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Jetzt wird es ernst -„Erdüberlastungstag“

Jetzt wird es ernst -„Erdüberlastungstag“
laut Tagesschau – vom 29.07.2019 20,08 Uhr verkündete Jan Hofer
Natürliche Ressourcen für 2019 verbraucht.

Der Mainstream erhält Futter. Das natürlichste von der Welt, wenn unsere Mutter Erde uns Erdenbürgern ihr Nahrungsmittelangebot einschränkt – aus welchen Gründen auch immer – werden auch wir, „die Krone der Schöpfung“, verhungern.

Diese „Erkenntnis“ scheint nun auch bei einigen weisen Erdenbürgern angekommen zu sein.
Zum Beispiel: In Äthiopien werden zur Zeit an einem Tag mehr als 350 Millionen Bäume an über tausend Orten gepflanzt.
Und selbst 30.03.2017 – Etwa 18000 Bäume werden in diesen Tagen auf einem Areal bei Wolferazhofen gepflanzt. Also es geht – wenn Verantwortliche auch verantwortungsbewußt handeln.

Im Bewusstsein, daß ein Industriestaat wie die Bundesrepublik Deutschland von der Fläche her nicht durch Anpflanzung von Bäumen das ökologische Gleichgewicht auf seinem Staatsgebiet wird herstellen können, – den guten Willen zu zeigen ist der Mühe wert. Wie sagt der Volksmund – Kleinvieh macht auch Mist.

  1. Den rücksichtslosen Einschlag von Schneisen durch unsere Wälder für Masten jeglicher Art einstellen.
  2. Erweiterung des Straßennetzes durch Waldgebiete einstellen. Bei Autobahnen die zweite Ebene erschließen. (PKW auf Langstrecke über die 2te Ebene. LKW und Pkw bis 80 kmh auf der untere Ebene)
  3. LkW- Durchgangsverkehr durch die Bundesrepublik Deutschland nur über die Schiene.
  4. Generalüberholung aller Brücken in der Bundesrepublik Deutschland.

Für diese Maßnahmen notwendige Arbeitskräfte werden sich aus den freiwerdenden Arbeitskräften der Belegschaften – infolge technischer Entwicklungen einerseits und andererseits durch den Einbruch beim Export – rekrutieren lassen.

Deutschland ist Heimat und Staatsgebiet unseres Deutschen Volkes.
Die Bundesrepublik Deutschland ist eine Demokratie.
Das Deutsche Volk ist der Souverän.
Alle Behörden sind Diener des Souveräns.
Die Wirtschaft hat dem Staate zu dienen.

Ausländische Bürger, die kein Aufenthaltsrecht in der Bundesrepublik Deutschland besitzen sind unverzüglich von dem Staatsgebiet zu entfernen. Notfalls sind von Staaten Gebiete auf 99 Jahre zu pachten und diese Ausreisepflichtigen dorthin zu verbringen.

Wenn die Erdüberlastung, wie dargestellt real ist, muß folgerichtig auch die Anzahl der Bewohner auf einen m² ebenfalls dafür ein Faktor sein.

Wir brauchen zum zum Überleben Luft. Warum sollten wir unsere knappe Luft hier mit Menschen teilen, denen in ihren Heimatgebieten wesentlich mehr Luft zur Verfügung steht

Politikers Brillen

Politikers Brillen
Jeder Optiker ist bemüht, für seinen Kunden die geeignetste, ihr
Sehvermögen stärkende, Brille zu empfehlen.
Die Gläser der Politiker-Brillen werden von vornherein auf die
entsprechende Partei hin geschliffen. Dieses Verfahren stärkt die
Einheit der entsprechenden Partei. Trübt jedoch gleichzeitig einen
klaren Blick auf die gesamt-politische Situation.
Ein Beispiel:
Die konventionellen Glühlampen werden verglichen mit
Halogen-Spot, Energiesparlampe und Leuchtstoffröhren.
Abgesehen vom persönlichen Empfinden des Lichtes (ich mag das Licht der Glühlampe einfach lieber als das grelle Licht der anderen) wird die Frage der Umweltverträglichkeit nicht gestellt. Bekannt ist jedenfalls,
daß bei den normalen Glühlampen weniger umweltschädigende Stoffe bei der Entsorgung anfallen als bei Leuchtstoffröhren usw.
Ein anderes Beispiel:
Die Asylanten-Frage. Hier wirken parteigeschliffenen Brillengläser
verheerend. Allein aus der Tatsache heraus, daß die Gesamtzahl aller Mitglieder der im Bundestag vertretenen Parteien, Stand 31. Dezember 2017 ca.1.228.061 beträgt.
Die Anzahl aller anderen Parteien liegt nicht vor. Geschätzt, wird diese nicht höher sein, als die der in Bundestag vertretenen Parteien. Mit geschätzten drei Millionen Parteimitgliedern bei einer Einwohnerzahl von ca. 83 Millionen sehen somit 80 Millionen Bürger ohne parteigeschliffene Brillen.

Es liegen nun Welten zwischen einem Unwohlsein bei einer Beleuchtung, die man mag oder auch nicht mag und dem Empfinden bei der „Anwesenheit“ von Migranten in unserer deutschen Heimat.
Den momentanen Schmerz, wenn uns das grelle Licht (insbesondere bei Autos) trifft und der Unsicherheit, daß zu jeder Zeit ein Asylant, aus welchem Grund auch immer, sein Messer statt zum Brotschneiden als Waffe benutzt – und ich selber davon betroffen werden könnte – erzeugen eine Unsicherheit.

Bei den Brillen kann ich mir einen anderen Optiker wählen. Auch bei den Parteien kann ich andere wählen.
Die Wahl eines neuen Optikers wird mit hoher Wahrscheinlichkeit eine mir helfende Brille bescheren.
Bei der Wahl einer anderen Partei bin ich mir da nicht so sicher!!!

Innere Sicherheit

Innere Sicherheit
Eine Selbstverständlichkeit in der Zeit unserer Jugend. Jedenfalls von unserer innerer Einstellung her. Wir waren ein Volk – selbst wenn der Norddeutsche und der Bayer einen anderen Dialekt sprachen.
Wir hatten bereits als Kinder die gleichen Wertvorstellungen. Ein
Mädchen schlug man nicht. Wer auf dem Boden lag. war der Verlierer und auf den schlug man nicht mehr ein. Und wer sich nicht daran hielt – war aus der Gemeinschaft ausgeschlossen.
Er hatte im gleichen Dorf und in der gleichen Stadt auch keine Chance  Anschluß bei einer anderen Gruppe zu finden. (Obwohl auch scharfe „Gegensätze“ unter den Gruppen ausgetragen wurden.)
Selbst unter den Mädchen war petzen verpönt.
Tja – wie konnte nur ein so human eingestelltes deutsches Volk in unser Land hereinkommende Ausländer ablehnen?
Es war der gleiche Kodex aus unserer Jugend – unsere Gemeinschaft zu verteidigen!
Dabei war dann der bestehende „Machtkampf“ innerhalb der Gruppen beendet. Ganz gleich wie unsere Elten politisch orientiert waren, als die Brandbomben unsere Wohnungen in Flammen verglühen ließen – als wir unsere Schulen verlassen und in eine andere Schule gehen mußten –
ganz einfach als wir unsere gewohnte Umgebung aufgeben mußten – war die Revalität vergessen – wir wehrten uns.

Es fiel uns nicht leicht, in der Lehre am Abend, anstelle mit der Gruppe abzuhängen, als 14jährige in der Flakstellung, hoch oben über dem Rhein, aktiv am Krieg teilzunehmen. Alle Träume vom Lernen und Weiterbilden, wie sie heutzutage selbstverständlich sind, waren einfach weg.
Nach einem langen Berufsleben müssen wir mit ansehen, wie in den Schulen, in die wir in unserer Jugend gingen, unsere Urenkel als eine Minderheit „tranziniert“ werden. Dies ist unser alter Ausdruck – heute heißt das, aus der Mehrheit ausländischer Schüler, in der eigenen deutschen Heimat ausgeschlossen zu werden.
Was haben wir verkehrt gemacht? Nach dem Kriege keine DEMOS, sondern den Bombenschutt weggeräumt. Über vierzig Jahre im Berufsleben am Aufbau mitgearbeitet.
Damals wie heute ist es eine kleine Kaste an Politikern, die zum Teil
nicht einmal wissen, wie Arbeit geschrieben wird, mit „Sonderzulagen“ aus dem auch von uns mit geschaffenem Volksvermögen reichlich versorgt uns ihre Vorstellung von Leben und Überleben überstülpen wollen.
Der Unterschied zwischen der heutigen Zeit und der Zeit unserer Jugend schrumpft auf einen Satz zusammen: An der Quelle saß der Knabe.
Es sind jedoch keine unschuldigen Knaben, es sind die Raffies der
Neuzeit, die sich mit dem Teufel gegen das eigene Volk, die Hände die sie füttern, verbünden.
Die Zeit ist reif – Michel wach auf!!!

Heimat – Raub

Bereits in Ausgabe Nr. 85 (2. Quartal 2008) von „Unsere Deutsche Heimat“ veröffentlichten wir das Gedicht

Heimatraub.

Wer einem Volk die Heimat raubt,
der ist von Gott verflucht,
der findet keinen Frieden mehr,
so sehr er ihn auch sucht.
Kein Segen ruht auf seinem Werk,
kein Wachstum, kein Gedeih’n,
denn Heimatraub ist mehr als Mord,
da gibt es kein Verzeih’n.

Und dieser Raub geschieht durch den UN-Migrationspakt bei beiden Betroffenen des Paktes weltweit. Was in Jahrhunderten durch die Ausbeutung der Menschen in Afrika und anderen Kontinenten, durch angezettelte Kriege usw. nicht erreicht werden konnte – daß Menschen ihre Heimat genommen wird – schafft der UN-Migrationspakt. Dazu kommt noch die Unverschämtheit, dies der Menschheit als ein Segen aufzuschwätzen. Heimat – Raub weiterlesen

Widerstand

Widerstand nur auf gesicherter Rechtslage.
Trotz allem Übel, mit dem wir uns in unserem Land Deutschland abplagen müssen, besitzen wir zwei Anker:
1. Unser Streikrecht.
2. Unser Demonstrationsrecht.
Auf gar keinen Fall, sollten wir uns von dieser, unserer Rechts­plattform heruntermanövrieren lassen. Widerstand weiterlesen

Neutral – bis wann?

Von unserer sogenannten „schweigenden Mehrheit“ geht eine große Gefahr aus. Diese Neutralen kommen aus ihren Kellern erst heraus, wenn das eigene Kind in den Brunnen gefallen ist. Im Klartext, wenn Sie selber oder ein Familienangehöriger belästigt, beschädigt oder ermordet wurden. Erst dann keimt die Hoffnung auf, von der Volksgemeinschaft in seiner Verletzung Hilfe zu erhalten. Bei Tötung in seinem Schmerz Mitgefühl zu erfahren.
Durch verantwortliche Politiker – in den letzten Jahrzehnten an der
Macht – sind den Ursachen dieser beginnenden Übernahme des öffentlichen Raumes durch „Menschen“ ausländischer Staaten samt ihren „Gewohnheiten“ (mit dem Messer in der Hand „Recht“ herzustellen), kein Einhalt geboten worden. Neutral – bis wann? weiterlesen

In Einheit zur Freiheit

Noch nie hat in der Geschichte ein marodierender Haufen zur Freiheit geführt. Sein Glücksgefühl beschränkte sich auf den Moment des Raubes der Freiheit des Anderen.

Noch sind Demonstrationen auf unseren Straßen lediglich ein Abbild unserer Zerrissenheit – einer von den Feinden unseres deutschen Volkes gelenkten und geschürten Zerrissenheit. Bringen wir die Kraft auf, uns auf unsere Sorgen als deutsches Volk, auf unsere Probleme zu konzentrieren. Überlassen wir die Definition dessen, was uns trennt, nicht den anderen. Nicht den „Organisationen“ an deren Spitze sich Leute empor „gearbeitet“ haben, die ihr eigenes Süppchen kochen. In Einheit zur Freiheit weiterlesen

Widerstand der Werte Schaffenden

Es ist so weit — der Werte schaffende Teil unseres deutschen Volkes meldet sich zu Wort. Die Beherrschung der Öffentlichkeit von den „Absahnenden“ ― Schule — Studium — Parteikarriere ― stößt an Grenzen.

Wir Willige und Schaffende haben uns zu lange von Kreisen, die zum Bruttosozialprodukt nichts beitragen, jedoch beim Nutzen aus der Volkswirtschaft an vorderster Stelle stehen, lenken lassen. Als Ergebnis sehen wir in vielen Gemeinden und Städten in unserem Heimatland sich Demonstrationen anschließende Bürger. Widerstand der Werte Schaffenden weiterlesen

Messerstecher-„Kultur“

Presse und Fakten sollten klar und deutlich berichten. Vor einigen Tagen wurde in OSTHESSEN-NEWS.DE berichtet, daß ein  junger Soldat von Zivilisten (Ausländern) mit einem Messer angegriffen und verletzt worden ist.
Von LUISA SCHLITTER wurde in Bild berichtet, daß Soldat Eric Lehmann (20) im „Kiezklub“ an der Louisenstraße mit einem Messer verletzt wurde. Neben dieser Meldung ist das Bild des Fahnenjunker Eric Lehmann in Uniform dargestellt. Wie bei dem Vorfall in Osthessen, so auch in Dresden Neustadt ist aus dem Presseartikel nicht ersichtlich, sind diese jungen Soldaten in Uniform gewesen, oder in Zivil. Messerstecher-„Kultur“ weiterlesen

Eroberung stoppen!

1944/45 eroberten die siegreichen Alliierten, nachdem diese durch ihre Bomben unsere deutsche Heimat in eine Kraterlandschaft verwandelt hatten, das gesamte Deutsche Reichsgebiet.

Diese Trümmer beräumten deutsche Frauen, unterstützt von den wenigen nicht wehrtauglichen Männern, mit ihren bloßen Händen im Reichsgebiet. Die politische Korrektnis schaffte es, zusammen mit „Buckelnden“ mit einer Mär von den fleißigen Ausländern (insbesondere Türken) die Aufbauleistung deutscher Frauen zu leugnen. Eroberung stoppen! weiterlesen