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Auch Wirtschaftskrieg ist Krieg!

Auch Wirtschaftskrieg ist Krieg!
Beim Wirtschaftskrieg verhungern Menschen, im Krieg werden Menschen getötet.
Im Wirtschaftskrieg entscheiden Wirtschafts-Bosse. Über Kriege entscheiden Politiker.
Leidtragende und Opfer sind immer Menschen, Bürgerinnen und Bürger am unteren Ende.
An der Spitze,ob in Wirtschaft oder Politik, befinden sich „Menschen“ ohne materielle Sorgen.
Politische Systeme – Demokratie oder Diktatur – werden als Schutz von und für die an den Strippen ziehenden genutzt. (In Wahrheit ausgenutzt)
In beiden Systemen finden sich genügend „Hilfswillige“ die bereit sind unter vollem Einsatz ihrer Existenz ihrem(n) jeweiligen „Herren“ zu dienen.
Als moderne Eunuchen bietet sich die Kraft an, die es in der Hand hat, Entscheidungen zu initiieren – die Presse und die öffentliche Medien.
Somit wird uns die erste Kraft, die uns Menschen mit dem ersten Schrei, den wir als Neugeborene(r) in dieser Welt kundtun, vorenthalten bzw. geraubt.

In dieser Welt ist es von der Natur her so eingerichtet, daß wir Menschen in den ersten Lebensjahren auf Hilfe und Unterstützung durch unsere Eltern, oder gleichwertiger Hilfe, angewiesen sind.
Diesen Umstand machen sich die an der „Spitze Stehenden“ zu nutze und halten die Lebensbedingungen von Eltern usw. auf einen möglichst niederen Stand.
Die Großeltern-Generation, die bei uns Menschen eigentlich so frei sein sollte um den Enkeln helfen zu können, wird entweder noch in den Produktionsprozeß eingespannt, oder durch Erweckung von Sehnsüchten auf die weite Welt abgelenkt.
Die an den Strippen Ziehenden ( insbesondere in der Bundesrepublik Deutschland) greifen in ihrem Sinne in die in der Entwicklung stehende deutsche Jugend ein.
Dieser direkte Zugriff auf unsere Jugend wird durch Internet usw. begünstigt.
Unserer Erlebnisgeneration bleibt ein kleiner Zeitrahmen aus unseren eigenen Erfahrungen heraus Enkel- und Urenkel zu überzeugen.
Ihnen zu helfen, daß eigene Gehirn einzuschalten. Zum Denken, nach- oder Vorauszudenken. Villeicht auch einmal darüber – was ein Jeder wohl mit seinem ersten Schrei nach seiner Geburt sagen wollte.

Ein Zweifrontenkrieg ist nicht zu gewinnen

Ein Zweifrontenkrieg ist nicht zu gewinnen.
Aus den leidvollen Erfahrungen des Neunzehnten Jahrhunderts, in dem wir Deutsche
von 1914 bis 1918 und von 1939 bis 1945 jeweils Zweifrontenkriege führten sind wir, wenn wir als Deutsches Volk überleben wollen, gezwungen diese Situation unbedingt zu vermeiden!

Nur haben sich die Kriegsschauplätze verschoben/verändert. Eine Front ist der Kampf um unser Bargeld. Die andere Front ist die Eroberung unseres deutschen Volkes und Staates durch den Islam und seine Anhänger.

Lt. letztem Informationsstand (
plant der IWF ein Bargeldverbot bei Dollar, Euro und Yen.
https://www.mmnews.de/wirtschaft/120465-iwf-bargeldverbot-ab-2020-1

Die Enteignung der Eigentümer von Bargeld wird von leichter Hand als eine normale Prozedur im Leben der Völker dargestellt. Diese Gedanken entspringen der irrigen Auffassung, daß Geld und der Wert den es darstellt, sei Eigentum der Herausgebenden Banken oder Staaten. – Dem ist mitnichten so!!!!!!!!!!!!!!!!!
Diese Institutionen oder Staaten sind lediglich Verwalter des Eigentums Geld, daß Eigentum der Kontoinhaber ist.
Inwieweit der Staat direkt, oder über die das Geld Verwaltenden Bearbeitungsgebühren in Anspruch nehmen steht auf einem anderen Blatt. Diese werden jedoch nicht den Wert des Geldes insgesamt verändern dürfen. Im Klartext: über diese Hintertür eine Abwertung des Geldes vorzunehmen wäre Diebstahl.
http://autochthone.org/2019/03/den-raub-verhindern/

Ein Austritt aus dem EURO und Einführung unserer DM als geltende Währung wäre ein Weg. Diesen Kraftakt zu vollziehen wäre eine Zerreißprobe die in der Befreiung unseres deutschen Volkes durch in Inanspruchnahme von

Grundgesetz Artikel 146
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

begleitet werden muß.

Der weitere Eroberung unserer Deutschen Heimat durch den Islam Einhalt zu gebieten würde unter den Veränderungen die sich mit Inanspruchnahme von GG Artikel 146 ergeben werden, einerseits erleichtert.
Andererseits ist eine weitere Steuerung von Bürgern islamischen Glaubens von Kräften außerhalb der Bundesrepublik Deutschland nicht hinnehmbar!
Hier können keine Parallelen zu dem dreißigjährigen Krieg und den Kampf zwischen Katholiken und Protestanten gezogen werden. Damals waren Beide Bürgern im Heiligen Römischen Reich (Deutscher Nation).
Angehörige des Islam sind Bürger unterschiedlicher ausländischer Staaten. Bei vielen Anlässen hat sich herausgestellt, daß diese Bürger sich zur Charia bekennen und diese für sich über das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland stellen und auch so handeln.

Die gesamte Problematik wird sich zur Sprengkraft entwickeln mit dem Einzug von Industrie 5.0. Infolge dieser neuen Techniken werden Millionen Arbeitende ihre Erwerbsgrundlage verlieren.

Wir stehen somit vor Umwälzungen die insbesondere europäische Staaten betreffen. Wobei, wenn der der IWF mit seinem weltweiten Anspruch einmischt, wird eine friedliche Regelung unwahrscheinlicher.
Da werden die „Friedensverhandlungen“ nach dem Dreißigjährigen Krieg sich wie ein Kaffee-Kränzchen darstellen.

Die modernen Scheinheiligen

Die modernen Scheinheiligen.
Ist ein vorsichtiger Hinweis auf Betrug. Ein von langer Hand geplanter Betrug.
Weltweit werden Kriege angezettelt. Vor diesen Kriegen fliehende
Menschen werden, als Hilfe für die betroffenen getarnt, nach Europa „geleitet“.
Diese erzwungene „Völkerwanderung“ kommt für die „internationalen Strippenzieher und Kriegstreiber“ billiger als der offene und direkte Krieg.
Eine Kriegsführung kosten den kriegsführenden Angreifer viel Geld, das erst der Verlierer des Krieges nachher an den Angreifer bezahlt, so dieser den Krieg verloren hat.
Bei dem Krieg, als „Völkerwanderung“ getarnt, bezahlt der eroberte Staat, Land und Volk direkt ab Eintreffen der als Flüchtlinge Getarnten. DieHöhe der Kosten ergeben sich aus der Verweildauer der als Flüchtlinge getarnten Eroberer.

Es stehen Wahlen zum Europa-Parlament an. Unsere letzte Möglichkeit, dieser Fremdbestimmung, diesem Terror, zu entgehen ist, nicht an der Europa-Wahl teilzunehmen oder wenigstens die Stimmzettel ungültig zu machen.

An der letzten Europa-Wahl nahmen lediglich 31,1 % der Wahlberechtigten teil.  Dieses Ergebniß spricht für sich,
Nehmen wir uns ein Beispiel an dem kleinen Staat und Volk der Dänen. –
„Gemäß den Protokollen zu den Verträgen können sich das Vereinigte Königreich und Irland an der Umsetzung der vorgeschlagenen Verordnung beteiligen, falls sie dies wünschen. Dänemark beteiligt sich nicht an der Annahme dieser Verordnung und ist weder durch sie gebunden noch zu ihrer Anwendung verpflichtet.“

Die Dänen haben den Mut mit Ihrem Volk und Staat der EU-Diktatur zu widerstehen.

Hier, wie die Dokumente – “ auf der Internetseite der Europäischen
Union abrufbar beweisen –
Europäische Kommission – Pressemitteilung

Verbesserung der legalen Migrationskanäle: Kommission schlägt
EU-Neuansiedlungsrahmen vor

Brüssel, 13. Juli 2016

Die Europäische Kommission schlägt heute einen EU-Neuansiedlungsrahmen vor. Damit soll eine gemeinsame europäische Neuansiedlungspolitik festgelegt werden, die gewährleistet, daß Personen, die internationalen
Schutz benötigen, geordnete und sichere Wege nach Europa zur Verfügung stehen.

Die Europäische Kommission schlägt heute einen EU-Neuansiedlungsrahmen vor. Damit soll eine gemeinsame europäische Neuansiedlungspolitik festgelegt werden, die gewährleistet, daß Personen, die internationalen
Schutz benötigen, geordnete und sichere Wege nach Europa zur Verfügung stehen. Der Vorschlag ist Teil der von der Kommission geplanten Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems und der in der Europäischen Migrationsagenda dargelegten langfristigen Strategie für eine bessere Steuerung der Migration. Zudem wird er zur Umsetzung des neuen ergebnisorientierten Partnerschaftsrahmens für die Zusammenarbeit mit
wichtigen Herkunfts- und Transitländern beitragen, den die Kommission am 7. Juni vorgestellt hat.

Frans Timmermans, Erster Vizepräsident der Kommission, erklärte: „Wir müssen unsere gemeinsamen Anstrengungen zur Gewährleistung eines internationalen Schutzes weiter verstärken und dazu insbesondere Flüchtlingen eine sichere und geordnete Neuansiedlung in Europa ermöglichen. Die bisherigen Ad-hoc-Lösungen haben zwar gewisse Ergebnisse gebracht, aber dank der heute vorgeschlagenen neuen Verfahren wird es uns möglich sein, bereits in einem frühen Stadium mit den Mitgliedstaaten zusammenzuarbeiten, um die Anstrengungen der
Mitgliedstaaten zu bündeln und zu verstärken und insgesamt effizienter vorzugehen. Wie viele Menschen alljährlich neu angesiedelt werden, entscheiden weiterhin die Mitgliedstaaten selbst. Sie können künftig finanzielle Unterstützung aus dem EU-Haushalt erhalten, um ihre Entscheidungen in die Praxis umzusetzen. Somit kann die EU künftig auf effiziente Weise ihrer gemeinsamen Pflicht zur Solidarität mit Nicht-EU-Ländern nachkommen und diese dabei unterstützen, mit der
Vielzahl von Menschen, die vor Krieg und Verfolgung flüchten, fertig zu werden.”

Der EU-Kommissar für Migration, Inneres und Bürgerschaft, Dimitris Avramopoulos, erklärte dazu: „Der heutige Vorschlag ist ein bedeutender Schritt bei unseren Bemühungen, schutzbedürftigen Menschen legale und sichere Wege in die EU und Schutz anzubieten. Er ist ein wesentliches Element des größeren Ziels, dafür zu sorgen, dass Schutzbedürftige Schutz erhalten, die Anreize für irreguläre Migration zu verringern und Migranten vor Ausbeutung durch Schleusernetze und vor gefährlichen Reisen nach Europa zu schützen. Durch die Schaffung eines dauerhaften
Rahmens mit einheitlichen Verfahren können wir schnellere Verfahren gewährleisten, was uns wiederum ermöglicht, schrittweise unsere gemeinsamen Neuansiedlungszusagen zu erhöhen. In ihrem Bemühen, irreguläre Migrationswege zu schließen, schafft die EU auf diese Weise echte legale Migrationskanäle.”

Durch den heute vorgelegten Vorschlag soll ein dauerhafter Rahmen mit einem einheitlichen Verfahren für die Neuansiedlung innerhalb der EU geschaffen werden. Wie viele Menschen alljährlich neu angesiedelt werden, entscheiden weiterhin die Mitgliedstaaten selbst, aber durch die Koordinierung der nationalen Anstrengungen und durch ein gemeinsames Vorgehen wird die EU als Ganzes mehr bewirken können. Der künftige Neuansiedlungsrahmen soll durch jährliche EU-Neuansiedlungspläne umgesetzt werden, die vom Rat auf Vorschlag der Kommission angenommen und durch gezielte, von der Kommission angenommene EU-Neuansiedlungsprogramme in die Praxis umgesetzt werden. In den jährlichen EU-Neuansiedlungsplänen sollen die allgemeinen geografischen
Prioritäten, auf deren Grundlage die Neuansiedlungen erfolgen sollen,
sowie die Gesamtzahl der im folgenden Jahr im jährlichen
Neuansiedlungsplan auf Basis der Mitwirkung und der Beiträge der
Mitgliedstaaten und assoziierten Schengen-Länder neu  usiedelnden
Personen festgelegt werden.

Im EU-Neuansiedlungsrahmen sollen ferner die Kriterien festgelegt
werden, die bei der Bestimmung der Gebiete oder Drittstaaten, aus denen die Neuansiedlung erfolgen soll, berücksichtigt werden sollen, unter anderem die Zahl der Personen, die internationalen Schutz benötigen, in bestimmten Drittstaaten, die allgemeinen Beziehungen der EU zu Drittstaaten sowie deren wirksame Zusammenarbeit im Bereich Asyl und Migration einschließlich der Weiterentwicklung ihres Asylsystems und der
Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der irregulären Migration sowie in den Bereichen Rückübernahme, Rückkehr und Rückführung.

Mit dem neuen EU-Neuansiedlungsrahmen werden zudem gemeinsame Standardverfahren für die Auswahl und Behandlung von Neuansiedlungskandidaten festgelegt. Der Neuansiedlungsrahmen enthält auch die gemeinsamen Zulassungskriterien für die Neuansiedlung in der EU
im Rahmen der gezielten Neuansiedlungsprogramme der EU, die einheitlich festgelegten möglichen Gründe für den Ausschluss von Kandidaten und das Neuansiedlungsverfahren (ordentliches Verfahren oder Eilverfahren), das angewandt werden könnte.

Zur Unterstützung der Neuansiedlungsbemühungen der Mitgliedstaaten im Rahmen der gezielten EU-Programme stellt die Kommission für jede neu angesiedelte Person 10 000 EUR aus dem EU-Haushalt zur Verfügung. Die Mittel werden aus dem Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) zugewiesen. Neuansiedlungen, die nicht durch den Neuansiedlungsrahmen
der Union abgedeckt sind, werden nicht aus dem Unionshaushalt finanziert.

Gemäß den Protokollen zu den Verträgen können sich das Vereinigte Königreich und Irland an der Umsetzung der vorgeschlagenen Verordnung beteiligen, falls sie dies wünschen. Dänemark beteiligt sich nicht an der Annahme dieser Verordnung und ist weder durch sie gebunden noch zu ihrer Anwendung verpflichtet.

Hintergrund

Am 13. Mai 2015 schlug die Europäische Kommission mit der Europäischen Migrationsagenda eine umfassende Strategie vor. Diese Agenda bildet die Grundlage für die fortlaufende Arbeit der Kommission zur Bewältigung der unmittelbaren und langfristigen Herausforderungen einer wirksamen und umfassenden Steuerung der Migrationsströme. Ferner wurde in der Migrationsagenda dargelegt, warum ein gemeinsames Vorgehen erforderlich
ist, um schutzbedürftigen Vertriebenen Schutz durch Neuansiedlung zu gewähren.

Am 8. Juni 2015 veröffentlichte die Europäische Kommission eine
Empfehlung für eine europäische Neuansiedlungsregelung. In den
anschließenden Schlussfolgerungen der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten vom 20. Juli 2015 wurde beschlossen,
durch multilaterale und nationale Regelungen 22 504 Personen, die
eindeutig internationalen Schutz benötigen, neu anzusiedeln.

Am 15. Dezember 2015 veröffentlichte die Kommission eine Empfehlung für eine Regelung betreffend die Türkei über die freiwillige Aufnahme aus humanitären Gründen. Gemäß der Erklärung EU-Türkei vom 18. März 2016
wird eine Regelung über die freiwillige Aufnahme aus humanitären Gründen in Kraft treten, sobald die irregulären Grenzübertritte zwischen der Türkei und der EU enden oder zumindest ihre Zahl erheblich und nachhaltig zurückgegangen ist.

Am 6. April 2016 veröffentlichte die Europäische Kommission eine
Mitteilung, mit der eine Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems und die Einrichtung eines strukturierten Systems für die Neuansiedlung angestoßen wurden, mit dem die Politik der Union im Bereich der Neuansiedlung ausgestaltet wird und das einen gemeinsamen Ansatz für sichere und legale Wege in die EU für Personen, die internationalen Schutz benötigen, bietet.

Im Anschluss an diese Mitteilung legte die Kommission am 4. Mai 2016 ein erstes Reformpaket vor. Dieses Paket enthielt Vorschläge für die Schaffung eines nachhaltigen und gerechten Dublin-Systems, für eine Stärkung des Eurodac-Systems und für die Schaffung einer echten Asylagentur der Europäischen Union.

Die Kommission erstattet regelmäßig über die bei den Neuansiedlungen erzielten Fortschritte Bericht. Der erste Bericht über die Umsiedlungs- und Neuansiedlungsmaßnahmen wurde am 16. März angenommen. Der zweite, der dritte und der vierte Bericht wurden am 12. April, 18. Mai und 15. Juni angenommen. Der fünfte Bericht über die Umsiedlungs- und Neuansiedlungsmaßnahmen wurde heute angenommen.

Ausbeutung des Menschen durch „diese“ Menschen

Ausbeutung des Menschen durch „diese“ Menschen
Im Laufe der Geschichte entwickelten sich durch Menschen angeregte Verfahren, Werkzeuge, Maschinen, usw.
Es entstanden nicht nur, jedoch auch, Vorteile für Mensch und Tier. Die Nutzung dieser Vorteile spornte die weitere Entwicklung an.
Die Wege trennten sich erst bei der Nutzung des Vorteils. Ein Nutzen für die Allgemeinheit besteht in unterschiedlichen Formen.
Am Anfang steht der Aktive, der Erfinder eines Vorteil bietenden
Verfahrens, von Maschinen usw. Es finden sich Menschen bereit, diese Erfindung zur Anwendung und Nutzung zu verhelfen. Bis hier hin nahm die Entwicklung ihren natürlichen Verlauf. Sobald die Erfindung „des Menschen“ einen großen Nutzen verspricht, springen „diese Menschen“ auf den Zug des zu erhoffenden Gewinns auf.
Es liegt in der Natur der Sache, daß etwas was vorher nicht vorhanden war und für Menschen einen Nutzen bringen kann, auch einen höheren Gewinn erzielt als bereits Vorhandenes.
Auf der Welt leben Menschen in Staaten usw., die in Frieden leben. Leider befinden sich auf der Welt Staaten im Kriegszustand.
Der Anteil „dieser Meschen“ ist am Bevölkerungsstand eines Staates sehr klein. Jedoch hatten „diese Menschen“ es verstanden am Volksvermögen eines jeden Staates einen überdimensionalen Anteil an sich zu bringen.
Diese große, weltumspannende Clique der Raffies entscheiden über Krieg und Frieden.
Je nach dem, bei welchem Zustand, bei Frieden oder Krieg, der höhere Gewinn erwartet werden kann, setzen die internationalen Raffies alle ihrer Kräfte in Wirtschaft und Politik ein.

Krieg oder Frieden

Krieg oder Frieden.
Offensichtliche Gründe für Frieden oder Krieg sich zu entscheiden werden uns über alle Medien tagtäglich „vorgeführt“ – wohl wissend, daß wir Bürger in der zur Zeit bestehenden „Gesellschaftsordnung“ keine Entscheidungsmöglichkeiten besitzen. Ein Beispiel dafür ist die Entscheidung von Bundeskanzlerin Dr. Merkel, im Jahre 2015 nicht zu entscheiden. Diese hatte keine Auswirkung, denn die Invasions-Welle rollte. (In ihren Auswirkungen bis auf den heutigen Tag).
Bezeichnend dafür, in wie wenig die Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland verankert ist, ist die Ruhe in der Bevölkerung.
In einem, in der Demokratie lebendem Volke führt eine Überschreitung der Staatsräson in dieser Form zum Widerstand. (Als Beispiel können die Gelbwesten in Frankreich gelten. Wo bei einer verhältnismäßig geringen Entscheidung von Macron der offene Widerstand auf der Straße war.)

Die Eröffnung eines herkömmlichen Krieges ist innerhalb von Europa nicht zu erwarten. Jedoch unsere Einbindung in die NATO (denken wir einen Moment mal an US-Präsidenten Trump) ist eine Kriegsgefahr.
Was ist von einer Staatsführung der BRD zu erwarten, wenn der „Bündnisfall“ eingefordert wird? Wie werden die 29 Mitgliedsländer der NATO sich verhalten? Wird er von wem befolgt?

Welche Kräfte im Hintergrund sich den größeren Profit von einem Krieg in Europa versprechen – und welche dieser Kräfte sich einen weitaus größeren Profit über dem Weg der Zerschlagung unserer deutschen Industrie (im weitesten Sinne)versprechen, ist noch nicht ersichtlich.

Die Hoffnung vieler Bürger der Bundesrepublik Deutschland auf immer und ewig unter einem fremden, von wem auch immer aufgespannten, Schutz-Schirm zu kriechen wird sich nicht erfüllen.

Offensichtliche Gründe für Frieden oder Krieg sich zu entscheiden werden uns über alle Medien tagtäglich „vorgeführt“ – wohl wissend, daß wir Bürger in der zur Zeit bestehenden „Gesellschaftsordnung“ keine Entscheidungsmöglichkeiten besitzen. Ein Beispiel dafür ist die Entscheidung von Bundeskanzlerin Dr. Merkel, im Jahre 2015 nicht zu entscheiden. Diese hatte keine Auswirkung, denn die Invasions-Welle rollte. (In ihren Auswirkungen bis auf den heutigen Tag).
Bezeichnend dafür, in wie wenig die Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland verankert ist, ist die Ruhe in der Bevölkerung.
In einem, in der Demokratie lebendem Volke führt eine Überschreitung der Staatsräson in dieser Form zum Widerstand. (Als Beispiel können die Gelbwesten in Frankreich gelten. Wo bei einer verhältnismäßig geringen Entscheidung von Macron der offene Widerstand auf der Straße war.)

Die Eröffnung eines herkömmlichen Krieges ist innerhalb von Europa nicht zu erwarten. Jedoch unsere Einbindung in die NATO (denken wir einen Moment mal an US-Präsidenten Trump) ist eine Kriegsgefahr.
Was ist von einer Staatsführung der BRD zu erwarten, wenn der „Bündnisfall“ eingefordert wird? Wie werden die 29 Mitgliedsländer der NATO sich verhalten? Wird er von wem befolgt?

Welche Kräfte im Hintergrund sich den größeren Profit von einem Krieg in Europa versprechen – und welche dieser Kräfte sich einen weitaus größeren Profit über dem Weg der Zerschlagung unserer deutschen Industrie (im weitesten Sinne)versprechen, ist noch nicht ersichtlich.

Die Hoffnung vieler Bürger der Bundesrepublik Deutschland auf immer und ewig unter einem fremden, von wem auch immer aufgespannten,
Schutz-Schirm zu kriechen wird sich nicht erfüllen.

Krieg und Staatsgewalt.

Krieg und Staatsgewalt.
Ein Staat kann seine Staatsgewalt für die Verteidigung seiner Bürger
gegen Angreifer einsetzen. Auf der Welt finden fortlaufend Kriege statt.
Wir sollten uns um unsere eigenen Angelegenheiten kümmern und nicht dem Wahn nachhecheln für Auseinandersetzungen auf der ganzen Welt „verantwortlich“ zu sein.
Der Sinn eines Verteidigungskrieges ist es, den Feind außerhalb des eigenen Hoheitsgebietes zu halten.

Kriege in der Neuzeit tarnen sich wie Chamäleons. In der Endphase wird der Unterschied zwischen Krieg und Bürgerkrieg nicht mehr klar abgrenzbar sein.
In der Bundesrepublik Deutschland befinden wir uns in einer Zwischenphase.
Auf unserem deutschen Boden befinden sich bereits Personen die
Chamäleons-gleich den Kampf organisieren. Die ganz vorwitzigen unter ihnen lassen die Tarnung schon fallen und greifen, mit Messern bewaffnet, Frauen, Kinder und auch Männer an.
Die Zahl der Verletzten, und selbst der Getöteten, nimmt eine
Größenordnung an, bei der bereits von einem Angriff auf unser deutsches Volk gesprochen werden kann.
Dabei ist zu bedenken, daß die Anzahl von „Bürgern“ mit ausländischen Wurzeln am 01.08.2017 auf rund 18,6 Millionen gestiegen war.
Wobei die Gruppe der Moslems, Ende 2015 mit ca.4,7 Millionen beziffert wurde.
Diese Anzahl mußte angezeigt werden, weil unter dem Schutz der
Religionsfreiheit im Koran das Töten Andersgläubiger, wenn auch präzisiert, erlaubt ist.
Ein kritischer Punkt ist erreicht, weil auch in dem gesetzbeschließenden deutschen Bundestag muslimische Abgeordnete sitzen.
Eine besondere Herausforderung (im Grunde eine bestehende Gefahr) ist die „Rückkehr“ von Islamisten aus dem Kriegsgebiet.

Unsere Entscheidung

Krieg und Frieden,
Freiheit und Knechtschaft,
Demokratie und Diktatur.

Dies sind einige Spannungsfelder, in denen leben wir Menschen. Wir, ein jeder von uns, werden sich tagtäglich – ob bewußt oder unbewußt – entscheiden.
Das verteufelte auf der Welt ist, nur den Allerwenigsten wird es
vergönnt sein, klare Kante zu zeigen und zu leben.
Hier stellt sich dann die Charakterfrage. Inwieweit können wir
Kompromisse eingehen? Das Leben bietet uns „Hilfestellungen“ in Form von Ideologien an.
Der Vorteil von Ideologien sind auch gleichzeitig die Nachteile für uns Menschen.
Entscheiden wir uns für eine Ideologie, so kommen wir zwangsläufig mit einer anderen Ideologie in Konflikt.
Zum Beispiel: Christen-Glauben und Moslem-Glauben.
Ganz brutal – Bei Christen stehen Frauen in einem hohen Ansehen, Eine Familie wird von einem Mann und einer Frau gegründet.
Der Moslem darf gemäß seinem Glauben, Frauen die untreu waren, töten. Der Moslem darf gemäß seinem Glauben mit mehreren Frauen gleichzeitig verheiratet sein.

Alle diese Unterschiede werden in den verschiedensten Staaten gelebt.
Wir Deutsche und unsere Vorfahren hatten das Glück (es wird Bürger geben, die dies anders sehen) Jahrhunderte in einer christlichen Ideologie zu leben.
Diese hat uns auch, weil es eben eine Ideologie ist, Millionen
Menschenleben gekostet, wenn wir nur an den Dreißigjährigen Krieg denken.
Der Kommunismus, eine Ideologie, hat ebenfalls bei seiner Durchsetzung Millionen Menschen getötet.
Der Gegenspieler Kapitalismus ist als Ideologie ebenfalls für den Tod von Millionen Menschen verantwortlich.

Zwischen diesen Parametern stehen wir einerseits als einzelner Mensch
und sind anderseits in einem Volk und oder Staat eingebunden.
Meiner Meinung nach ist unser Unglück, daß zu vieles miteinander
vermischt wird.
Unser Charakter, der für jeden von uns seine Entscheidungen
beeinflußt, hilft uns, unseren inneren Frieden mit der Welt zu machen.
Leider läßt uns die Welt diesen Freiraum nur gelegentlich und für eine viel zu kurze Zeit.
Nutzen wir diese Zeit zu einer inneren Orientierung, wählen und
entscheiden wir uns. Meine Oma sagte: Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen.

Die Versager-Generationen

Ob in der weiten Welt auch andere Staaten und Völker leben, die mit ihren jeweiligen Generationen Probleme haben, sei noch zu ergründen. Hier und heute ist eine Darstellung über Handlungen von Generationen unseres deutschen Volkes angebracht. In unserer Geschichte nimmt, meistens die nach einem Krieg folgende Generation mit der die den Krieg überlebenden den Aufbau auf den Trümmern in die Hand. Um im Mittelalter zu beginnen, so war es nach dem Dreißigjährigen Krieg, nach dem Ersten Weltkrieg und auch nach dem Zweiten Weltkrieg. (Obwohl der erste und zweite Weltkrieg als eine etrachtungseinheit angesehen werden kann.)

Diese, den Aufbau leistenden Generationen tragen die doppelte Last. Einerseits mußten diese Generationen für die Kriegsfolgelasten aufkommen und gleichzeitig den Aufbau von Staat und Volk finanzieren. Diese Episode umfaßt den Zeitraum von ca. zwei Generationen. Danach beginnt bereits an dem mühsam Erwirtschafteten von der jungen Generation ein Abschöpfungsprozeß. Im Klartext – es wird mehr vom Staatsvermögen in den privaten Bereich entnommen als volkswirtschaftlich betrachtet, erwirtschaftet worden ist.

So entstand die unvorstellbare Schuldenlast des Staates vom 31. Dezember 2017 von insgesamt 1.967,2 Milliarden Euro. Die beiden letzten zwei Generationen, nachvollziehbar bei den Regierungen Kohl, Brand und Merkel, brachten es fertig, diese Belastung zu ignorieren. Der Höhepunkt dieser Ignoranz manifestierte sich in der Grenzöffnung durch Frau Merkel im Jahr 2015.

– Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik ist in diesem Bereich seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt“, befanden die Richter, „und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt.“ OLG Koblenz (Aktenzeichen: 13 UF 32 / 17).

Die aus den Folgen dieser „Politik“ entstehenden Kosten werden mit den zur Zeit noch vorhandenen guten Einnahmen des Staates BRD gedeckt. “Allerdings könnten die Zahlen noch höher sein – wegen der vielen neuen Langzeitarbeitslosen. Tatsächlich sind bis jetzt nur 13 Prozent der Flüchtlinge erwerbstätig, und auch das meist nur als Praktikant oder Hilfskraft. Denn 59 Prozent von ihnen verfügen über keinen Schulabschluß. Viele sind Analphabeten.“

Dazu steht die Entwicklung Industrie 4.0 in ihren Anfängen. Bei günstigen Bedingungen kann oder muß mit einer Freisetzung von bisher beschäftigten Arbeitnehmern zwischen acht und zwölf Millionen gerechnet werden. Von den ca. eineinhalb Millionen vorhandenen Flüchtlingen kann eine Million in den bisher bekannten Arbeitsmarkt nicht integriert werden.

Bei den zu erwartenden Entwicklungen am Arbeitsmarkt haben die Versager-Generation der Neuzeit unsere Zukunft verspielt.

Unseres deutschen Volkes Land!!!

Unsere Vorfahren aus Urzeiten – die Germanen – lebten in Europa, machten das Land urbar und kämpften darum. Sie hatten eine weiße Hautfarbe. In anderen Erdteilen lebten Menschen, wie z.B. in China mit gelber Hautfarbe oder in Afrika mit schwarzer Hautfarbe usw. Diesen äußeren Merkmalen und den Gegebenheiten in ihren Wohngebieten entsprechend, entwickelten sich diese Völker.

In Laufe der Geschichte und den jeweiligen Herrscherstrukturen drangen diese Völker in die Gebiete der anderen ein. Zu dauerhaften Besiedlungen kam es jedoch nicht. Die Hautfarbe war nur ein Merkmal. Herrschaftsformen und Religionen waren weitere entscheidende Unterschiede.

In der Neuzeit hatten Europäer in der technischen Entwicklung einen Standard erreicht, der in Kriegswaffen und Wirtschaft einen Vorsprung gegenüber den anderen Völkern und Erdteilen erreichte. Die größten Kräfte entwickelten und explodierten im wahrsten Sinne des Wortes innerhalb von Europa.
Ob es die Kreuzzüge ins „Heilige Land“ waren oder die Kanonenboote vor China, sie schwächten die weiße Rasse nicht. Entscheidungen mit dramatischen Rückschlägen waren der Dreißigjährige Krieg und der erste und zweite Weltkrieg.

Die größten Verluste an Menschen und Material entstanden im Herzen Europas auf deutschem Boden. Das nach dem zweiten Weltkrieg (1939 bis 1945) geschwächte Deutsche Reich wurde von den siegreichen Alliierten dauerhaft gefesselt. Umerzogene deutsche Eliten und als eine vierte Kraft agierende Wirtschaft torkeln in die neue „Weltordnung“ hinein.

Die Zeiten des Boxeraufstandes von 1900 und der Ruf Germans to the front! sind in China nicht vergessen. Der chinesische Drache ist erwacht. Er greift sich weite Teile in Afrika. In Europa locken Land und Firmen der Bundesrepublik Deutschland. Zu dem deutschen Land, das von Polen, Türken usw. noch nicht „gekauft“ worden ist, frißt der chinesische Drache eine deutsche Firma nach der anderen. In den großen deutschen Firmen der Autoindustrie und der Chemie besitzt China hohe Anteile.

Die politische Elite der Bundesrepublik Deutschland befaßt sich mit sich selbst. Die angeblich weltweit operierende Wirtschaft wird ausgenommen wie eine Weihnachtsgans.

Unser Deutsches Volk der Dichter und Denker, wacht aus unserem humanistischen Traum auf. Die Zeit ist erneut gekommen, um für unser Überleben zu kämpfen. Es kann keine Beruhigung für uns sein, daß mit unserem deutschen Volk auch Europa untergeht.

Volk – Nation – Staat

Volk – Nation – Staat
erlebten, durchlebten und erlitten unsere Vorfahren. In Siedlungen, in Dörfern, in Städten und Gemeinden, in Ländern und im Deutschen Reich.

  • 12.9.1683: Türkenabwehr in der Schlacht am Kahlenberg
  • Dreißigjähriger Krieg (1618 – 1648) – Westfälischer Friede zu Münster und Osnabrück (1641–1648).
  • Erster Weltkrieg von 1914 bis 1918.
  • Den Zweiten Weltkrieg von 1939 bis 1945.
  • In den Jahren danach ab 1945 gehungert, gefroren in zerbombten Kellern und auf der Flucht aus der angestammten Heimat.

Wie zu allen Zeiten das Volk, unser deutsches Volk, raffte sich auf. Es waren wenige – die in Not und Elend zu den Raffies aufstiegen. Die Gemeinschaft überlebte auch diese. Vierzig Jahre Frieden in Konfrontation. Im geteilten Land, in BRD und DDR.
Es blieb den Führern der Sozialdemokratie unter Schröder und den der Vorsitzenden der CDU Merkel vorbehalten, ein bis dahin bestehendes Gesetz
– Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) vom 22. Juli 1913 – mit Wirkung vom 1. Januar 2000 in Staatsangehörigkeitsgesetz umbenannt wurde –
zu benutzen um die Tür  – die den Türken 12.9.1683: Türkenabwehr in der Schlacht am Kahlenberg verwehrt worden war – zu öffnen.

Und nun sind „sie“ in unserem seit Urzeiten umkämpfen Land, in unserer Heimat. Die Bösen Buben der Geschichte – die Kapitalisten – die Spekulanten – sind natürlich Unterstützer dieses Heimatraubes. Und Sie kommen ja nicht alleine. Sie bringen, mit viel finanzieller Unterstützung aus muslimischen Ländern „ihre“ Gesetze, die Scharia. (ein Zwitter zwischen Religion und Staat) mit. Sie durchdringen mit Ihrem „Kindersegen“ die Schulen.

Der Höhepunkt soll nun noch bevorstehen, eine Kirchensteuer, wie diese den Christlichen Kirchen zuerkannt worden ist, soll für die Moslems eingeführt werden. Damit ist aus dem Weg der Assimilierung der Islamisten in die Deutsche Gesellschaft eine Eroberung und Verdrängung der autochthonen deutschen Bevölkerung geworden.
Michel wach auf!!!