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Europa

Europa
Die Erdoberfläche unseres Planeten Erde wird Erdkundlich in Sieben Kontinente und drei Ozeane dargestellt. Asien, Europa, Nordamerika, Südamerika, Afrika, Australien und Ozeanien sowie Antarktika.
Europa ist mit 10,1 (Mio. km²) und 2,1 % der Erdoberfläche der kleinste Erdteil.
Von den 195 Staaten die bei den Vereinten Nationen die volle völkerrechtliche Staatsqualität zuerkannt wurden liegen 47 unabhängige Staaten auf dem Kontinent Europa.
Ab wann die ersten Menschen Europa besiedelten ist in der Wissenschaft umstritten. Es sind Millionen Jahre in der Betrachtung. Für unsere politische Betrachtungen reicht das 2. Jahrhundert v. Chr.

Wir Menschen leben miteinander, voneinander und übereinander. Völkische und staatliche Strukturen wirken in diesen genannten Bereichen. Mit Ausgestaltung der Sprache ging auch der Überlebenskampf einher.
Die Machteroberung konnte nur in unterschiedlichen Zeiträumen aufrecht erhalten werden. Ein wesentliches Merkmal war die Kraft und Persönlichkeit der jeweils Herrschenden. Die sich in Herrscher-Dynastien ausdrückten.
In der Jetztzeit endeten diese Herrscher-Dynastien und die aus dem alten Griechenland entnommene Gesellschaftsform der Demokratie versuchte sich in der Gestaltung des Lebens innerhalb eines Volkes und in der Völkergemeinschaft.

Uns Deutschen gelang infolge der einzigen „Revolution“, die wir durchhielten die Gründung der sog. Weimarer Republik unter dem Titel:
Die Verfassung des Deutschen Reichs
[„Weimarer Reichsverfassung“]
vom 11. August 1919 unterzeichnet – 14. August 1919 verkündet.
Diese in sich ausgewogene Verfassung war vom Gesetzestext her eine ehrliches Bemühen diese Zeitenwende zu bewältigen.
Die kurzsichtige Auffassung von geschichtlichen Abläufen hinderte die siegreichen Alliierten des Ersten Weltkrieges daran dieser Entwicklung Zeit zur Verwurzelung im Deutschen Reich zu geben.
Der enstehenden Zweifronten-Belastung – den Nachwehen der geschichtlichen Wende vom Herrscherstaat zu einem Volksstaat innerhalb des Deutschen Volkes und der Geld- und Machtgier der Alliierten Sieger (Vertrag von Versailles) – konnte in der verbliebenen Zeit kein dauerhafter Erfolg beschieden sein.
Die Verhandlungen der deutschen Regierungen überschlugen sich. Die Leistungen der deutschen Reichskanzler (ca. Fünfzehn) von 1919 bis 1933 wurden in unseren Zeiten nie gewürdigt.
Die Weltwirtschaftskrise zum Ende der 1920er und im Verlauf der 1930er Jahre begann mit dem New Yorker Börsencrash im Oktober 1929.
Der Druck der USA auf ihre Verbündete zur Rückzahlung der geliehenen Beträge erhöhte sich.
Aus dem Bundeshaushalt wurden, am 3. Oktober 2010 die letzten Schulden aus dem Ersten Weltkrieg mit einer Tilgung und Zinsen von 56 Millionen Euro überwiesen.

Wer nun glauben sollte, diese Leistung unseres Deutschen Volkes würde Anerkennung bei den „Siegern“ auslösen irrt sich.
Wo so viel herausgeholt werden konnte, ist sicherlich noch mehr herauszuhohlen.
Diesen großen Irrtum werden unsere „Freunde“ am eigenen Laib erfahren.
Diese Leistungen konnte nur wir Deutsche aufbringen, so lange wir unter uns waren.
Bei der Millionnenfachen Infiltrierung der fleißigen Deutschen durch Ausländer wird die Wirtschaftsleistung in den Keller gehen.
Die Einbindung in einen „Staat“ Europa wird die Wirtschaftskraft des Zahlmeisters BRD überfordern.
Viel werdet Ihr von einem Posten in der EU nicht haben. Die Zeit im warmen Bett des europäischen Parlamentes schützt Euch nicht.

Politiker und Kapitalisten brauchen wir nicht!

Ein Gedanke, der leider,  wie die Revolutionen in Frankreich von 1789 bis 1799, die deutsche Revolution von 1848/49 oder die Russische Oktober-Revolution von 1917 bewiesen haben – Politiker und Kapitalisten wachsen schnell nach.

Ergo bleibt uns, als dem die Werte schaffenden Volk, nur der Weg der konstruktiven Kontrolle. Dies bedeutet gleichzeitig ein gesundes Mißtrauen gegenüber den Handlungen der Politiker und der Kapitalisten.
Für Kontrolle brauchen wir nicht fremde Kontrolleure, wie Presse und Funk. Wenn ein jeder von uns tagtäglich nur wenige Minuten verwendet, darüber nachzudenken, wie diese Gruppe der Abgehobenen (Politiker und Kapitalisten) sich verhalten haben. Dann im alltäglichen Leben, auf der Arbeit oder beim Einkaufen, beim Gespräch usw. uns zu einer sachlichen Diskussion durchringen können, ist schon ein Anfang gemacht.

Ein Anfang gemacht, zu einer Einheit im Geiste. Daraus entwickeln sich, je nach Temperament und Gelegenheit unsere Kräfte, die Kräfte des eigenen deutschen Volkes.
Die Zeiten der großen Fabriken und Werkstätten, aus denen heraus sich ein gemeinsamer Wille – Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will – entwickeln konnte, sind vorbei. Die oben angeführten Möglichkeiten im Geiste der Unterdrückten, der Benachteiligten eine gemeinsame Kraft aufzubauen, ist unsere Zukunft.
Als Hilfsmittel kann der bisher noch freie Zugang zum Internet dienen. Obwohl auch hier bereits die Krallen von Politikern und Kapitalisten eingreifen.

Das ganze Leben ist für einen jeden von uns ein Kampf. Wer kämpft kann verlieren – wer nicht kämpft hat schon verloren. Ein neues Jahr kann von uns mitgestaltet werden. – Wir müssen es auch wollen!

Revolutionen

  • In der Französischen Revolution von 1789 bis 1799, genau wie in der russischen Oktoberrevolution von 1917, wurden die Staatsoberhäupter ermordet.
  • Die Novemberrevolution von 1918/19 im Deutschen Reich zwang den Deutschen Kaiser zum Abdanken.
  • Die friedliche Revolution vom 9. Oktober 1989 in Leipzig entfachte eine Bewegung in deren Folge ein Weg zur Vereinigung von DDR und BRD führte.

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Wenn es genug ist – dann zittern alle Bäume

Wer kann erwarten, daß Unterdrückung ohne Folgen bleiben kann. Zu allen Zeiten war es einmal genug. Zugegeben – in unserem schönen Heimatland, unserem Deutschland, hatten wir noch nie einen wirklichen Aufstand mit den Folgen wie der Revolutionen in Frankreich, Rußland oder China. Jedoch – wer kann eine Garantie geben, daß dies in aller Zukunft so bleiben wird? Wenn es genug ist – dann zittern alle Bäume weiterlesen

Wenn die Dämme brechen

Wenn die Dämme brechen.
Es ist immer dasselbe. Ursachen für eine Handlung werden geflissentlich übersehen und die Folgen groß ins Bild gestellt. Ein alltäglich passierender Vorgang: zwei Männer begegnen sich auf einer Straße, ein Disput beginnt und steigert sich auf. Passanten werden aufmerksam und schauen zu. Einer der Männer tritt dem Anderen mit seiner Schuhspitze vor dessen Schienbein – worauf dieser mit einem Faustschlag an den Kopf seines Kontrahenten reagiert.
Wer die Umstehenden befragt, wird von der Mehrheit der Zuschauer, der mit der Faust zugeschlagen hat, als Angreifer bezeichnet. Wenn die Dämme brechen weiterlesen

Fragen ohne Handlungen?

Mündet ein Widerstand in einen Putsch und dieser scheitert, ist er schädlich für Volk und Land. Insbesondere ein Putsch aus militärischen Kreisen heraus und dazu im Kriege kostete und kostet zu vielen Kameraden, die ihre Pflicht erfüllen, das Leben. Dieses in irgendeinen Bezug zu setzen zur Bundeskanzlerin Merkel, ist mehr als waghalsig.

Beim Putsch setzt ein kleiner Teil eines Volkes, in fester Absicht einer Veränderung persönliche Freiheit und Leben aufs Spiel. Fragen ohne Handlungen? weiterlesen

Bogen überspannt

Eine Spannweite in den Einkommen der Staatsbürger ist, wie Geschichte uns lehrt, nicht unendlich steigerungsfähig. In der französischen Revolution von 1789 bis 1799 sowie in den russischen Revolutionen von 1905, über die zwei von 1917, einschließlich des russischen Bürgerkriegs bis zur Gründung der Sowjetunion 1922 brach der jeweils überspannte Bogen. Bogen überspannt weiterlesen

Revolution/Staatsstreich

Weder eine Revolution noch ein Staatsstreich wurde in Deutschland und unserem Deutschen Volk in letzter Konsequenz durchgeführt. Verrat jedoch hatte für Staat und Staatsvolk verheerende Auswirkungen.

Diese Begriffe wurden schon zur Zeit ihrer Ereignisse unter­schiedlich wahrgenommen. Als geschichtliche Ereignisse wurden sie dem Zeitgeist so weit untergeordnet, dass ein Jeder, aber auch wirklich ein jeder Zeitgenosse sich seine „Rosinen“ herauspicken konnte und kann. Revolution/Staatsstreich weiterlesen

Fakten – ohne gesetzliche Grundlage.

Im Klartext heißt dies eine Revolution durch die politisch Verantwortlichen, ohne Blutvergießen. Der Irrglaube, dass diese schleichende „Umgestaltung“ der Bundesrepublik Deutschland über ein Gewohnheitsrecht letztendlich hin zu einem „Rechtszustand“ führt, hat den Status einen Souveränen Staates bis dato nicht erreicht.

Wer die unzähligen Änderungen vom Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen siebzig Jahren seit ihrer Gründung verfolgt, kann dies Jahr für Jahr feststellen. Fakten – ohne gesetzliche Grundlage. weiterlesen