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Klimawandel ersetzt den Ablaßhandel

Klimawandel ersetzt den Ablaßhandel
Im Mittelalter versprachen die Pfaffen: Wenn das Geld im Kasten klingt die Seele aus der Hölle in den Himmel springt.
Heutzutage fordern Politiker: Ihr müßt für den Klimawandel Opfer bringen, sonst geht die Welt unter.
Damals ließen sich die Pfaffen es gut gehen. Heutzutage leisten sich die Politiker alle diese Annehmlichkeiten des Lebens für die sie von uns Bürgern Einschränkungen und noch mehr Geld fordern.

Wir leben derzeit auf unserem Planeten Erde in einer Warmphase. In beschränkten Umfange könnten wir Menschen Einfluß nehmen. Wenn wir Menschen dies jedoch in den unterschiedlichsten Richtungen versuchen, werden wir in dieser Hinsicht nichts erreichen. Im Gegenteil wir richten noch mehr Schäden an.

Nur ein Beispiel. Unstreitbar ist, unser Wald nimmt im Klimagefüge eine bedeutende Rolle ein. Trotzdem werden in den Wäldern Raubbau getrieben. Und dies nicht nur im fernen Brasilien. In unserem, von den Politikern so auf Umweltneutralität getrimmten Deutschland werden Waldschneisen für den Bau von Windrädern geschlagen. Wird für den amerikanischen Autohersteller Tesla ein großes Waldstück abgeholzt. usw. usf.

Von den Selbstgefälligkeiten in diesem Zusammenhang unserer politischen und wirtschaftlichen Klasse ganz zu schweigen. Fliegen bei jedweden Veranstaltungen mit den (oft den Eigene) Flugzeugen um die Welt. – Technische Möglichkeiten diese gleichen Veranstaltungen per Konferenzschaltungen (auch mit gleichzeitiger Bildübertragung) sind technischer Standard. Warum nicht genutzt?

Die Umrüstung unserer Autoflotten mit E-Antrieb ist im Einzelfall eine gute Ergänzung. Im Gesamtverhältnis jedoch eine Illusion, die viel Geld verbrennt.
Ein Stromausfall in einem Land, wenn auch nur für eine kurze Zeit, sollte sich ein Jeder auf seine eigene Lebensverhältnisse einmal vor Augen führen.

Diese Arroganz, von gewissen Kreisen zum Eigennutz, ist unerträglich.
Den Pfaffen und ihrer „Sammelmasche“ wurde dereinst von Martin Luther Einhalt geboten.
Auf Wunder, oder einen neuen Martin Luther, sollten wir normale Bürger nicht hoffen.
Wie hieß es kurz nach dem Kriege bei uns in Deutschland – Jetzt wird wieder in die Hände gespukt, wir schaffen das Bruttosozialprodukt.

Diesen Überlebenswillen gilt es heutzutage den „Traumtänzern“ vor Augen zu halten. Wobei damals Jung und Alt in die gleiche Richtung gezogen hatten.