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Meinung – Wissen – Gewissen

Meinung – Wissen – Gewissen
Seine Meinung darf in einem freien und demokratischen Lande ein Jeder haben.
Beim Wissen wird es schon schwieriger. Wissen aus eigener Erfahrung, oder Wissen aus Informationen (Zeitungen, Fernsehen, Büchern usw.)
Eigene Erfahrungen sind zwangsläufig geringer, als Wissen aus Informationsquellen. Als Menschen sind wir in der Zwickmühle unseren eigenen Erfahrungen zu vertrauen oder der übermächtigen Informationsflut nach zu geben. Und hier ist unser Gewissen der Schiedsrichter.
Entscheidungen die unser persönliches Umfeld betreffen strapazieren unser Gewissen, je nach unserer Veranlagung mehr oder weniger.
Bei Endscheidungen im öffentlichen Raum meldet sich erschwerend unser Charakter.
Bei diesem, von der Natur her Vorgegebenem fallen uns Entscheidungen mitunter schon schwer genug. In der alltäglich anfallenden Informationsflut werden wir richtig gefordert. Wir – wer sind Wir. Der arbeitende Teil unseres Volkes braucht schon viel Kraft zu Bewältigung von unserem alltäglichen Klein Klein.
Unsere Rentner sind von den ihnen zur Verfügung stehenden finanzielle Mitteln sehr breit aufgestellt.
Und zu allem Unglück (Es mag Bürger geben die dies als Glück empfinden) ist unsere politische Elite zerstritten wie ein Hühnerhaufen.
Das einzige Merkmal der Einigkeit besteht bei „Diesen“ die finanzielle Absicherung durch den Staat – also durch uns Alle die wir zum Brutto-Sozialprodukt positiv beitragen.
Wenn wir uns dessen Allem, ein jeder in seinem Kämmerlein bewußt werden – uns die Zeit nehmen es unbeeinflußt abzuwägen – werden wir die Kraft finden uns zu entscheiden.
Ich wünsche uns allen, daß auch ein klein wenig Glück unsere Entscheidungen begleitet.

Notre-Dame brennt..

Hans-Thomas Tillschneider

7 Std.

Ihr Verräter des christlichen Abendlandes, schämt euch!

Gestern Abend ist die Kathedrale Notre-Dame de Paris Opfer eines Feuers geworden. Der Dachstuhl ist komplett ausgebrannt, Gewölbeteile sind eingestürzt, Kunstwerke aus mehreren Jahrhunderten wurden vernichtet.

Über die Brandursache herrscht Unklarheit. Keine Unklarheit aber herrscht darüber, daß Einwanderer aus islamischen Ländern sich feixend ablichteten, die Bilder ins Netz stellten und dort, wo europäische Kulturmenschen in tiefer Trauer befangen waren, die Brandkatastrophe als ihren eigenen Triumph feierten. Was sie treibt, ist der Haß auf eine Kultur, die sie nicht verstehen und deren tumb erahnter Größe sie nicht anders zu begegnen wissen als durch dümmliches Auftrumpfen im Angesicht des Unglücks. Indem sie den Brand gutheißen, ist es, als hätten sie ihn gelegt. Sie eignen ihn sich an und machen sich schuldig an der Vernichtung.

Noch viel schuldiger aber sind diejenigen von uns, die Völkerscharen nach Europa gelassen haben, denen jeder Sinn für unsere Kultur abgeht und die deshalb das Ende unserer Kultur bedeuten müssen. Keine Unklarheit herrscht darüber, daß schon lange bevor der Dachstuhl von Notre-Dame in Flammen aufging, die Macrons und Merkels, die Junkers und Barrosos Feuer im Gebälk der europäischen Tradition gelegt haben. So ein großer Brand, viel größer als das, was wir gestern in Paris erlebt hat, käme ihnen gerade recht. Könnten sie danach doch abräumen, was ihnen lästig fällt, und Platz schaffen für den geistlosen Neubau, den sie errichten wollen.

Sie sind Feinde jeder gewachsenen und verwurzelten Ordnung, sie opfern die Kulturen Europas auf dem Altar des Profits. Europa ist ihnen die beliebige Verwaltungseinheit einer gesichtslosen Welt. Das Erbe des Abendlandes gilt ihnen nichts. Und die Vertreter der christlichen Kirchen leisten nicht nur keinen Widerstand; sie treiben das Vernichtungswerk voran. Notre-Dame ist lange vor dem Brand geschändet worden. Die brennende Kathedrale ist ein trauriges Symbol unserer Zeit. Notre-Dame ist beschädigt, doch nicht verloren, und auch unser Europa ist nur beschädigt, nicht verloren. Möge das Unglück die letzten Kräfte der Selbstrettung wecken!

https://hans-thomas-tillschneider.de/ihr-verraeter-des-chr…/

Eroberung – ohne Waffen?

Eroberung – ohne Waffen?
Wenn über Eroberung eines Landes, oder sogar eines Volkes, gesprochen wird, sehen wir vor unserem geistigen Auge militärische Formationen, bewaffnet mit Panzern, Flugzeugen und marschierenden Truppen.
In der Neuzeit findet die Eroberung über drei Ecken statt.

1. In einem
kleinen Staat wird mit Propaganda-Mitteln (und sonstige) Unruhe
gestiftet. In jedem Staat lassen sich Menschen finden, die nicht
zufrieden sind. Wohlmeinende „Freunde“ tauchen urplötzlich auf und bieten Hilfe zur Behebung des Unrechtes an.
2. Der betroffene Staat ist noch soweit gefestigt, daß eine Revolution keine Aussicht hat, die Lage zu verändern oder sogar die Macht zu erringen.
3. Für diesen Fall ist von den „Strippenziehern“ dieser Welt Vorsorge getroffen worden. In einem geordneten Staat, mit arbeitenden Bürgern, werden aus dessen Elite-Kräfte abgeworben. In jeder Hierarchie befinden sich angeblich „Benachteiligte“, die zur Verfolgung ihrer persönlichen Interessen, den Nachbarn, Volk und Vaterland verraten.
Und schon sind wir bei unserem Heimatland Deutschland. Dieses angeblich so reiche Land (seine Staatsverschuldung vom 31. Dezember 2017 von insgesamt 1.967,4 Milliarden Euro mal nicht eingerechnet) mit einer Arbeitslosenzahl von 2,385 Millionen. Dazu zu zählen sind die 1,6 Millionen Schutzsuchende lt. Bundesamt (Destatis) vom 31.12.2016.
Ausländische Bevölkerung insgesamt 10.039.000 am 31.12.2016. – übernimmt zu den bereits bestehenden Belastungen aus der „Zugehörigkeit“ zur EU auch diese Anforderungen.

Es bedarf somit nicht eines Krieges im herkömmlichen Sinne, um unser Deutsches Volk zu erobern.
Mit der Waffe in der Hand haben wir Deutsche zwei Weltkriege überstanden und verloren – schon  traurig genug.
Daß wir diesmal nicht die Kraft aufzubringen sollten und nicht im Stande sind, uns als Deutsches Volk in diesem letzten Verteidigungskampf zu stellen – werden unsere Ahnen uns übel nehmen.

Wie der Staat BRD zerstört wird.

Wie der Staat BRD zerstört wird.
Das Grundgesetz wurde in ca. 60 Positionen verändert.
Entscheidender Faktor: Erstmalig in der deutschen Rechtsgeschichte wurde im Staatsbürgerschaftsrecht das Abstammungsprinzip („jus sanguinis“) durch Elemente des Geburtsortsprinzips („jus soli“) ergänzt. (Rechtskraft ab 01.01.2000)

Das Verhältnis zwischen EU-Recht und Grundgesetz kann bis auf den heutigen Tag als nicht eindeutig geklärt bezeichnet werden. Bundesverfassungsgericht (BVerfG) und Der Europäische Gerichtshof (EuGH) bestehen nebeneinander. Wer das letzte Wort hat kommt einem Glücksspiel nahe.

Der Industriestandort Bundesrepublik Deutschland wird systematisch zerstört:
1. Ausstieg aus der Kohle-Industrie.
2. Stahl-Industrie abhängig von Kohle-Importe.
3. Chemische Industrie wird mit Straf-Verfahren in den USA finanziell ausgeblutet.
4. Auto-Industrie wird auf einen Weg gebracht (E-Auto) auf dem die erforderlichen Naturschätze weltweit nicht vorhanden sind. Die Ladekapazitäten für die Akkus verstopfen eine weitere Nutzung unsres Stromnetzes für Industrie und privaten Verbrauch.
5. Arbeitskraft deutscher Bürger wird mit Menschen aus der ganzen Welt ergänzt die weder fähig, noch gewillt sind auch nur an nährend die erforderlichen Leistungen zu bringen.

Ideologien wollen Realitäten nicht zur Kenntnis nehmen. Ein buchstäblich unreifer Kinderhaufen wird als letztes Aufgebot (Eine Praxis die 1943-45 in Deutschland bereits nicht zum Erfolg führte) in die Vernichtungsschlacht gegen unser Deutsches Volk geführt

Genug ist genug!
Wann werden unsere Generationen, die unseren Staat Bundesrepublik Deutschland aus den Trümmern des zweiten Weltkrieges aufbauten diese Irren und Tagträumer stoppen.?!!!

Hat Vernunft noch eine Chance?

Hat Vernunft noch eine Chance?
Wir Menschen sind von der Natur her zum Zusammenleben vorgesehen. Und selbst wenn es sich nur auf den Moment des Zeugungsaktes beschränkt.
Gemeinschaften bieten auch Möglichkeiten zur Spezialisierung. Diese Gemeinschaften besitzen größere Überlebenschancen.
In unserer heutigen Zeit werden Volksgemeinschaften von Volk und Staat stark gefordert. Die Individuen werden zahlreicher. Allerdings
überschätzen die meisten sich in Bezug auf ihre eigenen Möglichkeiten.
Jede Gemeinschaft als Volk und Staat hat Vorsorge in Form von Gesetzen getroffen. Die Einhaltung der Gesetze setzt Vernunft voraus. Sie fällt leichter in gewachsenen Völkern, weil schon ein gewisser Konzens auf den verschiedensten Gebieten vorhanden ist.
Kritisch wird dies Zusammenleben, wenn Menschen in Gemeinschaften hinzukommen, die aus ihrem Kulturkreis grundverschiedene bzw. unvereinbare Auffassungen mitbringen.
Unvereinbare Auffassungen in Glaubensfragen sind an und für sich schon bereits ein heißes Eisen.
Um Roß und Reiter zu nennen – Christen und Moslems in einem Staat werden niemals zu einem Volk verschmelzen. Es liegt zum Teil in der Entwicklungsgeschichte.
In Deutschland besteht die „Trennung von Staat und Kirche“ seit der Verfassung des Deutschen Reiches. Es war die am 31. Juli 1919 in Weimar beschlossene, am 11. August unterzeichnete und am 14. August 1919 verkündete erste effektive demokratische Verfassung Deutschlands. Mit ihr wurde das Deutsche Reich zu einer föderativen Republik mit einem gemischt präsidialen und parlamentarischen Regierungssystem.

Im Islam ist diese Trennung von Religion und Staat nicht gegeben.
Ergo ist die Einflußnahme muslimischer Staaten über ihre Religion auf die Entscheidungen von Parlament und Regierung der Bundesrepublik Deutschland vorgegeben.
Dies ist ein Verstoß gegen das Grundgesetz für die BRD.
Gegensätzen dieses Ausmaßes können aber beim besten Willen auch über Vernunft keine Chance eingeräumt werden!!!

Von Selbstbestimmung zur Souveränität

Von Selbstbestimmung zur Souveränität
Wenn wir Menschen das Licht der Welt erblicken und unseren ersten Schrei von uns geben, beginnt bereits unser Selbstbestimmungsrecht.
Mangels unserer begrenzten Handlungsfähigkeit betreuen und helfen unsere Eltern uns in den ersten Lebensjahren.
Wir wurden in die Gemeinschaft, der unsere Eltern angehören, aufgenommen.

Unser Lebensweg verläuft über mehrere Stationen. Kind,
Schüler, Lehre/Studium bzw. Weiterbildung usw.
Ab einem Zeitpunkt, der sich entsprechend der Umstände ergibt,
werden wir als Person souverän.
Wir werden gemäß der Gemeinschaft in der unser Leben verläuft, uns an der Gestaltung des öffentlichen Lebens einbringen.
Bestimmte Merkmale sind, Wehrfähigkeit und Volljährigkeit, ab denen wir souverän sind. Souverän sein bedingt auch, volle Verantwortung in jeder Beziehung und in allen Lebensbereichen.
Auf unsere Souveränität gründet sich die Souveränität des Staates.
Dessen müssen wir uns immer bewußt sein. Ohne Staatsbürger gibt es keinen Staat!

Heutzutage „siedeln“ sich Menschen aus anderen Völkern und Staaten in unserem Staatsgebiet an. Von uns Deutschen „Beauftragte“, vom Kommunalpolitiker bis zur Bundeskanzlerin werden diese Menschen als Bürger unseres Staates Bundesrepublik Deutschland aufgenommen – ohne uns zu fragen.
Selbst wenn Gerichte feststellen, daß kein Bleiberecht besteht, werden diese Personen nicht außer Landes gebracht.
Damit werden wir Staatsbürger, der Souverän, von den von uns
Beauftragten ignoriert.

Schöne Zustände, einmal im Geschäftsleben dargestellt – als Eigentümer einer Firma, als Eigentümer eines Hauses wird unseren Anweisungen keine Folge geleistet, wir werden einfach ignoriert?
Ganz abgesehen von unseren rechtlichen Möglichkeiten, je nach
„Muskelzustand“, kann dies mit Mord und Totschlag enden.
Diese Folgen können auch im Verhältnis von Staatsbürger, dem Souverän und den beauftragten Kommunal- oder Regierungsangestellten auftreten.
Recht und Ordnung ist eine Säule eines friedlichen Zusammenlebens. Das gilt für den Staatsbürger wie für seine Angestellte, vom Kommunal-Beamten bis zur Bundeskanzlerin.

Staat – Staatsvolk

Staat – Staatsvolk
Diese beiden Begriffe suggerieren eine Einheit die zur Zeit für die
Bundesrepublik Deutschland und unser deutsches Volk nicht zutreffen.
Unser Heimatland ist in der Fläche sortiert in Städten und Gemeinden, in Ländern sowie der Bundesrepublik. Unser deutsches Volk gliedert sich aus der Tradition der Stämme heraus: Bayern, Schwaben, Franken,Thüringer,Sachsen, Friesen. Hinzu kommen nach dem Jahr 1000, die „Neustämme“: Märker, Lausitzer, Mecklenburger, Obersachsen, Pommern, Schlesier und Ostpreußen.
Zur Zeit in den Länder der BRD: Schleswig-Holstein,
Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Sachsen, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Sachsen, Hessen,Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland.

An politischen Parteien sind beim Bundeswahlleiter ca. 100 Parteien
gelistet.
In den Parteien: SPD, CDU, CSU, GRÜNE, FDP, Linke und AfD waren Ende 2017
1.228.036 Staatsbürger Mitglieder. Wahlberechtigt bei der Bundestagswahl 2017 waren 61,69 Millionen Staatsbürger der BRD.
18,6 Millionen Einwohner mit ausländischen Wurzeln ist ein Anteil von 22,8 Prozent.
Welche und wie viele Ausländer Eigentümer an deutschem Grund und Boden sind, ist nicht vollständig zu ermitteln. Erwerb von deutschem Grund und Boden durch Bürger anderer Staaten und Nationen steht kein Hindernis im Wege.
Ebenfalls ist der Erwerb an Eigentum deutschen Firmen von Ausländern, insbesondere über den Aktienmarkt, jederzeit möglich. China beutet seine Bürger aus. Kauft sich in Grundeigentum und Grundindustrien in der Bundesrepublik Deutschland ein.

Diese Eroberung unserer deutschen Heimat erfolgt flächendeckend, bis in jeden Winkel hinein.
Staat und Staatsvolk der Bundesrepublik Deutschland werden, wenn die Notbremse nicht bald gezogen wird, demnächst eine Worthülse sein.
Notbremse:
Übereignung von Grund und Boden, sowie von Schlüsselindustrien, an Ausländer (oder Platzhalter) verboten.
Mitgliedschaft von Ausländern in Parlamenten der Bundesrepublik Deutschland unzulässig.
Gesetzesänderungen gegenüber der bei Gründung der BRD gültigen Fassung, die autochthone Deutsche benachteiligen, sind auf ihre demokratische Zustimmung zu überprüfen.

Politisierte Wissenschaften

Politisierte Wissenschaften
Wissenschaft kostet Geld. Wirtschaftlich unabhängige Wissenschaftler mit Geistesblitzen – eine Seltenheit. Geldquellen sind in öffentlicher oder privater Hand. Selbstlose und völlig unabhängige Spender sind ebenfalls eine Seltenheit.
Der Staat ist als Förderer nicht neutral. Er ist alleine aus dem
Staatsaufbau heraus dazu nicht frei. Staat und Wirtschaft verfolgen
eigennützige Ziele.
Unter diesen bestehenden Voraussetzungen ist der Diskurs über
Stickstoffdioxid, NO2 einzuordnen.
In der anstehenden Debatte erkennen wir Menschen uns als besonders Betroffene und gleichzeitig als Verursacher.
Hier mischen sich die Interessen von uns Bürgern mit den Interessen von Wirtschaft und Politik.
Gleichzeitig werden Begriffe wie Erkenntnisse und Beweise je nach Interessen angeführt und meistenteils in der Debatte vermischt.
Mit dem Zitat von Johann Wolfgang von Goethe: „Da steh‘ ich nun, ich armer Tor und bin so klug als wie zuvor!“ – können wir uns leider nicht aus der Bredouille retten.
Obwohl fest steht, daß ein einzelner Bürger, gleich aus welcher Stellung oder Begabung heraus, dieses Problem nicht wird lösen können, eine Einigung über die Erkenntnis hinaus ist notwendig.

Zur Erkenntnis den geringsten Anteil beisteuern kann die Politik. Einen Beweis auf einem anderen Feld liefert Bundesverteidigungsministerin von der Leyen mit den von ihr beauftragten Beratern außerhalb der Bundeswehr.
Die Wirtschaft hat sich leider aus ihrer dem Volke dienenden Position weit entfernt. Die Gewinnmaximierung ist ihr oberster Leitfaden und ihre einzige Geschäftsstrategie geworden.
Es bleibt nur die Wissenschaft übrig. Eine schwierige Situation in
Anbetracht ihrer Abhängigkeit von Staat und Wirtschaft.

Hier haben nun Staat und Wirtschaft eine Chance ihren, ob begründeten und zu Unrecht zugeordneten, zweifelhaften Ruf einmal zu korrigieren.

Der Wissenschaft eine Chance geben! Aus ihrer Kraft, aus den
Erkenntnissen der vielen ehrlichen, nur ihrem Gewissen Folgenden heraus, Beweise zu erarbeiten.
Ein Zeitrahmen von einem Jahr wäre angebracht.

Erst dann, wenn schlüssige Ergebnisse vorliegen, schlägt die Stunde von Wirtschaft und Politik.

Die Demokratie hat eine Chance, uns Bürger mitzunehmen.

Demokratie eine Fata Morgana?

Demokratie eine Fata Morgana?
Allemal wenn Wahlen anstehen, werden unsere Politiker „aktiv“. Ob bei innerstaatlichen Wahlen in der BRD oder bei der Wahl fürs Europa-Parlament.
Selbst in einer Demokratie, die als Volksherrschaft übersetzt werden darf, bildet der Mehrheitsentscheid nicht wirklich die Mehrheit ab.
Wer sich der Mühe unterzieht, die Wahlergebnisse jeweils in ihrer
Gesamtheit zu werten, wird o.g. Behauptung bestätigt finden.
Selbst bei den „Erfindern“ der Demokratie, den alten Griechen wurde eine Mehrheit für einen bestimmten Kreis festgestellt.
Für die Bundesrepublik Deutschland ist des Pudels Kern, es werden nur die Stimmen der Wahlberechtigten gewertet, die an der Wahl teilnehmen.
Ergebnis erste Bundestagswahl.
Wahlberechtigte 31.207.620 X X
Wähler, Wahlbeteiligung 24.495.614 78,5 X
Ungültig 763.216 3,1 X
Gültig 23.732.398 96,9 X
Damit ist festzustellen, daß bereits damals ca. 20 % der Wahlberechtigten nicht gewertet wurden.

Dieser Vorgang wiederholt sich bei jeder Wahl, ob
Bundestags- oder Landtagswahlen. Wobei der Anteil der wahlberechtigten deren Stimmen nicht gewertet werden, bei einigen Wahlen ca. 45 % beträgt.

Unser Gesellschaftssystem benachteiligt viele Staatsbürger, indem ihre Einkommensverhältnisse so gestaltet werden, daß beim Ausscheiden aus dem Erwerbsleben Einschränkungen, bis hin zur Inanspruchnahme öffentlicher Unterstützung zum Überleben notwendig werden.

Diese Erniedrigung geht mit der Einschränkung der freien Beweglichkeit einher.
Darum sollte zumindest zum Ausgleich die Gewichtung des einzelnen Bürgers sich bei „demokratischen“ Entscheidungen und Wahlen nicht auch noch fortsetzen.

Ein Staat, eine Gesellschaft, ein Volk, eine Überlebensgemeinschaft,
zumal wenn diese sich mit dem hehren Begriff Demokratie schmückt, muß in der Lage sein, „Gerechtigkeit gegenüber jedermann walten zu lassen“.

Demokratie pur!

Solange der Begriff Demokratie in der Welt ist, den Griechen sei Dank, wird auch an der Auslegung „gefeilt“. Und immer wieder gibt es die Kräfte, denen allein schon das Wort Demokratie ein Dorn im Auge ist. Durch ihnen genehme Auslegungen versuchen sie, den puren Kern der Demokratie zu verfälschen.

Vorab, wenn Demokratie der Ausdruck für Volksherrschaft ist, kann es keine Abstufungen geben. Eine Gruppe von Menschen bildet ein Volk. Menschen mit gleichen Vorfahren und gleicher Hautfarbe. Ein Staat kann auch aus Menschen unterschiedlicher Vorfahren und Hautfarben bestehen, dann hat er eine Bevölkerung. Sie alle können in einer Demokratie leben oder in einer Diktatur.

Die pure Volksherrschaft Demokratie berechtigt und setzt voraus, alle Bürger nehmen gleichrangig an der Ausgestaltung und dem Leben im Staat teil und entscheiden vollzählig. In einer puren Demokratie werden Gesetze von den Staatsbürgern  beschlossen und nicht von Delegierten oder Stellvertretern der Bürger! Ein Jeder möge sich prüfen, in welchem Staat er lebt und/oder in welchem Staat er leben will.