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Der lange Weg

Der lange Weg
In der Weltgeschichte entwickelte sich das Zusammenleben der Menschen von der einzelnen Familie über eine Gruppe hin zu Völkern und Staaten. Begleitet wurden diese Entwicklungen von den unterschiedlichsten Religionen und kulturellen Entwicklungen.
Obwohl auch in der Vergangenheit Baukunst, Kriegskunst und Staatskunst Entscheidungen beeinflußten,werden mit der technischen Revolutionen der Neuzeit und dem Anstieg der Weltbevölkerung die „Umgangsformen“ rauher.

Der europäische Kontinent – böse Zungen behaupten ein Anhängsel der asiatischen Festlandsplatte – entwickelte in zahlreichen Konflikten Völker und Staaten, die weltweiten Einfluß nahmen.

Eine Stufe kleiner, das Siedlungsgebiet wie es sich in unserem derzeitigen Europa darstellt. Im Europas Norden wohnten um die Zeitenwende größtenteils germanische Stämme mit ihrer Religion. Ein Temperatureinbruch um 300 n.Chr.hatte mit dazu beigetragen, daß Wanderungsbewegungen nach Süden einsetzten (eine kleine Gruppe setzte über das Mittelmeer  – als Völkerwanderung bekannt.)
Um 330 erklärte Kaiser Konstantin den alten Sonnengott zum Christengott um.
Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.

18. Januar 1871 wird König Wilhelm I. von Preußen  im Versailler Spiegelsaal zum Deutschen Kaiser ausgerufen.

Der erste Waffenstillstand von Compiègne (französisch Armistice de Rethondes) wurde am 11. November 1918 zwischen dem Deutschen Reich und den beiden Westmächten Frankreich und Großbritannien geschlossen und beendete die Kampfhandlungen im Ersten Weltkrieg.

Auf Beschluss des Reichsrätekongresses wurde  am 19. Januar 1919 die Wahl zur Deutschen Nationalversammlung abgehalten. Am 11. Februar wählte die  Nationalversammlung Friedrich Ebert zum Reichspräsidenten, der am 13. Februar das Kabinett Scheidemann ernannte.
Die Weimarer Reichsverfassung trat am 14. August 1919 in Kraft.
Sie konstituierte das Deutsche Reich als föderative Republik. Staatsoberhaupt war der für eine Amtszeit von sieben  Jahren direkt vom Volk gewählte Reichspräsident, der als Teil der Exekutive über weitreichende Befugnisse verfügte.
Mit Verkündung der Weimarer Reichsverfassung bekam die Demokratie eine Chance in Deutschland.

Infolge des verlorenen Ersten Weltkrieges  und auferlegten Verpflichtungen (Gebietsverluste und Reparationen) stand das Deutsche Reich vor unruhigen Zeiten. Mit der Ausstattung des Reichspräsidenten und seinen weitreichenden Vollmachten wäre es möglich gewesen  bis 1933 eine Konsolidierung zu erreichen.
Jedoch der Weltwirtschaftskrise, beginnend 1920 bis 1930, hatte der durch Reparationszahlungen bereits belastete Staatshaushalt keine Reserven entgegenzusetzen.
Mit 78 Jahren wurde von Hindenburg zum ersten Reichspräsidenten der Weimarer Republik gewählt. Im Parlament  saßen 9 Parteien.

Die Verfassung des Deutschen Reichs(„Weimarer Reichsverfassung“) vom 11. August 1919 (Reichsgesetzblatt 1919, S. 1383)*

Art. 25.  Der  Reichspräsident  kann  den  Reichstag  auflösen, jedoch  nur  einmal  aus  dem gleichen Anlaß. Die Neuwahl findet spätestens am sechzigsten Tage nach der Auflösung statt.

Art. 41. Der Reichspräsident wird vom ganzen deutschen Volke gewählt.  Wählbar ist jeder Deutsche, der das fünfunddreißigste Lebensjahr vollendet hat. Das nähere bestimmt ein Reichsgesetz.

Art. 43. Das Amt des Reichspräsidenten dauert sieben Jahre. Wiederwahl ist  zulässig.  Vor  Ablauf  der  Frist  kann  der Reichspräsident  auf  Antrag  des  Reichstags  durch Volksabstimmung  abgesetzt  werden.  Der  Beschluß  des Reichstags  erfordert  Zweidrittelmehrheit.  Durch  den  Beschluß ist  der  Reichspräsident  an  der  ferneren  Ausübung  des Amtes  verhindert.  Die  Ablehnung  der  Absetzung  durch  die Volksabstimmung gilt als neue Wahl und hat die Auflösung des Reichstags zur Folge. Der Reichspräsident kann ohne Zustimmung des Reichstags nicht strafrechtlich verfolgt werden.

Art.  48.  Wenn ein Land die ihm nach der Reichsverfassung oder den Reichsgesetzen  obliegenden  Pflichten  nicht  erfüllt,  kann der  Reichspräsident  es  dazu  mit  Hilfe  der bewaffneten Macht anhalten. Der Reichspräsident kann,  wenn im Deutschen Reiche die öffentliche Sicherheit und Ordnung erheblich gestört oder gefährdet wird, die zur Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit  und  Ordnung  nötigen  Maßnahmen  treffen, erforderlichenfalls  mit  Hilfe der bewaffneten Macht einschreiten. Zu diesem Zwecke darf er vorübergehend die in den Artikeln 114, 115, 117, 118, 123, 124 und 153 festgesetzten Grundrechte ganz oder zum Teil außer Kraft setzen.

Art. 50. Alle Anordnungen und Verfügungen des Reichspräsidenten, auch solche auf dem Gebiete der Wehrmacht, bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Gegenzeichnung durch den Reichskanzler oder den zuständigen Reichsminister. Durch die Gegenzeichnung wird die Verantwortung übernommen.

Diese erste Demokratie auf deutschem Boden war, wie aus  der Verfassung des Deutschen Reichs ersichtlich, bemüht die Machtverhältnisse klar Abzugrenzen.

Reichspräsident und Parlament waren bereits durch ihre unterschiedlichen Amtszeiten die
Garanten einer ungebrochenen Amtsführung.

Durch die Direktwahl des Reichspräsidenten durch das deutsche Volk entstand eine direkte Legitimation auf diese Person.

Deutschland war in der Weimarer Republik in 35 Wahlkreise eingeteilt.
Für jeweils 60.000 Stimmen im Wahlkreis erhielt eine Partei ein Mandat.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Staatsgebiet vom Deutschen Reich vollständig von
den Truppen der siegreichen Alliierten besetzt.
Die amtierende  Regierung Dönitz wurde abgesetzt und verhaftet.

Eine Einverleibung des eroberten Staatsgebietes  des Deutschen Reichs in die jeweiligen
Staatsgebiete der Siegermächte scheiterte an den Frontstellungen der Westmächte gegen die UdSSR.

Während der Potsdamer Konferenz, am 30. Juli 1945, setzte sich der Alliierte Kontrollrat erstmals zusammen. In ihm sollten die vier militärischen Oberbefehlshaber für die Zeit der Besatzung die wichtigsten Fragen in Bezug auf die gemeinsame Verwaltung Deutschlands klären.

Die Klärung erfolgte durch die Aufteilung des Staatsgebietes des Deutschen Reichs zwischen
den Westmächten und der UdSSR, bei Abtrennung der Ostgebiete.

Aus der Rede von Carlo Schmid (SPD) :
Meine Damen und Herren! Worum handelt es sich denn eigentlich bei dem Geschäft, das wir hier zu bewältigen haben? Was heißt denn: Parlamentarischer Rat ? Was heißt denn: Grundgesetz ? Wenn in einem souveränen Staat das Volk eine verfassunggebende Nationalversammlung einberuft, ist deren Aufgabe klar und braucht nicht weiter diskutiert zu werden: Sie hat eine Verfassung zu schaffen.

Was heißt aber Verfassung ? Eine Verfassung ist die Gesamtentscheidung eines freien Volkes über die Formen und die Inhalte seiner politischen Existenz. Eine solche Verfassung ist dann die Grundnorm des Staates. Sie bestimmt in letzter Instanz ohne auf einen Dritten zurückgeführt zu werden brauchen, die Abgrenzung der Hoheitsverhältnisse auf dem Gebiet und dazu bestimmt sie die Rechte der Individuen und die Grenzen der Staatsgewalt. Nichts steht über ihr, niemand kann sie außer Kraft setzen, niemand kann sie ignorieren. Eine Verfassung ist nichts anderes als die in Rechtsform gebrachte Selbstverwirklichung der Freiheit eines Volkes. Darin liegt ihr Pathos, und dafür sind die Völker auf die Barrikaden gegangen. Wenn wir in solchen Verhältnissen zu wirken hätten, dann brauchten wir die Frage: worum handelt es sich denn eigentlich? nicht zu stellen. Dieser Begriff einer Verfassung gilt in einer Welt, die demokratisch sein will, die also das Pathos der Demokratie als ihr Lebensgesetz anerkennen will, unabdingbar.

Diesen klärenden Worten von Carlo Schmid folgten jedoch keine als Recht zu bezeichnenden Taten.

Der sogenannte Aufbau eines demokratischen Staates bestand darin, daß die Alliierten ernannten und die Bürger gehorchten.
Wie das Geburtsjahr von Nordrhein-Westfalen trug auch die Verordnung der britischen Militärregierung zur Gründung des Landes die Zahl 46. Mit der Militärverordnung Nr. 77 trat schließlich am 21. Januar 1947 auch die Vereinigung des Landes Lippe mit Nordrhein-Westfalen in Kraft. Zu dieser Zeit war noch der ehemalige Oberpräsident von Westfalen, Dr. Rudolf Amelunxen (zu dieser Zeit parteilos), Ministerpräsident von NRW. Er war dazu am 24. Juli 1946 durch die britische Besatzungsbehörde berufen worden. Als Amtssitz des Ministerpräsidenten und damit als Landeskanzlei (später „Staatskanzlei“) fungierte zunächst ein dem Mannesmann-Konzern gehörendes Gebäude („Mannesmann-Haus“ am Reinknie).

Bei den anderen Gründungen der „Länder“ stand in den meisten Fällen ebenfalls
eine „Berufung“ durch die jeweilige Alliierte Besatzungsmacht als reales Ergebnis.
Die von Carlo Schmid in seiner Rede angemahnte „Eine Verfassung ist nichts anderes als die in Rechtsform gebrachte Selbstverwirklichung der Freiheit eines Volkes.“
blieb Wunschtraum und unerfüllt bis in diesen Tagen.

Eine angeordnete oder gar befohlene Demokratie steht unter einer Diktatur.

Von einer
Diktatur erwartet der Staatsbürger nicht „die Freiheit eines Volkes.“

Abwägen vor Entscheidung

Abwägen vor Entscheidung.

Der kleinste Nenner auf den sich zu einigen möglich sein sollte:

Solange gegen den Coronavirus (COVID-19) kein Impfstoff zur Verfügung steht bleiben alle eingeleitete Maßnahmen eine Notlösung. Wobei wir beim gegenseitigen Abstand-halten von 1-2 Meter und ein gründliches Händewaschen mit Kernseife den wenigsten Schaden anrichten können.

Wir befinden uns zur Zeit wie vor einer Eisdecke auf einem See. Wir können nur an Stellen messen, die wir betreten können ohne gleich einzubrechen.

Jedoch, die entscheidende Frage bleibt, wer geht als „Erster“ aufs Eis? Im übertragenen Sinne auf die politisch zu entscheidende Position – Hannes geh Du voran, du haßt die längsten Stiefel an.

Es hat Zeiten in unserer Geschichte gegeben, (vor langer, langer Zeit) wo es selbstverständlich war, „Der Erste aus der Gemeinschaft ging voran.“

Die Klärung dieser Situation scheint in einer Demokratie unmöglich zu sein. Wo hingegen auch in einer Diktatur – der persönlichen, der eigenen Sicherheit wegen, gerne der Vortritt Anderen überlassen wird.

Hoffen wir darauf, daß an den Hebeln der Macht Befindliche Bürger(innen) stehen, die sich ihrer Verantwortung bewußt sind!!!

Widerstand ist eine Charakterfrage

Widerstand ist eine Charakterfrage.
In diesen Tagen des sich auf unser Weihnachtsfest einstellen, fällt es schwer harte Brocken anzufassen.
Denken wir in die Zeiten zurück, als Menschen, die sich zum Christentum bekannten auch gegen den Strom schwammen.

Wo doch bereits Jahrhunderte vorher den Griechen eine Mitbestimmung über ihr eigenes Leben gelungen war.

„In den Jahren 508/07 bis 322 v. Chr. herrschte in Athen eine direkte Demokratie, mit einer Bürgerbeteiligung, deren Ausmaß von keiner späteren Demokratie wieder erreicht worden ist. Jeder Bürger konnte an der Volksversammlung sowie an den Gerichtsversammlungen teilnehmen, jeder Bürger war befugt, ein Amt zu bekleiden. Wie schon das Wort besagt, das zurückgeht auf das griechische ta politika, nämlich „das, was die Stadt angeht“, war „Politik“ die Angelegenheit des Bürgers in der Polis. Das ist das bleibende Vermächtnis der griechischen Demokratie, wenngleich aus heutiger Perspektive darauf hinzuweisen ist, dass Frauen, Sklaven und Metöken – Bewohner ohne Bürgerstatus, sehr oft Fremdarbeiter – nicht als Bürger im politischen Sinne des Wortes galten und deshalb auch von der Beteiligung ausgeschlossen blieben.“

Der Ausdruck, Geschichte wiederholt sich nicht wird, je nachdem wie alt wir geworden sind, oft in die Debatte geworfen.

Auf unsere „Neuzeit“ übertragen können wir festhalten:
Nach den Jahrhunderten der Kaiser und Könige wurde mit der „Weimarer Verfassung“ vom 31. Juli 1919 erstmals im Deutschen Reich eine Demokratie in die Praxis umgesetzt, die selbst die Einschränkungen der direkten Demokratie der Griechen aus dem Jahre508/07 bis 322 v. Chr. überwunden hatte.

Bedingt durch der verlorenen Zweiten Weltkrieg wurde unser Deutsches Volk fremdbestimmt. Demgemäß wurden Gesetze in den „gewünschten“ Ausformungen beschlossen. –

GG Art. 4
1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

– und wurde das Einfallstor für den Islam.

Unter dieser „Tarnung“ einer Religionsfreiheit wurde in den letzten dreißig Jahren das Christentum in der Bundesrepublik Deutschland durch einem, vom Ausland gesteuertem Islam, aus den deutschen Lebensformen verdrängt.

An Hand dieser „Entwicklung“ zeigt es sich – Widerstand ist eine Charakterfrage.

Strom aus der Steckdose – Entscheidung über Leben und Tod

Strom aus der Steckdose – Entscheidung über Leben und Tod.

Wir Menschen müssen zum Überleben Wasser trinken.
Wir Menschen müssen zum Überleben Pflanzen und wir essen Tiere.
Wir Menschen der Neuzeit nutzen elektrische Energie.

Überleben könnten wir Menschen zwar ohne die Nutzung der elektrischen Energie, jedoch würde unsere Anzahl schnell schrumpfen.
Der Gewinnung von elektrischer Energie sind von der Natur her natürliche Grenzen gesetzt.
Diesen Grenzen werden von Politikern in unserer BRD immer weitere Ziele vorgegeben. In der ganzen Welt leben nur „Unwillige“ Menschen, die sich diesen „Erkenntnissen“ deutscher Politiker verschließen.

Ja, Ja, die „Schlauen“ werden nicht alle – Am deutschen Wesen soll die Welt genesen“. Auf der Rutschbahn dieser Erkenntnisse wird unser deutsches Volk aus der Völkergemeinschaft der Erde in den Orkus der Geschichte verschwinden.

Es sei denn – es leben und kämpfen Deutsche deren Gehirne noch nicht von den „Gutgläubigen“ manipuliert worden sind.

Auf Ihr Realisten, wir haben noch eine Chance, wie aus vielen Veröffentlichungen im Internet zu lesen und zu ersehen ist!!!

Demokratie für max. eine Stunde in 4 Jahren.

Demokratie für max. eine Stunde in 4 Jahren.
Die siegreichen Alliierten des Zweiten Weltkrieges legten unserem Deutschen Volk mit der Gründung der BRD am 23. Mai 1949 und der DDR am 7. Oktober 1949 Fußfesseln an.
Wir Deutsche sollten die Spannung bei der Etablierung von russischen Kommunismus und angloamerikanischen Kapitalismus auf dem Kontinent Europa aufrecht erhalten.
Einerseits diese Fußfessel, ummantelt von dem Heiligenschein einer Demokratie und anderseits mit der Drohung Atombombe, manifestierte sich die Vorherrschaft der siegreichen Alliierten über unser deutsches Volk.
Alles schon verpackt nach „Recht und Ordnung“ in Verträgen.
Angefangen mit dem Vertrag am 18. April 1951 in Paris – Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS). Nachfolgend die Römischen Verträge am 25. März 1957, Vertrag von Maastricht wurde die EWG in „Europäische Gemeinschaft“ (EG) umbenannt, aus dem EWG-Vertrag wurde der EG-Vertrag (1. November 1993).

Diese „Fußfessel“ überdauert auch den Zusammenschluß von BRD und DDR, als „Wiedervereinigung“ verkauft.

Im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, dem sich die DDR praktisch angeschlossen hat, wurden der Demokratie, so dieser Begriff mit Volksherrschaft deckungsgleich ist, einige „Leitlinien“ eingezogen.

GG III.
Der Bundestag Art 38
(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

Selbst die alten Griechen hatten mir ihrer Demokratie so ihre Schwierigkeiten. Siehe:

„Blütezeit der Demokratie in Athen unter Kleisthenes
Nach dem Tod des Peisistratos ordnete Kleisthenes 507 v. Chr. den attischen Staat neu. Die Volksversammlung entschied wie zu Solons Zeiten über Krieg und Frieden, Bündnisse, Verleihung des Bürgerrechts und wählte Beamte. Auch das Volksgericht tagte wieder. Die Amtsgeschäfte führte ein Rat von 500 Bürgern, von denen 50 während je eines Tages den Rat leiteten. Weil immer wieder einzelne Adlige nach übermässigem Einfluss strebten, führte Athen wenig später das Scherbengericht ein: Jeder Bürger konnte Namen von Personen, die der Freiheit des Volkes gefährlich wurden, auf Tonscherben schreiben. Die Volksversammlung konnte solche Leute auf 10 Jahre aus der Stadt verbannen. Nun erst ordnete sich der Adel ein. Perikles führte Athen – Jahr für Jahr vom Volk im Amt bestätigt – in eine lange Friedenszeit (449-431 v. Chr.).“

Für die praktische Machtausübung in der BRD-Demokratie durch die Abgeordneten
(Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.)
in der Legislatur-zeit von vier Jahren, abzüglich der einen Stunde des Wahlaktes, in der der Staatsbürger seine Souveränität wahrnehmen kann, würde die Einführung der damaligen –

Demokratie eines Perikles
„Jeder Bürger konnte Namen von Personen, die der Freiheit des Volkes gefährlich wurden, auf Tonscherben schreiben. Die Volksversammlung konnte solche Leute auf 10 Jahre aus der Stadt verbannen.“

  • eine hilfreiche Brücke sein, die Souveränität der Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland zu aktivieren.

Wir brauchen uns nicht nur auf Perikles und seine Griechen beziehen.
Mit dem ersten Demokratischen Staat auf Deutschem Boden, dem Deutsche Reich als föderative Republik und seiner Verfassung des Deutschen Reichs vom 11. August 1919 („Weimarer Reichsverfassung“) stand uns

(im Grunde genommen steht noch immer, wenn wir Autochthonen die Akten der UN heranziehen – Die Feindstaatenklausel ist ein Passus in den Artikeln 53 und 107 sowie ein Halbsatz in Artikel 77 der Charta (oder Satzung) der Vereinten Nationen (SVN), wonach gegen Feindstaaten des Zweiten Weltkrieges von den Unterzeichnerstaaten Zwangsmaßnahmen ohne besondere Ermächtigung durch den UN-Sicherheitsrat verhängt werden könnten, falls die Feindstaaten erneut eine aggressive Politik verfolgen sollten.)

in
Artikel 41 – 51. Der Reichspräsident wird vom ganzen deutschen Volke gewählt.
Artikel 43. Das Amt des Reichspräsidenten dauert sieben Jahre. Wiederwahl ist zulässig.
ein Korrektiv zur Machtbalance im Staate für die Staatsbürger zur Verfügung.

Ein selbstbewusstes Volk

– wir Deutsche sollten keine Bauchschmerzen haben und uns für unsere Geschichte, hin bis zu den Germanen, zu bekennen –

wird anstreben aus jeden Tal seiner Geschichte sich aufzurichten.

Diese Stütze zur Herstellung der Souveränität für unser Deutsches Volk ist im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in

Art 146
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

unserem deutschen Volk versprochen worden!!!

Wir autochthone Deutsche müssen dieses Recht einfordern so lange wir noch die Kraft haben. Für das Kreuz auf dem Stimmzettel wird es hoffentlich noch reichen!

Selbstverteidigung

Selbstverteidigung
Jedes Lebewesen auf der Welt verteidigt sich wenn es angegriffen wirt. Auch wir Menschen besitzen dieses Recht auf Selbstverteidigung.
Das Selbstverteidigungs-Recht ist von Moment des Überlebenskampfes geprägt. Rückgriffe auf vorherige Ereignisse sind für diesen Moment nicht relevant. Betrachtungen nach dem Kampf durch an diesem Kampf nicht Beteiligte ändern nichts an der Rechtmäßigkeit der Verteidigung.
Diesen Zeilen ist ein Vortrag von Prof. DR. Werner J. Patzelt eingefügt. Bitte ansehen.Danke.

In seinem Vortrag beleuchtet Prof. Patzelt Vergangenheit korrekt und leicht verständlich. Wobei insbesondere bei unserer Vergangenheit als Nachkommen unserer Vorfahren die Zeit in Deutschland von 1933 bis 1945 der üblichen „Sonderbetrachtung“ eingeordnet wurde.
Als Verfasser dieser Zeilen habe ich meine besondere „Erlebnisse“ in diesen Jahren durchgestanden. Trotzdem kann ich Dr. Patzelt in seiner Einordnung nicht folgen.
Widerstand und Verantwortung, in der wir/ich eingebunden in einer Gemeinschaft mit dem gesamten Umfeld den Ereignissen ausgesetzt waren, ließ nur eines zu – Zusammenhalten und nach dem Kriege wird abgerechnet.
Auch in Dr. Petzelt Ausführungen, gestützt auf die geschichtlichen Entwicklungen in unserem Heimatland, in Europa, in Afrika bis hin zu (noch) fernen China, schwingt ein Ton der bevorstehenden Endlichkeit der europäischen Gesellschaft mit.

Spätestens ab diesem Punkt darf Geschichte,Geschichte sein. Aufwachen, Realitäten erkennen und entsprechend handeln.
Unser Urgestinkt der Selbstverteidigung aus dem Dornröschenschlaf erwecken. Danke an
Prof. DR. Werner J. Patzelt für seinen Weckruf.
Noch ist die weiße Rasse auf allen technischen Gebieten im Vorteil. Wir können auch darauf hoffen, daß in den meisten Staaten Europas der Selbsterhaltungswille vorhanden ist.
Es kommt auf den Kern an. Wir als Deutsches Volk sind erneut, wie so oft in der Geschichte, gefordert innerhalb unserer Reihen Ordnung und Einigkeit herzustellen.
Unsere Gutgläubigkeit, alle Meschen auf der Welt sind Engel, auf die eigene Familie beschränken. Die Situation erkennen und handeln. Es strömen in unsere Städte und Gebiete
nicht arme, hilfsbedürftige Menschen aus aller Welt –
Es kommen Eroberer, die mit letzter Konsequenz uns aus unserem Lebensraum verdrängen wollen um diesen für ihre Völker und Religionen nutzen zu können.

Politik – ein Perpetuum mobile?

Politik – ein Perpetuum mobile?
Gemäß dem Wörterbuch ist ein Perpetuummobile
1.
utopische Maschine, die ohne Energiezufuhr dauernd Arbeit leistet.
In diesem Zusammenhang wäre der Begriff Arbeit – und dies insbesondere in Verbindung mit Politik – abzuklären.
Ebenso ist die Beschreibung – ohne Energiezufuhr – erläuterungsbedürftig.
Wenn Bürger(innen) sich politisch betätigen ist es erlaubt nach der Motivation zu fragen. Ausgehend von der Tatsache, daß an der Gesamtbevölkerung gemessen sich nur ein geringer Teil politisch betätigt, hält sich die Wertschätzung für diese Betätigung in Grenzen.
Politisch sich betätigende Bürger(innen) können grob in zwei Gruppen aufgeteilt werden.
1. Aus der politischen Betätigung Vorteile erwarten und/oder erhalten.
2. Alle Ehrenamtliche.
Zu dieser Einordnung gehören dann die in der großen Überzahl befindlichen Bürger(innen) nicht, für die Politik ein Grund von Ablehnungen in den verschiedensten Ausformungen darstellt.
Für diese Haltung wird ein Jeder seine Verantwortung übernehmen (müssen).

Der Lauf der Geschichte erlaubt keine „Neutralität“.
Dies mußten nach dem Zweiten Weltkrieg viele Deutsche erfahren. Ganz gleich wie sie sich in der Vergangenheit entschieden oder (nicht) betätigt hatten, die Lasten trugen und tragen wir bis heute, gemeinsam.
Wie keiner seine Vergangenheit einfach abschütteln konnte, so werden auch wir heute Lebenden letztendlich die „Zeche“ bezahlen müssen.
Wäre es evlt. günstiger, wenn wir uns aktiv an der Gestaltung des öffentlichen Lebens einbringen?
Warten wir nicht ab, bis ein Perpetuum mobile erfunden wird, Überlassen wir nicht einfach den an den Quellen der Macht Sitzenden das Heft des Handelns!!!
Wir sind das Volk!!! Volkes Macht erfordert auch Volkes Handlungen.

Deutsche Staatsbürgerschaft im Ausverkauf

So oder ähnlich dürften sich Überschriften dem Kern der Sache nähern. Belegbar ist dies mit einer Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes vom 01.08.2017 · Der Anteil der Bevölkerung mit Wurzeln in anderen Ländern liegt jetzt bei 22,5 Prozent. Diese Zahlen beziehen sich auf die „Eingewanderten“. Bestätigte Zahlen der Bürger von ausländischen Eltern der nach 2000 in der Bundesrepublik Deutschland Geborenen waren nicht zu ermitteln.

Zahlen über Personen, die sich in der Bundesrepublik Deutschland in „Wartestellung“ aufhalten sind, allein schon wegen der „vielen“, die sich jeglicher Registrierung entziehen, ebenfalls nicht in konkreten Zahlen zu ermitteln.

Dies sind Zahlen. Jedoch Menschen, die gemäß ihrem Auftreten in der Öffentlichkeit anderen Völkern, anderen Staaten und anderen Religionen zuzuordnen sind, vermitteln den Eindruck, daß die Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland schon zur Hälfte von Ausländern gestellt wird. Deutsche Staatsbürgerschaft im Ausverkauf weiterlesen

Mut zur Verantwortung

Die Fähigkeit den Punkt zu erkennen, das Glück des Tüchtigen, sind die Voraussetzungen, damit der Mantel der Geschichte ergriffen werden kann, bevor er an unserem deutschen Volk vorüberrauscht.

In dieser Situation befanden sich unsere Vorfahren in unserer deutschen Geschichte bereits mehrmals. Bekannt sind Herrmann der Cherusker und die Schlacht im Teutoburger Wald im Jahr 9 n. Chr. Mut zur Verantwortung weiterlesen