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Glauben oder nicht glauben.

Glauben oder nicht glauben.
Im alltäglichen Leben entscheiden wir uns mehr nach unserem Gefühl. Einer Eigenschaft, die wir von unserer Geburt her mitbekommen haben. Dazu gesellt sich dann unsere Erfahrung.
Diese beide Faktoren liegen in unserem Ermessen und werden von unserer Umwelt, unserer Familie, unseren Freunden, den guten Bekannten usw. beeinflußt.
Als ob das noch nicht reicht, es „überfallen“ uns Propagandisten einer jeglichen Couleur.
Im politischen Bereich, insbesondere wenn wir noch keine „Entscheidung“ getroffen haben, sind wir leicht beeinflußbar.

Zur Zeit wird von bestimmten Kreisen die „Klima-Frage“ in den Vordergrund geschoben. Wenn wir uns dies alles so anhören, kommt der Gedanke auf, woher wissen „Die“ das alles?
In unserem deutschen Volk besteht seit Urzeiten eine (Staats)-Gläubigkeit.
Wir Älteren, die wir ein langes Leben hinter uns haben, kommen nach einigem „Nach-denken“ und vergleichen mit den Ereignissen in der Vergangenheit, leichter zu einer Beurteilung. (Soweit wir es selber erlebt haben.)
Dann kommen da die „Spezialisten“. Sie erzählen uns auf Punkt und Komma das Wetter von morgen voraus. Einige von Ihnen wagen sich bis in die (weite) Zukunft vor.
Bei der Frage nach Beweisen werden „Erfahrungen“ und Erzählungen angeführt. „Wissenschaftler“ bohren unsere Mutter Erde an und bestimmen daran dann die Wärme und Kälteperioden in der Vergangenheit.

Diese Abläufe erlebten und erleben wir in früheren Zeiten bis in unsere Gegenwart.
Neu ist, daß unsere derzeitige „Jugend“ mit ihren
„Lebenserfahrungen“ die ganz große Weitsicht entwickelt. In unserer Jugendzeit nannten wir diese „Spötenkicker“ und damit war es gut.

Der „Jugend-Zirkus“ dieser Tage ist der Endpunkt einer, von langer Hand geplanten, „Umverteilungs-und Umvolkungs-Strategie“.

Ein Schelm der böses dabei denkt. Leider ist es mit diesem flotten Spruch nicht getan.
Eine von unseren Erlebnisgenerationen erbrachte Leistung für uns, für unsere Angehörigen (Volk) und unseren Staat, wird vor den Wand gefahren!!!
Diese Entwicklung unserer politisch Verantwortlichen – handeln bevor gedacht wird – langt uns jetzt!!!

Nach dem Muster – was stört mich mein Geschwätz von Gestern –
wurden und werden
Atomkraftwerke – Stahlindustrie – Kohleförderung usw. abgewickelt.
Wohl wissend, daß Elektrizität und Stromsicherheit durch erneuerbare Energien nicht gewährleistet werden können.

24 Stunden elektr.Strom-total-Ausfall im ganzen Land, keine Zulieferung aus dem Ausland und wir befinden uns in der Steinzeit.

Wie bringen wir dies „unserer“ Jugend bei. Einer Jugend die zum großen Teil von der Bereitschaft ihrer Eltern, bzw. vom deutschen Staat über alle Maßen abhängig ist.
Einer Jugend, die bis zu einem Drittel ihres Lebens auf der Nehmerseite versorgt wird.

Schwingt da etwa Angst mit? Angst, daß warme soziale Netz könnte verloren gehen? Ein Rufen im dunklen Wald?

Demokratie = Volksherrschaft

Demokratie = Volksherrschaft
Demokratie gleich Volksherrschaft, eine in die Irre führende Auslegung?
So weit bekannt bestehen Voraussetzungen einerseits wer an den Wahlen teilnehmen darf und dazu auch noch Vorbedingungen zu erfüllen sind.
Somit sind von vornherein Teile des Volkes von der Wahl ausgeschlossen.
Ein Faktor ist das Alter des/der Bürger(in) die an der Wahl teilnehmen dürfen. Hier ist in den letzten Jahrzehnten eine Festlegung auf 18 Jahre erfolgt.

Jugendgerichtsgesetz (JGG)
§ 3 Verantwortlichkeit
Ein Jugendlicher ist strafrechtlich verantwortlich, wenn er zur Zeit der Tat nach seiner sittlichen und geistigen Entwicklung reif genug ist, das Unrecht der Tat einzusehen und nach dieser Einsicht zu handeln. Zur Erziehung eines Jugendlichen, der mangels Reife strafrechtlich nicht verantwortlich ist, kann der Richter dieselben Maßnahmen anordnen wie das Familiengericht.

Strafrechtliche Behandlung Heranwachsender, §§ 105 ff. JGGI. Überblick: Heranwachsende sind Personen zwischen 18 und 20 Jahren; sie sind zivilrechtlich voll geschäftsfähig und deliktsfähig,strafrechtlich gelten Sonderregelungen, §§ 1 II, 105 ff. JGG. Grundsätzlich gelten Heranwachsende als voll strafmündig. Sie werden aber im Strafverfahren teilweise wie Jugendliche behandelt.

Einerseits wird im Jugendstrafrecht mit Hinweisen eine gesonderte Rücksichtnahme auf das Alter 18 Jahre (evtl.20 Jahre) festgelegt und zum Anderen ist das Wahlalter mit 18 Jahren – ohne jegliche Einschränkung – festgeschrieben worden.

Das Strafrecht greift bei Handlungen des jeweiligen einzelnen Bürger.
Entscheidungen bei Wahlen wirken jedoch auf die Lebensbedingungen aller Wahlberechtigter ein.

Ein Erklärungsbedarf bzgl. Volksherrschaft besteht, außer bei den im Jugendbereich zu berücksichtigenden Überlegungen, insbesondere bei der Behandlung der nicht an der Wahl teilnehmenden wahlberechtigten Staatsbürger.

Mit der derzeitigen Praxis, diese wahlberechtigten Staatsbürger in Luft aufzulösen entfernen wir uns deutlich von dem Begriff Demokratie und Volksherrschaft.

Jugend mißbraucht.

Jugend mißbraucht.
Der schwächste Punkt einer Gesellschaft ist ihre Jugend. Von Geburt an umsorgt, von den Eltern, von der Volksgemeinschaft und dem Staat. Gespeist aus dem Grundgedanken heraus – „unseren Kindern soll es einmal besser gehen“ – wird Nachsicht geübt.
Aus dem vermeindlichen Reichtum heraus gelingt einem größeren Bevölkerungsanteil ihre Jugend so weit wie möglich von den Realitäten des Lebens abzuschirmen.
Die meisten Revolutionen junger Menschen entwickelten sich nicht aus den Kindern am unteren Ende der Besitzenden, der arbeitenden Klasse, sondern derer, der sogenannten Wohlhabenden heraus.
Den Strippenziehern des sogenannten Aufbegehrens der Jugend liegt nicht deren besondere Fürsorge zu Grunde, sondern die Gestaltung des eigenen Macht- und des persönlichen Wohlstandes.
Unser menschliches Leben, vollzieht wie auch in der Natur, in Erkundung der nächsten Umgebung, im flügge werden und Erweiterung des Einflußereiches, in der Erkenntnis von Realitäten und wenn es gut geht Erreichung einer gesicherten Übersicht.
Kräfte die die Jugend manipulieren wollen setzen zum Zeitpunkt „flügge werden und Erweiterung des Einflußereiches“ an.
Die technische Entwicklung, insbesondere in ihrem rasanten Tempo, spielt den manipulierenden Kräfte in die Hände.
Spätestens zum Zeitpunkt, wenn die Aktivitäten der Jugend beginnt das reale Leben zu gefährden, muß die elterliche Nachsicht aufhören.

Der Werte schaffende Teil unseres Volkes wird den Blick vom Broterwerb heben müssen und seine Jugend aus den Fängen der manipulierenden Kräfte befreien.
Unsere Jugend ist unsere Zukunft. Für unsere Zukunft müssen wir kämpfen, kämpfen zum Nutzen von uns Allen.

Jugend in diesen Zeiten.

Jugend in diesen Zeiten.
Die Koordinaten verschieben sich. Lebensläufe beginnend vor ca. 70 Jahren und vor 20 Jahren unterscheiden sich in den bestandenen und den bestehenden Start und Entwicklungsmöglichkeiten.

Die Jugend war in den ersten Nachkriegsjahren in der Familie, mit allen Sorgen und Nöten, der Mithilfe in der Familie, eingebunden.
In einem Zusammenwirken von technischen Möglichkeiten und Besserung der finanziellen Grundlagen der Familien fand mehr und mehr eine „Verselbständigung“ der Jugend statt.

Einen wesentlichen Anteil dazu  beigetragen  hat die technische
Entwicklung im Internet.  Was wir Älteren erleben und durchleben mußten, fand bei der Jugend mit wenigen Klicken im Netz statt. Die Darstellung von Hunger im Netz und Hunger erlitten zu haben sind keine Ergänzungen, sondern trennen.
Familien mit mehreren Kindern wohnten in Zweizimmerwohnungen, Betten übereinander – und das war normal. Wenn heutzutage kein Kinderzimmer vorhanden ist, wird die Familie als ein Sozialfall angesehen und behandelt.
Auf weiterführende Schulen zu kommen, war damals nur Kindern, deren Eltern die Schulgebühren bezahlen konnten, oder wenn eine sog. Freistelle per Klasse dies ermöglichte, vorbehalten.
Somit trennten sich die Wege der Spielgefährten der Jugend. Einige konnten eine Lehre beginnen und die anderen durften studieren.
Einige erbten von ihren Eltern ein Häuschen und die anderen schufteten dreißig Jahre und mehr dafür.
Jugend, die mehr Freiraum hatte, organisierte sich, um ihre Vorstellungen von der Welt, wie sie sich diese vorstellte, voran zu bringen.
Das Erwachen kam dann immer, wenn das eigene Geld verdient werden mußte.
Das große Schreien wegen Gerechtigkeit und Unterdrückung begann, bei der Minderheit.
Die Mehrheit (dafür gab es den Spruch – heut wird in die Hände gespukt, wir schaffen das Brutto-Sozialprodukt ) packte die sich bietenden Möglichkeiten beim Schopf und gestaltete ihr Leben.

Diese wohl nicht ganz heile Welt wird im Übermut des Rückhaltes in den Familien bzw. des von den Eltern Ererbten, aufs Spiel gesetzt.
Ein Teil der politischen Eliten lebt es vor. Schule, Studium,
politisches Engagement und die Leiter ins Wolkenkuckucksheim steht.
Wenn es „gut läuft“, bis an die Hebel der politischen Macht. Null
Erfahrung, null Leistung für die Volksgemeinschaft erbracht.

(Ja – richtig die Gemeinschaft des Volkes trägt alle Lasten, jeder Einzelne mit seinem Anteil).

Das ganze bisherige Leben auf der „Nehmerseite“ verbracht. Von Änderungen im Sozialgefüge des eigenen Volkes  nicht betroffen. Somit fehlt leider auch der Bezug zur Wirklichkeit.

Ein Vorsprung der Erwachsenen durch in ihrem Leben gemachten Erfahrungen kommt in der Schnelligkeit des Informationsflusses nicht mehr zur Geltung.
Elternliebe ist ein hohes Gut. Hin und wieder den „Geldhahn“ tropfen lassen wird sich in der Zukunft auch für den eigenen Nachwuchs auszahlen.

 

 

Wer finanziert Deutschlands Untergang?

Wer hat einen Vorteil, wenn das deutsche Volk durch andere Völker
ersetzt worden sein sollte? Sind dies die Supermenschen von der ANTIFA? Werden es die auf den Straßen und Plätzen auf deutschem Boden herumlungernden Gestalten sein?

Das durch den Fleiß deutscher Bürger erwirtschaftete Volksvermögen ist nicht unendlich, es ist begrenzt! Der Wahnsinnsglaube, daß, wie bei einer Kuh durch Melken Milch entsteht, in gleichem Maße aus Geld Geld entsteht, wird sich als das erweisen was es ist ― ein Irrtum!!!! Den weltweiten Strippenziehern ins Stammbuch geschrieben. Wer hofft, mit den 3D-Druckern Weizen- oder Roggenkörner, Schweine- oder Rindfleisch herstellen zu können – wird scheitern! Wer finanziert Deutschlands Untergang? weiterlesen

Zeitalter der Chamäleons ?

Ausspruch von Wolfgang Schäuble am 13. Dezember 2012 : „Weil wenn die Krise größer wird, werden die Fähigkeiten Veränderungen durchzusetzen, größer!“ bietet eine Auslegung in vieler Hinsicht.

1) Die positive Auslegung: Eine Gemeinschaft steht in einer volkswirtschaftlichen Krise zusammen. Devise: Gürtel enger schnallen –
2) Die negative Auslegung: Eine von bestimmten Kreisen inszenierte (geschickt ins Werk gesetzte, organisierte, einfädelte) wirtschaftliche und politische Notlage in einem Volk und Staat wird zum Anlaß genommen, die Werte schaffenden in ihrer Existenz einzuschränken. Zeitalter der Chamäleons ? weiterlesen