Schlagwort-Archive: Industrie 4.0

Angst vor Propaganda?

Wenn Worte töten könnten, hätte der Bürgerkrieg in der Bundesrepublik Deutschland bereits begonnen. Es gilt nachzudenken, wer hofft auf einen Bürgerkrieg und wer würde daraus seinen Nutzen ziehen können. Von dem Erfolg – „Niederschlagung eines Angriffssignals“ – (7 Mann und Stöcke, sowie einem Luftgewehr) – sind wir Bürger nun noch einmal verschont geblieben. Mal im Ernst, mit Propaganda-Schau Politik zu gestalten, greift nicht. – Jedoch es ist angebracht darüber nachzudenken – Cui bono? („Wem nutzt es?“). Angst vor Propaganda? weiterlesen

Freiheit und Leben – verteidigen!

Die Grenze ist dann überschritten, wenn künstliche Intelligenz das
menschliche Gehirn ausschalten kann. Wenn Eliten der Wirtschaft vor lauter Gewinnsucht den Menschen selbst opfern.

Als die Dinosaurier vor Urzeiten von unserer Weltoberfläche verschwanden, waren Kräfte am Werk, die von Menschen nicht beeinflußt worden sind. Als Seuchen viele Menschenleben vernichteten, waren wir Menschen schon zu einem Teil verantwortlich.
Auch wenn wir heute mit den Entwicklung der Industrie 4.0 am Anfang des Weges stehen, der, wenn wir uns nicht auf uns selbst als Mensch zurückbesinnen, dahin führen kann, daß die künstliche Intelligenz obsiegt, liegt es zur Zeit immer noch an uns Menschen, die Apokalypse zu vermeiden.

Eine Grundlage und Hoffnung dafür finden wir in unseren kleinen Zellen, den Familien. Freiheit und Leben – verteidigen! weiterlesen

Gegenwart – Zukunft – Untergang?

Die Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft ist morsch.

Als unsere Ur-Vorfahren an Waldrändern Beeren suchten und mit etwas Glück Kleinwild zur Nahrung ergatterten, war die Welt auch nicht das Paradies. Jedoch in tausenden Jahren entwickelten sich die Lebensbedingungen infolge der Nutzung von Mutter Erde mit Kornanbau usw. zu einer beständigen Ernährungsgrundlage.

Parallel dazu vergrößerten sich durch Zusammenleben von Männern und Frauen die Gemeinschaften. Die nächste Entwicklungsstufe war das sesshaft werden in größeren Gemeinschaften, in denen Ordnungsstrukturen Sicherheit und Abgrenzung boten. So entstanden Völker und Reiche.

Nur weil in heutiger Zeit gewisse Kräfte daran „stricken“,  die Uhr zurückzudrehen, indem Sie angeblich die National-Staaten fordern und in Wirklichkeit im Hintergrund eine Eine-Welt-Regierung mit einer einheitlichen Mischrasse anstreben, ist unsere Zukunft als Menschen auf dieser Welt unsicherer geworden.

Ein Grund liegt in der Verschiebung der Machtverhältnisse. Von den Reichen der Vergangenheit, Griechen, Persern usw. überleben diese  Strukturen – dort das Volk und hier die Herrschenden. Mit den industriellen Zeiten siedelte sich über dem Volk und den Herrschenden die Kaste Kapital an. Auch in den frühen Reichen, bis übers Mittelalter hinaus, waren die Besitzer von Hab und Gut ein kapitaler Faktor. Jedoch ein dienender Faktor.

Weit verstreut in einer fleißigen Handwerkerschaft war das angesammelte Kapital über Steuern und Abgaben eine sichere Einnahmequelle für Gemeinden, Städte und Staaten. Mit der industriellen Revolution entstand die Schicht der Werte schaffenden (siehe die Leineweber) ohne Eigentum. In diesen ca. zweihundert Jahren entwickelte sich eine industrielle Revolution. Erträge erwirtschafteten das Proletariat und das Bürgertum. Die dabei angesammelten Kapitalerträge vergrößerten sich in der Masse und sammelten sich in wenigen Händen an.

Der Volksmund sagt: Wer das Geld hat, hat auch die Macht. In unserer Zeit hat das Kapital die Zurückhaltung und Volksverbindung völlig beiseite geschoben. Mit seinen weltumspannenden Verbindungen zählt nur noch die Rendite und nur die Rendite. Menschen werden noch nicht einmal als Faktor ins Kalkül genommen. Insbesondere mit dem Aufbruch in Industrie 4.0 ist ein Zeitpunkt entstanden, wobei der Mensch für eine Übergangszeit noch als Konsument benutzt werden soll. Die Endvorstellung – Maschinen konstruieren und bauen Maschinen ohne Unterstützung von Menschen – verläßt die bestehende Grundlage: Wirtschaft und Technik hat den Menschen das Überleben zu verbessern.

Dies ist die morsche Brücke, über die kein Leben in die Zukunft fließt. Wir sind an einem Punkt angelangt – entweder Industrie 4.0 oder wir Menschen überleben als Menschen auf dem Planeten Erde. Widerstand gegen die Irren auf dieser Welt!

Bogen überspannt

Eine Spannweite in den Einkommen der Staatsbürger ist, wie Geschichte uns lehrt, nicht unendlich steigerungsfähig. In der französischen Revolution von 1789 bis 1799 sowie in den russischen Revolutionen von 1905, über die zwei von 1917, einschließlich des russischen Bürgerkriegs bis zur Gründung der Sowjetunion 1922 brach der jeweils überspannte Bogen. Bogen überspannt weiterlesen

quo vadis?

„Wohin gehst du?“, Europa!

Österreich-Ungarn (auch Donau- oder k. u. k. Doppelmonarchie genannt) war ein Vielvölkerstaat in Europa von 1867 bis 1918 .

Die Sowjetunion

Wurde am 30.12.1922 gegründet und bestand (größter sozialistischer Staat der Erde) als Vielvölkerstaat bis 1991.

Jugoslawien

Ein Vielvölkerstaat. Er bestand als Monarchie von 1918 bis 1941 und als sozialistischer – föderaler Staat von 1945 bis 1992. quo vadis? weiterlesen

Integration ist Völkermord

Integration führt in letzter Konsequenz zum Völkermord. Die Beispiele sind die USA = Vereinigte Staaten von Amerika mit der Ausrottung der autochthonen Indianer. Der gleiche Völkermord vollzog sich in Australien mit Ausrottung der autochthonen Aborigines.

Diese Eroberungen der Lebensräume vollzog sich über einen langen Zeitraum und konnte nur gelingen, weil aus den autochthonen Völkern (Indianer sowie Aborigines) heraus die „Gutmenschen“ den Eroberern hilfreich entgegenkamen. Integration ist Völkermord weiterlesen

Zukunftsverweigerer

Gäste bei Maybrit Illner -talkrunde „Rote Linien, schwarze Blöcke – geht die SPD in die große Koalition? „ vom 7. Dezember 2017. Manuela Schwesig – Markus Söder – Stephan Detjen – Lars Peter Feld und Unternehmerin Sina Trinkwalder.

Ob es daran liegt, weil die Unternehmerin Sina Trinkwalder mit ihrem Denken und Handeln direkt für das Leben der Menschen jeden Tag Verantwortung tragen muss, anstelle wie ihre Mitdiskutanten auf weich gepolsterten und sicheren, wie auch gut dotierten Positionen ihr Leben „fristen“, – dass Sina Trinkwalder als Einzige in dieser Runde „das Zukunftsthema“ 4.0“ ansprach. Zukunftsverweigerer weiterlesen

Knackpunkt Zuwanderung

Bereits in den 60er Jahren war die deutsche Wirtschaft nicht  bereit, anfallende Engpässe in der Produktion durch technische Entwicklung aufzufangen. Dem schnellen Ruf nach kostengünstigeren Gastarbeitern – wurde von staatlicher Seite nachgegeben. Weil bereits damals die Wirtschaft forderte und der Staat lieferte.

In der heutigen Zeit fällt uns dieser Fehler auf die Füße. Die technische Entwicklung – Industrie 4.0 nimmt zu einem Zeitpunkt Fahrt auf an dem die ersten großen Entlassungswellen – siehe Siemens – sich ankündigen. Knackpunkt Zuwanderung weiterlesen

Koalition – Industrie 4.0

Wenn vier Parteien mit ausgeprägten Grundsätzen in einigen Punkten sich schnell verständigen, ist dies der Zeitpunkt für uns Bürger, genau hinzuschauen.

Das Problem Industrie 4.0 birgt in Wirklichkeit in beiden Richtungen große Gefahren.

Die erste Gefahr besteht darin,  die technischen Voraussetzungen in der gesamten Bundesrepublik Deutschland flächenmäßig in hoher Qualität nicht zügig sicher zu stellen. Für einen Staat mit einer hohen Industrialisierung ist dieser Nachteil lebensgefährlich. Koalition – Industrie 4.0 weiterlesen

Jobkiller – Industrie 4.0

Jetzt verhandeln die übrig Gebliebenen um ihre Teilnahme an der „Regierungs­macht“. Ihre viel­fältigen „Prioritäten“ in Einklang zu bringen — entweder sie schaffen es oder Neuwahlen — wird in auch noch so langer Verhandlungs­zeit keine Einigkeit für vier Jahre schaffen.

Wer in einem Experiment die Farben Schwarz-Gelb-Grün zusammen­mischt wird diese Voraus­sage mit eigenen Augen über­prüfen können. Jobkiller – Industrie 4.0 weiterlesen