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Erst Leistungen berechtigen zu Forderungen !!!

Erst Leistungen berechtigen zu Forderungen !!!

Wir Menschen leben auf unserem Planeten Erde in, von der Natur vorgegebenen Realitäten.

Solange wir im Mutterlaib auf unsere Geburt warten, werden wir von dem Leben da Draußen geschützt.

Ab unserer Geburt nehmen wir am Erdenleben direkt teil. Wir übermitteln unsere „Bedürfnisse“ deutlich. Unsere Mutter erkennt an unserem Verhalten, von munteren Strampeln bis zum „Einnässen“ unsere „Willensäußerungen“.

Mit der Zeit wächst die Erkenntnis zur gemeinsamen „Lebensgestaltung“ zwischen Kind und Eltern.

Ab einem bestimmten Alter nehmen auch die weiteren Familienmitglieder und aus dem Freundes und Bekanntenkreis, bis hin zu den Vertretern der staatlichen Gewalt, an unserem Leben teil.

Dieser Zustand entwickelt sich im Laufe der Jahre und überträgt uns mehr und mehr „Verantwortung“.

Die veränderten „Lebensumstände“ verkürzen die Zeit, ab der wir unsere Verantwortung gemäß unseren eigenen Gedanken, mehr und mehr „selbständig“ wahrnehmen können.

Die Grenze zur unserem selbständigen Leben beginnt ab dem Zeitpunkt ab dem wir uns aus unserer eigenen Kraft selbständig ernähren können.

Hier sind die Grenzen fließend.

Ein Anfang besteht bei einem Teil unseres deutschen Volkes mit dem Beginn einer Lehre.

Dieser Weg zur „Selbständigkeit“ kann sich, mit Studium usw. bis zum dreißigsten Lebensjahre und darüber hinaus hinziehen.

Erst wenn die von dem Einzelnen erbrachten Leistungen außer den eigenen Bedürfnisse zum Leben und Überleben, den ersten Beitrag in die Volksgemeinschaft einbringen, beginnt die Berechtigung Forderungen zu stellen.

Leider werden diese Gedankengänge vom größten Teil unseres deutschen Volkes nicht in Erwägung gezogen.

Kein Wunder, wenn die Anzahl der Bürger in unserer Bundesrepublik Deutschland, die sich der kritischen 50% Marke nähern die ihre Wurzeln in vielen anderen Staaten dieser Welt haben.

Das Gleichgewicht in unserem deutschen Volk, die Jugend hat ihren Raum zu ihrer Entwicklung und geht fließend in die Altersgruppe der den Staat tragenden deutschen Bürgern über.

Mit der Aussicht den verdienten Ruhestand erleben zu können.

Eine Staatsführung, die diesen natürlichem Rhythmus außer Acht lässt und das Erbe der unseren Staat aufbauenden Generationen einer, wie auch immer geplanten „Vielvölker-Staats-Idee“ opfert, verdient nicht den Titel „Regierung“. – Ihre Handlungen kommen einer Räuberbande gleich.

Wir sollten, bei allen unseren Entscheidungen die Spreu vom Weizen trennen.

Autorität ist gefragt.

Autorität ist gefragt.
Autorität, als eine im Raume schwebende Kraft, sie kann nicht mit Geld erworben werden. Auch jede nur denkbare Art und Weise von Gewalt kann Autorität nicht ersetzen.
Leider ist diese Selbsterkenntnis in politischen Kreisen, ob inner- oder außerhalb von Parteien, nur sehr sparsam eine Lebensgrundlage.
Wie lebt es sich so frei-fröhlich in unserer Welt, eine Meinung in die Welt zu setzen. Zumal wenn dazu noch die technischen Hilfsmittel zur Verbreitung – in allzu vielen Fällen – zur Verfügung stehen.

Mit dem Sprichwort – Geld regiert die Welt – besteht ein Gegenpol zur Autorität. In gesunden Gemeinschaften –
frei von U-Booten – besteht eine Chance, in Ausgleichen eine
Lebensgrundlage herzustellen, die noch für diese Gemeinschaft tragbar ist.

Eine Schicksalsfrage ergibt sich bei einer bestimmten Größe der
Gemeinschaften. Dieser Bogen spannt sich, bei einer Familie beginnend, über die Gemeinschaft eines Ortes (Dorf, Stadt, Bundesland und Staat).

Bei den Staaten bestehen in Bezug auf ihre „Gründung“ und der diese Staaten tragenden Bevölkerung wesentliche Unterschiede.
Nur wenige Staaten können in ihrer Geschichte sich auf eine
ununterbrochene Bevölkerungsstruktur stützen.
Viele Staaten entstanden durch Eroberung von Gebieten in denen eine Urbevölkerung vorhanden war. (z.B. USA)

In diesem Zusammenhang wird ersichtlich, daß die Autorität, als eine im Raume schwebende Kraft, Segen und Fluch gleichermaßen sein kann.
Die, leider nicht besten, Beispiele sind in unserem Deutschen Volk
Realität geworden.
Bundskanzler Schröder und seine Nachfolgerin Bundeskanzlerin Dr. Merkel waren und sind Autoritäten, die in Verbindung mit Ihrer Macht unserem Deutschen Volk Schaden zugefügt haben.

Aus einem, sich nach den Schicksalsschlägen des Zweiten Weltkrieges herausarbeitenden Deutschen Volk,
führten diese Autoritäten uns in einen Vielvölkerbrei.

Ein klarer Mißbrauch  von Autorität !
Im Klartext – Volksverrat !!!

Horst Zaborowski

Volk und Staat

Volk und Staat
„am 14. August 1919, bekam Deutschland seine erste demokratische Verfassung. Die so genannte Weimarer Verfassung trat in Kraft. Mit dieser Verfassung wurde Deutschland zu einem demokratischen und sozialen Rechtsstaat.“
Die Verantwortung für das Deutsche Reich und seine Staatsbürger lagen zu einem Teil im Reichstag und zum anderen Teil beim Reichspräsidenten.
Art. 41. Der Reichspräsident wird vom ganzen deutschen Volke gewählt. 
Wählbar ist jeder Deutsche, der das fünfunddreißigste Lebensjahr
vollendet hat. Das nähere bestimmt ein Reichsgesetz.
Art.  42.  Der  Reichspräsident  leistet  bei  der  Übernahme seines 
Amtes  vor  dem Reichstag folgenden Eid: Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen  mehren,  Schaden  von  ihm  wenden,  die  Verfassung  und die  Gesetze  des  Reichs wahren,  meine  Pflichten gewissenhaft  erfüllen  und  Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. Die Beifügung einer religiösen Beteuerung ist zulässig.
Art. 43. Das Amt des Reichspräsidenten dauert sieben Jahre. Wiederwahl ist  zulässig.  Vor  Ablauf  der  Frist kann  der Reichspräsident  auf  Antrag  des  Reichstags  durch Volksabstimmung  abgesetzt  werden.  Der Beschluß  des Reichstags  erfordert  Zweidrittelmehrheit.
Durch  den  Beschluß  ist  der  Reichspräsident  an  der ferneren 
Ausübung  des  Amtes  verhindert.  Die  Ablehnung  der Absetzung  durch  die  Volksabstimmung gilt als neue Wahl und hat die Auflösung des Reichstags zur Folge. Der Reichspräsident kann ohne Zustimmung des Reichstags nicht strafrechtlich verfolgt werden

Diese Verteilung der Staatsmacht zwischen dem Reichstag und dem Reichspräsidenten war eine Ausgewogenheit, die den Namen Demokratie zu Recht für sich in Anspruch nehmen konnte.

Mit dem Ermächtigungsgesetz vom 24.März 1933 (unter dem schönen Tarnnamen Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich) verwandelte sich die ersten Bemühungen für eine Demokratie in eine Diktatur. Diese wurde so rabiat umgesetzt, daß die vorgesehenen vier Jahresrhythmen zur Verlängerung durch das Parlament einfach unter den Tisch gefallen waren.

Es war Krieg, ergo war das Parlament nicht handlungsfähig. In einem Rechtsstaat hätte diese Mißachtung des Parlamentes zwangsläufig eine Aufhebung des Ermächtigungsgesetzes zur Folge gehabt.

Wer nun geglaubt, oder gar gehofft hatt(e), nach dem Kriege würden unsere Lebensumstände sich verbessern, wurde im Laufe der Zeit eines „besseren“ belehrt.

Wer nach den Hungerjahren von 1945 bis zur Gründung von BRD und DDR auf seine Arbeitskraft vertraute und auf eine neue Zeit hoffte, wurde mit schönen Versprechungen hingehalten:

Präambel
Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,
von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.
Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin,
Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk.
I.
Die Grundrechte:

Art 1    2)  Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu         unverletzlichen  und unveräußerlichen Menschenrechten als
Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und
der Gerechtigkeit in der Welt.

Außer dem Kniefall, samt Präambel und dem Grundrecht,  aus Art 1  2), findet sich im gesamten Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland kein Hinweis auf unser Deutsches Volk.

Es ist wie zu allen Zeiten – wir schaffenden Bürger, die wir mit unserer Hände Arbeit den Karren aus dem Dreck gezogen haben, werden mit allen Tricks übers Ohr gehauen.

Ergebnis ist: Die in Jahrzehnte durch Arbeit geschaffenen Werte, das sogenannte „Volksvermögen“ wird von der eigenen Oberschicht, in einer fünf bis zehnfachen Ertragsabschöpfung auf deren sichere Seite geschafft.

Aus einem Nationalstaat, die das Deutsche Reich und die Bundesrepublik Deutschland waren, wird unsere deutsche Heimat mit „Nutznießern“ aus aller Herren Länder überrannt.

Als Tüpfelche auf dem „i“ wurde Corona aus dem Hut gezaubert. Eine Seite im Leben der Völker, eine schwache Seite. Es wird unser natürliches Leben, ein jeder nach seinen Bedürfnissen und Möglichkeiten, eingeschränkt.
Eigenartigerweise erfolgt die „Geldschöpfung“ an den Börsen munter weiter.

Als Mahnung – Geld kann man nicht essen.

Horst  Zaborowski

Demokratie und Staatsräson

Demokratie und Staatsräson
Wenn beide zusammenwirken, werden wir Staatsbürger unser Leben und die Zukunft unserer Kinder in Erfolg versprechende Bahnen lenken können.
Diese Aufgabe erlaubt keine „Sonderwege“ nach dem Muster „Ein jeder sollte nach seiner Facon selig werden“.
(Die Zeiten unter dem „Alten Fritz“ sind nicht mehr „kopierbar“.)
Wenn solche Träume in der Vergangenheit noch realisierbar waren, in unseren Tagen werden wir Demokratie und Staatsräson verinnerlichen, oder als Volk und Staat uns aus der Geschichte verabschieden.

Mit Sicherheit werden geordnete Verhältnisse, die sich aus unserer
Abstammung als Menschen ergeben, uns helfen Krisen zu überwinden. Wir „Alten“ haben den Vorteil, in Zeiten überlebt zu haben, in denen Moral noch kein Fremdwort war.
Der technische Fortschritt hat uns Menschen viele Vorteile, eine Stufe kleiner „Erleichterungen“, geschenkt.
Besinnen wir uns auf die uns Menschen mitgegebenen breiten Palette der Entfaltung unserer Fähigkeiten.

Der Spruch „Gemeinsam sind wir stark“ wirkt jedoch nur in einer
Gemeinschaft eines Volkes. Ein Vielvölkerbrei über den ganzen Globus verteilt, scheffelt den Egoisten aller Couleur die Erträge zu, die wir Völker in Demokratie und Staatsräson für uns und unsere Nachfahren hart erarbeitet haben.
Erwin Zaborowski

Florierende Wirtschaft gleich Wohlstand.

Florierende Wirtschaft gleich Wohlstand.

Diese „Gemeinschaft“ prägt seit hundert und mehr Jahren Leben und Überleben unseres deutschen Volkes. Selbst die Einbrüche (Verluste an Menschen und Ländereien) durch den ersten, sowie den zweiten Weltkrieg hatten unsere fleißigen Männer und Frauen nicht hindern können eine florierende Wirtschaft zu gestalten.

Ja – da war ja noch was? Ach Ja – der Staat.
Ein Ansammlung von Menschen – in der Vergangenheit in Deutschland aus einen Volk bestehend –
arbeitet sich durch das Leben. Die Einen mehr und die Anderen weniger. Auffallend dabei war und ist es, daß die Fleißigen, die zur Mehrung des Wohlstandes beitragen anteilmäßig, an der Gesamtbevölkerung gesehen, der kleinere Teil geworden sind.

Diese entstehende Diskrepanz vollzog sich schleichend und wurde sichtbar, als auch die untere Skala der Einkommen die volle Last der Geldminderung mittragen mußte.
(Darunter sind nicht nur die finanziellen Einkommen an und für sich entscheidend. Auch die Vorstellung, keine Chance zu haben aus dem „Tief“ mit eigener Kraft herauszukommen, ist eine besondere Last.)
Dort wo „Omas kleines Häuschen“ diese Verluste milderte blieb das gewohnte Leben teilweise erhalten.
Wie sagt so der Volksmund – Alles hat Grenzen.
Wenn jedoch die allgemein üblichen Grenzen durch Ereignisse von besonderer Tragweite überrollt werden – Wird es im wahrsten Sinne des Wortes Lebensgefährlich!

Ausgerechnet die Generationen, die weder mit Brand und Sprengbomben, noch an Fronten auf fremden Territorien vom Tode bedroht wurden, trifft die Kriegsführung mit den Viren hart.

Bei den Jüngeren ist die Anzahl der von Corona Convid-19 betroffenen einerseits geringer, zum Anderen schützt auch der medizinische Allgemeinzustand.
Je älter wir Menschen werden, desto mehr ist es wahrscheinlich, daß unsere, im Laufe es Lebens durchlittene Vorerkrankungen für uns lebensgefährdent werden können.

Hier hilft auch keine Selbstironie – Ein Unglück kommt selten allein.
Der berohte Gesundheitszustand durch Corona Convid-19 wirkt indirekt auch auf unsere deutsche Volkwirtschaft.

Wobei die derzeitige Volkswirtschaft sich zu einem allzu großen Teil als eine starke Einbindung in die Weltwirtschaft erweist.
Zu einem besonderer Nachteil ist es geworden, daß ausländische Investoren sich nicht nur in für uns deutsches Volk entscheidende Firmen „Einkaufen“, sondern der in den meisten Fällen damit verbundene Erwerb von unserem Deutschen Grund und Boden.

Der prozentuelle Anteil von Bürgern der Bundesrepublik Deutschland mit ausländischen Wurzeln bewegt sich inzwischen hin zur 30%-Marke.
In einzelnen Großstädten usw. hat der Anteil von Schülern die 50%-Marke erheblich überschritten.

Der von „Bürgern“, die zum Erhalt der deutschen Volkswirtschaft so gut wie keinen Beirag geleistet haben – Schule – Studium – 1/3 ihres Lebens ohne Beitrag – jedoch großmäulig den Umbau des Staates fordernd, ist kein Beitrag zum Erhalt unseres deutschen Volkes zu erwarten.

Wenn die Erträge aus unseren weltwirtschaftlich ausgerichteten Bemühungen nicht mehr genügend Erträge für unsere deutsche Volkswirtschaft erbringen, kann „Umsteuerung“ der Weg in die Zukunft sein.
1 Stabilisierung
Alle „Bewohner“ die keine Staatsbürger der BRD sind außer Landes bringen.
Keine Neue – ganz gleich wie die „Tarnkappen“ heißen – ins Land lassen.
2 Wirtschaft
Alle anstehenden Reparaturen an öffentlichen Einrichtungen wie Brücken, Straßen, Schiene, Wasserwege usw. unmittelbar in Angriff nehmen.
Lieferungen ins Ausland nur zu korrekten Bedingungen. (Es darf nicht mehr „normal“ sein, daß Waren ins Ausland verkauft werden und unsere deutsche Volkswirtschaft bezahlt dies dann auch noch selbst.)
3 Sicherheit
Deutsche Streitkräfte aus dem Ausland zurück auf das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland.
Aufkündigung und Auflösung der Verträge mit anderen Staaten und Rücknahme der ausländischen Streitkräfte in ihre Heimatgebiete.

Die Eine-Welt-Kungelei füllt nur die Säcke derer, die keinen eigenen Handschlag vollbringen – außer dem mit den Feinden unseres Deutschen Volkes.

Von der Querfront zum Alltag

Die Großdemonstrationen im Sommermonat August sind vorüber, der Rauch ist verzogen. Sie haben den Ruf des Machtsystems BRD bescheidigt, seine Macht aber nicht ausgehebelt; sie wurde längst wieder gefestigt. Ein nenneswerter Anteil des Volkes + der eingewanderten Bevölkerung wurde davon in den Bann gezogen,  ist aber immer noch eine Minderheit.

Sollte ich schätzen, würde ich von etwa 10% der Einwohner ausgehen, deren Zweifel an der Vertrauenswürdig des Herrschaftssystems nachhaltig untermauert worden sind. Die restlichen 90% haben zwar irgendwie mitgekriegt, daß „Unruhen” stattgefunden haben, diese aber keine Folgen gehabt haben. Der Machtapparat aus Exekutive (Regierung, Verwaltung, Polizei) ― in geringerem Maß auch Judikative (Gerichtsbarkeit) ― hat in enger Kungelei mit zivilen Säulen der Leitmedien (globalistische finanzstarken Medienunternehm sowie zwangsfinanzierte sog. öffentlich-rechtliche Strukturen auf Ebene der Bundesländer) tiefergehende Zusammenhänge von der 90%-Masse ferngehalten.

Die meisten wissen nur noch, daß da Randale bzw Aufruhrstimmung (zum Glück weitgehend gewaltfrei), Aufmünpfigkeit gepaart mit Ungehorsam (Verstoß gegen die „Corona-Regeln” ― also Sicherheitsbestimmungen zur Seuchenverhütung) von irgendwelchen als „dubios” eingestuften radikalen Minderheiten (Störer, Rechtsradikale, Spinner, Uneinsichtige, Partypöbel) verübt wurde. Die wirklichen konkreten Ziele erschloßen sich den unbeteiligten Beobachtern nicht. Hängen blieb, daß sie sich nicht unterwerfen Wollenden sich um irgendwelche ominösen Grundrechte geprellt fühlten, von denen die Masse ohnehin nie bewußten Gebrauch macht.

Es wäre zwar für viele davon ein Leichtes gewesen, sich die fehlenden Informationen aus zahllosen „freien Medien” (Text, Bild, Ton, Film/Video) großenteils sogar kostenlos zu holen und viele Aha-Erlebnisse zu erlangen, aber Wissen als Holschuld anzusehen ist den meisten fremd. Durch die erzwungene, antrainierte Bezahlmentalität ist die Vorstellung von der Bringschuld schon lange in der Bewölkerung verankert. Was kostenlos ist kann nur Konsumwerbung sein.

Der einzige gemeinsame Nenner, der haften geblieben ist, läßt sich als Unzufriedenheit mit dem Corona-Regime des Staates (kurz „der Regierung”) festmachen, wobei die aufbegehrende Minderheit es überwiegenden für falsch hält, die Mehrheit im Dämmerschlaf aber überwiegend doch nach der Devise „sicher ist sicher” verfahren will.

Kein Thema sind die ständigen Propaganda-Kampagnen im DDR-Still, womit die Bürger gehirntot gemacht werden. Sie werden mit Daten unklarer Aussagekraft regelrecht erstikt. Nichtqualifiziertes Zahlenmaterial überschüttet die Medienkonsumenten tagaus/tagein, dessen Relevanz zweifelhaft bleidt und über unterschiedliche Zeiträume nicht vergleichbar erscheint. Irgendwelche Unklarheiten, teilweise sogar offensichtlich Widersprüche werden nicht aufgeklärt, sondern hochnäßig mit immer wiederholten Behauptungen erdrückt. Nur Forschertype (Wissenschaftler oder Detektive, aber keine Brotgelehrten!) mögen da noch gegen den Nachrichtenstrom schwimmen; Journalisten der Leitmedien haben sich dieser Strapaze längst entledigt.

Das System der Lügen, das man schon immer aus vielen Bereichen der Politik und der Finanzwirtschaft kennt, hat die Menschheit in ihren privaten Lebensbereichen eingeholt. Es ist auch im Gesundheitsbereich und im Alltagsgeschäft offensichtlich geworden, unentrinnbar, lästig, allgegenwärtig. Dagegend rebellieren die Querfrontler ganz offen und prangern die Lügen an, können aber auch nicht wissen, was wirklich wahr ist. Der große Rest findet sich damit ab und will seinen Verstand nicht martern, flüchtet in Angst vor der Wirklichkeit oder hofft, es werde irgendwie vorbei gehend. Wer sich nicht so abspeisen läßt gilt als Verschwörungssüchtig.

Eine schnelle Erholung ist nicht zu erwarten. Es wird weiter geraunt, gewurstelt, gezerrt, geschoben und getäuscht werden. Kann es überhaupt eine Erholung geben? Der Machtapparat selbst hat ja wochenlang gedroht, daß die Normalität nur eine sogenannte „neue” sein könne. Das verheißt nichts Gutes. Es klingt nach Staatstreich von oben ― vielleicht sogar überstaatlich. Die Würfel sind noch nicht gefallen. Blutige Revolutionen sind in unseren vollziviliserten Ländern außer Mode gekommen, aber was kommt dann?

Der schlimmste und heimtückischste Feind der meisten Völker sind ihre Regierungen.
(nach Louis Antoine de Saint-Just, 1767‒94)

Staat – Wirtschaft – Religionen

Staat – Wirtschaft – Religionen
Drei unabhängig oder gemeinsam auf unserem Kontinent Europa Agierende.
Die Gewichte verschoben sich im Laufe der Zeit
vom Homo sapiens bis zum Staatsbürger in unseren Zeiten.
Früh bildeten sich Staat – Wirtschaft – Religionen dominierend heraus.
Für uns Menschen (nach heutigem Sprachgebrauch „Otto Normalverbraucher“)
hingen die Trauben zu allen Zeiten hoch.
Bei aller Begabung der Eliten aus Staat – Wirtschaft – Religionen, ohne uns „Otto Normalverbraucher“, ob in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft verhungern die Eliten vor ihren goldenen Tellern.

Diese Realität gilt besonders in der gegenwärtigen Situation, wo sich die Spitzen der Eliten nicht gerade auf dem Weg
zum Mond machen – denn dort wären sie ohne unsere fleißigen Händen nicht überlebensfähig – jedoch auf unserer Mutter Erde
hat sich ihre Anzahl an der Gesamtbevölkerung zu stark vermehrt.

Zum  Nachteil der die alltäglichen Lasten tragenden, wurde das
eigenständige Agieren von Staat – Wirtschaft und Religionen.
Von der schaffenden Klasse, einschließlich von Teilen des Mittelstandes,
wurde der Mehrwert erschaffen, mit dem die Eliten weltweit spekulieren.
Erzielte Gewinne sind in den alltäglichen Börsenberichten nachzulesen.
Bezeichnenderweise fallen bereits Einige dieser „Dukatendrucker“ aus dem Wolkenkuckucksheim heraus.

Als eine Macht im Hintergrund fungiert die Wissenschaft. Vor dem Berg, angefangen von den da Unten bis zu den da Oben,
hängt auch die Entwicklung und Wirksamkeit eines jeden Wissenschaftlers ab. Wie viel erdachter und entwickelter „Fortschritt“ fällt der Eitelkeit von Politikern oder der Gier der „Besitzenden“ zum Opfer.
Bezeichnenderweise beginnt die Periode des offenen und freien Bekennens bei Wissenschaftlern ab Ende seiner offiziellen
Laufbahn. Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe, schwebt als
Damoklesschwert über den meisten in ihrer aktiven Zeit.

Dieser allgemeine Unsicherheitsfaktor reicht bestimmten Kreisen noch nicht. Atomwaffen liegen auf unserem Planeten bereits
im Überfluß herum. Nun muß, die Gedankenfreiheit hin oder her, eine neue Version – bei den Atomwaffen sollte es die Abschreckung sein, hat ja auch auf wenige Ausnahmen, geklappt – im Kampf um die „Weltherrschaft“ eingeführt werden.
                                     Ein entscheidender Hebel ist die Angst.

Ein Zustand des „Zweifelns“ wird als Vorspiel angewandt.
Wie und wo kann Zweifel erzeugt werden?  Überall dort, wo eine leichte Überprüfung, was Wahrheit und was Lüge ist, nicht offensichtlich ist,
haben die „Eine Welt Imperatoren“ leichtes Spiel.

Zum Symbol dieser Strategie bietet sich Coronavirus-Erkrankung
(COVID-19) an. Ein Virus, wie für diesen Verunsicherungsfeldzug gemacht. In der BRD leben ca. 21 Millionen Rentner, die als Risikogruppe zu betrachten sind.
Ebenfalls die 1,29 Millionen Pensionäre. (2018)
Erwerbstätige in der BRD 2019-2020  44,6 Millionen.
In den verantwortlichen Regierungen in Bund, Ländern und Gemeinden wurden bis dato noch keine allumfassende Testung durchgeführt.
Wie in der Zwischenzeit bekannt geworden ist, liegen auch unter den aktiv Beschäftigten positive Testergebnisse vor.
Gleichzeitig verlieren tausende Beschäftigte in Wirtschaftsbetrieben ihre Arbeitsstellen.

Alle diese Faktoren, in Verbindung mit den Einströmenden aus der gesamten Welt, verdichten sich zu einem hochexplosiven Gemisch.
Warten wir in Ehrfurcht vor den „Handelnden“ auf unseren Untergang als deutsches Volk?

Nur wer handelt, kann gewinnen. Wer nicht handelt, hat schon verloren.

Ein Staat wird herausgefordert.

Ein Staat wird herausgefordert...
Aus öffentlich zugänglichen Quellen.

Ausländeranteil in Baden-Württemberg bis 2019
Veröffentlicht von Statista Research Department, 12.06.2020
Diese Statistik zeigt den Anteil der ausländischen Bevölkerung an der
Gesamtbevölkerung in Baden-Württemberg in den Jahren von 2005 bis 2019.
Im Jahr 2019 betrug der Ausländeranteil in Baden-Württemberg 15,9 Prozent.

Gemäß StZ: Von Mathias Bury 05. August 2019 – 18:53 Uhr:..Migrantenanteil: 45,3 Prozent
In diesen knapp zehn Jahren ist der Anteil der in Stuttgart lebenden
Menschen mit Migrationshintergrund von 40,3 Prozent im Jahr 2010 auf
nunmehr 45,3 Prozent gestiegen.

StZ: Von Renate Allgöwer 02. Januar 2019 – 14:49 Uhr:..
Überproportional stark vertreten sind Kinder mit ausländischen Wurzeln
auch an Haupt- und Werkrealschulen. Dort hat fast jeder zweite Schüler
(48,3 Prozent) einen Migrationshintergrund, an den Gymnasien sind es
13,5 Prozent. Das Statistische Landesamt beziffert den Migrantenanteil
in der Bevölkerung im Südwesten im Jahr 2017 auf 30,9 Prozent.

Tagesschau.de
Nach Randale in Stuttgart Bundesweit Empörung nach Krawallen
Stand: 22.06.2020 13:53 Uhr—–
19 verletzte Polizisten – 24 Festnahmen

Der Stuttgarter Polizeivizepräsident Thomas Berger bezifferte den
Schaden auf einen sechs- bis siebenstelligen Betrag, wie aus einem
Interview mit dem Journalisten Gabor Steingart hervorgeht. Mehrere
hundert junge Männer hatten in der Nacht zum Sonntag in Kleingruppen 40 Läden beschädigt und zum Teil geplündert.

Laut Polizeiangaben wurden zwölf Streifenwagen demoliert,

19 Polizisten wurden verletzt, einer davon brach sich das Handgelenk.

24 Personen wurden vorläufig festgenommen,

zwölf davon haben laut Polizei eine deutsche, zwölf eine andere Staatsangehörigkeit.

Sieben Verdächtige sollen dem Haftrichter vorgeführt werden.

Noch Fragen – Bitte…?

Überleben wollen heißt kämpfen wollen!!!

Überleben wollen
heißt kämpfen wollen!!!
Die Verbreitung von Coronaviren – Covid-19 weltweit ist Realität. Die Löcher aus den dieser Virus gekrochen sein soll, stehen bis dato nicht zweifelsfrei fest. Fest steht – oder auch nicht – es ist kein wirkungsvoller Stoff oder Methode bekannt, mit dem diesem Coronavirus – Covid-19 Paroli geboten werden kann.

Mit den Mitteln der Unterbrechung die Verbreitung zu be- bzw. besser noch verhindern zu wollen ist im Ansatz erkannt.
Es fehlt jedoch Logik und Konsequenz. Wissenschaftler und ihre Methoden mit „Hochrechnungen“ dem Übel zu begegnen ist im Grunde genommen ein besseres Lotteriespiel.
Wer mit dem System Ansteckungen mittels Coronavirus – Covid-19 durch „unterbrechen“ bekämpfen zu wollen operiert, muß auch die Wurzeln erfassen.
Die vordringlichste Aufgabe dabei ist dann schnellstmöglichst alle vom Coronavirus – Covid-19 befallenen Menschen in kürzester Zeit zu ermitteln. Testen – testen und nochmals testen!!!
Zur Zeit sind die Kapazitäten für die Überprüfung Bundesweit nicht ausreichend und stehen auch unmittelbar nicht zur Verfügung.

Es ist nicht zu verstehen, daß ein Staat, ein Volk, die in der weltweiten Wirtschaft an führender Stelle mitwirken, nicht in der Lage sein sollten in kürzester Zeit Bürger(innen) zu testen.
Wobei in unserem deutschen Volk der Spruch „Gefahr erkannt – Gefahr gebannt“ hinreichend bekannt ist.

Disziplin ist in deutschen Landen noch hinreichend vorhanden. Wenn die derzeitig noch bestehende Abwägung zwischen dem medizinischen Schutz der Menschen vor dem wirtschaftlichen Ertrag aufgegeben werden sollte, wird im Grunde genommen der „Kampf ums Überleben wollen“ aufgegeben.

Sicherheit für Sicherheitskonferenz

Sicherheit für Sicherheitskonferenz
Der Staat Bundesrepublik Deutschland kann also, wie die Sicherheitskonferenz in München beweist, Sicherheit für Leib und Leben garantieren.
Wie jedoch wird die Sicherheit für Bürger(innen) im täglichen Alltag gewährleistet? Dort wo nicht die Scheinwerfer hinscheinen?
Dort ist leider in allzuvielen Fällen die „Berichterstattung“ über ein verübtes Verbrechen die erste Reaktion.
Sicherheit bedeutet jedoch, wie auch bei der Sicherheitskonferenz in München dargestellt, vorbeugende Verhinderung eines Verbrechens.

Wenn somit der Staat Bundesrepublik Deutschland einer begrenzten Gruppe eine hohe Sicherheit angedeihen läßt und der Gesamtheit der Staatsbürger diesen Schutz nicht gewährleisten kann, ist was faul im Staate. (Die Gesetzeslage für diese Fälle ist eindeutig, was fehlt ist die Umsetzung)

Bei begrenzten Mitteln und Möglichkeiten ist es erforderlich, daß Staat und Staatsvolk sich diesen Realitäten bewußt wird und sich anpasst. Im Klartext, den Zugang fremder Personen zum Staatsgebiet lückenlos kontrolliert und erst nicht unser Staatsgebiet betreten läßt.

Diese Maßnahme alleine ist kein Allheilmittel. Jedoch ist gewährleistet, so auch die Ausreise aus dem Staatsgebiet lückenlos kontrolliert wird, daß die Verbrechen Begehenden zu einem weitaus größerem Teil der Rechtsprechung zugeführt werden können.