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Wissen durch Glaube ersetzt

Wissen durch Glaube ersetzt
Priester werden Reich, Bürger werden arm. Die Knackpunkte liegen in der Beweisführung. Beim Glauben endet die Beweisführung beim Propheten. Beim Wissen eröffnet uns die Natur in ihren Hinterlassenschaften eine Beweisführung.
Sobald Politik ins Spiel kommt werden alle Register gezogen, jegliche Beweisführung mit einer Brille zu versehen.

Jedem Brillenträger ist bekannt, er ist Abhängig von dem Fachmann/Frau die die Brillengläser herstellen. Der Optiker selber ist daran interessiert, daß der Fachmann, der Brillengläser schleift, gute Arbeit leistet, denn er will ja seinen Kunden zufriedenstellen. Das heißt, der Kunde kann mit der neuen Brille besser sehen als vorher.
Wenn jedoch diejenigen, die die Brillengläser schleifen, evtl. mit dem Einverständnis des Optiker, absichtlich die Brillengläser so schleifen, daß der Kunde nur einen vorgesehenen Blick mit diesen Brillengläsern sehen wird, ist das Problem mit der „Beweisführung“ gelöst.

Nu schauen Sie bitte ihren Optiker nicht kritisch an. Ich bin mit meinem Optiker und den von ihm für mich gefertigten Brillen hoch zufrieden. Ich werde Ihm auch in aller Zukunft die Treue halten.

Dieses Beispiel mit der Brillenherstellung bot sich so gut an den Bezug zwischen Wissen, Glaube und Politik darzustellen.

Entscheidungen stehen an

Entscheidungen stehen an:
Glaube kontra Realität
Instinkt oder Verstand.
Wir, die wir uns in diesen Tagen und Wochen entscheiden werden oder müssen, können aus der Gewißheit schöpfen:

„Da steh ich nun, ich armer Tor,
und bin so klug als wie zuvor.“
von Johann Wolfgang von Goethe (Werk: Faust)

unsere Vorfahren hatten es auch nicht leichter.

Der Glaube ist bedingt dadurch, daß alle Religionen von ihren Anhängern Entscheidungen abfragen/erwarten/bestimmen usw., eine feste Größe bei vielen Menschen.
Auch bei den Menschen, die sich keiner Religion verpflichtet fühlen, laufen Vorstellungen in ihren Gehirnen ab.
Eine Vorentscheidung wird bereits durch „Glaube kontra Realität“ im Unterbewußtsein entschieden.
Wer seinem Glauben folgt hat sich entschieden, ganz gleich ob diese Entscheidung in der Religion begründet – oder durch weltliche Argumente beeinflußt worden ist.

Weitere Gedankengänge werden durch unseren Verstand – oder/und in manchen Fällen von unserem Instinkt, geleitet.
Diese Wähler, die sich durch Realitäten überzeugen lassen, werden aller Wahrscheinlichkeit nicht eine Mehrheit bilden.

Dies können wir dem Einzelnen nicht anlasten – weil in der Information keine Chancengleichheit besteht.
Wahlwerbung und Wahlinformation fließen in der Bundesrepublik Deutschland so weit zusammen, bzw ineinander, daß indirekt eine einseitige Einflußnahme erfolgt.

In Staaten und bei Bürgern die dieser Einseitigkeit entgegenwirken wollen wurde ein Werbeverbot für eine bestimmte Zeit vor dem Wahlgang gefordert.
Bei einigen Wahlen, bzw. in einigen Staaten besteht eine kurze Einschränkung auf die letzten 24 Stunden vor dem Wahlgang.

Es liegen Studien vor, in denen ermittelt worden sein will, daß eine Wahlentscheidung beim Wählenden bereits mehrere Wochen vor dem Wahltag erfolgte.
In den veröffentlichten Medien wird hingegen der Eindruck vermittelt, als ob der Wähler seine Entscheidung in letzte Minute im Wahllokal treffen würde.
Unter Berücksichtigung der Möglichkeit einer Briefwahl wird wohl für beide Überlegungen Wähler sich entscheiden.

Bei, in den vergangenen zwanzig Jahren erfolgten Wahlen zum Europa-Parlament beteiligte sich nur eine Minderheit der wahlberechtigten Bürger.

Dieser Mangel an der Wertigkeit von Wahlen wird seit eh und je geflissentlich übergangen.
Ein Grund dafür liegt in dem Willen der politischen Klasse auf biegen oder brechen an der Macht zu bleiben. Der Begriff Demokratie, wie er von den alten Griechen mit Volksherrschaft übernommen wurde – löst sich in Schall und Rauch auf.

Solange Wahlen abgehalten werden und die Anzahl der Wahlberechtigten, die sich für keine der zu Wahl gestellten entscheiden, nicht gewertet werden, ist das Prädikat Demokratie eine Fälschung.

Wahrheit – eine Glaubensfrage?

Wahrheit – eine Glaubensfrage?
Um die Wahrheit wird seit Jahrtausenden gerungen. Bleiben wir bei heute, hier und jetzt.
Außer Zweifel steht; “ Aufforstung ist Klimaschutz
Die Vermehrung der Waldflächen ist die derzeit einzige verfügbare
Möglichkeit, mit biologischen Mitteln CO2 aus der Atmosphäre zu binden.“.
Gemäß dieser Erkenntnis ist jedwedes Abholzen klimaschädlich.
Wissenschaftler sind in vielen Fällen abhängig. Der Grad der
Abhängigkeit beeinflußt ihr Wirken.
Wissenschaft kann keine Rechenaufgabe sein. Ergebnisse von Forschern stehen Ergebnissen von anderen Forschern gegenüber.
Z.B. Dr. Wolfgang Thüne – Der CO2-Klima-Schwindel
https://www.youtube.com/watch?v=kfcaNIW16G8

Wir „Otto-Normalverbraucher“ werden von den sich gegenüberstehenden Ergebnissen der beiden Wissensschafts-Lagern uns unsere eigene Meinung bilden.
Glauben heißt vertrauen. Vertrauen ist eine persönliche Handlung.
Ich glaube den Ausführungen von Herrn Dr. Thüne.

Unsere Entscheidung

Krieg und Frieden,
Freiheit und Knechtschaft,
Demokratie und Diktatur.

Dies sind einige Spannungsfelder, in denen leben wir Menschen. Wir, ein jeder von uns, werden sich tagtäglich – ob bewußt oder unbewußt – entscheiden.
Das verteufelte auf der Welt ist, nur den Allerwenigsten wird es
vergönnt sein, klare Kante zu zeigen und zu leben.
Hier stellt sich dann die Charakterfrage. Inwieweit können wir
Kompromisse eingehen? Das Leben bietet uns „Hilfestellungen“ in Form von Ideologien an.
Der Vorteil von Ideologien sind auch gleichzeitig die Nachteile für uns Menschen.
Entscheiden wir uns für eine Ideologie, so kommen wir zwangsläufig mit einer anderen Ideologie in Konflikt.
Zum Beispiel: Christen-Glauben und Moslem-Glauben.
Ganz brutal – Bei Christen stehen Frauen in einem hohen Ansehen, Eine Familie wird von einem Mann und einer Frau gegründet.
Der Moslem darf gemäß seinem Glauben, Frauen die untreu waren, töten. Der Moslem darf gemäß seinem Glauben mit mehreren Frauen gleichzeitig verheiratet sein.

Alle diese Unterschiede werden in den verschiedensten Staaten gelebt.
Wir Deutsche und unsere Vorfahren hatten das Glück (es wird Bürger geben, die dies anders sehen) Jahrhunderte in einer christlichen Ideologie zu leben.
Diese hat uns auch, weil es eben eine Ideologie ist, Millionen
Menschenleben gekostet, wenn wir nur an den Dreißigjährigen Krieg denken.
Der Kommunismus, eine Ideologie, hat ebenfalls bei seiner Durchsetzung Millionen Menschen getötet.
Der Gegenspieler Kapitalismus ist als Ideologie ebenfalls für den Tod von Millionen Menschen verantwortlich.

Zwischen diesen Parametern stehen wir einerseits als einzelner Mensch
und sind anderseits in einem Volk und oder Staat eingebunden.
Meiner Meinung nach ist unser Unglück, daß zu vieles miteinander
vermischt wird.
Unser Charakter, der für jeden von uns seine Entscheidungen
beeinflußt, hilft uns, unseren inneren Frieden mit der Welt zu machen.
Leider läßt uns die Welt diesen Freiraum nur gelegentlich und für eine viel zu kurze Zeit.
Nutzen wir diese Zeit zu einer inneren Orientierung, wählen und
entscheiden wir uns. Meine Oma sagte: Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen.

Glaube und Hoffnung

Glaube und Hoffnung sind uns Menschen bei unserer Geburt auf unseren Lebensweg mitgegeben. Uns, die wir unseren Vorfahren aus Europas Norden seit Urzeiten gedenken. Irminsul und Wodan begleiteten Generationen unserer Vorfahren bis ins angehende Mittelalter. Einen neuen Glauben und Hoffnung verbreitete das Christentum. Mit Martin Luther teilte sich der christliche Glaube. Nicht nur in unseren Seelen, sondern auch mit viel Leid, landschaftlich.

In der heutigen Zeit sterben unsere Wurzeln beständig. Ohne Wurzeln fehlen Glauben und Hoffnung die Kraft. Neue „Religionen“ drängen sich in unser Leben. Sie werden unsere Herzen nicht erreichen. Sie können für uns keinen Glauben und keine Hoffnung ausstrahlen. Freuen wir uns und gedenken wir, halten wir fest, an Glaube und Hoffnung, wie uns bei unserer Geburt mitgegeben worden ist.