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AKK – die Stiefel sind zu groß.

AKK – die Stiefel sind zu groß.
Der Titel Verteidigungsministerin alleine macht noch keine Truppenführerin. Wobei die Zeiten einer Johanna von Orleans vorbei sind.

Zumal in der Bundesrepublik Deutschland die Selbstkontrolle (Im Kriegsfall liegt die Entscheidung bei der Bundeskanzlerin und das Parlament muß sowieso seinen Segen geben) greift.

Regierung nicht handlungsfähig handelt gemäß GG Art 53a (1) Der Gemeinsame Ausschuß.
Und letztendlich ist die NATO noch der entscheidende Faktor.
Was bleibt somit von AKKs Vorstoß Truppen der Bundesrepublik Deutschland im Nahost-Konflikt einsetzen zu wollen?
Und dies ohne Abstimmung mit dem Bundeskabinett.
Für einen Versuch in der Bundeskanzler-Nachfolge zu punkten, ist dieses heiße Thema absolut nicht geeignet.

Krieg oder Frieden

Krieg oder Frieden.
Offensichtliche Gründe für Frieden oder Krieg sich zu entscheiden werden uns über alle Medien tagtäglich „vorgeführt“ – wohl wissend, daß wir Bürger in der zur Zeit bestehenden „Gesellschaftsordnung“ keine Entscheidungsmöglichkeiten besitzen. Ein Beispiel dafür ist die Entscheidung von Bundeskanzlerin Dr. Merkel, im Jahre 2015 nicht zu entscheiden. Diese hatte keine Auswirkung, denn die Invasions-Welle rollte. (In ihren Auswirkungen bis auf den heutigen Tag).
Bezeichnend dafür, in wie wenig die Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland verankert ist, ist die Ruhe in der Bevölkerung.
In einem, in der Demokratie lebendem Volke führt eine Überschreitung der Staatsräson in dieser Form zum Widerstand. (Als Beispiel können die Gelbwesten in Frankreich gelten. Wo bei einer verhältnismäßig geringen Entscheidung von Macron der offene Widerstand auf der Straße war.)

Die Eröffnung eines herkömmlichen Krieges ist innerhalb von Europa nicht zu erwarten. Jedoch unsere Einbindung in die NATO (denken wir einen Moment mal an US-Präsidenten Trump) ist eine Kriegsgefahr.
Was ist von einer Staatsführung der BRD zu erwarten, wenn der „Bündnisfall“ eingefordert wird? Wie werden die 29 Mitgliedsländer der NATO sich verhalten? Wird er von wem befolgt?

Welche Kräfte im Hintergrund sich den größeren Profit von einem Krieg in Europa versprechen – und welche dieser Kräfte sich einen weitaus größeren Profit über dem Weg der Zerschlagung unserer deutschen Industrie (im weitesten Sinne)versprechen, ist noch nicht ersichtlich.

Die Hoffnung vieler Bürger der Bundesrepublik Deutschland auf immer und ewig unter einem fremden, von wem auch immer aufgespannten, Schutz-Schirm zu kriechen wird sich nicht erfüllen.

Offensichtliche Gründe für Frieden oder Krieg sich zu entscheiden werden uns über alle Medien tagtäglich „vorgeführt“ – wohl wissend, daß wir Bürger in der zur Zeit bestehenden „Gesellschaftsordnung“ keine Entscheidungsmöglichkeiten besitzen. Ein Beispiel dafür ist die Entscheidung von Bundeskanzlerin Dr. Merkel, im Jahre 2015 nicht zu entscheiden. Diese hatte keine Auswirkung, denn die Invasions-Welle rollte. (In ihren Auswirkungen bis auf den heutigen Tag).
Bezeichnend dafür, in wie wenig die Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland verankert ist, ist die Ruhe in der Bevölkerung.
In einem, in der Demokratie lebendem Volke führt eine Überschreitung der Staatsräson in dieser Form zum Widerstand. (Als Beispiel können die Gelbwesten in Frankreich gelten. Wo bei einer verhältnismäßig geringen Entscheidung von Macron der offene Widerstand auf der Straße war.)

Die Eröffnung eines herkömmlichen Krieges ist innerhalb von Europa nicht zu erwarten. Jedoch unsere Einbindung in die NATO (denken wir einen Moment mal an US-Präsidenten Trump) ist eine Kriegsgefahr.
Was ist von einer Staatsführung der BRD zu erwarten, wenn der „Bündnisfall“ eingefordert wird? Wie werden die 29 Mitgliedsländer der NATO sich verhalten? Wird er von wem befolgt?

Welche Kräfte im Hintergrund sich den größeren Profit von einem Krieg in Europa versprechen – und welche dieser Kräfte sich einen weitaus größeren Profit über dem Weg der Zerschlagung unserer deutschen Industrie (im weitesten Sinne)versprechen, ist noch nicht ersichtlich.

Die Hoffnung vieler Bürger der Bundesrepublik Deutschland auf immer und ewig unter einem fremden, von wem auch immer aufgespannten,
Schutz-Schirm zu kriechen wird sich nicht erfüllen.

Ausländer in Bundeswehr

Diese Vorstellungen können nur von Politikern gestellt werden die nicht gedient und schon gar nicht im Kriegseinsatz gewesen sind.

Wer die Bundeswehr in eine Art „Fremdenlegion“ umwandeln will soll das offen sagen. Allein Truppenverbände aus „befreundeten“ Staaten, z.B. der NATO können schon nicht die Kampfkraft einer nationalem Armee ersetzen. Dabei liegt der Oberbefehl in einer Politischen Hand. Oberbefehlshaber werden sich immer dem eigenen Volke verbunden fühlen.

Für politische Parolen – wir wollen die ganze Welt retten- ist in Angesicht des eigenen Todes kein Platz. Allein der Gedanke mit Moslems in einer Einheit in den Kampfeinsatz zu gehen ist unvorstellbar. Der Grundgedanke in der Bundeswehr zu dienen ist letztendlich der Schutz der eigenen Familie, der Freunde usw.

Daß die politische Führung der Bundesrepublik Deutschland unsere Bundeswehr mißbraucht, mißbraucht für politische Ziele an vielen Punkten auf der Welt, macht unsere Truppe noch anfälliger. Ein Fehler war es, daß die Führung unserer deutschen Wehrmacht auf den Führer Adolf Hitler vereidigt wurde. In der Bundesrepublik Deutschland kommt die innere Zerrissenheit auch in Diensteid und Gelöbnis zum Ausdruck.

„Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe.“

– § 9 Soldatengesetz, Eidesformel für Berufssoldaten und Soldaten auf Zeit

„Ich gelobe, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.“

– § 9 Soldatengesetz, Gelöbnisformel für Wehrpflichtige Soldaten

Es ist nur zu hoffen, daß nicht eines Tages Soldaten der Bundeswehr Muslime in ihren Reihen vorfinden werden. Wer könnte dann ausschließen, daß unter diesen Kämpfer für Allah usw. sich verbergen.