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Information oder Propaganda

Information oder Propaganda
Freiheit kann nur gelebt werden wo zwischen Information und Propaganda klare Unterschieden, bzw. Grenzen vorhanden sind.
In der Bundesrepublik ist die Krankheit der Vermischung von Information und Propaganda mit in die Wiege gelegt worden.

Dies war in unserem, von den Alliierten besetzten Land, nicht zu verhindern gewesen. Jedoch – siebzig Jahre und kein bißchen weise?
Da haben die „eingebläuten Schuldkomplexe“ voll gewirkt. Zumal uns Deutschen unsere liebste Beschäftigung, die Arbeit, in den ersten dreißig Jahren dieser Republik „gestattet“ worden ist. (Ablenkungsmanöver der Alliierten)

Wir mußten zwei Entscheidungen im Staatsleben hinnehmen, die uns in unserem „Bewegungsrahmen“ fesseln. (Die unsere kleine Flamme an Freiheit, die vorhanden war, auslöschte.)

1. Das Kabinett Schröder/Fischer beendete ein über Jahrhunderte bestehendes
Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913. (Abstammungsprinzip).
Zweiter Abschnitt.
Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaate.
§ 3.
in Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaate wird erworben
1. durch Geburt (§ 4),

und ergänzte es durch „Die Reform des Staatsangehörigkeitsrechts durch die Rot-Grüne Koalition“ Staats­angehörigkeits­gesetz (StAG) vom 15. Juli 1999 -BGBl. I S. 1618).- in Kraft getreten am 01.01.2000 (Geburtsortprinzip)

2. Deutsche Einheit am 3. Oktober 1990. Im Rausche der Erwartungen wurde unsere Deutsche Chance aus
Grundgesetz – Artikel 146 verpaßt!!!

GG Artikel 146 – Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Die indoktrinierten Westdeutschen begriffen nicht ihre Chance, ein freies Volk werden zu können – und die verunsicherten Eliten (mit Stasi-Belastung) in Mitteldeutschland sahen im Anschluß an die BRD ihren Hoffnungsschimmer ans rettende Ufer der „Unschuldigen“ zu gelangen.

Dazu war der Weg vorbereitet durch den aus der DDR stammenden Außenminister der BRD, Hans-Dietrich Genscher, in der deutschen Botschaft in Prag Am 30. September 1989
mit seiner Balkon-Rede.

Damals, wie heute, wurde die Mehrheit unseres deutschen Volkes nur „Teil-informiert“).
Die Vermischung von Information und Propaganda, auch gefördert durch das neue Medium Internet, treibt ihr volksvernichtendes Unwesen weiter.

Die „Strippenzieher“, teils getarnt und teils auf offener Bühne, sind weltweit vernetzt. Befreien werden wir uns, indem wir unsere Kräfte national, ein jedes Volk nach seinen Möglichkeiten und Kräften, sammeln und einsetzen werden!

Eine Zündholzschachtel kann auch nicht gebrochen werden, wobei jedoch jedes einzelne Zündholz faßt widerstandslos zerbrochen werden kann.

Einigkeit macht stark!!!

Recht – ein dehnbarer Begriff geworden.

Asyl-Recht mißbraucht
Asylrecht
In Artikel 14 beschreibt die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte das politische Asylrecht. Sie gewährt dieses Recht allerdings nur sehr eingeschränkt, nämlich als Recht des Menschen, es in anderen Ländern zu suchen. Dagegen verpflichtet Art. 14 keinen Staat, politisch Verfolgten auch tatsächlich Asyl zu gewähren. Damit spricht Artikel 14 das Asylrecht nur in der Form an, in der die Staaten bereit sind es zu gewähren.

Grundgesetz Art 16a
(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.
(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden.
(3) Durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, können Staaten bestimmt werden, bei denen auf Grund der Rechtslage, der Rechtsanwendung und der allgemeinen politischen Verhältnisse gewährleistet erscheint, daß dort weder politische Verfolgung noch unmenschliche oder erniedrigende Bestrafung oder Behandlung stattfindet. Es wird vermutet, daß ein Ausländer aus einem solchen Staat nicht verfolgt wird, solange er nicht Tatsachen vorträgt, die die Annahme begründen, daß er entgegen dieser Vermutung politisch verfolgt wird.
(4) Die Vollziehung aufenthaltsbeendender Maßnahmen wird in den Fällen des Absatzes 3 und in anderen Fällen, die offensichtlich unbegründet sind oder als offensichtlich unbegründet gelten, durch das Gericht nur ausgesetzt, wenn ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Maßnahme bestehen; der Prüfungsumfang kann eingeschränkt werden und verspätetes Vorbringen unberücksichtigt bleiben. Das Nähere ist durch Gesetz zu bestimmen.
(5) Die Absätze 1 bis 4 stehen völkerrechtlichen Verträgen von Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaften untereinander und mit dritten Staaten nicht entgegen, die unter Beachtung der Verpflichtungen aus dem Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten, deren Anwendung in den Vertragsstaaten sichergestellt sein muß, Zuständigkeitsregelungen für die Prüfung von Asylbegehren einschließlich der gegenseitigen Anerkennung von Asylentscheidungen treffen.

Vermischung von Asylanten und Flüchtlinge
“ Dieser erweiterte Flüchtlingsbegriff, der auch Personen einschließt, die von Kriegsereignissen und Katastrophen entwurzelt wurden, wurde auch in mehreren UNO-Resolutionen begründet. Wer als Flüchtling anerkannt wird, liegt allerdings fast ausschließlich im Ermessen des Aufenthaltslandes, das den Antrag bearbeitet.“

Ab Regierungen Schröder/Fischer bis Merkel wird der abgelegte Eid – zum Wohle des deutschen Volkes – laufend gebrochen.
In Artikel 56 heißt es:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung abgelegt werden. Kanzler Gerhard Schröder (SPD) verzichtete 1998 und 2002 darauf. Die Christdemokratin Angela Merkel leistete bisher den Schwur mit Gottesbezug.

Änderung des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz Vom 22. Juli 1913
in Staatsangehörigkeitsgesetz im Jahr 1999. mit Wirkung vom 01.01.2000.
Einführung des Geburts­ort­prinzips und weitere Reformen im Jahr 1999
Zum 1. Januar 2000 wurde neben dem bisher allein geltenden Abstammungsprinzip (ius sanguinis) das Geburtsortprinzip (ius soli) eingeführt.

Wer die Folgen der Gesetzesänderungen der Regierung Schröder/Fischer und Merkel
erleben darf und muß wird zur Überzeugung kommen – Wir leben in einem Rechtsstaat in dem laufend „neues Recht“ beschlossen wird.

Wobei die Grundlagen einer Demokratie – der Wille des Volkes – sich auf die in Amt und Würden sitzenden politischen Klasse (einschließlich der Wirtschaft) beschränkt.

Nachdem der/ie Staatsbüger/in ihre Stimme abgegeben haben, ist diese im wahrsten Sinne des Wortes ab-gegeben.

Die Unterschiede zur Diktatur sind fließend.

Recht – ein dehnbarer Begriff geworden.

Zwischen DEMO und Aufruhr

Zwischen DEMO und Aufruhr
In der BRD – Aufruhr als bloße Teilnahme an einer öffentl. Zusammenrottung, bei der mit vereinten Kräften Widerstand gegen die Staatsgewalt begangen wird, ist seit dem 3. StrRG 1970 nicht mehr strafbar, sondern nur die aktive Teilnahme an Widerstandshandlungen (§§ 113, 114 StGB) und insbes. am Landfriedensbruch (§ 125 StGB).
Ein Aufruhr kann jederzeit eskalieren.

Eine Demonstration muß angemeldet werden. (Es sei denn es findet eine Spontandemonstration – in Nachfolge eines Ereignisses – statt)
Grundgesetz Art 8
(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.
(2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.

Der staatliche Schutz bei einer angemeldeten Demonstration ist gewährleistet. Der Aufruhr ist Risiko-behaftet.

Die zur Zeit, von wem auch immer organisierten Bewegungen unter der „Flagge“ „Fridays for Future“ (FFF), segeln frei zwischen zwischen DEMO und Aufruhr.
Der „Baby-Schutz“ wird voll ausgenutzt.

Hier ist nicht eine Idee geboren worden, die ihre eigene Überzeugungskraft gebiert. Mit der „Fridays for Future“ wird hier und heute eine „Lenkung“ mit höchster Präzision von „teuflischen“, sprich menschen-verachtenden kranken Hirnen mit undurchsichtigen finanziellen Kräften gefördert.

Die Verursacher reiben sich die Hände wenn unsere Zukunft, unsere Jugend, geistik vergiftet ihren „Lebensbeschützern“ an die Gurgel geht.
Entschuldigung, unsere Lage ist so ernst geworden, wir müssen die Hirne unserer Jugend erreichen, oder wir werden mit Ihnen zusammen untergehen!!!

Vom anderen Stern aus betrachtet.

Das Grundgesetz der BRD hat die offizielle Bezeichnung
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland.
„Die Verkündung des Grundgesetzes
Am 23. Mai 1949 wurde in Bonn das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (PDF 1) verkündet, dass am 25. Mai 1949 offiziell in Kraft trat“

„Über das Grundgesetz hatte der Parlamentarische Rat seit September 1948 verhandelt. Nachdem die Militärgouverneure der drei westlichen Besatzungsmächte dem Gesetz Anfang Mai zugestimmt hatten, musste noch die Zustimmung aller Bundesländer eingeholt werden.“

Die Grundrechte
Art 1
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen .

Anmerkungen zu den Fakten:

Ein Volk, ein Staat, die eine Zustimmung von einer besetzenden Macht zur Verabschiedung ihres Gesetzes und zur Staatsgründung bedürfen sind kein freies Volk und auch kein freier Staat.

Wenn das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Gültigkeit hat, ist auch Art. 1 (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar nur für die Bundesrepublik Deutschland gültig. Nur im Hoheitsbereich der Bundesrepublik Deutschland.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

An diesem Versprechen – und mehr ist es nicht – ist somit nur die Bundesrepublik Deutschland gebunden.

Wir Staatsbürger vom Zweiten Deutschen Reich – eine Volksabstimmung hatte nicht stattgefunden – fühlen uns an dieses Versprechen, daß unter Alliierter Gewalt erpresst worden ist, nicht gebunden.

Integration gescheitert – Eroberung gelungen

Integration gescheitert – Eroberung gelungen.
Es ist zu befürchten, daß in absehbarer Zeit diese Schlagzeile in Deutschlands Medien verkündet werden.

Freunde – dann wird es für unseren Widerstand zu späht sein.

Grundgesetz Artikel 20
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Nutzen wir unser Grundgesetz und die Zeit.

Widerstand jetzt!!!

Volk – Staat – Wirtschaft

Volk – Staat – Wirtschaft
In dieser Folge und nur in dieser Ab-Folge sind Staatsbürger und Staatsbürgerin, der Souverän.
Vor Urzeiten, bei unseren Vorfahren, den Germanen war diese Souveränität des Mannes ungeschriebenes Gesetz. Nur in Falle einer kriegerischen Auseinandersetzung mit „Anderen“ wurde auf dem Thing ein Herzog, der vor dem Heere her zog, gewählt.
Auch in damaliger Zeit waren unsere Vorfahren Menschen mit den gleichen Tugenden und Untugenden – was wir Menschen einmal „besitzen“ geben wir nicht gerne her.
So wurden aus dem, der vor dem Heere her zog ein Herzog als „Befehlender“ auch in Friedenszeiten.
Diese stillschweigende Abgabe seiner Souveränität beendeten Deutsche Bürger mit der Verabschiedung und Inkraftsetzung von:
Die Verfassung des Deutschen Reichs
[„Weimarer Reichsverfassung“] vom 11. August 1919.
Präambel
Das Deutsche Volk, einig in seinen Stämmen und von dem Willen beseelt, sein Reich in Freiheit und Gerechtigkeit zu erneuen und zu festigen, dem inneren und dem äußeren Frieden zu dienen und den gesellschaftlichen Fortschritt zu fördern, hat sich diese Verfassung gegeben.
ERSTER ABSCHNITT
Reich und Länder
Artikel 1
(1) Das Deutsche Reich ist eine Republik.
(2) Die Staatsgewalt geht vom Volke aus
Artikel 13
(1) Reichsrecht bricht Landrecht.
ZWEITER ABSCHNITT
Der Reichstag
Artikel 20
(1) Der Reichstag besteht aus den Abgeordneten des deutschen Volkes.
Artikel 32
(1) Zu einem Beschlusse des Reichstags ist einfache Stimmenmehrheit erforderlich, sofern die Verfassung kein anderes Stimmenverhältnis vorschreibt. Für die vom Reichstag vorzunehmenden Wahlen kann die Geschäftsordnung Ausnahmen zulassen.
DRITTER ABSCHNITT
Der Reichspräsident und die Reichsregierung
Artikel 41
(1) Der Reichspräsident wird vom ganzen deutschen Volke gewählt.
(2) Wählbar ist jeder Deutsche, der das fünfunddreißigste Lebensjahr vollendet hat.
(3) Das Nähere bestimmt ein Reichsgesetz.
Artikel 43
(1) Das Amt des Reichspräsidenten dauert sieben Jahre. Wiederwahl ist zulässig.
(2) Vor Ablauf der Frist kann der Reichspräsident auf Antrag des Reichstags durch Volksabstimmung abgesetzt werden. Der Beschluß des Reichstags erfordert Zweidrittelmehrheit. Durch den Beschluß ist der Reichspräsident an der ferneren Ausübung des Amtes verhindert. Die Ablehnung der Absetzung durch die Volksabstimmung gilt als neue Wahl und hat die Auflösung des Reichstags zur Folge.
(3) Der Reichspräsident kann ohne Zustimmung des Reichstags nicht strafrechtlich verfolgt werden.
Artikel 45
(1) Der Reichspräsident vertritt das Reich völkerrechtlich. Er schließt im Namen des Reichs Bündnisse und andere Verträge mit auswärtigen Mächten. Er beglaubigt und empfängt die Gesandten.
(2) Kriegserklärung und Friedensschluß erfolgen durch Reichsgesetz.
(3) Bündnisse und Verträge mit fremden Staaten, die sich auf Gegenstände der Reichsgesetzgebung beziehen, bedürfen der Zustimmung des Reichstags.

Artikel 46
(1) Der Reichspräsident ernennt und entläßt die Reichsbeamten und die Offiziere, soweit nicht durch Gesetz etwas anderes bestimmt ist. Er kann das Ernennungs- und Entlassungsrecht durch andere Behörden ausüben lassen.

Artikel 47
(1) Der Reichspräsident hat den Oberbefehl über die gesamte Wehrmacht des Reichs.
FÜNFTER ABSCHNITT
Die Reichsgesetzgebung
Artikel 73
(1) Ein vom Reichstag beschlossenes Gesetz ist vor seiner Verkündung zum Volksentscheid zu bringen, wenn der Reichspräsident binnen eines Monats es bestimmt.
ZWEITER HAUPTTEIL
Grundrechte und Grundpflichten der Deutschen
ERSTER ABSCHNITT
Die Einzelperson.
Artikel 109
(1) Alle Deutschen sind vor dem Gesetze gleich. Männer und Frauen haben grundsätzlich dieselben staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten
ZWEITER ABSCHNITT
Das Gemeinschaftsleben
Artikel 119
(1) Die Ehe steht als Grundlage des Familienlebens und der Erhaltung und Vermehrung der Nation unter dem besonderen Schutz der Verfassung. Sie beruht auf der Gleichberechtigung der beiden Geschlechter.

FÜNFTER ABSCHNITT
Das Wirtschaftsleben
Artikel 151
(1) Die Ordnung des Wirtschaftslebens muß den Grundsätzen der Gerechtigkeit mit dem Ziele der Gewährleistung eines menschenwürdigen Daseins für alle entsprechen. In diesen Grenzen ist die wirtschaftliche Freiheit des Einzelnen zu sichern.

Artikel 152
(1) Im Wirtschaftsverkehr gilt Vertragsfreiheit nach Maßgabe der Gesetze.
(2) Wucher ist verboten. Rechtsgeschäfte, die gegen die guten Sitten verstoßen, sind nichtig.

Artikel 153
(1) Das Eigentum wird von der Verfassung gewährleistet. Sein Inhalt und seine Schranken ergeben sich aus den Gesetzen.

Diese Verfassung des Deutschen Reichs war ausgewogen. Rechte und Pflichten des Reichspräsidenten standen Rechte und Pflichten des Reichstages gegenüber, sodaß in jedem Falle eine handlungsfähige Staatsführung gewährleistet war.

In der damaligen Zeit waren dieser neuen Staatsführung Aufgaben gestellt, die einen in Jahrhunderten gewachsenen Führungsanspruch der Monarchen beendete und dem Staatsbürger, in Form des dem Parlament zugestandenen Befugnisse, einen direkten Einfluß ermöglichten.

Diese, für unser Deutsches Volk günstige „Weimarer“ Verfassung war in der Zange von Lasten aus dem verlorenen ersten Weltkrieg und dem sich dagegen bildenden Widerstand.

Nach dem verlorenen zweiten Weltkrieg 1945 wurden wir jedweder Möglichkeit beraub, unser Schicksal in die eigenen Hände nehmen zu können.

Mit dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland wurde von Seiten der Siegermächte eine Ihnen genehme Form gewählt und zugestimmt.
In den Grundrechten 1- 19 (mit ihrem besonderen Status) wurde unser Deutsches Volk mehrfach festgeschrieben.
Nach der sog. Wiedervereinigung steigerten sich die Bemühungen mit Änderungen am Grundgesetz die „Eingliederung“ von Asylanten in den „Staat“ Bundesrepublik Deutschland zu vollziehen.
Unter der Regierung Schröder und Fischer wurde – Zum 1. Januar 2000 wurde neben dem bisher allein geltenden Abstammungsprinzip (ius sanguinis) das Geburtsortprinzip (ius soli) eingeführt (Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts vom 15. Juli 1999 -BGBl. I S. 1618). – eingeführt.

In der darauf folgenden Zeit wurde unter Mithilfe der Medien die nicht revidierbare Tatsache eines deutschen Volkes mit einer Abstammung von deutschen Staatsbürgern totgeschwiegen.

Das Ergebnis ist Deutsches Volk und Staat Bundesrepublik Deutschland ist keine Einheit mehr. Anteil des Bevölkerungsanteiles mit ausländischen Wurzeln nähert sich einer 25% – Marke.

Dazu muß der Anteil ausländischer Wirtschafts – Unternehmen gerechnet werden, sodaß die Einflußnahme von Völkern aus der gesamten Welt auf unser Deutsches Volk in einem kritischen Bereich angelangt sind.

Industrie 5.0 und Mobilfunk G5 werden Arbeitsplätze in Millionen-Höhe vernichten. Die hinzugekommenen Goldstücke werden zur 80% diese Lücke der Arbeitsplätze in der Bundesrepublik Deutschland vergrößern.
Dies von uns eingeborenen Deutschen in ca. fünfzig Jahren erarbeiteten Volksvermögen wird nicht reichen diese Lücke zu schließen.

Falls es noch Wunder geben sollte – wir benötigen dringend ein Solches.

Zum Schaden des Deutschen Volkes..

Zum Schaden des Deutschen Volkes...
Zum Schaden unseres Deutschen Volkes handeln wesentliche Teile der Wirtschaft und Politik in der Bundesrepublik Deutschland.
Obwohl in den Grundgesetzartikel 65 und Artikel 56 im Wortlaut:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

genau das Gegenteil beschworen wird.

In unseren Deutschen Volk hat der Satz – und dies auch bis in die heutige Zeit hinnein – „Ein Mann ein Wort“ – eine Bedeutung. Ein unausgesprochener Schwur auf Volkes Ebene, der für den Einzelnen eine Lebensauffassung ist.
Wo hingegen der Schwur von Bundespräsidenten und Regierungsmitgliedern, selbst in Juristenkreisen, heruntergestuft wird. Der Begriff Moral wird in diesem Zusammenhang so weit gedehnt, daß dies nicht nur peinlich ist.
Diese Mißachtung des geschriebenen Gesetzes zeigt sich auch in der Tagespolitik in der wechselseitigen Einordnung von Grundgesetz und Verfassung fort.

Als deutsche Männer noch Männer waren:

Dr. Carlo Schmid (SPD) im Parlamentarischen Rat am 8. September 1948
In dieser Rede bezeichnet der herausragende Politiker und Demokrat Carlo Schmid die Bundesrepublik als „Staatsfragment“, und das Grundgesetz ausdrücklich als Provisorium und nicht als Verfassung. Lesen Sie folgenden Auszug aus seiner Rede

…”Was heißt aber Verfassung? Eine Verfassung ist die Gesamtentscheidung eines freien Volkes über die Formen und die Inhalte seiner politischen Existenz. … Nichts steht über ihr, niemand kann sie außer Kraft setzen, niemand kann sie ignorieren. Eine Verfassung ist nichts anderes als die in Rechtsform gebrachte Selbstverwirklichung der Freiheit eines Volkes. Darin liegt ihr Pathos, und dafür sind die Völker auf die Barrikaden gegangen.
Um einen Staat im Vollsinne zu organisieren, muß die Volkssouveränität sich in ihrer ganzen Fülle auswirken können. Wo nur eine fragmentarische Ausübung möglich ist, kann auch nur ein Staatsfragment organisiert werden. Mehr können wir nicht zuwege bringen, es sei denn, daß wir den Besatzungsmächten gegenüber – was aber eine ernste politische Entscheidung voraussetzen würde – Rechte geltend machen, die sie uns heute noch nicht einräumen wollen. Das müßte dann ihnen gegenüber eben durchgekämpft werden. Solange das nicht geschehen ist, können wir, wenn Worte überhaupt einen Sinn haben sollen, keine Verfassung machen, auch keine vorläufige Verfassung, wenn vorläufig lediglich eine zeitliche Bestimmung sein soll. Sondern was wir machen können, ist ausschließlich das Grundgesetz für ein Staatsfragment… Wenn man einen solchen Zustand nicht will, dann muß man dagegen handeln wollen. Aber das wäre dann Sache des deutschen Volkes selbst und nicht Sache staatlicher Organe, die ihre Akte jeweils vorher genehmigen lassen müssen. Das Grundgesetz für das Staatsfragment muß gerade aus diesem seinen inneren Wesen heraus seine zeitliche Begrenzung in sich tragen. Die künftige Vollverfassung Deutschlands darf nicht durch Abänderung des Grundgesetzes dieses Staatsfragments entstehen müssen, sondern muß originär entstehen können. Aber das setzt voraus, daß das Grundgesetz eine Bestimmung enthält, wonach es automatisch außer Kraft tritt, wenn ein bestimmtes Ereignis eintreten wird. Nun, ich glaube, über diesen Zeitpunkt kann kein Zweifel bestehen: an dem Tage, an dem eine vom deutschen Volke in freier Selbstbestimmung beschlossene Verfassung in Kraft tritt.”
Ende des Auszuges.

Bis dato sind diese von Carlo Schmid klar definierten Bedeutungen von Grundgesetz und Verfassung  mit ihrer Einlösung von

Grundgesetz Artikel 146
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

unserem deutschen Volke nicht gewährt worden.

Wenn dieses, über siebzig Jahre sich hinziehende verdeckte Spiel mit einem besetzen deutschen Volk und Staat nicht in einer Einlösung des Versprechens aus Grundgesetz Artikel 146 enden wird – werden vier Generationen fleißiger Deutscher (Frauen und Männer) um ihr Leben betrogen.
Betrogen von einer Maffia aus geldgeilen Finanzhaien und buckelnden Feiglingen, die sich Politiker nennen lassen.
Daher ist Widerstand unsere letzte Chance unseren Nachkommen ein Überleben in Freiheit im eigenen Land zu erstreiten.

Aus Gesamtdeutschland stammende Deutsche
AGsD Grundsatzprogramm

Wiederherstellung des Rechtszustandes
1945 hat das Deutsche Reich als Völkerrechtssubjekt nicht aufgehört zu bestehen. Es ist nur im Rahmen der militärischen Besetzung handlungsunfähig geworden.
Der Zusammenschluss der DDR mit der BRD berührt diesen Rechtszustand nicht.
Die Vertreibung von etwa 14 Mill. Deutschen aus ihren angestammten Heimatgebieten ist desgleichen rechts-ungültig.
Die Annexion deutschen Gebietes entbehrt der völkerrechtlichen Grundlage.
Die Umgestaltung der politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Ordnungen und Einrichtungen seitens der Besatzungsmächte in Deutschland nach dem 8. Mai 1945 ist somit rechts-ungültig, wie diese dem Völkerrecht, den Begriffen der westlichen Wertegemeinschaft und den Grundrechtsbestimmungen des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland widerspricht.

Identitätswahrung
Die Aus Gesamtdeutschland stammende Deutsche AGsD wendet sich dagegen, daß insbesondere in Westdeutschland die kulturelle und ethnische Identität des deutschen Volkes entgegen den für die deutschen Staatsbürger gestalteten und festgesetzten Bestimmungen des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland und seiner Präambel auf dem Wege der vorgeblichen „multikulturellen“ Veränderungen zerstört wird.

Volksentscheid
Grundsatzentscheidungen, die das deutsche Volk in seiner Gesamtheit betreffen, bedürfen des Volksentscheides durch die wahl- und stimmberechtigten deutschen Staatsbürger. Die künftige gesamtdeutsche Verfassung hat diesem basisdemokratischen Grundsatz Rechnung zu tragen.
Wiederherstellung der Vermögensverhältnisse
Die Forderung auf die Wiederherstellung der öffentlich und privatrechtlichen deutschen Vermögensverhältnisse im Einklang mit dem Völkerrecht und den Rechtsbestimmungen des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland ist unabweisbar.

Achtung vor der Natur und Verantwortung für den Menschen
Gemäß diesen ethischen Prinzipien ist das Zusammenleben der deutschen Staatsbürger in einer freien und demokratischen Gesellschaft auf der Grundlage einer gerechten Sozialordnung, in Übereinstimmung mit dem Natur- und Völkerrecht und den Bestimmungen des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland zu gestalten.
Das deutsche Volk muss erhalten bleiben. Deutschen schwangeren Frauen werden Hilfen angeboten, die es ihnen ermöglichen, sich für die Geburt ihres Kindes zu entscheiden.

Eine Volksabstimmung mit Wahlpflicht

betreffend Aufnahme des Artikels 41 bis Art. 51 aus der Verfassung des Deutschen Reiches.
Artikel 41
Der Reichspräsident wird vom ganzen deutschen Volke gewählt usw. in eine vom Deutschen Volk zu beschließende Verfassung.
Dadurch wird der Drei-Säulen-Aufbau der Bundesrepublik Deutschland bestehend aus Judikative, Legislative und Exekutive vervollständigt durch den direkten Zugriff der Hoheit deutscher Staatsbürger und Staatsbürgerinnen auf die Lenkung des Staates.

2. Erhalt der Hoheit des Deutschen Volkes.
Mit Gründung der Bundesrepublik Deutschland ist das Deutsche Volk in einen, von den Siegern des Zweiten Weltkrieges vorgegebenen Staat vereinnahmt worden. Der mit Gründung der Bundesrepublik Deutschland, bzw. der Deutschen Demokratischen Republik vorgegebene Rahmen war für einen Übergangsstaat in einen europäischen
Rahmen konzipiert. Das gleichzeitig mit Gründung der BRD in Kraft gesetzte Grundgesetz war für eine Übergangszeit bestimmt. –
siehe GG Artikel 146.
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Seit dem 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz bis zum 29. Juli 2009 ca. 60mal geändert. Obwohl formal eine Mehrheit in Bundestag und Bundesrat bei diesen Abstimmungen mit Gesetzeskraft erreicht wurde, war zu keinem Zeitpunkt der Wille des Souveräns, das Deutsche Volk, in seiner Gesamtheit zur Abstimmung aufgerufen worden.

Seit Gründung der BRD wurden von den Regierenden nicht nur das Grundgesetz nach Bedarf verändert, sondern auch Verträge gebrochen. Höhepunkt des Staatsversagens ist die „aus dem Bauch heraus“ durch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel getroffen Entscheidung, entgegen den bestehenden Gesetzen, Flüchtlingsströme unkontrolliert in
die Bundesrepublik Deutschland einreisen zu lassen.

Die Partei „Aus Gesamtdeutschland stammende Deutsche“ fordert Wahl einer Verfassung, wie diese im Grundgesetz Art. 146 in Abstimmung mit den Alliierten versprochen worden ist.

Beschlossen von der Gründungsversammlung in 06682 Teuchern am 25. Mai 2019

Nation – ein klar definierter Begriff

Nation – ein klar definierter Begriff.
Gemäß Duden – große, meist geschlossen siedelnde Gemeinschaft von Menschen mit gleicher Abstammung, Geschichte, Sprache, Kultur, die ein politisches Staatswesen bilden.
Nachdem die Vereinigung von Bundesrepublik Deutschland und Deutsche Demokratische Republik erfolgt war, begann eine „Neudefinition“, aus welchen Gründen auch immer, vom Begriff Nation.
Bei den „Geburtswehen“ von BRD und DDR nach dem Kriege wurde, aus bestimmten Gründen, eine demokratische Legitimation vorgetäuscht. Wir Deutsche waren durch die Kapitulation der Deutschen Wehrmacht weiterhin Bürger vom Zweiten Deutschen Reich. Politisch nicht handlungsfähig und konnten demgemäß keine Änderungen in den Begriffen Volk und Nation rechtsverbindlich bewirken.

In der BRD, wie auch in der DDR war ein Identitätsbewusstsein in Bezug auf Volk und Nation weiterhin vorhanden. Jedoch handelten deren Regierungen so, als wären sie vom Himmel gefallen und könnten bei Adam und Eva anfangen.
Auf Grund der damals herrschenden öffentlichen Meinung war ein „Neuanfang“ erfolgt. Die Lasten des Deutschen Reiches wurden selbstverständlich BRD und DDR auferlegt.
Obwohl im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in den Artikel 1 – 19, den Grundrechten, die Bezeichnung Deutsches Volk mehrfach geschrieben steht, versucht die politische Elite den Bezug auf das Deutsche Volk umzudeuten.
Die neuesten Stilblüten sind unter anderen, die „Bekenntnisnation“.

Jeder, der den im Duden definierten Begriff Nation umdeuten will, ist ein Feind unseres deutschen Volkes. Feinde sollten erkannt und benannt werden. Wir sollten diese aussortieren aus unserer „Volksgemeinschaft“, um so eher besser, um so besser. Ein Jeder, der in unsere deutsche Heimat eingedrungen ist, um uns als deutsches Volk zu vernichten, ist unser Feind.
Ein jedes Volk und Nation hat das Recht sich gegen seine Feinde, ob im Lande, oder außerhalb des Landes befindende,  zu wehren.

Grenzenlose Freiheit

Grenzenlose Freiheit
Selbst in der Natur besteht keine grenzenlose Freiheit. Allein aus dem Naturgesetz heraus -„der Stärkere frisst den Schwächeren“ – besteht eine Ordnung.
Wir Menschen organisierten uns seit Urzeiten in Gemeinschaften. In diesen Gemeinschaften gaben wir uns Richtlinien für unserem Zusammenleben, diese wurden in Gesetzen formuliert, beschlossen und für Rechtsgültig erklärt.

Unsere höchste Gesetzesebene in der Bundesrepublik Deutschland ist das Grundgesetz. In den Grundrechten der Artikel 1 bis 19 steht
Artikel 19 (2) In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.

Artikel 14
(1) Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt.

(2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.

(3) Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen. Wegen der Höhe der Entschädigung steht im Streitfalle der Rechtsweg vor den ordentlichen Gerichten offen.

Artikel 5

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Unter Berücksichtigung dieser Artikel des Grundgesetzes ist das

Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (Urheberrechtsgesetz)
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
UrhG
Ausfertigungsdatum: 09.09.1965
Vollzitat:
„Urheberrechtsgesetz vom 9. September 1965 (BGBl. I S. 1273), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 28. November 2018 (BGBl. I S. 2014) geändert worden ist“
Stand: Zuletzt geändert durch Art. 1 G v. 28.11.2018 I 2014

ein nachrangiges Gesetz.
In diesem nachrangigen „Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte“
sind auf faßt zehn Seiten Abschnitten und Bestimmungen ausführlich „Rechtsfälle“ benannt.

Weil auch die EU-Rechte zu diesem Thema Entscheidungen vorgeben,  kommen sich unser Nationales Recht, unser Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und
die Rechte der EU in die Quere.

Zu allem Überfluß ist den vergangenen Jahrzehnten eine technische Entwicklung im Internet so weit fortgeschritten, daß diese in Gesetzen kaum zu fassen ist.

Hier ist eine Jugend in voller Freiheit herangewachsen, von den wirtschaftlichen Bedrängnissen wenig bis gar nicht berührt.

Fordern, und nochmals fordern – Verantwortung und Leistung sind Fremdworte.

Dazu hat sich mit dem Internet ein weltumspannender Informationsaustausch eröffnet der grenzenlos erscheint.
Um hier eine gewisse Ordnung, eine eigene Verantwortung einzurichten ist eine Ergänzung im Grundgesetz erforderlich.
Hierzu bietet sich
Grundgesetz Artikel 5 (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
– die Erweiterung an
zum Recht der persönlichen Ehre gehört die Offenlegung der eigenen Identität
Diese Ergänzung wird mehr bewirken als andere Strafmaßnahmen. Keiner wird sich als Lumpen oder Feigling brandmarken lassen.

Politische Parteien überbewertet

Politische Parteien überbewertet.
Bereits im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland ist in
Artikel 21 -(1) Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit... – klar festgeschrieben, daß die Entscheidungshoheit nicht alleine bei diesen Parteien liegt.
Daraus folgernd, sind nur Bürger(innen) die als Direktkandidaten in den Deutschen Bundestag hineingewählt wurden mit dem Schutz aus –
Grundgesetz Artikel 38 – (1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen. – versehen.
Bürger(innen) die unter dem Schutz einer politischen Partei – als Vertreter der jeweiligen politischen Partei – in das Parlament des Deutschen Bundestages hineingewählt wurden, können als Person nicht ein Mandat für das ganze Deutsche Volk ausüben.
Begründung: Eine politische Partei hat alleine nicht das Mandat für das ganze Deutsche Volk zu handeln, sondern nur für die Wähler von denen Sie gewählt wurden sind.

Dies ist nur eines der „Rechtsungleichheiten“ in der Bundesrepublik Deutschland die auf den „Einfluß“ der siegreichen Alliierten des Zweiten Weltkrieges bei Beratung und Genehmigung des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland zurückzuführen sind.
Die Zeit ist Reif dem – Grundgesetz – Ausfertigungsdatum: 23.05.1949 –
Artikel Art 146
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.
– Geltung zu verschaffen.
Hierbei ist
Anhang EV – – EinigVtr v. 31.8.1990 II 889, 890 – 892, –
sieht folgende Maßgaben vor: Artikel 5
Künftige Verfassungsänderungen
mit der Frage der Anwendung des Artikels 146 des Grundgesetzes und in deren Rahmen einer Volksabstimmung – zu berücksichtigen.