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Des Pudels Kern.

Des Pudels Kern.
Demokratie, gefordert und verwirklicht in Parteien und in Parlamenten, ist kein Ersatz für die Macht der Straße. Volksherrschaft auf der Straße ist ein Unsicherheitsfaktor. Einzelne, örtlich begrenzte DEMOS in der Öffentlichkeit finden im Rahmen der Gesetzgebung statt. Sie werden genehmigtund geschützt durch die staatliche Macht.
Der Aufstand mit gelben Westen in Frankreich – eine spontane Aktion – wurde von vielen Bürgern unterstützt. Außergewöhnlich ist die Kraft und Ausdauer dieser Bewegung. Beim Wort Bewegung zucken deutsche Bürger erschreckt zurück.
Diesen Schritt von der so gelebten und geliebten Ordnung hinweg in das Wagnis, noch Unterhalb eines Aufstandes. Jedoch – die Grenzen sind fließend.

In der Knechtschaft geboren

Knechtschaft als Begriff ist sehr weit deutbar. Bei uns Menschen im
Besonderen. Für den, der sein täglich Brot jederzeit zur Verfügung hat, ist der Wunsche nach anderen Lebensgütern lediglich ein Begehren.Unsere privaten Wünsche werden im Wesentlichen bereits bei der Geburt von unserem Umfeld geprägt. Die von unseren Eltern und Vorfahren uns mitgegebene Gene formen uns mit.
Wenn wir uns im Umfeld des öffentlichen Lebens zurechtfinden müssen, stellen wir bald fest, daß die Stadt, der Staat usw. in wirtschaftlicher wie im politischer Prägung uns beeinflussen. In einer stillen Stunde wird in Einem oder Anderen von uns der Gedanke aufkommen, warum wird über mein Leben, meiner Zukunft von anderen Menschen so viel entschieden.

In der Bundesrepublik Deutschland befinden wir uns in einer sich schnell verändernden Phase. Wenn wir „Alten“ so zurückblicken, wir lebtem im Kaiserreich, in der Weimarer Republik (einschließlich der Jahre 1933-1945) und wir leben in der Bundesrepublik. Ein Teil unseres deutschen Volkes einen großen Lebensabschnitt in der Deutschen Demokratischen Republik. Immer bestimmten andere über unsere Lebensverhältnisse. Ach ja,  da sind ja noch die „Regierenden“!

Wir, soweit wir zur Wahl gehen, geben diesen Regierenden unsere Zustimmung, ermächtigen diese somit, für eine Legislaturperiode, über unsere Köpfe hinweg Entscheidungen zu treffen. Wenn wir zur Wahl gehen, es sind meistens 60 bis 70 % der wahlberechtigten Staatsbürger, die an den Wahlen teilnehmen, vertrauen wir darauf, daß die „Gewählten“ sich genau so an Gesetze halten, wie diese es von uns verlangen.
Wir Bürger unterliegen nicht nur den staatlichen Gesetzen, sondern auch den Bossen der Wirtschaft, die so still und leise aus dem Hinter- oder Untergrund, den Staat mitlenken.

Normalerweise sind wir somit eine Gemeinschaft. Eine Gemeinschaft, in der wir als das werkende Volk die Lasten tragen, jedoch die regierende Klasse und die sich mehrende Wirtschaft uns über Gebühr in Knechtschaft halten. Diese Machtverhältnisse ertrugen wir solange, wie wir mit den Brosamen einigermaßen Leben konnten.
Diese Machtfülle ist den Regierenden auf der einen Seite und der
Wirtschaft auf der anderen Seite zu Kopf gestiegen. In unserem Leben, wie die meisten von uns erlebten, wurden unsere Gewohnheiten einfach über Bord geworfen. Das Ergebnis ist: Wir leben in einem Land, einem Staat, in dem wir als die autochthone Bevölkerung neben den staatlichen und wirtschaftlichen Lasten einer sich rapid mehrenden Gesellschaft aus Menschen anderer Staaten, anderer Religionen, anderer Lebensgewohnheiten ertragen müssen.
Müssen? Müssen wir nicht! !!!!!!!!!!! Wir können stillhalten und untergehen – oder wir wehren uns und tauschen die uns verratende deutsche „Elite“ aus. Diese können dann, gemeinsam mit „ihren“ ausländischen Freunden in deren Ländern ihr korruptes System weiterführen. Gemäß dem Spruch: Gleich und Gleich gesellt sich gern.

Eine Verfassung braucht unser Staat.

Genau genommen braucht unser deutsches Land diese Verfassung, die im Grundgesetz

Artikel 146
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

unserem deutschen Volk versprochen worden ist.

Die Siegermächte des Zweiten Weltkrieges waren sich darin einig, das Deutsche Reich auszulöschen. Wenn, ja wenn da nicht die Weltanschauungen des Westens auf der einen Seite und die Weltanschauung der UdSSR auf der anderen Seite bestanden hätten.
Die Macht des Ohnmächtigen, vom nicht handlungsfähigen Deutschen Reich, konnte trotzdem als ein Faktor um die Herrschaft über Europa nicht dem „Anderen“ überlassen werden. Nach dem, auch für die Alliierten verlustreichen zweiten Weltkrieg konnten diese ihrer eigenen Bevölkerung nicht erneut Lasten auflegen.

Ergebnis waren die Gründungen der Bundesrepublik Deutschland BRD (Am 23. Mai 1949). Die westlichen Besatzungsmächte hatten sich im Frühjahr 1948 für die Bildung eines deutschen Staates auf dem Territorium ihrer Besatzungszonen entschieden. … Am 23. Mai 1949 wurde dieses Grundgesetz verkündet. Zeitgleich wurde die Bundesrepublik Deutschland gegründet. – und der Deutschen Demokratischen Republik DDR (am 7. Oktober 1949).
Es erklärte sich der 2. Deutsche Volksrat am 7. Oktober 1949 zur Provisorischen Volkskammer und setzte die Verfassung der DDR in Kraft, womit die Deutsche Demokratische Republik gegründet wurde.

Diese Gründungen geschahen in direkter Konfrontation und wurden in der Folge als „Kalter Krieg“ bezeichnet.

Das Bemühen beider Kontrahenten richtete sich auf die Beachtung
ihrer jeweiligen Interessen. Im übrigen ließen sie den sich andienenden Deutschen, in Ost und West, ihren jeweiligen politischen Glauben. Es entstanden in unterschiedlicher Gewichtung eine jeweilige Berücksichtigung der alten „Staatsdiener“ mit bzw. unter den revolutionären Kräften.
Am 3. Oktober trat die DDR der Bundesrepublik bei. Somit erübrigt es sich, bestandene Gesetze der DDR in die weiteren Betrachtungen einzubeziehen.

Beanstandungen am Grundgesetz, die vor einer Vereinbarung bzw. eines Beschlusses für eine Deutsche Verfassung zu bereinigen sind, wären unter anderem:

III. Der Bundestag
Artikel 38

(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

Zu Beanstanden ist: „Sie sind Vertreter des ganzen Volkes“ – es ist
nicht kompatibel mit:

I. Die Grundrechte
Artikel 1

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

Indem in Artikel 38 „Sie sind Vertreter des ganzen Volkes“ festgeschrieben worden ist, wird nicht deutlich ob der Abgeordnete der Vertreter des ganzen deutschen Volkes ist. In diesem Zusammenhang darauf hinzuweisen, daß bei dem Wahlgesetz in

Artikel 116
(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.

die Betonung auf Deutscher liegt.

Wie an diesem Beispiel dargestellt, so ist an mehreren anderen Stellen des Grund- und Parteiengesetzes in einer künftigen Verfassung des deutschen Volkes eine Korrektur der derzeitigen Gesetzeslage erforderlich.

Revolutionen

  • In der Französischen Revolution von 1789 bis 1799, genau wie in der russischen Oktoberrevolution von 1917, wurden die Staatsoberhäupter ermordet.
  • Die Novemberrevolution von 1918/19 im Deutschen Reich zwang den Deutschen Kaiser zum Abdanken.
  • Die friedliche Revolution vom 9. Oktober 1989 in Leipzig entfachte eine Bewegung in deren Folge ein Weg zur Vereinigung von DDR und BRD führte.

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Verantwortung leben – Erinnerung

Verantwortung leben

Eine Gemeinschaft, ein Volk und ein Staat können nur überleben, wenn die, diese Gemeinschaft, dieses Volk und diesen Staat tragenden Menschen in der gesamten Bandbreite gleichberechtigt in Nehmen und Geben mitwirken.

Dieses Mitwirken zu ermöglichen, zu gestalten und zu begleiten, liegt im ureigensten Interesse einer jeden Bürgerin und eines jeden Bürgers. Verantwortung leben – Erinnerung weiterlesen

Parteienstreit zum Asyl

Man hat den Eindruck, dass es den Altparteien gar nicht mehr um die Sache geht, sondern nur um Macht und Profilierung. Innen­minister Seehofer stellte kürzlich einen sogenannten Masterplan Migration vor. Damit will er das Asylrecht verschärfen und die Zuwanderung nach Deutschland regulieren. Endlich ergriff eine Partei die Initiative zu einer Änderung der Ausländer­problematik. Vor­geworfen wird Seehofer nur wegen anstehender Wahlen in Bayern gehandelt zu haben. Natürlich will sich die CSU keine neue Wahlschlappe einhandeln, an der unkontrollierten Massen­ein­wanderung haben wir schließlich alle noch heute zu leiden. Das will die CDU und vor allem die Kanzlerin nicht öffentlich zugeben, aber unter den Partei­mitgliedern wächst nun auch der Unmut und der Druck auf Frau Merkel. Selbst Alt­präsident Joachim Gauck äußerte sich zur Migrations­politik mit den Worten, unser Herz ist weit, aber unsere Möglich­keiten sind endlich.

Die SPD moniert am Masterplan den Begriff Transit­zentren und will diesen mit Transit­verfahren ersetzen. Was soll das ? Parteienstreit zum Asyl weiterlesen

Fakten statt Märchenstunden.

Märchenstunden beginnen mit der Außerachtlassung von Fakten.

⁕ Fakt ist, auf der ganzen Welt leben Menschen,die Hunger leiden, unterdrückt und verfolgt in ihrem eigenen Lande werden.

⁕ Fakt ist, nicht alle dieser Menschen können in der Bundesrepublik Deutschland aufgenommen werden.

⁕ Fakt ist, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland regelt die Lebensbedingungen des Deutschen Volkes in der Bundesrepublik Deutschland, nicht mehr und nicht weniger.

⁕ Fakt ist, Regierungen der Bundesrepublik Deutschland leisten ihren Amtseid gemäß Grundgesetz Fakten statt Märchenstunden. weiterlesen

Rechtsstaat ! ?

Eine Mär geht um: „Die Bundesrepublik Deutschland ist der freieste Staat, den es je auf deutschem Boden gegeben hat.“ Darüber zu streiten, mag seine Berechtigung haben oder auch nicht.

Wenn wir hingegen einen Blick auf den Begriff Rechtsstaat werfen – geht es ums „Eingemachte“! Rechtsstaat ! ? weiterlesen