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Sicherheit für Sicherheitskonferenz

Sicherheit für Sicherheitskonferenz
Der Staat Bundesrepublik Deutschland kann also, wie die Sicherheitskonferenz in München beweist, Sicherheit für Leib und Leben garantieren.
Wie jedoch wird die Sicherheit für Bürger(innen) im täglichen Alltag gewährleistet? Dort wo nicht die Scheinwerfer hinscheinen?
Dort ist leider in allzuvielen Fällen die „Berichterstattung“ über ein verübtes Verbrechen die erste Reaktion.
Sicherheit bedeutet jedoch, wie auch bei der Sicherheitskonferenz in München dargestellt, vorbeugende Verhinderung eines Verbrechens.

Wenn somit der Staat Bundesrepublik Deutschland einer begrenzten Gruppe eine hohe Sicherheit angedeihen läßt und der Gesamtheit der Staatsbürger diesen Schutz nicht gewährleisten kann, ist was faul im Staate. (Die Gesetzeslage für diese Fälle ist eindeutig, was fehlt ist die Umsetzung)

Bei begrenzten Mitteln und Möglichkeiten ist es erforderlich, daß Staat und Staatsvolk sich diesen Realitäten bewußt wird und sich anpasst. Im Klartext, den Zugang fremder Personen zum Staatsgebiet lückenlos kontrolliert und erst nicht unser Staatsgebiet betreten läßt.

Diese Maßnahme alleine ist kein Allheilmittel. Jedoch ist gewährleistet, so auch die Ausreise aus dem Staatsgebiet lückenlos kontrolliert wird, daß die Verbrechen Begehenden zu einem weitaus größerem Teil der Rechtsprechung zugeführt werden können.

Politiker und Kapitalisten brauchen wir nicht!

Ein Gedanke, der leider,  wie die Revolutionen in Frankreich von 1789 bis 1799, die deutsche Revolution von 1848/49 oder die Russische Oktober-Revolution von 1917 bewiesen haben – Politiker und Kapitalisten wachsen schnell nach.

Ergo bleibt uns, als dem die Werte schaffenden Volk, nur der Weg der konstruktiven Kontrolle. Dies bedeutet gleichzeitig ein gesundes Mißtrauen gegenüber den Handlungen der Politiker und der Kapitalisten.
Für Kontrolle brauchen wir nicht fremde Kontrolleure, wie Presse und Funk. Wenn ein jeder von uns tagtäglich nur wenige Minuten verwendet, darüber nachzudenken, wie diese Gruppe der Abgehobenen (Politiker und Kapitalisten) sich verhalten haben. Dann im alltäglichen Leben, auf der Arbeit oder beim Einkaufen, beim Gespräch usw. uns zu einer sachlichen Diskussion durchringen können, ist schon ein Anfang gemacht.

Ein Anfang gemacht, zu einer Einheit im Geiste. Daraus entwickeln sich, je nach Temperament und Gelegenheit unsere Kräfte, die Kräfte des eigenen deutschen Volkes.
Die Zeiten der großen Fabriken und Werkstätten, aus denen heraus sich ein gemeinsamer Wille – Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will – entwickeln konnte, sind vorbei. Die oben angeführten Möglichkeiten im Geiste der Unterdrückten, der Benachteiligten eine gemeinsame Kraft aufzubauen, ist unsere Zukunft.
Als Hilfsmittel kann der bisher noch freie Zugang zum Internet dienen. Obwohl auch hier bereits die Krallen von Politikern und Kapitalisten eingreifen.

Das ganze Leben ist für einen jeden von uns ein Kampf. Wer kämpft kann verlieren – wer nicht kämpft hat schon verloren. Ein neues Jahr kann von uns mitgestaltet werden. – Wir müssen es auch wollen!