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Deutsche Staatsbürgerschaft im Ausverkauf

So oder ähnlich dürften sich Überschriften dem Kern der Sache nähern. Belegbar ist dies mit einer Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes vom 01.08.2017 · Der Anteil der Bevölkerung mit Wurzeln in anderen Ländern liegt jetzt bei 22,5 Prozent. Diese Zahlen beziehen sich auf die „Eingewanderten“. Bestätigte Zahlen der Bürger von ausländischen Eltern der nach 2000 in der Bundesrepublik Deutschland Geborenen waren nicht zu ermitteln.

Zahlen über Personen, die sich in der Bundesrepublik Deutschland in „Wartestellung“ aufhalten sind, allein schon wegen der „vielen“, die sich jeglicher Registrierung entziehen, ebenfalls nicht in konkreten Zahlen zu ermitteln.

Dies sind Zahlen. Jedoch Menschen, die gemäß ihrem Auftreten in der Öffentlichkeit anderen Völkern, anderen Staaten und anderen Religionen zuzuordnen sind, vermitteln den Eindruck, daß die Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland schon zur Hälfte von Ausländern gestellt wird.
Daß auf den Straßen, insbesondere in den Großstädten unsere Bürgersteige durch palavernde Menschen ― wo wir autochthone Deutsche uns schon fragten, wann arbeiten die bloß ― für den normalen Fußgängerverkehr nicht mehr genutzt werden konnten, schränkten unseren Kulturbereich ein.

Diese „friedlichen“ Zeiten sind Geschichte. Heutzutage müssen wir
deutschen Bürger, so wir nicht, wie unsere wirtschaftlichen und politischen Eliten, von personenbezogenen Sicherheitskräften beschützt durch Land schweben können, uns einen innerlichen Ruck geben, wenn uns „Goldstücke“ begegnen, den Bürgersteig nicht zu verlassen. Das uns Deutschen so vertraute Messer, mit dem wir unsere Butter aufs Brot streichen, ist zur Massen-Abstich-Waffe geworden. Eine sehr hinterhältige Waffe, weil bei jeder Abwehr mit eigenen Verletzungen zu rechnen ist.

Gemäß dem Recht auf Selbstverteidigung darf die nächst höhere Waffe zur Verteidigung genutzt werden. Dies wäre in diesen Fällen die Pistole. Human eingestellte Deutsche, werden, falls sie sich zur Selbstverteidigung entschließen sollten, auf Pfefferspray ausweichen. Diese Abwehr ist nicht geeignet, weil die Wirkung des Pfeffersprays, auch bedingt durch Windverhältnisse, nur im gleichen Abstand wie die Reichweite des Messers wirkt. Somit wäre die Abwehr auf der höheren Stufe der Selbstverteidigung nicht möglich.

Unterstützung in der Selbstverteidigung könnte, neben Ausbildungen im sportlichen Sektor, der nicht jedem zugemutet werden kann, mit der Bereitstellung von und Ausbildung an, leichteren und kleineren Pistolen erfolgen. Der Vorteil der Einwirkung innerhalb eines größeren Abstandes von Messer-Täter wäre somit gegeben.

Wenn der Staat, seiner Aufgabe zum Schutz seiner Bürger nicht mehr gerecht werden kann – ist es gemäß dem Grundgesetz Artikel 20 – (4)
Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
jedes deutschen Bürgers Recht, seine Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen.

Ein Bezug der im ersten Blick nicht vergleichbar ist. Jedoch er ist die letzte Stufe vor einem Bürgerkrieg. Ob ohne oder mit Bürgerkrieg, die Verantwortung eines Staates liegt darin, seine Bürger zu schützen.

Wenn es ihm nicht gelingt, den völkerrechtlich abgesicherten Schutz zu gewährleisten, so ist es seine Pflicht den Selbstschutz des eigenen Volkes zu stärken. Die deutsche Staatsbürgerschaft ist Schutz für Deutsche ― autochthone Deutsche.