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Wie lange wollen wir noch warten?

Wie lange wollen wir noch warten?

In moslemischen Staaten vertritt der Islam Religion und Staatsmacht in einer Hand.

In unserer Bundesrepublik Deutschland wird der Religion in GG Art. 4 (als Grundrecht sehr auslegbar formuliert
und dies dazu noch in den Grundrechten, die ihrem Inhalt nach nicht verändert werden dürfen.)

„Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 4
(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des
religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.
(3) Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe  gezwungen werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.“

Wie lange wollen wir noch warten bis die in unserer Bundesrepublik
Deutschland (eingeschleuste, eingebürgerte, als Flüchtlinge getarnte) Menschen aus vielen Nationen dieser Welt die Regierungsgewalt in unserer Bundesrepublik Deutschland an sich reißen werden, wie dieser Tage ihre „Glaubensgenossen“ in Afghanistan?

In diesen Tagen und Wochen wird uns öffentlich vor Augen geführt wie in Afghanistan „Staatsbürger“ innerhalb von Stunden „ihrem Gewissen folgend“ (bzw. ihrer „Religion“) in der Mehrheit dem Islam auch die staatliche Macht übertragen.

Über zwanzig Jahre und Millionen Euro an Einsätzen, aus den deutschen Steuereinnahmen, wurden in Interesse „unserer Freunde“, der USA, in dem „Freiheitskampf“ in Afghanistan verbraten.
Die USA ziehen sich zurück, unsere Bundesrepublik Deutschland (unsere fleißigen Staatsbürger) zahlen mit Millionen Euro und vielen deutscher toten Soldaten die Zeche.

Dies ist noch nicht das Ende dieses Wahnsinnes. Die Afghanischen Bürger, verlockt von den „westlichen Werten“, werden die Zeche zahlen. Zwei Transportflugzeuge schafften es nicht, auf dem Flugplatz zu landen und zogen wieder hoch um im Nachbarstaat zu landen.
Der Flugplatz ist von Afghanischen Truppen umstellt.

Wenn, mit Hilfe weltweiter Diplomatie, es gelingen sollte, eine
nennenswerte Anzahl von Afghanen „freizukaufen“,
wird mit höchster Wahrscheinlichkeit der größte Anteil in unserer
Bundesrepublik Deutschland Aufnahme finden.

Die Anzahl von Staatsbürgern der Bundesrepublik Deutschland mit
ausländischen Hintergrund wird, auch dank der regen Geburtenfreudigkeit, die Reihen des Islam vergrößern.

Wie lange wollen wir noch warten? Bis die Anzahl an Bürgern mit
ausländischen Hintergrund die 50 % Marke gerissen hat und wir Deutsche Ureinwohner flüchten müssen?

Die Frage der Fragen – wohin bitte????????????

Horst Zaborowski

Dem Schicksal eine Chance eröffnet

Dem Schicksal eine Chance eröffnet
oder Verrat an unserem Deutschen Volk

Beginnen wir bei dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland.
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 38
(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.
(2) Wahlberechtigt ist, wer das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat;
wählbar ist, wer das Alter erreicht hat, mit dem die Volljährigkeit
eintritt.
(3) Das Nähere bestimmt ein Bundesgesetz.

Gemäß GG Art 38 (1) beschränkt sich das Wahlrecht der deutschen
Staatsbürger auf die Zeit des Wahlganges (auf wenige Minuten
innerhalb von 4 Jahren). Nach dem Wahlgang greift dann GG Art 38 (1). –
Praktisch, außer der wenigen Minuten des Wahlganges, können die Abgeordneten in der gesamten Legislaturperiode „nach ihrem Gewissen“ entscheiden!!!
Mit dieser Gesetzeslage wird der Deutsche Staatsbürger in seiner
Souveränität so weit eingeschränkt, daß es eine Verhöhnung unseres Deutschen Volkes gleichkommt!!!

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 20
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die
vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
Bundesrepublik Deutschland ein demokratischer Rechtsstaat.
Gemäß Duden: Beispiel
mittelbare, parlamentarische, repräsentative, unmittelbare Demokratie.
Bedeutungen (3) Info
politisches Prinzip, nach dem das Volk durch freie Wahlen an
der Machtausübung im Staat teilhat
http://autochthone.org/2021/04/demokratie-und-staatsraeson/

Herkunft Info
französisch démocratie < (mittel)lateinisch democratia < griechisch
dēmokratía = Volksherrschaft, aus: dẽmos = Volk; Gebiet, eigentlich = Abteilung (zu: daíesthai = [ver]teilen) und krátos „Kraft, Macht“ (zu: krateĩn = herrschen)

Demokratie (griechische Antike), Staatsform, die durch die Herrschaft des Volkes charakterisiert ist. … Ein wichtiger Unterschied ist auch, daß im antiken Griechenland nicht alle die gleichen Rechte hatten. Von politischer Mitbestimmung ausgeschlossen waren Frauen, Kinder, Metöken und Sklaven.

Auch die demokratische Bundesrepublik Deutschland schließt
wahlberechtigte Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland indirekt bei der Feststellung des Wahlergebnisses aus.
Bundestagswahl 2017
Die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag fand am 24. September 2017 statt.[2] Die Wahlbeteiligung betrug 76,2 %.
Somit standen die Wähler-Stimmen von 23.8 % wahlberechtigter
Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland bei der Abstimmung nicht zur Verfügung.

Bei diesen entscheidenden Abstimmungen ist eine Zweidrittelmehrheit von Gesetzes wegen erforderlich.
Auf deutscher Bundesebene verlangt das Grundgesetz (GG) eine
Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Stimmen, mindestens aber die Mehrheit der Mitglieder, in folgenden Artikeln:

Art. 115a Abs. 1 GG, wenn der Bundestag den Verteidigungsfall
feststellen will,
Art. 115a Abs. 2 GG, wenn der Gemeinsame Ausschuß den
Verteidigungsfall feststellen will,
Art. 115e Abs. 1 GG, wenn der Gemeinsame Ausschuss im
Verteidigungsfalle die Verhinderung des Bundestages feststellen will – worauf der erstere an die Stelle des letzteren und des Bundesrates tritt.

Absolute Zweidrittelmehrheit
Das Grundgesetz verlangt eine Zweidrittelmehrheit der Mitglieder in folgenden Artikeln:

Art. 79 Abs. 2 GG, wenn Bundestag und Bundesrat ein Bundesgesetz zur Änderung des Grundgesetzes beschließen wollen,
Art. 115h Abs. 2 GG, wenn bei Verhinderung des Bundestages im
Verteidigungsfalle der Gemeinsame Ausschuß den Bundeskanzler durch Neuwahl eines Nachfolgers absetzen will (konstruktives Misstrauensvotum).

Auf Antrag einer Fraktion oder von fünf vom Hundert der Mitglieder des Bundestages kann der Bundestag mit einer Zweidrittelmehrheit der anwesenden Mitglieder beschließen, ohne Ausschußüberweisung in die zweite und dritte Beratung einer als besonders eilbedürftig bezeichneten Vorlage der Bundesregierung einzutreten (Art. 76 Abs. 2 Satz 4 GG, § 80
Abs. 2 Satz 1 GO-BT). [1] Eilbedürftige Gesetzgebung ist damit an einem einzigen Tag einschließlich der Schlußabstimmung möglich.[2]

Diese Erfassung der Abweichungen von einer Demokratie – die ja Volkes Wille zur Geltung bringen müßten –
läßt den Schluß zu, eine politische Klicke vereint mit Kräften aus der
Wirtschaft hat unser Deutsches Volk um das Lebenswerk von Millionen fleißiger Staatsbürger betrogen.

Dazu kommt noch die Überfremdung unserer Bundesrepublik Deutschland mit über einem Viertel Bürger aus anderen Staaten und Völkern.

Horst Zaborowski

Der große Irrtum !

Der große Irrtum !

Wir Deutsche, samt unseren Vorfahren, sind für zwei Eigenschaften bekannt: Fleiß und Treue. Wobei bei unseren jüngeren Generationen der Begriff Treue immer seltener gelebt wird.
Eines der Gründe liegt in der Überfremdung, insbesondere in den letzten drei Generationen unseres Deutschen Volkes mit Menschen aus fast allen Nationen unseres Planeten.

Einen entscheidenden Anteil, an diesem  praktischen
Bevölkerungsaustausch, haben Bundeskanzler Schröder mit der Änderung unseres Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland beigetragen.
Wie zum Beispiel: Reformen des Staatsangehörigkeitsrechts.

„Einführung des Geburtsortprinzips und weitere Reformen im Jahr 1999
Zum 1. Januar 2000 wurde neben dem bisher allein geltenden
Abstammungsprinzip (ius sanguinis) das Geburtsortprinzip (ius soli)
eingeführt (Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts vom 15.Juli 1999 – BGBl. I S. 1618).“

Die Ära Merkel hat in diesen Fußtapfen  (auf leisen Sohlen) weiter
„gewirkt“. Obwohl „ihre“ in der Öffentlichkeit gelebte Kanzlerschaft von einer, den vorgegebenen Rahmen unseres Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland sprengenden Anmaßung, gekennzeichnet war und ist.

Zum Beispiel – Merkels Alleingang am 4. September 2015.
So richtig es ist, in entscheidenden Momenten der Geschichte, Notfalls das Heft in die Hand zu nehmen, war Merkels Alleingang am 4. September 2015 keine Notlösung.
Für den Moment, an dem der „Entscheidungsträger“ der Bundestag für die Bundesrepublik Deutschland nicht handlungsfähig ist:

Der Begriff „Gemeinsamer Ausschuß“ führt in die Irre, denn trotz
dieser Bezeichnung handelt es sich bei dem Gremium nicht um einen
Ausschuß des Bundestages. Vielmehr ist er eine Art Notparlament, das sich zu zwei Dritteln aus Abgeordneten des Bundestages und zu einem Drittel aus Vertretern der Bundesländer zusammensetzt.

Der Artikel 53a
des Grundgesetzes, der den Gemeinsamen Ausschuß beschreibt, bildet wie die Artikel zum Bundestag und zum Bundesrat einen eigenen Abschnitt in der Gliederung des Grundgesetzes.
Der Gemeinsame Ausschuß hat also den Rang eines obersten Bundesorgans.

Grundgesetz
IVa. Gemeinsamer Ausschuß (Art. 53a)
Art. 53a

(1) 1      Der Gemeinsame Ausschuß besteht zu zwei Dritteln aus           Abgeordneten des Bundestages, zu einem Drittel aus Mitgliedern des Bundesrates.

2     Die Abgeordneten werden vom Bundestage entsprechend dem
Stärkeverhältnis der Fraktionen bestimmt; sie dürfen nicht der
Bundesregierung angehören.

3     Jedes Land wird durch ein von ihm bestelltes Mitglied des
Bundesrates vertreten; diese Mitglieder sind  nicht an Weisungen gebunden.

4     Die Bildung des Gemeinsamen Ausschusses und sein Verfahren werden durch eine Geschäftsordnung geregelt,   die vom Bundestage zu beschließen ist und der Zustimmung des Bundesrates bedarf.

(2) 1     Die Bundesregierung hat den Gemeinsamen Ausschuß über ihre Planungen für den Verteidigungsfall zu  unterrichten.
2    Die Rechte des Bundestages und seiner Ausschüsse nach Artikel 43 Abs. 1 bleiben unberührt.

Grundgesetz
III. Der Bundestag (Art. 38 – 49)
Art. 43

(1) Der Bundestag und seine Ausschüsse können die Anwesenheit jedes Mitgliedes der Bundesregierung verlangen.

(2) 1  Die Mitglieder des Bundesrates und der Bundesregierung sowie ihre Beauftragten haben zu allen Sitzungen des Bundestages und seiner Ausschüsse Zutritt.
Sie müssen jederzeit gehört werden.“

Ein Rechtsstaat schöpft seine Kraft – aus dem bestehenden Recht, ohne wenn und aber!!!.

Wir nähern uns als Staat, durch mannigfaltige Änderung unseres
Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland (über 60) einem „Auslegung“ bedürftigem Zustand.

Die- Drei- Säulen- Konstruktion: –

„Nach historischem Vorbild werden dabei die drei Gewalten Gesetzgebung
(Legislative), ausführende Gewalt (Exekutive) und Rechtsprechung
(Judikative) unterschieden. Vollziehung ist der Überbegriff für
Verwaltung und Justiz, die beide organisatorisch dem Grundsatz nach streng getrennt sind.“

 – hat von sich aus eine Stabilität. In der „Konstruktionslehre“ können
„Verstrebungen“ zwischen drei Säulen die Stabilität des Gesamtgefüges erhöhen.

Wie wir aus Erfahrung feststellen können, hat die „Verbindung“ zwischen
Legislative, Exekutive und Judikative
(wie zum Beispiel Personentausch unter den einzelnen Säulen) nicht zur Stabilität des Staates beigetragen.
Wie die Aufrechterhaltung der staatlichen Ordnung, in besonderer
Hinsicht auf die andauernde Aufnahme von Menschen aus der gesamten Welt, auf Dauer aufrecht erhalten werden kann, ist sehr fragwürdig.

Horst Zaborowski

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Horst Zaborowski

„Das weiche Wasser bricht den Stein“

„Das weiche Wasser bricht den Stein“
(in tausenden von Jahren)

Unzweifelhaft führen Umgangsformen, die sich in Sitte und Anstand vollziehen, leichter zu Ergebnissen.
Inwieweit diese Ergebnisse Zeiten überdauern, hängt im Grunde genommen von den Machtverhältnissen der jeweiligen Vertragspartner ab.

Die Ära Merkel, in ihrer Funktion als Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, weist zweifellos ein Bemühen aus, sich der Erkenntnis
„Das weiche Wasser bricht den Stein“ zu bedienen.

Auch ihr Nachfolger im Amt – wobei der Kandidat bereit steht – Armin Laschet –  müht sich auf der gleichen Verständigungswelle ab.

Daß die Folgen dieser Bemühungen auf Kosten der autochthonen Deutschen Staatsbürger gehen, stört anscheinend niemanden.

Art 64
(1) Die Bundesminister werden auf Vorschlag des Bundeskanzlers vom Bundespräsidenten ernannt und entlassen.
(2) Der Bundeskanzler und die Bundesminister leisten bei der
Amtsübernahme vor dem Bundestage den in Artikel 56 vorgesehenen Eid.

Art 56
Der Bundespräsident leistet bei seinem Amtsantritt vor den versammelten Mitgliedern des Bundestages und des Bundesrates folgenden Eid:

    „Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Die Problematik

Die im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland bei ihrer Gründung festgeschriebenen Art. 64 und 56
stehen weiterhin, bis auf dem heutigen Tag, im Grundgesetz für die
Bundesrepublik Deutschland.

Dies hat die, dem Grundgesetz verantwortlichen deutschen Politiker nicht gestört, auf allen möglichen Wegen, Personen aus aller Herren Länder in unsere Deutsche Heimat zu „integrieren“.

Der Anteil von Bürgern mit ausländischen Wurzeln in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland bewegt sich inzwischen zwischen 25 und 50% der hier Lebenden.

Bei der, in finanzieller Hinsicht mit den autochthonen Deutschen, bei der Verteilung des Bruttosozialproduktes gleichgestellten, Bürgern aus allen Staaten in dieser Welt, erfolgt eine Beraubung der Generationen, die unseren Staat aufgebaut haben.

Horst Zaborowski

Wir sind das Volk

Wir sind das Volk Unsere Wurzeln sind stärker
So riefen wir ab dem 9. Oktober 1989 auf dem Leipziger Ring, an dem Gebäude der Post vorbei – von Montag zu Montag, Woche für Woche, über Monate. (Für die Teilnahme an diesem Ruf für die Freiheit bin ich jeden Montag von Duisburg nach Leipzig gefahren.) Wohl wissend, daß auf dem Dach des Postgebäudes die Väter der auf dem Ring demonstrierenden Kinder
hinter ihren MG´s in Stellung waren.
Und Sie haben n i c h t auf Ihre Kinder geschossen !!! –
Die Russen blieben diesmal mit ihren Panzern um Leipzig herum in Stellung stehen.

Diesem Ruf nach Freiheit mußte gerade ein SPD-Poliker (Gerhard
Schröder), mit der Änderung des aus 1913 stammenden „Reichs- und Stasatsbürgerrechtes“ durch die Einführung einer doppelten
Staatsbürgerschaft, in den Rücken fallen.
„Nach sehr kontroversen Debatten im Bundestag und im Bundesrat wurde das neue Staatsangehörigkeitsgesetz 1999 verabschiedet und trat am 1. Januar 2000 in Kraft.“

Auf dieser Welle, außerhalb unserer auf dem Leipziger Ring geforderten Rufen „Wir sind das Volk“ ritt Schröders Nachfolgerin „Bundeskanzkerin (Dr. rer. nat.) Angela Merkel“ seit dem 22. November 2005 bis auf den heutigen Tag weiter.

Ergebnis:
Ausländeranteil in Frankfurt 29,98 Prozent in 2019
Ausländeranteil in Duisburg 21,8 Prozent in 2018
Ausländeranteil in München 17,3 Prozent in 2007 (Mechenich 40,1%)
Ausländeranteil in Dortmund 18,2 Prozent in 2017 (Innenstadt-Nord 53,1%)

Durch diese ca. dreißig Jahre andauernde „Einbürgerung“ von Ausländern
(und da können die bei Nacht und Nebel auf vielen Wegen eingeschleustennoch nicht einmal erfaßt werden ),
 wurde aus einem deutschen Nationalstaat ein „Vielvölkerbrei“ geschaffen. !!!

Der Amtseid des Bundeskanzlers
„So wahr mir Gott helfe“: Laut Artikel 64 des Grundgesetzes müssen
Kanzler und Minister bei der Amtsübernahme vor dem Bundestag den Amtseid
leisten. Artikel 56, der die Vereidigung durch den Bundespräsidenten
vorsieht, legt den Wortlaut fest.

In Artikel 56 heißt es:
„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes
widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz
und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten
gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Eine Persiflage erster Güte. Mit dem Bezug auf eine christliche
Eidesformel, massenweise Muslime ins Land zu holen!

Horst Zaborowski

Vorsitzender Aus Gesamtdeutschland stammende Deutsche AGsD

Deutungshoheit

Deutungshoheit
Eine Selbstermächtigung greift in unserem Heimatland um sich, gestützt auf die eigene Deutungshoheit. „Superschlaue“ hat es zu allen Zeiten gegeben. Im Allgemeinen gehören diese Anmaßungen zu unserem Leben in Gemeinschaften dazu.

Leider befinden wir uns zur Zeit nicht in einem „allgemeinen“ Leben. An den Hebeln der Macht „Sitzende“, in Politik und Wirtschaft, maßen sich an, unser Grundgesetz zu Ihrem persönlichen „Bestellbuch“ umzufunktionieren.
Dabei wird selbst vor den Grundrechten – Artikel 1 bis Artikel 19 –

Artikel 19
(1) Soweit nach diesem Grundgesetz ein Grundrecht durch Gesetz oder auf
Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden kann, muß das Gesetz allgemein
und nicht nur für den Einzelfall gelten. Außerdem muß das Gesetz das
Grundrecht unter Angabe des Artikels nennen.

(2) In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt
angetastet werden.

kein Halt gemacht.

Die bei Gründung der Bundesrepublik Deutschland für unser Deutsches Volk beschlossenen Gesetze wurden von den siegreichen Alliierten mit bestimmt.
Trotzdem lebten zur Zeit der „Beschlußfassug“ zur Installierung von BRD und DDR nur Deutsche Staats-Bürger, die auf Grund der Weimarer Verfassung
Reichsbürger waren in unserem Heimat- und Vaterland.

Im Laufe von beinahe achtzig Jahren wurde aus einem Nationalstaat und einem eigenen Staatsvolk, unserem deutschen Volk, ein „Bevölkerungs-Mischmasch“ „installiert“, der in einzelnen Städten und Gemeinden auf dem Sprung ist, die „Bevölkerungsmehrheit“ einzunehmen.

Dadurch sind wir auf dem besten Wege, daß aus einer Deutungshoheit eine „Mehrheit“ der Staatsbürger in der Bundesrepublik Deutschland von Völkern aus der gesamten Welt werden.

Wir hoffen für unsere Deutsche Heimat, in der Generationen unserer  Vorfahren einen hohen Lebensstandard erarbeitet haben, auf einen Zusammenhalt

– Gemeinsam sind wir stark !!!

Horst Zaborowski

Jedwede Armee schützt die Bürger des eigenen Volkes.

Jedwede Armee schützt die Bürger des eigenen Volkes.
Wenn nicht – ist es eine Söldnertruppe und keine Armee.

Klärungsbedarf besteht beim Begriff „eigenes Volk„.
Volk ist Einzahl, demgemäß ist das Deutsche Volk, wie der Begriff in dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland festgeschrieben worden ist:

Präambel – das Deutsche Volk

Die Grundrechte
Art 1 (2) Das Deutsche Volk
Art 8 (1) Alle Deutschen
Art 9 (1) Alle Deutschen
Art 11 (1) Alle Deutschen
Art 12 (1) Alle Deutschen
Art 16 (1) Die deutsche Staatsangehörigkeit
Art 19 (2) In keinem Falle darf das Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.

In den heutigen Zeiten, der Entwicklung und Gestaltung unseres Lebens- und Überlebens unter den aktuellen Bedingungen wird es nötig, einmal auf die Grundlagen zurückzublicken, aus denen heraus sich der Staat Bundesrepublik Deutschland entwickelt hat.

Aus der Rede von Dr. Carlo Schmid (SPD), im Parlamentarischen Rat am 8. September 1948.
sind seine Bemühungen herauszulesen für einen demokratischen Staat eine Grundlage zu erarbeiteten, die auch von den Besatzungsmächten akzeptiert werden würde.

In dieser Rede –

https://youtu.be/K6p10yGea-w

die wir im vollen Text aus Platzgründen, hier nicht wiedergeben, werden in einem weiten Bogen Realitäten und deren Folgen dargestellt.

Aus dieser „Rede des Abgeordneten Dr. Carlo Schmid (SPD)
im Parlamentarischen Rat am 8. September 1948″

spricht das Selbstbewußtsein eines deutschen Politikers, der mit Mut und Klugheit einen Spiegel der damaligen „Verhältnisse“ manifestierte.
In den vergangenen beinahe achtzig Jahren sind wesentliche Grundsätze eines freien Staates und Volkes in der Bundesrepublik Deutschland „hinweg parlamentiert“ worden.
Ein Parlament, das seine Kraft von uns Staatsbürgern in Wahlen erhalten hat. Mit seiner Wahl jedoch sein Mandat zur Vertretung des Staatsvolkes für vier Jahre nicht aktiv ausüben durfte (zwar durch GG Art.38)

GG Artikel 38

(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

zeigt deutlich den Unterschied von Grundgesetz und Verfassung auf.
Das Grundgesetz wurde in den vergangenen Jahrzehnten der jeweiligen „Mode“ angepaßt.

Eine Verfassung, die vom Volke erlassen wurde, ist zeitbeständig. Änderungen praktisch nicht zulässig.

Die Umwandlung unseres Nationalstaates Bundesrepublik Deutschland in einen Vielvölkerstaat
auf Neudeutsch Einwanderungsgesellschaft – trägt den Stempel „Bundeskanzlers Schröder“ in der Nachfolge
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel.

Die in deren Amtzeit vorgenommenen Änderungen am Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland hätten, so eine Verfassung bestehen würde, nicht durchgeführt werden können.

Erhalt der Hoheit des Deutschen Volkes. Mit Gründung der Bundesrepublik Deutschland ist das Deutsche Volk in einen, von den Siegern des Zweiten Weltkrieges vorgegebenen Staat vereinnahmt worden. Der mit Gründung der Bundesrepublik Deutschland, bzw. der Deutschen Demokratischen Republik vorgegebene Rahmen war für einen Übergangsstaat in einen europäischen Rahmen konzipiert. Das gleichzeitig mit Gründung der BRD in Kraft gesetzte Grundgesetz war für eine Übergangszeit bestimmt. –siehe GG Artikel 146.

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Seit dem 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz bis zum 29. Juli 2009 ca. 60mal geändert. Obwohl formal eine Mehrheit in Bundestag und Bundesrat bei diesen Abstimmungen mit Gesetzeskraft erreicht wurde, war zu keinem Zeitpunkt der Wille des Souveräns, das Deutsche Volk, in seiner Gesamtheit zur Abstimmung aufgerufen worden.

Seit Gründung der BRD wurden von den Regierenden nicht nur das Grundgesetz nach Bedarf verändert, sondern auch Verträge gebrochen. Höhepunkt des Staatsversagens ist die „aus dem Bauch heraus“ durch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel getroffene Entscheidung, entgegen den  bestehenden Gesetzen, Flüchtlingsströme unkontrolliert in die Bundesrepublik Deutschland einreisen zu lassen.

Die Partei „Aus Gesamtdeutschland stammende Deutsche“ fordert Wahl einer Verfassung, wie diese im Grundgesetz Art. 146 in Abstimmung mit den Alliierten versprochen worden ist.

Beschlossen von der Gründungsversammlung in 06682 Teuchern am 25. Mai 2019

Geschichte wiederholt sich – Vorteil? oder Nachteil?

Geschichte wiederholt sich – Vorteil? oder Nachteil?
In den jeweiligen Perioden im Leben der Völker wechseln die führenden Eliten. Dazu kommt noch, daß die Gesellschaftsformen bezüglich Demokratie oder Diktatur, besonders in der Neuzeit, in ihren Handlungen Ähnlichkeiten aufweisen.
Handhabungen und Ergebnisse bei den Wahlen sollten ein Spiegelbild der Wünsche von uns Staatsbürgern wiedergeben.

In der Bundesrepublik Deutschland steht bereits seit der Gründung im Grundgesetz

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 38
(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.
(2) Wahlberechtigt ist, wer das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat;
wählbar ist, wer das Alter erreicht hat, mit dem die Volljährigkeit
eintritt.
(3) Das Nähere bestimmt ein Bundesgesetz.

Somit übergibt der mündige Staatsbürger sein Stimmrecht an einen
gewählten Abgeordneten des deutschen Bundestages.
Im Wahlrecht ist verankert, daß Abgeordnete in direkter Wahl gewählt werden. In diesem Falle hat der Wähler zumindest die Möglichkeit sich über Fähigkeiten usw. des zu Wählenden zu informieren.
Bei den Abgeordneten, die von der Liste einer Partei aufgestellt, wählbar sind, besteht für den wählenden Staatsbürger in zweierlei Hinsicht diese Information nicht.
1. Weil der Staatsbürger, der sich zur Wahl stellt, von den Angehörigen einer Partei als Kandidat vorgeschlagen wird.
2. Eine Partei, ganz gleich welche, hat nicht die gesamte Wählerschaft hinter sich.

Die Folgen dieser demokratischen Gepflogenheiten münden darin, daß,
gestützt auf das Mandat, welches durch Gesetz auf den gewählten
Parlamentarier (gemäß GG Art.38) übertragen worden ist, die Stimme der Staatsbürger auf Gedeih und Verderb an Abgeordnete übertragen werden.
Bei Bundestagswahlen immerhin für vier Jahre.

Aus dieser „Fehlkonstruktion“ im Grundgesetz speist sich die derzeitige (Un)Sitte der jeweilig Regierenden, in dem Grundgesetz
eigenmächtige Änderungen vorzunehmen. Und dies selbst in geschützten Bereich der

I. Die Grundechte Artikel 1 – 19.

Ein jeder, der die gesetzlichen Grundlagen verletzt, bewegt sich in
Richtung einer Diktatur.
Und davon sollten wir als Deutsches Volk doch wahrlich genug „genosssen“ haben.

Widerstand gegen die Auflösung von Völkern und Nationen

Widerstand gegen die Auflösung von Völkern und Nationen.

Das Jahr 2021 wird die Entscheidung bringen, ob freie Völker und Nationen sich erfolgreich gegen die Auflösung von Völkern und Nationen mittels der Covid-21 – Säure werden wehren können.
Unserem deutschen Volk ist bei Gründung der Bundesrepublik Deutschland, obwohl die siegreichen Alliierten des zweiten Weltkrieges die absolute Hoheit über unsere deutsche Nation hatten, mit dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und dem

Artikel 19

(1) Soweit nach diesem Grundgesetz ein Grundrecht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden kann, muß das Gesetz allgemein und nicht nur für den Einzelfall gelten. Außerdem muß das Gesetz das Grundrecht unter Angabe des Artikels nennen.

(2) In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt
angetastet werden.

(3) Die Grundrechte gelten auch für inländische juristische Personen,
soweit sie ihrem Wesen nach auf diese anwendbar sind.

(4) Wird jemand durch die öffentliche Gewalt in seinen Rechten verletzt, so steht ihm der Rechtsweg offen. Soweit eine andere Zuständigkeit nicht begründet ist, ist der ordentliche Rechtsweg gegeben. Artikel 10 Abs. 2 Satz 2 bleibt unberührt.

und den gesamten Grundrechten (Artikel 1 bis 19) ein Recht an die Hand gegeben, das Jahrzehnte seine Wirkung hatte.

Zwar versuchten in den jeweiligen Legislaturperioden die eine oder
andere politische Partei mittels Austausch einzelner Worte und Begriffe Änderungen in ihrem Sinne „unterzujubeln“, jedoch die Festschreibung des Grundrechtes in GG Artikel 19 (2) hat im wesentlichen gehalten.

Es bedurfte der von internationalen Kreisen inszenierten Angriffs auf jegliche bestehende Rechte.

Anstelle von Bomben, Kriegen usw. wird in unseren Zeiten mittels Viren (ganz gleich ob diese in einem natürlichen Prozeß oder von „Menschenhand“ gesteuert, ihre Wirkungen entfalten) unter zuhilfenahme der jedem „Unbekanntem“ gegenüber eigene „Verunsicherung“ versucht eine Lähmung auszulösen.

Erst wenn wir über diese „Hintergründe“ einige sichere Erkenntnisse gewonnen haben, wird eine organisierte Abwehr dieser Angriff aus der hinterhältigen „Eine-Welt-Bewegung“ erfolgversprechend abgewehrt werden können.

Wunschträume vor Realitäten ?

Wunschträume vor Realitäten ?

Jede Volkswirtschaft in unseren Zeiten hängt von dem Zugang zu
“preisgünstigen“ Energiequellen ab. Bei der Bewertung tritt immer mehr die Verträglichkeit mit unserer Umwelt zutage.

Leider treffen vorwiegend Politiker die Entscheidung über die Nutzung der zur Verfügung stehenden Quellen.
Und in dieser Spezies Politiker sind die unterschiedlichsten Charaktere vereint.

Dazu kommt noch, daß unser Wahlsystem bei der Bundestagswahl zwischen den Direktkandidaten und den auf Parteilisten aufgestellten unterscheidet.
Nach der bestehenden bzw. praktizierten Bewertung sind die
Direktkandidaten nur „ihren“ Wählern eine moralische Rechenschaft schuldig.
Die über Parteilisten gewählten Abgeordneten sind nur ihrer Partei gegenüber verpflichtet.
Diese ganze „Verpflichtungsorgie“ findet den gesetzlichen Rahmen in dem

Grundgesetz Art 38
(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

Zu Urgroßmutters Zeiten war das Gewissen noch ein sanftes Ruhekissen. Ob die Abgeordneten in unseren Zeiten alle dieses „Kissen“ noch kennen, ist in Frage zu stellen.

Dabei ist auch noch zu berücksichtigen, daß mit dem Anspruch „Vertreter des ganzen Volkes“ dieses Volk sich nur auf den bei der entprechenden Wahl sich Beteiligenden eine rechtliche Verbindung herstellbar ist.
Die Anzahl der an der Wahl sich nicht beteiligenden Wahlberechtigten liegt immer öfter inzwischen in dem Bereich von zwanzig und dreißig Prozent.

In Ihrem „Wolkenkuckucksheim“ schwärmen viele dieser „verantwortungsbewußten“ Abgeordneten von den erneuerbaren Energien.
Vorab eine Feststellung: Bleibt es bei der geplanten Abschaltung aller zur Zeit noch aktiven Stromlieferungen aus Atomkraftwerken und der Braunkohlenförderung, beginnt ein Tanz auf dem Vulkan.

Die Spekulation, wenn alle Stricke reißen, die Sonne nicht scheint,
kein Wind weht bleibt immer noch das „helfende“ Ausland mit seinen Kohlekraftwerken usw.

Wir sollten uns mal vor Augen halten wie die Situation war, als sich im Frühjahr 2020 jeder Staat, insbesondere auch in Europa, beim ersten Aufflackern des Corona-Virus seine Grenzen dicht gemacht hatte.

Kann ein verantwortungsbewußter Abgeordneter des Bundestages der Bundesrepublik bei der derzeitigen Situation seinem Eid gemäß handeln

Grundgesetz Art 56
„Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes
widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Wenn z.B. der Zeitpunkt eintreten sollte, daß der elektrische Strom ausfällt.

„Um die Stabilität des Stromnetzes nicht zu gefährden und die notwendige Netzfrequenz von 50 Hertz (Hz) zu garantieren, werden daher sogenannte Must run-Kraftwerke zugeschaltet. Sie halten die Versorgungssicherheit aufrecht, indem sie abhängig von der eingespeisten Menge der Wind- und Photovoltaikenergie ergänzend Strom ins Netz liefern. So soll vermieden werden, daß es insbesondere bei einer „dunklen Flaute“ zur vollständigen Stromunterbrechung kommt.“

Und gerade wenn dieser „ergänzende Strom“ (eine arg verfälschende Darstellung bei der Realität, daß der elektr. Strom zur Zeit noch betragen:
35 % erneuerbarer Energien
23 % Braunkohle
12 % Kernenergie )

Bei solch einer Handlungsweise auf dem Sektor überlebensnotwendigen elektr. Strom kommt unmittelbar der Gedankeworauf sollen wir Deutsche vertrauen, daß noch genügend Vernunft und Verstand bei der unseren Staat „leitenden“ Klasse vorhanden ist aus der Falle mit dem Virus Covid-19 heraus zu kommen?

Es ist höchste Zeit von Wunschträumen Abschied zu nehmen und sich den Realitäten zu stellen.

Horst Zaborowski