Schlagwort-Archive: Mutter Erde

Volkswirtschaft – Weltwirtschaft – Corona

Volkswirtschaft – Weltwirtschaft – Corona
Mit den entstenden Völkern auf unserem Planeten Erde entwickelten sich auch Volkswirtschaften und eine Weltwirtschaft.
Das Verhältnis zwischen diesen Wirtschaften war bis in das Zeitalter der Industrialisierung hinein auf das Volk bezogen. Erst, nachdem mit der Industrialisierung auch der Welthandel sich eine entscheidende Rolle (erwarb, erkämpfte, ergaunerte, eroberte), veränderten sich auch die Machtverhältnisse.
Im gleichen Zeitrahmen bildeten sich (Interessengruppen). Unter den Begriffen wie, Kapitalismus, Kommunismus, Sozialismus wurden neben den Staatswappen deren Fahnen geschwenkt.

Die sich entwickelnde Technik trug wesentlich dazu bei, daß die Kraft und Bedeutung der Volkswirtschaften mehr und mehr ihre ordnende Kraft im Weltgeschehen einbüßten.

Jetzt meldet sich mit absoluter Kraft die Natur mit dem Corona-Virus zu Wort.

Wie war das bisher so schön einfach an irgend einem Zipfel auf unserer Mutter Erde Streit entfachen, sich als Schiedsrichter aufspielen. Irgend ein Vorteil fiel dann schon ab.
Vorgegeben wurde natürlich für die „Menschlichkeit“ zu streiten und der „böse Bube“ war immer „der Andere“. Angestrebt wurde die „Weltherrschaft“.

Nun zwingt das Corona-Virus sich in möglichst kleine Einheiten zu bewegen. Die Gefahr einer Ansteckung läßt sich schneller orten um Maßnahmen einzuleiten.

Eine intakte Volkswirtschaft, die in ihrem Geltungsbereich die meisten Waren des täglichen Bedarfs vorhalten kann, wird das eigene Volk besser schützen können.

Aber selbst in dieser Notlage wird unter den verantwortlichen Politikern weiter gestritten.
Wenn in deren persönlichen Umfeld das Corona-Virus sich seine Beute holen sollte, kann es für viele andere Menschen bereits zu spät sein.

Ein Körnchen Wahrheit herausfinden

Ein Körnchen Wahrheit herausfinden.
Wer in den angebotenen Veröffentlichungen einen Beitrag findet, den er auch mit seinen eigenen Gedanken hätte nicht besser formulieren können, hat im Grunde genommen zwei Möglichkeiten. Er schließt sich der dargebotenen Meinungsäußerung bedingungslos an, oder er fragt sich, warum sind viele anderer Meinungen im Netz einsehbar?

Vorab, ich kann im Grunde genommen nur das beurteilen, daß ich selber erlebt habe. (Bei mir sind dies 92 Jahre)
Darüber hinaus beginnt der Glaube. Diesen unseren Glauben versuchen Viele zu beeinflussen. Wenn Menschen sich von Organisationen, Kirchen und Ähnlichem beeinflussen lassen und dies ihr freier Wille ist, so scheiden diese aus dem Kreis derer, die nach Wahrheit suchen, aus.

Wir „Realisten“ (Bitte uns nicht über dem „isten“ in die große Zahl derer „isten“ wie Kommunisten, Sozialisten, Revanchisten usw. einordnen!)
lassen uns von Nachvollziehbarem überzeugen.
Wir gehen von der Annahme aus, daß die uns angebotenen Entwicklungen unserer Mutter Erde mit den vielen unterschiedlichen Temperaturen – einige mit viel tieferen und einige mit höheren als in unserer Zeit – tatsächlich so stattgefunden hatten.
Wir „glauben“ auch, das die Anzahl der Menschen auf unserm Planeten Erde und ihr Verhalten einen kleinen Einfluß auf unser Wohlbefinden haben können.
Als geselliger Mensch ertrage ich einer verrauchte Kneipe meine Freunde leichter, als auf offener Straße mir begegnende Raucher die ihre Kippe mir vor die Füße schnippen.

Was ich vermisse:
Diskussionen von Wissenschaftlern auf neutralem Boden über das Thema
Weltklima – und dazu eine Detaillierung auf Erdteile bezogen –
Beeinflussung durch uns Menschen – ja oder nein.

Faire Bedingungen: Öffentliche Diskussionen – gleiche Teilnehmerzahl je Diskussionskreis. In festgelegten Staaten, in festgelegten öffentlichen Medien zu gleicher Zeit in deutscher Sprache.

Versuchen wir gemeinsam das Körnchen Wahrheit herauszufinden auf das die ganz kleine Gruppe von Nutznießern an unserem Elend ihren Einfluß verliert.

Unsere Mutter Erde

Unsere Mutter Erde
Unsere Mutter Erde erträgt so manche Last. Eine der größten sind wir Menschen. Ein ganz erheblicher Anteil von uns Erdenbürgern will schlauer sein als die Natur. In den ersten Tagen unseres Daseins waren unsere Vorfahren noch ehrfürchtiger und paßten sich an, nutzten die Kräfte der Natur, so wie sie diese vorfanden. Je länger wir auf unserer Mutter Erde den uns mitgegebenen Verstand nutzten, erreichten wir nach unseren Vorstellungen „Erfolge“. Daß des einen Erfolg des anderen Schaden sein könnte, kam den wenigsten in den Sinn. Und wenn dann doch der eine oder
andere einmal über den Tellerrand hinaus blicken wollte ,schlug die Masse rücksichtslos zu. Verteidigte ihre angeblichen Erfolge mit Klauen und Zähnen.
Ganz gleich ob wir „unsere Erfolge“ mit Hilfe oder auf Kosten von Luft, Wasser und Mutter Erde direkt erzielten oder durchsetzten, es zählte immer nur der Moment – gemäß dem Spruch so mancher unserer Menschen „Was stört mich mein Geschwätz von gestern?
Weil zu Urzeiten der Gedankenaustausch langsam und schwierig war, darf das für uns heute, da sich ein Gedanke schneller als der Blitz auf unserer Mutter Erde verbreiten kann, keine Entschuldigung mehr sein.
Bei den bereits bestehenden „Erfolgen“, die wir Menschen erzielten,
könnten wir einmal über dem Nachdenken zum Vorausdenken kommen.
Eine grundlegende Kette zum Überleben als Menschen auf unserer Mutter Erde ist die Ernährungskette.
Wir sollten doch, wenigsten die meisten von uns nicht davon ausgehen, daß unsere Lebensmittel aus dem Supermarkt kommen.
Wir Menschen brauchen zum Überleben Sonne, Luft, Wasser, Korn und Fisch oder Fleisch.
Neben der Luft, die wir zum Atmen brauchen, nutzen wir diese z.B. zum Fliegen.
Weil wir gegenüber unseren Vögeln den Nachteil haben, keine Flügel aus Federn zu besitzen, greifen wir zu den Vorräten unserer Mutter Erde.
Dabei sind wir nicht zimperlich. Angefangen bei Gewinnung der Rohstoffe bis zur Nutzung von Wasser und Luft.
Wir essen Brot aus Korn und Mehl und Wasser. Die dazu zur Gewinnung erforderlichen Landflächen sind begrenzt.
Insbesondere in unserer Bundesrepublik Deutschland reicht die Landfläche zur Ernährung der Bevölkerung bei traditioneller Landwirtschaft nicht aus.
Es gäbe den Weg Fortschritt und Einsicht gemeinsam zu nutzen.
Wir leben in einer immer älter werdenden Gesellschaft. Das, was man technischen Fortschritt nennt, könnte dazu beitragen, die geringer werdende Anzahl der Erwerbstätigen auszugleichen.
Leider fehlt es an der Einsicht, diese Möglichkeit zu nutzen. Obwohl wir Deutsche dereinst den Ruf hatten, ein fleißiges Volk zu sein, ist ein großer Teil von uns denkfaul geworden.
In einem Volk, das sein Überleben als Volk durch seine Nachkommen nicht absichern kann oder will, dieses Manko durch „Import“ von Menschen aus aller Welt füllen zu wollen, werden die Lichter ausgehen.

Hier schließen sich Fakten aus:
Eine hochindustrielle Wirtschaft, eine Entwicklung weit über Industrie 4.0 hinausgehend, kann nicht mit Menschen bewältigt werden die in den weitaus größeren Teilen nicht einmal mit der technischen Ausbildung von vor Gründung der Bundesrepublik Deutschland mithalten können.
Hinzu kommt, daß die Entwicklung unserer Volkswirtschaft in der nächsten Zeit Millionen Arbeitslose „produzieren“ wird.
Wer da glaubt „Mutter Erde“ außen vor zu lassen wird selbst in den
Galaxien keinen Platz zur Auslebung seiner Irretationen finden.

Wirtschaft und Politik versuchen schon immer den leichteren Weg zu gehen – wohlgemerkt jeweils für sich selbst. Menschen, die ihnen „ihre Lebensformen“ ermöglicht haben, verlassen ihren Vorstellungsbereich.
Diese Rechnung wird nicht aufgehen. Selbst perfekte Geräte, Maschinen usw. werden eine Kraftquelle benötigen.