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Eigentum

Eigentum
Im Leben geht es auch um den Besitz an Eigentum. Fragen ergeben sich: Um welches Eigentum handelt es sich und wie ist wer zu diesem Eigentum gekommen.
Der Erbe eines Eigentums hatte Erblasser, die ihm dieses vererbten. Der Erbe in Person kann alle guten und schlechten Eigenschaften, die wir Menschen so an uns haben, mit seinen Genen bereits bei der Geburt mitbekommen haben.

Es müßte sich somit die Frage stellen, wie ist der Erblasser zu seinem Eigentum gekommen. Dieses Fragespiel läßt sich in die Vorfahren hinein beliebig weiter führen.
Die häufigsten Fragen betreffend Eigentum stellt sich bei dem
sprichwörtlichen „Omas kleinem Häuschen“. Bereits hier spielen
menschliche Gefühle mit. Jedoch diese Fragen spielen im Leben und
Überleben eines Volkes und Staates nicht die entscheidende Rolle.
Ab dem Moment, da Eigentum eine Größe erreicht hat, die im schlimmsten Falle über Krieg und Frieden entscheiden kann, sind wir alle Betroffene.
Dann wird ersichtlich, daß nicht das Volk „Entscheidungen“ treffen kann oder muß, sondern die Eigentümer von Kapital im weitesten Sinne.
Dieser Kampf, zwischen Staat und Kapital wird seit sehr, sehr langer Zeit geführt. Revolutionen, wie z.B. in Rußland oder China zeichnen tiefe Spuren in Land und Leuten.
Im Zeitalter der modernen Medien mit ihren Zugänglichkeiten für fast jeder-Mann und Frau kommen wir Menschen als Individuum auch in die direkte Verantwortung.

Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland versucht mit dem Grundgesetz
 Artikel 14

(1) Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und
Schranken werden durch die Gesetze bestimmt.

(2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der
Allgemeinheit dienen.

(3) Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie
darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art
und Ausmaß der Entschädigung regelt. Die Entschädigung ist unter
gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen. Wegen der Höhe der Entschädigung steht im Streitfalle der Rechtsweg vor den ordentlichen Gerichten offen.

Artikel 15

Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel können zum Zwecke der Vergesellschaftung durch ein Gesetz, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt, in Gemeineigentum oder in andere Formen der Gemeinwirtschaft überführt werden. Für die Entschädigung gilt Artikel 14 Abs. 3 Satz 3 und 4 entsprechend.

eine Antwort zu geben.

Bei näherem hinsehen erkennen wir, der „Schwarze Peter“ bleibt wie so oft im Leben, bei uns.
Selbst Johann Wolfgang von Goethe in seinem Faust:  „Da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor.“
kann uns nicht wirklich weiter helfen.

Darum werden wir uns bewußt, ein jeder von uns ist in diese Welt
hineingeboren worden. Die Menschenrechte gelten seit Urzeiten somit für uns alle.

Wovon uns keiner freisprechen kann, ist unser Leben in unsre eigenen Hände zu nehmen.
Fangen wir morgen, nein heute bereits an, die Handlungen der
wirtschaftlichen und politischen Eliten zu hinterfragen.
In meiner Jugend galt der Spruch: Fragen kostet nichts. Er stimmt nicht so ganz. Es kann uns unsere Freiheit, auch die persönliche Freiheit kosten.
Und trotzdem – laßt es uns wagen!!!

Politiker und Kapitalisten brauchen wir nicht!

Ein Gedanke, der leider,  wie die Revolutionen in Frankreich von 1789 bis 1799, die deutsche Revolution von 1848/49 oder die Russische Oktober-Revolution von 1917 bewiesen haben – Politiker und Kapitalisten wachsen schnell nach.

Ergo bleibt uns, als dem die Werte schaffenden Volk, nur der Weg der konstruktiven Kontrolle. Dies bedeutet gleichzeitig ein gesundes Mißtrauen gegenüber den Handlungen der Politiker und der Kapitalisten.
Für Kontrolle brauchen wir nicht fremde Kontrolleure, wie Presse und Funk. Wenn ein jeder von uns tagtäglich nur wenige Minuten verwendet, darüber nachzudenken, wie diese Gruppe der Abgehobenen (Politiker und Kapitalisten) sich verhalten haben. Dann im alltäglichen Leben, auf der Arbeit oder beim Einkaufen, beim Gespräch usw. uns zu einer sachlichen Diskussion durchringen können, ist schon ein Anfang gemacht.

Ein Anfang gemacht, zu einer Einheit im Geiste. Daraus entwickeln sich, je nach Temperament und Gelegenheit unsere Kräfte, die Kräfte des eigenen deutschen Volkes.
Die Zeiten der großen Fabriken und Werkstätten, aus denen heraus sich ein gemeinsamer Wille – Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will – entwickeln konnte, sind vorbei. Die oben angeführten Möglichkeiten im Geiste der Unterdrückten, der Benachteiligten eine gemeinsame Kraft aufzubauen, ist unsere Zukunft.
Als Hilfsmittel kann der bisher noch freie Zugang zum Internet dienen. Obwohl auch hier bereits die Krallen von Politikern und Kapitalisten eingreifen.

Das ganze Leben ist für einen jeden von uns ein Kampf. Wer kämpft kann verlieren – wer nicht kämpft hat schon verloren. Ein neues Jahr kann von uns mitgestaltet werden. – Wir müssen es auch wollen!

Rück- und Ausblick

Es ist schon ein beruhigendes Gefühl, wenn die eigene, seit Jahren vertretene Auffassung von der Souveränität unseres deutschen Volkes in den Aussagen der Kapazität eines Professor von Arnim Bestätigung findet.

Vom Grunde her gesehen hat Prof. von Arnim mit seinen Ausführungen recht, wenn er die Demokratie anzweifelt. Wenn er darauf verweist, daß wir Deutsche über die Einführung des Grundgesetzes nie befragt wurden und schon gar nicht abgestimmt haben. Auch alle weiteren Ausführungen auf diesem Gebiet und die Einbeziehung von Kapazitäten wie Verfassungsgerichtspräsidenten Roman Herzog, Hans-Jürgen Papier und Franz Müntefering als Kronzeugen der Geschichte sind wohlfeile Bemühungen.

Bemerkenswert ist es, wenn Gedankengänge von Deutschen unterschiedlicher Jahrgänge, gesellschaftlichen Ebenen und Erfahrungen, zu unterschiedlichen Zeiten zu gleichen Ergebnissen kommen. Rück- und Ausblick weiterlesen

Bereit für den Ernstfall

Merkel, eines Pastors Tochter, will auf ihre alten Tage die Menschlichkeit aufs Schild heben. In einer kirchlichen Gemeinde ist diese Einstellung eine Selbstverständlichkeit. Im ganz normalen Überlebenskampf der Völker können Menschen, die zu sehr an das Gute im Menschen glauben, auch Schaden anrichten. Insbesondere dann, wenn sie, wie zum Beispiel gemäß Grundgesetz die Bundeskanzlerin im Ernstfall, Oberbefehlshaber der gesamten Streitkräfte der Bundesrepublik Deutschland ist. –

Grundgesetz Artikel 115b
Mit der Verkündung des Verteidigungsfalles geht die Befehls- und Kommandogewalt über die Streitkräfte auf den Bundeskanzler über.

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Unser Gedankenaustauch

Ich bewundere unsere Freunde für Ihre sachliche Darstellung unseres Leben in dieser Bundesrepublik Deutschland.

Dies ist nicht mehr das Land in das wir nach 1945 unser Leben investiert haben. Schleichend und hinterhältig (wie ein Krebsgeschwür), von abtrünnigen Eliten verraten stehen wir vor dem Abgrund.

Wenn nicht jetzt – wann dann – gilt es die Samthandschuhe auszuziehen. Alles Trennende hintenanstellen! Kampf ums Überleben ist angesagt!

Horst Erwin Zaborowski (Jahrgang 1926)