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Krieg – eine vielseitig verwendbare Bezeichnung

Krieg – eine vielseitig verwendbare Bezeichnung
Ebenso vielseitig sind die in einem Krieg eingesetzten Waffen. Hier soll nicht über Waffen berichtet werden die in militärischen Auseinandersetzungen in der Vergangenheit (über die von Menschen berichtet werden, die selber zu keiner Zeit von einer Kugel usw. bedroht waren) Not und Tod brachten, sondern von den vielen „Ausschmückungen“.

Da wäre der Wirtschaftskrieg. Der Tod als letzte Konsequenz ist bei dieser Art Kriegsführung selten. Jedoch Hunger und Elend sind Geißel, die Millionen Menschen erdulden. (Auch hier – wer niemals in seinem Leben Hunger erlitten hat, wird unwissend bleiben).

Der Informationskrieg – ein besondere Art Menschen zu Beeinflussen bis hin zur Verzweiflung. Die dabei angewandte Vorverurteilung, oft wieder besserem Wissen, richtet mehr Schaden an als die Alliierten Bombengeschwader des zweiten Weltkrieges. Wobei nicht selten Macht Recht bricht.

Die aktuellste und schäbigste Art Krieg zu führen ist einen Staat, ein Volk mit angeblichen „Flüchtlingen“ zu überfluten. Insbesondere wir Deutsche sind durch unsere angeborene Hilfsbereitschaft praktisch wehrlos.
Dazu wird dann noch die Zeit von 1933 bis 1945 propagandistisch als einmalig in der Welt dargestellt – schon ist der geringste Widerstand, so er bestanden hatte, gebrochen.
Unser Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland kann uns in diesen Fällen nicht helfen. „Grundgesetz Art 4
(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.“

Die Mütter und Väter des Grundgesetzes konnten nicht in Erwägung ziehen, daß der Islam in Deutschland je eine Bedeutung erlangen könnte.

Es ist ebenso fraglich, ob die Mitglieder im Parlamentarischen Rat der Anspruch des Islam, Religion und Staat als eine Einheit zu bestehen, bekannt war.

Leider wird in der Öffentlichkeit diese besondere Art der Kriegsführung – Angreifen auf nackten Fußsohlen – nicht wahrgenommen. Ergo werden wir von den „friedfertigen“ Asylanten ohne Gegenwehr überrand. Diese Eroberung ist ca. zu 20 bis 25% erfolgt.
Sobald jedoch die finanzielle Belastung, die Zeichen für eine Abwärtsspirale sind gegeben, eine Grenze überschritten hat nähern wir uns der 50%-Marke.

Noch können wir unsere Heimat und unser Deutschland verteidigen – ein Jeder mit seinen Möglichkeiten.

Unser deutsches Volk

Unser deutsches Volk
Wie es war, wie es ist und wie es, wenn die Verräterklique sich durchsetzt, nie mehr sein wird.
Es war sich nicht immer, jedoch oft genug, einig.

Der Überlebenswille setzte sich durch. Bei der Verteidigung seiner Heimat haben Millionen, in vielen Fällen junger Deutscher, ihr Leben eingesetzt.
Wir Deutsche sind nach dem letzten Weltkrieg zu keinem Zeitpunkt ein freies Volk. Volkes Wille wurde zersplittert. Mit der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft wurde diese Zersplitterung in Gang gesetzt und manifestiert.

Es ist ein Hohn, gerade mit der sog. Wiedervereinigung wurde es politischen Kräften ermöglicht, den Weg für eine Deutsche Einheit zu verbauen.
Diese Nachkriegsgenerationen mit dem Vorteil der späten Geburt haben keinen Krieg, mit allen seinen Folgen, erlebt.
Das deutsche Soldaten in einzelnen, von der Welt-Mafia inzinierten Kriegen, dreimal so lange verheizt werden als der Zweite Weltkrieg andauerte, stört Niemanden.

Es regt sich kein ernsthafter Widerstand gegen die Eroberung unserer deutschen Heimat durch Menschen aus vielen Völkern und Staaten dieser Welt.
Den Naturgesetzen folgend wird diese Eroberung unseres Deutschen Heimat und Vaterlandes an einen Punkt der Entscheidung kommen.
Reihen wir uns ein in unsere Gemeinschaft autochthoner Deutscher und erhalten uns damit die Hoffnung auf ein freies Deutschland,

im wahrsten sinne des Wortes unser deutsches Heimatland.

Autochthone – Heimat

Autochthone – Heimat
Das unbewohnte Land, welches von den Ureinwohnern urbar gemacht wurde!
Ob wir die Menschheitsgeschichte unvoreingenommen betrachten,
in ihren einzelnen Religionen folgend, immer war unser Planet von Menschen noch nicht bewohnt, bevor er von den ersten Menschen in Anspruch genommen worden ist.

Feind und Freund war in diesen Zeiten bereits die Natur in Form von Pflanzen und Tieren.

Wir Menschen, aus dem ersten Paar von Mann und Frau heraus entwickelten uns über Jahrtausende.
Je größer unsere Anzahl wurde, über die Familie, über Verwandschaft und Freunde hinaus zu kleinere und größeren Gruppen, bis hin zu Völkern, setzten die ersten Grenzen.

Mit dem Bevölkerungswachstum ging automatisch die Ausdehnung über das eigene Gebiet hinaus.
Ab diesem Zeitpunkt wurde der Mensch seßhaft. Er bewirtschaftete seine „Scholle“. Der Ureinwohner, der Autochthone hatte seine Heimat urbar gemacht.

Diesen Anspruch auf die eigene Heimat erhoben und verteidigten unsere Vorfahren über Jahrtausende.

Die Natur hat uns Menschen mit verschiedenen Hautfarben ausgestattet. Menschen mit weißer Hautfarbe besiedelten vorwiegend den europäischen Kontinent. Es hat sich der Begriff Rasse herausgebildet.

Zu der Hautfarbe entwickelten sich auch Eigenschaften als ein dazugehöriges Merkmal.

Es ist an Naivität nicht zu überbieten, wenn in unserer heutigen Zeit der Ur-begriff Rasse verteufelt wird.

Wer in Dimensionen denken kann hat kein Verständnis dafür, daß zwölf Jahre in unserer Geschichte als Deutsches Volk und der in dieser Zeit in Anspruch genommene Begriff Rasse, in der heutigen Zeit zum Schimpfwort Rassist herhalten muß.

Im Gegenteil, es wird und ist dingend erforderlich, daß wir uns unseres Ursprunges als Angehöriger der „Weißen Rasse“ bewußt werden.

Feinde unseres Deutschen Volkes sind mit fliegenden Fahnen zu den „Eine-Welt-Fanatikern“ übergelaufen und haben somit die eigene Heimat verraten..

Hier ist höchste Vorsicht geboten, wenn Freund und Feind nicht mehr auseinandergehalten werden können. Die innere und äußere Sicherheit ist gefährdet.

Die Krone der Unverschämtheit wird erreicht, wenn diese Eindringlinge in unserer deutschen Heimat „Ihre Heimat“ untermischen wollen.

Dieser schleichende Proßes bildet sich bereits ab – Entscheidend in Gang gesetzt von Bundeskanzler Schröder und der Änderung des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (22.07.1913)
seit dem
01.01.2000 Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) vom 15.07.1999.
Zum 1. Januar 2000 wurde neben dem bisher allein geltenden Abstammungsprinzip (ius sanguinis) das Geburtsortprinzip (ius soli) eingeführt (Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts vom 15. Juli 1999 -BGBl. I S. 1618).

Das Ergebnis:
21.08.2019 – Im Jahr 2018 hatten rund 20,8 Millionen Menschen in Deutschland einen Migrationshintergrund. Wie das Statistische Bundesamt…

Das Verhalten dieser Zuwanderer gemäß ihrer „Gewohnheiten“ in unserer deutschen Heimat, kann in allen Veröffentlichungen eingesehen werden. Wir kannten ein Messer nur zum Brot schneiden!

Diese Zuwanderung erfolgt auch in andere europäische Staaten. In Einigen mehr, in Einigen weniger, in Einigen gar nicht.
In keinem Land jedoch ist diese als Volk und existenzbedrohender Anzahl wie in die Bundesrepublik Deutschland vorhanden.

Frage – warten wir ab, bis wir als Deutsches Volk ausgetauscht wurden, oder tauschen wir vorher die verantwortlichen Politiker aus???!!!

Nation – ein klar definierter Begriff

Nation – ein klar definierter Begriff.
Gemäß Duden – große, meist geschlossen siedelnde Gemeinschaft von Menschen mit gleicher Abstammung, Geschichte, Sprache, Kultur, die ein politisches Staatswesen bilden.
Nachdem die Vereinigung von Bundesrepublik Deutschland und Deutsche Demokratische Republik erfolgt war, begann eine „Neudefinition“, aus welchen Gründen auch immer, vom Begriff Nation.
Bei den „Geburtswehen“ von BRD und DDR nach dem Kriege wurde, aus bestimmten Gründen, eine demokratische Legitimation vorgetäuscht. Wir Deutsche waren durch die Kapitulation der Deutschen Wehrmacht weiterhin Bürger vom Zweiten Deutschen Reich. Politisch nicht handlungsfähig und konnten demgemäß keine Änderungen in den Begriffen Volk und Nation rechtsverbindlich bewirken.

In der BRD, wie auch in der DDR war ein Identitätsbewusstsein in Bezug auf Volk und Nation weiterhin vorhanden. Jedoch handelten deren Regierungen so, als wären sie vom Himmel gefallen und könnten bei Adam und Eva anfangen.
Auf Grund der damals herrschenden öffentlichen Meinung war ein „Neuanfang“ erfolgt. Die Lasten des Deutschen Reiches wurden selbstverständlich BRD und DDR auferlegt.
Obwohl im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in den Artikel 1 – 19, den Grundrechten, die Bezeichnung Deutsches Volk mehrfach geschrieben steht, versucht die politische Elite den Bezug auf das Deutsche Volk umzudeuten.
Die neuesten Stilblüten sind unter anderen, die „Bekenntnisnation“.

Jeder, der den im Duden definierten Begriff Nation umdeuten will, ist ein Feind unseres deutschen Volkes. Feinde sollten erkannt und benannt werden. Wir sollten diese aussortieren aus unserer „Volksgemeinschaft“, um so eher besser, um so besser. Ein Jeder, der in unsere deutsche Heimat eingedrungen ist, um uns als deutsches Volk zu vernichten, ist unser Feind.
Ein jedes Volk und Nation hat das Recht sich gegen seine Feinde, ob im Lande, oder außerhalb des Landes befindende,  zu wehren.

Wo Imperien sich gleichen.

Wo Imperien sich gleichen.
Vergleichen wir Rußland, China und Amerika, lassen wir Diktatur und Demokratie außen vor, dann sind es die gleichen Rituale. Eine
Führungskraft bedient jeweils die Klaviatur –  Putin, Xi Jinping oder Trump.
Während Rußland und China als ein Zwitter von Diktatur und Demokratie eingeordnet werden können, sehen sich die USA als eine reine Demokratie.
Wer sich der Mühe unterzogen hat und Trumps Rede zur Lage der Nation vor dem US-Kongress angesehen hat, wird zu Erkenntnissen gelangt sein, die er aus dem twitternden Trump nicht gewinnen konnte.
Eine maßgeschneiderte Vorstellung, es kann auch von einer erfolgreichen Regie gesprochen werden, lief vor den Augen der Interessierten ab.
Auffällig waren:
das langsam und betonte Sprechen von Trump und dies jeweils spontane Erheben aller Anwesenden nach ein bis zwei Sätzen seiner Rede.
Ein Maßstab in wie weit Trumps Darlegungen die Parlamentarier erreichten oder auch nicht? Im Ablauf dieser Regie wurden wegen besonderen Leistungen US-Bürger genannt und Trump bedankte sich ausdrücklich bei ihnen.
Diese Bemühungen, den Kongreß auf seine Seite zu ziehen, ihn für „seine Mauer“ zu gewinnen, waren trotzdem offensichtlich.
Eines jedoch wurde bestätigt, US-Amerika ist ein Staat von und für alle Bürger dieser Welt. Bitte, schön ordentlich anmelden – und schon ist ein neuer US-Bürger entstanden.
Auf diesem Stand sind die Bürger der EU nicht und werden es hoffentlich auch nie werden. Europas nationale Staaten legen Wert auf ihr homogenes Staatsvolk.
Lediglich die politischen und wirtschaftlichen „Eliten“, und dies
insbesondere in der Bundesrepublik Deutschland, wollen den US-Status in dieser Hinsicht auf uns übertragen.
Jeder Bürger, ganz gleich aus welchem Volk oder Staat er stammt will, so er amerikanischen Boden betreten hat, kann US-Bürger werden.
In der Bundesrepublik Deutschland leben Türken seit drei Generationen und wenn Erdogan ruft – sind sie Türken .
Europa ist ein Kontinent auf dem viele Völker in ihren Staaten leben. Staaten und Völker mit ihrer Geschichte, die bis vor die Zeitenwende reichen.
Wenn der Wille da ist, können unsere Völker und Staaten auch friedlich in ihrem Heimatland nebeneinander leben. Mit ihren Sitten und Gebräuchen, mit ihren Religionen, mit ihren Währungen.
Der Störenfried ist die politische und wirtschaftliche „Elite“ der
Bundesrepublik Deutschland.
Es wird höchste Zeit, daß ein normaler Menschenverstand um sich greift.