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Jugend in diesen Zeiten.

Jugend in diesen Zeiten.
Die Koordinaten verschieben sich. Lebensläufe beginnend vor ca. 70 Jahren und vor 20 Jahren unterscheiden sich in den bestandenen und den bestehenden Start und Entwicklungsmöglichkeiten.

Die Jugend war in den ersten Nachkriegsjahren in der Familie, mit allen Sorgen und Nöten, der Mithilfe in der Familie, eingebunden.
In einem Zusammenwirken von technischen Möglichkeiten und Besserung der finanziellen Grundlagen der Familien fand mehr und mehr eine „Verselbständigung“ der Jugend statt.

Einen wesentlichen Anteil dazu  beigetragen  hat die technische
Entwicklung im Internet.  Was wir Älteren erleben und durchleben mußten, fand bei der Jugend mit wenigen Klicken im Netz statt. Die Darstellung von Hunger im Netz und Hunger erlitten zu haben sind keine Ergänzungen, sondern trennen.
Familien mit mehreren Kindern wohnten in Zweizimmerwohnungen, Betten übereinander – und das war normal. Wenn heutzutage kein Kinderzimmer vorhanden ist, wird die Familie als ein Sozialfall angesehen und behandelt.
Auf weiterführende Schulen zu kommen, war damals nur Kindern, deren Eltern die Schulgebühren bezahlen konnten, oder wenn eine sog. Freistelle per Klasse dies ermöglichte, vorbehalten.
Somit trennten sich die Wege der Spielgefährten der Jugend. Einige konnten eine Lehre beginnen und die anderen durften studieren.
Einige erbten von ihren Eltern ein Häuschen und die anderen schufteten dreißig Jahre und mehr dafür.
Jugend, die mehr Freiraum hatte, organisierte sich, um ihre Vorstellungen von der Welt, wie sie sich diese vorstellte, voran zu bringen.
Das Erwachen kam dann immer, wenn das eigene Geld verdient werden mußte.
Das große Schreien wegen Gerechtigkeit und Unterdrückung begann, bei der Minderheit.
Die Mehrheit (dafür gab es den Spruch – heut wird in die Hände gespukt, wir schaffen das Brutto-Sozialprodukt ) packte die sich bietenden Möglichkeiten beim Schopf und gestaltete ihr Leben.

Diese wohl nicht ganz heile Welt wird im Übermut des Rückhaltes in den Familien bzw. des von den Eltern Ererbten, aufs Spiel gesetzt.
Ein Teil der politischen Eliten lebt es vor. Schule, Studium,
politisches Engagement und die Leiter ins Wolkenkuckucksheim steht.
Wenn es „gut läuft“, bis an die Hebel der politischen Macht. Null
Erfahrung, null Leistung für die Volksgemeinschaft erbracht.

(Ja – richtig die Gemeinschaft des Volkes trägt alle Lasten, jeder Einzelne mit seinem Anteil).

Das ganze bisherige Leben auf der „Nehmerseite“ verbracht. Von Änderungen im Sozialgefüge des eigenen Volkes  nicht betroffen. Somit fehlt leider auch der Bezug zur Wirklichkeit.

Ein Vorsprung der Erwachsenen durch in ihrem Leben gemachten Erfahrungen kommt in der Schnelligkeit des Informationsflusses nicht mehr zur Geltung.
Elternliebe ist ein hohes Gut. Hin und wieder den „Geldhahn“ tropfen lassen wird sich in der Zukunft auch für den eigenen Nachwuchs auszahlen.

 

 

Verantwortung !!!

Verantwortung !!!
Es wirken Kräfte in unserem, der Deutschen Autochthonen Heimatland, zu Teilen aus den politischen und wirtschaftlichen „Eliten“, die den Ast absägen auf dem wir als deutsches Volk sitzen.
Diese Kräfte sind von sich und ihrem Handeln so überzeugt, daß Sie nicht erkennen, oder nicht erkennen wollen, sie leben und überleben nur von dem deutschen Volk, von und auf Kosten der arbeitenden und wirkenden Schicht unseres Volkes.

Zu den Zeiten, in der es noch ein Bewußtsein in unseren, den Reihen der Schaffenden gab, die sich unter dem Ruf: – Alle Räder stehen still, wenn unser starker Arm es will – zum gemeinsamen Handeln zusammen fanden, brach sich Hoffnung Bahn.
Diese Grundlagen wurden und werden zerstört. Das gemeinsame Wirken in der eigenen Kohleförderung und der Stahlherstellung sowie der Veredelung im Maschinen- und Anlagenbau einschließlich der Chemie – der Kernwirtschaft Autoindustrie – samt der Zulieferwirtschaft, soll ersetzt oder umgewandelt werden.

Wir sollen zu einem Volk von Intellektuellen umerzogen, ja umgewandelt werden.
Keinen Nagel mehr in die Wand schlagen können, aber erklären wie es gemacht werden soll. Möglichst noch mit einem Diplom an der Wand, unter Dr. geht da gar nichts.
Eine Staatsführung, in ihrer gesamten Breite und Ausformung, ist in
einem demokratischen Staat ein vom Volk beauftragtes und gewähltes Organ. Nicht mehr und nicht weniger. Es ist ihre Aufgabe und Zuständigkeit, für alle Staatsbürger menschenwürdige Lebensverhältnisse abzusichern.
Wobei das Schwergewicht auf eigene Staatsbürger zu legen ist. Dieses, von Ideologien überlagerte Weltverantwortungsbewußtsein muß abgespeckt werden.
Erst kommt die eigene Familie im weitesten Sinne, dann die Stadt und die Gemeinden in denen wir leben, danach das Heimatland.
Diese Gemeinschaft zu beschützen, ein Leben und Überleben zu gestalten, ist vordringlichste Aufgabe aller staatlichen Gewalt.

Staat – Volk – Gemeinschaft

Menschen organisieren sich zu Gemeinschaften – zu einer Familie, zu einer Gemeinde und zu einem Staat. Diese natürliche Überlebensstrategie versuchen Trittbrettfahrer zu ihrem persönlichen Vorteil auszunutzen. Wir als schaffende Bürger, die wir in dieser Ordnung in Frieden leben wollen, müssen um dieses, unser Leben kämpfen. Den Kampf beginnen wir, ob wir es wollen oder nicht, mit unserem Einsatz für ein Überleben mit unseren Angehörigen zusammen. Staat – Volk – Gemeinschaft weiterlesen