Schlagwort-Archive: Krieg

Selbstverteidigung

Selbstverteidigung
Jedes Lebewesen auf der Welt verteidigt sich wenn es angegriffen wirt. Auch wir Menschen besitzen dieses Recht auf Selbstverteidigung.
Das Selbstverteidigungs-Recht ist von Moment des Überlebenskampfes geprägt. Rückgriffe auf vorherige Ereignisse sind für diesen Moment nicht relevant. Betrachtungen nach dem Kampf durch an diesem Kampf nicht Beteiligte ändern nichts an der Rechtmäßigkeit der Verteidigung.
Diesen Zeilen ist ein Vortrag von Prof. DR. Werner J. Patzelt eingefügt. Bitte ansehen.Danke.

In seinem Vortrag beleuchtet Prof. Patzelt Vergangenheit korrekt und leicht verständlich. Wobei insbesondere bei unserer Vergangenheit als Nachkommen unserer Vorfahren die Zeit in Deutschland von 1933 bis 1945 der üblichen „Sonderbetrachtung“ eingeordnet wurde.
Als Verfasser dieser Zeilen habe ich meine besondere „Erlebnisse“ in diesen Jahren durchgestanden. Trotzdem kann ich Dr. Patzelt in seiner Einordnung nicht folgen.
Widerstand und Verantwortung, in der wir/ich eingebunden in einer Gemeinschaft mit dem gesamten Umfeld den Ereignissen ausgesetzt waren, ließ nur eines zu – Zusammenhalten und nach dem Kriege wird abgerechnet.
Auch in Dr. Petzelt Ausführungen, gestützt auf die geschichtlichen Entwicklungen in unserem Heimatland, in Europa, in Afrika bis hin zu (noch) fernen China, schwingt ein Ton der bevorstehenden Endlichkeit der europäischen Gesellschaft mit.

Spätestens ab diesem Punkt darf Geschichte,Geschichte sein. Aufwachen, Realitäten erkennen und entsprechend handeln.
Unser Urgestinkt der Selbstverteidigung aus dem Dornröschenschlaf erwecken. Danke an
Prof. DR. Werner J. Patzelt für seinen Weckruf.
Noch ist die weiße Rasse auf allen technischen Gebieten im Vorteil. Wir können auch darauf hoffen, daß in den meisten Staaten Europas der Selbsterhaltungswille vorhanden ist.
Es kommt auf den Kern an. Wir als Deutsches Volk sind erneut, wie so oft in der Geschichte, gefordert innerhalb unserer Reihen Ordnung und Einigkeit herzustellen.
Unsere Gutgläubigkeit, alle Meschen auf der Welt sind Engel, auf die eigene Familie beschränken. Die Situation erkennen und handeln. Es strömen in unsere Städte und Gebiete
nicht arme, hilfsbedürftige Menschen aus aller Welt –
Es kommen Eroberer, die mit letzter Konsequenz uns aus unserem Lebensraum verdrängen wollen um diesen für ihre Völker und Religionen nutzen zu können.

Wäre Konrad Adenauer gewählt worden?

Wäre Konrad Adenauer gewählt worden?
Wäre Konrad Adenauer am Donnerstag, 15. September 1949, kurz vor 12 Uhr zum Bundeskanzler für die Bundesrepublik Deutschland gewählt worden wenn er wie
die am 22. November 2005 zur Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland gewählte Dr. Merkel in ihrer vierten Amtszeit erklärte – „Der Islam gehört zu Deutschland“-; bzw. wie Regierungspräsident Lübcke 2015 „Wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen.“ auf einem Info-Abend zu einer Unterkunft für Geflüchtete im nordhessischen Lohfelden aussprach. –
Auch wir, die wir diese Zeiten erlebten, können es uns nicht vorstellen.

Es sei drum – Geschichte ist Geschichte.- Es stellt sich jedoch die Frage, wie sollen wir deutsche Bürger mit dieser Umwandlung unserer Heimat umgehen?
Millionen von uns – und nicht die politische- und wirtschaftliche Elite im Promille-Bereich – haben unseren Staat aus den Trümmern des Krieges aufgebaut.
Mehrere Generationen Deutscher Frauen und Männer sind Tag für Tag, Jahr für Jahr, über Generationen hinweg, in der Tretmühle des Alltags unseren Pflichten nachgekommen.
Uns werden heutzutage Werte als Vorbilder „verkauft“ für die wir nicht einen Finger krumm gemacht hätten.
Als Tüpfelchen auf dem i wagt mann uns vorzuhalten – und da ist Regierungspräsident Lübcke nicht allein, „Wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen.“

Soll dies der Dank für unsere Lebensleistung sein gemäß dem – Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan – der Mohr kann gehen ?

Noch sind unsere Generationen die Mehrheit. Wir entscheiden Wahlen. Bringen wir die Kraft auf die Feinde unter uns zu erkennen!!!!!!!!!!

Klimawandel – ein natürlicher Prozeß mißbraucht.

Klimawandel – ein natürlicher Prozeß mißbraucht.
Zu dem hysterisch hochgeputschtem Klimawandel hier einige Informationen:

Information über Entstehung, Abbau und Speichern von CO2.

Entstehung, Abbau und Speichern von CO2
Kohlenstoffdioxid kommt natürlich und in großen Mengen in der Erdatmosphäre vor. Es ist ein natürliches Nebenprodukt der Zellatmung vieler Lebewesen und entsteht zudem bei der Verbrennung von Holz, Kohle, Öl oder Gas. Auch beim Zerfall toter Organismen oder durch natürliche CO2-Quellen, wie beispielsweise Vulkangase, wird Kohlenstoffdioxid frei.

Einmal in die Atmosphäre abgesondert, baut sich CO2 im Gegensatz zu anderen Stoffen nicht selbst ab. Im Zuge des sogenannten Kohlenstoffkreislaufs wird freigesetztes CO2 entweder durch Gewässer physikalisch gespeichert oder durch Grünpflanzen im Zuge der Photosynthese abgebaut. Dabei wird mit Hilfe von Sonnenlicht Kohlenstoffdioxid in Glucose (als kohlenhydrathaltige Biomasse ein Grundstoff für alle Organismen) und Sauerstoff umgewandelt. Der Sauerstoff wird an die Umgebung abgegeben. Diese natürlichen Kohlenstoffdioxidspeicher werden auch „Kohlenstoffsenken“ genannt.

Wie nachzulesen hat die Natur Vorsorge in Form eines Kohlenstoffkreislaufs getroffen.
Es liegt nicht im Ermessen des einzelnen Menschen entscheidende Veränderungen in Gang zu setzen. Als Masse werden wir Menschen „Sünder“ an unserer Natur.
Eine wesentliche Voraussetzung ist das Verhältnis von Mensch und benutzter Resursen im Einklang zu bringen.
1. Anzahl der Menschen auf einem Quadratkilometer.
2. Die Nutzung eines jeden einzelnen Menschen an den natürlichen Resursen.
Das heißt für die Bundesrepublik Deutschland weniger Einwohner.
Waage in der Natur einhalten. Wenn Holz geschlagen wird in gleichem Maßstaab aufforsten. Wenn Land zu Bauland für den Wohnungsbau erschlossen wird Flächen für Anpflanzungen mit errichten. Jedes Hausdach kann bepflanzt werden.
Straßenbau. Alle Autobahnen können zweigeschossig errichtet werden. (LKW unten und PKW oben.)
LKW-Güterverkehr durch die Bundesrepublik Deutschland nur auf Transportzügen.
Durch diese Maßnahmen werden bereits Einsparungen bei CO2 erreicht.

Es wirkt doch wie Irrsinn hoch Drei, diese Bundesrepublik Deutschland, dieser kleine Punkt auf unserer Erdoberfläche, will das Klima der ganzen Welt retten.
Will alle Menschen aufnehmen, die in Ländern wohnen mit einer weit geringen Einwohnerzahl auf den Quadratkilometer als in unserer Bundesrepublik Deutschland.

Wir haben nach dem Kriege unsere Heimat Deutschland aus der Trümmern aufgebaut. Generationen haben ihr Arbeitsleben eingesetzt im Vertrauen auf die Einzahlungen in unsere Rentenkassen.
Eliten haben, wie zu allen Zeiten ihr „Schäfchen“ ins trockene gebracht.
Jetzt holen diese „Absahner“ fremde Menschen in unser Land und wollen aus unsere erworbenen Rentenansprüchen Millionen hier durchfüttern.
Bitte gerne – von ihren Vermögen, von Ihren Diäten uns sonstigen Geldquellen.

Einmal muß Schluß mit der Ausbeutung sein!!!

Auch Wirtschaftskrieg ist Krieg!

Auch Wirtschaftskrieg ist Krieg!
Beim Wirtschaftskrieg verhungern Menschen, im Krieg werden Menschen getötet.
Im Wirtschaftskrieg entscheiden Wirtschafts-Bosse. Über Kriege entscheiden Politiker.
Leidtragende und Opfer sind immer Menschen, Bürgerinnen und Bürger am unteren Ende.
An der Spitze,ob in Wirtschaft oder Politik, befinden sich „Menschen“ ohne materielle Sorgen.
Politische Systeme – Demokratie oder Diktatur – werden als Schutz von und für die an den Strippen ziehenden genutzt. (In Wahrheit ausgenutzt)
In beiden Systemen finden sich genügend „Hilfswillige“ die bereit sind unter vollem Einsatz ihrer Existenz ihrem(n) jeweiligen „Herren“ zu dienen.
Als moderne Eunuchen bietet sich die Kraft an, die es in der Hand hat, Entscheidungen zu initiieren – die Presse und die öffentliche Medien.
Somit wird uns die erste Kraft, die uns Menschen mit dem ersten Schrei, den wir als Neugeborene(r) in dieser Welt kundtun, vorenthalten bzw. geraubt.

In dieser Welt ist es von der Natur her so eingerichtet, daß wir Menschen in den ersten Lebensjahren auf Hilfe und Unterstützung durch unsere Eltern, oder gleichwertiger Hilfe, angewiesen sind.
Diesen Umstand machen sich die an der „Spitze Stehenden“ zu nutze und halten die Lebensbedingungen von Eltern usw. auf einen möglichst niederen Stand.
Die Großeltern-Generation, die bei uns Menschen eigentlich so frei sein sollte um den Enkeln helfen zu können, wird entweder noch in den Produktionsprozeß eingespannt, oder durch Erweckung von Sehnsüchten auf die weite Welt abgelenkt.
Die an den Strippen Ziehenden ( insbesondere in der Bundesrepublik Deutschland) greifen in ihrem Sinne in die in der Entwicklung stehende deutsche Jugend ein.
Dieser direkte Zugriff auf unsere Jugend wird durch Internet usw. begünstigt.
Unserer Erlebnisgeneration bleibt ein kleiner Zeitrahmen aus unseren eigenen Erfahrungen heraus Enkel- und Urenkel zu überzeugen.
Ihnen zu helfen, daß eigene Gehirn einzuschalten. Zum Denken, nach- oder Vorauszudenken. Villeicht auch einmal darüber – was ein Jeder wohl mit seinem ersten Schrei nach seiner Geburt sagen wollte.

Ein Zweifrontenkrieg ist nicht zu gewinnen

Ein Zweifrontenkrieg ist nicht zu gewinnen.
Aus den leidvollen Erfahrungen des Neunzehnten Jahrhunderts, in dem wir Deutsche
von 1914 bis 1918 und von 1939 bis 1945 jeweils Zweifrontenkriege führten sind wir, wenn wir als Deutsches Volk überleben wollen, gezwungen diese Situation unbedingt zu vermeiden!

Nur haben sich die Kriegsschauplätze verschoben/verändert. Eine Front ist der Kampf um unser Bargeld. Die andere Front ist die Eroberung unseres deutschen Volkes und Staates durch den Islam und seine Anhänger.

Lt. letztem Informationsstand (
plant der IWF ein Bargeldverbot bei Dollar, Euro und Yen.
https://www.mmnews.de/wirtschaft/120465-iwf-bargeldverbot-ab-2020-1

Die Enteignung der Eigentümer von Bargeld wird von leichter Hand als eine normale Prozedur im Leben der Völker dargestellt. Diese Gedanken entspringen der irrigen Auffassung, daß Geld und der Wert den es darstellt, sei Eigentum der Herausgebenden Banken oder Staaten. – Dem ist mitnichten so!!!!!!!!!!!!!!!!!
Diese Institutionen oder Staaten sind lediglich Verwalter des Eigentums Geld, daß Eigentum der Kontoinhaber ist.
Inwieweit der Staat direkt, oder über die das Geld Verwaltenden Bearbeitungsgebühren in Anspruch nehmen steht auf einem anderen Blatt. Diese werden jedoch nicht den Wert des Geldes insgesamt verändern dürfen. Im Klartext: über diese Hintertür eine Abwertung des Geldes vorzunehmen wäre Diebstahl.
http://autochthone.org/2019/03/den-raub-verhindern/

Ein Austritt aus dem EURO und Einführung unserer DM als geltende Währung wäre ein Weg. Diesen Kraftakt zu vollziehen wäre eine Zerreißprobe die in der Befreiung unseres deutschen Volkes durch in Inanspruchnahme von

Grundgesetz Artikel 146
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

begleitet werden muß.

Der weitere Eroberung unserer Deutschen Heimat durch den Islam Einhalt zu gebieten würde unter den Veränderungen die sich mit Inanspruchnahme von GG Artikel 146 ergeben werden, einerseits erleichtert.
Andererseits ist eine weitere Steuerung von Bürgern islamischen Glaubens von Kräften außerhalb der Bundesrepublik Deutschland nicht hinnehmbar!
Hier können keine Parallelen zu dem dreißigjährigen Krieg und den Kampf zwischen Katholiken und Protestanten gezogen werden. Damals waren Beide Bürgern im Heiligen Römischen Reich (Deutscher Nation).
Angehörige des Islam sind Bürger unterschiedlicher ausländischer Staaten. Bei vielen Anlässen hat sich herausgestellt, daß diese Bürger sich zur Charia bekennen und diese für sich über das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland stellen und auch so handeln.

Die gesamte Problematik wird sich zur Sprengkraft entwickeln mit dem Einzug von Industrie 5.0. Infolge dieser neuen Techniken werden Millionen Arbeitende ihre Erwerbsgrundlage verlieren.

Wir stehen somit vor Umwälzungen die insbesondere europäische Staaten betreffen. Wobei, wenn der der IWF mit seinem weltweiten Anspruch einmischt, wird eine friedliche Regelung unwahrscheinlicher.
Da werden die „Friedensverhandlungen“ nach dem Dreißigjährigen Krieg sich wie ein Kaffee-Kränzchen darstellen.

Die modernen Scheinheiligen

Die modernen Scheinheiligen.
Ist ein vorsichtiger Hinweis auf Betrug. Ein von langer Hand geplanter Betrug.
Weltweit werden Kriege angezettelt. Vor diesen Kriegen fliehende
Menschen werden, als Hilfe für die betroffenen getarnt, nach Europa „geleitet“.
Diese erzwungene „Völkerwanderung“ kommt für die „internationalen Strippenzieher und Kriegstreiber“ billiger als der offene und direkte Krieg.
Eine Kriegsführung kosten den kriegsführenden Angreifer viel Geld, das erst der Verlierer des Krieges nachher an den Angreifer bezahlt, so dieser den Krieg verloren hat.
Bei dem Krieg, als „Völkerwanderung“ getarnt, bezahlt der eroberte Staat, Land und Volk direkt ab Eintreffen der als Flüchtlinge Getarnten. DieHöhe der Kosten ergeben sich aus der Verweildauer der als Flüchtlinge getarnten Eroberer.

Es stehen Wahlen zum Europa-Parlament an. Unsere letzte Möglichkeit, dieser Fremdbestimmung, diesem Terror, zu entgehen ist, nicht an der Europa-Wahl teilzunehmen oder wenigstens die Stimmzettel ungültig zu machen.

An der letzten Europa-Wahl nahmen lediglich 31,1 % der Wahlberechtigten teil.  Dieses Ergebniß spricht für sich,
Nehmen wir uns ein Beispiel an dem kleinen Staat und Volk der Dänen. –
„Gemäß den Protokollen zu den Verträgen können sich das Vereinigte Königreich und Irland an der Umsetzung der vorgeschlagenen Verordnung beteiligen, falls sie dies wünschen. Dänemark beteiligt sich nicht an der Annahme dieser Verordnung und ist weder durch sie gebunden noch zu ihrer Anwendung verpflichtet.“

Die Dänen haben den Mut mit Ihrem Volk und Staat der EU-Diktatur zu widerstehen.

Hier, wie die Dokumente – “ auf der Internetseite der Europäischen
Union abrufbar beweisen –
Europäische Kommission – Pressemitteilung

Verbesserung der legalen Migrationskanäle: Kommission schlägt
EU-Neuansiedlungsrahmen vor

Brüssel, 13. Juli 2016

Die Europäische Kommission schlägt heute einen EU-Neuansiedlungsrahmen vor. Damit soll eine gemeinsame europäische Neuansiedlungspolitik festgelegt werden, die gewährleistet, daß Personen, die internationalen
Schutz benötigen, geordnete und sichere Wege nach Europa zur Verfügung stehen.

Die Europäische Kommission schlägt heute einen EU-Neuansiedlungsrahmen vor. Damit soll eine gemeinsame europäische Neuansiedlungspolitik festgelegt werden, die gewährleistet, daß Personen, die internationalen
Schutz benötigen, geordnete und sichere Wege nach Europa zur Verfügung stehen. Der Vorschlag ist Teil der von der Kommission geplanten Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems und der in der Europäischen Migrationsagenda dargelegten langfristigen Strategie für eine bessere Steuerung der Migration. Zudem wird er zur Umsetzung des neuen ergebnisorientierten Partnerschaftsrahmens für die Zusammenarbeit mit
wichtigen Herkunfts- und Transitländern beitragen, den die Kommission am 7. Juni vorgestellt hat.

Frans Timmermans, Erster Vizepräsident der Kommission, erklärte: „Wir müssen unsere gemeinsamen Anstrengungen zur Gewährleistung eines internationalen Schutzes weiter verstärken und dazu insbesondere Flüchtlingen eine sichere und geordnete Neuansiedlung in Europa ermöglichen. Die bisherigen Ad-hoc-Lösungen haben zwar gewisse Ergebnisse gebracht, aber dank der heute vorgeschlagenen neuen Verfahren wird es uns möglich sein, bereits in einem frühen Stadium mit den Mitgliedstaaten zusammenzuarbeiten, um die Anstrengungen der
Mitgliedstaaten zu bündeln und zu verstärken und insgesamt effizienter vorzugehen. Wie viele Menschen alljährlich neu angesiedelt werden, entscheiden weiterhin die Mitgliedstaaten selbst. Sie können künftig finanzielle Unterstützung aus dem EU-Haushalt erhalten, um ihre Entscheidungen in die Praxis umzusetzen. Somit kann die EU künftig auf effiziente Weise ihrer gemeinsamen Pflicht zur Solidarität mit Nicht-EU-Ländern nachkommen und diese dabei unterstützen, mit der
Vielzahl von Menschen, die vor Krieg und Verfolgung flüchten, fertig zu werden.”

Der EU-Kommissar für Migration, Inneres und Bürgerschaft, Dimitris Avramopoulos, erklärte dazu: „Der heutige Vorschlag ist ein bedeutender Schritt bei unseren Bemühungen, schutzbedürftigen Menschen legale und sichere Wege in die EU und Schutz anzubieten. Er ist ein wesentliches Element des größeren Ziels, dafür zu sorgen, dass Schutzbedürftige Schutz erhalten, die Anreize für irreguläre Migration zu verringern und Migranten vor Ausbeutung durch Schleusernetze und vor gefährlichen Reisen nach Europa zu schützen. Durch die Schaffung eines dauerhaften
Rahmens mit einheitlichen Verfahren können wir schnellere Verfahren gewährleisten, was uns wiederum ermöglicht, schrittweise unsere gemeinsamen Neuansiedlungszusagen zu erhöhen. In ihrem Bemühen, irreguläre Migrationswege zu schließen, schafft die EU auf diese Weise echte legale Migrationskanäle.”

Durch den heute vorgelegten Vorschlag soll ein dauerhafter Rahmen mit einem einheitlichen Verfahren für die Neuansiedlung innerhalb der EU geschaffen werden. Wie viele Menschen alljährlich neu angesiedelt werden, entscheiden weiterhin die Mitgliedstaaten selbst, aber durch die Koordinierung der nationalen Anstrengungen und durch ein gemeinsames Vorgehen wird die EU als Ganzes mehr bewirken können. Der künftige Neuansiedlungsrahmen soll durch jährliche EU-Neuansiedlungspläne umgesetzt werden, die vom Rat auf Vorschlag der Kommission angenommen und durch gezielte, von der Kommission angenommene EU-Neuansiedlungsprogramme in die Praxis umgesetzt werden. In den jährlichen EU-Neuansiedlungsplänen sollen die allgemeinen geografischen
Prioritäten, auf deren Grundlage die Neuansiedlungen erfolgen sollen,
sowie die Gesamtzahl der im folgenden Jahr im jährlichen
Neuansiedlungsplan auf Basis der Mitwirkung und der Beiträge der
Mitgliedstaaten und assoziierten Schengen-Länder neu  usiedelnden
Personen festgelegt werden.

Im EU-Neuansiedlungsrahmen sollen ferner die Kriterien festgelegt
werden, die bei der Bestimmung der Gebiete oder Drittstaaten, aus denen die Neuansiedlung erfolgen soll, berücksichtigt werden sollen, unter anderem die Zahl der Personen, die internationalen Schutz benötigen, in bestimmten Drittstaaten, die allgemeinen Beziehungen der EU zu Drittstaaten sowie deren wirksame Zusammenarbeit im Bereich Asyl und Migration einschließlich der Weiterentwicklung ihres Asylsystems und der
Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der irregulären Migration sowie in den Bereichen Rückübernahme, Rückkehr und Rückführung.

Mit dem neuen EU-Neuansiedlungsrahmen werden zudem gemeinsame Standardverfahren für die Auswahl und Behandlung von Neuansiedlungskandidaten festgelegt. Der Neuansiedlungsrahmen enthält auch die gemeinsamen Zulassungskriterien für die Neuansiedlung in der EU
im Rahmen der gezielten Neuansiedlungsprogramme der EU, die einheitlich festgelegten möglichen Gründe für den Ausschluss von Kandidaten und das Neuansiedlungsverfahren (ordentliches Verfahren oder Eilverfahren), das angewandt werden könnte.

Zur Unterstützung der Neuansiedlungsbemühungen der Mitgliedstaaten im Rahmen der gezielten EU-Programme stellt die Kommission für jede neu angesiedelte Person 10 000 EUR aus dem EU-Haushalt zur Verfügung. Die Mittel werden aus dem Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) zugewiesen. Neuansiedlungen, die nicht durch den Neuansiedlungsrahmen
der Union abgedeckt sind, werden nicht aus dem Unionshaushalt finanziert.

Gemäß den Protokollen zu den Verträgen können sich das Vereinigte Königreich und Irland an der Umsetzung der vorgeschlagenen Verordnung beteiligen, falls sie dies wünschen. Dänemark beteiligt sich nicht an der Annahme dieser Verordnung und ist weder durch sie gebunden noch zu ihrer Anwendung verpflichtet.

Hintergrund

Am 13. Mai 2015 schlug die Europäische Kommission mit der Europäischen Migrationsagenda eine umfassende Strategie vor. Diese Agenda bildet die Grundlage für die fortlaufende Arbeit der Kommission zur Bewältigung der unmittelbaren und langfristigen Herausforderungen einer wirksamen und umfassenden Steuerung der Migrationsströme. Ferner wurde in der Migrationsagenda dargelegt, warum ein gemeinsames Vorgehen erforderlich
ist, um schutzbedürftigen Vertriebenen Schutz durch Neuansiedlung zu gewähren.

Am 8. Juni 2015 veröffentlichte die Europäische Kommission eine
Empfehlung für eine europäische Neuansiedlungsregelung. In den
anschließenden Schlussfolgerungen der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten vom 20. Juli 2015 wurde beschlossen,
durch multilaterale und nationale Regelungen 22 504 Personen, die
eindeutig internationalen Schutz benötigen, neu anzusiedeln.

Am 15. Dezember 2015 veröffentlichte die Kommission eine Empfehlung für eine Regelung betreffend die Türkei über die freiwillige Aufnahme aus humanitären Gründen. Gemäß der Erklärung EU-Türkei vom 18. März 2016
wird eine Regelung über die freiwillige Aufnahme aus humanitären Gründen in Kraft treten, sobald die irregulären Grenzübertritte zwischen der Türkei und der EU enden oder zumindest ihre Zahl erheblich und nachhaltig zurückgegangen ist.

Am 6. April 2016 veröffentlichte die Europäische Kommission eine
Mitteilung, mit der eine Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems und die Einrichtung eines strukturierten Systems für die Neuansiedlung angestoßen wurden, mit dem die Politik der Union im Bereich der Neuansiedlung ausgestaltet wird und das einen gemeinsamen Ansatz für sichere und legale Wege in die EU für Personen, die internationalen Schutz benötigen, bietet.

Im Anschluss an diese Mitteilung legte die Kommission am 4. Mai 2016 ein erstes Reformpaket vor. Dieses Paket enthielt Vorschläge für die Schaffung eines nachhaltigen und gerechten Dublin-Systems, für eine Stärkung des Eurodac-Systems und für die Schaffung einer echten Asylagentur der Europäischen Union.

Die Kommission erstattet regelmäßig über die bei den Neuansiedlungen erzielten Fortschritte Bericht. Der erste Bericht über die Umsiedlungs- und Neuansiedlungsmaßnahmen wurde am 16. März angenommen. Der zweite, der dritte und der vierte Bericht wurden am 12. April, 18. Mai und 15. Juni angenommen. Der fünfte Bericht über die Umsiedlungs- und Neuansiedlungsmaßnahmen wurde heute angenommen.

Ausbeutung des Menschen durch „diese“ Menschen

Ausbeutung des Menschen durch „diese“ Menschen
Im Laufe der Geschichte entwickelten sich durch Menschen angeregte Verfahren, Werkzeuge, Maschinen, usw.
Es entstanden nicht nur, jedoch auch, Vorteile für Mensch und Tier. Die Nutzung dieser Vorteile spornte die weitere Entwicklung an.
Die Wege trennten sich erst bei der Nutzung des Vorteils. Ein Nutzen für die Allgemeinheit besteht in unterschiedlichen Formen.
Am Anfang steht der Aktive, der Erfinder eines Vorteil bietenden
Verfahrens, von Maschinen usw. Es finden sich Menschen bereit, diese Erfindung zur Anwendung und Nutzung zu verhelfen. Bis hier hin nahm die Entwicklung ihren natürlichen Verlauf. Sobald die Erfindung „des Menschen“ einen großen Nutzen verspricht, springen „diese Menschen“ auf den Zug des zu erhoffenden Gewinns auf.
Es liegt in der Natur der Sache, daß etwas was vorher nicht vorhanden war und für Menschen einen Nutzen bringen kann, auch einen höheren Gewinn erzielt als bereits Vorhandenes.
Auf der Welt leben Menschen in Staaten usw., die in Frieden leben. Leider befinden sich auf der Welt Staaten im Kriegszustand.
Der Anteil „dieser Meschen“ ist am Bevölkerungsstand eines Staates sehr klein. Jedoch hatten „diese Menschen“ es verstanden am Volksvermögen eines jeden Staates einen überdimensionalen Anteil an sich zu bringen.
Diese große, weltumspannende Clique der Raffies entscheiden über Krieg und Frieden.
Je nach dem, bei welchem Zustand, bei Frieden oder Krieg, der höhere Gewinn erwartet werden kann, setzen die internationalen Raffies alle ihrer Kräfte in Wirtschaft und Politik ein.

Krieg oder Frieden

Krieg oder Frieden.
Offensichtliche Gründe für Frieden oder Krieg sich zu entscheiden werden uns über alle Medien tagtäglich „vorgeführt“ – wohl wissend, daß wir Bürger in der zur Zeit bestehenden „Gesellschaftsordnung“ keine Entscheidungsmöglichkeiten besitzen. Ein Beispiel dafür ist die Entscheidung von Bundeskanzlerin Dr. Merkel, im Jahre 2015 nicht zu entscheiden. Diese hatte keine Auswirkung, denn die Invasions-Welle rollte. (In ihren Auswirkungen bis auf den heutigen Tag).
Bezeichnend dafür, in wie wenig die Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland verankert ist, ist die Ruhe in der Bevölkerung.
In einem, in der Demokratie lebendem Volke führt eine Überschreitung der Staatsräson in dieser Form zum Widerstand. (Als Beispiel können die Gelbwesten in Frankreich gelten. Wo bei einer verhältnismäßig geringen Entscheidung von Macron der offene Widerstand auf der Straße war.)

Die Eröffnung eines herkömmlichen Krieges ist innerhalb von Europa nicht zu erwarten. Jedoch unsere Einbindung in die NATO (denken wir einen Moment mal an US-Präsidenten Trump) ist eine Kriegsgefahr.
Was ist von einer Staatsführung der BRD zu erwarten, wenn der „Bündnisfall“ eingefordert wird? Wie werden die 29 Mitgliedsländer der NATO sich verhalten? Wird er von wem befolgt?

Welche Kräfte im Hintergrund sich den größeren Profit von einem Krieg in Europa versprechen – und welche dieser Kräfte sich einen weitaus größeren Profit über dem Weg der Zerschlagung unserer deutschen Industrie (im weitesten Sinne)versprechen, ist noch nicht ersichtlich.

Die Hoffnung vieler Bürger der Bundesrepublik Deutschland auf immer und ewig unter einem fremden, von wem auch immer aufgespannten, Schutz-Schirm zu kriechen wird sich nicht erfüllen.

Offensichtliche Gründe für Frieden oder Krieg sich zu entscheiden werden uns über alle Medien tagtäglich „vorgeführt“ – wohl wissend, daß wir Bürger in der zur Zeit bestehenden „Gesellschaftsordnung“ keine Entscheidungsmöglichkeiten besitzen. Ein Beispiel dafür ist die Entscheidung von Bundeskanzlerin Dr. Merkel, im Jahre 2015 nicht zu entscheiden. Diese hatte keine Auswirkung, denn die Invasions-Welle rollte. (In ihren Auswirkungen bis auf den heutigen Tag).
Bezeichnend dafür, in wie wenig die Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland verankert ist, ist die Ruhe in der Bevölkerung.
In einem, in der Demokratie lebendem Volke führt eine Überschreitung der Staatsräson in dieser Form zum Widerstand. (Als Beispiel können die Gelbwesten in Frankreich gelten. Wo bei einer verhältnismäßig geringen Entscheidung von Macron der offene Widerstand auf der Straße war.)

Die Eröffnung eines herkömmlichen Krieges ist innerhalb von Europa nicht zu erwarten. Jedoch unsere Einbindung in die NATO (denken wir einen Moment mal an US-Präsidenten Trump) ist eine Kriegsgefahr.
Was ist von einer Staatsführung der BRD zu erwarten, wenn der „Bündnisfall“ eingefordert wird? Wie werden die 29 Mitgliedsländer der NATO sich verhalten? Wird er von wem befolgt?

Welche Kräfte im Hintergrund sich den größeren Profit von einem Krieg in Europa versprechen – und welche dieser Kräfte sich einen weitaus größeren Profit über dem Weg der Zerschlagung unserer deutschen Industrie (im weitesten Sinne)versprechen, ist noch nicht ersichtlich.

Die Hoffnung vieler Bürger der Bundesrepublik Deutschland auf immer und ewig unter einem fremden, von wem auch immer aufgespannten,
Schutz-Schirm zu kriechen wird sich nicht erfüllen.

Krieg und Staatsgewalt.

Krieg und Staatsgewalt.
Ein Staat kann seine Staatsgewalt für die Verteidigung seiner Bürger
gegen Angreifer einsetzen. Auf der Welt finden fortlaufend Kriege statt.
Wir sollten uns um unsere eigenen Angelegenheiten kümmern und nicht dem Wahn nachhecheln für Auseinandersetzungen auf der ganzen Welt „verantwortlich“ zu sein.
Der Sinn eines Verteidigungskrieges ist es, den Feind außerhalb des eigenen Hoheitsgebietes zu halten.

Kriege in der Neuzeit tarnen sich wie Chamäleons. In der Endphase wird der Unterschied zwischen Krieg und Bürgerkrieg nicht mehr klar abgrenzbar sein.
In der Bundesrepublik Deutschland befinden wir uns in einer Zwischenphase.
Auf unserem deutschen Boden befinden sich bereits Personen die
Chamäleons-gleich den Kampf organisieren. Die ganz vorwitzigen unter ihnen lassen die Tarnung schon fallen und greifen, mit Messern bewaffnet, Frauen, Kinder und auch Männer an.
Die Zahl der Verletzten, und selbst der Getöteten, nimmt eine
Größenordnung an, bei der bereits von einem Angriff auf unser deutsches Volk gesprochen werden kann.
Dabei ist zu bedenken, daß die Anzahl von „Bürgern“ mit ausländischen Wurzeln am 01.08.2017 auf rund 18,6 Millionen gestiegen war.
Wobei die Gruppe der Moslems, Ende 2015 mit ca.4,7 Millionen beziffert wurde.
Diese Anzahl mußte angezeigt werden, weil unter dem Schutz der
Religionsfreiheit im Koran das Töten Andersgläubiger, wenn auch präzisiert, erlaubt ist.
Ein kritischer Punkt ist erreicht, weil auch in dem gesetzbeschließenden deutschen Bundestag muslimische Abgeordnete sitzen.
Eine besondere Herausforderung (im Grunde eine bestehende Gefahr) ist die „Rückkehr“ von Islamisten aus dem Kriegsgebiet.

Unsere Entscheidung

Krieg und Frieden,
Freiheit und Knechtschaft,
Demokratie und Diktatur.

Dies sind einige Spannungsfelder, in denen leben wir Menschen. Wir, ein jeder von uns, werden sich tagtäglich – ob bewußt oder unbewußt – entscheiden.
Das verteufelte auf der Welt ist, nur den Allerwenigsten wird es
vergönnt sein, klare Kante zu zeigen und zu leben.
Hier stellt sich dann die Charakterfrage. Inwieweit können wir
Kompromisse eingehen? Das Leben bietet uns „Hilfestellungen“ in Form von Ideologien an.
Der Vorteil von Ideologien sind auch gleichzeitig die Nachteile für uns Menschen.
Entscheiden wir uns für eine Ideologie, so kommen wir zwangsläufig mit einer anderen Ideologie in Konflikt.
Zum Beispiel: Christen-Glauben und Moslem-Glauben.
Ganz brutal – Bei Christen stehen Frauen in einem hohen Ansehen, Eine Familie wird von einem Mann und einer Frau gegründet.
Der Moslem darf gemäß seinem Glauben, Frauen die untreu waren, töten. Der Moslem darf gemäß seinem Glauben mit mehreren Frauen gleichzeitig verheiratet sein.

Alle diese Unterschiede werden in den verschiedensten Staaten gelebt.
Wir Deutsche und unsere Vorfahren hatten das Glück (es wird Bürger geben, die dies anders sehen) Jahrhunderte in einer christlichen Ideologie zu leben.
Diese hat uns auch, weil es eben eine Ideologie ist, Millionen
Menschenleben gekostet, wenn wir nur an den Dreißigjährigen Krieg denken.
Der Kommunismus, eine Ideologie, hat ebenfalls bei seiner Durchsetzung Millionen Menschen getötet.
Der Gegenspieler Kapitalismus ist als Ideologie ebenfalls für den Tod von Millionen Menschen verantwortlich.

Zwischen diesen Parametern stehen wir einerseits als einzelner Mensch
und sind anderseits in einem Volk und oder Staat eingebunden.
Meiner Meinung nach ist unser Unglück, daß zu vieles miteinander
vermischt wird.
Unser Charakter, der für jeden von uns seine Entscheidungen
beeinflußt, hilft uns, unseren inneren Frieden mit der Welt zu machen.
Leider läßt uns die Welt diesen Freiraum nur gelegentlich und für eine viel zu kurze Zeit.
Nutzen wir diese Zeit zu einer inneren Orientierung, wählen und
entscheiden wir uns. Meine Oma sagte: Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen.