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Vor Entscheidungen

Vor Entscheidungen
Wir Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland treiben auf Entscheidungen zu. Nachdem ein Teil interessierter Bürger die von der „offiziellen Politik“ vorgegeben Kurs zur Bewältigung der Corona COVID-19 Problematik auf den Straßen und Plätzen öffentlich hinterfragen, widersprechen sich die Argumente.

In vergangenen Zeiten, wo die Arbeiterklasse mit ihrem Leitspruch – wenn unser starker Arm es will, stehen alle Räder still – Entscheidungen wesentlich beeinflussen konnte, sind uns die „Räder“ abhanden gekommen. Die Räder auf den Zechen im Lande, vom Ruhrgebiet bis in Schlesiens Landen, waren der Garant dafür, daß auch die Stahlkocher zur Grundlage unserer Volkswirtschaft beitragen konnten.

Der Verrat an den Aufbaugenerationen mit ihrem Einsatz der 40er, 50er und 60er Jahren hat sich nicht ausgezahlt. Wir arbeiteten, z.B. in den Stahlwerken rund um die Uhr. Unser freier Tag ging von Nachtschicht Ende um 6 Uhr bis den darauffolgenden Tag morgens 6,00Uhr, dazu noch die Feiertage.

In den verarbeitenden Betrieben und Wirtschaft bestand der gleiche Arbeitseifer. In die Gemeinschaft zwischen den Schaffenden und den Schöpfenden aus den ersten Nachkriegsjahrzehnten schlich sich die Gier ein. Die Löffel der schöpfenden wurden immer größer.

Als im eigenen Lande die Grenze erreicht war, ab dem der zu schöpfende Rahm nicht vermehrt werden konnte, begann die Verlagerung von Arbeitsstätten ins Ausland.
Als erstes war es die Textil-Industrie mit ihrem gesamten verarbeitendem Gewerbe, die in kurzer Zeit ins Ausland „verlagert“ wurde. Es folgte der Bergbau und die Stahlindustrie. (um nur einige zu nennen.)

Heutzutage ist es keine Seltenheit mehr, wenn ein Konstruktionsteil zur Ver- und Bearbeitung mehrmals um den Erdteil (in bestimmten Fällen mit Schiff oder Flugzeug) verschickt wird.
Die Belastung der Umwelt wird nicht berücksichtigt.

Dazu kommt nun ein Coronavirus(COVID-19) und zeigt der Menschheit seine „Macht“.
Wir Deutsche,von altersher an Disziplin getrimmt, sollten in der Lage sein die wirksamste Abwehrwaffe – Voneinander Abstand halten von 1,5 bis 2 Meter – einsetzen zu können.

Die technischen Voraussetzungen in unseren öffentlichen Räumlichkeiten, insbesondere im Berufsleben, werden zügig vorgehalten.

Im medizinischen Bereich sind entsprechende Schutzmaßnahmen vorhanden und eine Selbstverständlichkeit. Diese in 1 zu 1 von der zivilen Bevölkerung übernehmen zu wollen ist ein hoher, eigentlich ein zu hoher Standard.
Insbesondere Masken mit niederer Qualität können evtl. mehr Schaden als Nutzen.

In der letzten Zeit folgt die Virus-Abwehr, mit einer punktuellen Erfassung der vom Virus betroffenen Bürger und einer Rettung in der Quarantäne dem ersten Schritt der Abstandshaltung von 1,5 bis 2 Metern.

Auf diesen Status der Vernunft sollten wir uns alle einigen.

Es hat in den Zeiten, als die Bombenteppiche unsere Heimat zerstörten auch hin und wieder „Helden“ gegeben die der Gefahr ins Auge sehen wollten. Vorsicht muß nicht gleich Feigheit sein!

Zweifrontenangriff durch Virus COVIT-19

Zweifrontenangriff durch Virus COVIT-19.

In unserer Geschichte als Deutsches Volk haben wir die Kriege mit zwei Fronten immer verloren.
Dabei bezogen sich diese jeweils auf die Austragung der Kriege mit militärischen Mitteln. Die wirtschaftliche Front beeinflußte den Ausgang der Kriege wesentlich mit.

Mit dem Virus COVIT-19 greift uns ein Feind an der nicht nur unser Deutsches Volk bedroht, sondern viele Staaten und Völker auf dieser Welt.

Das „Teuflische“ an diesem Feind Virus COVIT-19 ist, daß die natürliche Abwehr durch konzentrierter Sammlung der Verteidigungskräfte sich ins Gegenteil verkehrt.

Wir sollen und müssen entsprechend der Verarbeitungsmethode dieses Virus COVIT-19 uns der bekannten Methode „getrennt marschieren und gemeinsam schlagen“ bedienen.

Diese Erkenntnis greift langsam um sich – Wir halten den Abstand von ein bis zwei Metern zu unseren Mitmenschen – ein.
Schwachstellen bei dieser Methode sind, daß in der Natur angelegte Bedürfnis nach Gemeinschaft einerseits und andererseits sind spätestens bei der Versorgung unserer erkrankten Mitmenschen diese Vorsichtsmaßnahme nicht mehr einzuhalten.

Eine große Gefahr besteht in der wirtschaftlichen Front. Die Versorgung wurde weltweit organisiert. Für Notfälle wurde jeweils nur das Allernötigste vorgehalten. Ergebnis: Versorgungslücken in entscheidenden Materialien.

Jetzt bedroht uns nicht nur das mutierte Virus COVIT-19, sondern auch die Versorgung wurde auf vielen Gebieten zu einem Glücksfall.

Eine Frage bleibt: Ist das Virus unser Feind, oder Menschen die ihre Grenzen überschritten haben.

Kompromisse – faule Kompromisse

Kompromisse – faule Kompromisse
In demokratisch organisierten Staaten sind Kompromisse Systemrelewand. Wesentlich sind die bestehenden Verfassungen. Ebenso ist die Bereitschaft der Staatsbürger(innen) ihre Handlungen entsprechend der Verfassungen und des im Staate geltenden Rechtsrahmen auszurichten, ein weiterer Eckpfeiler für Stabilität.

Bei Staaten mit einheitlicher autochthoner Bevölkerung ist die Findung eines fairen Kompromisses leichter. In Staaten mit unterschiedlichen Völkern hängt Frieden und Wohlstand wesentlich von der Prozentzahl des Mischungsverhältnisses ab.
Hält sich der Anteil der „Einwanderer“ in den autochthonen Teil des Volkes und Staates in einem prozentualen Verhältnis der eine Integrierung der Einwandernden in den Volkskörper ermöglicht, kann ein in sich gefestigter Staat bestehen bleiben.

Wird diese Grenze jedoch überschritten, ist der Zerfall des autochthonen Staates und Volkes bereits vorprogrammiert.
In diesem Zustand des faulen Kompromisses befindet sich das Deutsche Volk derzeit in der Bundesrepublik Deutschland.

Der möchtegern Staat EU befördert diesen Fäulungsprozeß und Zersetzung der Völker. Sobald die Zahlungsfähigkeit von Volk und Staat der Bundesrepublik Deutschland sich erschöpft hat, wird unsere Heimat uns unter unseren Füßen weggezogen.

Noch sind wir autochthone Deutsche in der Mehrzahl.
Gemäß dem Spruch – Gefahr erkannt, Gefahr gebannt- besteht noch eine Chance unsere deutsche Heimat für unsere Nachfahren zu erhalten.

Die Versager-Generationen

Ob in der weiten Welt auch andere Staaten und Völker leben, die mit ihren jeweiligen Generationen Probleme haben, sei noch zu ergründen. Hier und heute ist eine Darstellung über Handlungen von Generationen unseres deutschen Volkes angebracht. In unserer Geschichte nimmt, meistens die nach einem Krieg folgende Generation mit der die den Krieg überlebenden den Aufbau auf den Trümmern in die Hand. Um im Mittelalter zu beginnen, so war es nach dem Dreißigjährigen Krieg, nach dem Ersten Weltkrieg und auch nach dem Zweiten Weltkrieg. (Obwohl der erste und zweite Weltkrieg als eine etrachtungseinheit angesehen werden kann.)

Diese, den Aufbau leistenden Generationen tragen die doppelte Last. Einerseits mußten diese Generationen für die Kriegsfolgelasten aufkommen und gleichzeitig den Aufbau von Staat und Volk finanzieren. Diese Episode umfaßt den Zeitraum von ca. zwei Generationen. Danach beginnt bereits an dem mühsam Erwirtschafteten von der jungen Generation ein Abschöpfungsprozeß. Im Klartext – es wird mehr vom Staatsvermögen in den privaten Bereich entnommen als volkswirtschaftlich betrachtet, erwirtschaftet worden ist.

So entstand die unvorstellbare Schuldenlast des Staates vom 31. Dezember 2017 von insgesamt 1.967,2 Milliarden Euro. Die beiden letzten zwei Generationen, nachvollziehbar bei den Regierungen Kohl, Brand und Merkel, brachten es fertig, diese Belastung zu ignorieren. Der Höhepunkt dieser Ignoranz manifestierte sich in der Grenzöffnung durch Frau Merkel im Jahr 2015.

– Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik ist in diesem Bereich seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt“, befanden die Richter, „und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt.“ OLG Koblenz (Aktenzeichen: 13 UF 32 / 17).

Die aus den Folgen dieser „Politik“ entstehenden Kosten werden mit den zur Zeit noch vorhandenen guten Einnahmen des Staates BRD gedeckt. “Allerdings könnten die Zahlen noch höher sein – wegen der vielen neuen Langzeitarbeitslosen. Tatsächlich sind bis jetzt nur 13 Prozent der Flüchtlinge erwerbstätig, und auch das meist nur als Praktikant oder Hilfskraft. Denn 59 Prozent von ihnen verfügen über keinen Schulabschluß. Viele sind Analphabeten.“

Dazu steht die Entwicklung Industrie 4.0 in ihren Anfängen. Bei günstigen Bedingungen kann oder muß mit einer Freisetzung von bisher beschäftigten Arbeitnehmern zwischen acht und zwölf Millionen gerechnet werden. Von den ca. eineinhalb Millionen vorhandenen Flüchtlingen kann eine Million in den bisher bekannten Arbeitsmarkt nicht integriert werden.

Bei den zu erwartenden Entwicklungen am Arbeitsmarkt haben die Versager-Generation der Neuzeit unsere Zukunft verspielt.

Widerstand gem. GG Artikel 20 (2) und (4)

Gemäß den Grundrechten:

  • Artikel1 (2) Das deutsche Volk…

  • Artikel 8 (1)

  • Alle Deutschen haben…

  •  Artikel 9 (1) Alle Deutschen haben…

  • Artikel 11 (1) Alle Deutschen genießen…

  • Artikel 12 (1) Alle Deutschen haben…

  • Artikel 16 (1) Die deutsche Staatsangehörigkeit…

  • (2) Kein Deutscher darf.. –

ist unmißverständlich im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland festgeschrieben, es ist das Grundgesetz des deutschen Volkes. Der entscheidende Artikel 19 bestimmt in (2) In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden. Widerstand gem. GG Artikel 20 (2) und (4) weiterlesen

Versagen politische Eliten?

In unserer Bundesrepublik Deutschland wird der Begriff Demokratie mit einem Heiligenschein versehen. Ein Ablenkungsmanöver von der Realität vieler kleiner Rechtsbrüche. Ganz in Sinne von Jean-Claude Juncker: Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter. (1999)

Einen Höhepunkt dieser Volksvera….lberung ist der zur Zeit geplante „Globale Migrationspakt (Global Compact For Safe, Orderly and Regular Migration)“ Versagen politische Eliten? weiterlesen

Staat – Volk – Gemeinschaft

Menschen organisieren sich zu Gemeinschaften – zu einer Familie, zu einer Gemeinde und zu einem Staat. Diese natürliche Überlebensstrategie versuchen Trittbrettfahrer zu ihrem persönlichen Vorteil auszunutzen. Wir als schaffende Bürger, die wir in dieser Ordnung in Frieden leben wollen, müssen um dieses, unser Leben kämpfen. Den Kampf beginnen wir, ob wir es wollen oder nicht, mit unserem Einsatz für ein Überleben mit unseren Angehörigen zusammen. Staat – Volk – Gemeinschaft weiterlesen

Der grenzenlose Staat.

Ein grenzenloser Staat ist eine Utopie. Und trotzdem sind Kräfte am Werk, die ihre Möglichkeiten nutzen, Staaten zu manipulieren um ihren „Reibach“ zu machen. Staaten mit einer Mischbevölkerung sind leichte Opfer für diese „Blutsauger“. Wo hingegen Staaten mit einer autochthonen Bevölkerung, wie ein Fels in der Brandung stehend, sich diesen Versuchen widersetzen können. Ein solcher Staat ist das Deutsche Reich seit seiner Reichsgründung am 18. Januar 1871 durch die Proklamation Wilhelms I. zum Deutschen Kaiser. Der grenzenlose Staat. weiterlesen

Grenzen einmal positiv betrachtet

Von interessierter Seite werden Grenzen vorwiegend als ein Übel dargestellt. Es kommt immer auf Situation und Betrachtungsweise an. Vorab den Hinweis, daß Art und Anzahl von Grenzen schier unübersehbar sind. Der erste Gedanke an eine Grenze ist die zwischen zwei oder mehreren Staaten. In unserer Frühgeschichte bestanden bereits Abgrenzungen zwischen Bewohnern an ihren jeweiligen Orten. In der Zeitenfolge wurden aus den Orten über Gemeinden, Bezirken Länder und Staaten.

Jeder Mensch hat im Umgang mit seinen Mitmenschen automatisch Grenzen. Frauen sehen im allgemeinen den Küchenbereich als „ihren“ Bereich an. Bei Männern ist sein Bereich, wo sein Schreibtisch steht. In einer intakten Familie wird es keinen Streit geben, wenn der Mann der Frau in den Kochtopf guckt und die Frau sich im Schreibtisch des Mannes umschaut.  Es soll schon Fälle gegeben haben, wo diese Belanglosigkeiten zum Streit geführt hatten. Grenzen einmal positiv betrachtet weiterlesen

Demokratie ohne Prinzipien

Demokratie ohne Prinzipien, die zudem ihre Feinde nicht erkennt, wirkt Staat- und Volk zerstörend!
Mit Installierung von BRD und DDR durch die Alliierten Siegermächte wurden in vieler Hinsicht feste Grenzen gesetzt. Da waren die sog. Staatsgrenzen. Die Grenze zwischen Kapitalismus und Kommunismus. Die Grenze zwischen Demokratie und Diktatur.

Mit der, von vielen Deutschen erhofften Vereinigung zwischen BRD und DDR wurden Wünsche wach. In den Monaten der Hoffnung, auf den Straßen und Plätzen von Berlin über Leipzig und vorwiegend auch in dem Gebiet der gesamten DDR, unterstützt durch eine kleine Zahl aus der BRD Anreisenden, entfachte sich ein Feuer, das leider zu früh gelöscht wurde. Demokratie ohne Prinzipien weiterlesen