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Unsere BRD ein Entwicklungsland?

Unsere BRD ein Entwicklungsland?
So müßten Bewohner von einem anderen Stern es sehen, wenn von ihnen die Baustelle BRD (Berliner Flughafen) in Augenschein genommen würde.
Bericht der BZ (Berliner Zeitung) zur Folge ist die Verwendung von Plastikdübeln ins Visier der Kontrolleure geraten.
Dies in einem Land wie Deutschland, wo Plastikdübeln einer Zulassung bedürfen.
(z.B. Europäische Technische Zulassung ETA-12/0042 von Deutsches Institut für Bautechnik)
Wobei es sicherlich noch mehr Zulassungsbehörden geben wird.
Darauf kommt es jedoch alleine nicht an. Einem Bauprojekt wie der Flughafen Berlin wird eine notwendigen Planung Vorausgegangen sein. Diese Planung wird, wie jede Bauplanung von staatlichen Behörden überprüft worden sein.
Sitzen in allen diesen Ämtern nur noch Nieten? Das kann es nicht sein, weil Million Bauprojekte von deutschen Beamten vor dem Bau geprüft worden sind.
Und wo finden wir „Baumängel“ die bei einer Genehmigung übersehen worden sind?
Wo jahrelange Überprüfungen im Bauablauf stattfinden mußten?

Hier muß die Frage erlaubt sein, werden hier auf Kosten des deutschen Steuerzahlers politische Kämpfe ausgetragen? Oder wer und was steckt dahinter!

Brexit:

Brexit:
Ein krampfhaftes Bemühen von Politikern, sich aus ihren eigenen Schlingen zu befreien. Handel und Wandel fanden seit Jahrhunderten über alle Grenzen hinweg statt. Auch zu diesen Zeiten galt Profit machen nicht als Schande.
In unserer Neuzeit ist jedoch die Zahl der Außenstehenden, die sich ihre Taschen gleich mit füllen wollen, zu groß geworden.
Wir haben Kriege überlebt – leider Millionen Menschen nicht – doch wie der Volksmund sagt – das Leben geht weiter.

Ob mit oder ohne Brexit – unser Leben bleibt unser Leben. Die Ärmsten unter uns leben sowieso am Existenzminium. Und die „Reichen“ werden ihr Stück Sahnetorte verzehren, nach wie vor.
Viel interessanter würde es, wenn wir unsere Politiker austauschten.
Diese könnten sicherlich weiter ihr Stück Sahnetorte verzehren – dafür haben sie bei Zeiten gesorgt – Jedoch die „Neuen“ würden sich dann etwas vorsichtiger gegenüber ihrem „Brötchengeber“, dem souveränen Volk, benehmen.
Wäre schon mal ein Gewinn.

Autonomes Fahren

Autonomes Fahren
Technische Entwicklungen die unseren Alltag erleichtern sollen und teilweise auch können sind bereits in vielen Bereichen von Industrie, Wirtschaft und im privaten Bereich vorhanden.
Das Eine hat sich bewährt und verbreitet sich über die Nachfrage. Das Andere wird vom Verbraucher nicht angenommen und der Schaden entsteht vorwiegend bei Herstellern und Verkäufern.

Als eine Spitze in der technischen Entwicklung wird das Autonome Fahren gepuscht.
Es besteht bereits, zumindest für die Lastkraftwagen, eine Hilfe die viel Unheil von unseren Straßen fernhalten kann – Laut ADAC sollte „Die Notbremsassistenz-Funktion permanent verfügbar sein“. Dies vorhandene System bewährt sich in letzter Konsequenz wenn es grundsätzlich auf den technischen Stand vorgeschrieben wird und nicht vom Fahrer abgeschaltet werden kann. Gleichzeitig muß es für alle auf den Straßen der Bundesrepublik Deutschland fahrenden LKW verbindliche Vorschrift sein.

Für den PKW-Verkehr wären die Möglichkeiten des Navis besser nutzbar zu machen. Es besteht bereits eine Verkehrsumleitung wenn auf einer eingegebenen Fahrstrecke dichter Verkehr oder sonstige Erschwernisse zu erwarten sind.
Es müßte doch möglich werden, daß bei einem Unfall sofort auf allen Navis, die sich in dieser Richtung des Unfalles bewegen, ein Notsignal sich meldet. Die Betonung liegt auf sofort!!!!
An Hand der bestehenden – und leider nicht von allen auf der Strecke sich befindenden genutzt werden – liegt die Schwäche aller (einschließlich des Autonomen Fahrens) Systeme. Nur die lückenlose Einhaltung bringt die gewünschte Sicherheit.
Ein sehr großer Unsicherheitsfaktor liegt bereits heute darin, daß unterschiedliche Systeme auf unseren Straßen unterwegs sind.
Bei uns Alten galt der Spruch – ein Schritt nach dem Anderen.

Narrenfreiheit

Narrenfreihet
Wenn nicht zu Anlässen wie Karneval usw. der Narrenfreiheit Raum
gelassen werden darf, wann denn sonst?
Die höchste Kunst wird geboten, wenn der eigene Standpunkt der
Narretei geöffnet wird.
Das, wie im „Fall“ Stelter, eine Formulierung in ein „Witz-Eklat“
ausufern konnte, spricht für Empfindlichkeit. Wer sich der „Mühe“
unterzieht und im Fernsehen übertragene Veranstaltungen ansieht, wird, wenn die Kamera es einfängt, hier und da bei dem einen oder anderen Beitrag des Vortragenden im Publikum ein langes Gesicht sehen können.

Bedenklich wird die Nutzung der Narrenfreiheit für gezielte
parteipolitische Darstellungen.
Insbesondere wenn Besucher dieser Veranstaltungen, die über wenig Geld verfügen und sich auch einmal eine Freunde gönnen, der alltäglichen Politik-Diktatur entfliehen wollen – und an einem solchem Abend davon wieder einmal um ihren inneren Frieden gebracht werden.
Diese Empfindlichkeit zu lernen, wird wahrscheinlich nicht gelingen. Die Frau, die Stelter in diese Situation brachte, war nicht karneval-tauglich.

Ich bin immer für eine Diskussion auf der politischen Ebene zu haben.
Bemühe mich, Grenzen einzuhalten.
Nach Karneval werden wir die Zeit dafür doppelt nutzen um unserer Bürgerpflicht zur ernsthaften Diskussion nachzukommen.

Annahme ist keine Rechnung.

Annahme ist keine Rechnung.
Wir leben in der Bundesrepublik Deutschland, wenn wir den Politikern glauben sollten, in dem freiesten Staat, den es auf Deutschem Boden je gegeben hat.
Diese Annahme wurde Land auf, Land ab von den veröffentlichten Medien gebetsmühlenartig verbreitet.
Ein Verwirrspiel ganz besonderer Art lieferte die Deutsche Umwelthilfe.
Gemäß einer Veröffentlichung von WATERGATE.TV vom 3. Februar 2019 agiert die „Deutsche Umwelthilfe“ mit Daten, – Der Geschäftsführer des DUH, Jürgen Resch, gab auf Nachfrage zu, daß die Daten auf Basis einer veralteten Studie erwähnt werden. Die Studie ist im Jahr 1999 vom Umweltbundesamt erstellt worden. –

Nur einmal zu Feststellung: Über bzw. für viele PKW-Besitzer, deren Existenz durch Fahrverbote gefährdet ist, wurden bereits mit Gerichtsurteilen Fakten geschaffen.
Als „Grundlage“ dienten angenommene Daten (denn nichts anderes verbirgt sich hinter der „Studie“ des Umweltbundesamtes aus dem Jahre 1999.)

Ich spiele jede Woche im Lotto in der Annahme, daß ich gewinne. Habe noch keinen Autohändler gefunden, der mir auf diese Faktenlage hin ein günstiges Angebot unterbreitete.

Zukunft braucht Mut

 

Wo ist der Haken? Nur Vorteile?

Bei Thorium klingelt es. War da nicht der Thorium-Reaktor in Hamm-Uentrop? Ein Millionengrab aus Angst abgeschaltet.
Ein Reaktor der garantiert keine Kernschmelze auslösen konnte. Ein Stau im Kugelhaufen, der technisch nicht meßbar war und nur rechnerisch festgestellt wurde, gab den Vorwand, diese Technologie zu verwerfen.
Zu diesem Millionengrab gesellt sich der Schnelle Brüter in Kalkar.
Und nun ist unser Rohstoff Kohle dran. In diesem Zustand der
Verunsicherung wird an einer weiteren Verbesserung oder Nutzung der Kohle keine müde Mark (Entschuldigung – Euro) mehr investiert.
Diese Verhinderungsorgie für die wirtschaftliche Grundlage Deutschlands hat System.
Das Erwachen kommt!!! Spätestens wenn die Stromnetze in der BRD zusammenbrechen, wenn nur einen Moment lang kein Wind weht und zur gleichen Zeit keine Sonne mehr scheint und zum Punkt obendrauf aus den europäischen Nachbarstaaten auch keine Energie ins deutsche Netz eingespeist werden kann – dann werden die schlauen Politiker aller Couleur wach.
Nur dann wird der Schaden evtl. so groß sein, daß die Verluste einen Absturz in die Steinzeit auslösen können. Die verantwortlichen Politiker werden dann ins Jenseits befördert.
Freunde, laßt uns lieber heute, in der Jetztzeit, verantwortungslose –
und das und nichts anderes sind sie – Politiker abwählen. Wir ersparen unseren Nachkommen viel Leid.

Politik auf Sicht fahren = Rückschritt

Politik auf Sicht fahren = Rückschritt
In Sicht sind die Landtagswahlen mit ihrem Zeitrahmen von fünf Jahren und die Bundestagswahl mit ihrem Zeitrahmen von vier Jahren.

Gemäß Grundgesetz Artikel 21
(1) Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit.

Mitwirken besagt klar und deutlich, daß andere Teile des Staatsvolkes ebenfalls an der politischen Willensbildung mitwirken. – Wer zählt zu diesen anderen Kräften? An erster Stelle ist es der Souverän, das Deutsche Volk, gemäß Grundgesetz Artikel 20 (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

Hier haben die Mütter und Väter des Grundgesetzes – unter dem Druck der siegreichen Alliierten verständlich – mit dem

Grundgesetz Artikel 38
(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen. –

einen Teil des deutschen Volkes, der keiner Partei sein Vertrauen
schenkt, benachteiligt. Alle deutschen Staatsbürger, die sich keiner
politischen Partei zugehörig verstehen und diese nicht wählen, (der
Anteil der sog. Nichtwähler beträgt je nach Landtags- bzw.
Bundestagswahlen zwischen 20 und 40 %) besitzen kein organisiertes Forum, um ihre Rechte wahrzunehmen.

Und so regieren sie, die gewählten Abgeordneten mit dem durch  GG Artikel
38 (1) erteilten Gewissen entlang der Parteiinteressen.
Der größte Flop im Grundgesetz mit „Sie sind Vertreter des ganzen
Volkes“ verläßt den demokratischen Grundgedanken, denn sie wurden nicht vom ganzen deutschen Volk gewählt.
Das hatten wir in den Zeiten, wo Demokratie anders verstanden und
gehandhabt wurde schmerzlich erfahren müssen.

Angeblich die Vertreter
(es hieß damals Führer) des ganzen Deutschen Volkes.

Damals und heute sind es Kräfte außerhalb unseres deutschen Volkes, die unser Schicksal lenken wollen und zum großen Teil auch können.
Daß die Bevormundung durch außenstehende Kräfte vom Volke nicht mehr hingenommen werden will, zeigt sich zur Zeit ganz offensichtlich in Frankreich.

Wir autochthone Deutsche sind uns wenigstens der Gefahr bewußt. Ein Bevölkerungsanteil von ca. 25 % Bürger mit ausländischen Wurzeln ist ein Wendepunkt. Für den Weiterbestand von Heimat, Volk und Vaterland (unsere
Landesverbandsvorsitzende in Bayern hatte schon vor 25 Jahren den Begriff Mutterland verwendet) gilt es jetzt, Flagge zu zeigen.

Viele von uns sind aus den verschiedensten Gründen nicht in der Lage auf den Straßen der Republik Flagge zu zeigen. Die meisten von uns, auch bei uns älteren ist das Netz schon ein Begriff, werden nicht die Hände in den Schoß legen können.
Bringen wir unsere Lebenserfahrung in den Endkampf ein. Schreiben wir,
suchen wir den Kontakt, den Informationsaustausch auf allen uns
zugänglichen Wegen.
Wenn auch nicht jeder „Geistesblitz“ viele Freunde findet. Einige werden immer unsere Meinung teilen.

Vorausdenken ist die Losung unserer Tage.

Die Kraft X

Wer sein Leben über mehrere Generationen lebt ist gefordert den technischen Entwicklungen gemäß sich zu informieren. Zwischen der ab Geburt natürlich auf Menschen einwirkenden, bzw. sich entwickelnden Fähigkeiten, die ein heute Neunzigjähriger in seinen Jugendjahren erfahren hat und einem fünfjährigen in unserer Zeit liegen Galaxien.

Auch bei Anrechnung der gleichfalls sich entwickelten Techniken auf allen Gebieten des täglichen Lebens bleibt eine Kraft X, die wie aus einer anderen Galaxie wirkt. Wir Menschen werden durch diese Kraft X nicht nur informiert, sondern auch manipuliert.

Eine wirkliche Gefahr für die Menschheit besteht, wenn der Zustand im  Bereich Naturwissenschaften verlassen wird und in den zwischenmenschlichen Beziehungen, dabei im Besonderen in der Politik Eingang findet. Wer ein Streichholz anzündet und sich dabei die Finger verbrennt, erkennt die Gefahr blitzschnell. Wer einem Politiker glaubt, kann sein ganzes Leben auslöschen.

Ein, in dieser Hinsicht aufklärendes Objekt ist die noch amtierende Bundeskanzlerin Dr. Merkel. Dank eines Ablegers der Kraft X kann ein jeder, der es will und ein wenig von den Informationstechniken der Neuzeit beherrscht, sich informieren. Der Lebenslauf von Frau Dr. Merkel bietet eine breite Palette politisch motivierter „Meinungsänderungen“ – um es nett und freundlich zu formulieren. Am Beispiel Merkel zeigt es sich, daß weder diktatorische noch demokratische Verhältnisse einen entscheidenden Einfluß ausüben können.

Es bleibt, wie eh und je der Mensch, der letztendlich entscheidet. Und schon sind wir bei der Charakterfrage angekommen. Wie ein Mensch unter dem Gesichtspunkt von Charakter zu bewerten sei, ist für sich schon eine offene Frage. Ob und wie oder warum ein Mensch diese Charaktereigenschaften erworben, von Geburt mitbekommen, oder sich angeeignet hat, wird kaum zu ergründen sein. Wir können und müssen uns auf uns selbst und die uns von der Natur mitgegebenen Möglichkeiten verlassen.

Neues Jahr – neue Hoffnung.

Hoffnung ist eine Medizin, die unser Körper, unser Geist selbst aktivieren kann. Ein bevorstehenden oder gegenwärtigen Ereignisses bedarf es jedoch, um diese eigenen Kräfte anzustoßen. Im privaten Bereich sind wir im Wesentlichen auf uns selbst gestellt. Ereignisse in der Öffentlichkeit erreichen uns, ohne daß wir uns bemühen müssen. Und gerade diese öffentlichen Ereignisse greifen in unser Leben ein.

Die wenigsten werden die Einwirkungen unberührt lassen. Hier benötigen wir Solidarität. Wenn diese nicht aus dem Familienkreis kommt, oder kommen kann, werden wir ein Gespräch mit Nachbarn, Freunden oder auch Arbeitskollegen suchen.
In den meisten Fällen gelingt es uns auch Kontakte aufzubauen. Mit den dann gewonnen Mitdenkern, Mitstreitern usw. gilt es denn, diese Gespräche bzw. Gesprächskreise zu  pflegen. In früheren Zeiten, als es noch Wirtschaften gab, in denen diese Gesprächskreise tagten, reichte es aus, wenn wir, mal hin und wieder nickend zustimmten und die Welt war in Ordnung.

Im modernen Zeitalter geht alles viel schneller, ohne daß man sich von Angesicht zu Angesicht gegenwärtig sieht. Ein Telefongespräch oder eine Mail können eine Stimmung, wie diese in einem persönlichen Gesprächskreis aufkommt, leider nicht leisten.
Nun sind mir all meine Gedanken, die sich um Politik drehten, eine
Aufzählung all der uns bedrückenden politischen Ereignisse, einfach entfallen. Ich spürte, und hoffe das auch Sie durch meine einführenden Sätze es so empfinden – es ist doch auch schön, wie es in alten Zeiten so üblich war, ein Gespräch über den Gartenzaun hinweg.

Bis auf ein nächstes Mal „in voller Kampfmontur“ unsere Hoffnungen im politischen Bereich besprechen.

Politiker und Kapitalisten brauchen wir nicht!

Ein Gedanke, der leider,  wie die Revolutionen in Frankreich von 1789 bis 1799, die deutsche Revolution von 1848/49 oder die Russische Oktober-Revolution von 1917 bewiesen haben – Politiker und Kapitalisten wachsen schnell nach.

Ergo bleibt uns, als dem die Werte schaffenden Volk, nur der Weg der konstruktiven Kontrolle. Dies bedeutet gleichzeitig ein gesundes Mißtrauen gegenüber den Handlungen der Politiker und der Kapitalisten.
Für Kontrolle brauchen wir nicht fremde Kontrolleure, wie Presse und Funk. Wenn ein jeder von uns tagtäglich nur wenige Minuten verwendet, darüber nachzudenken, wie diese Gruppe der Abgehobenen (Politiker und Kapitalisten) sich verhalten haben. Dann im alltäglichen Leben, auf der Arbeit oder beim Einkaufen, beim Gespräch usw. uns zu einer sachlichen Diskussion durchringen können, ist schon ein Anfang gemacht.

Ein Anfang gemacht, zu einer Einheit im Geiste. Daraus entwickeln sich, je nach Temperament und Gelegenheit unsere Kräfte, die Kräfte des eigenen deutschen Volkes.
Die Zeiten der großen Fabriken und Werkstätten, aus denen heraus sich ein gemeinsamer Wille – Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will – entwickeln konnte, sind vorbei. Die oben angeführten Möglichkeiten im Geiste der Unterdrückten, der Benachteiligten eine gemeinsame Kraft aufzubauen, ist unsere Zukunft.
Als Hilfsmittel kann der bisher noch freie Zugang zum Internet dienen. Obwohl auch hier bereits die Krallen von Politikern und Kapitalisten eingreifen.

Das ganze Leben ist für einen jeden von uns ein Kampf. Wer kämpft kann verlieren – wer nicht kämpft hat schon verloren. Ein neues Jahr kann von uns mitgestaltet werden. – Wir müssen es auch wollen!