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Integration – Ja ▇ Invasion – Nein!!!

Integration – Ja
Invasion – Nein!!!
Seit Jahrhunderten fand Integration von Menschen in unser deutsches Volk – genauer genommen in unsere Volksstämme der Bayern, Sachsen, Thüringer, Franken usw. wie auch der Hugenotten in Preußen, statt. Diese Menschen suchten den Schutz in unserer Gemeinschaft und verschmolzen über die Integration und letztendlicher Assimilation zum Deutschen Volk.

Wenn selbst Seehofer nach Chemnitz feststellt: Migration ist die „Mutter  aller Probleme“, wird es höchste Zeit, die bremsenden Anker auszuwerfen. Integration – Ja ▇ Invasion – Nein!!! weiterlesen

Migration = Tarn-Waffe

Seit Ur-Zeiten verließen Menschen ihre Stamm- oder Siedlungsgebiete.
Natürliche Gründe lagen bei Umweltkatastrophen vor. Ebenfalls war auch das Verhältnis vom Bevölkerungsanteil zur Ernährungsgrundlage entscheidend, um das eigene Gebiet zu verlassen.
Diese Ereignisse, auch als Völkerwanderungen bezeichnet, konnten
friedlich verlaufen, wenn Gebiete noch nicht besiedelt waren und wurden. Kriege ergaben sich, so die „Wandernden“ auf besiedeltes Gebiet trafen.

In der Neuzeit, insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg, wurden Lenkende aus dem Hintergrund aktiv. In einer lang angelegten Strategie wurde der Gier nach mehr und noch mehr, nicht öffentlich sichtbar, nachgegangen.
Kapitalisten (offen operierende, wie im Westen und verdeckt operierende, wie im Osten) machten sich den Nachholbedarf an Gütern infolge der Kriege zunutze. In der BRD wurden „Gastarbeiter“ angeworben. In der DDR
wurden „Systemgerechte“ Begriffe verwendet.
Im Grunde genommen, wurden Entwicklungen eingeleitet, die in ihrer Wirkung, entgegen den Beteuerungen, sich zum Nachteil der autochthonen Bevölkerung auswirkten.

Nachteile traten besonders nach der Vereinigung von BRD und DDR offen zu Tage.
Anwerbung und Einsatz von ausländischen „Arbeitskräften“, die sich
bisher am Bedarf der Wirtschaft orientierte – verselbständigte sich.
Aktuell:
Der Staat Bundesrepublik Deutschland verliert von Tag zu Tag mehr ein Stück seiner Souveränität. Im öffentlichen Raum wirkt die Anzahl der „Eingeströmten“ so dominant, daß wir von dem Eindruck einer Mehrheit der „Eingeströmten“ sprechen können. Eingeströmt in Parlamente, in Regierungen (Bund- und Landesregierungen), in zivile Ordnungskräfte und bereits auch in die Bundeswehr.

Diese Tarn-Waffen verstärken die bereits in der BRD ansässigen Groß-Clans von Angehörigen aus mehreren Staaten.
Zusammen mit den „Gutgläubigen“, den Fähnchenschwenkern von 2015, Angehörigen aus politischen Parteien,den offen Verrat an Staat und Volk übenden, ist eine Anti-Deutsche Clique am Werk, die in Schranken zu weisen oberste Bürgerpflicht ist.

In einem Gebiet, in einem Staat, Menschen willkürlich „zusammenpressen“, um bestehende, gewachsene Strukturen zu untergraben, ist Völkermord auf Raten.

Den aus dem Untergrund Lenkenden, die mit Migration als Tarn-Waffe einen Bevölkerungsaustausch in Gang setzen, Widerstand entgegenzusetzen,
sind wir autochthone Deutsche unseren Nachkommen schuldig.

In einer besonderen Pflicht ist die Rentnergruppe, der es vergönnt war, über ihren Lebensunterhalt hinaus eine Alterssicherung aufzubauen. Die nicht nur die ihnen durchaus gegönnten Reisen in die ganze Welt verwirklichen können, auch über ihre eigene Verwandtschaft hinaus, ehemalige deutsche Kollegen zu unterstützen,

Die Rufe bei der Wiedervereinigung – Wir sind das Volk – Wir sind ein Volk – können doch nicht nur Geschichte sein!

Parteienstreit zum Asyl

Man hat den Eindruck, dass es den Altparteien gar nicht mehr um die Sache geht, sondern nur um Macht und Profilierung. Innen­minister Seehofer stellte kürzlich einen sogenannten Masterplan Migration vor. Damit will er das Asylrecht verschärfen und die Zuwanderung nach Deutschland regulieren. Endlich ergriff eine Partei die Initiative zu einer Änderung der Ausländer­problematik. Vor­geworfen wird Seehofer nur wegen anstehender Wahlen in Bayern gehandelt zu haben. Natürlich will sich die CSU keine neue Wahlschlappe einhandeln, an der unkontrollierten Massen­ein­wanderung haben wir schließlich alle noch heute zu leiden. Das will die CDU und vor allem die Kanzlerin nicht öffentlich zugeben, aber unter den Partei­mitgliedern wächst nun auch der Unmut und der Druck auf Frau Merkel. Selbst Alt­präsident Joachim Gauck äußerte sich zur Migrations­politik mit den Worten, unser Herz ist weit, aber unsere Möglich­keiten sind endlich.

Die SPD moniert am Masterplan den Begriff Transit­zentren und will diesen mit Transit­verfahren ersetzen. Was soll das ?

Die Linken möchten weiterhin die ganze Welt einwandern lassen. Thilo Sarrazin hat mit seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ gar nicht so Unrecht. Dieses Chaos möchte sicherlich niemand erleben.

Die FDP glaubt nicht an eine Wende in der Flüchtlings­politik und hält an einer europäischen Lösung fest, wo doch die EU noch weit davon entfernt ist. Nun gilt es bilaterale Verträge zur Zurücknahme von Flücht­lingen mit EU-Staaten abzu­schließen. Hier wird sich erneut zeigen, wie Europa denkt.

Wenn es nicht klappt, muß Deutschland seine Bürger schützen und geeignete Maßnahmen treffen, wie es bereits weltweite Länder, wie u.a. die USA und Israel es auch praktiziert. Es muß ja nicht gleich ein Zaun oder  Mauer sein.

Daran sollte sich auch nichts ändern, nachdem ein abge­schobener Afghane sich das Leben nahm. Wer sich der Identitäts­feststellung verweigert und rechtskräftig wegen Diebstahls, versuchter gefährlicher Körper­verletzung, Widerstands gegen Voll­streckungs­beamte und Verstoßes gegen das Betäubungs­mittel­gesetz verurteilt worden ist, hat nun einmal in Deutschland kein Bleiberecht, zumal weitere Straf­anzeigen u.a. wegen Raubes und gefährlicher Körper­verletzung  gegen ihn vorlagen.

Gewinner des Asylstreits ist die AfD, die in ihrer Politik bestätigt wurde.

Bereit für den Ernstfall

Merkel, eines Pastors Tochter, will auf ihre alten Tage die Menschlichkeit aufs Schild heben. In einer kirchlichen Gemeinde ist diese Einstellung eine Selbstverständlichkeit. Im ganz normalen Überlebenskampf der Völker können Menschen, die zu sehr an das Gute im Menschen glauben, auch Schaden anrichten. Insbesondere dann, wenn sie, wie zum Beispiel gemäß Grundgesetz die Bundeskanzlerin im Ernstfall, Oberbefehlshaber der gesamten Streitkräfte der Bundesrepublik Deutschland ist. –

Grundgesetz Artikel 115b
Mit der Verkündung des Verteidigungsfalles geht die Befehls- und Kommandogewalt über die Streitkräfte auf den Bundeskanzler über.

Die Streitkräfte eines Landes sind ohne Verankerung in der Bevölkerung die sie schützen sollen, in einer geminderten Verteidigungsfähigkeit. Und wenn dann noch die Oberbefehlshaberin gemäß dem christlichen – Wenn dich einer auf die linke Backe schlägt, dann halt ihm auch die andere hin – sich im Ernstfall nicht Ihrer Verantwortung dem eigenen Volk gegenüber verhält, ist das Volk verloren.

Der Kampf ums Überleben unseres Deutschen Volkes ist im Gange. Die Frage darf gestellt werden – wollen Merkel und Anhang unser deutsches Volk verteidigen?

Ungarns Präsident Viktor Orban hat die bestehende Gefahr der Eroberung Europas durch fremde Kulturen, Religionen und Völker erkannt. Sein Zitat „Man kann der Welt nicht helfen, indem man das eigene Volk zugrunde richtet.“ Die Ungarn haben in ihrer Geschichte bewiesen, daß sie den Gefahren die gen Europa stürmten Widerstand leisteten. (Damals waren es die Hunnen, heute sind es die Moslems.)

Der tschechische Präsident Milos Zeman nennt Gefahr und Verteidigungsbereitschaft mit seinen Worten: „Die Migrationskrise hat Anzeichen einer organisierten Invasion“. 

Präsident Zeman führte weiter aus: „Diese (Invasion) ist gut organisiert und gut bezahlt. Das Ziel ist, die europäischen Strukturen zu zerrütten.“ Und ist auch Realist mit seiner Feststellung: „Um die Migrationswellen zu stoppen, müßten nicht Zäune errichtet, sondern die Armee eingesetzt werden.“

Die Kräfteverhältnisse in der Bundesrepublik Deutschland sind, unterstützt von einigen politischen Parteien, in einer bedenklichen Entwicklungsstufe angekommen. Die Ordnungskräfte sind bereits zu einem Teil mit Moslems durchsetzt.
Unsere Bundeswehr wurde von einer Armee aus Volkes Mitte zu einer „Berufsarmee“ abgemustert. In Deutschland hatte sich bisher ein Putsch der Armee in Friedenszeiten nicht vollzogen. Wir können nur hoffen, daß die Bundeswehr sich im entscheidenden Augenblick auf die Seite unseres deutschen Volkes stellt.

Letzter Akt der Schmierenkomödie „Asylstreit“ in der CDU/CSU

Um es – kurz gesagt – vorweg zu nehmen, was dem „mündigen Bürger“ von der „hohen Politik“ hier wieder einmal präsentiert wurde, war schlicht und ergreifend ein Wochenende der Komödianten!
Freilich kann man im Nachhinein auch hier davon ausgehen, daß sich alle Beteiligten im Anschluß an diese Vorstellung in einem drittklassigen Komödienstadel wohl vor Vergnügen darüber auf die Schenkel geschlagen haben, wie man den für „blöd“ und unmündig erklärten „mündigen Bürger“ wieder einmal regelrecht vorgeführt und glattweg vera….lbert hat.
Und nicht nur das – denn dazu hat man auch noch in geradezu vortrefflicher Weise wieder einmal von den ungezählten anderen ungelösten Problemen in diesem „demokratischen Rechtsstaat“ abgelenkt.

Mit seinem Rücktritt vom plötzlichen Rücktritt hat Bundesinnenminister Seehofer seinem Spottnamen „Herr Dreh- und Wendehofer“ wieder einmal alle erdenkliche Ehre erwiesen.
Einmal – zumindest für einige Tage, hatte er Rückgrat und Verantwortungsbewußtsein für Deutschland und das Deutsche Volk gezeigt.
Doch nun hat der Bundesinnenminister im letzten Machtkampf gegen eine starrsinnige, verantwortungslose, rechts-, gesetzes- und grundgesetzbrüchige Bundeskanzlerin (wieder einmal) nach- und aufgegeben, vermutlich auch aus Mangel an Rückhalt in seiner eigenen Partei CSU.

Folglich wird also alles so weitergehen wie bisher, nach dem Motto: „Deutschland schafft sich ab“.

Von allen bisher so kraftvollen Worten und Forderungen des Innenministers und der CSU ist nun als einzig verbliebener Rest noch eine „Einigung“ auf die Einrichtung sogenannter „Transitzentren“ übrig geblieben.
Diese „Transitzentren“ müßten allerdings erst noch eingerichtet werden (und natürlich auch das wieder allein auf Steuerzahlers Kosten!).
Und schließlich müßte auch erst noch mit den Ländern verhandelt werden, die die Flüchtlinge aus diesen „Transitzentren“ wieder zurücknehmen sollen, was aber bereits im Vorfeld, nach Merkels EU-„Kompromiß“, auf eindeutige Ablehnung mehrerer Länder gestoßen ist – entgegen der verlogenen Beteuerung der Kanzlerin.

CDU und CSU planen (wohlgemerkt – planen!) demzufolge also „Transitzentren“ an der deutsch-östereichischen Grenze einzurichten. Aus diesen Zentren sollen diejenigen Asylbewerber direkt in die zuständigen Länder zurückgewiesen werden, die bereits in einem anderen EU-Land registriert sind. Zumindest heißt es so u.a. in der Vereinbarung der beiden Parteien.

Und weiterhin heißt es in diesem Papier: Für die Zurückweisung aus den „Transitzentren“ werden Einigungen mit den betroffenen Ländern angestrebt (wohlgemerkt – angestrebt!).

Völlig unklar – vor allem jedoch gar nicht erst gestellt, blieb die Frage, was mit den EU-Staaten ist, die zur Rücknahme dieser Asylbewerber gar nicht bereit sind.

Einem Bericht der „Passauer Neuen Presse“ zufolge wurden im Jahr 2018 bis Mitte Juni insgesamt 18.349 Asylsuchende in Deutschland aufgenommen, die bereits in der europäischen Fingerabdruckdatei Eurodac erfaßt waren. Und insgesamt hätten bis Ende Mai rund 78.000 Menschen Asyl beantragt, heißt es weiter in dem Bericht unter Berufung auf Zahlen des Bundesinnenministeriums.

Allein diese Zahlen geben nicht nur die angestrebte Wirkung, sondern vor allem auch eine glaubwürdige Realisierung der im CDU/CSU-Kompromiß geplanten (wohlgemerkt – geplanten!) „Transitzentren“ geradezu der blanken Lächerlichkeit preis.
Denn hier geht es einzig und allein um die deutsch-österreichische Grenze – und an dieser Grenze wird derzeit nur an drei Stellen (!) kontrolliert.
An den anderen Grenzen Deutschlands zu den Nachbarländern soll sich jedoch überhaupt nichts ändern.

Und dazu gab CDU-Vice-Chefin Julia Klöckner mit Hinblick auf die geplanten „Transitzentren“ zum Besten, „es gäbe statt Einreise nach Deutschland dann eine menschenwürdige begleitete Rückführung“.

Wenn allerdings – wie man zu alle dem heute durchaus annehmen kann,  mit „begleiteter Rückführung“ dann eine Rückführung mit ausgezeichneter Bewirtung und Unterhaltung mit Folklore aus den Heimatländern der Asylsuchenden gemeint sein sollte, muß man fast schon am gesunden Menschenverstand gewisser Politiker zweifeln.

Doch zurück zum Asyl„streit“, der aber ganz plötzlich gar nicht mehr so überaus „streitig“ aussieht.
Im Verlaufe des schwelenden Machtkampfes zwischen Seehofer und Merkel waren Einzelheiten aus Seehofers „Masterplan Migration“ bekannt geworden. Darin heißt es u.a.:
„Erfolgreiche Integration kann nur gelingen mit einer Begrenzung der Zuwanderung. Balance aus Hilfsbereitschaft und den tatsächlichen Möglichkeiten unseres Landes.
Das Ersuchen um humanitären Schutz und das Begehen von Straftaten schließen sich grundsätzlich aus.
Wer sein Aufenthaltsrecht dazu mißbraucht, um Straftaten zu begehen, muß unser Land verlassen.
Zudem solle das gesetzliche Mindeststrafmaß für die Ausweisung überprüft werden und rechtskräftig verurteilten Straftätern droht somit der Widerruf ihres Schutzes in Deutschland, ebenso solchen Menschen, die zurück in die Heimat reisen, obwohl sie dort nach eigenen Angaben (angeblich) bedroht und verfolgt worden sind.
Bei Heimataufenthalten während des laufenden Asylverfahrens gilt in diesen Fällen der Asylantrag als zurückgenommen.“
Außerdem wurde zusätzlich gefordert, staatliche Erlaubnisse und Leistungen an das Vorliegen gültiger Reisedokumente zu knüpfen.

Allerdings ist hier sofort und mit aller Deutlichkeit zu fragen, wie es denn in einem (zumindest angeblichen) Rechtsstaat überhaupt möglich sein kann, daß (angeblich) verfolgte und bedrohte Asylsuchende, die dazu auch noch ohne jegliche Papiere in die BRD „eingereist“ sind, sofort nach ihrem gestellten und registrierten Asylantrag wieder in ihr Heimatland reisen können?!

Mit welchen Papieren ausgestattet – reisen sie und wer finanziert diese Reisen und die Rückreisen in „Merkels gelobtes Asyl-Paradies“?!
Wohl ganz gewiß nicht die Bundeskanzlerin aus ihrer „Privat-Schatulle“…!

Doch nun erweist sich alles wieder einmal so, wie es ein bekanntes Sprichwort sagt: „Hunde, die bellen, beißen nicht!“.

Man hat sich zwar „geeinigt“, konkrete Ergebnisse gab es jedoch nicht –  rechtsfähige Beschlüsse schon gleich gar nicht. Alles wie schon immer, seit eh und je gehabt: „wir werden“, „wir wollen“, „es soll“, „es wird“ usw. usf.
Ob allerdings dieser – völlig verpuffte – „Kraftakt“ des Bundesinnenministers ausreichen wird, um der CSU bei der anstehenden Wahl in Bayern den gewünschten Erfolg zu bescheren, sollte man wohl eher als sehr fraglich ansehen.

Denn der jetzt geschlossene „Kompromiß“ dürfte sich als eine noch weitaus größere Luftnummer erweisen, als der durch Seehofer als ebensolche verspottete Verhandlungs-„Erfolg“ Merkels auf dem letzten EU-Flüchtlingsgipfel.

Bleibt festzustellen: Sofern die Wähler in Bayern auch nur noch einen Funken Ehre, Gewissen und Vaterlandsliebe in sich tragen, und das Erinnerungsvermögen der Wähler noch bis zum 14. Oktober vorhalten sollte, wäre zu erwarten, daß die Wähler der „christlichen“ CSU für diesen „Kompromiß“ und den neuerlichen Kniefall des CSU-Vorsitzenden vor der „Allmacht“ Merkels die gebührende Quittung erteilen werden.
Falls aber nicht, kann man wohl wirklich getrost davon ausgehen: „Deutschland schafft sich ab“.
Und selbst für eine späte Einsicht und spätere Reue der Wähler dürfte es dann mit Sicherheit „irgend wann“ einmal endgültig zu spät sein.

Mit Hinblick auf die „Asyldebatte“ der CDU-CSU und die anstehenden Wahlen in Bayern erklärte die Fraktionsvorsitzende Weidel von der AfD folgendes: „Führende CSU-Politiker übernehmen bereits die AfD-Wortwahl. Natürlich nicht ohne Eigennutz, sondern die CSU hat Angst davor, bei der Landtagswahl unter die 40 Prozent zu rutschen. Um sich zu retten, übernimmt sie verbal unsere Positionen.“
Zwar wird genau das von Ministerpräsident Söder vehement abgestritten und durch seine deutliche und immer aufs Neue wiederholte Aussage der Abgrenzung von der AfD noch unterstrichen, doch –

Mit Blick auf Seehofers „Masterplan“, der sich in weiten Teilen mit den Forderungen der AfD zum Thema Asylmißbrauch deckt, sei einmal mehr der „christlichen“ CSU, ganz besonders jedoch ihrem Bayerischen Ministerpräsidenten Söder eindringlich in ihr politisches Stammbuch geschrieben:
Wer sich trotz alle dem – Söders Worten nach – von der AfD abgrenzt und sich damit auch von ihrer absolut sachlichen und überfälligen Forderung abgrenzt, den herrschenden Asyl-Wahnsinn endlich zu beenden und rückgängig zu machen, der grenzt sich auch von einem Großteil des Deutschen Volkes und von der weiteren Existenz des Deutschen Volkes als Nation ab.

Und eines sollte unterdessen selbst dem gutgläubigsten „deutschen Michel“ klar geworden sein:
So wie bisher, kann es auf gar keinen Fall weitergehen, falls Deutschland nicht in einem unbeschreiblichen multi„kulturellen“ Chaos untergehen und sich tatsächlich abschaffen will…!

Doch nun, in der Woche danach, haben die Koalitionsspitzen überraschend schnell ihre Beratungen nach dem Asyl-Kompromiß der Unions-Parteien beendet. „Man habe Fortschritte erreicht, sei aber noch nicht ganz beieinander“, sagte dazu SPD-Fraktions-Chefin Nahles.
Ja – dieser letzten Feststellung – nicht ganz beieinander – kann man tatsächlich einmal voll und ganz zustimmen!

Doch nun kommt das Nächste – SPD und GRÜNE wollen den „Masterplan“ von Innenminister Seehofer rechtlich auf den Prüfstand stellen. Und das, obwohl dieser Plan längst schon „der Schnee von vorgestern“ ist!
Dabei geht es aber nicht etwa um den Inhalt, o nein – es geht lediglich darum, ob dieser Plan „mit dem Parteifinanzierungsgesetz in Einklang zu bringen ist“. Die GRÜNEN teilen diese Bedenken.
Wichtigere und dringlichere Probleme gibt es für diese Partei-Politiker offenbar nicht…!
Ansonsten kann man – auf frühere Wortwahl zurückgreifend – sagen: „Bei den GRÜNEN nichts Neues…“!

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hält die Vereinbarungen über Transitzentren und Zurückweisungen an der Grenze für eine Luftnummer.
Auch FDP-Chef Lindner bezeichnete den Kompromiß als Luftnummer. Na ja – so überaus kreativ, weil nur wiederholt, ist das auch nicht gerade, was der Vorsitzende der Partei „der Besserverdienenden“ hierzu abgesondert hat.
Doch wie auch immer… Für den CSU-Landtagswahlkampf habe man nur auf die Grenze nach Österreich geschaut, doch die Flüchtlingsrouten könnten sich auf andere Nachbarländer verlagern, sagte Lindner weiterhin.

Der sächsische Wirtschaftsminister Dullig und seine Kollegin, Wissenschaftsministerin Stange (beide SPD), sprachen von einer Schmierenkomödie.

Die Reaktion der LINKEN kann man getrost übergehen. Nach deren Parteitagsbeschluß in Leipzig „offene Grenzen für alle“ erübrigt sich ohnehin jeglicher Kommentar.

Entscheidend könnte jedoch sein, daß die von alle dem unmittelbar betroffene österreichische Regierung der Asyl-Einigung der Union reserviert gegenüber steht. Man werde keine Verträge zu Lasten Österreichs abschließen, betonte Kanzler Kurz.

Die einzige, wirklich sachlich fundierte Kritik an dem „Kompromiß“ der Unions-Parteien kommt von der Gewerkschaft der Polizei:
„An der Binnengrenze ist die Einreise mit Überschreiten der Grenzlinie vollzogen; es kann dort keinen Transitbereich geben“, sagte GdP-Vize Georg Radek.
Weiterhin kritisierte er die Fixierung der Union auf die Grenze zu Österreich. „Die Grenzen zu Belgien und den Niederlanden sind offen wie ein Scheunentor“, sagte er weiter.

Fraktionschefin Alice Weidel schließlich sagte in der nachfolgenden Generaldebatte des Bundestages an die Adresse Merkels gerichtet: „Deutschland ist unter Ihrer Regierung vom Motor und Stabilitätsanker zum Chaosfaktor geworden.“
Und hinsichtlich des Streites in der Union um die Zurückweisung von Asylbewerbern an der Grenze, sagte Weidel: „Sie demontieren Ihren Innenminister, weil er damit droht, nach drei Jahren willkürlicher Außerkraftsetzung wenigstens teilweise wieder geltendes Gesetz anzuwenden.

Es bleibt also abzuwarten.
Dieser ganze „Kompromiß“, der wohl einzig und allein aus panischer Angst der Systemparteien vor Neuwahlen zustande kam, könnte schneller wieder verschwinden, als er aufgetaucht ist.
Alles könnte sich am Ende als „kalter Kaffee“ erweisen – als rechtlich nicht haltbar, praktisch nicht durchführbar und, da nur allein auf die Grenze zu Österreich beschränkt, obendrein auch noch als wirkungslos.

Zum Thema Asyl-Wahnsinn ist allen Interessierten das neueste Video von Kla-TV unter www.kla.tv/12660 zu empfehlen:
„Weiteres Indiz für vorsätzliche Massenmigration nach Europa (Lagebericht der Großen Stämme Libyens) vom 01.07.2018.“

„Hört zu, Völker der NATO! Ihr bombardiert eine Mauer, die den Weg der afrikanischen Migration nach Europa und den Weg der Terroristen von al-Qaida versperrt hat. Diese Mauer war Libyen. Ihr Idioten reißt sie nieder, und ihr werdet in der Hölle schmoren für Tausende Migranten aus Afrika und weil ihr al-Qaida unterstützt habt. So wird es sein, und ich lüge nie. Und ich lüge auch jetzt nicht.“
Muammar al-Gaddafi

Dazu heißt es: Liebe Kla-TV-Zuschauer!
„Haben Sie diese Aussage von Muammar al-Gaddafi schon einmal in den Leitmedien gehört?
Immer wieder wird zwar auf die mißliche Lage in Libyen hingewiesen und „Rettungsaktionen“ von Flüchtlingen werden als Rechtfertigung herangezogen. Jedoch wird kaum etwas über die Ursache berichtet.“

In diesem Video-Beitrag von Kla-TV wird einmal mehr mit absoluter Akribie dokumentiert und nachgewiesen, daß die sogenannte Flüchtlingskrise keinesfalls rein zufällig und von heute auf morgen eingetreten ist, sondern gewollt und vorsätzlich durch die „im Dunkeln herrschende Weltmächte“, NGOs und anderen Interessierten von langer Hand vorbereitet, inszeniert und mit allen Kräften und Mitteln unterstützt wurde.

Und nun – nach dem EU-„Flüchtlingsgipfel“?

Dazu kann man allenfalls eines feststellen:
Was hier von der Bundeskanzlerin dem dummen und gutgläubigen Bürger als „Durchbruch und Erfolg“ verkauft werden soll, wird sich als weiter nichts erweisen, als die vorerst wieder einmal gelungene Rettung ihrer Herrschaft als Kanzlerin und ein weiterer Zeitaufschub für die Fortsetzung ihrer rechts-, gesetzes- und grundgesetzwidrigen Politik zum Schaden des Deutschen Volkes.
Die gleiche Bundes­kanzlerin, die 2015 das Asyl-Chaos verursacht hat, stellt sich jetzt auf eine geradezu schamlose Weise als „Retterin in der Flücht­lings-Krise“ dar.

Es fragt sich aller­dings, wie viele auf diese neuerliche Ver­logenheit eines angeb­lichen „Durch­bruchs“ in der Flücht­lings­krise hereinfallen werden?! Ein „Durchbruch“, mit einem Schluß­kommuniqué, mit völlig ver­waschenen und in Wirk­lichkeit gar nichts aus­sagenden Formu­lierungen. – „Auf frei­williger Basis“, „es ist angedacht…“, „frei­willige Rücknahme“ (natürlich, freiwillig – was denn sonst? Und ganz besonders freiwillig natürlich wieder von Deutschland!) „Anlande­platt­formen“ und „kontrol­lierte Zentren“, von denen Flüchtlinge (natürlich auch freiwillig) „in das EU-Land ihrer Wünsche“ übernommen werden können, „Anker­zentren“ oder Auf­fang­lager in Nordafrika, die keiner dieser Staaten haben will und auch nicht dulden wird.

Und wo sind – völker­rechtlich verbindlich und ggfs. einklagbar – die unter­dessen großartig als „Erfolg“ verkündeten, angeb­lichen Zusagen von 14 EU-Staaten fest­geschrieben, Flüchtlinge zurück­zunehmen?

Doch sofort nach der Bekanntgabe dieser angeblichen Zusagen von 14 EU-Staaten durch die Bundeskanzlerin erweisen sich diese als – so Babis (Tschechien) „Völliger Unsinn“ und gemäß Aussage Orbans (Ungarn) als „Zeitungsente“. Oder sollte sich hier zu alle dem nun auch noch eine politisch motivierte glatte Verlogenheit der Bundeskanzlerin offenbaren…?.

Doch wie auch immer – das alles sind nicht im mindesten wirkliche Lösungen, sondern kann nur angesehen werden als ein Versuch neuerlichen Zeitaufschubes, um weiterhin Merkels rechts- und grundgesetzwidrige Asyl- und Flüchtlings-Politik in der BRD fortsetzen zu können.

Und vermutlich wird der „dumme Deutsche“ dann auch schon sehr bald bis über sein 70stes Lebensjahr hinaus arbeiten dürfen, um diesen politkriminellen Asyl-Wahnsinn der Bundeskanzlerin und der „demokratischen“ Parteien zu finanzieren.
Und das alles geschieht, während im eigenen Land das blanke Chaos herrscht – Bildungsnotstand, heruntergekommene Schulen, restlos überforderte Justiz, heruntergekommene und marode Straßen, Brücken, Autobahnen, Chaos im Gesundheitswesen, Schließung von Krankenhäusern, ein eklatanter Pflegenotstand, am Existenzminimum dahinvegetierende Hartz-IV-Empfänger, Flaschen sammelnde Rentner usw. usf.
Und diese Aufzählung würde, so sie denn vollkommen sein sollte, überhaupt kein Ende nehmen!

Doch dafür wurden „so ganz nebenbei“ vom Bundestag auch gleich wieder einmal 16 Milliarden Euro für Griechenland, ein Faß ohne Boden, sowie weitere Finanzhilfen für die Türkei bewilligt – und nicht zu vergessen – eine Verlängerung der Sanktionen gegen Rußland, für deren Kurzsichtigkeit und politischen Schwachsinn es kaum noch eine Bezeichnung gibt.

Und was tut die Bundeskanzlerin? Sie kümmert sich weder um das Grundgesetz noch um die Rechte des Parlaments und herrscht im „demokratischen Rechtsstaat“ BRD seit über 12 Jahren nach Art und Weise des keinen Widerspruch duldenden Politbüros der SED im untergegangenen Menschenschinder- und Mauermörderstaat DDR.

Doch nicht nur, daß sie sich in eklatanter Mißachtung des Parlaments über die Finanzhoheit des Bundestages hinwegsetzt und durch eigenmächtige Zusagen Deutschland zum Zahlmeister der EU degradiert und vieles andere mehr, sie zerstört mit ihrer in absolutem Starrsinn festhaltenden und nur noch als staatskriminell einzustufenden Öffnung der Grenzen für „Zuwanderer“ aus aller Welt auch noch wissentlich und vorsätzlich den inneren Frieden in unserem Land!

Doch damit immer noch nicht genug, denn –
Im „demokratischen Rechtsstaat“ BRD wird durch die Bundeskanzlerin und die herrschenden „demokratischen“ Parteien seit geraumer Zeit die „Herrschaft des Unrechts“ praktiziert.

Diesen Ausspruch – „Herrschaft des Unrechts“ – hatte der Innenminister der BRD höchstpersönlich formuliert und wurde dabei in aller Form vom Oberlandesgericht Koblenz bestätigt, das in einer Urteilsbegründung vom 14.02.2017 folgendes wörtlich ausgeführt hat: „… Zwar hat sich der Betroffene durch seine unerlaubte Einreise in die Bundesrepublik strafbar gemacht. ….. Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik ist in diesem Bereich jedoch seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt.“
OLG Koblenz, 14.02.2017 – Az.: 13 UF 32/17

Sollte sich nun aber ein Innenminister Seehofer mit seiner CSU, die sich vorerst beide noch in beredtes Schweigen hüllen, von der neuerlichen Polit-Farce und –Verlogenheit doch wieder täuschen und ködern lassen, dann dürfte es nicht nur mit der Glaubwürdigkeit der CSU endgültig vorbei sein, dann wird man auch überaus gespannt abwarten können, welches Ergebnis die Landtagswahl in Bayern im Oktober 2018 wohl bringen wird..

Doch – sollte auch das alles tatsächlich keine Auswirkungen haben, dann kann man wohl endgültig und berechtigterweise sagen:
„Deutschland schafft sich ab“!

Flüchtlinge und Gutmenschen

Ja, es sind Menschen, die verführt von Merkels Sirenengesängen angelockt, ihr Leben riskieren. Wenn etwas abgestellt werden muß, dann sind es diese Verlockungen, die diese Menschen veranlassen Gefahren auf sich zu nehmen.

Wir befinden uns in Wahrheit in einem Krieg. In dem statt bewaffneter Soldaten Zivilisten mißbraucht werden, mit den Waffen der Hilfsbedürftigkeit den Kontinent Europa zu erobern. Und es ist verständlich, daß dort wo die Lebensumstände verlockend sind, Menschen hinströmen wollen.

Auch ein Land, selbst ein Kontinent, kann mit einem Schiff verglichen werden, wenn es überfrachtet wird – geht es unter!

Und jetzt greift das Recht auf Selbsterhaltung. Das ist das Leben, ein jeder, ob Mensch, Pflanze oder Tier kämpft ums Überleben. Leben ist überleben. Wer sich entgegen diesem Naturgesetz verhält, reißt seine Mitmenschen mit sich in den Untergang

Fakten + Fakten = Fakten

Nach der bedingungslosen militärischen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht am 7. Mai 1945 um 2:41 Uhr durch Generaloberst Jodl, den Chef des Wehrmachtführungsstabes, trat diese am 8. Mai 1945 um 23:01 in Kraft.
Eine Ratifizierung dieser Kapitulation erfolgte durch das Oberkommando der Wehrmacht sowie die Oberbefehlshaber von Heer, Luftwaffe und Marine mit der Unterzeichnung einer weiteren Kapitulationsurkunde im sowjetischen Hauptquartier in Berlin-Karlshorst um 0:16 Uhr in der Nacht vom 8. zum 9. Mai durch Generalfeldmarschall Keitel für das OKW und das Heer, Generaladmiral von Friedeburg für die Kriegsmarine und Generaloberst Stumpff für die Luftwaffe.
Am 23. Mai 1945 wurde der Oberbefehlshaber der Wehrmacht, Karl Dönitz von den Alliierten verhaftet.

Für die Kapitulation des Deutschen Reiches stand mit dem Tod des Reichspräsidenten Hitler kein Zeichnungsberechtigter zu Verfügung. Dies war den Alliierten, entgegen so manchen Veröffentlichungen in der Nachkriegszeit, wohl bekannt.
Auf dieser Grundlage, bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht, standen die Kriegsgefangenen, wie die Zivilbevölkerung unter dem Schutz der Haager Landkriegsordnung von 1907.
Neben dem Bombenkrieg auf unverteidigte Städte (z.B. Dresden) im Deutschen Reich, begann nach der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht ein weiterer Völkerrechtsbruch durch die Alliierten, indem deutschen Kriegsgefangenen der Schutz aus der Haager Landkriegsordnung von 1907 nicht zugestanden wurde. Rheinwiesenlager und Verhältnisse in Sibirien sind Zeugnisse.

Die Hungerjahre in Deutschland von 1945 bis 1949 wirkten wie die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln.

Wir Staatsbürger des Deutschen Reiches sind, ohne das ein jeder von uns dazu je befragt worden wäre, von den Alliierten des Zweiten Weltkrieges, mit Wirkung vom 23. Mai 1949 in die BRD bzw. am 7. Oktober 1949 die DDR, in diese von den Alliierten des Zweiten Weltkrieges vorgegebenen „Staaten“ umgesiedelt worden.

Die Okkupationsmächte scheuten den Schritt zur Annexion.
Gründe:

  1. Es bestanden noch Reparations-Forderungen an das Deutsche Reich aus dem Ersten Weltkrieg gemäß dem Versailler Vertrag, der am 10. Januar 1920 in Kraft trat.
    Bei einer Annexion wäre die Eintreibung der Forderungen kaum vorstellbar gewesen.
  2. Die Gegensätze zwischen den kapitalistischen Westmächten und der kommunistischen UdSSR waren im Krieg gegen das Deutsche Reich zurückgestellt worden und entluden sich nun in einem fast
    dreißigjährigen kalten Krieg.
  3. Der in 1945 mit der Besetzung des Deutschen Reichs begonnene
    „Abtransport“ von deutschen Patenten über die Kohlen und Maschinen bis hin zu den Wissenschaftlern, war eine Vorwegnahme von Reparationen ohne Buchführung!

In beiden „Staaten“ von Alliiertens Gnaden fanden sich Deutsche (aus ihrer Verantwortung dem eigenen deutschen Volk gegenüber und auch Deutsche die ihren, ob berechtigten oder auch nicht berechtigten Haß ausleben wollende) zum Aufbau bereit.
In der Westdeutschen BRD wirkte der Einfluß der Wirtschaft, neben den politischen Entscheidungsträgern. In der Mitteldeutschen DDR waren Wirtschaft und politische Entscheidungsträger eine Einheit.

Mit der „Vereinigung“ von BRD und DDR war der kalte Krieg beigelegt. Die Schwächephase der UdSSR und Rückwandlung derselben unter Michail Gorbatschow hätte eine Periode eines friedlichen Ausgleiches einläuten können. Jedoch es wirkte sich nur der Vorsprung der kapitalistischen Wirtschaft, die dieser vor Gründung der BRD eingeräumt worden war, aus.

Es blieb den Regierungszeiten eines Bundes­kanzlers Schröder vorbehalten, eine seit Jahrhunderten – Preußen 1842 – im Reichs- und Staats­angehörigkeits­gesetz vom 22. April 1871 (RGBl. S. 87) bestehendes Staats­bürgerschaft­gesetz, das siehe (Redebeitrag des Reichstags­abgeordneten Dr. Liebknecht (SPD) am 23.02.1912) von Anfang an umstritten wurde,  jedoch in seiner Fassung – Reichs- und Staats­angehörigkeits­gesetz vom 22. Juli 1913 – klar gemäß Abstammungs­prinzip Ius sanguinis Rechtskraft erlangte; aufzuweichen mit dem zusätzlichen Geburts­orts­prinzip Ius soli, in der Staats­angehörigkeits­reform 2000.

Unter der Regierungszeit seiner Nachfolgerin, Dr. Merkel, wirkten sich diese Änderungen verheerend aus. Zustand zur Zeit: Die Bevölkerung mit ausländischen Wurzeln hat 2016 die 18,6 Millionen-Marke erreicht. Dieser Anteil erhöht sich, dank der Staats­angehörigkeits­reform 2000 rasant.

Die verzweifelten Versuche von Bundesinnen­minister Seehofer, sicherlich auch mit den Verhältnissen in Bayern im Hinterkopf (In vielen Großstädten Bayern ist der Bevölkerungsanteil von Bürgern mit ausländischen Wurzeln bei ca. 50 %.), eine gesetzlich bestehende Möglichkeit, der Abschiebung in Ausland registrierter Asylbewerber durchzuführen, scheitert an der (noch) Bundeskanzlerin Dr. Merkel.

Obwohl Seehofers Plan auch keine wirkliche Lösung des Asylanten­problems bringt, wäre zumindest ein wenig Erleichterung für die verängstigten deutschen Autochthonen möglich. Den Zug in den Orkus  unseres deutschen Volkes zu stoppen, wäre den Schweiß der Edlen wert.

„Flüchtlingskrise“ und Co.

In drei aktuellen Filmbeiträgen dokumentiert KLA-TV, u.v.a., was das öffentlich-rechtliche Fernsehen der BRD nicht zeigen darf.

Unter www.kla.tv/12594 ist zu sehen:
Deutschland schafft die Bürgerrechte ab.
Der Wahrheitsforscher, Aufklärer, Friedensaktivist und Autor Erich Hambach wies darauf hin, daß in Deutschland seit den Notstandsgesetzen aus den 1970er Jahren aufgrund der Terrorismusbewegungen die Bürgerrechte immer weiter zusammengestrichen wurden.
Am 18.6.2017 wurde das BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) erneut schwerwiegend geändert. Inzwischen reicht schon der bloße Verdacht auf eine Straftat aus, daß der Bürger quasi zum „Freiwild“ wird. Er hat kein Recht mehr auf körperliche Unversehrtheit, Unverletzlichkeit der Wohnung, Bankgeheimnis und Postgeheimnis. Bayerns Landesregierung geht sogar noch einen Schritt weiter: Dort kann man bis zu drei Monaten auf Verdacht in U-Haft genommen werden, ohne Anwalt und ohne Richter. Diese Maßnahme ist beliebig verlängerbar. Was unterscheidet uns da noch von totalitären Staaten?

Zusatzfrage: Vor allem aber – was unterscheidet uns da noch von dem untergegangenen Menschenschinder- und Mauermörderstaat DDR mit Mielkes Stasi…?!

Unter www.kla.tv/12595 ist zu sehen:
Endzeit für Europa.
Ministerpräsident Viktor Orbán sprach am 15.3.2018 in Budapest vor 500.000 Menschen Klartext. Er sagte: „Tag für Tag sehen wir, daß große westeuropäische Völker und Nationen Schritt für Schritt ihr Land verlieren. Die Situation ist die, daß jene, die die Einwanderung an ihren Grenzen nicht aufhalten, verlorengehen. Sie werden langsam aber sicher absorbiert. All dies wollen uns äußere Kräfte und internationale Mächte aufzwingen mit Hilfe ihrer Handlanger. Gegen diese Welt müssen wir kämpfen, um die eigene zu verteidigen. Man braucht einen Ort, eine Sprache, ein Zuhause, wo der Mensch unter den Seinen in Sicherheit und Liebe sein Leben leben kann. Europa steht schon jetzt unter einer Invasion.
Und Brüssel schützt Europa nicht, es will die Einwanderung nicht aufhalten, sondern unterstützen und organisieren. Es will die Bevölkerung Europas verdünnen, will sie austauschen.
Der Gegner kämpft nicht mit offenem Visier, sondern er versteckt sich, er ist nicht geradeheraus, sondern listig, nicht ehrlich, sondern bösartig, nicht national, sondern international. Er glaubt nicht an die Arbeit, sondern spekuliert mit dem Geld, er hat keine eigene Heimat, da er das Gefühl hat, die ganze Welt gehöre ihm“.

Warum hörte man in den Medien nichts von dieser Rede?

Unter www.kla.tv/12596 ist zu sehen:
Tschechien lehnt Flüchtlingsaufnahme nach Quote ab.
Der tschechische Ministerpräsident Andrej Babiš will in seinem Land keine Flüchtlinge aufnehmen. Dem Nachrichtenmagazin Focus antwortete er auf die Frage, ob sein Land bereit sei, Migranten nach einer Quote aufzunehmen: „Nein, denn das ist keine Lösung.“ Die illegale Migration bezeichnete er vielmehr als „das größte Problem Europas“.
Die EU könne „nicht den ganzen Planeten retten“. Auch Polen, die Slowakei, Ungarn, und die neue Regierung in Österreich lehnen die von Brüssel geforderten Maßnahmen rigoros ab. Diese Länder wollen keine zunehmende Überfremdung ihrer einheimischen Bevölkerungen zulassen.

Warum hört man auch davon nichts in den Medien der BRD?

Und schließlich wird im Archiv von KLA-TV unter unter www.kla.tv/10711 dokumentiert:
Migrationskrise als Verschwürungstatsache.
Handelt es sich bei der Flüchtlingskrise nur um eine zufällige Entwicklung? Oder wurde das ganze Szenario vielmehr von langer Hand geplant und von Eliteleuten wie etwa George Soros gezielt eingefädelt? Nachfolgende Dokumentation bringt Drahtzieher-Bekenntnisse ans Licht, die einen neuen Blick auf die Migrationskrise ermöglichen.

Alle diese Beiträge mit unzensierten Informationen sollte man sich unbedingt ansehen, ggfs. herunterladen und weiter verbreiten.

Unkenntnis schützt vor Lüge nicht!

Wenn in ZEIT ONLINE durch Andreas Kossert unter der Rubrik Flüchtlinge die Vertreibung „Der Deutschen“ aus ihrer angestammten Heimat, aus den Ostgebieten des Deutschen Reiches, unter dem Begriff Migrationsgeschichte dargestellt wird – darf dem Autor Unkenntnis nicht als Entlastung angerechnet werden, weil es eine Lüge ist.

Bemühungen der internationalen Verdrängungsmaffia, seit Menschengedenken gewachsene Strukturen, angefangen von einer Familie, über ein Dorf, hin zu einer Region, zu einem Land und Staat – und dies alles in einem Volk – in den Gedanken einer Weltbevölkerung hineinzumanipulieren – entbehrt
jeglicher Objektivität!

Den genannten Böhmen, Pommern und Syrien ist eins gemeinsam – es ist entweder die Bezeichnung für Länder bzw. Provinzen oder Völker bzw. Volksstämme.

Die wesentlichsten Unterschiede zwischen den deutschen Vertriebenen nach dem Ersten und Zweiten Weltkrieg und den Flüchtlingen in der heutigen Zeit liegen in den unterschiedlichen Kulturen und Völkern. Von den Entfernungen ganz zu schweigen.

Warum wird das Wort Volk gemieden wie die Pest! Diese Schizophrenie, daß unser Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland auf der Basis und für die bei Gründung der BRD dieses Land verkörpernde Bevölkerung, die nur aus uns Deutschen bestand; im Text des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland steht, angefangen in den Grundrechten, mit
Artikel 1 (2) Das Deutsche Volk und in sechs weiteren Artikel Alle
Deutschen usw. – ebenfalls der Beweis erbracht ist, dieses Grundgesetz wurde von Deutschen für das deutsche Volk beschlossen und in Kraft gesetzt.

Wir Deutsche haben eine helle, genannt weiße, Hautfarbe und sind somit von Natur aus Angehörige einer weißen Rasse.
Rasse ist auch so ein Wort, das mit Spitzen Fingern angefaßt wird.
Auf der Welt leben Völker mit schwarzer, gelber und leider schon faßt ausgerotteter roter Hautfarbe.

Dies ist so natürlich wie Wasser klar ist, so es vom Himmel fällt oder einer Urquelle entspringt.

Erst gewisse Kräfte auf der Welt – die größenwahnsinnigen Weltveränderer – versuchen über „Gesellschaftsformen“ Kapitalismus, Sozialismus usw. usw. uns Menschen unserer, entgegen der von der Natur gegebenen Zugehörigkeit zu Volk und Rasse, zu einem Einheitsbrei zu formen.
Wir befinden uns als Volk und Staat in einem Kampf gegen die
größenwahnsinnigen Weltveränderer, die ihres Profites wegen sich mit Tod und Teufel gegen alles Natürliche verbünden wollen.

Wer aus Provinzen des Deutschen Reiches, aus ihrer seit Jahrtausend urbar gemachten Heimat vertriebene Deutsche, in einem Atemzug für Flüchtlinge aus allen Regionen dieser Welt einen Rechtsanspruch konstruiert, in unserer deutschen Heimat zu leben, reiht sich in die Clique der größenwahnsinnigen Weltveränderer ein.

Technische Entwicklungen in Form der die Welt umspannenden
Informationen, für fast jeden erreichbare Kommunikationsmöglichkeiten, unterstützen offensichtlich die Feinde unseres deutschen Volkes. Wobei die Besatzung des trojanischen Pferdes diesmal aus den eigenen Reihen
stammt.
Eine große Gefahr besteht in der uns Deutschen scheinbar angeborenen Gutgläubigkeit bis hin zur Obrigkeitshörigkeit. Es hat in der Zeitung gestanden war einmal. Heutzutage ist Fernsehen und Smartphone der als Wahrheit empfundene Zugang.
Die Uhr läuft gegen unsere Überlebensmöglichkeit als Deutsches Volk.
Allen deutschen Mitbürgern, die sich so gerne für Menschen in der ganzen Welt und neuerdings auch für Menschen aus anderen Völkern und Kulturen in unserem Deutschland einsetzen – eine Frage an ihr Gewissen:

„Wollen Sie Ihren Nachkommen ein Leben unter dem Islam zumuten?
Wenn Sie sich für den Islam entscheiden, wäre es dann nicht natürlicher dieses Glück an Ort und Stelle in islamischen Staaten zu genießen?

Sie könnten sich des Beifalles vieler freiheitsliebender Deutscher gewiß sein!“