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Einbürgerung als Staatsstreich

Im Reichs- und Staatsbürgerschaftsgesetz vom 22. Juni 1913 ist unter
Zweiter Abschnitt festgeschrieben:

Allen aufmerksamen Lesern als Vorbemerkung:

Dieses Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz –

vom 22. Juli 1913 wurde bis auf den heutigen Tag geändert durch
Versailler Vertrag vom 28. Juni 1919 (RGBl. S. 687),
Gesetz vom 5. November 1923 (RGBl. I. S. 1077),
Verordnung vom 27. Juni 1924 (RGBl. I. S. 659),
Gesetz über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit vom 14. Juli 1933 (RGBl. I. S. 480),
Verordnung vom 5. Februar 1934 (RGBl. I. S. 85),
Gesetz vom 15. Mai 1935 (RGBl. I. S. 593),
Wehrgesetz vom 21. Mai 1935 (RGBl. I. S. 609),
Verordnung zur Regelung von Staatsangehörigkeitsfragen vom 20. Januar 1942 (RGBl. I. S. 40),

geändert für die Bundesrepublik Deutschland durch
Bundesbeamtengesetz vom 14. Juli 1953 (BGBl. I. S. 551),
Drittes Gesetz zur Regelung von Fragen der Staatsangehörigkeit vom 19. August 1957 (BGBl. I. S. 1251),
Gesetz vom 30. August 1960 (BGBl. I. S. 721),
Gesetz vom 19. Dezember 1963 (BGBl. I. S. 982),
bereinigte Fassung veröffentlicht im Bundesgesetzblatt III.
Gliederungsnummer 102-1,
Gesetz vom 8. September 1969 (BGBl. I. S. 1581),
Kostenermächtigungs-Änderungsgesetz vom 23. Juni 1970 (BGBl. I. S. 805),
Gesetz vom 20. Dezember 1974 (BGBl. I. S. 3714),
Zuständigkeitslockerungsgesetz vom 10. März 1975 (BGBl. I. S. 685),
Adoptionsgesetz vom 2. Juli 1976 (BGBl. I. S. 1749),
Gesetz zur Verminderung der Staatenlosigkeit vom 29. Juni 1977 (BGBl. I.
S. 1101),
Gesetz zur Neuregelung des Rechts der elterlichen Sorge vom 18. Juli
1979 (BGBl. I S. 1061),
Gesetz zur Neuregelung des Internationalen Privatrechts vom 25. Juli
1986 (BGBl. I. S. 1142),

geändert, ergänzt und aufgehoben für die DDR durch
Verordnung vom 28. November 1957 über das Verfahren in
Staatsangehörigkeitsfragen (GBl. I S.616);
Gesetz über die Staatsbürgerschaft der DDR vom 20. Februar 1967 (GBl. I S. 3).

geändert durch
Gesetz zur Änderung asylverfahrensrechtlicher, ausländer- und
staatsangehörigkeitsrechtlicher Vorschriften vom 30. Juni 1993 (BGBl. I. S. 1062),
Justizmitteilungsgesetz vom 18. Juni 1997 (BGBl. I. S. 1430),
Gesetz zur Änderung kostenrechtlicher Vorschriften und anderer Gesetze vom 18. Juni 1997 (BGBl. I. S. 1430),
Beistandschaftsgesetz vom 16. Dezember 1997 (BGBl. I. S. 2942),
Gesetz vom 15. Juli 1999 (BGBl. I. S. 1618),
Gesetz zur Beendigung der Diskriminierung gleichgeschlechtlicher
Gemeinschaften vom 16. Februar 2001 (BGBl. I. S. 266),
Sechstes Euro-Einführungsgesetz vom 3. Dezember 2001 (BGBl. I. S. 3306),
Drittes Gesetz zur Änderung verwaltungsrechtlicher Vorschriften vom 21. August 2002 (BGBl. I. S. 3322).

überlebte das Kaiserreich!

Änderungen erfolgten mit dem Wechsel von der Monarchie in die
Weimarer Republik, einschließlich der Zeit vom 30. Januar 1933 bis
24. Mai 1949 (Gründung der Bundesrepublik Deutschland und dem 7. Oktober 1949, Gründung der Deutschen Demokratischen Republik.)

Wobei für die Rechtmäßigkeit dieser Änderungen unter der jeweiligen politischen „Hoheit“ ein Fragezeichen zu setzen ist.

Zurück zum Urtext:

Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaate.
§ 3. Die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaate wird erworben:
1. durch Geburt (§ 4),
2. durch Legitimation (§ 5),
3. durch Eheschließung (§ 6),
4. für einen Deutschen durch Aufnahme (§§ 7, 14, 16) und
5. für einen Ausländer durch Einbürgerung (§§ 8 bis 16).

§ 8. Ein Ausländer, der sich im Inland niedergelassen hat, kann von dem Bundesstaat, in dessen Gebiete die Niederlassung erfolgt ist, auf seinen Antrag eingebürgert werden, wenn er
1. nach den Gesetzen ihrer bisherigen Heimat unbeschränkt geschäftsfähig
ist oder nach den deutschen Gesetzen unbeschränkt geschäftsfähig sein würde oder der Antrag in entsprechender Anwendung des § 7 Abs. 2 Satz 2 von seinem gesetzlichen Vertreter oder mit dessen Zustimmung gestellt wird;
2. einen unbescholtenen Lebenswandel geführt hat;
3. an dem Orte seiner Niederlassung eine eigene Wohnung oder ein
Unterkommen gefunden hat und
4. an diesem Orte sich und seine Angehörigen zu ernähren imstande sind.
Vor Erteilung der Einbürgerung ist über die Erfordernisse unter Nr. 2
bis 4 die Gemeinde des Niederlassungsortes und, sofern diese keinen
selbständigen Armenverband bilden, auch der Armenverband zu hören.

§ 9. Die Einbürgerung in einen Bundesstaat darf erst erfolgen, nachdem durch den Reichskanzler festgestellt worden ist, daß keiner der übrigen Bundesstaaten Bedenken dagegen erhoben hat; erhebt ein Bundesstaat Bedenken, so entscheidet der Bundesrat. Die Bedenken können nur auf Tatsachen gestützt werden, welche die Besorgnis rechtfertigen, daß die Einbürgerung des Antragstellers das Wohl des Reichs oder eines Bundesstaates gefährden würde.

§ 10. Die Witwe oder geschiedene Ehefrau eines Ausländers, die zur Zeit ihrer Eheschließung eine Deutsche war, muß auf ihren Antrag von dem Bundesstaat, in dessen Gebiete sie sich niedergelassen hat, eingebürgert werden, wenn sie den Erfordernissen des § 8 Abs. 1 Nr. 1, 2 entspricht.
Über das Erfordernis unter Nr. 2 ist vor der Einbürgerung die Gemeinde des Niederlassungsortes zu hören.

§ 11. Ein ehemaliger Deutscher, der als Minderjähriger die
Reichsangehörigkeit durch Entlassung verloren hat, muß auf seinen Antrag von dem Bundesstaat, in dessen Gebiet er sich niedergelassen hat, eingebürgert werden, wenn er den Erfordernissen des § 8 Abs. 1
entspricht und den Antrag innerhalb zweier Jahre nach der Volljährigkeit stellt. Die Vorschrift des § 8 Abs. 2 findet Anwendung.

§ 12. Ein Ausländer, der mindestens ein Jahr wie ein Deutscher im Heere oder in der Marine aktiv gedient hat, muß auf seinen Antrag von dem Bundesstaat, in dessen Gebiet er sich niedergelassen hat, eingebürgert werden, wenn er den Erfordernissen des § 8 Abs. 1 entspricht und die Einbürgerung nicht das Wohl des Reichs oder eines Bundesstaats gefährden würde. Die Vorschriften des § 8 Abs. 2 und des § 9 Abs. 1 finden Anwendung.

Fragen zu Ausländerfeindlichkeit sind, in Anbetracht dieser Fakten, höflich ausgedrückt eine Unverschämtheit. – Insbesondere In Anbetracht dessen, daß bereits Friedrich II. oder Friedrich der Große (* 24. Januar 1712 in Berlin; † 17. August 1786 in Potsdam)

Mit seinem Edikt von Potsdam lud Kurfürst Friedrich Wilhelm 1685 Zehntausende flüchtende Hugenotten nach Brandenburg ein. – Verfolgte aufnahm und eine Heimat bot.

Dies und weitere Integrationen in unserer deutschen Geschichte waren eine Hilfe für Menschen in Not aus europäischen Staaten und Völkern.
Diese Menschen gliederten sich freiwillig in unser deutsches Gastvolk ein. Wie noch heute an Namen in der Politik abzulesen ist.

Der entscheidende Umbruch fand jedoch mit Änderung in § 40b statt.
Durch Gesetz vom 15. Juli 1999 wurde an dieser Stelle (mit Wirkung vom  1. August 1999) folgender Paragraph eingefügt:
„§ 40b. Ein Ausländer, der am 1. Januar 2000 rechtmäßig seinen
gewöhnlichen Aufenthalt im Inland und das zehnte Lebensjahr noch nicht vollendet hat, ist auf Antrag einzubürgern, wenn bei seiner Geburt die Voraussetzungen des § 4 Abs. 3 Satz 1 vorgelegen haben und weiter vorliegen. Der Antrag kann bis zum 31. Dezember 2000 gestellt werden.“

Dies war das Ende der verdeckten Unterwanderung unseres Staates Bundesrepublik Deutschland.
Es begann die offene Verdrängung unseres Deutschen Volkes aus seinen angestammten Heimatgebieten. Eine offene Kampfansage, insbesondere getragen von Menschen mit muslimischen Glauben, mit dem Ziel, die Vernichtung unseres deutschen Volkes. Für Religionskriege hat unser deutsches Volk in seiner Vergangenheit einen hohen Blutzoll bezahlt.
Jetzt findet unter dem Deckmantel der Religion erneut ein Kampf ums Überleben statt.

Dieser „Staatsstreich“ auf Raten nimmt rasante Formen an. Führende Politiker der Bundesrepublik Deutschland vergaßen ihren Amtseid.
Ermöglicht wurde dieser Verrat am deutschen Volk durch gutgläubige Zeitgenossen.
Die sogenannte Deutsche Sucht des Strebens in der Ferne. Für allem, was weit draußen in der Welt geschah an Ungerechtigkeit, wurde in der BRD fleißig gesammelt. Die eigenen deutschen Kinder, in prekären sozialen Verhältnissen wurden dem Sozialstaat überlassen.

Der Kulturenmischmasch hat nirgendwo  auf der Welt eine friedliches Miteinander zustande gebracht. Wenn sich in der großen weiten Welt Menschen nur mit Messern in der Hand verständigen können – Bitte schön – ihre Angelegenheit.

In unserer angestammten Heimat sind wir nicht „die immer schon
dagewesenen“, wie so manche Hinterweltpolitiker hinausposaunen.

Hier sind wir ein gastliches Volk, das um seine Werte weiß. Ein Volk das friedlich leben will!
Wir lassen uns jedoch keine Hörner aufsetzen. Nicht von „unseren“
Politikern, die nicht mehr wissen wollen wer ihr Brot verdient.
Und schon gar nicht, von den Schlitzäugigen aus aller Welt, die sich auf Kosten deutscher Generationen und fleißig Arbeitenden einen faulen Lenz machen wollen. Und obendrauf noch mit Messern durch die Gegend rennen und deutsche Kinder, Frauen und alte Bürger abstechen.

Es gilt einen entscheidenden Strich zu ziehen. Widerstand!!!!!!!!!!!!!!!

Religion – Staat – Volk – Bevölkerung

In diesem Zusammenhang leben wir Menschen seit Urzeiten auf unserem Planeten. 200 Staaten wurden ca. von der UNO anerkannt. In diesen Staaten werden – Religion – Staat – Volk – Bevölkerung unterschiedlich gewichtet. Es bestehen Staaten in denen Religion, Staat und Volk eine Einheit ist.

Ebenfalls bestehen Staaten in denen Staat und Staatsvolk eine Einheit ist. Sowie Staaten in denen Volk und Bevölkerung eine Einheit sind (siehe USA). Religion – Staat – Volk – Bevölkerung weiterlesen