogramme der EU, die einheitlich festgelegten möglichen Gründe für den Ausschluss von Kandidaten und das Neuansiedlungsverfahren (ordentliches Verfahren oder Eilverfahren), das angewandt werden könnte.

Zur Unterstützung der Neuansiedlungsbemühungen der Mitgliedstaaten im Rahmen der gezielten EU-Programme stellt die Kommission für jede neu angesiedelte Person 10 000 EUR aus dem EU-Haushalt zur Verfügung. Die Mittel werden aus dem Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) zugewiesen. Neuansiedlungen, die nicht durch den Neuansiedlungsrahmen
der Union abgedeckt sind, werden nicht aus dem Unionshaushalt finanziert.

Gemäß den Protokollen zu den Verträgen können sich das Vereinigte Königreich und Irland an der Umsetzung der vorgeschlagenen Verordnung beteiligen, falls sie dies wünschen. Dänemark beteiligt sich nicht an der Annahme dieser Verordnung und ist weder durch sie gebunden noch zu ihrer Anwendung verpflichtet.

Hintergrund

Am 13. Mai 2015 schlug die Europäische Kommission mit der Europäischen Migrationsagenda eine umfassende Strategie vor. Diese Agenda bildet die Grundlage für die fortlaufende Arbeit der Kommission zur Bewältigung der unmittelbaren und langfristigen Herausforderungen einer wirksamen und umfassenden Steuerung der Migrationsströme. Ferner wurde in der Migrationsagenda dargelegt, warum ein gemeinsames Vorgehen erforderlich
ist, um schutzbedürftigen Vertriebenen Schutz durch Neuansiedlung zu gewähren.

Am 8. Juni 2015 veröffentlichte die Europäische Kommission eine
Empfehlung für eine europäische Neuansiedlungsregelung. In den
anschließenden Schlussfolgerungen der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten vom 20. Juli 2015 wurde beschlossen,
durch multilaterale und nationale Regelungen 22 504 Personen, die
eindeutig internationalen Schutz benötigen, neu anzusiedeln.

Am 15. Dezember 2015 veröffentlichte die Kommission eine Empfehlung für eine Regelung betreffend die Türkei über die freiwillige Aufnahme aus humanitären Gründen. Gemäß der Erklärung EU-Türkei vom 18. März 2016
wird eine Regelung über die freiwillige Aufnahme aus humanitären Gründen in Kraft treten, sobald die irregulären Grenzübertritte zwischen der Türkei und der EU enden oder zumindest ihre Zahl erheblich und nachhaltig zurückgegangen ist.

Am 6. April 2016 veröffentlichte die Europäische Kommission eine
Mitteilung, mit der eine Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems und die Einrichtung eines strukturierten Systems für die Neuansiedlung angestoßen wurden, mit dem die Politik der Union im Bereich der Neuansiedlung ausgestaltet wird und das einen gemeinsamen Ansatz für sichere und legale Wege in die EU für Personen, die internationalen Schutz benötigen, bietet.

Im Anschluss an diese Mitteilung legte die Kommission am 4. Mai 2016 ein erstes Reformpaket vor. Dieses Paket enthielt Vorschläge für die Schaffung eines nachhaltigen und gerechten Dublin-Systems, für eine Stärkung des Eurodac-Systems und für die Schaffung einer echten Asylagentur der Europäischen Union.

Die Kommission erstattet regelmäßig über die bei den Neuansiedlungen erzielten Fortschritte Bericht. Der erste Bericht über die Umsiedlungs- und Neuansiedlungsmaßnahmen wurde am 16. März angenommen. Der zweite, der dritte und der vierte Bericht wurden am 12. April, 18. Mai und 15. Juni angenommen. Der fünfte Bericht über die Umsiedlungs- und Neuansiedlungsmaßnahmen wurde heute angenommen.

Unseres deutschen Volkes Land!!!

Unsere Vorfahren aus Urzeiten – die Germanen – lebten in Europa, machten das Land urbar und kämpften darum. Sie hatten eine weiße Hautfarbe. In anderen Erdteilen lebten Menschen, wie z.B. in China mit gelber Hautfarbe oder in Afrika mit schwarzer Hautfarbe usw. Diesen äußeren Merkmalen und den Gegebenheiten in ihren Wohngebieten entsprechend, entwickelten sich diese Völker.

In Laufe der Geschichte und den jeweiligen Herrscherstrukturen drangen diese Völker in die Gebiete der anderen ein. Zu dauerhaften Besiedlungen kam es jedoch nicht. Die Hautfarbe war nur ein Merkmal. Herrschaftsformen und Religionen waren weitere entscheidende Unterschiede.

In der Neuzeit hatten Europäer in der technischen Entwicklung einen Standard erreicht, der in Kriegswaffen und Wirtschaft einen Vorsprung gegenüber den anderen Völkern und Erdteilen erreichte. Die größten Kräfte entwickelten und explodierten im wahrsten Sinne des Wortes innerhalb von Europa.
Ob es die Kreuzzüge ins „Heilige Land“ waren oder die Kanonenboote vor China, sie schwächten die weiße Rasse nicht. Entscheidungen mit dramatischen Rückschlägen waren der Dreißigjährige Krieg und der erste und zweite Weltkrieg.

Die größten Verluste an Menschen und Material entstanden im Herzen Europas auf deutschem Boden. Das nach dem zweiten Weltkrieg (1939 bis 1945) geschwächte Deutsche Reich wurde von den siegreichen Alliierten dauerhaft gefesselt. Umerzogene deutsche Eliten und als eine vierte Kraft agierende Wirtschaft torkeln in die neue „Weltordnung“ hinein.

Die Zeiten des Boxeraufstandes von 1900 und der Ruf Germans to the front! sind in China nicht vergessen. Der chinesische Drache ist erwacht. Er greift sich weite Teile in Afrika. In Europa locken Land und Firmen der Bundesrepublik Deutschland. Zu dem deutschen Land, das von Polen, Türken usw. noch nicht „gekauft“ worden ist, frißt der chinesische Drache eine deutsche Firma nach der anderen. In den großen deutschen Firmen der Autoindustrie und der Chemie besitzt China hohe Anteile.

Die politische Elite der Bundesrepublik Deutschland befaßt sich mit sich selbst. Die angeblich weltweit operierende Wirtschaft wird ausgenommen wie eine Weihnachtsgans.

Unser Deutsches Volk der Dichter und Denker, wacht aus unserem humanistischen Traum auf. Die Zeit ist erneut gekommen, um für unser Überleben zu kämpfen. Es kann keine Beruhigung für uns sein, daß mit unserem deutschen Volk auch Europa untergeht.

Warum Staat?

In diesen Zeiten wird unser Staat Bundesrepublik Deutschland im Prinzip als Selbstbedienungsladen mißbraucht. Die Auswüchse nehmen Formen an die zur Frage „Warum Staat“ führt.

Wir, die wir in diesen Zeiten leben, kennen es von unserer Geburt an nicht anders, wir leben in einem Staat. Es sind Beamte des Staates, die beurkunden, daß wir geboren worden sind. Selbstverständlich würden wir auch geboren, so unsere Eltern ihren Anteil zu unserer Existenz beigetragen hatten, ohne jedweder Zustimmung durch einen Staat. Sollten jedoch unsere Eltern allein auf dieser Welt leben, wie vor tausenden von Jahren unsere Vorfahren, würden uns diese unter viel größeren Gefahren für Leib und Leben großziehen müssen.
Den Vorteil, den eine Gemeinschaft bietet, erkannten somit unsere Vorfahren und wir heute hier Lebenden erkennen dies auch. In Deutschland hat sich unsere Staatsform innerhalb einer Demokratie entwickelt. Im Klartext – der Staatsbürger ist der Souverän. Er bestimmt in Wahlen seine Volksvertreter. Diese Abgeordneten, sind wie der Name es zum Ausdruck bringt, beauftragt, im Namen der Staatsbürger zu handeln.
Bewerber um das Mandat eines Abgeordneten stellen ihre Gedanken, wie und was sie im Auftrage des Souveräns, des Wählenden, im Parlament durchsetzen wollen, vor. Warum Staat? weiterlesen

Die Doppel-„Moral“ der Nato

Der Nato-Gipfel vom 11./12. Juli 2018 hat wieder einmal die bodenlos verlogene Doppel-„Moral“ der Nato-Staaten bewiesen, die zwar ständig und scheinheilig von „Frieden und Abrüstung“ faseln, in Wirklichkeit aber in jeder nur denkbaren Weise aufrüsten, die mit Verteidigung absolut nichts mehr zu tun hat. Zwischen den USA und den europäischen NATO-Mitgliedsländern, wurde eine gemeinsame Gipfelerklärung verabschiedet, die u.v.a. auch folgendes zum Inhalt hat: Die Doppel-„Moral“ der Nato weiterlesen

Ideologen enttarnen

Wer den Propaganda-Wahnsinn unter der Bezeichnung „Drittes Reich“ nicht verstanden hat, versteht auch nicht den Bezug zu den „Idealisten“ von „WIR WOLLEN KEIN 4. REICH“. Sprüche in die Welt setzen und Realitäten ignorieren – eine wunderbare Masche, Menschen zu manipulieren.
Fakt ist:
Das Deutsches Reich ist der Name des deutschen Nationalstaates zwischen 1871 und 1945. Die benutzte Zahl „Zweites“ nimmt Bezug auf das Heilige Römische Reich Deutscher Nation als Erstes Reich. Daß aus Propaganda-Gründen in den Jahren von 1933 bis 1945 von einem Dritten Reich gesprochen wurde, war dem Zeitgeist geschuldet, hatte jedoch zu keinen Zeiten eine völkerrechtliche Relevanz. Ideologen enttarnen weiterlesen

Troja – Wien – Berlin

Reichstag in Berlin als „Trojanisches Pferd“ mißbraucht. Odysseus List, von seinen Griechen den Trojanern ein Pferd vor ihr Tor stellen zu lassen, brachte den gewünschten Erfolg; Troja wurde ausgelöscht!

14. Juli 1683. Die Reichshauptstadt Wien ist komplett vom osmanischen Heer eingeschlossen.
August/September 1684. Das Entsatzheer der „Heiligen Liga europäischer Mächte“ marschiert heran. Es besteht aus: Troja – Wien – Berlin weiterlesen