Schlagwort-Archive: Staat

Staat – Staatsvolk

Staat – Staatsvolk
Diese beiden Begriffe suggerieren eine Einheit die zur Zeit für die
Bundesrepublik Deutschland und unser deutsches Volk nicht zutreffen.
Unser Heimatland ist in der Fläche sortiert in Städten und Gemeinden, in Ländern sowie der Bundesrepublik. Unser deutsches Volk gliedert sich aus der Tradition der Stämme heraus: Bayern, Schwaben, Franken,Thüringer,Sachsen, Friesen. Hinzu kommen nach dem Jahr 1000, die „Neustämme“: Märker, Lausitzer, Mecklenburger, Obersachsen, Pommern, Schlesier und Ostpreußen.
Zur Zeit in den Länder der BRD: Schleswig-Holstein,
Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Sachsen, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Sachsen, Hessen,Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland.

An politischen Parteien sind beim Bundeswahlleiter ca. 100 Parteien
gelistet.
In den Parteien: SPD, CDU, CSU, GRÜNE, FDP, Linke und AfD waren Ende 2017
1.228.036 Staatsbürger Mitglieder. Wahlberechtigt bei der Bundestagswahl 2017 waren 61,69 Millionen Staatsbürger der BRD.
18,6 Millionen Einwohner mit ausländischen Wurzeln ist ein Anteil von 22,8 Prozent.
Welche und wie viele Ausländer Eigentümer an deutschem Grund und Boden sind, ist nicht vollständig zu ermitteln. Erwerb von deutschem Grund und Boden durch Bürger anderer Staaten und Nationen steht kein Hindernis im Wege.
Ebenfalls ist der Erwerb an Eigentum deutschen Firmen von Ausländern, insbesondere über den Aktienmarkt, jederzeit möglich. China beutet seine Bürger aus. Kauft sich in Grundeigentum und Grundindustrien in der Bundesrepublik Deutschland ein.

Diese Eroberung unserer deutschen Heimat erfolgt flächendeckend, bis in jeden Winkel hinein.
Staat und Staatsvolk der Bundesrepublik Deutschland werden, wenn die Notbremse nicht bald gezogen wird, demnächst eine Worthülse sein.
Notbremse:
Übereignung von Grund und Boden, sowie von Schlüsselindustrien, an Ausländer (oder Platzhalter) verboten.
Mitgliedschaft von Ausländern in Parlamenten der Bundesrepublik Deutschland unzulässig.
Gesetzesänderungen gegenüber der bei Gründung der BRD gültigen Fassung, die autochthone Deutsche benachteiligen, sind auf ihre demokratische Zustimmung zu überprüfen.

Politisierte Wissenschaften

Politisierte Wissenschaften
Wissenschaft kostet Geld. Wirtschaftlich unabhängige Wissenschaftler mit Geistesblitzen – eine Seltenheit. Geldquellen sind in öffentlicher oder privater Hand. Selbstlose und völlig unabhängige Spender sind ebenfalls eine Seltenheit.
Der Staat ist als Förderer nicht neutral. Er ist alleine aus dem
Staatsaufbau heraus dazu nicht frei. Staat und Wirtschaft verfolgen
eigennützige Ziele.
Unter diesen bestehenden Voraussetzungen ist der Diskurs über
Stickstoffdioxid, NO2 einzuordnen.
In der anstehenden Debatte erkennen wir Menschen uns als besonders Betroffene und gleichzeitig als Verursacher.
Hier mischen sich die Interessen von uns Bürgern mit den Interessen von Wirtschaft und Politik.
Gleichzeitig werden Begriffe wie Erkenntnisse und Beweise je nach Interessen angeführt und meistenteils in der Debatte vermischt.
Mit dem Zitat von Johann Wolfgang von Goethe: „Da steh‘ ich nun, ich armer Tor und bin so klug als wie zuvor!“ – können wir uns leider nicht aus der Bredouille retten.
Obwohl fest steht, daß ein einzelner Bürger, gleich aus welcher Stellung oder Begabung heraus, dieses Problem nicht wird lösen können, eine Einigung über die Erkenntnis hinaus ist notwendig.

Zur Erkenntnis den geringsten Anteil beisteuern kann die Politik. Einen Beweis auf einem anderen Feld liefert Bundesverteidigungsministerin von der Leyen mit den von ihr beauftragten Beratern außerhalb der Bundeswehr.
Die Wirtschaft hat sich leider aus ihrer dem Volke dienenden Position weit entfernt. Die Gewinnmaximierung ist ihr oberster Leitfaden und ihre einzige Geschäftsstrategie geworden.
Es bleibt nur die Wissenschaft übrig. Eine schwierige Situation in
Anbetracht ihrer Abhängigkeit von Staat und Wirtschaft.

Hier haben nun Staat und Wirtschaft eine Chance ihren, ob begründeten und zu Unrecht zugeordneten, zweifelhaften Ruf einmal zu korrigieren.

Der Wissenschaft eine Chance geben! Aus ihrer Kraft, aus den
Erkenntnissen der vielen ehrlichen, nur ihrem Gewissen Folgenden heraus, Beweise zu erarbeiten.
Ein Zeitrahmen von einem Jahr wäre angebracht.

Erst dann, wenn schlüssige Ergebnisse vorliegen, schlägt die Stunde von Wirtschaft und Politik.

Die Demokratie hat eine Chance, uns Bürger mitzunehmen.

Demokratie eine Fata Morgana?

Demokratie eine Fata Morgana?
Allemal wenn Wahlen anstehen, werden unsere Politiker „aktiv“. Ob bei innerstaatlichen Wahlen in der BRD oder bei der Wahl fürs Europa-Parlament.
Selbst in einer Demokratie, die als Volksherrschaft übersetzt werden darf, bildet der Mehrheitsentscheid nicht wirklich die Mehrheit ab.
Wer sich der Mühe unterzieht, die Wahlergebnisse jeweils in ihrer
Gesamtheit zu werten, wird o.g. Behauptung bestätigt finden.
Selbst bei den „Erfindern“ der Demokratie, den alten Griechen wurde eine Mehrheit für einen bestimmten Kreis festgestellt.
Für die Bundesrepublik Deutschland ist des Pudels Kern, es werden nur die Stimmen der Wahlberechtigten gewertet, die an der Wahl teilnehmen.
Ergebnis erste Bundestagswahl.
Wahlberechtigte 31.207.620 X X
Wähler, Wahlbeteiligung 24.495.614 78,5 X
Ungültig 763.216 3,1 X
Gültig 23.732.398 96,9 X
Damit ist festzustellen, daß bereits damals ca. 20 % der Wahlberechtigten nicht gewertet wurden.

Dieser Vorgang wiederholt sich bei jeder Wahl, ob
Bundestags- oder Landtagswahlen. Wobei der Anteil der wahlberechtigten deren Stimmen nicht gewertet werden, bei einigen Wahlen ca. 45 % beträgt.

Unser Gesellschaftssystem benachteiligt viele Staatsbürger, indem ihre Einkommensverhältnisse so gestaltet werden, daß beim Ausscheiden aus dem Erwerbsleben Einschränkungen, bis hin zur Inanspruchnahme öffentlicher Unterstützung zum Überleben notwendig werden.

Diese Erniedrigung geht mit der Einschränkung der freien Beweglichkeit einher.
Darum sollte zumindest zum Ausgleich die Gewichtung des einzelnen Bürgers sich bei „demokratischen“ Entscheidungen und Wahlen nicht auch noch fortsetzen.

Ein Staat, eine Gesellschaft, ein Volk, eine Überlebensgemeinschaft,
zumal wenn diese sich mit dem hehren Begriff Demokratie schmückt, muß in der Lage sein, „Gerechtigkeit gegenüber jedermann walten zu lassen“.

Demokratie pur!

Demokratie pur!
Solange der Begriff Demokratie in der Welt ist, den Griechen sei Dank,
wird auch an der Auslegung „gefeilt“. Und immer wieder gibt es die
Kräfte, denen allein schon das Wort Demokratie ein Dorn im Auge ist.
Durch ihnen genehme Auslegungen versuchen sie, den puren Kern der Demokratie zu verfälschen.
Vorab, wenn Demokratie der Ausdruck für Volksherrschaft ist, kann es keine Abstufungen geben. Eine Gruppe von Menschen bildet ein Volk. Menschen mit gleichen Vorfahren und gleicher Hautfarbe. Ein Staat kann auch aus Menschen unterschiedlicher Vorfahren und Hautfarben bestehen, dann hat er eine Bevölkerung. Sie alle können in einer Demokratie leben oder in einer Diktatur.
Die pure Volksherrschaft Demokratie berechtigt und setzt voraus, alle Bürger nehmen gleichrangig an der Ausgestaltung und dem Leben im Staat teil und entscheiden vollzählig.
In einer puren Demokratie werden Gesetze von den Staatsbürgern
beschlossen und nicht von Delegierten oder Stellvertretern der Bürger!
Ein Jeder möge sich prüfen, in welchem Staat er lebt und/oder in welchem Staat er leben will.

Volk – Nation – Staat

Volk – Nation – Staat
erlebten, durchleben und erlitten unsere Vorfahren. In Siedlungen, in Dörfern, in Städten und Gemeinden, in Ländern und im Deutschen Reich.
12.9.1683: Türkenabwehr in der Schlacht am Kahlenberg
Dreißigjähriger Krieg (1618 – 1648) – Westfälischer Friede zu Münster und Osnabrück (1641–1648).
Erster Weltkrieg von 1914 bis 1918.
Den Zweiten Weltkrieg von 1939 bis 1945.
In den Jahren danach ab 1945 gehungert, gefroren in zerbombten Kellern
und auf der Flucht aus der angestammten Heimat.
Wie zu allen Zeiten das Volk, unser deutsches Volk, raffte sich auf. Es
waren wenige – die in Not und Elend zu den Raffies aufstiegen. Die
Gemeinschaft überlebte auch diese.
Vierzig Jahre Frieden in Konfrontation. Im geteilten Land, in BRD und DDR.
Es blieb den Führern der Sozialdemokratie unter Schröder und den der Vorsitzenden der CDU Merkel vorbehalten, ein bis dahin bestehendes Gesetz
– Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) vom 22. Juli 1913 –
mit Wirkung vom 1. Januar 2000 in Staatsangehörigkeitsgesetz umbenannt
wurde.
– zu benutzen um die Tür  – die den Türken 12.9.1683: Türkenabwehr in der Schlacht am Kahlenberg verwehrt worden war – zu öffnen.

Und nun sind „sie“ in unserem seit Urzeiten umkämpfen Land, in unserer Heimat.
Die Bösen Buben der Geschichte – die Kapitalisten – die Spekulanten – sind natürlich Unterstützer dieses Heimatraubes.
Und Sie kommen ja nicht alleine. Sie bringen, mit viel finanzieller
Unterstützung aus muslimischen Ländern „ihre“ Gesetze, die Scharia. (ein Zwitter zwischen Religion und Staat) mit.
Sie durchdringen mit Ihrem „Kindersegen“ die Schulen.

Der Höhepunkt soll nun noch bevorstehen, eine Kirchensteuer, wie diese den Christlichen Kirchen zuerkannt worden ist, soll für die Moslems eingeführt werden.
Damit ist aus dem Weg der Assimilierung der Islamisten in die Deutsche Gesellschaft eine Eroberung und Verdrängung der autochthonen deutschen Bevölkerung geworden.
Michel wach auf!!!

Gedanken zur Zeit

Gewählte oder ernannte Bürger des Staates Bundesrepublik Deutschland sind Vertreter des deutschen Volkes auf Zeit (Beamte auf Lebenszeit). Vor hundert Jahren noch war IHR Titel „Diener des Volkes“ – ein aus Zeiten der Monarchie übernommener Begriff. Fortschritt und Zeitenwende sind allemal schnell dabei, auch bewährte Begriffe und Tätigkeiten buchstäblich über Bord zu werfen.
Um bei Begriffen der christlichen Seefahrt zu bleiben, das Schiff ist Eigentum eines Reeders. Die Matrosen sind Angestellte und dem Kommando des Kapitäns unterstellt. Eigentümer und Reeder kann auch eine Gesellschaft, eine private oder eine des öffentlichen Rechtes sein. Wobei der Kapitän an Bord die Gerichtshoheit gleichzeitig verkörpert.

Im Staat besteht durch Legislative, Exekutive und Judikative eine
Gewalten-Zuordnung und -Teilung. Bei diesem Aufbau des Staates wird der Staatsbürger als der Souverän einfach links, oder wem links nicht zusagt, also dann rechts liegen gelassen.
Ob dies ein geschickter Schachzug der siegreichen Alliierten des Zweiten Weltkrieges war, ist auf „geschickt“ bezogen, zu bezweifeln. In dem, von den Alliierten genehmigten Grundgesetz „für“ die Bundesrepublik Deutschland wurde festgeschrieben –

III. Der Bundestag
Artikel 38
(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

Dieser Artikel schränkt die Souveränität von uns deutschen Staatsbürgern auf einen Zeitraum ein – von der Abgabe unserer Stimme bei Wahlen auf dem Wahlschein, bis zur Veröffentlichung des amtlichen Wahlergebnisses. Allein aus diesem wichtigen Grund ist es erforderlich dem Gebot aus –

Grundgesetz Artikel 146
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

baldmöglichst nachzukommen.
(Siehe auch – 2 – AGsD → Grundsatzprogramm B)

Staat und Volk als eine Einheit.

So sehen wir Deutsche uns, seit wir uns auf deutschem Boden in Staaten wie Preußen, Bayern usw. organisierten. Eine Ausführung in Wikipedia
„Während das Staatsvolk nur durch die gemeinsame Zugehörigkeit zur Herrschaftsordnung eines Staates bestimmt wird, beruht das Selbstbestimmungsrecht der Völker auf den ethnischen, kulturellen und gesellschaftlichen Merkmalen eines Volks oder einer Volksgruppe. –
beschreibt so unsere Lebensverhältnisse.
Nachdem das Deutsche Reich nach der Kapitulation der deutschen Wehrmacht 1945 vom Alliierten Kontrollrat verwaltet wurde, begann die systematische „Umerziehung“ unseres deutschen Volkes.
Mit Kriegsende verließen fast ausnahmslos alle Angehörige anderer Staaten das Gebiet des Deutschen Reiches. Dies war der Zeitpunkt, an dem, wie das Völkerrecht es ausweist, wir Deutsche eine ethnisch und kulturelle Einheit – ein Volk waren mit dem völkerrechtlichen Anspruch auf unser Selbstbestimmungsrecht. Staat und Volk als eine Einheit. weiterlesen

Staat und Recht

Sind Staat und Recht eine Einheit wird Staatsbürgers Wohlbefinden zum Gedeihen dieser Gemeinschaft beitragen. Nichts auf dieser Welt ist in einem vollkommenen Zustand. Wir rechtschaffenen Bürger versuchen dem Ideal näher zu kommen. Jeder Bürger ist ein Individuum und fördert oder zerstört Harmonie zwischen Staat und Recht. Es liegt im Ermessen der den Staat lenkende Eliten Augenmaß zu waren oder Gemeinsinn des eigenen Gewinnes wegen zu zerstören. Staat und Recht weiterlesen

Widerstand

Widerstand nur auf gesicherter Rechtslage.
Trotz allem Übel, mit dem wir uns in unserem Land Deutschland abplagen müssen, besitzen wir zwei Anker:
1. Unser Streikrecht.
2. Unser Demonstrationsrecht.
Auf gar keinen Fall, sollten wir uns von dieser, unserer Rechts­plattform heruntermanövrieren lassen. Widerstand weiterlesen

Mensch – Volk

Mensch bis Volk ist eine natürliche Entwicklung. Auf den Erdteilen,
dem Alphabet nach – Afrika, Amerika, Asien, Australien und Europa waren zu Urzeiten ein Mann und eine Frau. Gemäß den Naturgesetzen wurden daraus dann jeweils eine Familie mit Frau, Mann und Kind. Uns Menschen wurde von der Natur her mitgegeben, daß wir trinken und essen müssen. Demgemäß bemühten sich unsere Ureinwohner um Wasser und Nahrung. Die Luft war zu diesem Zeitpunkt bereits vorhanden.

Aus diesen ersten Familien und ihren Nachkommen bildeten sich naturgemäß Gemeinschaften. Sobald diese Gemeinschaften eine bestimmte Größe erreicht hatten paßten sich diese ihrer Umgebung und den Witterungsverhältnissen an. Es entstanden die ersten Siedlungen. Diese Siedlungen entwickelten sich weiter zu Dörfern, zu größere Dörfer und den sich bildeten Städten. Dies waren jeweils Menschen von der gleichen Abstammung und waren daher Angehörige des gleichen Stammes. Mensch – Volk weiterlesen