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Über den Tellerrand geblickt

Über den Tellerrand geblickt.
Unser ganz normaler Alltag wird durch die Weiterentwicklung der Industrie 4.0 in Frage gestellt. Ein diskussionswürdiger Vorschlag ist aus nachfolgendem Bildbericht zu entnehmen

Precht: „Am bedingungslosen Grundeinkommen führt kein Weg vorbei.“

„Am bedingungslosen Grundeinkommen führt kein Weg vorbei.“Der Philosoph Richard David Precht warnt bei „Im Zentrum” davor, dass die Digitalisierung in den nächsten Jahren viele Jobs kosten wird. Er sagt: „Wir müssen uns auf eine enorm turbulente Zeit einstellen.”

Gepostet von Zeit im Bild am Montag, 28. Januar 2019

Sicherlich gehören zu diesen Vorschlägen noch Ergänzungen und auch Überlegungen und Diskussionen.
Entscheidend wird sein, daß wir als deutsches Volk und Staat uns aus den Händeln der Welt zurückziehen und alle unseres Kraft in die Bewältigung unserer eigenen Zukunft investieren.

Dazu sind unsere deutschen politischen „Eliten“ verpflichtet! Sie wurden über Jahrhunderte vom schaffenden Volk ernährt.

 

Zukunft die schon Vergangenheit ist?

Zukunft, die schon Vergangenheit ist?
Europa ist im Weltmaßstab als Fläche ein kleiner Kontinent. Einzelne Staaten auf Europas Boden jedoch waren in der ganzen Welt eine Kraft.
Die Vorfahren unseres deutschen Volkes waren dabei kleine Mitläufer.
Engländer, Franzosen, Holländer usw. usw. beuteten weite Gebiete auf der Welt aus.
Wo hingegen unsere deutschen Vorfahren im Wesentlichen versuchten, ihre „Machtstrukturen“ aus dem Kern des europäischen Kontinents heraus zu verbreitern und zu verfestigten.
Die uns umgebenden Völker wurden somit zwangsläufig von diesen
Bestrebungen betroffen. Wobei die wirtschaftliche Potenz dieser Staaten durch die „Wertschöpfung“ in ihren Kolonien eine große war. Dazu dann noch gemeinsam gegen Deutschland vereint, vergrößerte sich diese Kraft.
Die beiden letzten Weltkriege zeigten das Ergebnis gnadenlos auf.
Die Landfläche des Deutschen Reiches wurde wesentlich verkleinert.
Unsere autochthonen Deutschen wurden in das Zweidrittel-Reich
hineingepreßt.
Die weltpolitische Konzeption (Westmächte und UdSSR) zwang die
„Siegermächte“, den Gedanken an die Auslöschung des deutschen Volkes aufzugeben. Deutsche Menschen und Ressourcen des geteilten Landes und Volkes wurden in den jeweiligen Machtblöcken dringend benötigt und somit aktiviert.

Dabei gewann der weltweit agierende 4. Player – der Kapitalismus unter dem Deckmantel der Wirtschaft – mehr und mehr an Einfluß.
Die Devise dieser Spezies, Gewinn um jeden Preis, schreckte in der
Vergangenheit bereits nicht vor Kriegen zurück. Kriege kosten Geld. Ein Grund mehr, die die Werte schaffenden um ihren Lohn für ihren Einsatz zu betrügen.
Dieses Macht- und Ausbeutersystem bekommt aus ihrer eigenen Gier heraus eine große Konkurrenz.
Industrie 4.0 entwertet die Kraft der Ausgebeuteten. Den
hochfliegenden Plänen der neuen Goldschöpfer stehen die seit
Jahrtausenden Ausgebeuteten im Wege.
Eine Wertschöpfung mit einer wesentlich kleineren Anzahl von Menschen, die immer ihre Devise war, wird zur neuen Herausforderung.
Ein Weg, wie er besser nicht vom Teufel persönlich hätte gefunden werden können. In die Staaten mit hohen Beschäftigungszahlen werden Menschen aus aller Welt mit geringster Qualifikation hineinmanövriert. Das zwangsläufig entstehende Aufeinandertreffen von den jeweiligen Kulturen,
von den jeweiligen Graden an Berufserfahrung usw. in einem immer kleiner werdenden Arbeitsmarkt, führt zwangsläufig zu Auseinandersetzungen.
Soores und Konsorten können sich zurücklehnen, brauchen sich selber nicht einmal die Finger schmutzig zu machen – wir werden uns selbst gegenseitig umbringen.

Unsere Chance bleibt, die Handlanger dieses perfiden Spieles aus den eigenen Reihen demaskieren, aus den Ämtern jagen – einen Neuanfang wagen.

Volkes Wirtschaft

Volkes Wirtschaft
Diese Schreibweise wurde gewählt um klar zu stellen, daß die Wirtschaft eine dem Volke dienende Funktion hat.
Zu Zeiten der Hanse war die Hochzeit der Wirtschaft. Hanse war der Staat.
In Zeiten der Industrialisierung erkämpfte sich das Proletariat für das Volk und den Staat die Rangfolge Staat – Volk – Wirtschaft zurück.
Nach Ende des Zweiten Weltkrieges war es der Alliierte Kontrollrat mit der Vergabe von Lizenzen – Der 68-jährige Sozialdemokrat Heinrich Hollands erhielt die Genehmigung zur Herausgabe der Aachener Nachrichten, die am 24. Januar 1945 erstmals erschienen –
der dem Volke keine Betätigung ermöglichte. Dieser Vorsprung wurde als Freiraum von der Wirtschaft genutzt.
Das Volk erkämpfe sich mit und teilweise ohne Unterstützung der
Gewerkschaften seinen Anteil an der Gestaltung innerhalb des politischen wie auch des wirtschaftlichen Rahmens.
Bannerträger waren die Belegschaften in der Industrie – Bergbau – Stahl – Chemie.
Bei allen erreichten Erfolgen wurde die Eigentumsfrage nicht das
entscheidende Thema, wenn sie überhaupt angesprochen wurde. Die finanzielle Gleichstellung der Gewerkschaftsvertreter in Aufsichtsräten verhinderte eine volksnahe Lösung.
Einerseits vollzog sich mit der technische Entwicklung eine
Gewichtsverlagerung hin zum Mittelstand. Andererseits wurden Bergbau und Stahl als tragende Stützen von Volkes Wirtschaft aus der Machtbalance entfernt.
Oben drauf kommt noch die Flutung unseres Landes mit Flüchtenden aus der gesamten Welt.
Momentaufnahme: Die „Freisetzung“ von Belegschaften der „abgewickelten“ Industrien Bergbau und Stahl drängt auf den Arbeitsmarkt. Verschärft wird die Situation durch Merkels „Glanzleistung“ Öffnung der Grenzen. Die hereinströmenden Goldstücke sind weder für die noch vorhandenen
Industrien einsetzbar und schon gar nicht für die als Hoffnung winkenden Beschäftigungen in Industrie 4.0.
Obwohl die Entwicklungen des Internets eine schnelle und umfangreiche Organisierung unseres deutschen Volkes ermöglichen, sind mit Lebenserfahrungen gesegnete Volkes Bürger nur wenige vorhanden.
Der Zweifronten-Kampf gegen Kapitalisten, insbesondere denen mit ausländischen Wurzeln und ihren aus der weiten Welt angelockten Hilfstruppen in Form von „Flüchtlingen“ wird hart.

Es bleibt uns nichts anderes übrig. Es ist unseres deutschen Volkes
Wirtschaft, die wir trotz aller Hemmnisse nach 1945 mit unseren Händen aufbauten. – Und damit zwangsläufig auch unser Staat.

Die Versager-Generationen

Ob in der weiten Welt auch andere Staaten und Völker leben, die mit ihren jeweiligen Generationen Probleme haben, sei noch zu ergründen. Hier und heute ist eine Darstellung über Handlungen von Generationen unseres deutschen Volkes angebracht. In unserer Geschichte nimmt, meistens die nach einem Krieg folgende Generation mit der die den Krieg überlebenden den Aufbau auf den Trümmern in die Hand. Um im Mittelalter zu beginnen, so war es nach dem Dreißigjährigen Krieg, nach dem Ersten Weltkrieg und auch nach dem Zweiten Weltkrieg. (Obwohl der erste und zweite Weltkrieg als eine etrachtungseinheit angesehen werden kann.)

Diese, den Aufbau leistenden Generationen tragen die doppelte Last. Einerseits mußten diese Generationen für die Kriegsfolgelasten aufkommen und gleichzeitig den Aufbau von Staat und Volk finanzieren. Diese Episode umfaßt den Zeitraum von ca. zwei Generationen. Danach beginnt bereits an dem mühsam Erwirtschafteten von der jungen Generation ein Abschöpfungsprozeß. Im Klartext – es wird mehr vom Staatsvermögen in den privaten Bereich entnommen als volkswirtschaftlich betrachtet, erwirtschaftet worden ist.

So entstand die unvorstellbare Schuldenlast des Staates vom 31. Dezember 2017 von insgesamt 1.967,2 Milliarden Euro. Die beiden letzten zwei Generationen, nachvollziehbar bei den Regierungen Kohl, Brand und Merkel, brachten es fertig, diese Belastung zu ignorieren. Der Höhepunkt dieser Ignoranz manifestierte sich in der Grenzöffnung durch Frau Merkel im Jahr 2015.

– Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik ist in diesem Bereich seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt“, befanden die Richter, „und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt.“ OLG Koblenz (Aktenzeichen: 13 UF 32 / 17).

Die aus den Folgen dieser „Politik“ entstehenden Kosten werden mit den zur Zeit noch vorhandenen guten Einnahmen des Staates BRD gedeckt. “Allerdings könnten die Zahlen noch höher sein – wegen der vielen neuen Langzeitarbeitslosen. Tatsächlich sind bis jetzt nur 13 Prozent der Flüchtlinge erwerbstätig, und auch das meist nur als Praktikant oder Hilfskraft. Denn 59 Prozent von ihnen verfügen über keinen Schulabschluß. Viele sind Analphabeten.“

Dazu steht die Entwicklung Industrie 4.0 in ihren Anfängen. Bei günstigen Bedingungen kann oder muß mit einer Freisetzung von bisher beschäftigten Arbeitnehmern zwischen acht und zwölf Millionen gerechnet werden. Von den ca. eineinhalb Millionen vorhandenen Flüchtlingen kann eine Million in den bisher bekannten Arbeitsmarkt nicht integriert werden.

Bei den zu erwartenden Entwicklungen am Arbeitsmarkt haben die Versager-Generation der Neuzeit unsere Zukunft verspielt.

Kontra Einwanderungsgesetz

Der Ruf von der deutschen Wirtschaft und Industrie nach ausländischen Arbeitskräften war 1960 falsch und ist im Zeitalter von Industrie von 4.0 in 2018 der Todesstoß für unsere deutschen Nation.
Was war 1960 geschehen und was geschieht in 2018. Von zehn ausländischen Arbeitskräften war und wird einer im Arbeitsprozeß produktiv einsetzbar sein! Die restlichen Neun werden als Lohndrückerreserve irgendwie mitgeschleppt und fallen letztendlich wie seit sechzig Jahren in das vom deutschen Volk aufgebaute soziale Netz. Kontra Einwanderungsgesetz weiterlesen

Angst vor Propaganda?

Wenn Worte töten könnten, hätte der Bürgerkrieg in der Bundesrepublik Deutschland bereits begonnen. Es gilt nachzudenken, wer hofft auf einen Bürgerkrieg und wer würde daraus seinen Nutzen ziehen können. Von dem Erfolg – „Niederschlagung eines Angriffssignals“ – (7 Mann und Stöcke, sowie einem Luftgewehr) – sind wir Bürger nun noch einmal verschont geblieben. Mal im Ernst, mit Propaganda-Schau Politik zu gestalten, greift nicht. – Jedoch es ist angebracht darüber nachzudenken – Cui bono? („Wem nutzt es?“). Angst vor Propaganda? weiterlesen

Freiheit und Leben – verteidigen!

Die Grenze ist dann überschritten, wenn künstliche Intelligenz das
menschliche Gehirn ausschalten kann. Wenn Eliten der Wirtschaft vor lauter Gewinnsucht den Menschen selbst opfern.

Als die Dinosaurier vor Urzeiten von unserer Weltoberfläche verschwanden, waren Kräfte am Werk, die von Menschen nicht beeinflußt worden sind. Als Seuchen viele Menschenleben vernichteten, waren wir Menschen schon zu einem Teil verantwortlich.
Auch wenn wir heute mit den Entwicklung der Industrie 4.0 am Anfang des Weges stehen, der, wenn wir uns nicht auf uns selbst als Mensch zurückbesinnen, dahin führen kann, daß die künstliche Intelligenz obsiegt, liegt es zur Zeit immer noch an uns Menschen, die Apokalypse zu vermeiden.

Eine Grundlage und Hoffnung dafür finden wir in unseren kleinen Zellen, den Familien. Freiheit und Leben – verteidigen! weiterlesen

Gegenwart – Zukunft – Untergang?

Die Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft ist morsch.

Als unsere Ur-Vorfahren an Waldrändern Beeren suchten und mit etwas Glück Kleinwild zur Nahrung ergatterten, war die Welt auch nicht das Paradies. Jedoch in tausenden Jahren entwickelten sich die Lebensbedingungen infolge der Nutzung von Mutter Erde mit Kornanbau usw. zu einer beständigen Ernährungsgrundlage.

Parallel dazu vergrößerten sich durch Zusammenleben von Männern und Frauen die Gemeinschaften. Die nächste Entwicklungsstufe war das sesshaft werden in größeren Gemeinschaften, in denen Ordnungsstrukturen Sicherheit und Abgrenzung boten. So entstanden Völker und Reiche.

Nur weil in heutiger Zeit gewisse Kräfte daran „stricken“,  die Uhr zurückzudrehen, indem Sie angeblich die National-Staaten fordern und in Wirklichkeit im Hintergrund eine Eine-Welt-Regierung mit einer einheitlichen Mischrasse anstreben, ist unsere Zukunft als Menschen auf dieser Welt unsicherer geworden.

Ein Grund liegt in der Verschiebung der Machtverhältnisse. Von den Reichen der Vergangenheit, Griechen, Persern usw. überleben diese  Strukturen – dort das Volk und hier die Herrschenden. Mit den industriellen Zeiten siedelte sich über dem Volk und den Herrschenden die Kaste Kapital an. Auch in den frühen Reichen, bis übers Mittelalter hinaus, waren die Besitzer von Hab und Gut ein kapitaler Faktor. Jedoch ein dienender Faktor.

Weit verstreut in einer fleißigen Handwerkerschaft war das angesammelte Kapital über Steuern und Abgaben eine sichere Einnahmequelle für Gemeinden, Städte und Staaten. Mit der industriellen Revolution entstand die Schicht der Werte schaffenden (siehe die Leineweber) ohne Eigentum. In diesen ca. zweihundert Jahren entwickelte sich eine industrielle Revolution. Erträge erwirtschafteten das Proletariat und das Bürgertum. Die dabei angesammelten Kapitalerträge vergrößerten sich in der Masse und sammelten sich in wenigen Händen an.

Der Volksmund sagt: Wer das Geld hat, hat auch die Macht. In unserer Zeit hat das Kapital die Zurückhaltung und Volksverbindung völlig beiseite geschoben. Mit seinen weltumspannenden Verbindungen zählt nur noch die Rendite und nur die Rendite. Menschen werden noch nicht einmal als Faktor ins Kalkül genommen. Insbesondere mit dem Aufbruch in Industrie 4.0 ist ein Zeitpunkt entstanden, wobei der Mensch für eine Übergangszeit noch als Konsument benutzt werden soll. Die Endvorstellung – Maschinen konstruieren und bauen Maschinen ohne Unterstützung von Menschen – verläßt die bestehende Grundlage: Wirtschaft und Technik hat den Menschen das Überleben zu verbessern.

Dies ist die morsche Brücke, über die kein Leben in die Zukunft fließt. Wir sind an einem Punkt angelangt – entweder Industrie 4.0 oder wir Menschen überleben als Menschen auf dem Planeten Erde. Widerstand gegen die Irren auf dieser Welt!

Bogen überspannt

Eine Spannweite in den Einkommen der Staatsbürger ist, wie Geschichte uns lehrt, nicht unendlich steigerungsfähig. In der französischen Revolution von 1789 bis 1799 sowie in den russischen Revolutionen von 1905, über die zwei von 1917, einschließlich des russischen Bürgerkriegs bis zur Gründung der Sowjetunion 1922 brach der jeweils überspannte Bogen. Bogen überspannt weiterlesen

quo vadis?

„Wohin gehst du?“, Europa!

Österreich-Ungarn (auch Donau- oder k. u. k. Doppelmonarchie genannt) war ein Vielvölkerstaat in Europa von 1867 bis 1918 .

Die Sowjetunion

Wurde am 30.12.1922 gegründet und bestand (größter sozialistischer Staat der Erde) als Vielvölkerstaat bis 1991.

Jugoslawien

Ein Vielvölkerstaat. Er bestand als Monarchie von 1918 bis 1941 und als sozialistischer – föderaler Staat von 1945 bis 1992. quo vadis? weiterlesen