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Adolf Hitler: Reichskanzler von 1933–1945
(* 20. April 1889 in Braunau am Inn, Österreich-Ungarn; † 30. April 1945 in Berlin)

Ausländer in Bundeswehr

Diese Vorstellungen können nur von Politikern gestellt werden die nicht gedient und schon gar nicht im Kriegseinsatz gewesen sind.

Wer die Bundeswehr in eine Art „Fremdenlegion“ umwandeln will soll das offen sagen. Allein Truppenverbände aus „befreundeten“ Staaten, z.B. der NATO können schon nicht die Kampfkraft einer nationalem Armee ersetzen. Dabei liegt der Oberbefehl in einer Politischen Hand. Oberbefehlshaber werden sich immer dem eigenen Volke verbunden fühlen.

Für politische Parolen – wir wollen die ganze Welt retten- ist in Angesicht des eigenen Todes kein Platz. Allein der Gedanke mit Moslems in einer Einheit in den Kampfeinsatz zu gehen ist unvorstellbar. Der Grundgedanke in der Bundeswehr zu dienen ist letztendlich der Schutz der eigenen Familie, der Freunde usw.

Daß die politische Führung der Bundesrepublik Deutschland unsere Bundeswehr mißbraucht, mißbraucht für politische Ziele an vielen Punkten auf der Welt, macht unsere Truppe noch anfälliger. Ein Fehler war es, daß die Führung unserer deutschen Wehrmacht auf den Führer Adolf Hitler vereidigt wurde. In der Bundesrepublik Deutschland kommt die innere Zerrissenheit auch in Diensteid und Gelöbnis zum Ausdruck.

„Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe.“

– § 9 Soldatengesetz, Eidesformel für Berufssoldaten und Soldaten auf Zeit

„Ich gelobe, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.“

– § 9 Soldatengesetz, Gelöbnisformel für Wehrpflichtige Soldaten

Es ist nur zu hoffen, daß nicht eines Tages Soldaten der Bundeswehr Muslime in ihren Reihen vorfinden werden. Wer könnte dann ausschließen, daß unter diesen Kämpfer für Allah usw. sich verbergen.

Gesetz ist Gesetz!

Wie tief muß unser deutsches Volk in seiner Selbstachtung noch sinken? Ein Volk dessen Vorfahren nur für den Kriegsfall einen Heerführer aus seiner Mitte heraus auf dem Thing wählten. Ein Volk, in dem der Handschlag absolut war, der unter allen Umständen seine Gültigkeit behielt. Ein Volk in dem Ehre und Ehrfürchtig im Einklang waren.

Dieses Volk wurde von Teilen seiner Eliten verraten. Wenn es politische Eliten waren, liegt dies in der Natur der Sache. Demokratie ist so eine Schiene über die durch den Kompromiß die eigene Klientel hintergangen und dieser Treuebruch auch noch als Erfolg verkauft wird.

Äußerst bedenklich jedoch ist es, wenn auch die juristischen Eliten, im weitesten Sinne gesehen Gesetze als ihren persönlichen Turnierplatz betrachten. Die Unterschrift unter einem Urteil ist noch nicht trocken und schon laufen die grauen Zellen auf Hochtouren. Der Höhepunkt der Selbstüberschätzung ist der Verrat an der Ausgewogenheit. Die Grundlagen von Urteilen sind gerade diese Ausgewogenheiten. In Diktaturen Ausgewogenheit zu erwarten, ist naiv. Jedoch in Demokratien darf, trotz allem Verständnis für diese, ein Mindestmaß an Gesetzestreue erwartet werden. Gesetz ist Gesetz! weiterlesen

Realität in unserem Deutschland

Ein Ruf zu Wahrheit und Mut in unserem Deutschland – dem ich mich anschließe: Horst Erwin Zaborowski


Liebe Frau Merkel, wenn sie jenseits der Informationen ihrer Beschwichtigungshofräte doch mal hören wollen, was die Menschen von dem Deutschland denken, das sie federführend mit geschaffen haben, dann lesen Sie diesen Text! Besonders die letzten Sätze! Realität in unserem Deutschland weiterlesen