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Schleichende Aushöhlung des Rechtsstaates

Schleichende Aushöhlung des Rechtsstaates
Ein Staat kann in einem Baum übersetzt dargestellt werden. Da ist der Grund und Boden, in der er verwurzelt ist. Die kleinsten und feinsten Wurzeln, tief in der Erde, wo sie nie vom Licht der Sonne gewärmt werden können

– sind vergleichbar mit den Staatsbürgern die am untersten Ende des „Wirtschaftswunders“ nie das Licht der finanziellen Freiheit erblicken.

– Dann sind es die größeren Wurzeln, die mit ihrer Kraft die
Standfestigkeit des Baumes absichern, der wiederum die Äste trägt und gleichzeitig die von den kleineren Wurzeln aufgesaugte Feuchtigkeit und die Nährstoffe im Stamm weiterleitet

– vergleichbar mit den Staatsbürgern, die dem Mittelstand zugerechnet werden können. Mit ihren Funktionen einerseits im wirtschaftlichem Raum den finanziellen Spielraum des Staates ordnen und gestalten und ebenfalls mit den staatlichen Organen von der Administration bis zu den Parlamentariern wichtige Schaltfunktionen ausüben.

An den tragenden Ästen, einschließlich aller Verästelung sitzen dann die Blätter, die sich zur Sonne, zum Licht hin Reckenden, die
Lichteinwirkung Luft und Wasser in Nährstoffe für den Baum umwandelt, den  lebenswichtiger Sauerstoff freisetzen

– vergleichbar mit den Wissenschaftlern und Ingenieuren eines Volkes. Nahe an der Sonnenseite des Lebens, jedoch immer noch in Verantwortung und Leistung eingebunden.

Wenn die Zeit gekommen ist und der Baum Blüten und Früchte trägt
erreichen die Bemühungen, angefangen von den Wurzeln tief in der Erde, über die Wurzeln die dem Baum seine Standfestigkeit gegeben haben, hin zum Baumstamm mit seinen Ästen und Verästelungen und letztendlich den das Licht und Sonne umwandelnden Blättern ihren Höhepunkt. Er trägt die Frucht, die ihm und seinesgleichen ein Überleben in der Natur über sein eigenes Leben hinweg ermöglichen soll

vergleichbar mit einem Volk in seiner Gesamtheit das nur in Zuarbeit aller in seinen Nachkommen ein Überleben erreichen kann.

Dieser von der Natur vorgegebene Verlauf wird beim Baum gestört bis verhindert durch Schädlinge aller Art. Diese Schädlinge greifen Wurzeln an. Andere Schädlinge kriechen zwischen Rinde und Stamm, nähren ihren Nachwuchs und „arbeiten“ so an der Vernichtung des Baumes

– vergleichbar mit den Eindringlingen, ganz gleich aus welchen Motiven, ganz gleich aus welchen fremden Völkern und Religionen, die unserem deutschen Volk unseren Überlebenssaft abzapfen.

Ein Baum hat keine Abwehrmöglichkeiten, es sei denn wir Menschen versuchen, ihm zu helfen.

Uns hilft keiner – gemäß dem Spruch „Hilf dir selbst, so hilft dir Gott“
und unserem erklärten Willen aus den Aufbaujahren der Bundesrepublik Deutschland
„Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt.
Wir steigern das Bruttosozialprodukt“

laßt uns der schleichenden Aushöhlung unseres Rechtsstaates mit all unserem  Widerstand gemeinsam ein Ende setzen!