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Geostrategie und Demokratie schließen sich aus.

Geostrategie und Demokratie schließen sich aus.
Wir Otto-Normalbürger erwarten von einem demokratisch verfaßtem Staat die Achtung vor dem eigen Volk, dem Souverän.
Selbstverständlich können Überlegungen nicht in jeder Phase auf dem Marktplatz ausgetragen werden.
Wenn „Änderungen“ der internationalen Lage sofort (unverzüglich) angepaßt werden müssen erfolgt die Beratung in gewählten Gremien. Für den Notfall besteht der Gemeinsame Ausschuss (Notparlament der Bundesrepublik Deutschland).
Die Bedingungen für die Einberufung vom Gemeinsamen Ausschuß sind noch gemäß den Erfahrungen aus der Vergangenheit gefaßt.

Die Gefahrenlage in der Bundesrepublik Deutschland der Neuzeit hat sich verändert.
Bei einem Anteil von einem Viertel der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland von Bürgern mit ausländischen Hintergrund ist die Sicherheit nicht mehr gewährleistet. Unter den „Eingeströmten“ befinden sich einerseits „Schläfer“ mit Erfahrung. Andererseits steht der Islam unter dem gleichen Schutz durch das Grundgesetz wie jede Religion. Der Islam ist jedoch gleichzeitig eine Staatsform. Dies hat zur Folge, daß Anhänger des Islam im Ernstfall sich der Scharia und nicht dem Grundgesetz verpflichtet fühlen.
Beweise dafür sind offensichtlich: Die Wahl des türkischen Staatspräsidenten auf dem Boden der Bundesrepublik Deutschland.
Die große Bereitschaft vieler Anhänger des Islam die Vorgaben desselben, bis hin zur Tötung von Ungläubigen, auf dem Boden der Bundesrepublik Deutschland, durchzuführen.
Wobei die vielen Verletzungen mit Messerstichen einen deutlichen Anspruch auf die Eroberung unseres Heimatlandes Deutschland darstellen.
Der „Gemeinsame Ausschuß“ hat bereits damals versagt, als viele, als Flüchtlinge Getarnte über den Balkan in die Bundesrepublik Deutschland einfielen.
Dieser „Geostrategie“ vieler Völker, an die Fleischtöpfe der Bundesrepublik Deutschland zu kommen, hat bisher noch keine „Politische Kraft“ in der Bundesrepublik Deutschland Einhalt geboten.

Volk – Staat – Wirtschaft

In dieser naturgegebenen Rangfolge lebten und überleben wir Menschen. Erst war der Mensch, der sich vermehrte. Seine Zahl vergrößerte sich in Familien, in Gemeinschaften zu Völkern. Ab einer bestimmten Größe wurden Regelungen erforderlich. Angefangen von der Sippe bis zu Dorfgemeinschaften. Diese angefangene Entwicklung setzte sich fort zu Ländern und Staaten. In diesem Stadium entwickelte sich zu den ordnenden Kräften des Staates eine dienende Wirtschaft.

Dies alles geschah in Jahrtausenden. Die Verhältnisse zwischen dem Volk, dem in seiner Gesamtheit, in den Anfängen nicht so genanten, Souverän und den ihm dienenden Verwaltungen. Eine verhängnisvolle Entwicklung entstand, indem sich das Verhältnis zwischen dem Volk und ihm dienenden Staatsorganen und der Wirtschaft verschob. Die Anzahl der Dienenden vergrößerte sich und ihre Zuständigkeiten vermehrten sich.
Infolgedessen verschlechterten sich, in der Geschichte deutlich abzusehen, die Lebensverhältnisse der Völker mehr und Macht und Güter reicherten sich bei den immer weniger Dienenden (klamm und heimlich die Macht an sich reißenden) und der Wirtschaft an. Im letzten Jahrtausend hatte sich die Machtfülle der Staatsdiener und der Wirtschaft so weit entwickelt, daß dem eigenen Volk gegenüber eine Machtsteigerung nicht mehr notwendig war. Ergo suchten Staatsdiener (die sich in der Zwischenzeit zu den Herrschenden erhoben haben) gemeinsam mit der (nach Entwicklung, sprich Ausbreitung) gierenden Wirtschaft ihre Macht auf andere Staaten und Wirtschaften auszudehnen.

Diese sich daraus entwickelnden Spannungen, die nicht selten zu Kriegen führten, konnten die Herrschenden und die Wirtschaft, gemäß ihrer kleinen Anzahl alleine nicht austragen. In diesen Zeiten besannen diese abgehobenen, inzwischen zu „Eliten“ gewordenen, sich auf das (ihr) Volk. Ganz gleich welche staatlichen Formen bestanden, ob Kaiserreiche, Diktaturen oder Demokratien uns – dem Volk – wurden die Bürden aufgelastet.

Von der allgemeinen Betrachtung hin zu unserem, dem deutschen Volk und unseren Vorfahren. In Herzen des Kontinentes Europa gelegen, dazu mit natürlichen Begabungen und Schwächen ausgestattet, prallten aufgebaute Gegensätze aufeinander. Eine erste Befreiung Germaniens durch Herman dem Cherusker, 9 n. Chr., in der Varusschlacht folgten in der Völkerwanderung, Einbruch der Hunnen nach Europa circa 375/376 n. Chr. – sowie der Dreißigjährige Krieg von 1618 bis 1648 – Der Erste Weltkrieg 1914 bis 1918 und der Zweite Weltkrieg von 1939 bis 1945.

Wir sind in unserer Gegenwart angekommen. Die „Eliten“ und die Wirtschaft haben sich angepaßt. Geschichte und Volk der Deutschen, ob Vorfahren oder Neuzeit, sind in einem Schwebezustand. Feinde unseres Deutschen Volkes sind über unser gesamtes Heimatgebiet verstreut. Umerziehung nach 1945 hat die Hirne unserer Jugend manipuliert. Zu diesen Herausforderungen kommt die technische Entwicklung mit Energie 4.0, bei der wir mit einer Verringerung an Arbeitsplätzen von zehn bis fünfzehn Millionen zu rechnen haben.

Eine Überflutung durch Menschen aus der ganzen Welt, die schon bei den heutigen Arbeitsbedingungen nicht einsatzfähig sind. In Ergebnis, die zur Zeit in der Bundesrepublik Deutschland lebenden ca. 25 % mit ausländischen Wurzeln werden zum Teil zu den fünfzehn Millionen arbeitslos werdenden hinzukommen.

Erschwerend wird die Gesamtlage durch Menschen mit islamischem Hintergrund. Als Religionsfreiheit in unser Grundgesetz verankert wurde, hatte keiner der Beteiligten mit einen einzigen Gedanken daran gedacht, daß diese „Religion“ – eine Mischung von Staat und Religion – jemals in Deutschland real werden könnte.

Der Verrat unserer deutschen „Eliten“ wird ihnen nichts nutzen, sie werden mit unserem deutschen Volk untergehen. Gemäß dem Spruch – „Ich liebe den Verrat, aber Verräter lobe ich nicht.“
Augustus. (63 v. Chr. – 14 n. Chr.)

Achse Washington, D.C. – Berlin – Moskau

Haben wir den Mut, unseren Otto Fürst von Bismarck in seiner AnalysePolitik ist, daß man Gottes Schritt durch die Weltgeschichte hört, dann zuspringt und versucht, einen Zipfel seines Mantels zu fassen. – zu folgen.

Die Zeit ist reif.
https://www.youtube.com/watch?v=S631gWpx3og

Wie Sie sehen und hören konnten (so Sie sich der Mühe unterzogen und den Link  gelesen haben) Amerikas Präsident Donald Trump ergreift diesen Zipfel der Geschichte. Seinem Partner in Rußland, Wladimir Putin, der in seinem Land mit den gleichen innerstaatlichen Kräften zu rechnen hat, ein direktes Angebot zu unterbreiten, ist kaum möglich.
Hier bietet sich für uns Deutsche eine Chance als Mittler mit Eigennutz ins Rad der Geschichte einzugreifen. Wir können mit einer Bitte für einen Friedensvertrag, wie er in unserem Grundgesetz Artikel 146
“Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von
dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“

– unserem deutschen Volk vorgegeben worden ist, für Rußland und Amerika einen Anlaß für direkte Verhandlungen eröffnen. Diese Gelegenheit, der Aushandlung eines Friedensvertrages für Deutschland, ist ein gegebener Anlaß, eine gemeinsame Abwehr gegen den Islam, mit dem wir drei Staaten – Amerika – Deutschland – Rußland – ein gemeinsames Ärgernis haben, zu reden und zu verhandeln.

Wir sollten sie nicht ungenutzt vorüber ziehen lassen!
Zugegeben, uns Deutschen steht leider im Moment kein Staatsmann, wie von Bismark es war, zur Verfügung. Für ein Ergreifen dieses Zipfels der Geschichte unter achtzig Millionen Deutschen einen aufrechten Deutschen zu finden, ist es der Mühe wert, über alle innerdeutschen Befindnisse hinweg eine Frau oder einen Mann zu suchen und auch die Pflicht eines jeden deutschen Patrioten, ihn zu finden.

Frisch auf ans Werk. Einigkeit ist das Gebot der Stunde. Bemühen wir uns, ein jeder gemäß seinen Möglichkeiten. Unsere Nachfahren werden es uns danken.

Ausländer in Bundeswehr

Diese Vorstellungen können nur von Politikern gestellt werden die nicht gedient und schon gar nicht im Kriegseinsatz gewesen sind.

Wer die Bundeswehr in eine Art „Fremdenlegion“ umwandeln will soll das offen sagen. Allein Truppenverbände aus „befreundeten“ Staaten, z.B. der NATO können schon nicht die Kampfkraft einer nationalem Armee ersetzen. Dabei liegt der Oberbefehl in einer Politischen Hand. Oberbefehlshaber werden sich immer dem eigenen Volke verbunden fühlen.

Für politische Parolen – wir wollen die ganze Welt retten- ist in Angesicht des eigenen Todes kein Platz. Allein der Gedanke mit Moslems in einer Einheit in den Kampfeinsatz zu gehen ist unvorstellbar. Der Grundgedanke in der Bundeswehr zu dienen ist letztendlich der Schutz der eigenen Familie, der Freunde usw.

Daß die politische Führung der Bundesrepublik Deutschland unsere Bundeswehr mißbraucht, mißbraucht für politische Ziele an vielen Punkten auf der Welt, macht unsere Truppe noch anfälliger. Ein Fehler war es, daß die Führung unserer deutschen Wehrmacht auf den Führer Adolf Hitler vereidigt wurde. In der Bundesrepublik Deutschland kommt die innere Zerrissenheit auch in Diensteid und Gelöbnis zum Ausdruck.

„Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe.“

– § 9 Soldatengesetz, Eidesformel für Berufssoldaten und Soldaten auf Zeit

„Ich gelobe, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.“

– § 9 Soldatengesetz, Gelöbnisformel für Wehrpflichtige Soldaten

Es ist nur zu hoffen, daß nicht eines Tages Soldaten der Bundeswehr Muslime in ihren Reihen vorfinden werden. Wer könnte dann ausschließen, daß unter diesen Kämpfer für Allah usw. sich verbergen.

Volk – Nation – Staat

Volk – Nation – Staat
erlebten, durchlebten und erlitten unsere Vorfahren. In Siedlungen, in Dörfern, in Städten und Gemeinden, in Ländern und im Deutschen Reich.

  • 12.9.1683: Türkenabwehr in der Schlacht am Kahlenberg
  • Dreißigjähriger Krieg (1618 – 1648) – Westfälischer Friede zu Münster und Osnabrück (1641–1648).
  • Erster Weltkrieg von 1914 bis 1918.
  • Den Zweiten Weltkrieg von 1939 bis 1945.
  • In den Jahren danach ab 1945 gehungert, gefroren in zerbombten Kellern und auf der Flucht aus der angestammten Heimat.

Wie zu allen Zeiten das Volk, unser deutsches Volk, raffte sich auf. Es waren wenige – die in Not und Elend zu den Raffies aufstiegen. Die Gemeinschaft überlebte auch diese. Vierzig Jahre Frieden in Konfrontation. Im geteilten Land, in BRD und DDR.
Es blieb den Führern der Sozialdemokratie unter Schröder und den der Vorsitzenden der CDU Merkel vorbehalten, ein bis dahin bestehendes Gesetz
– Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) vom 22. Juli 1913 – mit Wirkung vom 1. Januar 2000 in Staatsangehörigkeitsgesetz umbenannt wurde –
zu benutzen um die Tür  – die den Türken 12.9.1683: Türkenabwehr in der Schlacht am Kahlenberg verwehrt worden war – zu öffnen.

Und nun sind „sie“ in unserem seit Urzeiten umkämpfen Land, in unserer Heimat. Die Bösen Buben der Geschichte – die Kapitalisten – die Spekulanten – sind natürlich Unterstützer dieses Heimatraubes. Und Sie kommen ja nicht alleine. Sie bringen, mit viel finanzieller Unterstützung aus muslimischen Ländern „ihre“ Gesetze, die Scharia. (ein Zwitter zwischen Religion und Staat) mit. Sie durchdringen mit Ihrem „Kindersegen“ die Schulen.

Der Höhepunkt soll nun noch bevorstehen, eine Kirchensteuer, wie diese den Christlichen Kirchen zuerkannt worden ist, soll für die Moslems eingeführt werden. Damit ist aus dem Weg der Assimilierung der Islamisten in die Deutsche Gesellschaft eine Eroberung und Verdrängung der autochthonen deutschen Bevölkerung geworden.
Michel wach auf!!!

Gastbeitrag Wolf Baus

Liebe Freundinnen und liebe Freunde,
als Kosmopolit als der ich mich bezeichne, immer die Gegebenheiten des jeweiligen Landes geachtet und versucht habe diese zu verstehen, fühle ich mich in meinem Land nicht mehr wohl. Nicht alleine der unkontrollierte aber auch der kontrollierte Zuzug von Menschen einer ganz anderen Kulturen und sozialen Stellungen, lassen ein solches Vorhaben vorweg scheitern, wir brauchen nur genau nach den USA zu schauen um das Ergebnis zu sehen, — Subkulturen — nur die USA sind um vieles größer, größer auch als Europa. Gastbeitrag Wolf Baus weiterlesen

Selbstüberschätzung der politischen Klasse

Politiker, gleich in welchen Funktionen, erheben den Anspruch, für
unser deutsches Volk zu sprechen und in Teilen auch zu handeln. Wer ist dieses deutsche Volk für das sie sprechen zu wollen vorgeben? Auf dem Boden des deutschen Reiches (allein dem Teil gemäß der Weimarer Verfassung) leben heutzutage Menschen von ca. 200 Nationen. Diese am Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland vorbei, (so wie es 1949 beschlossen worden ist) Umwandlung unseres National-Staates in einen Vielvölkerstaat ist für die heutigen Zustände verantwortlich. Selbstüberschätzung der politischen Klasse weiterlesen

Revolutionen

  • In der Französischen Revolution von 1789 bis 1799, genau wie in der russischen Oktoberrevolution von 1917, wurden die Staatsoberhäupter ermordet.
  • Die Novemberrevolution von 1918/19 im Deutschen Reich zwang den Deutschen Kaiser zum Abdanken.
  • Die friedliche Revolution vom 9. Oktober 1989 in Leipzig entfachte eine Bewegung in deren Folge ein Weg zur Vereinigung von DDR und BRD führte.

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Schönreden – ein Verbrechen!

Warum versuchen Politiker politischer Parteien, Abgeordnete des Bundestages der Bundesrepublik Deutschland und deren Zeitgenossen, mit dem Gehörigkeitswahn Realitäten zu beschönigen. Menschen aus anderen Staaten und Religionen sind in ihre Lebensgewohnheiten hineingeboren und aufgewachsen. Dafür kann die einzelne Person nichts. Das jedoch diese Menschen mit ihren „Wertvorstellungen“ in unserer Bundesrepublik Deutschland sich aufhalten können, liegt in der Verantwortung der oben genannten Beschöniger. Schönreden – ein Verbrechen! weiterlesen

Lebhafte Demokratie – ein Strohfeuer

Auf eingefahrene Gleise der „Volksparteien“ rumpelt ein Zug, der Hoffnung erwecken will.

„Die Botschaft hör´ ich wohl, allein mit fehlt der Glaube“ (Goethe läßt Faust diesen Satz sprechen)
Es sind kaum Unterschiede erkennbar. In der CDU und auch in der CSU beginnt ein Stühlerücken. Diese Bemühungen hatten bereits bei der SPD stattgefunden. Trotzdem verloren viele Staatsbürger bei diesem allen ihr Vertrauen. Lebhafte Demokratie – ein Strohfeuer weiterlesen