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Klimannotstand – eine Parole geht um die Welt?

Klimanotstand – eine Parole geht um die Welt?
So hätten es diese „Begeisterten“ auf den Straßen und Plätzen unseres Heimatlandes gerne.
Diese Suche nach einer Fahne, hinter der herzulaufen das eigene Selbstbewußtsein gestärkt wird.

Wer fordert muß selber erst liefern, wenn er ernst genommen werden will.

Zur Schule oder zum Studium mit öffentlichen Verkehrsmitteln, oder wie zu unseren Zeiten zu Fuß (auch bei Regen usw.) würde die Glaubwürdigkeit stärken.

Die eigenen Eltern usw. mit kleinen Handreichungen unterstützen. Es ist ein herrliches Gefühl „mit dazu beigetragen zu haben

Eine Straßensammlung für arbeitslos gewordene Facharbeiter in der Autoindustrie und in den Zulieferfirmen usw. wäre ein Zeichen für Solidarität.

Das „Wir“ vor dem „Ich“ stellen stärkt jede Gemeinschaft.

Aus der Gemeinschaft heraus werdet auch „Ihr“ getragen.
Entscheidet Euch zu welcher Gemeinschaft Ihr gehören wollt !!!

Leben ist Kampf

Leben ist Kampf
Überlebenskampf ein Naturgesetz. Uns Menschen hat das Schicksal Entscheidungen ermöglicht. Wir können mutig sein. Wir können ängstlich sein. Wir können feige sein. Wir können listig sein. Wir können Verräter sein. Wir können (Geld)-gierig sein. usw. usf.
Was wir nicht können, ist zu bestimmen wo hinein wir geboren werden wollen
Das Naturgesetz hat uns und unseren Eltern eine Chance gegeben von Geburt an versorgt zu werden. Wir lernen „trinken“, wobei in den einzelnen Kulturen diese Versorgung unterschiedlich erfolgt.
Im Allgemeinen leben unsere Eltern in Gemeinschaften. Wir lernen uns unserer Umwelt anzupassen.
In der Folge, wie unsere Bewegungen von unserem Gehirn gesteuert werden können, geht die Entwicklung zur „Freiheit“ voran.
Der „Jugend“ bleibt es vorbehalten in der folgenden Entwicklungszeit mit den Gedankengängen unserer Eltern in Konflikt zu geraten.

Und hier beginnt unter Anderem, der Abschnitt einer Ausnutzung des Vertrauens unserer Kinder durch Fremde.

Die technischen Möglichkeiten, von der sich unsere Jugend schnell beeinflussen läßt, stellen den Bezug unserer Kinder zu den Eltern auf eine harte Probe.
Ab dieser Zeit haben es die „Fremden“ verhältnismäßig leicht einen Keil zwischen Eltern und Kinder zu treiben.

Hier muß sich die Gemeinschaft,in der wir Alle dereinst hineingeboren,
über alle Klassenunterschiede hinweg, bewähren.

Ohne Kinder stirbt jede Gemeinschaft und jedes Volk aus.

Natur – Rasse – Rassistisch

Natur – Rasse – Rassistisch
Von der Natur her ist es, wenigsten bei den meisten Lebewesen, so
eingerichtet, daß ein Überleben der Gattung durch zweierlei Geschlecht gesichert wird.
Und für alle „Fanatiker dieser Welt, dieses Naturgesetz
gilt auch für uns Menschen!“
Es stellt sich somit die Frage – warum wird Rasse und Rassistisch – vom Mainstream negativ eingeordnet?
Eine natürliche Werteordnung wird ins Gegenteil gedreht. – Warum wohl?

Ja warum wohl gelingt es den „Weltenlenkern“, in irgend welchen
„Organisationen“ sitzend, in die Gehirne von uns Menschen einzudringen?
Nicht nur einzudringen, sondern uns auch umzupolen. Wo Mutter Natur es doch so eingerichtet hat, daß der „Zeugungsakt“ mit angenehmem Befinden verbunden ist. Leider werden in zu vielen Fällen die natürlichen Signale
zwischen uns Menschen nicht oder mißverstanden.

Mit der Vorgabe der Natur, jedenfalls bei uns Menschen, daß zum
Zeugungsakt zwei Geschlechter notwendig sind, ist eine Gruppe, eine Gemeinschaft bereits angelegt.
Bedingt dadurch, daß die zeugende Gemeinschaft sich vermehrt, wurde die Vergrößerung der Gemeinschaft auf den Weg gebracht. Diese Gemeinschaften vergrößern sich den Naturgesetzen folgend. Es entstanden zwangsläufig
Dörfer, Städte, Länder, Reiche und Imperien.

Je nach den von der Natur vorgegebenen Überlebensmöglichkeiten- und Verhältnissen blieben diese Gruppen usw. in ihren Siedlungsgebieten.
Wenn die Verhältnisse es erzwangen, erweiterten sie ihre
Siedlungsgebiete. Weil andere Gebiete bereits besiedelt waren entstanden die ersten Machtkämpfe, die sich in den Jahrtausenden zu Kriegen ausweiteten.
Solange diese Kriege usw. innerhalb der weißen Rasse stattfanden, hatte dies keine Veränderung derselben zur Folge. Ab dem Zeitpunkt, zu dem diese Kriege sich über die Rassengrenzen hinweg ausbreiten, verlor die weiße Rasse Land und Leute.

Unsere Vorfahren, die Germanen und in der Folge das heilige römische Reich deutscher Nation, sowie das 1871 gegründete Deutsche Reich, waren überwiegend von Menschen der weißen Rasse bewohnt.
Mit der Entwicklung des Kapitalismus verloren sich die natürlichen
Grenzen zwischen den Rassen. Trotzdem hielt sich die absolute Mehrheit der weißen Rasse in Deutschland und in Europa.
Mit der Änderung/Ergänzung – „des Reichs- und
Staatsangehörigkeitsgesetzes am 1. Januar 2000 in
Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) wurde der Wille zur Vernichtung des deutschen Volkes dokumentiert.“
http://autochthone.org/2019/03/deutsche-minderheit-im-eigenen-land/

war der Startschuß gegeben. Menschen aus Afrika wurden der sichtbare Beweis.

Die in Deutschland garantierte Religionsfreiheit war das zweite
Einfallstor, wie geschaffen für den Islam.

Jetzt greift die Umpolung von Natur – Rasse – Rassistisch voll durch.
Die Propaganda-Maschine des Mainstream dreht die Begriffe vom Positiven
der natürlichen Rasse – in eine Negative Ausländerfeindlichkeit.

Unser menschliches Empfinden kann in unseren grauen Zellen beeinflußt werden. Für die entscheidende Frage Herz und Hand für unser deutsches Land und Volk ist es noch nicht zu spät.

Für Welt-Illusionen eigene Bürger opfern.

Ob in Kriegs- oder Friedenszeiten, es sind immer die Gleichen. Die nicht an der Front sind, die nicht jeden Tag für ihr tägliches Brot arbeiten. Sie sitzen und beraten (mitunter auch Palavern) – Opfer leisten und ertragen immer die anderen. Wenn diese Clique die Welt verbessern will – wohlauf die Welt ist groß, Koffer packen, eigenes Geld mitnehmen und los ins eigene Glück.

Wir, die sogenannten „Otto-Normalverbraucher“ wollen unsere kleine, überschaubare Welt behalten. Unserer Arbeit nachgehen, unsere Familie ernähren und für unser Leben nach dem Beruf Vorsorge treffen können. Wir wollen mit Nachbarn zusammenleben können, die unsere Sprache sprechen, in dem uns angeborenen und gelehrten Humanismus leben und danach auch handeln. Wir wollen unsere Wohnungs- und Haustüren nicht zu Festungen umbauen müssen. Wir wollen durch die Straßen unserer Heimat gehen, ohne uns umblicken zu müssen, ob ein anderer „Mensch“ uns ein Leid zufügen will.

Ist das zuviel verlangt? Wer dieser Meinung sein sollte ist keiner von uns! Er gehört nicht in unsere Gemeinschaft. Wir wollen ihn einfach nicht!!! Und Freunde, die wir unsere Freiheit lieben, wir können und werden diese verteidigen. Dafür sind wir Deutsche bekannt – leidensfähig bis zum Anschlag – und kämpfend bis zum letzten.

Höret ihr alle, die ihr uns unser Leben nicht leben lassen wollt –

Gefährlich ist’s den Leu zu wecken,
Verderblich ist des Tigers Zahn;
Jedoch der schrecklichste der Schrecken,
Das ist der Mensch in seinem Wahn.

Treibt uns bitte nicht in diesen Wahn hinein! In unserer Geschichte sind wir auch durch tiefe Täler hindurch – und  immer erneut auferstanden!!!!!!!!

In der Knechtschaft geboren

Knechtschaft als Begriff ist sehr weit deutbar. Bei uns Menschen im
Besonderen. Für den, der sein täglich Brot jederzeit zur Verfügung hat, ist der Wunsche nach anderen Lebensgütern lediglich ein Begehren.Unsere privaten Wünsche werden im Wesentlichen bereits bei der Geburt von unserem Umfeld geprägt. Die von unseren Eltern und Vorfahren uns mitgegebene Gene formen uns mit.
Wenn wir uns im Umfeld des öffentlichen Lebens zurechtfinden müssen, stellen wir bald fest, daß die Stadt, der Staat usw. in wirtschaftlicher wie im politischer Prägung uns beeinflussen. In einer stillen Stunde wird in Einem oder Anderen von uns der Gedanke aufkommen, warum wird über mein Leben, meiner Zukunft von anderen Menschen so viel entschieden.

In der Bundesrepublik Deutschland befinden wir uns in einer sich schnell verändernden Phase. Wenn wir „Alten“ so zurückblicken, wir lebtem im Kaiserreich, in der Weimarer Republik (einschließlich der Jahre 1933-1945) und wir leben in der Bundesrepublik. Ein Teil unseres deutschen Volkes einen großen Lebensabschnitt in der Deutschen Demokratischen Republik. Immer bestimmten andere über unsere Lebensverhältnisse. Ach ja,  da sind ja noch die „Regierenden“!

Wir, soweit wir zur Wahl gehen, geben diesen Regierenden unsere Zustimmung, ermächtigen diese somit, für eine Legislaturperiode, über unsere Köpfe hinweg Entscheidungen zu treffen. Wenn wir zur Wahl gehen, es sind meistens 60 bis 70 % der wahlberechtigten Staatsbürger, die an den Wahlen teilnehmen, vertrauen wir darauf, daß die „Gewählten“ sich genau so an Gesetze halten, wie diese es von uns verlangen.
Wir Bürger unterliegen nicht nur den staatlichen Gesetzen, sondern auch den Bossen der Wirtschaft, die so still und leise aus dem Hinter- oder Untergrund, den Staat mitlenken.

Normalerweise sind wir somit eine Gemeinschaft. Eine Gemeinschaft, in der wir als das werkende Volk die Lasten tragen, jedoch die regierende Klasse und die sich mehrende Wirtschaft uns über Gebühr in Knechtschaft halten. Diese Machtverhältnisse ertrugen wir solange, wie wir mit den Brosamen einigermaßen Leben konnten.
Diese Machtfülle ist den Regierenden auf der einen Seite und der
Wirtschaft auf der anderen Seite zu Kopf gestiegen. In unserem Leben, wie die meisten von uns erlebten, wurden unsere Gewohnheiten einfach über Bord geworfen. Das Ergebnis ist: Wir leben in einem Land, einem Staat, in dem wir als die autochthone Bevölkerung neben den staatlichen und wirtschaftlichen Lasten einer sich rapid mehrenden Gesellschaft aus Menschen anderer Staaten, anderer Religionen, anderer Lebensgewohnheiten ertragen müssen.
Müssen? Müssen wir nicht! !!!!!!!!!!! Wir können stillhalten und untergehen – oder wir wehren uns und tauschen die uns verratende deutsche „Elite“ aus. Diese können dann, gemeinsam mit „ihren“ ausländischen Freunden in deren Ländern ihr korruptes System weiterführen. Gemäß dem Spruch: Gleich und Gleich gesellt sich gern.

Arbeit – Ein erläuterungsbedürftiger Begriff

Wenn erfolgreiche Menschen im Zenit Ihres Lebens stehen, versuchen sie oft den Anschluß zum Otto-Normalverbraucher, zum Nachbarn von nebenan. Das üblichste ist, der erworbene Dr.-Titel wird nicht erwähnt. Wer seine Volksnähe ausbauen will, wird sich in soziale Projekte einbringen. usw.

Wenn wir den Begriff Arbeit ganz früh in unserem Leben ansetzen wollen — dann ist das Spielen des heranwachsenden Kindes bereits „Arbeit“ in Form einer glücklichen Betätigung — ganz gleich ob im Sandkasten oder mit hölzernen Bauklötzen. Mit dem Heranwachsen wurden wir mit Pflichten beschäftigt, vom Kindergarten, über Schule, Lehre, Weiterbildung oder Studium. Arbeit – Ein erläuterungsbedürftiger Begriff weiterlesen

Wollen wir – oder wollen wir nicht

Überleben, wie unsere Vorfahren seit Urzeiten in unserem Stammgebiet lebten. In diesen Zeiten, mit allen diesen Höhen und Tiefen. Wenn wir dies wollen, kommen wir jedoch nicht daran vorbei, Veränderungen in unseren Lebensgewohnheiten nicht nur zu erkennen, sondern uns auch darauf einzustellen.

In der vergangenen Zeit war es vorwiegend die Verteidigungskraft des Mannes, die in der Abwehr der Feinde und im Erwerbsleben letztendlich das Überleben der Familien sicherte. Der Beitrag unserer Frauen erfolgte in der Mehrheit durch die Geburt unserer Nachkommen und deren Betreuung. Aus diesem Kulturstadium wurden wir als deutsches Volk – wobei auch in vielen anderen Völkern sich dieser Umbruch ebenfalls in deren Lebensgewohnheiten breit machte – mit brutaler Gewalt herausgerissen. Wollen wir – oder wollen wir nicht weiterlesen

In Einheit zur Freiheit

Noch nie hat in der Geschichte ein marodierender Haufen zur Freiheit geführt. Sein Glücksgefühl beschränkte sich auf den Moment des Raubes der Freiheit des Anderen.

Noch sind Demonstrationen auf unseren Straßen lediglich ein Abbild unserer Zerrissenheit – einer von den Feinden unseres deutschen Volkes gelenkten und geschürten Zerrissenheit. Bringen wir die Kraft auf, uns auf unsere Sorgen als deutsches Volk, auf unsere Probleme zu konzentrieren. Überlassen wir die Definition dessen, was uns trennt, nicht den anderen. Nicht den „Organisationen“ an deren Spitze sich Leute empor „gearbeitet“ haben, die ihr eigenes Süppchen kochen. In Einheit zur Freiheit weiterlesen

Staat – Volk – Gemeinschaft

Menschen organisieren sich zu Gemeinschaften – zu einer Familie, zu einer Gemeinde und zu einem Staat. Diese natürliche Überlebensstrategie versuchen Trittbrettfahrer zu ihrem persönlichen Vorteil auszunutzen. Wir als schaffende Bürger, die wir in dieser Ordnung in Frieden leben wollen, müssen um dieses, unser Leben kämpfen. Den Kampf beginnen wir, ob wir es wollen oder nicht, mit unserem Einsatz für ein Überleben mit unseren Angehörigen zusammen. Staat – Volk – Gemeinschaft weiterlesen

Warum Staat?

In diesen Zeiten wird unser Staat Bundesrepublik Deutschland im Prinzip als Selbstbedienungsladen mißbraucht. Die Auswüchse nehmen Formen an die zur Frage „Warum Staat“ führt.

Wir, die wir in diesen Zeiten leben, kennen es von unserer Geburt an nicht anders, wir leben in einem Staat. Es sind Beamte des Staates, die beurkunden, daß wir geboren worden sind. Selbstverständlich würden wir auch geboren, so unsere Eltern ihren Anteil zu unserer Existenz beigetragen hatten, ohne jedweder Zustimmung durch einen Staat. Sollten jedoch unsere Eltern allein auf dieser Welt leben, wie vor tausenden von Jahren unsere Vorfahren, würden uns diese unter viel größeren Gefahren für Leib und Leben großziehen müssen.
Den Vorteil, den eine Gemeinschaft bietet, erkannten somit unsere Vorfahren und wir heute hier Lebenden erkennen dies auch. In Deutschland hat sich unsere Staatsform innerhalb einer Demokratie entwickelt. Im Klartext – der Staatsbürger ist der Souverän. Er bestimmt in Wahlen seine Volksvertreter. Diese Abgeordneten, sind wie der Name es zum Ausdruck bringt, beauftragt, im Namen der Staatsbürger zu handeln.
Bewerber um das Mandat eines Abgeordneten stellen ihre Gedanken, wie und was sie im Auftrage des Souveräns, des Wählenden, im Parlament durchsetzen wollen, vor. Warum Staat? weiterlesen