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Mißverständnisse können töten

Mißverständnisse können töten.
Zum Vorschlag von Kramp-Karrenbauer ―

Viele in der CDU seien dafür, daß dieser Dienst ein Jahr dauere und für Männer und Frauen gelte, sagte Kramp-Karrenbauer nun den Zeitungen. „Und sie gehen auch davon aus, daß der Dienst nicht nur für deutsche Staatsangehörige gilt, sondern auch für Flüchtlinge und Asylbewerber, die volljährig sind und in Deutschland leben.“ Sie halte das für einen „überlegenswerten Ansatz“. Quelle: n-tv.de , jve/dpa) Mißverständnisse können töten weiterlesen

Warum Staat?

In diesen Zeiten wird unser Staat Bundesrepublik Deutschland im Prinzip als Selbstbedienungsladen mißbraucht. Die Auswüchse nehmen Formen an die zur Frage „Warum Staat“ führt.

Wir, die wir in diesen Zeiten leben, kennen es von unserer Geburt an nicht anders, wir leben in einem Staat. Es sind Beamte des Staates, die beurkunden, daß wir geboren worden sind. Selbstverständlich würden wir auch geboren, so unsere Eltern ihren Anteil zu unserer Existenz beigetragen hatten, ohne jedweder Zustimmung durch einen Staat. Sollten jedoch unsere Eltern allein auf dieser Welt leben, wie vor tausenden von Jahren unsere Vorfahren, würden uns diese unter viel größeren Gefahren für Leib und Leben großziehen müssen.
Den Vorteil, den eine Gemeinschaft bietet, erkannten somit unsere Vorfahren und wir heute hier Lebenden erkennen dies auch. In Deutschland hat sich unsere Staatsform innerhalb einer Demokratie entwickelt. Im Klartext – der Staatsbürger ist der Souverän. Er bestimmt in Wahlen seine Volksvertreter. Diese Abgeordneten, sind wie der Name es zum Ausdruck bringt, beauftragt, im Namen der Staatsbürger zu handeln.
Bewerber um das Mandat eines Abgeordneten stellen ihre Gedanken, wie und was sie im Auftrage des Souveräns, des Wählenden, im Parlament durchsetzen wollen, vor. Warum Staat? weiterlesen

Demokratie ohne Prinzipien

Demokratie ohne Prinzipien, die zudem ihre Feinde nicht erkennt, wirkt Staat- und Volk zerstörend!
Mit Installierung von BRD und DDR durch die Alliierten Siegermächte wurden in vieler Hinsicht feste Grenzen gesetzt. Da waren die sog. Staatsgrenzen. Die Grenze zwischen Kapitalismus und Kommunismus. Die Grenze zwischen Demokratie und Diktatur.

Mit der, von vielen Deutschen erhofften Vereinigung zwischen BRD und DDR wurden Wünsche wach. In den Monaten der Hoffnung, auf den Straßen und Plätzen von Berlin über Leipzig und vorwiegend auch in dem Gebiet der gesamten DDR, unterstützt durch eine kleine Zahl aus der BRD Anreisenden, entfachte sich ein Feuer, das leider zu früh gelöscht wurde. Demokratie ohne Prinzipien weiterlesen

Utopia Weltordnung

Utopia Weltordnung – Von der Natur uns vorgegebene Ordnungen liegen außerhalb dieser Betrachtungen.

Jedoch, so Menschen Ordnungen vorgeben ist ein Diktat mit eingebaut. Wie in der Natur, so ist auch in uns Menschen, auf die einzelne Person bezogen, ein mehr oder weniger ausgeprägter Hang zur Ordnung bereits mitgegeben worden.

Wem ist es nicht schon einmal passiert, daß vorgegebene Ordnungen in uns Widerstand erzeugten. In unserer Umgebung, in unserer Wohnung, in unserer Familie leben wir in vertrauten Ordnungen. Sobald diese verändert werden, fällt uns dies früher oder später auf. Dem bestehenden „Klima“ gemäß handeln wir, früher oder später, sehr oft sofort,

Ein praktisches Beispiel wäre „unser“ Schreibtisch. Erkennen wir Veränderungen, reagieren wir je nach unserem Temperament. Schwer fällt es uns unseren Gefühlen freien Lauf zu lassen, wenn die für die Veränderungen „Verantwortliche“ Person für uns einen hohen moralischen Stellenwert hat.
Wie im häuslichen Kreis, so auch in der Öffentlichkeit, werden unsere Handlungen aus unserem Unterbewußtsein heraus mit gesteuert. Ob und wann diese „Steuerung“ und zu welchen Handlungen führen können kann mit großen Folgen verbunden sein.
In unserer Arbeitswelt bestehende Ordnungen finden wir als Ordnungen, die wir aus innerer Überzeugung befolgen. Dann fällt uns das Leben schon etwas leichter. Dort, wo uns es schwer fällt diesen Vorgegebenen Ordnungen zu folgen, sammelt sich ein Abwehrpotenzial an.

In unsere Volkswirtschaft leben und handeln wir, wie wir es aus unserem persönlichen Umfeld heraus gewöhnt sind. Leider sind die, in den Gründerjahren bestimmende Perönlichkeiten, Firmengründer die ihrer Verantwortung gemäß, öfter über mehrere Generationen, ein Betriebsklima schaften, in dem sich Arbeiter wie Angestellte zu Hause fühlten, in unserer heutigen Zeit nur noch sporadisch in der Verantwortung.
Leider hat sich mit der wachsenden Größe von Firmen und Betrieben eine Kaste der Manager unentbehrlich gemacht. Mit dieser Entwicklung verschwand mehr und mehr das Gemeinschaftsgefühl unter den abhängig Beschäftigten mit „Ihrem“ Betrieb.
Über Gewerkschaften erkämpfte Mitbestimmung und somit auch Mitgestaltung, baute sich ab. Gründe sind unter anderen, internationale Verflechtungen der Betriebe, Hereinnehmen großer Kapitalgeber aus dem Ausland und der hohe Anteil befristeter Arbeitsverhältnisse.

Aus dieser Arbeitswelt heraus entwickelten sich nach 1945 politische Umbrüche. Ludwig Erhard – Vater der sozialen Marktwirtschaft – lenkte von dem sich anbahnenden, weit vor dem Weltkrieg von interessierter Seite geplanten Bevölkerungsaustausch ab. In ca. 70 Jahren vollzog sich auf dem Boden eines seit Jahrtausenden von unseren deutschen Vorfahren erschlossenen und erkämpften Gebiet nicht nur ein politischer Prozeß.

Mit der durch den Kapitalismus gesteuerte Vormachtstellung der Wirtschaft gegenüber dem Staat, wurde aus diesem Zweiten Glied heraus,mit den Waffen vom Gastarbeiter über den Bürger zum Staatsbürger, die Endphase eines deutschen Nationalstaates eingeläutet.

Vergleichbar mit Entdeckung und Eroberung (verharmlost als Kolonisierung) von Amerika durch Christoph Kolumbus vor ca. 600 Jahren ( 12. Oktober 1492 ) und der folgenden Ausrottungskriege gegen die indianischen Ureinwohner wird die Ausrottung unseres deutschen Volks auf Raten in Angriff genommen.

Wir als deutsches Volk sind, in der Mitte Europas und mit der zur Zeit noch starken Wirtschaftskraft, der natürliche Hebel zur Eliminierung der gewachsenen Kulturen im gesamten Europa.

Und hier schließt sich der Kreis zur Utopia Weltordnung. Wie geschildert sind es die häuslichen Kreise, diese tragenden Säulen einer Volksgemeinschaft, die zerstört werden müssen. Menschen die sich in dieser Welt, so wie sie sich in ihren Gestaltungsraum darstellt und eingerichtet haben, sind nicht so leicht zu manipulieren.

Utopia – eine Weltregierung, eine Mischrasse aller möglichen Farben, von Wenigen an den Fleischtöpfen Sitzenden und der Masse in klein klein Zerstrittener, sich möglichst gegenseitig Umbringender – vom Islam beherrschten – ist Utopia.

Diese zu durchschauen und unseren Widerstand zu formieren liegt im Interesse Aller.

In Generationen leben, in Familie die den Kern einer Gemeinschaft bilden, den Schutz eines Volkes und Staates wünschen, liegt unsere Zukunft.

Ideologen enttarnen

Wer den Propaganda-Wahnsinn unter der Bezeichnung „Drittes Reich“ nicht verstanden hat, versteht auch nicht den Bezug zu den „Idealisten“ von
„WIR WOLLEN KEIN 4. REICH“.
Sprüche in die Welt setzen und Realitäten ignorieren – eine wunderbare Masche, Menschen zu manipulieren.
Fakt ist:
Das Deutsches Reich ist der Name des deutschen Nationalstaates zwischen 1871 und 1945. Die benutzte Zahl „Zweites“ nimmt Bezug auf das Heilige Römische Reich Deutscher Nation als Erstes Reich.
Daß aus Propaganda-Gründen in den Jahren von 1933 bis 1945 von einem Dritten Reich gesprochen wurde, war dem Zeitgeist geschuldet, hatte jedoch zu keinen Zeiten eine völkerrechtliche Relevanz.
Den Initiatoren der DEMO in München, zumal mit der Unterstellung einer SS-Nähe von Seehofer und Söder, ist so was von daneben, neben Geschichte und Gegenwart, die unerträglich ist. Wo Unwissenheit zur Dummheit ausartet, mag dies keine rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen –
einer Verachtung aller redlich sich um die Probleme in unserer Zeit Bemühenden sollten „sie“ gewiß sein.
Echte Bemühungen unter dem Damoklesschwert eines zu befürchtenden Bürgerkrieges sind schon schwer genug.

Keine der etablierten Parteien Deutschlands ist in der Lage, gegen den Strom zu schwimmen.
Um wirklich entscheidende Wege zur Änderung einschlagen zu können, müssen die bei Gründung der BRD eingeschlagene Pflöcke der Alliierten entfernt werden.
Die Einbindung von BRD-DDR in die strategischen Pläne der Sieger des Zweiten Weltkrieges beenden!

Dem Gedanken von Charles de Gaulle –  „Europa der Vaterländer“, folgend, der Unabhängigkeit Europas eine Chance geben. Die Volkswirtschaften der Länder aus den Krallen der EU lösen. Die Souveränität der europäischen Länder durch ihre eigenen Währungen stärken. Die Staatsbanken der einzelnen Länder unter die alleinige Hoheit der jeweiligen Regierungen
stellen. Die Macht des Kapitals, insbesondere der großen Weltkonzerne, beschneiden. Steuerung durch Sondersteuer der jeweiligen Regierungen.
Grunderwerb nur unter den Bedingungen eines jeden Staates möglich.

Wie ein Streichholz leicht gebrochen werden kann und eine mit
Streichhölzern gefüllte Streichholzschachtel auch von einem Riesen nicht gebrochen werden kann – genauso können die Staaten Europas eine Einheit bilden. Zündfähig (wehrfähig) aus eigener Kraft. Sich gemeinsam entzünden bei Gefahr von Außen.

An einem solchen Europa werden sich die großen Player dieser Welt die Finger verbrennen.
Gemeinsame Abwehr der weltweit organisierten „Völkerwanderungen“.
Hintermänner (es können auch Hinterfrauen sein) der Volksverhetzer öffentlich brandmarken.

Widerstand gegen den Mißbrauch von „Religionen“ wie z.B. des Islams zur Unterwanderung souveräner Völker mit dem Ziel der Eroberung fremder Territorien.

Wir Preußen hatten unseren „Alten Fritz“ – sein Spruch –

„Jeder soll nach seiner Façon selig werden“, könnte uns heute den Weg zur Vernunft ebnen.

Mainstream Mainstream über alles…

Mainstream, Mainstream über alles…
wurde in siebzig Jahren (gefühlt in einer Ewigkeit) unserem Deutschen Volk an Stelle der ersten Strophe unserer Nationalhymne, Deutschland Deutschland über alles, ins Gehirn eingepflanzt. Auswirkungen strahlten sich bis ins Rückenmark, so daß von außen betrachtet ein sehr großer Teil des Deutschen Volkes durch „Mainstream; Mainstream über alles…“ des aufrechten Ganges verlustig geworden ist.

Was hat der Mainstream zu bieten? – Chaos!

Wo hingegen unser Deutschland-Lied mit – Wenn es stets zu Schutz und Trutzebrüderlich zusammenhält – Kraft ausstrahlt, die mit Gemeinschaftssinn eine Zukunft einfordert. Jugend eines jeden Volkes testet seine Kräfte. Auch die daraus gewonnenen Erfahrungen prägen. Es ist dem Einfühlungsvermögen der Erziehenden in die Hand gegeben, aus diesen Rohdiamanten Edelsteine zu schleifen.

In der Bundesrepublik Deutschland haben es die Kräfte des Mainstreams verstanden, sich im Kreis der Erziehenden, in Schulen und Universitäten wirkungsvolle Positionen zu erschleichen.

Diese Aussage beruht auf der Logik, kein Bewerber um ein Amt wird seine staatsfremde Meinung offenlegen. Es sei dann, er darf darauf hoffen, daß entweder der Mainstream sich bereits im Staate so weit „durchgefressen“ hat (durchgefressen, wie Rost durch Eisen), daß die Chaos-Truppe bereits wesentliche Entscheidungsfunktionen erobert hat, oder zumindest als klammheimliche Unterstützer wirken.

Diese „Umerziehung“ unseres Deutschen Volkes hat bereits bei einem Teil gewirkt. Erschwerend kommt hinzu, die aus dieser Umerziehung heraus entstandenen „Realitäten“ auch einer Religion den Weg geebnet hat, die unter der ersten Strophe unseres Deutschland-Liedes keine Chance gehabt hätte, in unserem Deutschen Volk ein bedeutender Faktor zu werden.

Auch unter dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland kann der Islam keinen Schutz finden. Weil im Islam die Scharia rechtsgültig ist, ist dieser Ausschluß eine logische Folge. Trennung von Staat und Kirche ist im Islam nicht gegeben.

In Deutschland hingegen bestehen mit:

Die Verfassung des Deutschen Reichs
Art 137
(1) Es besteht keine Staatskirche.
Bestätigung für die Bundesrepublik Deutschland: „Die Verfassung des
Deutschen Reiches“ in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer
401-2, veröffentlichten bereinigten Fassung
Gem. Art. 181 in Kraft getreten mit der Verkündung
Art. 136, 137, 138, 139 u. 141 der Verfassung des Deutschen Reiches sind
gem. Art 140 GG Bestandteil d. GG. –

den aufgeführten Gesetzesbestimmungen eine Trennung zwischen Staat und Kirche.

Wir können uns in den Wolken vom Mainstream treiben lassen. Herunterfallen aus diesen Wolken werden wir alle, die Mainstream-Anhänger, wie auch wir autochthone Deutsche samt unserem Verständnis von Recht und Ordnung.

Es ist in unserer Macht, der Macht eines freien Volkes, unsere Geschicke in freier Selbstbestimmung zu gestalten!

Widerstand wird dabei erste Bürgerpflicht.

Normalität

Sind Politiker, wie Merkel usw., die verkünden: „Der Islam gehört zu Deutschland“, überhaupt noch normale deutsche Menschen? Aus den Medien erfahren wir über Islamisten, daß:

  • Kinder-„Heiraten“ normal sind,
  • Frauen beschneiden, normal ist,
  • Frauen zu vergewaltigen, normal ist,
  • Tiere zu mißhandeln, normal ist,
  • Tiere zu schächten normal ist,
  • Menschen zu töten, normal ist.

Immer dann, wenn diese „Lebensgewohnheiten“ durch die islamische Scharia dazu auch noch gedeckt sind und im Laufe der Zeit bereits „Verständnis“ bei der deutschen Justiz aufkommt, ist die Frage nach der Normalität erlaubt.

Mit solchen Menschen kann die Mehrheit deutscher Menschen nicht in einem Staat zusammenleben. Ergo – können wir Deutsche auch mit deutschen Politikern, die diese „Normalität“ hinnehmen und sogar unterstützen, nicht in einem Staat zusammenleben. Wenn dies der Staat sein soll, in dem wir gut und gerne zusammenleben wollen, ist dies nicht unser Staat.

Stellt sich die Frage: Bleiben wir deutsche Autochthone, die wir Sitten und Gebräuche von unseren Vorfahren übernommen haben in „Unserem Heimat-Staat“ oder „übernehmen“ alle, die sich mit der „Normalität“ der anderen gemein machen, die Bundesrepublik Deutschland?

Das Tischtuch ist zerschnitten – Die oder Wir! Kämpfen wir um unsere Heimat, wie wir diese von unseren Vorfahren übernommen haben!

Einmalig in der Geschichte.

Wir werden wohl lange suchen müssen, um in der Geschichte ein Volk zu finden, daß Anstrengungen unternimmt, um sich selbst aus der Geschichte auszulöschen. – Um korrekt zu sein, es ist nicht das ganze Deutsche Volk, das sich auf dem Wege in die Selbstauflösung befindet.

Leider ist das „Gemisch“ von Volksverrätern und ausländischen Eroberern in den Bereich einer „kritischen Masse“ gelangt. Dies begann zwar bereits mit der Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte auf Verlangen der Wirtschaft mit den Italienern 1955. 1960 folgten Griechen und Spanier. Am 30. Oktober 1961 wurde das Anwerbeabkommen mit der Türkei unterzeichnet. Die Bezeichnung Gastarbeiter entsprach den abgeschlossenen Anwerbeabkommen.

In der DDR sorgte, anders als in der BRD, ein Rotationsprinzip für einen beide Staaten, DDR und den Ländern aus denen die Gastarbeiter kamen, befruchtende Entwicklung. Die Wirtschaft der DDR konnte den Engpaß an Arbeitskräften beheben und die Länder, aus denen diese Gastarbeiter kamen profitierten von den beruflichen Entwicklungen ihrer ausgeliehenen Bürger in der heimischen Wirtschaft.

In der BRD hingegen war der Raubierkapitalismus, angelegt durch dessen Bevorzugung durch die Alliierten, vor Gründung der BRD, bereits eine sich verselbständigende Macht.

Deutschen, die damals bereits auf technische Entwicklungen hinwiesen und vorschlugen, die Wirtschaftsleistung über diesen technischen Weg aufrecht zu erhalten, wurden Absagen zuteil. Damals bereits war der Weg zur Destabilisierung unseres Deutschen Volkes angelegt. Darüber konnte auch der nach der Ölkrise 1973 verhängte komplette Anwerbestopp nicht hinwegtäuschen.

Die Hoffnung, der aus den Weiten Anatoliens angeworbenen Türken, diesen Sprung in ein bis dato nicht bekanntes wirtschaftliches „Paradies“ zu behalten, setze immense Kräfte frei. Hinzu kam, ein bei Italienern, Griechen und Spaniern usw. bestehender Gleichklang einer über Jahrtausende alten Kultur und Religion ein Leben miteinander in der BRD erträglich machte. Es bestand somit eine europäische Plattform.

Mit den Türken kam der Islam. Als die Straßen sich mit Hunderten Gläubigen, die sich in Garagen, stillgelegten Gewerberäumen zum Gebet versammelt hatten, füllten – war dies eine „Sehenswürdigkeit“ für uns Deutsche. Es gab auch kaum Schwierigkeiten bei der Arbeit.

Der Stand im Jahre 2018. Unsere Deutsche Heimat ist übersät mit Moscheen – geschützt von der grundgesetzlich garantierten Religionsfreiheit.
Dieses Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland weist in – Artikel
3 (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. – auf diese Religionsfreiheit hin.

Als dieses Grundgesetz bei Gründung der BRD beschlossen worden ist, wäre in den kühnsten Träumen keiner der Abstimmenden auf den Gedanken gekommen, daß der Islam einstmals in der BRD eine gelebte Religion sein könnte. Der Islam ist in den Staaten, die sich selbst als islamische Staaten verstehen, eine Staatsreligion.

Wir Deutsche haben in unserer Geschichte einen hohen Blutzoll im Dreißigjährigen Krieg von 1618 bis 1648 bezahlt. Etwa 40 % der
Bevölkerung verlor ihr Leben.

Im Deutschen Reich wurden Vereinbarungen zwischen den Kirchen und den Repräsentanten der Kirchen, wie zum Beispiel in sog. Konkordaten, Reichskonkordat am 20. Juli 1933 zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Deutschen Reich geschlossen.

Allen diesen Bemühungen lag der uralte Gedanke – So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist! – zu Grunde.

Weil der Islam dieser „Weisheit“ sich entzieht und „Staat und Kirche“ als eine Einheit, überall dort wo die Machtverhältnisse es erlauben, durchsetzen will, wird ein Zusammenleben zur Katastrophe führen.

Der Raffgier der Wirtschaft und dem Verrat durch die Politik muß unsere ganze Widerstandskraft entgegengesetzt werden, um als deutsches Volk in der Gemeinschaft der Völker zu überleben.

Verrat 3-fach

Der Islam gehört zu Deutschland.
 Israels Sicherheit als deutsche Staatsräson.
 Grundgesetz Artikel 56
„Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen…“.

Wer seinen Eid gemäß dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland schwört, hat die Interessen des Deutschen Volkes – wie in Grundgesetz I. Die Grundrechte Artikel 1 (2), Artikel 8 (1), Artikel 9 (1), Artikel 12 (1), Artikel 16 (1)+(2) wörtlich aufgeführt ist, zu vertreten.

Wer die Behauptung aufstellt, der Islam gehört zu Deutschland, kann nicht gleichzeitig Israels Sicherheit als deutsche Staatsräson sicherstellen.

Gemäß WIKIPEDIA soll nach Angaben des Zentralinstitut
Islam-Archiv-Deutschland Stiftung e.V. (ZIAD)
im Jahre 2008  206 Moscheen und etwa 2600 Bethäuser sowie ungezählte so genannte „Hinterhofmoscheen“ bestehen. Weitere 120 Moscheen sollen in Bau oder in Planung sein.

Wer in Afghanistan Krieg gegen islamistische Taliban führt, kann nicht gleichzeitig in der Heimat Bundesrepublik Deutschland ca. 200 islamische Festungen (Moscheen) erlauben – um dann 130 Synagogen und Gebetsräume mit einen Rundumschutz abzusichern zu müssen.

Wer die Sicherheit deutscher Kinder in vielen Grundschulen nicht mehr gewährleisten kann, eine sich ausbreitende Angst deutscher Frauen, bei Dunkelheit auf öffentlichen Straßen Plätzen sich aufzuhalten hinnimmt, hat seinen Schwur, dem Wohle des deutschen Volkes zu handeln, gebrochen.

Wenn z. B. Volksvertreter wie, Claudia Roth, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, sich in der Öffentlichkeit mit Parolen identifiziert, wie „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ und „Deutschland verrecke“ und diesen Hinterherläuft und daraufhin keine Reaktionen seitens der Staatsführung erfolgte, befinden wir uns im Merkel-Land.

Dies ist nicht mehr unser Land! Das Land, das unsere Nachkriegsgenerationen aus den Trümmern nach 1945 aufgebaut haben. Zugegeben, wir haben gearbeitet, teilweise in Schichten rund um die Uhr, im ganzen Jahr.

Wir haben „die da oben“ machen lassen. – Damit muß jetzt Schluß sein!

Unsere Kräfte sammeln und Frieden in unserem Heimatland Deutschland absichern. Den Volksverrätern die Stirn bieten, ein jeder nach seinen Kräften und nach seinen Möglichkeiten. Gemäß Friedrich Schiller – Wilhelm Tell, Rütlischwur:

„Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern,
in keiner Not uns trennen und Gefahr.
Wir wollen frei sein, wie die Väter waren,
eher den Tod, als in der Knechtschaft leben.
Wir wollen trauen auf den höchsten Gott
und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen“.

Die Lage

Zu den Realitäten gehört, daß bei Gründung der Bundesrepublik
Deutschland, mit Übernahme der „Artikel 136 bis 141 der Verfassung des Deutschen Reiches, vom 11. August 1919, diese Bestandteil des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland wurden. Das Verhältnis
Staat und Kirche waren geklärt, es gilt Grundgesetz Artikel 137
(Weimarer Verfassung) – Es besteht keine Staatskirche.

Zur Klärung und Bedeutung von Islam:
Untersuchungsausschuss der 19. Wahlperiode Stellungnahme zur Anhörung am
26.04.2018 „Gewaltbereiter Islamismus und Radikalisierungsprozesse“ von
Imad Karim, verfasst am 23.04.2018

Als im islamischen Kulturkreis geborener und sozialisierter Mensch
unterscheide ich nicht zwischen Islam und Islamismus, denn diese
Begriffe existieren im Arabischen, meiner Muttersprache nicht. Zu dem in Europa seit Ende der Achtziger Jahren verbreiteten Begriff Islamismus,
möchte ich anmerken, dass iranische Studenten in Europa diesen nach der Machtergreifung der Mullahs kreiert haben und in der Sozialwissenschaft zementieren konnten. Schnell hat die Moslembruderschaft in Ägypten den Begriff übernommen und im Arabischen unter der Idiomatik „oj^I “
eingeführt. Aus dem Wort leitet sich jedoch kein Hauptwort ab, sondern ein Adverb oder im besten Fall ein Adjektiv.

Spricht man vom „Islamismus“ so bezeichnet man all jene Ausprägungen, die das Streben, im Namen Allahs eine allein religiös legitimierte Gesellschafts- und Staatsordnung zu errichten, eint. Islamismus richtet sich gegen die Grundsätze der Trennung von Staat und Religion, gegen die Prinzipien von Individualität, Pluralismus und Volkssouveränität, gegen Menschenrechte und die Gleichstellung der Geschlechter.

Aber das ist im
Grunde nichts anderes als den Islam zu beschreiben, und zwar jenen
Islam, der seit 1400 Jahren praktiziert wird. Islamismus ist also eine
identische Definition des Selbstbildes des Islams, beruhend auf den
eigenen Erfahrungswerten.

Bezogen auf diese Feststellung eines Experten aus dem Islam heraus, kann der Islam nicht unter den Schutz des Grundgesetzes fallen, weil der Islam keine reine Religionsgemeinschaft ist und dazu, unter Bezug auf seine Scharia, sich dazu noch gegen Grundsätze des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland ausspricht und handelt.

Die offensichtliche Lenkung des Islam aus einem islamischen Staat heraus trat beim Verfassungsreferendum in der Türkei, am 16. April 2017. auf dem Boden der Bundesrepublik Deutschland, offen zu Tage.
Unter Berufung auf ihre doppelte Staatsangehörigkeit konnten Türken an dem Verfassungsreferendum teilnehmen.

Damit wurde ein Präzedenzfall geschaffen. Der Grundgesetz Artikel 3 ist in sich unschlüssig geworden –

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die
tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner
Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens,
seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder
bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

weil Deutsche Staatsbürger in der Türkei nicht wählen dürfen.

Oder, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland gilt für das
Deutsche Volk, wie in den Artikel 1 (2), Artikel 8 (1), Artikel 9
(1),Artikel 11 (1), Artikel 12 (1), Artikel 16(2) festgeschrieben steht.
Wobei das Gewicht dieser Artikel, weil sie in I.Die Grundrechte
stehen mit der besonderen Absicherung durch Artikel 19 (2) In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.

auch durch keine Mehrheiten im Bundestag oder Bundesrat verändert werden dürfen.

Als Konsequenz gegen Änderungen steht uns Staatsbürgern ein
Widerstandsrecht zu, gemäß Grundgesetz II. Der Bund und die Länder,
Artikel 20(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu
beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Einer der wesentlichen Angriffe auf diese Ordnung wurden mit den
Aussagen von Bundespräsident a.D. Christian Wulff und Bundeskanzlerin Angela Merkel begangen, mit ihrer Aussage: „der Islam gehört zu Deutschland“.
Diesen begangenen Hochverrat durch ein Gericht feststellen zu lassen wäre der erste Schritt die andauernden Verletzungen unserer Gesetze zu unterbinden.

Als letzter Schritt bleibt die Rechte unseres deutschen Volkes durch Widerstand auf allen Ebenen zu verteidigen.