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Ehrlich machen

Ein Staat und eine Regierung sind eine Einheit. Dies alleine ist noch keine Gewähr dafür, daß Staat und Staatsvolk eine Einheit sind. Leider ist auch unsere Bundesrepublik Deutschland auf dem besten Wege dahin, daß Staat und Staatsregierung in zwei unterschiedlichen Welten leben.

In unserem Grundgesetz

– Artikel 20
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die
vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist. –

sind die Regeln festgeschrieben.

Diese Grundaussage „(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“, scheitert bereits daran, daß ein großer Teil des deutschen Volkes nicht an Wahlen und Abstimmungen teilnimmt. Die geübte Praxis, bei Wahlen den großen Teil der sogenannten „Nichtwähler“ als außerhalb des Volkes zu stellen, zu dem diese unzweifelhaft gehören und auch eine Wahlberechtigung haben, verletzt die Vorgabe „(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat“.

Es könnte evtl. auch daran liegen, daß in diesem Wolkenkuckucksheim, in dem sich „unsere“ Regierenden bewegen, die Unterschiede von Demokratie und Diktatur nicht mehr gegenwärtig sind. Beides, Demokratie und Diktatur zusammen und zu gleicher Zeit im gleichen Volk und Staat zu praktizieren, bleibt der politischen Klasse der Bundesrepublik Deutschland in dieser Zeit vorbehalten.

Merkel gibt den Takt vor – Unterstützung kommt von der „freiesten Presse“, die es je auf deutschem Boden gegeben hat und von den ebenso „freien“ öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernseh­anstalten.

Diese Art der Staatsführung kann in friedlichen Zeiten eine Zeit lang durchgestanden werden. In unseren Zeiten der Kaschierung eines Überlebenskampfes der autochthonen Deutschen ist dies ein Weg in den Untergang.

Wer überleben will – muß kämpfen. Dies ist Naturgesetz und hat mit all den Betitelungen wie Ausländerfeindlichkeit und dergleichen nichts zu tun. Im Gegenteil – diese Kräfte in Politik und Wirtschaft, die Ihr persönliches Wohlergehen über das Gemeinwohl stellen, sich auf die Seite der Invasoren stellen, sind die Totengräber von deutschem Volk und Staat.

Widerstand gemäß –

Artikel 20 Grundgesetz (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

– ist Bürgerpflicht.

Die Zange

Erfolgreich bei der Jagd und in der Politik ist „Die Zange“. Bei der Kesseljagd wird das Wild von „Treibern“ den Schützen zugetrieben. In der Politik treibt die „veröffentlichte Meinung“ die Wähler den Parteien zu. Zugegeben – eine einfache Darstellung der Geschehnisse. Wer jedoch könnte widersprechen, einige Körner Wahrheit blitzen schon hervor.
Wo bei den Kesseljagden dem Wild nur eine kleine Chance bleibt, nicht erlegt zu werden. – Den Wählern bleibt es jedoch ohne Benachteiligung offen, sich von der Politik einfangen zu lassen oder nicht!

Wer Wahlen zu allen Zeiten, ob Gemeinde-, Landes- oder Bundestagswahlen, verfolgt, wird feststellen, daß der Anteil der sogenannten Nichtwähler im Bereich zwischen fünfzig und zwanzig Prozent liegen. Bei den Bundestagswahlen eher ein Bereich von zwanzig Prozent „Nichtwähler“ bis zu den Gemeindewahlen bei denen auch schon mal unter fünfzig Prozent „Nichtwähler“ zu vermerken sind. Wobei der Begriff „Nichtwähler“, für sich alleine, keine klare Ansage ist.

Gründe für eine Wahlverweigerung, die sich hinter dem Begriff „Nichtwähler“ in Wahrheit verstecken, können deren viele angeführt werden. Urlaub, Krankheit, Arbeit können jedoch in Zeiten der Briefwahl nicht helfen.
Wirkliche Gründe wie Unzufriedenheit, Antipathie, sind schon ernster zu nehmen. Verwerfliche Gründe sind Feigheit vor einer Entscheidung, bzw. Gleichgültigkeit.

Weil wir Menschen nun einmal so sind, wie wir sind, liegt der „Schwarze Peter“ im Feld der Politik. Wenn die Politiker, die es in Wirklichkeit nicht gibt, sondern es gibt nur den Politiker in der Verantwortung, sich entschließen könnten den Mut aufzubringen, eine Wahlrechtsänderung zu diskutieren, in der am Ende ein Beschluß steht der besagt:

Alle Wahlberechtigten werden in den Parlamenten abgebildet. Im Klartext: Für die Anzahl der sogenannten Nichtwähler werden Parlaments-Sitze gemäß der Anzahl der bei der jeweiligen Wahl festgestellten „Nichtwähler“ eingerichtet. Diese Stimmen der „Nichtwähler“ zählen immer als Nein-Stimmen.

 wäre dies dann eine Herausforderung für die Parlamente, ihre Gesetze nicht nur für das ganze Volk zu beschließen, sondern auch mit dem ganzen Volk.

3te GROKO = Untergang

Untergang der Bundesrepublik Deutschland mit unserem Deutschen Volk, wie es unter entwürdigenden Bedingungen, als Speerspitze gegen den kommunistischen Bund unter Führung der UdSSR, von den westlichen Alliierten 1948 geplant und installiert wurde, wird mit einer 3ten GROKO vollzogen werden. 3te GROKO = Untergang weiterlesen