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„Rente reicht nicht für alle.“

„Rente reicht nicht für alle.“
Eine Volkstäuschung und Bankrotterklärung der Bundeskanzlerin. Die gesetzliche Rente ist auch nicht für alle bestimmt. Wer in die gesetzliche Rente nicht eingezahlt hat, kann auch keine Zahlungen aus der Rentenkasse erwarten – er hat keinen Anspruch!.

An dieser Selbstverständlichkeit einer geordneten Buchführung halten sich „unsere“ Politiker schon lange nicht mehr. Das Entspricht dieser Lotterwirtschaft.
Alle Einnahmen in einen Topf schmeißen, kräftig umrühren damit keiner mehr einen Durchblick hat und dann nach Gutsherrenart „Geschenke“ verteilen.

Der Staat ist nur Verwalter der gesetzlichen Rentenversicherung. Alle Änderungen in Bezug auf Zahlungen aus der Rentenversicherung durch die Politik kommt einem Diebstahl gleich.
Selbst die Unterstützungen bzgl. Zuschüsse für Gesundheit erhaltenden Maßnahmen sind nicht Aufgabe der gesetzlichen Rentenversicherung, sondern der Krankenkassen und der öffentlichen Fürsorge.

Der grösste Betrug ist in Vorbereitung. Aus dem Vermögen der staatlichen Rentenversicherung soll für Flüchtlings-kosten Geld entnommen werden.

Alle Versuche, wie Risterrente usw. schwächte die Gemeinschaft der Einzahler in das gesetzliche Rentensystem.

Längst überfällig ist die Aufhebung der Beitragsbemessungsgrenze. Es gibt keinen vernünftigen Grund, daß Angestellte usw. mit hohem Einkommen nicht in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen sollen.
Fälle, wenn der Arbeitsplatz verloren geht und das weitere Berufsleben zu niederen Einkünften bestritten wird, die dann gezahlten Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung auch nur geringen Renten zur Folge haben.

Allein der Ausspruch von Bundeskanzlerin Dr. Merkel – Rente reicht nicht für alle – zeigt auf, daß ihr der oben dargelegte Gedankengang fremd ist.
Ein allgemeines Manko bei den Politikern. Im Wolkenkukkuksheim und Weltpolitik herumschwirren und vom normalen Leben, von den Erschwernissen unserer Staatsbürger, keine Ahnung, aber klug schwätzen.

Vertrauen – kann nur erworben werden?!

Vertrauen – kann nur erworben werden?!
Nur ein neugeborenes Kind vertraut, weil seine Gehirnzellen noch in der Entwicklung sind, ohne Bedenken.
Sobald wir Menschen mit den Realitäten des Lebens näher in Kontakt kommen, insbesondere dann wenn wir für uns schlechte Erfahrung machen, bildet sich Vorsicht heraus.

Es zeugt schon von Überheblichkeit, wenn der Bundespräsident sagte:
„Auch das entscheidet über Vertrauen in unseren Rechtsstaat und Vertrauen in unsere Demokratie.“
Diese Aussage eines Politikers – dadurch, daß ein Bundespräsident nicht vom Volk, sondern von „Abgeordneten des Volkes“ gewählt wird – ist er ein Politiker wie jeder andere gewählte oder ernannte „Amtsinhaber“. Er hat sein Mandat von zweiter Hand!
Diese Realität wird von den meisten „Gewählten“, sobald diese in „Ihr“ Amt gewählt worden sind, vergessen. Vertrauen können „Amtsinhaber“ nur direkt vom Souverän, den Staatsbürger(innen) erwerben.

Dieses natürliche Erwerben wurde uns Deutschen nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg schwer gemacht. Die „Sieger“ – zahlreiche Alliierte – hatten genug zu tun, um „Ihre“ Vorstellung von Demokratie bei uns einzupflanzen.
Dies viel um so leichter, weil „Ihr Schachzug“, nach dem Ersten Weltkrieg die Entwicklung der Demokratie im Deutschen Reich zu erschweren, Früchte trug.

Vertrauen ist eine empfindliche Pflanze, die sich unter Macht, und dies insbesondere einer „fremden“ Macht, nicht entwickeln kann.

Demzufolge kann Vertrauen in unserem deutschen Volk nur durch „Vorbilder“ erworben werden.
Freunde, überprüfen wir unsere derzeitigen „Volksvertreter“ daraufhin,
wem können wir Vertrauen entgegenbringen?

Auch Wirtschaftskrieg ist Krieg!

Auch Wirtschaftskrieg ist Krieg!
Beim Wirtschaftskrieg verhungern Menschen, im Krieg werden Menschen getötet.
Im Wirtschaftskrieg entscheiden Wirtschafts-Bosse. Über Kriege entscheiden Politiker.
Leidtragende und Opfer sind immer Menschen, Bürgerinnen und Bürger am unteren Ende.
An der Spitze,ob in Wirtschaft oder Politik, befinden sich „Menschen“ ohne materielle Sorgen.
Politische Systeme – Demokratie oder Diktatur – werden als Schutz von und für die an den Strippen ziehenden genutzt. (In Wahrheit ausgenutzt)
In beiden Systemen finden sich genügend „Hilfswillige“ die bereit sind unter vollem Einsatz ihrer Existenz ihrem(n) jeweiligen „Herren“ zu dienen.
Als moderne Eunuchen bietet sich die Kraft an, die es in der Hand hat, Entscheidungen zu initiieren – die Presse und die öffentliche Medien.
Somit wird uns die erste Kraft, die uns Menschen mit dem ersten Schrei, den wir als Neugeborene(r) in dieser Welt kundtun, vorenthalten bzw. geraubt.

In dieser Welt ist es von der Natur her so eingerichtet, daß wir Menschen in den ersten Lebensjahren auf Hilfe und Unterstützung durch unsere Eltern, oder gleichwertiger Hilfe, angewiesen sind.
Diesen Umstand machen sich die an der „Spitze Stehenden“ zu nutze und halten die Lebensbedingungen von Eltern usw. auf einen möglichst niederen Stand.
Die Großeltern-Generation, die bei uns Menschen eigentlich so frei sein sollte um den Enkeln helfen zu können, wird entweder noch in den Produktionsprozeß eingespannt, oder durch Erweckung von Sehnsüchten auf die weite Welt abgelenkt.
Die an den Strippen Ziehenden ( insbesondere in der Bundesrepublik Deutschland) greifen in ihrem Sinne in die in der Entwicklung stehende deutsche Jugend ein.
Dieser direkte Zugriff auf unsere Jugend wird durch Internet usw. begünstigt.
Unserer Erlebnisgeneration bleibt ein kleiner Zeitrahmen aus unseren eigenen Erfahrungen heraus Enkel- und Urenkel zu überzeugen.
Ihnen zu helfen, daß eigene Gehirn einzuschalten. Zum Denken, nach- oder Vorauszudenken. Villeicht auch einmal darüber – was ein Jeder wohl mit seinem ersten Schrei nach seiner Geburt sagen wollte.

Wissen durch Glaube ersetzt

Wissen durch Glaube ersetzt
Priester werden Reich, Bürger werden arm. Die Knackpunkte liegen in der Beweisführung. Beim Glauben endet die Beweisführung beim Propheten. Beim Wissen eröffnet uns die Natur in ihren Hinterlassenschaften eine Beweisführung.
Sobald Politik ins Spiel kommt werden alle Register gezogen, jegliche Beweisführung mit einer Brille zu versehen.

Jedem Brillenträger ist bekannt, er ist Abhängig von dem Fachmann/Frau die die Brillengläser herstellen. Der Optiker selber ist daran interessiert, daß der Fachmann, der Brillengläser schleift, gute Arbeit leistet, denn er will ja seinen Kunden zufriedenstellen. Das heißt, der Kunde kann mit der neuen Brille besser sehen als vorher.
Wenn jedoch diejenigen, die die Brillengläser schleifen, evtl. mit dem Einverständnis des Optiker, absichtlich die Brillengläser so schleifen, daß der Kunde nur einen vorgesehenen Blick mit diesen Brillengläsern sehen wird, ist das Problem mit der „Beweisführung“ gelöst.

Nu schauen Sie bitte ihren Optiker nicht kritisch an. Ich bin mit meinem Optiker und den von ihm für mich gefertigten Brillen hoch zufrieden. Ich werde Ihm auch in aller Zukunft die Treue halten.

Dieses Beispiel mit der Brillenherstellung bot sich so gut an den Bezug zwischen Wissen, Glaube und Politik darzustellen.

Politik – ein Perpetuum mobile?

Politik – ein Perpetuum mobile?
Gemäß dem Wörterbuch ist ein Perpetuummobile
1.
utopische Maschine, die ohne Energiezufuhr dauernd Arbeit leistet.
In diesem Zusammenhang wäre der Begriff Arbeit – und dies insbesondere in Verbindung mit Politik – abzuklären.
Ebenso ist die Beschreibung – ohne Energiezufuhr – erläuterungsbedürftig.
Wenn Bürger(innen) sich politisch betätigen ist es erlaubt nach der Motivation zu fragen. Ausgehend von der Tatsache, daß an der Gesamtbevölkerung gemessen sich nur ein geringer Teil politisch betätigt, hält sich die Wertschätzung für diese Betätigung in Grenzen.
Politisch sich betätigende Bürger(innen) können grob in zwei Gruppen aufgeteilt werden.
1. Aus der politischen Betätigung Vorteile erwarten und/oder erhalten.
2. Alle Ehrenamtliche.
Zu dieser Einordnung gehören dann die in der großen Überzahl befindlichen Bürger(innen) nicht, für die Politik ein Grund von Ablehnungen in den verschiedensten Ausformungen darstellt.
Für diese Haltung wird ein Jeder seine Verantwortung übernehmen (müssen).

Der Lauf der Geschichte erlaubt keine „Neutralität“.
Dies mußten nach dem Zweiten Weltkrieg viele Deutsche erfahren. Ganz gleich wie sie sich in der Vergangenheit entschieden oder (nicht) betätigt hatten, die Lasten trugen und tragen wir bis heute, gemeinsam.
Wie keiner seine Vergangenheit einfach abschütteln konnte, so werden auch wir heute Lebenden letztendlich die „Zeche“ bezahlen müssen.
Wäre es evlt. günstiger, wenn wir uns aktiv an der Gestaltung des öffentlichen Lebens einbringen?
Warten wir nicht ab, bis ein Perpetuum mobile erfunden wird, Überlassen wir nicht einfach den an den Quellen der Macht Sitzenden das Heft des Handelns!!!
Wir sind das Volk!!! Volkes Macht erfordert auch Volkes Handlungen.

Volk – Staat – Politik

Volk – Staat – Politik
Menschen und somit das Volk bildeten seit Urzeiten Gemeinschaften. Diese entwickelten sich in Jahrhunderten zu Staaten. Diese Menschen, das Volk, ordneten ihr Leben,für den Einzelnen und die Gemeinschaft, daß nannte man dann Politik. In den Völkern war Tatkraft und Intelligenz verteilt. Menschen die es verstanden diese Begabungen für ihren persönlichen Vorteil zu nutzen – waren die Politiker.

Solange diese Politiker dabei auch die Interessen des Volkes, aus deren Mitte sie stammten, gerecht vertraten, führte das Leben der Bürger in den Gemeinschaften und in den Staaten zu Wohlstand.

Ab dem Moment, wo einzelne Politiker sich ihrer Herkunft nicht mehr voll bewußt waren oder wollten – begann der Verrat an der Gemeinschaft und dem eigenen Volk.
In diesem Zustand sind wir Deutsche heute in der Bundesrepublik Deutschland angekommen.
Mit Hilfe dieser Volksverräter(innen) siedelten sich fremde Völker in unserer deutschen Ur-heimat an. In einzelnen Gebieten, wie sich bei der Europa-Wahl herausstellte, wie z.B. in Stimmbezirk 1001 in Duisburg, erreichte die Islamische Partei BIC 35,71 % der Stimmen und wurde somit stärkste Kraft.
Nachzulesen unter – www.youtube.com/watch?v=ZH-Q3zu-YYI

In das gleiche Horn bläst:
Frans Timmermanns war der Spitzenkandidat der Sozialdemokraten bei der Europawahl – also auch der deutschen SPD. Er wird weiter als Kandidat für die Nachfrage von Juncker als Präsident der EU-Kommission gehandelt.
Wissen Sie, was das bedeutet? Nicht mehr und nicht weniger, als dass nach dem Willen auch der deutschen SPD ein Mann die EU führen soll, der – nach eigenem Bekunden – monokulturelle Staaten „ausradieren“ will. Das heißt:
Keine Landesgrenzen mehr, freien Zugang für Jedermann – praktisch also Auflösung der Nationalstaaten! Die Politik Angela Merkels hat im Jahr 2015
Ja schon den Anfang damit gemacht …

Ob jeder Bürger, der diesmal SPD gewählt hat, sich dessen bewußt war? Jetzt weiß er es. Aber seine Stimme rückgängig machen? Nein, das geht nicht mehr.
Und wenn es wirklich dazu kommen sollte, daß der Nationalstaat Deutschland alsbald aufgelöst sein wird – was dann? Ein bedauerndes Achselzucken vielleicht?
Jeder Deutsche wird sich die Zukunft leicht ausmalen können …

Die bekannte Art, des Kopf in den Sand stecken, führt mit Sicherheit in den Status der Indianer in Amerika.
Gefahr erkannt ? Den inneren Widerstand, dies zögern und die Unentschlossenheit überwinden. Auch wir Deutsche haben Alle nur ein Leben!!!

Verantwortung – wer bis wann, wie hoch?

Verantwortung – wer bis wann, wie hoch?
Wir Menschen sind als Spezies, im Gegensatz zur Tier- und Pflanzenwelt, für unser tun und lassen verantwortlich. Diese Verantwortung zu übernehmen, oder auch nicht, liegt teilweise in der eigenen Entscheidungshoheit und zu Teilen werden wir ihr unterworfen.
Annahme von Verantwortung befreit auch. Weil ein einzelner Mensche nicht für alles was auf der Welt geschieht verantwortlich sein kann.
Gruppen, ob unter weltanschaulichen oder religiösen Schirmen, bauen Abwehrmechanismen auf. Die Gruppe soll die Verantwortung übernehmen. Dies mag für die Gruppenmitglieder untereinander ein Weg sein sich aus der Verantwortung zu stehlen. Als Mensch bleiben Sie immer in Person verantwortlich.

Ein typisches Beispiel sind politische Parteien, Anhänger und Mitglieder gleichermaßen. Ein Jonglieren mit und innerhalb einer Partei wird von der Eigenverantwortung des einzelnen Parteimitgliedes oder Anhänger nicht befreien.
Diese Realität ist im Besonderen unserer derzeitigen Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel zu empfehlen. Ihr Glaube und Handlungen werden von einem Teil der deutschen Staatsbürger zwar mitgetragen – jedoch ist dies kein Freibrief unser gesamtes Deutsche Volk in Haftung zu nehmen.
Der besondere Schutz als Abgeordnete des Bundestages der Bundesrepublik Deutschland endet mit dem Mandat als Abgeordnete.
Somit besteht Hoffnung. Hoffnung darauf, daß Frau Dr. Merkel für ihre Handlungen, die sich zum Schaden unseres deutschen Volkes ausgewirkt haben, zur Verantwortung gezogen wird!!!

Humanität – ein trojanisches Pferd ?

Humanität – ein trojanisches Pferd ?
Wir Menschen leben in einem Interessenkonflikt zwischen helfen und verweigern. Seit Urzeiten sind Überlebenskampf und der Samariter zwei Seiten der gleichen Medaille.
Dies betrifft alle aufrechte, ehrliche Kämpfer um das eigene Überleben. Bei einem kleinen Teil unserer Menschheit, einem Bodensatz aus der Hölle gleich, lugt der Teufel mit einer Samariter-Fahne hervor.
Einer menschliche Fährnis dem Unterlegenern gegenüber folgend wird der Samariter-Fahne Achtung entgegengebracht. Die Insassen des trojanischen Pferdes kennen jedoch keine Gnade.

Aus dem Mythen heraus in die rauhe Wirklichkeit dieser Zeiten.
Im Zusammenspiel zwischen geldgeilen Wirtschaftsbosse und machtgeilen Politikern werden wir Menschen als „verhandelbare Masse“ mißbraucht.
Das Prozedere ist immer das Gleiche: An einer Ecke der Welt werden Bürger in Aufstände und Kriege hineingehetzt. Auf der anderen Seite wird den Bürgern ein Lebensstandard zuerkannt, der weit über dem der Völker, in der dieser Krieg in Gang gesetzt worden ist,liegt. Dank der heutigen weltweiten Kommunikation ist es dann der zweite Schritt den erwachenden Wünschen der im Kriege lebenden mit begleitende und unterstutzenden Maßnahmen den Weg in das „gelobte Land wo Milch und Honig wartet“ zu ebnen.
Hier zahlt sich nun die Zusammenarbeit geldgeiler Wirtschaftsbosse und machtgeiler Politiker aus.
Die in das „gelobte Land“ Einströmenden werden einerseits auf Kosten der einheimischen Arbeitenden „gut versorgt“. (Jedenfalls um einige Stufen höher als in der verlassenen Heimat).
Die einheimische Bevölkerung wird um einen „gerechten Lohn“ betrogen um mit einem Teil desselben die diesen Lohn drückende „Flüchtlinge“ zu unterhalten. Der größte Teil, des aus dieser Lohndrückerei „Erwirtschaftetem“ fließt in die Kassen der geldgeilen Wirtschaftsbosse und machtgeilen Politiker.

Ob es uns nach diesen Fakten noch gelingen kann Humanität und trojanisches Pferd im Einklang zu bringen?

Unsere BRD ein Entwicklungsland?

Unsere BRD ein Entwicklungsland?
So müßten Bewohner von einem anderen Stern es sehen, wenn von ihnen die Baustelle BRD (Berliner Flughafen) in Augenschein genommen würde.
Bericht der BZ (Berliner Zeitung) zur Folge ist die Verwendung von Plastikdübeln ins Visier der Kontrolleure geraten.
Dies in einem Land wie Deutschland, wo Plastikdübeln einer Zulassung bedürfen.
(z.B. Europäische Technische Zulassung ETA-12/0042 von Deutsches Institut für Bautechnik)
Wobei es sicherlich noch mehr Zulassungsbehörden geben wird.
Darauf kommt es jedoch alleine nicht an. Einem Bauprojekt wie der Flughafen Berlin wird eine notwendigen Planung Vorausgegangen sein. Diese Planung wird, wie jede Bauplanung von staatlichen Behörden überprüft worden sein.
Sitzen in allen diesen Ämtern nur noch Nieten? Das kann es nicht sein, weil Million Bauprojekte von deutschen Beamten vor dem Bau geprüft worden sind.
Und wo finden wir „Baumängel“ die bei einer Genehmigung übersehen worden sind?
Wo jahrelange Überprüfungen im Bauablauf stattfinden mußten?

Hier muß die Frage erlaubt sein, werden hier auf Kosten des deutschen Steuerzahlers politische Kämpfe ausgetragen? Oder wer und was steckt dahinter!

Brexit:

Brexit:
Ein krampfhaftes Bemühen von Politikern, sich aus ihren eigenen Schlingen zu befreien. Handel und Wandel fanden seit Jahrhunderten über alle Grenzen hinweg statt. Auch zu diesen Zeiten galt Profit machen nicht als Schande.
In unserer Neuzeit ist jedoch die Zahl der Außenstehenden, die sich ihre Taschen gleich mit füllen wollen, zu groß geworden.
Wir haben Kriege überlebt – leider Millionen Menschen nicht – doch wie der Volksmund sagt – das Leben geht weiter.

Ob mit oder ohne Brexit – unser Leben bleibt unser Leben. Die Ärmsten unter uns leben sowieso am Existenzminium. Und die „Reichen“ werden ihr Stück Sahnetorte verzehren, nach wie vor.
Viel interessanter würde es, wenn wir unsere Politiker austauschten.
Diese könnten sicherlich weiter ihr Stück Sahnetorte verzehren – dafür haben sie bei Zeiten gesorgt – Jedoch die „Neuen“ würden sich dann etwas vorsichtiger gegenüber ihrem „Brötchengeber“, dem souveränen Volk, benehmen.
Wäre schon mal ein Gewinn.