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Unser Deutsches Volk

Unser Deutsches Volk
Seit Generationen lebten und leben wir Deutsche und unsere Vorfahren auf dem europäischen Kontinent.

Nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg bemühten sich die siegreichen Alliierten, das Deutsche Reich – bei der Gestaltung des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland – mit einzubeziehen.
„Artikel 140 Die Bestimmungen der Artikel 136, 137, 138,139 und 141 der deutschen Verfassung vom 11. August 1919 sind Bestandteil dieses Grundgesetzes. „-

(Weimarer Verfassung – Am 31. Juli 1919 nahm die Nationalversammlung mit überwältigender Mehrheit – gegen die Stimmen von USPD, DVP und DNVP – die Weimarer Verfassung an, die nach ihrer Unterzeichnung durch den Reichspräsidenten am 14. August in Kraft trat.)

Wäre diese Einbeziehung von Artikeln der Weimarer Reichsverfassung nicht erfolgt, hätten die
Forderungen der Alliierten (teilweise noch aus der Ersten Weltkrieg) einer umfangreiche Verständigung unter den Alliierten bedurft.

Aus folgenden Artikeln des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland ist der Bezug mit dem Deutschen Volk manifestiert.
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949
Die Grundrechte
Artikel 1
2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt……….

Artikel 8
(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln…….

Artike1 9
(1) Alle Deutschen haben das Recht, Vereine und Gesellschaften zu bilden….

Artikel 11
(1) Alle Deutschen genießen Freizügigkeit im ganzen Bundesgebiet.

Artikel 12
(1) Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz geregelt werden……………

Artike1 16
(1) Die deutsche Staatsangehörigkeit darf nicht entzogen werden. Der Verlust der Staatsangehörigkeit darf nur auf Grund eines Gesetzes und gegen den Willen des Betroffenen nur dann eintreten,wenn der Betroffene dadurch nicht staatenlos wird.
(2) Kein Deutscher darf an das Ausland ausgeliefert werden. Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.

Artikel 19
(1) Soweit nach diesem Grundgesetz ein Grundrecht durch Gesetz oder auf Grund eine Gesetzes eingeschränkt werden kann, muß das Gesetz allgemein und nicht nur für den Einzelfall gelten. Außerdem muß das Gesetz das Grundrecht unter Angabe des Artikels nennen.
(2) In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.
(3) Die Grundrechte gelten auch für inländische juristische Personen, soweit sie ihrem Wesen nach auf diese anwendbar sind.
(4) Wird jemand durch die öffentliche Gewalt in seinen Rechten verletzt, so steht ihm der Rechtsweg offen. Soweit eine andere Zuständigkeit nicht begründet ist, ist der ordentliche Rechtsweg gegeben.

Artikel 56
Der Bundespräsident leistet bei seinem Amtsantritt vor den versammelten Mitgliedern des Bundestages und des Bundesrates folgenden Eid:„Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe. Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden.

Artike1  64
(1) Die Bundesminister werden auf Vorschlag des Bundeskanzlers vom Bundespräsidenten ernannt und entlassen.
(2) Der Bundeskanzler und die Bundesminister leisten bei der Amtsübernahme vor dem Bundes tage den in Artikel 56 vorgesehenen Eid.

Unter diesen gesetzlichen Vorgaben schufteten mehrere Generationen Deutscher (Bei Kriegsende 1945 hatten alle „Fremdarbeiter“ es eilig in ihre Heimatgebiete zu reisen.) mit knurrendem Magen, ein großer Teil in unseren Städten hungerte im wahrsten Sinne des Wortes, beim Wiederaufbau der zerstörten Städte und Fabriken. Für Politik hatten wir keine Zeit. Diejenigen, die Zeit hatten, waren auf den verschiedensten Wegen im Dienste der Sieger damit beschäftigt, ihr „Schäfchen“ in trockene zu bringen.

Die entscheidende Wende zum „Volksverrat“ begann mit der Ergänzung des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland durch Regierung Schröder:

Unter der Regierungszeit von Bundeskanzler Gerhard Schröder wurde das seit Gründung des Zweiten Deutschen Reiches bestehende Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz
(RuStAG vom 22. Juli 1913 trat am 1. Januar 1914 in Kraft) geändert in:

Zitat:
(1) Die Staatsangehörigkeit wird erworben
1. durch Geburt (§ 4),
mit der 2. durch Erklärung nach § 5,
5. für einen Ausländer durch Einbürgerung (§§ 8 bis 16, 40b und 40c).
(2) Die Staatsangehörigkeit erwirbt auch, wer seit zwölf Jahren von deutschen Stellen als deutscher Staatsangehöriger behandelt worden ist und dies nicht zu vertreten hat. Als deutscher Staatsangehöriger wird insbesondere behandelt, wem ein Staatsangehörigkeitsausweis, Reisepass oder Personalausweis ausgestellt wurde. Der Erwerb der Staatsangehörigkeit wirkt auf den Zeitpunkt zurück, zu dem bei Behandlung als Staatsangehöriger der Erwerb der Staatsangehörigkeit angenommen wurde. Er erstreckt sich auf Abkömmlinge, die seither ihre Staatsangehörigkeit von dem nach Satz 1 Begünstigten ableiten.“

Seit dem 1. Januar 2000 ist das neue deutsche Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) in Kraft.

Verantwortlich für diese Änderungen ist die Regierung Schröder. Erstmalig in der deutschen Rechtsgeschichte wurde im Staatsbürgerschaftsrecht das Abstammungsprinzip („jus sanguinis“) durch Elemente des Geburtsortsprinzips („jus soli“) ergänzt.

Bundeskanzler Gerhard Schröder übergibt am 22.11.2005 in Berlin das Bundeskanzleramt an die neue Kanzlerin Angela Merkel.

Diese entwickelte sich zu einer Führungspersönlichkeit mit eigenmächtigen Entscheidungen über dem ihr zustehenden gesetzlichen Rahmen hinaus.

Diese Ergänzung des Staatsangehörigkeitsgesetzes, durch Bundeskanzler Gerhard Schröder, bewirkte in der Folgezeit durch die „Regierungskunst“ der gewählten Bundeskanzlerin Dr. Merkel eine neue Zusammensetzung der Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland.
(Zur Zeit über 25% Bürger mit ausländischen Wurzeln, Tendenz steigend.)

(Angela Dorothea Merkel (geb. Kasner; * 17. Juli 1954 in Hamburg) ist eine deutsche Politikerin (CDU). Sie ist seit dem 22. November 2005 Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland.)

In der Nacht zum 5. September 2015 ließ Bundeskanzlerin Merkel, die Grenze zu Ungarn nach Rücksprache mit Österreichs Bundeskanzler Faymann für Flüchtlinge öffnen.

Mit dieser eigenmächtigen Handlung, ohne Rücksprache mit dem Parlament der Bundesrepublik Deutschland, hatte Bundeskanzlerin Merkel ihre Befugnisse überschritten.

Es ist nicht bekannt, daß von der Kanzlerin, das für diese Fälle jederzeit in Bereitschaft stehe Notparlament in Anspruch genommen worden wäre.

Diese Mißachtung der bestehenden Gesetze fördert somit den Untergang unseres Deutschen Volkes.

Wenn dereinst in ferner Zukunft –

Wenn dereinst in ferner Zukunft –
Wenn dann auf dem Boden der ehemaligen Bundesrepublik Deutschland sich tummelnden Völkergemisch aus Menschen mit Wurzeln aus vielen Völkern dieser Welt, nach der Vergangenheit geforscht werden sollte, werden markante Merkmale sein:

  1. Die Ureinwohner Germaniens und die Schlacht im Teutoburger Wald in 9 n.Chr. zeigte auf,
    wie ein Volk um seine Freiheit erfolgreich gekämpft hatte.
  2. In der DEMO am 29.August 2020 vor dem Reichstag in Berlin wurde mit der Besetzung der Treppe zum Reichstag das Demonstrationsrecht auf einen abgesperrten Bereich ausgedehnt.
    Für einen Augenblick in der Geschichte der BRD hatte das Volk (ein kleiner Teil) seinen Fuß in die Freiheit gesetzt.

Daß dieser Schritt nicht erfolgreich zur Freiheit geführt hat, liegt in der Vorgeschichte.

Unter der Regierungszeit von Bundeskanzler Gerhard Schröder wurde das seit Gründung des Zweiten Deutschen Reiches bestehende Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz
(RuStAG vom 22. Juli 1913 trat am 1. Januar 1914 in Kraft) geändert in:

Zitat:
(1) Die Staatsangehörigkeit wird erworben
1. durch Geburt (§ 4),
mit der 2. durch Erklärung nach § 5,
5. für einen Ausländer durch Einbürgerung (§§ 8 bis 16, 40b und 40c).
(2) Die Staatsangehörigkeit erwirbt auch, wer seit zwölf Jahren von deutschen Stellen als deutscher Staatsangehöriger behandelt worden ist und dies nicht zu vertreten hat. Als deutscher Staatsangehöriger wird insbesondere behandelt, wem ein Staatsangehörigkeitsausweis, Reisepass oder Personalausweis ausgestellt wurde. Der Erwerb der Staatsangehörigkeit wirkt auf den Zeitpunkt zurück, zu dem bei Behandlung als Staatsangehöriger der Erwerb der Staatsangehörigkeit angenommen wurde. Er erstreckt sich auf Abkömmlinge, die seither ihre Staatsangehörigkeit von dem nach Satz 1 Begünstigten ableiten.

Seit dem 1. Januar 2000 ist das neue deutsche Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) in Kraft.

Verantwortlich für diese Änderungen ist die Regierung Schröder. Erstmalig in der deutschen Rechtsgeschichte wurde im Staatsbürgerschaftsrecht das Abstammungsprinzip („jus sanguinis“) durch Elemente des Geburtsortsprinzips („jus soli“) ergänzt.
Diese Ergänzung des Staatsangehörigkeitsgesetzes, in der Folgezeit durch die „Regierungskunst“ von Bundeskanzlerin Dr. Merkel

(Angela Dorothea Merkel (geb. Kasner; * 17. Juli 1954 in Hamburg) ist eine deutsche Politikerin (CDU). Sie ist seit dem 22. November 2005 Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland.)

erwirkte eine neue Zusammensetzung der Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland.
(Zur Zeit über 25% Bürger mit ausländischen Wurzeln.)

Aus einem Nationalstaat, wie die Bundesrepublik Deutschland auch mit Hilfe der Alliierten angelegt worden war, wurde ein Vielvölkerbrei!

Grundgesetzänderung 2000 – Nationalstaats-Verrat

In unserem Zusammenleben im Staate Bundesrepublik Deutschland würde die Beachtung unseres Grundgesetzes bereits wesentliche Teile der Spannung nehmen.

Die schleichende Umwandlung von einem national-Staat in einen Vielvölkerstaat ohne die Zustimmung durch den Souverän, dem Deutschen Volk, eingeholt zu haben, stößt an die Grenzen der Zumutung für uns autochthone Deutsche.

Bereits in der Präambel wird dem „Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben“.

In den Grundrechten,
Art 1 (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
Art 8 (1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.
Art 9 (1) Alle Deutschen haben das Recht, Vereine und Gesellschaften zu bilden.
Art 11 (1) Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt werden.
Art 12 (1) Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt werden.
Art 16 (1) Die deutsche Staatsangehörigkeit darf nicht entzogen werden.

Im Bereich II.
Der Bund und die Länder
Art 21
(1) Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Ihre Gründung ist frei. Ihre innere Ordnung muß demokratischen Grundsätzen entsprechen. Sie müssen über die Herkunft und Verwendung ihrer Mittel sowie über ihr Vermögen öffentlich Rechenschaft geben.
(2) Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind verfassungswidrig.
(3) Parteien, die nach ihren Zielen oder dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgerichtet sind, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind von staatlicher Finanzierung ausgeschlossen. Wird der Ausschluss festgestellt, so entfällt auch eine steuerliche Begünstigung dieser Parteien und von Zuwendungen an diese Parteien.
(4) Über die Frage der Verfassungswidrigkeit nach Absatz 2 sowie über den Ausschluss von staatlicher Finanzierung nach Absatz 3 entscheidet das Bundesverfassungsgericht.
(5) Das Nähere regeln Bundesgesetze.

Mit Einführung des Geburts­ort­prinzips und weitere Reformen im Jahr 1999 gemäß dem Staats­angehörigkeits­gesetz (StAG) mit Wirkung vom 1.1.2000 wurden die Schleusen für eine Eroberung des Staatsgebietes der Bundesrepublik Deutschland durch Staatsbürger aus anderen Staaten Tür und Tor geöffnet. (Verantwortliche Regierung Schröder (SPD))

EU – Sarg für freie Völker.

EU – Sarg für freie Völker.
Den letzten Sargnagel für unser deutsches Volk Schlug Bundeskanzler Schröders und Außenminister Fischers Kabinett ein mit der Änderung des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgestzes (RuStAG) vom 22.07.1913
in Staatsangehörigkeitsgesetz. Erstmalig in der deutschen Rechtsgeschichte wurde im Staatsbürgerschaftsrecht das Abstammungsprinzip („jus sanguinis“) durch Elemente des Geburtsortsprinzips („jus soli“) ergänzt.
Die EU macht Völker abhängig. Solange die eigenen Währungen Flooten können, pendeln sich Wünsche und Möglichkeiten ein.
Einzelne Völker für andere Völker und Staaten „abzuzocken“ und dazu den eigenen aufgeblähten EU-„Beamten-Staat“ sich bezahlen lassen führt zum Untergang.

Im Frieden – verloren.

Im Frieden – verloren.
Wir Deutsche haben den Ersten Weltkrieg verloren. Wir Deutsche haben den Zweiten Weltkrieg verloren. Das ist Geschichte.
Wir Deutsche verlieren im Frieden ab dem 23. Mai 1949.
Die Kriege – „Erster- und Zweiter Weltkrieg“- verlorenen wir im Vertrauen auf unsere politischen Eliten (Ob Kaiser oder Führer), weil wir aus Volkes Mitte heraus Gefolgschaft geleistet hatten.
Wir Deutsche können keine Revolution. Nicht mit dem Kieler Matrosenaufstand am 3. November 1918 und auch nicht mit dem Attentats-Versuch vom 20. Juli 1944 in der Wolfsschanze.
Bezeichnenderweise wurden diese „Taten“ am Kriegsende, bzw kurz vor Kriegsende begangen.
Der Friede ab dem 23.Mai 1949 steht noch nicht einmal auf „Papier“. Wir wurden als geschlagenes Volk verführt (eine freundliche Umschreibung von „gezwungen) unsere Kräfte dem Kampf – gegen den russischen Bolschewismus, bzw. gegen amerikanischen Kapitalismus – zur Verfügung zu stellen. Dieser Kampf wird bis in unsere Neuzeit auf Kosten unseres deutschen Volkes ausgetragen.

Nach der Vereinigung von Bundesrepublik Deutschland BRD und Deutsche Demokratische Republik DDR hat sich die Situation dahingehend verändert, daß nun neben Westdeutschland auch Mitteldeutschland im Kampf der USA gegen Rußland eingebunden worden ist.
Weil China sich als Bewerber um die Nr. 1 in dieser Welt bemüht, ist zu befürchten, daß Rußland durch China Unterstützung erhalten wird.
Die Situation hat sich seit dem 23.Mai 1949 nicht geändert.
Im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949 steht weiterhin unter

A r t i k e l 146
Dieses Grundgesetz verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Ein freies Volk verfaßt und beschließt seine Verfassung in eigener Verantwortung. Die Genehmigung des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland durch die Alliierte Besatzer bedingte weiterhin Versklavung, wenn auch eine kaschierte.

Dieses alles hat unser Deutsches Volk ertragen, in der Hoffnung eines Tages in den Kreis der freien Völker als gleichberechtigtes Mitglied an der Gestaltung der Welt mitwirken zu können.

Diese Hoffnung bekam einen Dämpfer mit Gerhard Schröders SPD, neuen Staatsangehörigkeitsgesetz 1999 verabschiedet und diese trat am 1. Januar 2000 in Kraft trat.
Das seit Jahrhunderten in Deutschland bestehende – Ius sanguinis Abstammungsprinzip verlor ab dem Tag der Einführung dieser Staatsangehörigkeitsrechtsreform seine Seele, die Seele unseres Deutschen Volkes.
Mit der Einführung vom Ius soli („Recht des Bodens) waren die direkten Zugriffe in das in Hunderten von Jahren durch unsere deutschen Vorfahren erarbeitetes Volksvermögen für alle Menschen, jeglicher gesellschaftlicher und staatlicher Formen,eröffnet.
Eine Zeitenwende im Leben unseres Deutschen Volkes, die entscheidend weiter greift, als alle in der Vergangenheit verlorenen Kriege hätten bewirken können.

Das dieses Verbrechen an unserem Deutschen Volk, durch Regierung Schröder/Fischer Gesetzeskraft ohne Zustimmung durch unser Deutsches Volk erlangen konnte ist noch nicht der Gipfel des Volksverrates.

Dr.Merkel, als Schröders Nachfolger im Amt des Bundeskanzlers, nunmehr Bundeskanzlerin, geht noch einen Schritt weiter und strebt die Aufhebung aller Nationalstaaten an:

Fest steht, man will den Staaten ihre Souveränitäten nehmen. In den Worten von Angela Merkel klingt das so:

»Wenn man eine wirkliche Weltordnung haben will, eine globale politische Ordnung, dann wird man nicht umhinkommen, an einigen Stellen auch Souveränität, Rechte an andere abzugeben. Das heißt, dass andere internationale Organisationen uns dann bestrafen können, wenn wir irgendetwas nicht einhalten. Und davor schrecken viele Länder noch zurück. Das ist aus meiner Sicht ein wirklich interkultureller Prozess, den wir durchlaufen müssen.« (Zitat von Angela Merkel aus dem Jahre 2011 auf dem evangelischen Kirchentag.)

Die Gesamtlage für unser Deutsches Volk hat sich durch die Invasion von Millionen fremder Völker in unseren Staat Bundesrepublik Deutschland bereits verändert. Verändert, weil diese Invasoren infolge Schröders Gesetze Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland geworden sind.
Erschwerend kommt hinzu, daß der Islam nicht nur eine Religion ist. Er ist auch eine staatliche Struktur mit eigenen Gesetze (Charia). Er verlangt von seinen Anhängern (Gläubigen) seine Charia über die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland zu Leben.

Unser Endkampf wird schwer. Wirtschaftliche und große Teile der politischen BRD Elite haben Volk und Heimat verraten. Die Propagandawelle der
Strippenziehenden aus dem Ausland und Inland läuft auf Hochtouren.
Im Internet, dort wo die (Gestapo?) keinen Zugriff hat formiert sich Widerstand der uns autochthonen Deutschen signalisiert, wir sind im Kampf um unsere Freiheit nicht allein.

Sitten und Gebräuche

Sitten und Gebräuche.
In Sitten und Gebräuchen leben, erzeugt automatisch ein Miteinander. Für Streit bleibt sowieso noch genügend Platz und Zeit.
Unsere Vorfahren und wir als deutsches Volk lebten in Europa auch nicht immer in Frieden miteinander. In den „Friedenszeiten“ jedoch gab es ungeschriebene Gesetze, die genau so wie die amtlichen Gesetze beachtet wurden. Allgemeine Bezeichnung dafür sind diese „Sitten und Gebräuche“.

Mit der Änderung/Ergänzung des Grundgesetzes unter Kanzler Schröder und seiner Nachfolgerin Kanzlerin Dr. Merkel:

– „Mit dem Inkrafttreten des Staatsangehörigkeitsgesetzes (StAG) am 01.01.2000 wurde im deutschen Staatsangehörigkeitsrecht ein
Systemwechsel vollzogen. Seither ist kraft Gesetzes nicht nur deutsch, wer von einem Deutschen abstammt (Abstammungsrecht), sondern auch wer als Kind von in Deutschland langjährig rechtmäßig lebenden ausländischen Eltern geboren wird (Geburtsrecht).“

begann ein Einbruch in das dahin geltende Recht und in unsere
deutschen Sitten und Gebräuche.
Von einem Miteinander kann nicht mehr gesprochen werden. Die Büchse der Pandora ist geöffnet worden. Diese als Bürger der Bundesrepublik Deutschland Gewordenen legen ihre eigenen Sitten und Gebräuche nicht ab.
Bei einer Entscheidung zwischen Charia und dem Grundgesetz wird von diesen Staatsbürgern der Bundesrepublik Deutschland die Charia vorgezogen.

Ein Staat, in dem zwei Gesetze gleichzeitig und nebeneinander beachtet werden, verliert den Status eines Staates.

Verantwortliche Politiker, die diese Situation nicht auflösen können, ja in bestimmten Fällen nicht auflösen wollen, können nicht weiterhin die Vertreter unseres Deutschen Volkes sein!!!

Volk – Nation – Staat

Volk – Nation – Staat
erlebten, durchlebten und erlitten unsere Vorfahren. In Siedlungen, in Dörfern, in Städten und Gemeinden, in Ländern und im Deutschen Reich.

  • 12.9.1683: Türkenabwehr in der Schlacht am Kahlenberg
  • Dreißigjähriger Krieg (1618 – 1648) – Westfälischer Friede zu Münster und Osnabrück (1641–1648).
  • Erster Weltkrieg von 1914 bis 1918.
  • Den Zweiten Weltkrieg von 1939 bis 1945.
  • In den Jahren danach ab 1945 gehungert, gefroren in zerbombten Kellern und auf der Flucht aus der angestammten Heimat.

Wie zu allen Zeiten das Volk, unser deutsches Volk, raffte sich auf. Es waren wenige – die in Not und Elend zu den Raffies aufstiegen. Die Gemeinschaft überlebte auch diese. Vierzig Jahre Frieden in Konfrontation. Im geteilten Land, in BRD und DDR.
Es blieb den Führern der Sozialdemokratie unter Schröder und den der Vorsitzenden der CDU Merkel vorbehalten, ein bis dahin bestehendes Gesetz
– Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) vom 22. Juli 1913 – mit Wirkung vom 1. Januar 2000 in Staatsangehörigkeitsgesetz umbenannt wurde –
zu benutzen um die Tür  – die den Türken 12.9.1683: Türkenabwehr in der Schlacht am Kahlenberg verwehrt worden war – zu öffnen.

Und nun sind „sie“ in unserem seit Urzeiten umkämpfen Land, in unserer Heimat. Die Bösen Buben der Geschichte – die Kapitalisten – die Spekulanten – sind natürlich Unterstützer dieses Heimatraubes. Und Sie kommen ja nicht alleine. Sie bringen, mit viel finanzieller Unterstützung aus muslimischen Ländern „ihre“ Gesetze, die Scharia. (ein Zwitter zwischen Religion und Staat) mit. Sie durchdringen mit Ihrem „Kindersegen“ die Schulen.

Der Höhepunkt soll nun noch bevorstehen, eine Kirchensteuer, wie diese den Christlichen Kirchen zuerkannt worden ist, soll für die Moslems eingeführt werden. Damit ist aus dem Weg der Assimilierung der Islamisten in die Deutsche Gesellschaft eine Eroberung und Verdrängung der autochthonen deutschen Bevölkerung geworden.
Michel wach auf!!!

Integration – Ja ▇ Invasion – Nein!!!

Integration – Ja
Invasion – Nein!!!
Seit Jahrhunderten fand Integration von Menschen in unser deutsches Volk – genauer genommen in unsere Volksstämme der Bayern, Sachsen, Thüringer, Franken usw. wie auch der Hugenotten in Preußen, statt. Diese Menschen suchten den Schutz in unserer Gemeinschaft und verschmolzen über die Integration und letztendlicher Assimilation zum Deutschen Volk.

Wenn selbst Seehofer nach Chemnitz feststellt: Migration ist die „Mutter  aller Probleme“, wird es höchste Zeit, die bremsenden Anker auszuwerfen. Integration – Ja ▇ Invasion – Nein!!! weiterlesen

Noch Rechtsstaat BRD

In einem Rechtsstaat um Auslegungen zu streiten, zeichnet diesen im Grunde genommen aus. Bedenklich wird es, wenn Organe des Rechtsstaates von Personen innerhalb der Judikative den Einflüssen von Legislative und Exekutive zugänglich werden. Sind es doch gerade diese drei Säulen, die in ihrer Selbständigkeit dem Rechtsstaat das Gerüst geben, Demokratie zu praktizieren. Noch Rechtsstaat BRD weiterlesen

Kolonie Deutschland

  • Merkmale einer Kolonie wie Herrschaft eines anderen Volkes über die Eingeborenen.
  • Wie Missionierung einer Religion in die Lebensweisen der Eingeborenen hinein.
  • Wie Infiltration eines Rechtsstandards in Land und Volk der Ureinwohner.

Auf den ersten Blick wird keiner auf die Idee kommen, daß diese Merkmale auf die Bundesrepublik Deutschland zutreffen könnten.

In einer Gesamtbetrachtung der nationalen wie internationalen Entwicklungen nach dem Zweiten Weltkrieg, bezogen auf einem Zeitrahmen in seiner gesamten  Spannweite von 1945 bis 2018, auf Land und Volk des Deutschen Reiches, treten diese Merkmale jedoch deutlich zu Tage. Kolonie Deutschland weiterlesen