Schlagwort-Archive: Schule

Kinder Deutscher Autochthonen verraten.

Kinder Deutscher Autochthonen verraten.
Kinder fühlen sich in einer Gemeinschaft wohl. Aus dieser Gemeinschaft ausgeschlossen zu werden, ist Höchststrafe.
Wenn dies im alltäglichen Leben im oder durch das Elternhaus geschieht – schon schlimm genug.
Kindergarten und Schule sind auch öffentliche Räume, in der sich
Gemeinschaften oder sogar Freundschaften bilden können. Hier trifft ein Ausschluß aus der Gemeinschaft genau so hart.
Bei allen diesen Vorgängen sind es die Erwachsenen die, nicht von oder bei allen, ihren Bildungsauftrag für Indoktrinierung mißbrauchen.
Dies trifft dann im Besonderen Kinder, die eine enge Beziehung zu ihren Eltern haben. Ein ethisch besonders verwerfliches Verhalten entsteht, wenn der Lebenslauf, das politische Verhalten der Eltern, mit einbezogen werden.
Als Verfasser kann ich das aus leidvoller Erfahrung bezeugen.

Es bleibt einem demokratisch geprägten Staat, wie die Bundesrepublik Deutschland diese Bezeichnung so gerne für sich in Anspruch nimmt, vorbehalten, den Kindern unseres eigenen Deutschen Volkes ihren Schutz zu entziehen.

Eltern, die es ihren Kindern ermöglichen können, in Privatschulen
unterrichtet zu werden, schützen sie vor der Indoktrinierung.
Kinder, die in Familien geboren wurden und aufwachsen, wo diese materielle Absicherung nicht gegeben ist, haben bereits einen Nachteil.

Dieses war in der Vergangenheit bereits eine Ungerechtigkeit, mit der Kinder autochthoner Deutscher zurechtkommen mußten und vielen ist dies auch gelungen.

Seit dem Zeitpunkt der Regierungsperioden von Schröder und Merkel ist eine Entwicklung eingetreten, in der entscheidende Änderungen, die oben erwähnte Zeit als eine für Kinder glückliche erscheinen läßt.

Mit Änderung bzw. Ergänzung des Abstammungsprinzips (Ius sanguinis) in das Geburtsortprinzip (Jus soli) wurde eine Jahrhunderte alte Rechtsordnung aufgegeben.
Kinder aus der ganzen Welt konnten Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland werden. Die Geburtenfreude bei unseren ausländischen Mitbürgern veränderte, auf die Zukunft gesehen, die Zusammensetzung der Bevölkerung in der BRD.
Mit dem Fall dieser letzten Hürde gab es für Menschen aus vielen Staaten der Welt eine zusätzliche Motivation, sich auf den Weg zu Machen in das Land, in dem Milch und Honig fließen.

Der Politik dieser Weltenbeglücker von Schröder und Merkel entsprechend,
erlebt ein großer Teil unserer autochthonen deutschen Kinder den
Kindergarten und die Schule als eine Diaspora.
Wenn zu den Nachkriegszeiten ein Schüler von der Kindergarten- und Schul-Gemeinschaft nicht akzeptiert wurde, war es für ihn ein schweres Los. Damals hatten die Eltern die Möglichkeit, zu intervenieren, sich für ihre Kinder einzusetzen. Als letzte Konsequenz konnten sie ihr Kind von der Schule nehmen, bzw. den Wohnort wechseln.

Diese Zeiten sind Dank Schröder und Merkel vorbei. Wenn in einer
Schulklasse mit ca. dreißig Schülern nur noch drei autochthone Deutsche Kinder einer absoluten Mehrheit von siebenundzwanzig Kindern mit ausländischen Wurzeln gegenüber stehen, die dazu aus ihrem häuslichen Umfeld her besonders geprägt sind, ist dies kein Ort mehr, der zumutbar ist.

Das ist Terror! Zu verantworten von Politikern, die bei erstbester
Gelegenheit sich selber von Bodyguards schützen lassen, sich hinter
gepanzerte Limousinen verstecken. Diese „Volksvertreter“ liefern das höchste Gut eines Volkes, seine Kinder dem Mobbing – eine verharmlosende Bezeichnung – aus. Nein, dies ist ganz gemeiner und hinterhältiger Terror, dem wehrlose Kinder ausgesetzt werden.

Wann findet sich eine Partei, die ja alle durch das Grundgesetz
verpflichtet sind, zum Wohle des Deutschen Volkes zu wirken, zu einer Gesetzesinitiative bereit, die eine Trennung der Schulen einerseits für autochthone deutsche Kinder und andererseits für Kinder mit ausländischen Wurzeln. vorsieht.

Und kommt mir bloß nicht mit Geld! Ein Volk, das nicht bereit ist, sein höchstes Gut, seine Kinder, zu schützen ist nicht Wert in der
Völkergemeinschaft zu überleben.

Aufwachen – bevor es knallt!

In dieser Situation befinden wir uns bereits wenn wir, mit dem Handy am Ohr, über den Zebrastreifen die Straße überqueren. Mit unserem Auto auf der Autobahn, an einem schönen Sonnentag uns unseres Lebens freuen und auch hier mit dem Handy am Ohr usw.usw.

Dieses Vertrauen in sich selbst läßt viele, leider zu viele Bürger vergessen daß nicht nur wir, sondern auch unsere Nachbarn Sorgen haben. Wenn es um unsere persönliche Angehörige geht, wird schon mehr Interesse investiert. Nur wenn es um Politik geht, wollen die meisten von uns den Vogel Strauß machen.

Hier und heute eine Information, die an die Wurzeln unseres Überlebens die Axt anlegt. – Unsere deutschen Kinder – in unsere Welt und wie Verantwortliche verantwortungslos handeln. Aufwachen – bevor es knallt! weiterlesen